So, das nächste Chap ist hier! Seid gespannt. Mehr kann ich dazu nicht sagen. Bitte sagt mir doch wieder wie ihr es fandet. /alle Leser und vor allem die Reviewer ganz fest drückt/

Ach ja, es gibt zum dritten Mal etwas zu feiern. Es wurde die 150 Review-Grenze geknackt. Eigentlich mein End-Ziel. Ihr seid so super! Ich hab euch alle gaaaaaaaaaaanz doll lieb. Macht weiter so, ihr seid die Besten.

Crying Eyes

Kapitel 15: Der Rote Trank

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Harry POV

Ungeduldig schritt ich im Krankenflügel auf und ab. Nachdem ich vorsichtig gecheckt hatte, ob sich irgendetwas im Weg befand und dann gemerkt hatte, dass alles sicher war, konnte ich ungehindert den ganzen Saal entlang gehen. Ich wartete auf Draco, der sich ja für heute Nachmittag angekündigt hatte. Vor allem aber wartete ich auf die Nachricht, ob der Trank fertig war.

Es war so heiß in dem Zimmer, dass ich das Fenster öffnete um die frische Luft einzuatmen. So kühl war diese zwar auch nicht, aber als ein sachter Wind mir über das Gesicht strich genoss ich es in vollen Zügen.

Weiter weg hörte ich einige Schüler im Wasser plantschen und sich amüsieren. Wie gerne wäre ich unter ihnen gewesen. Mit diesem Gedanken, war ich noch ungeduldiger und ich konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen vor Aufregung.

„Harry, bei Merlin, was ist denn in dich gefahren.", hörte ich die überraschte Stimme Madam Pomfrey´s.

„Wieso stürmst du im Saal herum? Ich meine, ok, es ist heiß, aber deswegen musst du doch nicht gleich die Nerven verlieren. Was ist denn?", hakte sie nach.

Wenn ich ihr darauf eine Antwort gab, platzte unsere ganze Aktion. Es sollte doch eine Überraschung werden. Das hieß, sollte der Trank wirken.

„Es war hier nur so unerträglich heiß, ich wurde dadurch nervös und ich… äh… habe… wollte…habe das Fenster geöffnet um Luft herein zu lassen. Deshalb bin ich so herum gerannt. Ja.", endete ich lahm. Das war ja wohl der größte Stuss.

Ich konnte Madam Pomfrey´s Gesicht nicht sehen, Doch hätte ich es gekonnt, wäre darauf bestimmt reine Verwirrung zu sehen gewesen.

Sie wusste, dass sie sich mit dieser Antwort zufrieden geben musste, also verließ sie mich wortlos und ich genoss weiterhin den Wind, der mir um das Gesicht spielte.

Das war für mich so lange schön, bis ich wieder rastlos im Zimmer umherwanderte. Wie groß würde meine Enttäuschung sein, kam Draco mit schlechten Nachrichten zurück. Langsam machte ich mir Sorgen. Warum sollte ausgerechnet ein Schüler einen Trank brauen können und die Krankenschwester hatte noch nicht mal ein Rezept. Nun gut, das Rezept war schwarzmagisch, unerprobt und vielleicht auch gefährlich, wie Draco mir gesagt hatte.

Snitch machte sich in der Zwischenzeit anscheinend einen Spaß daraus, mir hinterher zu laufen. Er verfolgte mich unaufhaltsam, bis er zwischen meine Beine geriet und mich zum Fall brachte.

Hart schlug ich auf, konnte mich aber gerade noch mit dem Arm abfangen. Zwar tat mir nun der Arm ein bisschen weh, aber der Rest war noch heil.

Madam Pomfrey war sogleich zur Stelle und half mir auf. Sie bugsierte mich auf mein Bett zurück und untersuchte mich gründlich.

„Was machst du nur für dumme Sachen, Junge?", fragte sie.

Da ich darauf keine Antwort wusste, ließ ich die Frage in der Luft stehen und wandte mich von ihr ab. Mir war nichts passiert und das war doch die Hauptsache oder?

Draco POV

Aufgeregt las ich jede Zeile des Rezepts dreimal um ja keinen Fehler zu machen. Schließlich wollte ich den Trank nicht versauen und damit Harry unglücklich machen. Überordentlich befolgte ich alle Anweißungen. Meine Hände zitterten leicht. Wenn das erwünschte Ergebnis ausblieb, war alles um sonst. Das wusste ich genau. Der Trank war bei wenigen Leuten getestet worden und zeigte nur bei 20 Erfolg. Das hatte ich merinem Schatz allerdings verschwiegen.

Gott sei Dank, war ich recht gut im Tränkebrauen. Nachdem ich Fledermaus-Blut hineingeschüttet hatte, konnte ich mich für ein paar Minuten setzen. In den Nebenwirkungen stand, dass es am Anfang sehr wehtun würde. Zwar wollte ich das Harry ersparen, aber es ließ sich nicht vermeiden. Hoffentlich hielt er es aus.

Zu guter letzt fehlte noch die Träne. Diese muss ganz zum Schluss hineingegossen werden. Vorsichtig entkorkte ich das Fläschchen und die ließ die Träne in den blauen Trank laufen. Wenn ich Glück hatte und alles richtig gemacht hatte, dann müsste dieser sich jetzt in die Farbe dunkelrot umwandeln.

Es zischte und blubberte. Das Gebräu machte ihnen fürchterlichen Knall und ich hatte schon Angst, dass er explodierte. Der entstandene Dampf lichtete sich langsam und dann sah ich das Resultat meines Trankes.

Hermine POV

Ron hatte mir gerade erzählt, was in der Nacht im Krankenflügel war.

„Und du glaubst echt, es war Malfoy?", fragte ich ihn scheinbar erstaunt.

„Wer denn sonst. Ich sag dir was. Da ist irgendetwas im Busch und ich werde es herausfinden.", beharrte Ron.

„Lass mal gut sein", lachte ich, „Wenn es wichtig wäre, hätte es Harry uns doch schon längst gesagt. Warte halt noch eine Weile."

Still schweigend saßen wir jetzt am See und beobachteten die anderen Schüler, wie sie im Wasser schwammen.

Hätte ich Ron von Malfoy und Harry erzählen sollen? Wohl eher nicht, dass hätte die Überraschung verdorben. Und außerdem sollte ich es eigentlich auch nicht wissen. Ich wusste nur darüber Bescheid, weil ich dabei war. Ich freute mich schon über Rons Gesicht, wenn er die beiden sah. Oder doch nicht, bestimmt war das nur ein neuer Anlass für einen Streit. Aber dann stand ich auf Harrys Seite. Die beiden hatten ein Recht zusammen zu sein und Ron sollte das auch akzeptieren wie ich.

Da drängte sich etwas anderes in mein Bewusstsein. Was, wenn Malfoy der Trank nicht gelang? Dann müsste Harry für immer…. Daran wollte ich gar nicht denken. Es war zu schrecklich. Doch ich hatte Vertrauen zu Malfoy. Ich hatte keine Ahnung warum, vielleicht, weil er gut im Tränkebrauen war. Nur war es für mich schwer verständlich, warum Malfoy ein Gegenmittel hatte und Pomfrey nicht. Nun ja. Alles konnte sie ja auch nicht haben.

Ich legte mich mit dem Rücken ins Gras und Ron legte sich mit einem sicheren Abstand neben mich. So lagen wir zwei da und starrten hinauf in den Himmel. Vor Müdigkeit, wäre ich auch fast eingeschlafen.

Plötzlich hörte ich eine rufende Stimme.

„Granger, Granger, komm schnell du musst mir helfen." Es war Malfoys Stimme. Er brauchte von mir Hilfe?

Träge öffnete ich die Augen und merkte, dass er völlig außer Atem vor mir stand. Ron war ruckartig aufgestanden und starrte Malfoy mit offenem Mund an.

„Warum sollte ich dir helfen Malfoy?", fragte ich hochnäsig.

„Weil etwas mit dem Trank schiefgegangen ist. Du musst mir helfen. Zwar kenne ich mich mit Tränken aus, aber du bist weitaus besser darin.", sagte er atemlos und gehetzt.

Erstaunt über sein Lob reagierte ich zuerst überhaupt nicht. Dann wurde ich mir meiner Lage bewusst und ich stand schnell auf.

„Was ist passiert? Warte ich komme mit dir.", sagte ich zu Malfoy.

„Gut, dann beeil dich, Granger.", gab er zurück und rannte voraus.

Gerade wollte ich hinterher, als mich Ron am Arm festhielt. Mit gerunzelter Stirn musterte er mich.

„Hermine! Was geht hier vor? Warum rennst du Malfoy einfach so hinterher. Was für ein Trank?"

„Das wirst du noch früh genug erfahren. Lass mich bitte los, es geht hier um Minuten. Keine Sorge.", beruhigte ich ihn und darauf lies er mich los, sodass ich Malfoy nach konnte.

Plötzlich stieß ich gegen etwas Hartes und taumelte zurück. Fast wäre ich hingefallen, doch ein paar starke Hände hielten mich auf.

„Nicht so schnell Ms Granger. So dringend kann es ja wohl nicht sein, dass Sie wie eine Irre durch die Gegend laufen müssen.", hörte ich die zynische Stimme von Snape.

Auch das noch, der hatte mir gerade noch gefehlt. Hoffentlich kam ich bald von ihm los. Bei diesem Trank zählte jede Sekunde.

„Ich.. Ich… Es ist wirklich wichtig. Ich muss mich beeilen.", stammelte ich.

„Wenn es so wichtig ist könnten Sie mir wenigstens sagen, um was es geht.", sagte er spöttisch.

Wenn ich nicht gleich von ihm loskam, dann konnten wir den Trank wegkippen. Wie nur, sollte ich ihm entweichen.

„Bitte, ich kann es ihnen nicht sagen.", rief ich verzweifelt.

Ich wusste nicht, warum ich es ihm nicht sagte. Vielleicht konnte er Draco helfen. Aber aus irgendeinen Grund hatte ich das ungute Gefühl, dass er nichts davon wissen sollte. Schließlich war der Trank verboten.

„Nun denn. Für Verweigerung einer Antwort ziehe ich Gryffindor 20 Punkte ab. Und jetzt geben Sie mir endlich eine A…", setzte er an.

Weitere Gelegenheit gab ich ihm nicht weiter zu reden. Unsanft schubste ich ihn beiseite und rannte hinter Malfoy her. Das würde Ärger geben.

Er bog mal in einen verlassenen Gang ein und verschwand plötzlich in der Wand. Als ich dort ankam, stellte ich fest, dass sich dort ein Geheimgang aufgetan hatte. Rasch folgte ich ihm hinein und der Eingang verschloss sich.

Kurz sah ich mich um und entdeckte den Kessel und einige Zutaten darum liegen. Zügig ging ich zum Kessel und begriff sofort den Fehler. Nicht umsonst war ich Jahrgangsbeste in Hogwarts.

Hektisch sah ich mich um und erblickte die benötigte Zutat. Sicher lies ich sie in den Kessel gleiten. Dampf stob daraus hervor und die dichte Dampfwolke löste sich lange nicht. Dann verschwand sie und ich sah verunsichert in die Dunkelrot schimmernde Flüssigkeit. Ich schaute hinüber zu Malfoy und sah etwas Ungewohntes. Er lächelte mich dankbar an. Doch auch Zweifel konnte man darin erkennen. Zweifel ob er Wirkung zeigte. Diese Zweifel hatte ich auch.

2 Stunden später im Krankenflügel

Harry POV

Meine Nerven lagen blank und waren zum Zerreißen gespannt. Zweimal war ich Snitch jetzt schon auf den Schwanz getreten und der hatte es immer mit einem schmerzerfüllten Jaulen kommentiert. Madam Pomfrey war soeben gegangen, wohin wusste ich nicht.

Sie hatte das Fenster geschlossen und nun war es wieder unerträglich stickig im Raum. Also stand ich auf und begab mich zum Fenster, um dieses zu öffnen. Der leichte Wind, wehte Stimmen vom See zu mir herüber. Doch ich konnte nicht verstehen was sie sagten.

Plötzlich flog die Krankensaal Tür mit einem lauten Knall auf und jemand kam auf mich zugerannt.

„Harry, Harry ich hab den Trank. Er ist fertig.", rief Draco.

Vor Freude fiel ich ihm um den Hals und drückte ihn ganz fest. Er war fertig endlich. Für einen kurzen Moment dachte ich, er kam gar nicht mehr.

„Jetzt muss er nur noch wirken", sagte er und führte mich zu meinem Bett, „hoffen wir, dass es klappt. Es wäre beinahe schiefgegangen, aber Granger hat mir geholfen."

„Was ist jetzt? Kann's losgehen? Was muss getan werden?", fragte ich ihn gespannt.

„Der Ablauf ist folgendermaßen. Ich werde dir eine Flüssigkeit in die Augen tröpfeln und diese mit einem Zauber offen halten. Es wird brennen und du kannst sie nicht schließen, sonst würde er nicht wirken. Es tut mir Leid, aber es wird sehr wehtun und du musst tapfer sein. Hoffentlich klappt es. Bereit?", fragte er zaghaft.

Seine Worte hatten mir einen kleinen Dämpfer verpasst. Ich durfte die Augen nicht zu machen? Es brannte? Doch selbst solche Gedanken hielten mich nicht von meinem Ziel ab. Und einen Versuch war es schließlich wert. Auch wenn es wehtat.

Mutig nickte ich mit dem Kopf und schon kurz darauf spürte ich, wie ich ganz ins Bett geschoben wurde und Draco den Vorhang zuzog.

„Pass auf, ich lege jetzt einen Schweigezauber um das Bett, denn keiner soll dich hören. Dann werde ich es dir in die Augen tropfen. Bitte drehe deinen Kopf nicht weg, sonst machst du es nur noch schlimmer und es tut mehr weh. Ok?", mahnte mich Draco.

Ich bejahte dies und hoffte auf nicht allzu große Schmerzen. Vorsichtig packte Draco meinen Kopf mit beiden Händen, als ich blinzeln wollte, bemerkte ich, dass es nicht ging. Der Zauber war schon darüber gesprochen. Ich schätzte, dass Draco auch einen Zauber darüber gesprochen hatte, durch den meine Augen nicht austrockneten. Wäre ja schlimm.

„Sei jetzt stark Harry. Die Tropfen kommen.", flüsterte mir Draco zu ,drückte mich noch einmal beruhigend und gab mir einen Kuss auf die Wange.

Er lies mich los und Sekunden darauf, spürte ich etwas Kühles in mein Auge tropfen. Zuerst hatte es eine sehr angenehme Wirkung, doch dann fing es an zu brennen. Währenddessen spürte ich, wie auch mein zweites Auge einige Tropfen abbekam.

Der Schmerz in meinen Augen steigerte sich ins Unermessliche und schon bald fing ich an zu schreien. Es war sogar noch ein bisschen schlimmer, als mit der Säure. Zitternd und brüllend klammerte ich mich an Draco fest und versuchte verzweifelt die Augen zu schließen. Er drückte mich ganz fest.

„Bitte lass mich meine Augen schließen"; heulte ich und quetschte Draco fast zusammen.

Der strich mir nur beruhigend über den Rücken.

„Halte durch. Bald ist es vorbei. Ich kann sie erst am Schluss zumachen.", flüsterte er. Durch mein Schreien verstand ich es fast nicht.

Zitternd ließ ich Draco los und wälzte mich vor Schmerz auf dem Bett hin und her. Es war so, als würden tausend glühend-heiße Kohlen auf meinen Augen liegen und dort unerschütterlich weiter brennen. Ich schrie und bat um Hilfe.

Aber Draco konnte ja nichts machen. Er berührte mich zwar an der Hand, doch ich schlug sie weg. Der Schmerz verwandelte sich in jucken und ich war versucht in die Augen zu fassen. Konnte mich aber gerade noch zurückhalten. Es war wirklich ein schwerer innerer Kampf.

In diesem Moment wollte ich nur noch sterben. Einfach sterben. Ohne Schmerz zu empfinden.

Draco POV

Tränen standen mir in den Augen, als ich Harry so fürchterlich Leiden sah. Der arme Junge konnte seine Augen nicht schließen und nach dem zu folgen, was in dem Buch stand, müsste es jetzt auch noch jucken.

Er tat mir einfach Leid. In seinen Augen konnte ich noch keinen Fortschritt erkennen. Ich wusste auch nicht, ob er schlagartig wirkte. Aber es versetzte mir dennoch einen Stich ins Herz.

Schlagartig hörte er auf sich zu winden und das wimmern verstummte. Jedoch nicht, weil ich ihn berührt hatte, sondern, weil der Schmerz selber nachließ.

Wie es im Buch stand hob ich jetzt den Zauber von seinen Agen auf und sofort schloss er sie. Fertig! Auch wenn die Augen immer noch weiß waren. So hoffte ich, dass es dann anders aussah.

Bevor ich die Augen schloss sah ich sie mir noch mal an und stieß einen erstickten Laut aus und mein Herz schlug schneller. Der Fall war eigentlich klar. Aber ich konnte mich auch täuschen.

Harry POV

Ganz unvermittelt hörte ich auf zu schreien und saß ganz ruhig da. Endlich hatte es aufgehört zu jucken und zu schmerzen. Nachdem Draco mich meine Augen zu machen lies. Spürte ich nur noch eine wohltuendes Kühlen wie anfangs. War es fertig. Konnte ich nun wieder sehen?

Draco nahm meine Hand und zog mich vom Bett runter. Zuvor hatte er mich ermahnt die Augen noch zu, zu lassen. Wir stellten uns in die Mitte des Saales und waren ganz gespannt auf das Ergebnis. Ich hatte ehrlich gesagt so meine Zweifel, weil es sich noch nicht verändert anfühlte. Draco atmete tief ein und ich bekam ein mulmiges Gefühl. Warum durfte ich meine Augen nicht aufmachen. War es schief gegangen. Ich hatte erwartet, dass es sich wie früher anfühlte.

Einem Instinkt folgend stolperte ich zum Nachttisch und holte meine Brille, die dort immer griffbereit lag. Draco nahm sie mir wieder aus der Hand und zerbrach sie. Ich erschrak.

„Die wirst du nicht mehr brauchen", sagte er bedauernd mit Tränenerstickter Stimme, „nie wieder in deinem Leben."

Was hatte das zu bedeuten? War ich nicht geheilt. Blieb ich nun für immer blind?

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Cliffhanger! Fies nicht. Vom nächsten Kapitel werde ich nichts verraten. Aber bitte gebt ein kleines Kommi ab. Bis zum nächste mal. Mal ehrlich, ging das jetzt zu schnell? War doch etwas unerwartet oder?

Zu den Review Antworten:

An dieser Stelle danke ich wieder jedem Reviewer. Ihr seid wirklich spitze! $Wie oft hab ich das schon gesagt? Ach egal man kann es nicht oft genug sagen$ Daaaaaanke!

Lyonessheart: Schön, dass du wieder Zeit hast. Freut mich! Wenn ihr euren Hass weiter so ausübt fange ich auch noch damit an. / g / Ich erwäge schon ein etwas anderes Ende. Mal schauen. Schokokeks knabber. Danke

Schnuckiputz: Ja, es war schon etwas zu offensichtlich oder? Es hätte ja gar keinen Grund zur Trennung gegebne, oder? Danke, fürs Review.

Noel McKey: Danke für dieses besondere Lob. Ron zu nehmen war schon gemein oder?

Lady-Claw: Och, du brauchst nicht schmollen / lieb anlächel' / Ich mach es auch nicht mehr. g

Misato-sama: Schön, dass du hergefunden hast. Du hast es dir auch schon gedacht. Gut, an so etwas muss ich noch arbeiten. Aber ich werde mich verbessern. Danke, dass du mir ein Kommi hinterlassen hast.

Deedochan: Hmmm… Draco hat das Buch aus einem kleinen, dunklen, schmutzigen, verbotenen, teuren / luft hol / Laden aus der Nokturngasse. Ja ja, ich schreibe immer kompliziert. /lach/

DracoDragon: Magst du, persönlich, sie? Hab ich dir die Frage schon mal gestellt. Ja, Draco und Harry sind auch meine Lieblings Hauptpersonen.

Tolotos: Ach ja stimmt. Gott, bin ich blöd. Du hast Recht. Mein Fehler, entschuldige.Gute Theorie, aber ich würd einfach sagen, da der Trank noch neu und unerprobt ist, ist er noch nicht im Buch aufgenommen. Und auch nicht ganz ungefährlich.

Liz Black: Na dann alles gute nachträglich noch. Du hast aber echt stress. g . Also, wirklich/ lol / Natürlich hat er es schwer. Ich mag nur die Vollmilchschokolade ohne jeden Zusatz wie Früchte o.ä. also eine blanke Tafel, nicht. HDGDL

CitySweeper: Neville/Draco! Solche Pairings gibt es doch wohl nicht echt oder? Habe ich das richtig verstanden? Danke für das Review!

Natürlich gilt mein Dank auch: vava, Angie, feaneth, kosmiclady Die zwar nicht so lange, dafür nette und aussagekräftige Kommis geschrieben haben.