at Alex Die Textstelle, die du zitiert hast ist nicht falsch. Ich habe mit Absicht Honigtopf geschrieben. Es bezog sich darauf, dass Remus mit Sirius in den Honigtopf gehen sollte um ihm was kleines zu kaufen.
Kapitel 8- Vorspiel
Der September verstrich und ging in einen stürmischen und windigen Oktober über. Die Bäume verloren allmählich ihre letzten Blätter und die Dunkelheit gewann immer früher die Macht über den Himmel.
Die Ankunft des Oktober bedeutete auch das die Quidditch Saison anfing und James' Stimmung hob sich beträchtlich.
Er war zwar kein Kapitän geworden, aber das störte ihn nicht. Er wollte nur spielen und sich nicht mit dem ganzen ‚Organisationsquatsch' abgeben. Sie hatten das beste Team seit Jahren und sie waren ganz versessen darauf, endlich den Quidditch Pokal in ihren Händen zu halten. James hatte die Position des Suchers inne. Seine Aufgabe war es, den kleinen goldenen Schnatz zu fangen, bevor es der gegnerische Sucher tat.
Brian Graham war neuer Kapitän geworden und James stimmte mit den Anderen überein, dass McGonagalls Wahl vortrefflich gewesen war.
Dreimal in der Woche wollten sie trainieren, was auf Grund des Wetters nicht so einfach war. Bei einer Trainingseinheit war es so stürmisch und regnerisch, dass James große Schwierigkeiten hatte den Schnatz zu sehen, außerdem wurde die zierliche Jägerin Fiona Welsh vom Wind abgetrieben. Brian konnte sie gerade noch packen, bevor sie davon gedriftet wäre.
Schlammbeschmiert und nass bis auf die Knochen kam James eines Abends in den Gemeinschaftsraum.
„Ich brauche unbedingt ein bad!", stöhnte er. „Und was zu essen!"
„Mit dem Essen kann ich dir weiter helfen, aber ein bad musst du schon alleine nehmen!", versicherte Padfoot ihm.
„Ich geh zum Bad der Schulsprecher!", und James verabschiedete sich, nachdem er saubere Sachen aus dem Schlafsaal geholt hatte.
Wo war noch mal dieses verdammte Bad, knurrte er in sich hinein und dann fiel es ihm wieder ein. Sechster Stock, nach rechts und das fünfte Portrait mit dem imposanten Dreimaster drauf., hallte Professor McGonagalls Stimme in ihm.
James wanderte durch die Flure, er hinterließ kleine Pfützen und Schlammspuren. Filch würde seine helle Freude haben.
„Sirena", flüsterte James zu dem Bild und es schwang auf.
Das Bad war einfach eine Wucht. Der große Raum war mit weisem Marmor verkleidet und große Säulen stützten die hohe Decke. Flauschig aussehende Handtücher und Bademäntel lagen auf einer Bank. Eine große Wanne war in der Mitte des Raumes eingelassen und ein riesiges Mosaik von einem Blick auf ein stürmisches Meer zog seine Aufmerksamkeit auf sich. Kleine Schälchen mit verschieden farbigen Sternchen und Perlen umrandeten den Pool. Pflanzen hingen von der Decke herab und tauchten das Bad in ein Südseeflair.
James öffnete die Wasserhähne und sofort erfüllte warmer Dunst den Raum. Er entkleidete sich und stieg in das Wasser. Er liebte es die Augen zu schließen und das Wasser rauschen zu hören. Genüssliche trieb er auf der Oberfläche und beobachtete das stürmische Meer. Als die Wanne halb voll war ließ James einen kleinen Stern ins Wasser fallen und augenblicklich quollen Seifenblasen in allen Formen und Farben hoch. Er grinste, nahm eine Hand voll Schaum und drückte ihn an sein Kinn. Der Bart hätte Dumbledore neidisch machen können. Zur Krönung des Ganzen pappte Prongs noch etwas Schaum auf seinen Kopf und formte mehr schlecht als recht einen spitzen Hut.
James betrachtete sich in einem Spiegel und musste lachen. Wie ein alter Mann, dachte er.
Plötzlich spürte er wie ein Luftzug seinen Arm streifte und das Portrait auf schwang!
Lily kam in einem Morgenmantel hinein geschlurft. Sie blickte auf.
„Oh mein Gott!", rief sie und erstarrte. Jeder Muskel in ihrem Körper verwehrte ihr den Dienst.
James war sich sehr wohl bewusst, dass er immer noch den ganzen Schaum im Gesicht hatte. Ausgerechnet Lily sah ihn so! Er kam sich vor wie ein Idiot. Schnell wischte er den Schaum mit der Hand weg. Da standen sie nun und starrten einander fassungslos an.
„Warum bist du hier! Warum hast du nicht abgeschlossen?", fuhr sie ihn plötzlich an. „Sirius meinte du hä...", sie brach ab. Ihre Gesichtszüge versteinerten sich .
„Wenn das einer eurer Scherze ist, dann war er nicht sonderlich gut.", schoss sie weiter drauf los.
„Woher soll ich wissen, dass du hier her kommst? Kann ich nicht mal mehr ein Bad nehmen ohne von dir angegiftet zu werden?", rief James nun zurück, hob fragend die Arme und machte einen Schritt nach vorne.
„Bleib ja wo du bist!", wehrte Lily ab und wurde rot.
James musste grinsen.
„Evans, warum wirst du rot?", fragte er unschuldig.
„Ich werde nicht rot!", stritt sie ab.
„Doch das wirst du!", und James trat zum Rand des Beckens. Lily blickte zu Boden. Er griff nach einem Handtuch und stieg langsam heraus.
Bitte komm nicht zu mir, bitte komm nicht zu mir, flehte Lily zu sich selber. Doch sie schaute plötzlich auf zwei nasse Füße direkt vor ihr. James zwang sie sanft aufzublicken. Ihre Augen wanderten über einen sonnengebräunten und muskulösen Oberkörper und direkt in sein Gesicht. Seine Haare standen ab, etwas Schaum war noch an seiner Schulter und kleine Wassertropfen perlten über seine Haut.
„Was wolltest du wirklich hier, Evans?", fragte James sanft.
„Baden. Was sonst.", erwiderte sie kleinlaut. Lily spürte die Wärme, die von James aus ging. „Bist du dir da sicher?", seine Stimme klang berechnend.
Der Dampf im Bad war unerträglich heiß, oder kam es ihr nur so vor?
Grüne und braune Augen sahen einander an. Lily spürte das eine Hand über ihre linke Wange strich. Sie war so warm und weich. Es passierte alles wie in Zeitlupe. Lily konnte sich nicht bewegen. Etwas hielt sie zurück. James' Gesicht kam näher und...
„James? Bist du immer noch da drin!", rief Sirius vom Gang her. „Evans ist auf dem Weg hier her!"
Auf einmal lief alles wieder in Echtzeit. Die beiden schreckten auf. Lily wich zurück, drehte sich um, stieß das Portrait auf, rannte Sirius beinahe um und stürmte mit wehendem Haar davon.
James atmete tief ein.
„PADFOOT!" schrie er. Sirius ließ vor Schreck eine Birne fallen und sah ihn gepuzzelt an. Er war sich keiner Schuld bewusst und immer noch darüber verwundert, dass Lily aus dem Bad gestürmt war.
„Sirius! Ich glaube ich muss dich umbringen!", schnaubte James. „Warum musstest du ausgerechnet jetzt her kommen? Du hast das schlechteste Timing, das ich je erfahren durfte!"
Bei Sirius klickte es!
„Oohh.", rutschte es ihm raus. Ein breites Grinsen huschte über sein Gesicht.
„War das die Zähmung der Widerspenstigen?", fragte Sirius neugierig.
„DAS werde ich jetzt nie erfahren!", fauchte James. „Dank dir!"
„Ach Prongs, beruhige dich wieder. Sei mir dankbar. Wer weis was sie danach mit dir gemacht hätte.", lachte Sirius. „Vermutlich hätte sie dich aus dem Weg geschafft, damit es niemand erfährt!"
James sah ihn mit hoch gezogener Augenbraue an.
„Warte hier einen Moment, ich zieh mich an.", und er schloss das Portrait wieder.
Lily rannte durch die Korridore.
Beim Barte Merlins! Was war das? Wie konnte ich nur, alles raste in ihrem Kopf.
Sie rannte und rannte. Das Portrait der fetten Dame schwang gerade auf und jemand trat heraus. Sie sprintete an demjenigen vorbei und die Treppen hinauf in ihren Schlafsaal. Sprang auf ihr Bett und zog die Vorhänge zu.
O nein, ich hätte ihn beinahe geküsst! Sie hatte immer noch das Gefühl etwas würde über ihre Wange streicheln. Sie wischte es beiseite, rosa Schaum war an ihrer Hand.
Die Türe öffnete sich und jemand trat ein.
„Lily, bist du hier?", ertönte Alex' Stimme.
„Jaaa!", rief diese gequält zurück.
„Was ist passiert? Du hast mich bald über den Haufen gerannt.", Alex trat an ihr Bett und zog die Vorhänge beiseite.
„Frag lieber nicht!", Lily drückte ihr Gesicht in die Kissen.
„Nun sag schon! Oder ist es so schlimm, dass du dich selber ersticken möchtest?", lachte Alex.
„JJJAAAA!", ertönte es in einer gedämpften Stimme.
„Och man, Lily. Jetzt sag es endlich, oder ich klaue Wahrheitsserum aus Randalls Büro!", Alex hörte sich ungeduldig an.
Lily schreckte hoch. „Das würdest du machen!", sie sah sie mit großen Augen an.
Alex lachte. „Klar, du kennst mich doch. Nun sag schon!", beharrte sie.
Lily fing an mit erzählen.
„..und ich konnte die Schattierungen in seinen braunen Augen erkenn und sein Gesicht war so nah, ich konnte mich einfach nicht bewegen und dann rief Sirius von draußen und ich schreckte hoch und rannte los.", beendete sie ihre Erzählung.
Alex saß schweigend da. Ein Grinsen umspielte ihren Mund.
„Aha, und warum bist du auf und davon gerannt?", fragte sie.
„Warum wohl? Wir hätten uns fast geküsst! Wir waren nur noch Millimeter voneinander entfernt!", rief Lily aufgebracht. „Meinst du ich bleibe nach so was auch noch dort stehen und gebe mich dem Spott von Sirius Black preis."
„Lily, ich versteh dich trotzdem nicht. Ich meine, so schlimm wie vor ein paar Jahren ist James nicht mehr. OK, er hat deine Bücher verhext, aber wir sind schlimmeres von ihm gewohnt. Er hat sich verändert. Ich finde das so romantisch!", sie seufzte.
„Du kannst nicht bestreiten das er gut aussieht!", erklärte Alex in einem Kennerblick.
„Das habe ich auch nie bestritten. Aber er treibt mich noch in den Wahnsinn und ich will ihm das unbedingt mit den Bücher heimzahlen!", antwortete Lily und Hitze stieg ihr in die Wangen. „Einmal in seinem Leben soll er nicht das bekommen, was er will."
„Er bekommt schon seit der Fünften nicht das was er will. Lily, sieh der Sache ins Gesicht! Du magst James, obwohl du immer vorgibst ihn schrecklich zu finden.", und sie stand auf und ging aus dem Raum.
James und Lilys Situation verbesserte sich um den Punkt, dass sie sich keine giftigen Blicke mehr zuwarfen, wie die anderen bemerkten. Denn sie sahen sich nun gar nicht mehr an. Oder zumindest vermied Lily jeden Blickkontakt. Sie hatte eine neue Taktik entwickelt um an ihr Ziel zu kommen, und die Schüchterne zu spielen gehörte dazu.
„Und Lorrain, hast du das Gold von Ellen schon bekommen?", erkundigte sich Sirius einige Tage später beim Frühstück.
Sie schmunzelte.
„Noch nicht, denn wir haben unsere Wette erweitert.", sieh sah ihn verschwörerisch an.
„Alex hat uns erzählt was passiert ist und jetzt haben wir noch gewettet, dass die beiden sich spätestens bis Ende des Jahres küssen werden!", ein Grinsen machte sich breit. „Und wenn du nicht aufgetaucht wärst, hätte ich das Gold schon in der Tasche!", Lorrain schlug ihn an die Schulter.
„Ich kann es nur wiederholen. Ihr seid mir vielleicht ein paar Hexen!", lachte Sirius.
Die Stürme ebneten ab und es war das perfekteste Wetter für das erste Quidditch Spiel der Saison. Gryffindor gegen Hufflepuff.
In den letzten Jahren hatte Gryffindor Hufflepuff immer vernichtend geschlagen, doch im letzten Jahr hatten alle Jäger die Schule verlassen und wurden durch exzellente Spieler ersetzt.
Das Gryffindor Team ging zusammen hinunter in die Große Halle. Die Stimmung war euphorisch. Jubel begrüßte sie. Die meisten Gryffindors waren sich sicher, dass ihre Mannschaft den Sieg davon tragen würde.
James machte sich über ein großes Frühstück her. Ihm war nie klar, warum andere eher nichts aßen, wenn sie aufgeregt waren. Er hätte einen halben Drachen verspeisen können!
„Esch ischd ja scholl, dasch ihr alle scho schischer scheit.", er schluckte sein Müsli hinunter, nachdem ihn alle fragend angesehen hatten. „Aber übereilt nichts. Hufflepuff ist wirklich gut. Sirius und ich haben ihnen beim Training zugesehen."
Die Anderen sahen ihn fragend an.
„OK, wir haben rum geschnüffelt.", gab Sirius zu.
„Die neuen Jägerinnen haben es echt drauf!", bestätigte James noch einmal.
„Wer ist das überhaupt?", fragte Rose Hanckok neugierig. „Ich möchte schon wissen gegen wen ich fliege.
„Sie heißen, glaub ich Sicilia Romanow, Violet Lee und Lucy Lennon.", informierte Sirius sie nun.
Brian sah auf seine Uhr.
„Es wird Zeit! Wir sollten uns vorher noch die Platzverhältnisse ansehen.", und er stand auf. Die anderen schluckten die letzten Bissen hinunter, schulterten ihre Besen und folgten ihm aus der Halle.
„Sonnenschein, keine Wolken. Wenig Wind. Was will man mehr?", stellte James fest.
Sie begaben sich in die Umkleideräume. Stimmen wurden draußen laut. Die Schule prozessierte zum Stadion.
„Fliegt so gut ihr könnt! Seid schnell, seid hart, seid clever.", animierte sie Graham.
Alle atmeten noch einmal tief durch und sie begaben sich aufs Feld.
Die Sonne blendete James als er aus den Katakomben trat. Er kniff die Augen zusammen. Fahnen wurden geschwenkt, Jubel brach aus.
„Und da kommt das Gryffindor Team!", ertönte die Stimme von Miles Fines.
„Angeführt von ihrem neuen Kapitän und Treiber Brian Graham. Und die Aufstellung: Jäger sind Fiona Welsh, Rose Hanckok und William Fraser. Der zweite Treiber ist Larry Trump, Hüter ist Christian Wired und als Sucher spielt James Potter!"
„Und da kommt das Hufflepuff Team in die Mitte des Rasens gesprintet!", kündigte Miles an.
„Mit Hüterin und Kapitän Conctance Nimoy, gefolgt von den neuen Jägerinnen Violet Lee, Lucy Lennon und Sicilia Romanow. Treiber sind Robert McKinnon und Paul Birch. Sucher ist Marcus Beech!"
Die beiden Teams standen sich gegenüber.
„Kapitäne, gebt euch die Hand!", verlangte Madame Hooch.
Nimoy und Graham schüttelten sich die Hände.
„Besteigt eure Besen und auf mein Zeichen!", Madame Hoch blies in die Pfeife. Der schrille Ton hallte durch das Stadion und erneut brach Jubel aus.
James hatte sich hart vom Boden abgestoßen und schoss aufwärts.
„Und sie sind in der Luft!", schrie Miles begeistert.
„Welsh schnappt sich den Quaffel, sie fliegt unter Romanow durch. Doch McKinnon stoppt sie mit einem Klatscher. Ui, das sah schlimmer aus als es eigentlich war und Lee fängt den Quaffel. Sie fliegt auf Wired zu. Und sie schießt und 10 Punkte für Hufflepuff!", rief Miles.
James flog über allen anderen und hörte die Menge laut aufstöhnen.
Das fängt ja gut an, dachte er und suchte das Spielfeld ab.
„Gryffindor in Ballbesitz! Fraser stürmt nach vorne, begleitet von Rose Hanckok. Kapitän Graham an ihrer Seite. Birch versucht zu blocken. Netter Pass von Fraser zu Hanckok. Hanckok wirft..., aber Hüterin Nimoy fängt den Quaffel!"
Ein weiteres Stöhnen ertönte von der rot goldenen Menge.
James sah etwas glitzerndes oben bei den Zuschauerrängen und flog los. Er raste nach vorne, der Hufflepuff Sucher sah ihn und preschte hinterher. Es war fast zu spät als James erkannte das es die Reflektion der Sonne auf einer Uhr gewesen war. Er musste scharf abdrehen, sonst wäre er in die Menge geflogen. Beech riss seinen Besen nach oben. Die Zuschauer in den Ständen schrieen und warfen sich zu Boden.
„...und wieder ein Tor für Hufflepuff!", ertönte Miles Fines Stimme. „Es steht nun 40 –0 für Hufflepuff."
Zum Troll, was machen die da unten, fluchte James. Wenn das so weiter ging lag es wohl an ihm alles rum zu reißen.
Was dann geschah wollte jeder Gryffindor später am liebsten aus seinem Gedächtnis streichen. Das Gryffindor Team verlor an Konzentration, dass Hufflepuff Team gewann sie dagegen. Der Schnatz war nicht in Sicht und so wurde Gryffindor regelrecht in den Boden gestampft!
Fiona konnte zwar 3 Tore erzielen und William eines, aber Hufflepuff hatte 180 Punkte Vorsprung. Wenn sie sich nicht völlig blamieren wollten musste James bald den Schnatz fangen.
Er wurde langsam nervös.
Ich wusste es! Mit zuviel Selbstsicherheit in ein Spiel zu gehen bringt Unglück, schnaubte er.
Und dann durchfuhr ihn ein Schock. Er sah wie Beech auf den linken Ring des Gryffindor Tors zuflog. James presste sich an seinen Besen und raste ihm hinterher.
Schneller. Flieg doch schneller, bat er inständig. Er kam näher. Er war eine Besenlänge hinter Beech, er hatte ihn erreicht, er war am Besenende, er war in der Mitte. James war Kopf an Kopf mit Beech. Beide Sucher streckten die Hand aus. Der kleine goldene Ball flatterte genau vor ihnen. James war ganz nah. Er konnte die Luftverwirbelungen spüren die der Schnatz mit seinen Flügeln machte. Und dann plötzlich aus dem Nichts heraus traf ihn etwas hart in die Rippen. Ihn durchfuhr ein Schmerz.
„Ein clever gelenkter Klatscher von Paul Birch!"
James' Augen schlossen sich nur für eine schmerzende Sekunde. Als er sie wieder öffnete war kein Schnatz mehr vor ihm!
„Und Beech hat den Schnatz gefangen!", überrollte Miles Fines Stimme James. „Hufflepuff gewinnt!"
Die gelb- schwarze Menge brach in Jubel aus.
James sah Beech mit erhobenem Arm durch das Stadion fliegen.
Das ist nicht möglich! Lass das einen bösen Traum sein., hoffte James. Er stoppte in der Luft. Seine rechte Seite schmerzte. Nein, es konnte kein Traum sein. Das Team war schon am Boden und James schwebte langsam zu ihnen.
Vielen Dank für eure bisherigen Reviews. Habe mich sehr gefreut. Tanja
