„Professor Flitwick?", Lily war nach der Stunde zu ihm gegangen.
„Ja Miss Evans?"
"Ich habe noch eine Frage. Gilt dieser Zauber auch für lebendige Dinge? Wie Tiere, oder sogar Menschen?", wissbegierig sah sie ihn an.
„Aber natürlich Miss Evans. Aber bedenken sie, je größer das Objekt, desto schwieriger!", erinnerte der kleine Professor sie.
„Danke!", sie lächelte und ging aus dem Raum.
Alex und Ellen hatten auf sie gewartet.
„Meint ihr wir können schon zu Lorrain?", fragte Alex.
„Ich glaube nicht. Aber wir können Remus fragen, wenn er zur nächsten Stunde kommt.", sagte Lily.
Und sie trotteten den Korridor entlang.
Professor Taylor war noch nicht da und so standen sie im Gang.
„Ich frage mich was McGonagall mit Sirius gemacht hat!", überlegte James.
„Die alten Foltermethoden wurden doch schon lange abgeschafft, oder?", fragte Peter
„Ja, aber manche Lehrer wünschen sich bestimmt, dass sie wieder eingeführt werden.", versicherte ihm Prongs.
„Bei Lehrern wäre ich mir nicht so sicher, aber bei Filch auf jeden Fall.", ergänzte nun Sirius, der zu ihnen gelaufen kam.
„Und, was wollte sie?", bestürmten Peter und James ihn.
„Hat mich direkt gefragt ob ich die Eingangshalle unter Wasser gesetzt habe.", lachte Padfoot. „Und ob ich was von einem wilden Stachelschwein wüsste."
„Was hast du ihr gesagt?", Neugierde war in Wormtails Gesicht zu sehen.
Sirius lachte wieder. „Ich habe ihr gesagt, dass ich ein Date mit Alex hatte und wir die ganze Zeit zusammen gewesen sind. Danach hat sie nicht mehr weiter gefragt. Sie meinte nur zum Schluss, ich soll sie nicht verderben. Was immer McGonagall damit gemeint hat.", seine Stirn legte sich in Falten.
„Das kann man aus vielen Richtungen betrachten.", bemerkte James.
Ellen stand nicht weit entfernt von ihnen und hatte alles mit an gehört.
Die Türe ging auf und Professor Taylor dirigierte sie in den Raum.
James hatte Lily genau im Blickfeld. Wie gerne würde er jetzt über ihre Haare streicheln und sie in den Arm nehmen.
„Alex!", flüsterte Ellen. „Hattest du gestern Abend ein Date mit Black?"
Diese sah sie erstaunt an.
„Hä? Nein. Wer sagt das?", wollte sie wissen.
„Black hat es eben selber gesagt, ich habe ihn gehört.", versicherte Ellen.
Alex schüttelte den Kopf, bekam aber rosige Wangen, was ein Zeichen war das sie sich schämte oder log. Ellen blickte sie misstrauisch an, konnte aber nicht weiter nach haken, denn die Stunde begann.
Nach kurzer Zeit ging die Türe auf und Remus schlüpfte in den Raum. Er sah aus wie immer. Nicht übermäßig fröhlich, nicht traurig. Also, musste es Lorrain gut gehen, schloss Lily.
Nachdem die Stunde über fleisch fressende Monster vorbei war stürmten sie gleich zu Remus.
„Lorrain geht es gut. Nur ein paar Schnittwunden. Nichts wirklich schlimmes. Heute Abend wird sie wieder in eurem Schlafsaal sein.", berichtete er.
„Oh, gut!", stöhnten die Freundinnen erleichtert auf.
In Verwandlung beäugte Professor McGonagall Alex prüfend, fragte aber nichts.
Der Tag verging und abends saßen Lily und Ellen zusammen im Gemeinschaftsraum um einen Aufsatz für Professor Randall über eine Pflanze Namens Fysilia zu schreiben. Es schleppte sich so dahin und Lily kam nicht wirklich weiter.
„Ich geh ins Bett!", sprach Ellen plötzlich. „Ich kann mich nicht richtig konzentrieren."
„Ich auch nicht.", seufzte Lily. „Aber ich versuche es noch etwas."
Ellen erhob sich und kramte all ihre Sachen zusammen. Sie ging und Lily beugte sich wieder über einen dicken Band mit allerlei Abbildungen.
James saß mit Sirius an einem anderen Tisch.
„Ah, endlich fertig.", Sirius legte seine Feder beiseite. „Ich bin müde. Nacht Prongs. Mein Hirn braucht seinen Erholungsschlaf, damit ich Morgen zu neuen Schandtaten fähig bin.", er grinste. „Und du hast sogar nette Gesellschaft.", flüsterte Sirius ihm ins Ohr. James blickte über den Rand seiner Brille.
Lily saß, in ein dickes Buch vertieft, am gegenüberliegenden Tisch.
„Ja, schlaf gut.", antwortete James verträumt.
Als Sirius verschwunden war begab sich James zu Lily und setzte sich neben sie. Die noch verbliebenen Gryffindors bemerkten dieses außerordentliche Geschehen und tuschelten ausgiebig.
Lily war so in ihr Buch versunken, dass sie ihn nicht bemerkte.
„Lily?", keine Reaktion.
Er pustete ihr ins Ohr.
„AAAAAHHHHH!" , rief sie plötzlich und hielt sich am Tisch fest, denn sie wäre fast vom Stuhl gefallen.
Sie sah ihn erschrocken an und ihre Augen huschten schnell über den Gemeinschaftsraum.
„Bist du wahnsinnig! Mach das ja nie wieder!", hisste Lily. „Was ist wenn uns jemand sieht?"
„Bis jetzt dürfte niemand Verdacht geschöpft haben.", sagte James grinsend. „Schließlich fauchst du mich jeden Tag so an."
„Entschuldige, aber du hast mich erschreckt.", flüsterte sie nur für ihn hörbar.
Prongs sah sie belustigt an.
„Kommst du auch nicht weiter?", fragte er unschuldig.
„Nein.", grummelte sie vor sich hin und lies sich nach hinten fallen.
„Kann ich mal lesen?", erkundigte sich James.
„Nur zu!", ermutigte Lily ihn und schaute sich verstohlen im Gemeinschaftsraum um. Nur noch wenige Schüler hielten sich hier auf.
„Mh, du hast einiges was ich nicht habe.", bemerkte er nach einer Weile. „Aber ich habe auch Dinge die du nicht hast."
„Dann hol dein Zeug her und wir machen es zusammen!", schlug Lily vor und sah, wie mehrere Schüler nun zu Bett gingen.
„Welch Ehre wird mir heute zuteil?", antwortete James verzückt.
Und so saßen sie nebeneinander und beendeten ihre Aufsätze.
„Ich dachte immer du wärst in Zaubertränke um Randall das Leben schwer zu machen. Nur so zum Trotz, aber du verstehst wirklich was davon.", gab Lily später zu und bemerkte wohlwollend, dass sie die einzigsten im Gemeinschaftsraum waren.
Er grinste sie an.
„Ich stecke voller Überraschungen!", war seine einzigste Antwort.
„Ja, das tust du!", und sie beugte sich nach vorne und küsste ihn sanft.
„Prongs schreibt immer noch an dem Aufsatz?", erkundigte sich Remus.
„Jupp, er hat aber nette Gesellschaft!", verkündete Sirius fröhlich.
„Wen?"
„Ev, ähm, Lily.", beendete Sirius knapp.
Moony zog die Augenbraue hoch.
„Ich sage euch, da ist was im Busch!", spekulierte er. „Seit mehreren Tagen haben sich beide nicht mehr angegiftet. Außerdem benutzt James ständig ihren Vornamen. Ich trau dem Frieden nicht."
„Aber du kennst doch seinen Plan!", erinnerte Padfoot.
„Das ist es ja gerade. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass Lily das nicht merkt. Ich gehe mal kurz in den Gemeinschaftsraum."
„Du meinst, du spionierst James nach." ,schlug Sirius vor.
„Ja, so könnte man es auch nennen.", gab Remus zu und entschwand aus dem Schlafsaal.
So leise wie er konnte schlich er die Wendeltreppe hinunter. Er lunste um die Ecke. Remus blinzelte etwas verstört.
Lily und James saßen nebeneinander und schrieben ihre Aufsätze.
Remus kam zurück in den Schlafsaal.
„Erfolg gehabt?", fragte Sirius.
„Sie saßen zusammen und haben Hausaufgaben gemacht!", berichtete er fassungslos.
„Also keine Vorstellung?"
"Was du wieder denkst, Padfoot!"
„Nur das Beste!"
„Das habe ich befürchtet!", und Remus kletterte in sein Bett.
„Wow, du überrascht mich auch immer wieder!", James klemmte eine Haarsträhne hinter Lilys Ohr. Sie lächelte.
„Danke fürs helfen."
„Jeder Zeit wieder!"
Der Oktober verstrich langsam und niemand erfuhr ihr Geheimnis. Gryffindors Stolz wurde durch Ravenclaw wieder bestärkt, da sie Slytherin beim Quidditch in der Luft zerrissen hatten.
Halloween kam auch näher und somit der erste Besuch von Hogsmeade.
Es war kälter geworden und Lily reihte sich mit ihren Freundinnen in die lange Schlange von Schülern ein.
„Ich brauche unbedingt neue Federn!", beklagte sich Lorrain. Ihr ging es wieder besser und keinerlei Narben waren zurück geblieben. Dank Madame Pomfrey. Jedoch war Lorrain nun sehr vorsichtig was sie sagte, wenn sie ihren Zauberstab schwang.
„Meine Damen! Heute Abend gibt es Kribbelsekt!", verkündete Ellen gut gelaunt. „Sirius hat mir gesagt das er ihn heute besorgt!" Sie grinste selbstzufrieden.
„Also, ich muss heute in den Eberkopf, zum Honigtopf und zu Zonkos' Scherzartikelladen!", überlegte Sirius laut.
Sie waren gerade aus dem Schloss getreten und liefen den Weg hinunter nach Hogsmeade. Der Morgen war kühl, kleine Dampfwölkchen schwebten vor einem, wenn man sprach. Aber die Sonne schien und so war es erträglich.
Peter hatte schon Mütze, Schal und Handschuhe angezogen.
„Was machst du eigentlich im Winter, Wormtail?", lachte Remus.
„Na da bleibt er im Schloss, weil er draußen nicht durch den Schnee kommt mit seinen kurzen Beinen.", piesackte Sirius Peter.
Plötzlich fing James laut an mit lachen. „Erinnert ihr euch an letzten Winter?", keuchte er. „Als der Schnee so hoch war?", er zeigte Wormtail's Größe auf. „Und man konnte nur seine Mütze durch den Schnee flitzen sehen?"
„JJJJAAAA!", riefen Padfoot und Moony und bogen sich vor Lachen.
Peter stand etwas Abseits und funkelte sie böse an.
„Ach Peter, nimm es uns nicht übel.", grinste Remus. „Du musst selber zugeben, dass es lustig ist."
Wormtail zuckte nur mit den Schultern und ging langsam weiter.
„Spielverderber!", grummelte Sirius. Sie setzten ihren Weg fort.
Hogsmeade war schon überschwemmt mit Schülern in schwarzen Umhängen. Selten erblickte man eine andere Farbe.
Sirius bog in eine zwielichtige Seitenstraße ab und verschwand kurze Zeit später in einem schäbig aussehenden Haus mit einem verrosteten Schild über der Türe, in Form eines Eberkopfes.
Nach ein paar Minuten tauchte er wieder auf. Sirius hielt eine riesige Flasche in der Hand.
„Wie kriege ich die nur in meine Tasche rein?", er versuchte die angestaubte Flasche in seine Tasche zu quetschen.
„Erzähl nur niemandem das du ein Zauberer bist!", James schüttelte den Kopf, zückte seinen Zauberstab und murmelte etwas. Die Flasche schrumpfte zusammen.
„Wie dumm von mir.", Sirius kratzte sich am Hinterkopf.
Gemeinsam gingen sie die Hauptstraße entlang und schlenderten in einige Geschäfte.
„Wollen wir zur Abwechslung mal was im Honigtopf kaufen?", fragte Remus etwas schuldbewusst. Die anderen schüttelten den Kopf. Warum etwas kaufen, wenn sie jeder Zeit durch den Geheimgang im Sockel der einäugigen Hexe gehen konnten und gleich in die Lagerräume des Honigtopfes gelangten?
Unterwegs begegneten sie Ellen und Co.
„Und? Hast du meinen Gewinn schon besorgt?", strahlte sie Sirius an.
„Ja..."
James hörte nicht mehr zu. Seine ganze Aufmerksamkeit war nun auf Lily gerichtet. Ihre Haare waren hoch gesteckt und die weiche Haut an ihrem Hals war entblößte. Er erinnerte sich wie er erst gestern Nacht sanft darüber geküsst hatte und wünschte sich es auf der Stelle wieder tun zu können.
Lily sah ihn verträumt an. Er war so schön, wenn er lachte. Sie liebte seine Grübchen und durch sein dichtes Haar zu wuscheln. Erst gestern Nacht hatte sie es getan.
Die Beiden bemerkten nicht, dass Sirius und Ellen ihr Gespräch beendet hatten und in verschiedene Richtungen davon eilten. Nach ein paar Metern drehten sich beide Grüppchen um. Lily und James standen wie versteinert da.
„LILY!" „JAMES!", rief es aus verschiedenen Richtungen.
Sie schreckten hoch und drehten sich um. Doch vorher schenkten sich beide noch ein Lächeln.
„Was war das denn?", ungläubig sah Lorrain sie an.
„Das gehört zu meinem Plan, James eine Bestrafung einzuhandeln. Das ist alles.", verteidigte sich Lily.
„Das sah aber eher aus, als würdet ihr euch anschmachten!", legte Ellen den Finger auf die Wunde.
„Lasst uns in die Drei Besen gehen!", lenkte Lily nun ab. „Ich brauche ein Butterbier!" Und sie stürmte vorne weg.
„Ich sage euch, mit Lily stimmt was nicht!", beharrte Lorrain. "Ich kann mir nicht vorstellen das ihr die Rache an James so viel wert ist, dass sie beginnt mit ihm zu flirten."
Ellen und Alex nickten zustimmend.
„James?"
„Mh?"
„Du verschweigst uns doch was.", Remus setzte ihm das Messer auf die Brust.
„Was soll ich euch denn verschweigen?", entgegnete er.
„Keine Ahnung, sag du es uns doch."
„Ich weiß auch nicht was ich euch verschweigen sollte.", zuckte Prongs die Schulter.
„Du verschweigst uns etwas über Lily und dich!", sagte Remus gerade heraus.
„Was sollte ich euch über Lily und mich verschweigen, was verschweigungswert wäre. Außerdem kann ich euch nicht sagen das ich was verschweige, denn sonst würde ich es ja nicht mehr verschweigen. Und dann könntest du mich nicht mehr fragen, ob ich was verschweige. Also verschweige ich was ich verschweige und verschweige das ich was verschweige. Alles klar?"
Seine Freunde sahen ihn überrollt an.
James konnte sehen, dass sich über Peters Kopf ein großes Fragezeichen bildete.
Der Tag gestaltete sich ansonsten weniger kompliziert. Lily bekam ihr Butterbier und James wurde nicht mehr mit lästigen Fragen malträtiert.
Ellen schwärmte von ihrer großen Flasche Kribbelsekt und Alex freute sich schon auf das Fest am Abend.
Blitze zuckten über die verwunschene Decke in der Großen Halle, Donner hallte. Fledermäuse flogen über den Himmel. Kürbisse schwebten über ihren Köpfen. Sie waren erleuchtet und überschauten die Haustische in allen erdenklichen Grimassen.
„Wann ist das Fest endlich Schluss?", quengelte Ellen.
„Ellen, nicht das du heute nerven könntest." , bemerkte Lily spitz. „Aber du nervst heute!"
„Ja, genau!", pflichtete Alex ihr bei. „Ich finde das Fest herrlich!"
„Weil du ja auch alles Verfügbare um dich geschart hast.", entgegnete Ellen und schüttelte den Kopf über Schüssel und Teller die sich vor Alex' Platz angesammelt hatten.
Alex steckte sich provozierend eine volle Gabel in den Mund und kaute demonstrativ langsam.
James wartete schon ganz gespannt, dass das Fest endlich zu Ende war. Er wollte sich, wie so viele Nächte zuvor, mit Lily im Raum der Schulsprecher treffen. Und nach langem hin und her erklärte Dumbledore das Fest für beendet. Die Schüler gingen aus der Großen Halle.
Lily lief an James vorbei.
„Es könnte etwas später werden!", flüsterte sie ihm verstohlen zu. Er nickte kaum merklich.
Oben ihn ihrem Schlafsaal stand Ellen mit einer riesigen Flasche in der Hand.
„O mein Gott, davon könnte das ganze Haus was ab bekommen.", rief Lily erstaunt.
Ellen schwenkte ihren Zauberstab und vier Kristallkelche erschienen. Und ein zweites Mal und der Korken machte ‚blup' und schoss nach oben. Alex goss etwas in alle vier Kelche.
Die Mädchen standen in einem Kreis.
„Auf uns!", sagte Lorrain und hob ihren Kelch.
„Auf das wir immer Freunde bleiben!", Alex hob ihren Kelch.
„Auf das wir unsere UTZ Prüfungen überstehen!", Ellen hob ihren Kelch.
„Auf das Vol, ähm, Ihr- wisst- schon- wer geschlagen wird!", Lily hob ihren Kelch. Sie prosteten sich zu.
„Ich mache noch mal einen Rundgang!", erklärte James seinen Freunden. „An Halloween versuchen es immer welche!"
„Prongs, das waren meistens wir!", erinnerte Sirius.
James winkte ab und ging. Er hatte länger gewartet als sonst und hoffte das Lily schon dort war.
Lily hatte behauptet sie müsste noch einen Rundgang machen. Eigentlich wie immer. Sie fühlte das sie rote Wangen hatte. Nach 5 Gläsern Sekt war dies kein Wunder. Sie hoffte nur, dass ihr kein Lehrer begegnete.
Und endlich stand sie vor der Türe zum Raum der Schulsprecher. „Confido!", und die Tür schwang auf.
James war noch nicht da und so machte sie es sich auf dem Sofa bequem. Aber bevor sie noch weiter das prasselnde Feuer beobachten konnte wurden ihre Augen schwer und sie schlief ein.
Er erreichte die Türe und gab das Passwort. Als er eintrat sah er sie sofort auf dem Sofa liegen.
Leise schlich er zu ihr. Sie schlief!
James lachte leise vor sich hin.
„Das war wohl zu viel Kribbelsekt, mein Schatz!" Er ging an einen der Schränke und fand, er hatte es nicht anders erwartet, eine kuschelige Decke. Er bettete ihren Kopf auf seinem Schoss und warf die Decke über sie.
„Schlaf gut mein Schatz!", flüsterte er zu ihr und küsste sie auf die Stirn. Lily lächelte im Schlaf als er das tat.
James betrachtete sie noch eine Weile, doch dann schlief auch er ein.
Danke für eure bisherigen Reviews. Ich will mal noch etwas Werbung für mich machen. Schaut mal bei meinen anderen Storys vorbei. Auch dort würde ich mich über ein Kommentar freuen. Liebe Grüße
Tanja
