Hallo. Ich würde mich sehr über neue Reviews freuen. Ich weiß ja nun, Dank der Statistik:-), dass viele auf meine Story klicken. Wie gesagt, es würde mich freuen, wenn ihr mal ein Kommentar abgebt. Und wenn ihr bei meinen anderen FFs mal vorbei schaut, wäre das auch ganz toll. ;-)

Kapitel 21- Meine Schwester, die Hexe

Der Abend war herein gebrochen und es war Zeit fürs Abendessen. Morgen würde Lily ihre Eltern wieder sehen. Vier Monate waren eine lange Zeit. Ob sie James mochten? Über Petunia brauchte sie sich in diesem Fall keine Gedanken machen. Lily konnte sich schon genau vorstellen wie ihre Schwester die Lippen schürzen würde. Wie sie das hasste.

Sirius löcherte Lily beim Abendessen über ihre Antwort an Alex.

„Sirius, habe ich dir heute eigentlich schon gesagt, dass du mich nervst?", fragte sie nach einer halben Stunde Fragerei.

„Äh, nein."

„Gut. Sirius, du nervst mich heute.", sagte sie sarkastisch.

Padfoot machte einen Schmollmund.

„Wie wollt ihr morgen zu deinen Eltern reisen.", erkundigte sich Thaddäus bei Lily.

„Ich denke wir nehmen den Fahrenden Ritter.", antwortete sie.

„Oh bitte nicht, da wird mir immer total schlecht.", flehte James. „Können wir nicht per Flohpulver reisen?"

„Der Kamin der Evans wird nicht am Netzwerk sein.", gab sein Vater zu bedenken.

„Kann man das nicht für einen Nachmittag ändern?", wollte Prongs wissen.

„Ich hätte da ja einen Bekannten in der Flohnetzwerk Aufsicht, der mir noch einen Gefallen schuldet, aber das geht nicht. Lilys Eltern werden einen Schock bekommen, wenn ihr plötzlich aus dem Kamin purzelt."

„Apparieren ist zu riskant.", überlegte Lily. „Wenn uns die Nachbarn sehen."

„Dann nehmt doch den Mini!", schlug Ophelia vor.

„Das, ähh.", Lily wusste nicht was sie dazu sagen sollte.

„Das ist eine prima Idee, Mom.", strahle James.

„Kannst du überhaupt fahren?"

„Ja, ich habe sogar eine Muggel Lizenz dafür."

„Einen Führerschein?"

„Ja, genau so nennt sich das."

„Ich möchte jetzt nicht wissen, wo du den her hast.", Lily war verzweifelt. Wenn James den gleichen Fahrstil hatte wie Ophelia. Dann gute Nacht.

„Ich kann auch fahren.", bot Lily an.

„Nein, ist schon gut. Ich muss mal wieder fahren. Es ist schon lange her.", plauderte Prongs vor sich hin.

Beim Merlin, bitte nicht, schrie Lily innerlich um Hilfe.

Aber auch das Flehen zu Merlin half nichts. Am nächsten Tag sollte James den Mini nach Cranford, zu Lilys Eltern fahren.

„Ich glaube Lily hat Angst mit James zu fahren.", flüsterte Thaddäus zu Ophelia.

„Meinst du? Ach, Lily wird das schon überstehen. Wenn James was falsch macht, schaltet sich der Unfallvermeidungszauber ein.", Ophelia schien zuversichtlich.

„Wenn du es sagst mein Schatz.", Mr. Potter drückte ihre Hand.

„Soll ich nicht doch fahren?", fragte Lily später noch einmal.

„Nein, ich mach das schon. Ab und zu etwas Praxis ist ganz gut für mich.", James schien sehr enthusiastisch.

„Aber es würde mir nichts ausmachen zu fahren.", bohrte Lily weiter.

„Lily, es kommt mir bald vor als hättest du Angst mit mir zu fahren."

„Ich? Nein. Ich wollte dir doch nur einen Gefallen tun. Bergenfield ist ziemlich weit von Cranford. Das ist alles.", sie hätte sich für diese Ausrede Ohrfeigen können.

„Ach Liebling, das brauchst du nicht. Ich schaff das schon.", verkündete James weiterhin selbstsicher.

So musste Lily sich nun endgültig damit abfinden.

In der Nacht schlief sie unruhig. Immer wieder träumte sie von einem wild gewordenen Auto das kreuz und quer durch die Landschaft fuhr und nur im letzten Moment Hindernissen auswich.

Am Morgen fühlte sie sich verknittert.

„Du siehst sehr müde aus.", bemerkte Ophelia. „Hast du nicht gut geschlafen?"

„Sie hat...", James stoppte. Er hatte sagen wollen, dass sie sich die ganze Nacht hin und her geworfen hatte. Aber seine Eltern durften nicht wissen, dass Lily und er die Nacht zusammen verbracht hatten.

„Ja, ich habe schlecht geschlafen. Ich habe ganz wirre Sachen geträumt.", doch was genau Lily geträumt hatte, darüber schwieg sie sich aus.

Nach dem Frühstück machten sie sich zur Abreise bereit. Der dunkelrote Mini stand sauber in der Einfahrt.

Lily schickte noch einmal ein Stoßgebet in Richtung Himmel, bevor sie einstieg und dann ging es los.

Auf den ersten Meilen fuhr James recht gut, soweit Lily das beurteilen konnte. Sie schlängelten sich durch kleine Dörfer. Vorbei an idyllisch verschneiten Bauernhöfen und Kirchen. Sie mussten dann noch quer durch London fahren, denn Bergenfield lag im Norden und Cranford im Süden von London.

Etwas beunruhigter war Lily dann, als sie über die Autobahn fuhren.

„James, du kannst auch schneller fahren. Das ist hier erlaubt.", informierte Lily ihn.

„Ich weiß, aber ich will so fahren wie ich will."

Lily atmete tief durch.

„James, du musst dich an die Regeln halten. Also fahr schneller, nicht das uns noch die Polizei anhält!"

Über kurz oder lang entschloss sich James dann doch das Tempo zu erhöhen.

Nach 2 Stunden hielten sie vor einem kleinen Reihenhaus.

„Da sind wir!", sagte Lily und atmete auf. „Denk dran, was wir besprochen haben. Ich war Weihnachten in Hogwarts mit Lorrain, du hast mich heute vom Bahnhof abgeholt und dann sind wir her gefahren."

„OK, geht klar.", salutierte James.

Hand in Hand gingen sie den Weg bis zum Eingang. James klingelte. Es dauerte eine Weile bis die Tür geöffnet wurde.

Eine kleine Frau mit blonden kurzen Haaren und einem filigranen Gesicht stand im Türrahmen. Ihre Augen leuchteten vor Freude als sie Lily sah.

„Lily, Liebling."

„Mom, wie geht es dir?", sie schlossen sich in die Arme.

Nach der ausgiebigen Umarmung löste sich Lily von ihrer Mutter.

„Mom, das hier ist James Potter. James, das ist meine Mutter Julie Evans.", stellte Lily vor.

„Hallo.", grüßte James und reichte ihr die Hand.

„Die sind für Sie!", und mit einem kleinen ‚puff' wurde ein großer Blumenstrauß sichtbar.

„James, nicht hier!", tadelte Lily und schob alle in das Haus.

„Danke, das ist sehr nett von Ihnen, Mr. Potter", Julie war immer noch perplex.

„Bitte, aber sagen Sie doch James.", antwortete der Selbige charmant.

„Ähm, James. Kommt doch rein, ihr beiden.", Mrs Evans fand ihre Fassung wieder.

Der Flur war in einem Mint gehalten, eine Treppe zur rechten führte in den zweiten Stock. Geradeaus ging es ins Wohnzimmer.

„Folgt mir!", forderte Julie auf.

Die Wände waren mit Fotos gesäumt. Manche schwarz weiß, andere farbig. Zu James Verwunderung bewegte sich keines.

Das Wohnzimmer mündete in ein Esszimmer und eine offene Küche. Der Tisch war bereits gedeckt.

„Dein Vater hatte Nachtschicht, deswegen wird er nicht mit uns essen. Aber Petunia und Vernon schauen vorbei.", erklärte Mrs Evans.

„Wie ist Vernon so?", erkundigte sich ihre Tochter.

„Nun ja, das musst du für dich selber herausfinden.", Julie suchte eine passende Vase. „Ich glaube wir haben keine Vase die groß genug ist."

„Das ist kein Problem.", James zog seinen Zauberstab. „Darf ich?", fragte er vorher.

„Ja, natürlich.", lachte Mrs Evans. Prongs tippte die Glasvase an und augenblicklich wurde sie größer.

„Perfekt!", alle Drei betrachteten den gigantischen Strauß auf dem Esszimmertisch.

Nun saßen sie sich gegenüber und plauderten über dies und das.

Lily schaute aus dem Fenster. Auf dem Gartenweg sah sie eine hoch aufgewachsene Gestalt die neben einem gedrungenen Menschen lief.

„Ist das Petunia und Vernon?", fragte James der Lilys Blick gefolgt war.

Julie sah etwas miserabel aus.

„Ja, das werden sie sein.", und sie verschwand.

„Deine Mutter scheint nicht gerade glücklich mit der Wahl deiner Schwester."

„Ich habe das gleiche Gefühl."

Im Flur ertönten Stimmen.

Was Lily und James auf dem Gartenweg gesehen hatten bewahrheitete sich. Petunia überragte Vernon fast um einen halben Kopf. Außerdem war Vernon in der Figur das genaue Gegenteil von Lilys Schwester, welche ziemlich dürr und schlaksig war.

Julie kam gefolgt von dem ungleichen Paar zurück ins Wohnzimmer.

„Vernon, das ist unsere andere Tochter Lily und ihr Freund James Potter. James, das ist Petunias Freund Vernon Dursley.", die beiden jungen Männer reichten sich die Hand.

„Guten Tag.", grüßte Vernon Lily steif.

„Hallo."

Das Essen verlief verhalten. Um das Thema, wo Lily und James zur Schule gingen wurde ein großer Bogen gemacht. Vernon und Petunia profilierten sich hingegen die ganze Zeit mit dem uninteressanten Thema des Unternehmens, welches Vernon bald leiten sollte.

James blickte Lily ungläubig an. Kein Wunder das Lily nie über ihre Schwester spricht., grübelte er.

Kann der nicht endlich aufhören, flehte Lily inständig.

Die Teetasse war warm in James Hand. Schweigend sahen sich alle an. Lily war es so peinlich.

„Soll ich dir vielleicht das Haus zeigen?", schlug sie vor.

„Ja, gerne.", antwortete James wohl etwas zu schnell, denn Petunia schürzte missbilligend die Lippen.

Sie schlossen die Türe hinter sich.

„Uff, genau so habe ich mir das vorgestellt."

„Es wundert mich nicht, dass du nie von deiner Schwester redest.", stellte James fest.

Gemeinsam gingen sie in Lilys Zimmer. Alles war sauber und aufgeräumt. Kein einzigstes Staubkorn war zu sehen.

„Halt mich bitte fest!"

James nahm sie in den Arm.

„Kann das nicht endlich vorbei sein? Warum mussten die Zwei zum Essen kommen? Meine Familie ist eigentlich ganz anders.", Lily schien verzweifelt.

„Ich bin ja am meisten auf deinen Vater gespannt.", lachte Prongs.

„Warum?"

„Ich warte darauf, dass er mich fragt was wir in Hogwarts gelernt haben.", er grinste.

„Mach keine Dummheiten!"

„Ich doch nicht."

„Deswegen sage ich es ja."

Nebenan hörten sie eine Tür.

„Ich glaube Dad ist wach.", und sie drehte sich zum gehen.

„Warte.", James hielt sie fest. „Noch einen Kuss um die nächsten Stunden zu überstehen."

Etwa 10 Minuten später betraten sie das Wohnzimmer.

„Das hat aber lange gedauert.", beschwerte sich Petunia. Lily schickte ihr einen bösen Blick.

Ein Mann saß in einem Sessel. Seine rabenschwarzen Haare zeigten dünne Stellen auf. Das freundliche Gesicht mit den zahlreichen Lachfalten wurde von einem schwarzen Bart eingerahmt, der mit grauen Strähnen versetzt war. Aber alles in allem war er ein attraktiver Mann.

„O, hallo!", grüßte er überschwänglich.

„Guten Tag, Mr. Evans.", James reichte ihm die Hand.

„Dad, das ist James Potter."

„Ach ja, der verzauberte James.", er lachte.

„Dad, bitte nicht.", mahnte Lily.

„Was ist denn mein Kind?", wunderte sich Mr. Evans.

„Nichts."

„Sieh mal Ed, was James uns für schöne Blumen gezaubert hat.", Julie deutete auf den prächtigen Strauß.

„Mom!"

„Gezaubert?", fragte Vernon. „Wie bekommt man so etwas aus dem Ärmel?", er und Petunia lachten blöd.

„Wie aus dem Ärmel?", James war verwirrt.

„Na diese ganzen Hobby-Zauberer holen immer alles aus dem Hut oder dem Ärmel!", lachte Vernon erneut.

„James ist kein Hobby-Zauberer.", meldete sich Lily zu Wort.

Plötzlich fiel es ihr wie Schuppen von den Augen. Vernon wusste nicht, das James ein Zauberer und sie eine Hexe war.

Wie würden Leute reagieren die erfuhren, dass es auch eine andere Welt gab. Eine die vollkommen unterschiedlich war. Entweder würde Vernon Dursley es akzeptieren oder er würde es ablehnen an die Existenz einer magischen Welt zu glauben. Es gab nur diese beiden Möglichkeiten.

„Dann sind sie professioneller Zauberer? Petunia sagte, Sie und Lily gehen noch zur Schule. Kann man das da auch lernen? Gehen sie etwa in eine Zaubererschule.", wieder lachte Vernon Dursley.

Die restlichen Beteiligten sahen ihn verständnislos an.

Als kein anderer mit Vernon lachte wurde er ernst.

„Sie gehen nicht wirklich auf eine Zaubererschule. Seit wann kann man diese billigen Tricks in einem Kurs lernen? Müssen sie das auch bezahlen, dass Ihnen ein alter Stümper billige Jahrmarkttricks beibringt."

James nahm Lilys Hand und drückte sie vielsagend. Ed und Julie sahen Vernon fassungslos an.

„Wenn SIE es schon so formulieren. Ja, wir schicken unsere Tochter auf eine Zaubererschule und wir bezahlen auch dafür, dass man ihr billige Jahrmarkttricks beibringt.", antwortete Ed in einem tiefen Bass.

„Den billigen Stümper, den Sie nannten ist der klügste Zauberer seit Jahrhunderten. Wenn Sie ihn beleidigen, beleidigen Sie auch mich und Lily.", James schien tief gekränkt.

Dursley rang nach Atem.

„Sie wollen mir jetzt nicht sagen, dass Sie Zauberer sind?", Vernon lachte erneut ein Schweinchenlachen. „Petunia, deine Schwester ist noch seltsamer als du mir beschrieben hast."

„Nennen Sie meine Tochter nicht seltsam, oder Sie verlassen dieses Haus!", donnerte plötzlich Mr. Evans.

Auch James war aufgesprungen.

„Reden Sie nie so über meine Freundin, oder Sie werden dafür büßen!"

„Was willst du machen Zauberjunge?", fragte Vernon sarkastisch. „Mich verhexen?"

Bevor James auch nur seinen Zauberstab berührte schleuderte Lily eine Beschwörung auf Petunias Freund. Eine Rauchwolke zog durch den Raum. Begleitet von einem Grunzen.

Petunia schrie auf!

Als sich der Nebel lichtete stand ein stattliches Schwein im Wohnzimmer der Familie Evans aus Cranford.

„Oh, mein Gott. Pubie-puh!", schrie Petunia in Schock. „Mach es wieder rückgängig, du Freak!"

Mr. und Mrs Evans waren total perplex. Wie hatte Petunia Lily gerade genannt?

„Petunia, zügle deine Worte. Ich will keinen Streit zwischen meinen Töchtern.", sagte Ed bestimmend.

„Dad, SIE hat Vernon in ein Schwein verwandelt!", rief Petunia hysterisch.

James grinste Lily an. Sie dagegen blickt finster.

„Er hatte es verdient. Er hat sich über uns lustig gemacht.", konterte Lily ernst.

Julie wollte vermitteln.

„Meinst du nicht, dass die Verwandlung in ein Schwein, etwas heftig war? Verwandle ihn zurück und wir reden darüber."

„Worüber willst du reden Mutter?", Petunia schien eiskalt. „Was willst du erwarten. Ein Freak wie sie kann jeder Zeit aus ticken. Vielleicht wird sie uns später einmal töten."

„PETUNIA!", brüllte Ed. "Du lehnst dich zu weit aus dem Fenster!"

„Lily, bitte verwandle ihn zurück.", bat ihre Mutter. Lily schnaubte zornig, tat aber worum ihre Mutter gebeten hatte.

Kurze Zeit später stand Vernon Dursley wieder in voller Lebensgröße vor ihnen.

„Was (grunz) haben sie (grunz) mit mir (grunz, grunz) gemacht?"

„Ich hatte sie vorhin in ein Schwein und eben wieder zurück verwandelt.", erklärte Lily gespielt gelangweilt.

„Sie Hexe!", rief Vernon gefolgt von einem letzten Grunzer.

„Ja, das bin ich."

Dursley hielt erneut die Luft an.

„Petunia, wir gehen!"

„Petunia bleibt!", sagte Mr. Evans ruhiger.

„Dad, ich bin alt genug. Du kannst mir nicht vorschreiben was ich tun, und was ich lassen kann. Ich gehe mit Vernon!", wieder schürzte sie die Lippen. Lily hätte Petunia am liebsten eine saftige Ohrfeige für ihre gespielte selbstgerechte Art gegeben.

Vernon Dursley nahm seine Freundin bei der Hand. Keiner hielt sie auf, als sie aus dem Wohnzimmer gingen. Als die Tür ins Schloss fiel setzten sich die Verbliebenen zurück aufs Sofa.

Eine Weile lang sagte niemand etwas. Mrs Evans schniefte kurz, bevor sie zu sprechen anfing.

„Wie lange geht das schon zwischen dir und Petunia?"

Lily druckste etwas.

„Seit wann?", verlangte Mr. Evans.

„Seit ich den Brief bekommen habe.", irgendwo war es eine Erleichterung endlich alles erzählen zu können. All die Jahre hatte Lily den ganzen Ärger hinunter geschluckt und heute war das Maß voll gewesen.

„Und wir haben die ganze Zeit nichts bemerkt."

„Mom, bitte nicht! Mach dir keine Vorwürfe. Früher oder später wäre es eh passiert."

James fühlte sich fehl am Platz. Da saß er, mitten in einem Muggel Haus mit einer waschechten Familienkrise.

„Meint ihr Petunia wird zurückkommen?"

„Ich glaube es nicht.", sprach plötzlich James seine Gedanken aus. Die anderen sahen ihn an. „Sie hatte große Entschlossenheit in ihren Augen.", unterstrich James seine Aussage.

„Das hatte sie schon oft, aber wirklich gebracht hat es ihr nichts.", erzählte Ed. „Sie hat auch schon gedroht, sie würde nie wieder mit uns sprechen. Und sie hat sich nicht dran gehalten."

„Dad, da war Petunia 12 Jahre alt."

„Lily, manchmal glaube ich sie hat sich davon nicht viel entfernt, außer in ihrer Größe."

„ED!", rief Julie warnend. James musste grinsen. Selbst in der schlimmsten Situation macht der Mann Witze. Das gefällt mir.