MatamiJa, Remus ist komisch. Stimmt schon, er hat einfach Angst. Aber das klärt sich in diesem Kapitel. Lorrain wird das nicht auf sich sitzen lassen. Wer die Fortsetzung zu Someone to die for gelesen hat, wird auch gelesen haben, dass Remus Lorrain heimlich ewig hinterher rennt. Aber dann ist jemand schneller als Remus und heiratet Lorrain. Einfach mal Luceo non uro lesen.

Ja, es sind noch 9 Kapitel übrig und dann habe ich die FF fertig überarbeitet. Manche Kapitel mehr, manche weniger. Natürlich habe ich die FF schon vor HPB geschrieben, somit stimmt der Zaubertranklehrer nicht, aber das tut der Story keinen Abbruch. Viel Spaß mit diesem Kapitel und schaut mal bei meinen anderen FF's vorbei. ;-) Liebe Grüße. Tanja!

Kapitel 31- Die Fronten klären sich

Lorrain schaute ihm nach und wischte die Tränen beiseite. Sie verstand ihn irgendwie. Aber verstand er sie? Verstand er was sie fühlte, und wollte sie sich bevormunden lassen? Ohne zu überlegen ging sie ihm nach.

Remus kam in den Gemeinschaftsraum.

James blickte auf.

„Hallo Prongs.", grüßte Moony und ging die Treppen zum Schlafsaal empor.

James sah ihm verdattert nach und blickte dann Lily an.

„Ich liebe dich einfach!"

Sie lächelte.

Kurz darauf stürmte Lorrain herein.

„Wo ist er hin?"

„Wer?", fragte Lily perplex.

„Na Remus."

„Er ist zum Schlafsaal hoch.", antwortete James.

„Welche Tür?"

„Letzte Türe auf der linken Seite."

Und Lorrain stürmte weiter.

Lily und James sahen einander sprachlos an, doch dann standen sie auf und folgten ihr. Eine böse Vorahnung beschlich Lily.

Lorrain riss die Tür zum Schlafsaal auf.

Remus hatte gerade seine Bücher in einen Schrank gelegt. Überrascht schaute er auf. Peter saß in einer Ecke und baute ein Kartenhaus.

„Peter, geh raus!", befahl sie in einem völlig veränderten Ton. Wormtail schaute Moony fragend an und dieser nickte.

Lorrain warf die schwere Eichentür hinter ihm ins Schloss.

Als Peter draußen auf dem Korridor stand blickte er in James und Lilys Gesicht.

„Was ist passiert?"

„Sie hat mich raus geschmissen."

„Hoffentlich tut sie ihm nichts an." wisperte Lily und erntete einen unglaubwürdigen Blick von James und Peter.

Vorsichtig traten sie an die Tür heran und pressten ihre Ohren gegen das Holz. Aber es wäre nicht nötig gewesen zu lauschen. Sie hätten Lorrain auch so verstanden.

Remus sah sie an. Traurig, überrascht, liebevoll? Viele verschiedene Dinge spiegelten sich in seinem Gesicht wider. Und in Lorrains? Zorn? Enttäuschung? Furcht?

Anspannung lag in ihrem Gesicht. Remus stellte sich auf einen großen Wutausbruch ein.

„Wie kannst du mich nur bevormunden? Ich habe es satt, dass andere Leute denken, sie müssten für mich entscheiden. Ich bin Volljährig! Ich kann entscheiden was für mich gut ist und was nicht!", kam es in einem Atemzug.

„Wie hättest du reagiert, wenn du festgestellt hättest, dass dich deine Freunde belogen haben und eine Person, die du sehr mögen würdest, ein Geheimnis hat, das sie dir nicht anvertraut, weil diese Person denkt du könntest damit nicht umgehen. Oder schlimmer, ihn vielleicht verraten würdest!", wetterte Lorrain weiter.

„Wie würdest du dich fühlen, wenn du das alles herausgefunden hättest. Wäre da nicht auch alles in dir zusammen gebrochen? Hättest du nicht auch so reagiert? Du sagst, du willst nicht aus Mitleid geliebt werden. Dann gib den Leuten doch nicht das Gefühl, dass sie dich bemitleiden sollen. Mir kommt es vor, als ertränkst du dich bald im Selbstmitleid. Natürlich ist es schlimm was dir passiert ist und man kann es nicht heilen. Aber man kann das Beste daraus machen."

„Ich ertrinke nicht im Selbstmitleid.", war Remus einzigste Antwort.

„Mach mir doch nichts vor. Du sagst, du willst dir und mir viel Kummer ersparen. Es geht dir aber nicht um mich! Nur du willst nicht verletzt werden. Aber das gehört dazu! Es kann nicht immer alles glatt gehen!"

Moony sagte nichts.

„Warum sagst du mir, dass ich dich nicht lieben könnte. Jetzt da ich weiß, dass du ein Werwolf bist. Das ist meine Entscheidung. Oder? Ich weiß besser als du was ich will. Eine Spur Mitleid ist immer dabei, aber eine Liebe auf Mitleid aufzubauen ist unmöglich. Hast du darüber schon mal nachgedacht!"

„Ja,", verteidigte er sich nun. „aber Frauen können das."

Lorrain lachte bitter.

„Du verstehst zwar viel, aber nicht so viel. Das ist ein Vorwand. Du hast so dermaßen Angst enttäuscht zu werden! Es ist unglaublich."

„Ja und wenn? Was ist so falsch daran?", rief er zurück.

„Alles! Damit musst du Leben. Das nennt man Erfahrungen sammeln. Du kannst das nicht von dir fern halten! Es wird kommen, egal was du tust.", antwortete sie fest.

Remus blickte zu Boden.

„Ich mochte dich schon vorher. Das vergisst du leider!", sagte Lorrain ruhiger.

Moony schaute wieder auf.

„Ich weiß."

„Na wo ist dann das Problem?"

Er antwortete nicht.

„Denk einfach drüber nach! Und noch was.", sie fixierte ihn an. „Unterbrich mich nie wieder, wenn ich versuche dir etwas Wichtiges zu sagen!", fauchte Lorrain.

Sie ging auf die Türe zu.

„Warte!", sagte Remus.

Überrascht schaute sie ihn an.

„Es tut mir leid.", sagte er kleinlaut.

„Das hoffe ich.", und sie wandte sich zur Tür.

Lily, James und Peter hatten ihre Ohren mit aller Macht gegen die Türe gepresst. Sie wollten alles ganz genau verstehen, vor allem jetzt, da es so still war.

Doch mit einem Male gab das Holz nach und sie fielen nach vorne.

„AAHHH!"

James blickte auf ein Paar Füße. Langsam schaute er auf und traf Lorrains Augen.

„Also wirklich!", schnaubte sie, stieg über die Drei hinüber und rauschte davon.

„Hallo Remus!", quiekte Peter peinlich berührt, da sie beim lauschen erwischt wurden.

Die Drei rappelten sich hoch.

„Und, wie lief es?", fragte James überflüssig.

Lily stieß ihn in die Seite.

„Man wird ja wohl noch fragen dürfen!", zischte er unter Luftmangel.

„Lass dich von uns nicht stören!", sie klopfte sich etwas Staub von ihrem Umhang und zerrte Prongs mit sich. „Komm, wir haben unseren Aufsatz noch nicht beendet."

Peter lief ihnen nach und so schloss Moony die Türe.

Man, so sauer habe ich Lorrain noch nie gesehen., überlegte Remus und ein Schauer jagte über seinen Rücken. Was sie gesagt hatte machte ihn nachdenklich. Versteckte er sich?

Seit dieser Stunde schien alles wie verwandelt. Lorrain sprach wieder mit allen und lachte wie gewöhnlich. Aber insgeheim wusste jeder, dass sie ihnen so schnell nicht wieder vertrauen würde.

Man bemerkte, wie sich Lorrain und Remus ganz langsam wieder aneinander heran tasteten.

„Wie sich Igel küssen.", stellte Lily fest.

„Und wie küssen sich Igel?", wollte James wissen.

Lily lachte.

„Ganz vorsichtig."

Der Frühling war weiterhin auf dem Vormarsch, wie ihre Prüfungen auch. Jeder Lehrer ließ es sich nicht nehmen sie über die anstehenden Examina zu belehren.

„Oh, man. Wann ist das endlich vorbei?", schnaufte Sirius, als sie aus Zaubertränke kamen. Jedes Mal, wenn er die Treppen des Kerkers empor stieg fühlte er sich wie neu geboren.

„Wenn unsere Prüfungen vorbei sind, dann ist das hier auch vorbei.", belehrte Peter überflüssig.

„Ja, ich weiß."

„Warum fragst du dann?"

„Das war eine rethorische Frage!"

„Hoffentlich haben wir Gifte bald beendet!", unterbrach Ellen. „Ich mag Randalls' Gesichtsausdruck nicht, wenn er davon spricht wie man den Tod in eine Flasche abfüllt. Er schaut mich dann immer so komisch an!"

„Ach, dieser Quacksalber!", lachte James. „Gnome die fauchen, beißen nicht."

„Heißt das nicht ‚Hunde die bellen, beißen nicht?'", erkundigte sich Lily.

Die anderen schauten sie verständnislos an.

„OK, versteh schon. Das ist das Zaubererding wieder.", und sie blickte woanders hin.

„Wie auch immer.", sprach Ellen weiter. „Er macht mir irgendwie Angst."

„Ellen, glaubst du er will dich vergiften?", fragte Prongs perplex. „Doch nicht hier in der Schule, vor allen Schülern, unter Dumbledores Nase!"

Sie zuckte mit den Schultern.

„Ellen, ich habe dir schon mal gesagt. Wenn wir bei dir sind kann dir nichts passieren.", zitierte Lily sich vom Anfang des Schuljahres.

Und so verwarfen sie das Thema wieder.

Der März schritt voran und nichts ungewöhnliches ereignete sich. Sirius ließ sich sogar zu der Äußerung hinreißen, das er mal wieder einen Streich planen müsste, denn er hätte schon lange nichts mehr von sich hören lassen und Professor McGonagall würde bestimmt ihre ganzen Ingwerkekse nicht schaffen.

„Ich habe das jetzt nicht gehört!", sagte Lily und hielt sich die Ohren zu. „Ich weiß von nichts!", und sie summte ein Lied vor sich her.

„Ich habe schon was in den Gemeinschaftsraum der Slytherins geschmuggelt, fast die ganze Schule wie ein Elefant aussehen lassen...", überlegte er. „Es muss was richtig gemeines sein. Wo natürlich niemand zuschaden kommen darf.", fügte er schnell hinzu, als er die Blicke der anderen sah. „Was lustig gemeines."

„Denk dir doch was zur Gründungsfeier aus.", schlug Remus vor.

„Remus!", Lily schlug ihn an die Schulter.

„Du hast uns ja doch zugehört!", grinste Sirius.

„Nicht zur Gründungsfeier! Woher weißt du überhaupt, dass dieses Jahr eine Feier zur Gründung von Hogwarts ist?"

„Na von James. Mich wundert es übrigens, dass im 989 Jahr eine Feier gemacht wird.", antworte Moony gelassen."

„Dumbledore meinte, es wäre vielleicht nicht schlecht eine kleine Ablenkung zu haben. Außerdem war er der Meinung, wir sollten die Gründer unserer Häuser näher kennen lernen. Die Bedeutung der Wappentiere usw.", erklärte Lily monoton.

„Aha.", rief Sirius aus.

„Nein, nicht aha!", sagte Lily panisch.

„Keine Sorge Lils, es wird niemandem etwas passieren. Wir werden nur alle kräftig lachen.", beruhigte Padfoot sie. Der alte verrückte Glanz war wieder in seine Augen zurückgekehrt, wie schon seit Monaten nicht mehr.

„Ich ahne nichts Gutes!", Lily verbarg ihr Gesicht in ihren Händen.

„Keine Sorge, Liebling. Ich werde schon auf ihn aufpassen.", versicherte nun James.

„OH! Ich ahne ja so schlimmes!", drang es zwischen dem Stoff hervor.

Lily und James waren durch die Vorbereitungen für das Fest und die Prüfungen doppelt belastet. James verfluchte es mittlerweile Schulsprecher zu sein. Als erstes musste das Schloss von der höchsten Zinne bis zum finstersten Kerker geputzt werden. Es war klar, das Hogwarts in den Hausfarben geschmückt werden sollte, aber die Banner mussten erst einmal gefunden werden! Es wurde vermutet, dass Peeves sie versteckt hatte. Lily fühlte sich als wäre sie 7 und würde Ostereier im Garten ihrer Großmutter suchen. Angespannt suchte sie mit James im ganzen Schloss nach farbigen Bannern, bis es ihnen reichte und (zu James großem Ärgernis) den Blutigen Baron um Hilfe baten.

Die Hauselfen taten ganze Arbeit und die Schüler der jeweiligen Häuser übertrafen sich darin ihr Haus heraus zuputzen. Überall erblickte man farbig gekleidete Schüler, denn für die Gründungsfeier wurden Umhänge für die Schüler angefertigt, die ihr Haus präsentierten. Und so waren die Korridore mit blauen, grünen, gelben und roten Umhängen bevölkert.

Am 15 April war es dann soweit. Alles blitzte und blinkte. Auf den vier höchsten Türmen wehten Fahnen mit den Wappen der Häuser. Der ganze Tag wurde damit verbracht Vorträgen der Hauslehrer zu lauschen, was die Gründerväter von Hogwarts alles geleistet hatten. Es wurde beleuchtet welche Persönlichkeiten die Schule hervorgebracht hatte und deren Verdienste um die Schule. Für die älteren Schüler war es eine reine Formsache, aber die Erst- und Zweitklässler sogen jede Legende um die Schule in sich auf.

Am Abend gab es ein berauschendes Fest. An den Wänden der Großen Halle hingen die Banner der Vier Häuser. Hinter dem Lehrertisch hing das Siegel von Hogwarts, das die Wappentiere vereinte.

Sirius kam es vor als würden die Haustische noch mehr unter der Last der Speisen ächzen und die Schüler würden noch aufgeregter reden, als zuvor.

Das wird ein Spaß., Padfoot hatte alles ganz genau geplant und vorbereitet! Niemand hatte etwas bemerkt, als er mit den anderen freiwilligen Schülern das Schloss dekoriert hatte.

Die Decke der Großen Halle hatte ein zartes Abendrot angenommen. Ein Stern war bis jetzt zusehen.

„Gleich geht es los.", flüsterte Padfoot James zu.

„Was meinst du?", Prongs konnte Sirius nicht folgen.

„Wir werden gleich viel zulachen haben."

„Was hast du gemacht? Auch noch vor der ganzen Schule!"

„Warte doch ab."

Nervös schaute James sich um.

„Warum schaust du so?", fragte Lily.

„Sirius, hat was vor.", flüsterte ihr Freund.

„Oh nein!"

Plötzlich erhellten verschiedene Farben die erwürdigen Gemäuer. Die großen Banner fingen an zu zappeln und aus dem Stoff fielen ein Dachs, ein Gryffin, eine Schlange und ein Rabe.

Die Schüler klatschten anerkennend. Sie dachten wohl es würde zum Programm gehören. Die Tiere begaben sich zu ihren Häusern, doch mit einem Male eilten Dachs, Rabe und Gryffin auf die Schlange zu, die schnell versuchte sich in Sicherheit zu bringen, aber der Rabe fing sie ein und lies sie vor den Dachs und den Gryffin fallen. Der geflügelte Löwe biss in die Schlange, die aufgebracht zischte. Das Fabelwesen ließ sie fallen und der Dachs stampfte mit seinen Tatzen auf dem kleinen Tier herum, während der Rabe aufstachelnd schrie.

Gebannt schauten alle auf das Schauspiel. Alle waren so überrascht, dass keiner dem ganzen Einhalt gebot.

Und dann verwandelte sich die Schlange in einen Regenwurm. Der Rabe stieß hinab und verschluckte ihn mit einem Zug. Dann gab es eine Verpuffung und eine blau, gelbe und rote Wolke stieg nach oben.

Grabesstille hatte sich ausgebreitet.

James sah Sirius eindringlich an. Dieser lächelte milde und schaute zu dem Tisch mit grün gesäumten Umhängen. Die gesamten Slytherins waren zornig. Auf Seiten der Ravenclaws und Hufflepuffs aber umspielte ein Lächeln die Münder.

„So lustig war das aber nicht!", fauchte Lily.

Dann erhob sich Dumbledore.

„Da hat sich wohl jemand einen Scherz erlaubt.", bemerkte er irgendwie überflüssig. „Nun denn. Wir sahen gerade wie Ravenclaw, Hufflepuff und Gryffindor, Slytherin verjagt haben, oder besser gesagt gefressen haben.", Dumbledore atmete schwer. „Wie wir heute gelernt haben müssten, verfälscht das die Geschichte unserer Schule. Salazar Slytherin ging von alleine. Vergesst das nicht!", mahnte der Direktor. „Er bleibt auch weiterhin ein Teil dieser Schule und wir sollten jedem Haus den gleichen Respekt entgegen bringen. Wir sollten aus der Vergangenheit lernen und die Differenzen beiseite legen. Es wird der Tag kommen, an dem ihr die Unterstützung brauchen werdet. Nicht heute, vielleicht auch nicht morgen, aber demnächst!"

Dumbledore setzte sich wieder.

Die Lehrer applaudierten und die Schüler stimmten mit ein. Nur am Slytherintisch weigerten sich einige.

„Das hat Dumbledore aber noch mal gut überspielt!", stellte Lily später fest. Sie saß mit den anderen im Gemeinschaftsraum.

„Allerdings, das hätte wirklich peinlich werden können.", pflichtete Moony ihr bei.

„Aber es hat Slytherin ihren Platz gezeigt.", sagte Sirius bestimmend.

„Zu einem anderen Anlass wäre es lustig gewesen, aber heute einfach nur gefährlich.", war sich Ellen sicher.

„Ist euch eigentlich aufgefallen, dass Dumbledore das Gleiche gesagt hat wie der Sprechende Hut am Anfang des Jahres?", grübelte Alex.

„Hat er das?", Sirius war erstaunt.

„Klar, hörst du dem Hut nie zu?"

„Nein, er ist nur ein Hut!"

„Solltest du aber, er ist nämlich ein schlauer Hut."

„Dazu werde ich nächstes Jahr leider keine Gelegenheit mehr haben, Pumpkin.", Padfoot grinste.

„Ist ja auch egal.", unterbrach Lorrain. „Alex hat Recht. Da ist was im Kommen."

„Woher will ein Hut so was wissen?", erkundigte sich Peter interessiert.

„Der Hut lebt in Dumbledore's Büro, der bekommt alles mit!", klärte Lorrain auf.

„Ist euch eigentlich klar, dass wir in 3 Monaten nicht mehr hier sind?", sagte Lily plötzlich aus heiterem Himmel.

Alle nickten nachdenklich.

/o/

Er blickte auf den schwarzen Adler. Ich hätte es mit einem noch auffälligerem Tier geschickt., grummelte er. Das Mal auf seinem Arm brannte unangenehm. Langsam nahm er das Pergament.

Seine Augen flogen über die ausladende Handschrift.

Die Zeit ist gekommen. Sie währt sich in Sicherheit.

Als er fertig gelesen hatte ging die Nachricht in Flammen auf. Er wusste, was er zutun hatte. Es würde schnell gehen.