Was ist das nur für ein Land?
Die Eifersucht einer Königin
Noch bevor Erik mit Aisha den Palast erreicht hatte, hatten bereits einige Eunuchen der Khanum Bericht erstattet. Sie wusste also bereits, dass Erik in der Stadt zwei Männer ermordet hatte, um eine Frau zu entführen. Wie aufregend! Sie hatte ja immer gewusst, dass er es irgendwann nicht mehr ohne Frau aushalten würde, aber das war einfach großartig. Sehr spannend, sie ließ sich die Geschichte immer wieder in allen Einzelheiten erzählen. Die Vorstellung, dass Erik gerade gemordet hatte um sich eine Frau mit Gewalt nehmen zu können, jagte ihr wohlige Schauer über den Rücken.
Sie lag stundenlang auf ihrem bequemen Diwan und malte sich aus, was Erik wohl gerade mit der Frau tun würde. Würde er ihr die Kleider vom Leib reißen, sich wie ein rasendes Tier auf sie stürzen? Wenn er sich mit genauso viel Lust und Gewalt auf sie stürzen würde, wie er bei den schaurig-schönen Zweikämpfen zeigte…
Wie wenig wusste sie doch! Könnte sie sehen, dass Aisha friedlich in Eriks Bett schlummerte, während er still im Sessel daneben saß und fasziniert ihre entspannten Gesichtszüge beobachtete, sie hätte es wohl nicht geglaubt.
Erik war noch nie einer schlafenden Frau so nah gewesen. Sie sah so jung, so verwundbar, so friedlich aus, es berührte etwas in ihm, von dem er nicht gewusst hatte, dass er es hatte. Plötzlich war sein Herz erfüllt von dem Wunsch, diesem armen Mädchen zu helfen. Auch wenn er es zuerst spöttisch als „Beschützerinstinkt" abtun wollte, wusste er doch, dass er nicht auf Dauer in der Lage sein würde, dem zu widerstehen.
Je mehr Zeit verging, desto mehr verschlechterte sich die Laune der Khanum. Was sie zuerst als reizvoll empfunden hatte, erfüllte sie nun mit Zorn. Stunden um Stunden wartete sie auf Nachricht, was da in Eriks Schlafgemach passiert sei, aber niemand konnte ihr berichten. Sie wusste nur, dass Erik einmal kurz mit Nadir Khan gesprochen hatte, dann in seine Gemächer zurückgekehrt sei und seit dem wusste niemand, was da drinnen vor sich ging. Das störte sie, das ärgerte sie gewaltig.
Erik war dazu da, sie zu unterhalten, nicht sich selbst gut zu amüsieren. Und dann war da noch ein Gefühl, dass sie sich selbst niemals eingestehen würde. Dieses erbärmliche Mädchen von der Straße hatte Erik so erregt, dass er bereit war sein Leben im Kampf gegen zwei Männer zu riskieren um sie zu besitzen. Was hatte diese kleine Schlampe, was sie, die mächtigste Frau Persiens, nicht hatte? Mit welchem Recht besaß diese billige Hure den Mann, den sie vergeblich begehrte?
Es war lange nach Mitternacht, aber sie konnte nicht schlafen. Der Gedanke, dass Erik eine dreckige Hure ihr vorzog, quälte sie zu sehr.
Schließlich hielt sie es nicht mehr aus und schickte einen ihrer Eunuchen um Erik zu holen.
Der dicke Eunuch hatte viel zu viel Angst vor Erik, er würde es niemals wagen, ihn anzusprechen, geschweige denn ihn mitten in der Nacht zu wecken oder bei irgendwelchen Aktivitäten zu stören. Wenn er aber dem Befehl der Khanum nicht gehorchte, riskierte er ebenfalls Bekanntschaft mit der Folterkammer zu machen.
In seiner Verzweiflung entscheid er sich, den Daroga zu wecken. Es war allgemein bekannt, dass Nadir Khan der Einzige war, der mit dem dunklen Magier umgehen konnte.
Nadir war alles andere als erfreut, mitten in der Nacht geweckt zu werden. Er schrie den Eunuchen an, er solle seinen Auftrag gefälligst allein ausführen und ihn schlafen lassen. Als jedoch der Dicke sich vor ihm auf den Boden warf und ihn anflehte, ihm das Leben zu retten, hatte er doch Mitleid mit ihm.
Nadir klopfte vorsichtig an Eriks Tür. Binnen Sekunden öffnete Erik die Tür, gab Nadir einen Schubs, der ihn zurücktaumeln ließ und verschloss die Türe sorgfältig.
„Psssst! Du weckst sie mir noch auf!" zischte der maskierte Mann ärgerlich. „Verzeih mir diese unzeitliche Störung. Die Khanum wünscht dich augenblicklich zu sprechen", antwortete Nadir leise.
„Jetzt? Mitten in der Nacht? Sag ihr, sie kann mich mal!" schimpfte Erik, aber er kontrollierte seine Stimme, damit er Aisha nicht wecken würde. Sie hatte einen sehr schweren Tag hinter sich und brauchte Schlaf.
„Erik, ich flehe dich an, überleg dir das noch mal. Ich weiß nicht, zu was sie fähig ist, wenn du dich widersetzt!" bat Nadir in ehrlicher Angst um seinen Freund. Erik schien das zu spüren, denn er sagte: „Wenn ich dir damit einen Gefallen tue, von mir aus. Dann rede ich eben mit ihr."
Die Khanum richtete sich in ihrem Sessel auf als sie Eriks schwere Schritte hörte. So laut stampfte er nur, wenn er wirklich wütend war.
Erik begrüßte sie mit einem unfreundlichen: „Kann ich denn nie meine Ruhe haben?"
Die Khanum antwortete zuckersüß: „Es tut mir leid, wenn ich Sie bei irgendetwas gestört habe."
„Ja, Sie haben mich gestört, sehr sogar!"
„Ich möchte doch nur wissen, was passiert ist. Ich habe da einige Gerüchte gehört – Sie sollen zwei Männer ermordet haben um sich eine Frau zu nehmen?"
„Ich wüsste nicht, was das Sie angeht. Darf ich Sie daran erinnern, dass Sie es waren, die wünschte, dass ich mir eine Frau nehme?" erwiderte Erik kalt. „Ich?" nun war die Khanum ehrlich verwundert. „Ja, Sie. Sie wollten mir sogar eine besorgen."
Die Khanum lachte: „Aber Sie wollten sie selbst aussuchen, richtig?"
„Selbstverständlich" knurrte Erik. Seine Gedanken rasten. Was um alles in der Welt wollte die Khanum jetzt von ihm? Was wusste sie über Aisha? Er durfte jetzt keine Schwäche zeigen, sonst würde die Khanum Aisha benutzen, um ihm wehzutun und Erik wollte nicht einmal daran denken, was das für Aisha bedeuten würde.
„Nun, erzählen Sie mir von ihr. Wie sieht sie aus? Ist sie hübsch? Woher kommt sie? War sie noch Jungfrau?" Die Khanum platzte beinahe vor Neugier. In ihrer Aufregung merkte sie nicht, dass ihr Schleier verrutscht war und den Blick auf ihre geröteten Wangen freigab.
„Das geht Sie nichts an", bemerkte Erik abweisend und starrte demonstrativ auf die teppichbehangene Wand hinter der Khanum.
„Ich muss doch sehr bitten, Erik! Seien Sie doch nicht so unhöflich. Ich möchte die Frau gern kennenlernen, ein wenig plaudern und so." So sanft und vertrauenerheischend die Khanum auch sprach, Erik misstraute ihr. Niemals würde er Aisha dieser grausamen Hexe ausliefern, niemals! Aber wenn er ihre Neugierde nicht zumindest zum Teil befriedigte, musste er damit rechnen, dass sie Aisha holen ließ wenn er einmal nicht aufpassen konnte. Und es war einfach unmöglich rund um die Uhr auf sie aufzupassen.
„Also gut" seufzte er, „Sie ist nicht hässlich aber auch keineswegs besonders hübsch. Sie war verheiratet, ich habe ihren Vater und ihren Ehemann getötet und sie mitgenommen. Genügt Ihnen das?"
Das genügte der Khanum bei weitem nicht, aber sie wagte es nicht nach Einzelheiten zu fragen. Es waren Haremsdamen und Eunuchen anwesend, eine Frau durfte sich ja nicht allein mit einem Mann treffen, der nicht mit ihr verwandt oder verheiratet war. Offiziell hieß es, die Eunuchen sollten die Damen vor Übergriffen durch Männer schützen, aber jeder wusste, dass diese Eunuchen auch dazu da waren, sämtliche Geheimnisse der Frauen auszukundschaften und dem Schah weiterzuleiten. Auch wenn der Schah seine Mutter förmlich anbetete musste sie vorsichtig sein, was sie sagte. Erik wusste das und im Moment war er für die Anwesenheit der Spitzel dankbar, so konnte sie ihm gewisse indiskrete Fragen nicht stellen, die er einfach nicht beantworten könnte.
„Wenn das alles war, würde ich jetzt gern mit der Tätigkeit fortfahren, bei der Sie mich unterbrochen haben!" sagte er betont zweideutig. Erik meinte damit, dass er es sich auf dem Divan in seinem Arbeitszimmer so bequem wie möglich machen würde um zumindest ein paar Stunden Schlaf zu bekommen. Die Khanum aber verstand etwas ganz anderes, aber das bewog sie dazu, ihn beleidigt fortzuschicken.
Erik hatte keine Ahnung, warum sie auf einmal gekränkt war, aber in dem Augenblick war er einfach zu müde um darüber nachzudenken.
Am nächsten Morgen wachte Erik noch vor Sonnenaufgang auf. So leise er konnte schlich er ins Badezimmer um sich zu waschen und anzukleiden.
Kaum hatte er jedoch seine Gemächer verlassen, hörte er auf rücksichtsvoll und leise zu sein, im Gegenteil, er brüllte lauthals nach ein paar Dienern. Drei Diener erschienen noch im Nachthemd, sie wussten, dass man Erik besser sofort gehorcht, und wenn es sein muss, nackt durch den Palast läuft. Alle anderen, sogar der Schah persönlich, ließen Dienern Zeit sich anzukleiden, der Magier hingegen hatte üblicherweise schlechte Laune und hasste es, warten zu müssen.
Erik befahl den Dienern, ein opulentes Frühstück herzurichten und zwar sofort, innerhalb weniger Minuten, wenn möglich. Und eine Haarbürste und Schmuck sowie Hautcremes und duftende Badeöle sollten sofort gebracht werden. „Was ist, seid ihr noch nicht weg?" schrie er sie an, als sie zögernd auf weitere Anweisungen warteten.
Eriks Herumschreien hatte den gewünschten Effekt. Hinter seiner Maske grinste er vor Vergnügen als die Diener mit den gewünschten Dingen auftauchten und in seinem Wohnzimmer alles herrichteten, leise, beinahe geräuschlos. So schnell und leise wie die Diener gekommen waren, waren sie auch schon wieder verschwunden. Erik sah auf seine Uhr. Eine halbe Stunde, das war ein neuer Rekord. Es bereitete Erik unheimliches Vergnügen, die Diener des Palastes zu Höchstleistungen anzuspornen.
Als Aisha aufwachte, glaubte sie zuerst, sie hätte einen grauenvollen Albtraum gehabt und wäre zu Hause, dann aber spürte sie die seidene Bettwäsche, die weichen Kissen – mit einem Schrei setzte sie sich auf. Es war kein Traum, es war Wirklichkeit! Sie befand sich in den Händen des gefürchteten Magiers!
Aber dann fiel ihr ein, dass der maskierte Mann, Erik, freundlich und höflich zu ihr gewesen war, und zu ihrer großen Erleichterung stellte sie fest, dass sie noch immer vollständig bekleidet war.
Erst jetzt bemerkte Aisha, dass sie nicht allein im Zimmer war. Erik saß auf dem Diwan und sah sie ruhig an. „Gut geschlafen, Aisha?" fragte er freundlich und erhob sich um ans Bett zu treten. Aisha nickte bloß, zu verwirrt um zu sprechen.
„Geh ins Badezimmer, es ist alles für dich hergerichtet. Leider hast du keine große Auswahl, was Kleider betrifft. Ich werde dir aber heute noch mehr kaufen, keine Sorge. Wasch dich und mach dich schön."
Aisha betrachtete das als Befehl. Als sie das Bad betrat, staunte sie über die vielen Fläschchen mit duftenden Ölen, Essenzen und Hautcremes. Das war alles für sie? So einen Luxus war sie nicht gewohnt. Allerdings gab es keinen einzigen Spiegel in dem Bad. Aisha kämmte ihr langes Haar so gut sie es konnte ohne Spiegel. Warum hatte Erik keine Spiegel? Er hatte doch alles, wirklich alles, aber einen kleinen Spiegel hatte sogar ihr Mann gehabt, in der schäbigen Ein-Zimmer-Lehmhütte. Dieser Spiegel war ihr damals wie Luxus vorgekommen, und nun verstörte sie das Fehlen eines Spiegels sehr.
Als sie frisch gekleidet und gekämmt aus dem Bad kam, sah sie ein Tischchen auf dem Goldschmuck bereitgelegt war. „Zieh es an!" sagte Erik und lächelte ohne zu bedenken, dass Aisha sein Lächeln hinter der Maske gar nicht sehen konnte. Gehorsam legte Aisha die Kette, die Armreifen, Ringe, Ohrringe und das Diadem an. „Sehr hübsch, du siehst wunderschön aus, Aisha."
Aber Aisha antwortete nicht. Komplimente hatte sie noch nie bekommen, sie wusste nicht, wie sie reagieren sollte. Und nach einem Spiegel zu fragen wagte sie nicht.
Es entstand eine peinliche Stille, dann sagte Erik: „Möchtest du dich sehen?" Aisha nickte. „Dann komm!"
Erik berührte einen Schalter an der Wand des Badezimmers, woraufhin ein Teil der Wand sich verschob und einen riesigen Spiegel freigab. Aisha starrte auf das Bild das sich ihr zeigte. Das konnte doch unmöglich sie sein! Da stand eine Prinzessin, eine schöne Frau! Fasziniert rückte sie ihre Kette zurecht, spielte mit den Ringen und dem zarten Schleier der von einem herrlichen Diadem gehalten wurde. Dieser maskierte, unheimliche Mann war wirklich der größte Zauberer, die Geschichten über ihn waren nicht übertrieben. Er hatte die kleine, hässliche, verachtete Aisha eine wunderschöne Prinzessin verwandelt. Aber es konnte einfach nicht wahr sein, dass er böse war. Ein böser Mann wäre niemals so gut zu ihr gewesen.
Erik ließ ihr die Freude. Er konnte nun an ihr etwas beobachten, das es für ihn niemals geben konnte. Sie freute sich über ihr Aussehen, bewunderte ihre Schönheit. Eine seltsame Empfindung musste das wohl sein. Interessant zu beobachten, diese Faszination des eigenen Körpers, sie schienen alle Menschen zu haben, Frauen mehr als Männer, aber für Erik absolut nicht vorstellbar.
Schließlich nahm Erik Aisha an der Hand und führte sie in den Salon, wo ein opulentes Mahl auf sie wartete. Obstschüsseln mit Obst, dessen Namen die junge Frau nicht einmal kannte, Brot aus feinstem weißen Mehl, Kuchen, verschiedene Käsesorten und Krüge mit Wasser, Fruchtsäften, außerdem noch Tee und Kaffee – da hätten mehrere Familien ein schönes Frühstück gehabt. „Das ist für dich, Aisha, nimm, was du willst!" sagte Erik freundlich.
Erst jetzt fand die junge Frau ihre Stimme wieder. „Danke" sagte sie leise.
Das Frühstück war noch nicht beendet, als Erik schon wieder weggerufen wurde, diesmal wünschte der Schah ihn zu sprechen.
„Es geht nicht an, Erik, dass Sie einfach so eine Frau rauben, ihren Vater und ihren Mann erschlagen und dann die Frau einfach hierher in den Palast bringen!" begann der junge Monarch etwas gereizt, „Das wirft ein schlechtes Licht auf uns, wenn die europäischen Botschaften davon erfahren."
Erik wusste nicht genau, was er nun sagen sollte. „Das tut mir leid, aber…" begann er, doch der Schah unterbrach ihn: „Eigentlich sind das die Sorgen meines Schwagers, nicht meine. Mich interessiert mehr, wie es auf der Baustelle aussieht."
„Ich war seit drei Wochen nicht mehr dort", bemerkte Erik. „Und warum nicht? Macht Ihnen das Bauen keinen Spaß mehr?" fragte der Schah mit einem vorwurfsvollen Unterton. Jetzt verlor Erik die Geduld, er antwortete laut und zornig: „Weil Ihre Mutter meine Anwesenheit hier befohlen hat! Wenn Sie sich mit ihr geeinigt haben, sagen Sie mir doch bitte wo ich hingehen soll – sogar ich bin nicht in der Lage, an zwei Orten gleichzeitig zu sein!"
Der Schah lächelte amüsiert. Es machte ihm immer wieder Spaß, dass dieser Magier vollkommen respektlos mit ihm umging. Diese kriecherischen Höflinge waren langweilig. „In Ordnung, dann sage ich jetzt, dass Sie unverzüglich nach Ashraf abreisen", befahl der Schah, „und machen Sie sich keine Sorgen um ihre kleine Konkubine. Meine Mutter hat angeboten, dass das Mädchen im Harem untergebracht werden kann."
Jetzt verstand Erik, worum es hier ging. Die Khanum befürchtete offensichtlich, dass er seine Zeit nun mehr Aisha widmen würde und weniger Zeit und Energie für sie übrig hätte. Deshalb unternahm sie nun etwas, um Aisha von ihm zu trennen. Außerdem befürchtete Erik, die Khanum könnte versuchen Aisha auszuhorchen, und Aisha war sicher nicht in der Lage der Khanum die Stirn zu bieten.
„Kommt überhaupt nicht in Frage! Ich nehme sie mit nach Ashraf, und damit basta!"
Erik war nun wirklich wütend und der Schah entschied, ihm seinen Willen zu lassen. Warum auch nicht? Wenn er die Frau auf die Baustelle mitnehmen wollte, würde er doch nur sich selbst jede Menge unnötige Arbeit und Ärger aufbürden.
Erik bereitete sofort alles für seine Abreise vor. Er sagte auch Aisha, dass sie ihn in einer Sänfte begleiten würde. Aisha verstand zwar nicht warum, aber sie wagte es nicht zu widersprechen. Abgesehen davon gab es nichts, was sie davon abgehalten hätte, sie hatte ja nichts zu tun.
Nadir war sehr erstaunt, als Erik ausgerechnet ihn als Aufpasser für Aisha bestimmte. Kein Mann vertraut seine Frau oder Konkubine einem anderen Mann an, dazu gibt es Eunuchen, aber Nadir verstand auch, dass es eine große Ehre für ihn war, ein Beweis des großen Vertrauens das der sonst so misstrauische und abweisende Mann ihm entgegenbrachte.
Wie versprochen das nächste Kapitel. Gefällt es Euch? Ich warte auf Antwort (Review). Danke.
