Also, das ist jetzt das dritte Kapitel und ich hab nur ein review –heul-

Aber egal, immer hin habe ich was zu tun wenn ich schreibe.

Da fällt mir ein ich muss ja noch so was ganz tolles sagen, nämlich: Mir gehört die Dolmetscherin nicht und sonst auch nix, schade eigentlich, aber wo war ich? Ach ja, mir gehört nur diese tolle Geschichte in die ich die beiden verpflanzt habe. So das war's, lange Rede kurzer Sinn, hier ist das dritte Kapitel.

Ach ja bevor ich das Kapitel schreib, was zum Review (freu, ich hab eins):

Wollen wir doch mal hoffen, dass du den Knoten wieder aus den Fingern kriegst, damit du weiter schreiben kannst. :-D. Ich weiß, dass ich schnulzig schreibe, so wie immer. Immerhin wissen wir jetzt zumindest woher wir diese tollen Kreativitätsschübe haben (smile)

Und noch was, das mit dem klein- da stand eigentlich faye hinter, aber ich hab es schon geändert. SORRY

Noch was, das Kapitel wird ziemlich komisch aber ich bin grad in einer Depri- Phase, alle verlassen mich ;-(

„Schön, dass sie mich aufmuntern möchten Tobin, aber das müssen sie nicht."

„Eigentlich müssten sie langsam wissen das ich sie nicht anlüge. Ich werde sie vermissen, das können sie mir glauben." Meinte Tobin und schaute Silvia in die Augen.

Silvia sprang ihm Buchstäblich in die Arme und flüsterte ihm ins Ohr: „Danke, danke, das konnte ich jetzt gebrauchen."

„Die Wahrheit kann man immer gebrauchen, nicht wahr?"

„Ja, wenn sie meinen das, dass die Wahrheit wäre…"

„Das meine ich, ich sage nämlich immer die Wahrheit." Meinte Keller lächelnd.

„Ja sicher, Mister Secret Service."

„Also, wo waren wir vor diesem Emotionsausbruch?" Fragte Tobin, löste sich von ihr und lehnte sich wieder an die Brüstung.

„Ich weiß nicht, aber könnten wir wieder etwas weiter gehen? Ich würde gerne noch etwas durch die Stadt gehen, das ist immer hin die letzte Nacht hier."

„Ich finde sie sehen das zu schwarz, sie können doch immer noch in den Urlaub nach Amerika fahren… oder sie könnten jemanden heiraten." Meinte Tobin lächelnd.

„Ganz tolle Idee, ich such mir jetzt um… 24 Uhr noch einen Mann den ich vor morgen 8 Uhr heirate. Das ist eine sehr tolle Idee."

„War ja auch nur ein Vorschlag. Da fällt mir ein, Haben sie schon jemanden der sie morgen früh zum Flughafen bringt?"

„Nein, noch nicht. Ist das ein Angebot?"

„Ja, wenn sie jemanden brauchen der sie fährt, ich habe morgen sowieso frei und da ich nichts vorhabe…"

„Danke."

„Kein Problem, vielleicht kauf ich mir ja auch ein Ticket, dann komm ich mit."

„Wenn sie meinen…"

„Wie auch immer, sollen wir weiter gehen, sonst stehen wir noch morgen hier."

„Schön wär's…"

„Sie sind heute Abend ziemlich deprimiert, kann das sein?"

„Kann gut sein." Meinte Silvia lächelnd.

„Wie wäre es wenn ich sie jetzt nach Hause bringe und sie etwas schlafen, vielleicht geht es ihnen morgen früh besser."

„Ich bin mir da zwar nicht ganz so sicher, aber wenn sie meinen."

Als sie einige Zeit später an ihrer Wohnung ankamen drehte sie sich zu ihm um und umarmte ihn.

„Danke."
"Wofür?", Fragte er verwundert.

„Für alles. Danke."

„Kein Problem." Sagte Tobin grinsend.

„Wollen sie noch mit rein kommen und sich mit mir ein Besäufnis liefern? Ich muss den Alkohol weg kriegen." (A/N Sorry wenn das jetzt deiner ff sehr ähnelt Faye, aber irgendwas muss ich ja schreiben)

„Och für einen kleinen Mitternachtsdrink bin ich immer zu haben." Antwortete Tobin und ging in die Wohnung.

„Gut zu wissen, wenn ich demnächst mal hier vorbei komme, bringe ich ihnen eine Flasche Whisky mit oder so was."

„Wenn schon, dann zumindest Scotch."

„Merke ich mir."

„Tun sie das."

„Also, was wollen sie trinken, ich hab nämlich leider keinen Scotch mehr da. Ich hätte… aber so ziemlich alles andere."

„Geben sie mir einfach irgendwas, ich bin mit allem zufrieden."

„Gut, dann fangen wir mit der Flasche an die am leersten ist." Schlug Silvia vor und stellte eine Flasche und zwei Gläser vor ihr auf den Tisch.

Bis 5 Uhr morgens tranken sie drei verschiedene Flaschen leer.

„Ich muss ihnen was sagen Keller." Sagte Silvia und an ihrer Stimme konnte man erkennen, dass sie etwas getrunken hatte.

„Ich glaube jetzt sind sie vollkommen betrunken. Sie sollten sie am besten jetzt hinlegen, dann sind sie wenigstens wach wenn sie fliegen."

„Ich bin nicht müde." Als sie das letzte Wort äußerte fing sie an zu gähnen.

„Das glaube ich ihnen 100 prozentig."

„Ich gehe jetzt schlafen." Doch sie kam nicht mal vom Sofa hoch. Sie legte ihren Kopf auf die Seite des Sofas und Tobin hob ihre Beine auf seinen Schoß.

Sie bekam grade noch ein „Gute Nacht" von Tobin mit, bevor sie ins Land der Träume eintauchte.

Tobin saß die ganze Zeit nur da und schaute auf die leere Wand.

Gegen 7 Uhr weckte er Silvia schweren Herzens auf.

„Was ist los?", fragte Silvia noch halb am schlafen.

„Sie müssen aufstehen, sie müssen zum Flughafen, ihr Flug geht in einer Stunde."

„Ich will nicht. Ich habe Kopfschmerzen. Mir dröhnt der Schädel."

„Tja Ms. Broome Sie sind nichts gewöhnt." Lächelte Tobin, ohne zuzugeben, dass auch er etwas Kopfschmerzen hatte. Doch dem Aussehen nach ging es ihm um einiges Besser als Silvia.

„Haben Sie hier zufällig Aspirin?"

„Woher soll ich das wissen, Sie wohnen doch hier."

„Ach ja, stimmt…, könnten Sie mit ein Aspirin holen?"

„Sicher, im Bad?" Sie nickte nur. „Bin gleich wieder da."

Nach einigen Minuten kam er wieder mit einer Aspirin und einem Glas Wasser.

„Hier."

„Danke sehr." Sagte sie während sie sich aufsetzte. „Ich hasse dieses Zeug, es ist ekelhaft."

„Wie auch immer, ich glaube wir müssen los, sonst verpassen sie noch ihr Flugzeug."

„Wenn es denn sein muss." Sie stand widerwillig auf und ging zur Tür, schaute sich noch einmal um und schloss die Tür dann hinter sich und Tobin.

Die Fahrt zum Flughafen verlief leise. Keiner von beiden wusste so richtig was er sagen sollte.

Sie checkte ein und zum abschied meinte sie zu ihm: „Ich werde Sie nie vergessen, kommen Sie mich demnächst mal besuchen."

„Sagen Sie mir Bescheid wenn Sie sich eingerichtet haben."

Sie lächelte ihn noch einmal an bevor sie ins Flugzeug stieg

Ich weiß das das Kapitel komisch aufhört, aber ich wusste nicht wie ich es schreiben sollte. Ich glaube oder hoffe das nächste Kapitel hat ein besseres Ende.

JenJen