Disclaimer: siehe Chap 1.

Erst einmal VIEEELEN DANK für die Reviews, dass sind echt verdammt gute Egoschübe –g-

Und sorry, dass es ganze 4 Monate bis zum Upload gebraucht hat…:-(

Naina1986: Mir gefällt das Pairing auch… Aber ich finde es doch recht anspruchsvoll über die beiden zu schreiben –mal zugeben muss- Hoffe dir gefällt dieses Chap.

Inezsnape: Schön, dass dir die Beschreibung gefallen hat…Wäre wirklich mal ein netter Anblick, hihi.

Dee082: Danke für den Tipp mit den Absätzen! Ich werd das erste Chap deshalb auch noch mal überarbeiten. Ich weiß auch nicht, warum Snape so nett geworden ist. Kam einfach so aus meinen Fingern…-g- Muss er jetzt durch…

Hermine87: Mensch, vielen Dank für den Hinweis mit den Reviews. Das hät ich echt nicht rausgefunden...! Auf was man hier so alles achten muss, hihi…

Crimegirl: Danke für dein liebes Review!

FreezersGirl55: Weiter geht´s –lach- Hat doch gar nicht so lang gedauert…-versteck-

Jessy2104: Ich hoffe, dieses Chap lässt dich besser lesen! Dir ebenfalls danke für den Tipp!

Cyberrat: Schön zu hören, dass ich genau deinen Geschmack getroffen hab! –g-

Nicky: Danke für dein Review!

cuteGinny: Ich hoffe das Absatz-Problem ist hier besser gelöst…

Sevena: Ja, LOL… Der Logikfehler… Kann ja ma passieren –g- Aber das zeigt doch, dass du meine Story von Anfang an intensiv gelesen hast, hihi.

VirginiaBlack: „Bald" ist relativ, besonders bei mir –g-

Saxas13: Mensch, i hoff du hast dir net wehgetan. So beim „auf die Knie fallen"… Ich bin auch net so gut Versichert. Und aus eigener Studentenkasse kann ich die Arztrechnung sicher nicht bezahlen –g- Auf geht´s………

Chap2.

Hermine hatte ihn die ganze Zeit beobachtet, wie er durch den Raum lief, die Art wie er seine Hände hinter seinem Rücken hielt und wie er seine Finger massierte. Sie musste sich eingestehen, dass er schon eine gewisse Wirkung auf sie hatte. Die hatte er zwar vorher auch schon, aber diesmal mischte sich noch eine Art von Faszination, ja schon fast Begehrung in ihre Blicke mit denen sie Snape verfolgte.

Hermine hatte nur am Rande seine Worte wahrgenommen und konnte sie auch gar nicht richtig verarbeiten. Snape lief wieder hinter sein Pult und blieb dort stehen. Er stützte sich mit den Händen auf dem Pult ab und blickte durch seine unglaublich aufregenden schwarzen Augen hinunter auf Hermine. Erst als diese wieder einigermaßen im Stande war klar zu denken, bemerkte sie die peinliche Situation, zumal sie gar nicht mehr wusste was Snape zu ihr gesagt hatte.

Man sah ihm zwar nichts an aber innerlich flehte Snape, dass Hermine doch endlich verschwinden sollte, denn er begann sie plötzlich mit ganz anderen Augen zu sehen, nämlich als junge wunderschöne Frau. Snape wusste, das dieses Denken sehr gefährlich war, doch er konnte es nicht unterdrücken, zu stark wurde er von ihr angezogen. Natürlich war ihm klar, dass sie nichts von ihrer Wirkung auf ihn wusste, jedoch musste er sie einfach loswerden, sonst könnte er nicht mehr lange Herr über diese Lage sein.

Bei Merlin, sie war einfach wunderschön, wie sie dort vor ihm auf dem Stuhl saß, ihre Beine graziös übereinander gelegt, die Hände auf ihrem Schoß ruhend, mit offenem, sanft gewelltem Haar und Augen in denen man(n) ertrinken könnte. Und was ihre Attraktivität noch um das Vielfache steigerte war ihre unbeschreibliche Intelligenz und ihre Wortgewandtheit.

Snape hatte es ihr selbstverständlich nie gesagt, aber er sah sie, seit einiger Zeit schon, als ihm ebenbürtig. In ihr hatte er seinen idealen Gesprächs- und Konfrontationspartner gefunden, wenn auch nur begrenzt auf die Unterrichtsstunden.

Unsanft riss Hermine ihn aus seinen Gedanken. Nur an ihrem Timing muss sie noch arbeiten´, dachte er sich. „Gut, ähm, ich denke ich bin somit entlassen?" „Haben Sie mir überhaupt zugehört? Ich habe sie soeben bereits gebeten mein Büro zu verlassen!" entgegnete Snape mit einem leichten Schmunzeln in seinem Tonfall.

Hermine wurde knallrot, und ohne ihn noch einmal anzusehen stand sie auf und lief eilig zur Tür.

Verdammt, ich will doch gar nicht das sie geht! Ihre Gesellschaft ist einfach angenehm, ich muss was unternehmen…diese Gedanken schossen Snape unüblicherweise durch den Kopf, als er sie zur Tür eilen sah, und sofort viel ihm die Rezeptur für den unbekannten Zaubertrank wieder ein.

„Miss Granger?" Hermine zuckte zusammen, blieb aber stehen und drehte sich zu ihm um, „Professor?". „Vielleicht würden Sie mir noch einen, na ja, einen Gefallen tun, und einen Blick auf diese Rezeptur werfen. Mit Hilfe Ihres unerschöpflichen Wissens könnte Ihnen vielleicht ein Geistesblitz zur Lösung verhelfen."

In seinem letzten Satz baute Snape gekonnt ein wenig Ironie mit ein, obwohl er wusste, dass er ihn auch ernst gemeint hätte aussprechen können. Hermine blinzelte ihn fragend an. Er hat mich gebeten ihm einen Gefallen zu tun! Und diesen auch noch im Zusammenhang mit einer Hilfe in SEINEM Spezialgebiet, schoss es ihr durch den Kopf.

„Professor, ich denke nicht, dass ich Ihnen eine Hilfe wäre, meine Kenntnisse reichen zwar durchaus für Ihren Unterricht, aber sicherlich nicht um Ihnen bei einem Trank zu helfen, den noch nicht einmal sie deuten können!", sagte Hermine mit ruhiger, nüchterner Stimme.

Kein Wunder das ich so eine Antwort bekomme, sie kann sich sicherlich besseres vorstellen, als mit mir über eine Trank Rezeptur zu grübeln´, Snape bemerkte nicht, dass seine Enttäuschung sich nicht nur auf seine Gedanken beschränkte, sondern sich auch in seinem Gesicht abzeichnete. Hermine jedoch entging dies nicht.

Zum ersten Mal sah sie Snape´s Gesicht in einem sanften Ausdruck und sie musste sich eingestehen, dass ihr das Gesicht, in das sie nun mit Verwunderung blickte, gefiel.

Bitte wieder viele nette Reviews…-g-

Hoffe euch hat´s gefallen?

LG, jet