DC: Mir gehört nichts außer dem Plot und der einen oder anderen Person!
Lily - Rebecca: Hoffe, dass das Kapitel ein paar Fragen von dir beantwortet.
Weihnachtsferien
Als Sirius wieder in den Gemeinschaftsraum kam, sah er Lily am anderen Ende des Raumes sitzen. Sie saß tiefgebeugt über einem Buch, sah ab und zu auf, murmelte etwas und bewegte ihren Zauberstab. Nichts passierte. Zuerst hatte Sirius überlegt, ob er sie erschrecken solle, entschied sich dann jedoch dafür sie erst einmal zu beobachten. Eine Weile sah er ihr zu und hatte seinen Spaß dabei. Er hatte schon am Anfang entdeckt was sie falsch machte.
„Na Evans, macht's Spaß?"
„Hau ab!" murmelte sie und startete einen neuen versuch.
„Du musst deinen Zauberstab anders bewegen. Siehst du?" er machte ihr die Bewegung vor.
„Sieht für mich gleich aus."
„Nein, nein. Du machst da eine Schlaufe zu viel!" Lily probierte aus, was Sirius ihr geraten hatte. Und es klappte. Überrascht und verwundert sah sie ihn an.
„Danke!"
„Kein Prob. Wenn du Hilfe brauchst, sag Bescheid!" Prüfend sah der Rotschopf ihn an.
„Wie kommt es dazu das du mir helfen willst? Irgendwelche Streiche geplant?" Sirius lachte bellend auf.
„Mir ist langweilig. Und James und der die anderen sind nicht da."
„Außerdem hast du jedes Mädchen, dass über Weihnachten hier ist schon verführt, stimmt's?" Lily fing an zu lächeln.
‚Wow, Evans ist wirklich sexy! Vielleicht sollte ich…'
„Vergiss es Black! Ich werde mich nicht in die Reihe mit den hirnlosen Hühnern stellen die auf dich und Potter reinfallen!"
„Kannst du Gedanken lesen?" Prüfend sah er sie sich genauestens an. Sirius war einerseits erschrocken darüber das sie wusste was er gedacht hatte, andererseits empfand er es auch interessant.
„Was glaubst du? Natürlich nicht! Aber nach über sechs Jahren nebeneinander herleben bekommt man die eine oder andere Macke von den anderen mit! Und da du und Potter ein Mädchen nach dem anderen vernascht ist doch wohl klar was du gedacht hast!" Ihr glockenhelles Lachen schallte durch den Raum.
„Dann ist das ja schon mal geklärt! Lust auf Schach?" Vielleicht hatte Moony recht und Lily war wirklich in Ordnung.
„Gern, für heute habe ich wirklich schon genug gelernt. Schwarz oder weiß, Black?" Die beiden setzten sich auf den Boden vor das Feuer.
„Wo wir schon allein sind kannst du mich auch Sirius nennen. Ich erzähle es auch keinem weiter!" zwinkerte er ihr zu.
„Ok, Sirius! Warum bist du eigentlich über Weihnachten hier? Das du zu Hause nicht mehr wohnst, hat mir Charly schon erzählt. Aber warum bist du nicht mit bei Potter? Er hätte dich doch bestimmt mitgenommen, als bester Kumpel. Oder hat sich das Traumpaar gestritten?" Lily setzte ihre erste Figur und sah Sirius herausfordernd an.
„Traumpaar? So nennt ihr uns also… Wir streiten uns nie. Er, oder eher seine Eltern haben mir angeboten mit zu feiern. Aber die fahren nach Spanien zu einem entfernten Onkel."
„Und da wolltest du nicht mit? Spanien muss doch toll sein!"
„Nicht bei Onkel Stephano. Wir stehen nicht auf gutem Fuß miteinander. Vor zwei Jahren habe ich seine Katze erschreckt, unbeabsichtigt natürlich Lily lacht auf „Natürlich!". Ja, wirklich. Leider hat sie seit dem angst vor Menschen."
„Was hast du gemacht! Das arme Tier!" entsetzt sah sie ihn an.
„Ich weiß es nicht. Aber irgend einer unser Streiche ist wohl etwas daneben gegangen."
„Und deswegen fährst du nicht mit? Du wirkst nicht so, als ob du dich einschüchtern lässt." Sirius griente.
„Das nicht, aber ich würde Emily und Xavier das ganze Fest vermiesen, wenn der Alter ständig mit mir schimpft. Deswegen bin ich freiwillig hier. Und warum bist du nicht bei deiner Familie?" Abrupt sprang das Mädchen auf.
„Oh sieh' mal wie spät es schon ist! Ich will morgen wieder früh anfangen zu lernen. Nacht!"
„Du willst morgen lernen? Morgen ist Weihnachten!" Sirius verstand nicht was auf einmal mit ihr los war. Vor einer Sekunde hatte sie noch gelacht und jetzt? Warum wollte sie um zehn Uhr schlafen gehen?
„GESCHENKE!" Sirius war um elf Uhr morgens aufgewacht, was für seine Verhältnisse sehr früh war, zumindest in den Ferien. „Frohe Weihnachten! Ist heute nicht ein schöner Tag? Und so viele Geschenke!" rief er durch den ganzen Gemeinschaftsraum. Niemand war da. Lily war zwar die einzige die über Weihnachten hier geblieben war, aber auch von ihr war keine Spur zu sehen. Müde trottete er runter in die Küche, wo ihn die Hauselfen mit Essen überhäuften.
Auf dem Weg zu seinem Gemeinschaftsraum traf er eine Fünftklässlerin. Flirtend änderte er auf die Schnelle seine Pläne und ging mit ihr raus auf das Gelände. Mal sehen was der Tag noch bringen sollte.
Erst abends um halb zehn kam er zurück in den Gemeinschaftsraum, wo er Lily wieder über ihren Büchern hing.
„Wieder mal ein unschuldiges Mädchen verführt, Sirius?" murmelte sie als er an ihr vorbei in den Jungenschlafsaal wollte.
„Och, so unschuldig war sie gar nicht." Er schnappte sich einen Stuhl und setzte sich ihr gegen über.
„Nein? Dann habe ich mich wohl geirrt!" sie versuchte ihr Lächeln zu verstecken und widmete sich wieder ihren Büchern. Nach einer halben Stunde sah sie auf und beobachtete Sirius. „Kann ich dich mal etwas fragen?" Der sah von seinem Spiel auf und nickte. „Warum macht ihr das?"
„Was?" der Schwarzhaarige strich sich durch seine Haare und lächelte sie mit seinem charmanten Lächeln an.
„Warum spielt ihr mit den Mädchen? Warum nutzt ihr sie aus?"
„Wir nutzten sie nicht aus. Sie wissen worauf sie sich einlassen. Es ist doch allgemein bekannt, dass James und ich keine Beziehung haben und mit den meisten nur ins Bett steigen."
„Aber warum sitzen sie hinterher in ihren Schlafsälen und weinen sich die Augen aus dem Kopf? Remus erzählt immer, wie nett ihr seid. Aber wie könnt ihr es dann zulassen, dass die Mädchen denken, dass sie die einzigen für euch sind?"
„Tun dir wirklich die ‚armen' Mädchen leid? Es ist nicht so das wir uns auf sie werfen. Sie kommen zu uns und schmeißen sich an unseren Hals. Sollen wir sie enttäuschen?"
„Na wenn das so ist. Dann müsst ihr mir ja sogar leid tun! Da nutzten diese bösen, bösen Mädchen euch doch tatsächlich aus!" mit hochgezogenen Augenbrauen, das lachen verkneifend sah sie ihn an.
„James und ich leben unser Leben! Wir sind jung und wollen uns nicht festlegen, was ist daran schlimm!"
„Wollt ihr nicht eine Freundin haben, die euch abends verabschiedet und auch am nächsten morgen wieder begrüßt? Mit der man ernsthaft reden kann, oder die sich auch Probleme anhört."
„Ach, dafür haben wir noch Zeit. Irgendwann mal. Aber James war ja schon einmal fast so weit." Ungläubig sah sie ihren neuen 'Freund' an. „Du müsstest dich daran erinnern."
„Du meinst dieses penetrante nach einem Date fragen? Niemals. Das hat er nur gemacht um mich zu ärgern. Potter ist am meisten in sich selbst verliebt. Und da hat niemand anders Platz."
„Er hat es wirklich erst gemeint. Aber egal, was ist mit dir? Nicht auf der Suche nach Sicherheit und der Liebe deines Lebens?" mit einem übertriebenen Schwung in der Stimme lächelte er sie schief an.
„Keine Zeit dafür. Zumindest jetzt. Außerdem hält es niemand lange mit mir aus. Weißt du wie hoch die Chancen stehen das man mit seiner Schulliebe ewig zusammen bleibt? Sie sind sehr gering."
„Fünftes und sechstes Jahr, war James, ich will nicht sagen verliebt, aber so was in der Richtung. Und du meinst niemand hält es lange mit dir aus? Glaub mir, du bist wirklich etwas besonderes. Oder nimm Moony, mit ihm bist du auch schon seit Jahren befreundet." Lilys Augen die vorher trübe gewirkt hatten fingen an zu glänzen. Sie ging um den Tisch und umarmte Sirius.
„Danke."
Es war halb acht, als der junge Marauder die Treppe runterkam. Er konnte nicht mehr schlafen und das wurmte ihn. Also wollte er hinunter zum Quiditch-Pitch. Er wollte gerade aus dem Eingang, als er leises schluchzen hörte. Er drehte sich noch einmal um und sah niemanden. Also folgte er seinem Gehör. Dann fand er Lily zusammen gerollt in der hintersten Ecke auf einem Sofa.
„Lily?" vorsichtig ging er näher zu ihr. Sie drehte zwar ihr Gesicht weg, aber er konnte dennoch die Tränen auf ihrem Gesicht sehen. „Lily, ist… ist etwas passiert?" Schnell wischte sie sich das Gesicht trocken.
„Alles ok!" versuchte sie zu lächeln. Es misslang. Sirius setzte sich neben sie und nahm sie in den Arm.
„Nichts ist ok. Den Abend vor Weihnachten warst du auch schon traurig. Was ist los?" Lily wollte aufstehen und widersprechen. Aber er hielt sie weiter fest. „Ich weiß, ich bin nicht Remus oder Charles. Aber du kannst es mir trotzdem erzählen." Als sie nicht antwortete wartete er ab. Er fühlte sich unwohl das er nicht wusste was er sagen sollte. Und dachte verzweifelt darüber nach was Remus in dieser Situation gemacht hätte.
„Danke." nach fünf Minuten schnäuzte sich Lily.
„Wofür? ICH habe doch nichts gemacht." verwundert sah er sie an.
„Dafür das du einfach hier bist und mich nicht mit Fragen löcherst." Sirius hatte ihr durch seine bloße Anwesenheit geholfen. „Ich fühle mich so allein, weißt du. Gerade an Weihnachten."
„Du bist doch nicht allein. Du hast Freunde, deine Familie und ständig bist du immer unter Leuten…"
„Man kann auch allein sein, wenn man in einer Menschenmasse ist. Ich gehöre nicht in diese Welt. Du und James und auch die Slytherin erinnern mich ständig daran. Wenn ich dann zu Hause war, war es auch nicht anders. Meine Eltern haben immer versucht mir zu zeigen, dass ich dazu gehöre, aber ich bin anders und gehöre nicht zu den Muggeln. Und seit meine Eltern tot sind…" Wieder stiegen Tränen in ihre Augen.
„Deine Eltern sind tot?" Lily nickte. „D...das tut mir leid. Das wusste ich nicht. Seit wann?" Lily erzählte ihm von damals. Je länger er sie kannte desto mehr mochte er sie. Wie musste es sein, wenn man nicht wusste wo man hingehört? Wenn die einzigen Personen die einem halt gegeben hatten gestorben waren? Sie konnte einem leid tun. Und trotz ihrer Probleme überstand sie die vielen Sticheleien von den Slytherin und von James und ihm. Eigentlich musste man sie bewundern.
I'm back!
Kaum hatten dreiviertel der Marauder und Charly den Gemeinschaftsraum der Griffendor betreten fiel James auf den Boden und küsste die Erde.
„I'm back! Padfoot! Wo versteckst du dich?" Charly sah ihn mit großen Augen an.
„James, was machst du da?" kopfschüttelnd wartete sie nicht seine Antwort ab, sondern ging in Richtung der Schlafsäle, wo sie Lily vermutete. Aber ihre Freundin war nirgends auf zufinden. Von unten hörte sie noch den besten Kumpel ihres Cousins nach ihm rufen.
„Vielleicht versteckt er sich." stellte Peter nüchtern fest. Es schien ihn nicht wirklich zu interessieren, dass sein Freund sie nicht begrüßte.
„Oder er ist wieder mit einem seiner Affären unterwegs." fachsimpelte Remus. Die beiden machten sich auf den Weg zu ihrem Schlafsaal.
„Ihr kennt doch Padfoot! Der hat sich bestimmt einen Streich ausgedacht!" verschmitzt grinsend sprang James vorsichtig von einem Ende des Gemeinschaftsraumes zum anderen. „Haha! Nicht mit mir!" vorsichtig suchend, immer darauf bedacht das jede Sekunde etwas explodieren könnte durchquerte er den Raum ein weiteres mal, als er entdeckt hatte, das er seinen Besen vergessen hatte.
„Prongs, was veranstaltest du da?" hörte er Sirius lachend fragen. Als er zu ihm sah verdüsterte sich sein Blick. Neben ihm stand Lily. Beide voller Schnee und roten lachenden Gesichtern.
„Was machst du da mit Evans?" irritiert sah er von ihm zu ihr und wieder zurück. Lily die inzwischen Remus strahlend begrüßte beachtete ihn nicht. Sirius hingegen griente James und Peter an.
„Wir waren gerade Schlittschuhlaufen. Aber irgendwie ist daraus eine Schneeballschlacht geworden… Aber nun zu dir? Warum hüpfst du wie ein Irrer durch die Gegend? Ist dir der Besuch bei Onkel Stephano nicht bekommen?" Er hatte gemerkt, dass sich die Gesichtszüge von seinem Freund verhärtet hatten, als er von Lily erzählte. Sirius wusste das sein Freund insgeheim immer noch Lily mochte, auch wenn er es sich nicht eingestehen wollte.
„Von wegen wie ein Irrer! Du hast doch sicherlich irgend einen Streich fabriziert, der jede Sekunde hochgeht!"
„Oh, dafür hatte ich gar keine Zeit. Eigentlich hatte ich das noch vor, aber als Lily und ich draußen waren, haben wir vollkommen die Zeit vergessen."
„So hast du das!" James schnappte sich seinen Besen und verschwand im Schlafsaal.
„Gerade du solltest doch wissen das man bei ihr die Zeit vergisst!" rief Sirius ihm noch hinterher und ging Freude strahlend zu Remus. „Na alter Knabe, wie geht's dir?"
„Was war das denn eben?"
„Ach wir wissen doch alle das er noch immer in Lily verschossen ist." Lily lachte bitter auf, verabschiedete sich und ging zu Charly. „Ich will nur das er es auch zugibt." Damit gingen die drei Freunde James hinterher.
„Sag mal Moony, wusstest du das Lilys Eltern gestorben sind?" James ließ geräuschvoll etwas af den Boden fallen.
„Bist du jetzt ein Evans-Experte geworden, oder was!" beschwerte er sich noch und murmelte etwas unverständliches vor sich hin.
„Vor den letzten Sommerferien. Deswegen ist sie doch früher nach Hause gefahren. Eigentlich habt ihr das mitbekommen. Du James, hast dich schließlich noch über sie lustig gemacht das sie weint oder verheult aussah. Von wegen vom Freund verlassen, weil es keiner mit ihr aushält?" Remus beachtete James aber nicht weiter. Damals war er mehr als sauer auf seinen Kumpel gewesen. Aber er hörte nie auf ihn.
„Und du meintest sogar, dass sie ja sowieso keinen Wunder wäre, denn wer wolle sie schon als Freundin haben." fügte Peter hinzu. James Tat, als ob er nicht zuhörte. Allerdings machte er sich vorwürfe. Aber woher hätte er wissen sollen das es damals um ihre Eltern ging?
Es klopfte an die Tür. „Jungs ich hoffe ihr seid alle angezogen, ich komme jetzt rein!" rief Charly von der anderen Seite. Sie kam rein und lies sich neben ihren Cousin auf das Bett fallen. „Sirilein, was hast du mit meiner Lily angestellt? Ich erkenne sie kaum noch wieder!" Remus und die andern lachten auf.
„Nichts besonderes. Wir haben uns einfach gut verstanden. Wo ist sie eigentlich jetzt?"
„Sie lernt. Als sie erzählte, das sie ihrem Lernpensum hinterher hinkt weil sei heute noch nicht einmal in ihre Bücher geguckt hat wollte ich ihr das nicht glauben. Wart ihr wirklich seit heute Morgen draußen?" ungläubig sah sie Sirius an.
„Na ja nicht seit heute Morgen. Aber doch sehr lang."
„Dann stimmt das also… Wie hast du sie von ihren Büchern weg bekommen? Ich versuche es auch öfter, aber es ist zwecklos. Was hast du was ich nicht habe?"
„Oh, da gibt es so einiges! Ich habe meine Mittel das ich sie dazu kriege." verschmitz sah er Charly an. Die bekam immer größere Augen. „Wir haben gewettet. Und Wettschulden sind Ehrenschulden. Das sieht selbst Lily so."
„Gib mir meine Freundin wieder! Lily hat VOR den Ferien nie gewettet! Wie machst du das?"
„Cousinchen, das ist mein Charme. Der Black-Charme. Da ist selbst Lily nicht resistent gegen." Nun lachte Charly auf und auch Remus und Peter gurgelten leise vor lachen.
„Glaub mir, wenn eine resistent ist, dann Lily. Ist mir ja auch egal WIE du es gemacht hast. Hauptsache ist, dass sie endlich eine Welt außerhalb ihrer Bücher sieht. Seit den Sommerferien ist es wirklich extrem geworden. Ich will gar nicht wissen was sie bei Petuna ausgesetzt war." murmelte sie leise. Sie stand auf und wollte gerade gehen, als sie James sah. Der saß auf seinem Bett mit Schmollmund und zeterte leise vor sich hin. „Was ist denn mit dem los?"
„Dem ist ein Hund über die Leber gelaufen!" griente Peter und seine Freunde kringelten sich vor Lachen auf dem Boden. Charly zog die Augenbrauen hoch und ging aus dem Zimmer. Ihr Cousin und seine Marauder waren manchmal einfach nicht zu verstehen. Eigentlich die meiste Zeit.
AN: Hoffe euch gefällt die Story. Das Chap ist ein bissel länger als die davor.
So langsam fängt die Geschichte an. Vielleicht war der Anfang ein wenig langweilig. (da ich nur 2 Reviews bekommen habe gehe ich mal davon aus...) Aber jetzt fängts wirklich an. Der Rest ist nur wichtig damit man Lily hinterher besser versteht.
Würde mich wirklich darüber freuen wenn ihr ein kleines Review schreibt. (Ich bin wirklich für Kritik offen!)
Schönen Tag noch,
Eure LittleSunflower
