DC: Mir ghört nichts außer dem Plot undder einen oder anderen Person.


Der Tag danach

James wälzte sich seit zwei Stunden in seinem Bett hin und her. Vor eineinhalb Stunden war Padfoot nach oben gekommen und schnarchte nun leise vor sich hin.

Es war das Vorletzte Spiel gewesen und bisher waren sie ungeschlagen. Griffindor hatte also berechtigte Hoffnungen auf den Pokal. Und es sollte an ein Wunder grenzen, wenn sie es dieses Jahr nicht wieder schaffen würden. Es war sein letztes und bestes Jahr. Und die Jahre vorher hatten sie schon den Pokal zu sich ins Haus geholt. Diese Tatsache beschäftigte ihn in dieser schlaflosen Nacht weniger. Dieser kleine Rotschopf tauchte immer wieder in seinem Kopf auf und wollte nicht weg. Mit Lily - Halt! Stop! Seit wann denn Lily?- Mit Evans hatte er sich lange unterhalten. Sehr gut sogar. Sie hatten es geschafft sich nicht gegenseitig die Köpfe ab zureißen. Und er musste zugeben, das er Spaß gehabt hatte. Er hatte nicht gemerkt wie die Zeit verflogen war. Es war fast so gewesen wie er es sich damals in der fünften und sechsten vorgestellt hatte. Es war noch besser gewesen. Diese tiefen, grünen Augen. Die noch mehr als sonst gefunkelt hatten. Sie waren so sanft und voller Freude gewesen. Und diese Haare… wenn er sie doch nur anfassen dürfte, von ihnen ging ein Duft aus, den man kaum beschreiben konnte. Er war eine Mischung aus Meer, Sand, Luft und Wind… Es roch nach Freiheit, frei sein von allem… Wenn er doch nur jeden Tag…

Abrupt setzte sich James in seinem Bett auf. Was dachte er da! Fing das ganze wieder von vorne an! Das durfte doch nicht wahr sein! Vor Jahren war sie in eines Abends zu Moony gekommen. Irgendein Prefect-Mist musste erledigt werden. Das erste mal hatte er sie lachen gehört. Ihr glockenhelles Lachen, das einem die Beine zu Wackelpudding machen konnte. Damals war sie nicht mehr aus seinem Kopf verschwunden. Nur war Lily damals alles andere als nett gewesen. Warum war sie es jetzt? Weil sie erwachen geworden war? Pah, nie! Da musste sich irgendetwas anbahnen. Irgendwas musste sie in Planung haben. Rache! Das war es: sie wollte Rache! Sie wollte sich für die Streiche und die Streitereien die sie mit Sirius und ihm gehabt hatte Rächen! Sirius! Sie spielte ihm etwas vor! Sie tat nur so, als ob sie mit ihm gut auskam! Das war alles kalkuliert! Wahrscheinlich wollte sie die beiden trennen und die Freundschaft zerstören! Vermutlich die ganze Freundschaft der Marauder! Das würde er nicht zulassen! Dieser berechnende Rotschopf musste gestoppt werden!

Lily war inzwischen wieder wach geworden. Sechs Uhr. Aber zum einschlafen war sie zu munter. Also schnappte sie sich ein Buch um in Gemeinschaftsraum zu lernen. Gedanken verloren setzte sie sich auf ein Sofa beim Kamin.

Gerstern Abend hatte sie sich gut mit James unterhalten, wirklich gut. Und das fast die ganze Zeit. Inzwischen hatte sie ihre Meinung über ihn geändert. Er schien, jetzt wo sie ihn besser kennen gelernt hatte, wirklich nett zu sein. Und diese Augen… Diese haselnussbraunen Augen, in denen man sich verlieren konnte… die soviel Wärme ausstrahlten. Und diese Stupsnase, die beim Lachen und Scherzen immer auf und ab hüpfte…

„Morgen James!" begrüßte sie ihn. Lily fühlte sich bei ihren Gedanken ertappt und merkte, wie ihr die Röte ins Gesicht stieg. James schien das nicht zu merken, vermutlich hatte er schlecht geschlafen.

„James!" skeptisch und eine Augenbraue hochgezogen sah er sie an „Wie komme ich zu der Ehre!" meinte er ironisch.

„Nachdem wir uns gestern so gut verstanden hatte und auch die selben Freunde habe, dachte ich das…" irritiert sah sie auf den Boden. Sicherlich würde er gleich los lachen, weil er sich einen Scherz erlaubt hatte. Das hoffte sie zumindest.

„Ich habe dich durchschaut, Evans! Du musst mir nichts vorspielen." kühl sah er Lily von oben bis unten an. Was hatte er einmal an ihr gefunden? Sicher, sie war sexy, aber das konnte den fiesen Charakter nicht wett machen.

„Bitte!" Lily bekam immer größere Augen. Sie hatte nun mitbekommen das James das was er sagte ernst meinte. Was um Gottes-Willen meinte er?

„Ach komm, Evans, du weißt was ich meine!"

„Nein, Potter, das weiß ich nicht! Also klär mich bitte auf!"

„Ich weiß das du mich und meine Freunde verarschen willst! Du willst uns auseinanderbringen. Du willst es so hinbekommen, dass wir uns streiten!" Lily fing an bitter zu lachen.

„Das denkst du also von mir! Gut zu wissen!"

„Du versuchst einen Keil zwischen uns zu schlagen! Weil du eifersüchtig bist! Eifersüchtig auf unsere Freundschaft!"

„Warum sollte ich das? Ich habe auch Freunde!"

„Du hast Charly. Sie mag zwar deine Freundin sein, aber du erzählst ihr kaum etwas von dir! Sirius und ich wissen alles von einander! Damit wir uns verstehen müssen wir nicht einmal reden! Und du willst dich an uns rächen! Für die ganzen Sachen die wir dir angetan haben!" bestimmt und von sich überzeugt baute sich James noch mehr vor Lily auf.

„Deine Verschwörungstheorien sind lächerlich! Leg dich noch mal hin und steh dann mit dem richtigen Fuß auf! Und merk dir eins: lass mich in Zukunft in Ruhe!" funkelte Lily ihn an und wollte sich gerade wieder ihrem Lernstoff widmen.

„Ach Evans, eigentlich könntest du einem leid tun… Gehörst nicht in diese Welt. Warum bist du eigentlich noch hier? Du magst zwar zaubern können, aber eine Hexe bist du dadurch noch lange nicht! Dir fehlt das Herz und die Leidenschaft um eine wirkliche Hexe zu sein. Aber in der Welt der Muggel kommst du ja auch nicht zurecht. Wo willst du denn bloß hin? Du gehörst nicht zu uns und nicht zu denen. Du kannst einem leid tun…" gespielt mitleidig sah James sie an. Er wusste das er einen wunden Punkt getroffen hatte. Das hatte er beabsichtigt.

„Wie schön das du mir deine Meinung zu dem Thema sagst. Aber sie interessiert mich nicht." fauchte sie ihn an.

„Merk dir eins Evans: du hast hier keine Freunde und wirst auch nie welche haben. Also, lass mich und meine Freunde in Ruhe!" Damit drehte er sich um und ging. Lily sah ihm hinterher. Er hatte sie enttäuscht. Aber hätte sie nicht damit rechnen müssen? So war Potter nun einmal. Arrogant, auf niemanden Rücksicht nehmend und auf dem Boden liegende Leute noch mal treten.

Aber hatte er vielleicht doch Recht gehabt? Sie war weder hier zu Hause, noch bei den Muggeln. Sie hatte im Grunde genommen niemanden. Und die Marauder waren eine eingeschworene Truppe. Wenn einer von ihnen sie verachtete, würden die anderen nicht nach ziehen? Es war besser, wenn sie die „Freundschaft" von sich aus beendet. So könnte sie ihr Gesicht wahren und würde nicht enttäuscht werden. Und was war mit Charly? Sie war eine wirklich gut Freundin. Allerdings waren sie nie sehr eng befreundet gewesen. Sie gehörte, allein durch Sirius, fast zu den Maraudern. Außerdem hatte sie sich einwenig in Peter verguckt. Sie, Lily, wollte sich als echte Freundin erweisen und sich zurück ziehen, damit sie sich nicht entscheiden bräuchte. Charly würde dadurch glücklich werden. Lily dachte dass sie bei den Maraudern ohnehin keine Freunde zu erwarten hatte. Das hatte Potter ihr entgültig klar gemacht. Aber das hatte auch seine Vorteile. Sie hatte nun Zeit zum Lernen. Sie konnte anderen helfen und sich sorgfältig um den Headstudent-stuff kümmern. Vielleicht sollte sie Potter dafür danken.

Doch so froh wie sie tat war Lily nicht. Innerlich war sie ein Wrack. Wiedereinmal wurde deutlich, dass sie kein zu Hause hatte und eigentlich auch keine Zukunft, da sie in keine Welt passte.

Gegen Mittag kam Charly aus ihrem Schlafsaal. Sie sah ihre Freundin tief über ein Buch gebeugt sitzen. Seufzend ließ sie sich fallen.

„Lust dich abzulenken und was zu machen? Schach?" Lily sah nur kurz auf.

„Keine Zeit. Ich muss lernen." und schon war sie wieder beschäftigt.

„Aber du meintest doch gestern das du schon weit bist, sehr weit sogar."

"Na und? Man kann nie weit genug sein!" murmelte sie leise. „ Und jetzt lass mich bitte in Ruhe weiter lernen."

„Dann eben nicht!"


Einige Wochen später

Remus setzte sich neben Lily. Seit Wochen hatten er und seine Freunde versucht etwas mit ihr zu unternehmen. Vergebens. Jedes mal blockte sie ab, sie müsse lernen. Sicher, die NEWTs standen vor der Tür, aber Lily hatte den Stoff mittlerweile so häufig gelernt, dass sie ihn schon auswendig können müsste. Wenn Lily mal nicht lernte, dann half sie anderen Schüler.

„Lily, kann ich mal mit dir reden?" Remus rutschte näher an sie heran und nahm ihr das Buch aus der Hand.

„Ich muss weiter lernen." Sie wollte ihm schon wieder das Buch aus der Hand nehmen, als er es außerhalb ihrer Reichweite legte.

„Ich mache mir Sorgen um dich. Seit Wochen machst du nichts anderes als lernen. Zum Essen kommst du auch immer seltener und unternehmen willst du erstrecht nichts. Was ist mit dir los?"

„Was soll sein, Rem?" gekünstelt lächelte sie ihn an.

„Lils du weißt, dass du mir alles…!

„Ich will einen guten Abschluss haben. Verstehst du das nicht?" Remus nickte. Natürlich verstand er das.

„Aber wenigstens abends…" Er sah das Lily etwas bedrückte. Aber sie wollte es ihm nicht verraten.

„Bitte lass mich weiter lernen." Sie lächelte ihn noch mal an und sah dann wieder in ihr Buch. Remus sah sich Lily noch einmal genauer an. Sie sah müde und kaputt aus.

„Ich mache mir wirklich Sorgen… Du solltest wirklich eine Pause machen. Auch wenn du nicht bei uns sein willst. Du siehst kaputt aus." Lily tat als höre sie ihn nicht. „Außerdem bist du traurig, das seh' ich dir an der Nasenspitze an…" murmelte er noch, bevor er Lily allein ließ und wieder in den Schlafsaal ging. Sirius, Peter und Charly saßen dort zusammen und aßen Süßigkeiten.

„Konntest du was erreichen?" Hoffnungsvoll sah Charly ihn an.

„Das übliche. Sie meint das sie einen guten Abschluss haben will…" Er legte sich traurig auf sein Bett. Was würde er dafür geben wider mit Lily Nächte durch zu quatschen. Bei ihr hatte er das Gefühl er könne erreichen was er wollte, wenn er es wirklich wollte. Sie half ihm seinen Probleme zu vergessen.

„Ich vermisse sie…!" murmelte Sirius.

„Wen vermisst du?" James kam gerade von seinem zusätzlichen Training zurück.

„Lily, wen sonst!" Sirius verdrehte die Augen. „Ich verstehe sie nicht. Warum will sie nichts mehr mit uns zu tun haben?"

„Sie will mit niemandem etwas zu tun haben! Sie lernt bis spät in die Nacht. Außerdem wird sie immer schmaler. Sie isst ja kaum noch!" Charly legte ihren Kopf gegen Peters Schulter. Seit drei Wochen waren sie nun ein Paar und wirklich glücklich. Aber Charly vermisste ihre Freundin. Da konnte selbst er nicht aushelfen.

„Vielleicht hat sie ja ihre Gründe…" Beschämt sah James auf den Boden. Ihm war klar, dass er an allem Schuld war. Er hatte er würde sich besser fühlen, wenn er seine Freunde wieder für sich hatte. Aber dem war nicht so. Es tat ihm weh Lily ständig allein zusehen. Aber auch wenn sie jemandem half, sah sie allein aus. Ständig überhäufte sie sich mit Arbeit. In den Treffen der Headstudents oder denen mit den Prefects war sie stets sachlich und verstand keinen Spaß. Nicht ein Lächeln war über ihre Lippen gekommen.

Einmal hatte er versucht mit ihre zureden.

Lily-„ überrascht zog sie eine Augenbraue hoch.

Potter, hat es was mit unser Arbeit zu tun?"

Nein, aber…"

Dann sei leise!" fauchte sie ihn an.

Lily hatte schon lange nicht mehr gelacht. Überhaupt zeigte sie kaum wie es ihr ging. Immer das selbe neutrale Gesicht. Wie sehr er die alte Lily vermisste konnte er gar nicht sagen. Er wusste das er zu hart gewesen war. ER war nicht auch sie, sondern seine Freunde eifersüchtig gewesen. Aber seinen Freunden konnte, oder eher traute er sich nicht davon zu erzählen.

Es war gegen halb drei. Eigentlich war das letzte Hogsmead-Wochenende. Alle Schüler der siebten Klasse waren los gezogen um noch einmal das Dorf zu sehen. Nur Lily war wie üblich im Schloss geblieben. Seit Remus mit ihr geredet hatte, hatte sie sich verändert. Sie wirkte nicht mehr traurig. James hatte allerdings gemerkt, das sie dies nur spielte. Sie war überzeugend, dass musste er ihr lassen. Er wundert sich, warum Remus oder Charly noch nichts gemerkt hatten.

James hatte sich von seinen Freunden weggeschlichen und war zurück zum Schloss gegangen. Sein schlechtes Gewissen plagte ihn. Immer häufiger lag er nachts wach und um wurde klar, was er gemacht hatte. Aus Angst, dass Lily wieder ‚Besitz' von ihm annahm hatte er sie von sich gestoßen. Angst, die daraus bestand, was passieren könnte. Dabei hatte er doch gemerkt, dass sich das Verhältnis zwischen ihnen geändert hatte. Nun hatte er beschlossen ihr zu zeigen, dass er sich geirrt hatte, dass er sie mehr als alles andere mochte.

Schnurstracks ging er in den Jungenschlafraum und suchte Lily auf der Marauders Map. Sie kam gerade aus dem Raum der Wünsche und war auf den Weg zurück zum Gemeinschaftsraum. Jedoch sah er auch, das sie beide nicht die einzigen der Siebtklässlern waren die in der Schule geblieben waren. James entdeckte Malfoy und sein Gefolge nicht weit entfernt von Lily. In Windeseile schoss er aus dem Gemeinschaftsraum in Richtung Lily.

Malfoy und Snape waren gerade dabei Lily einen Fluch auf den Hals zu hetzen, als James um die Ecke kam.

„Lasst die Zauberstäbe fallen! 20 Punkte Abzug von Slytherin für jeden von euch! Expelliamus!" rief der schwarzhaarige. Die Stäbe der Slytherins flogen durch die Luft.

„Na Potter, musst du wieder deine kleine Freundin beschützen!" zischte Malfoy. Mit schmalen Augen funkelte er den Schulsprecher an. Auch Snape sah ihn zornig an.

„Wir Purebloods sollten uns gegen diese" angeekelt sah Regelus Black Lily von oben bis unten an „Mudbloods zusammen schließen. Sie sind schlecht für uns." James verkrampfte sich.

„Nenn sie nicht …" presste James hervor, wurde allerdings von Lily unterbrochen.

„Was machst du hier, Potter! Kümmere dich um deine eigenen Angelegenheiten!" baute sich Lily vor ihm auf. Er konnte es nicht fassen! Warum beschimpfte sie ihn? Er wollte ihr nur helfen. „Auf deine Hilfe kann ich verzichten! Außerdem kann ich mich allein wehren!" Damit drehte sie sich um und ging schnellen Schrittes. James sah ihr ungläubig hinterher.

„Selbst ein Mudblood will deine Hilfe nicht, Potter! Sie hält sich doch was für was besseres!" Snape griente sein schleimiges Grinsen und wollte sich Malfoy und den anderen anschließen die sich lachend in eine andere Richtung auf gemacht hatten.

„Red nicht so über Lily!" fauchte er als Antwort und rannte Lily hinterher. „Warte auf mich!" Aber das tat sie nicht, statt dessen wurde sie immer schneller. Da James jedoch eine weitaus bessere Kondition hatte, hatte er sich schnell eingeholt.

„Lass mich in Ruhe, Potter!" fauchte sie, als er sie eingeholt hatte und am Arm festhielt. „Ich kann meine Angelegenheiten allein regeln. Dafür brauche ich dich nicht! Außerdem war es eh' nur eine Ausrede mal wieder die Slytherins zu verhexen! Schämst du dich nicht! Außerdem…" Weiter kam sie nicht. James zog sie näher an sich heran und drückte ihr einen Kuss auf. Er wollte sie damit zur Ruhe und Vernunft bringen. Er hatte jedoch vergessen wen er da küsste. Denn Lily ließ sich das nicht gefallen. Mit aller Wucht die sie auf bringen konnte, trat sie ihn gegen das Schienbein. „Du hast mir mehr als deutlich gemacht, dass ich dich und deine Freunde in Ruhe lassen soll. Ein letztes mal! Dann lass auch mich in Ruhe!" Aus Lilys Gesicht konnte man keine Emotionen lesen. Allerdings sprachen ihre Augen Bände. James war klar geworden das er, mal wieder, den falschen Weg gewählt hatte um mit ihr zureden.

Lily merkte wie ihr die Tränen in den Augen brannten. Kaum war sie um die Ecke gegangen, rannte sie hinunter zum See. Warum musste er das machen? Erst beschimpfte er sie und beschuldigte sie irgendwelcher Hinterhältigkeiten. Und nun küsste er sie und versuchte mit ihr zu reden? Woher sollte sie wissen, dass es nicht wieder einer seiner Streiche war. Vielleicht als Rache für das was sie angeblich geplant hatte? Es machte sie verrückt! Sie vermisste ihre Freunde. Die vermisste die Treffen mit Remus. Sie vermisste Sirius Scherze und auch seine charmante Art. Aber am meisten vermisste sie Charly, die Gespräche und den Rückhalt. Aber Peter und Charly waren seit kurzem ein Paar und sahen sehr glücklich aus. Sie wollte das nicht zerstören. Außerdem war sie selbst eine Einzelgängerin. Sie hatte nun einmal kein zu Hause mehr. Sie wusste nicht wohin sie nach Hogwards sollte und auch nicht, was sie machen sollte. Lily war sich sicher das Potter ernst machen würde, wenn sie mit seinen Freunden reden würde. Auch wenn er sich um ihre Aufmerksamkeit bemühte. Sicherlich ein einer seiner Tricks…

Still flossen ihre Tränen ihre Wange herunter. Inzwischen war sie am See angekommen und setzte sich gegen einen Baum. Eine schwarze Katze kam zu ihr geschlichen. Sie nahm sie auf dem Schoß und kraulte sie.

„Du hast es gut, du weißt wo du hingehörst." murmelte sie leise. Was sie nicht wusste war, dass James nur einen Meter neben ihr saß. Er wollte gerade seine Hand ausstrecken und Lily tröstend auf dem Arm streichen. Überlegte sich das jedoch noch mal und zog seinen Tarnumhang enger an sich. Wie sehr er sie auch trösten wollte, er konnte es nicht.


An: Ich hoffe ihr hasst mich nicht dafür das ich das gemacht habe... James kann manchmal wirklich ein A sein und dafür das er so intelligent ist sehr langsam. Trotzdem hoffe ich das euch das Chap gefallen hat und das ihr mir ordentlich Reviewt. Habe mich so über die bisherigen gefreut...

Ac. Potterfan: Danke! Hoffe du liest weiter. Geb' mir Mühe schnell Updates zumachen.

Bia: Freut mich das dir die Story gefällt. Versuche kurze Chaps zu vermeiden. Aber das klappt nicht immer so. Manchmal passt das dann vom Zusammenhang nicht. Bemüh mich aber.

jc: Danke! Ich habe mir gedacht das ich mal was anders schreibe. Aber das hat alles auch seinen Grund. Ich habe mich immer gefragt warum Peter mit den anderen befreundet war. Und warum er bei Lily und James Geheimniswahrer war. Deswegen ist er etwas netter. (Das heißt aber nicht das ich ihn mag. So jemanden kann man eigentlich nur verachten…) Aber es kommt im Laufe der Geschichte noch raus, warum er die Seite wechselt und zu Voldemort geht. Ich hoffe damit hab ich noch nicht zu viel verraten.;)..

Lily - Rebecca: Ich bin mit dem Schreiben schon sehr viel weiter als ich bisher reingestellt habe. Aber ich verbessere immer noch was. Mit den nächsten Chaps geht's leider nicht so schnell. Fahr Morgen für ein paar Tage (bis Mittwoch) weg. Aber vielleicht schaffe ich vorher noch ein weiteres Chap hochzuladen. - James konnte Lily ja nicht fragen ob sie zusammen zum Ball gehen. Offiziell mag er sie ja nicht. Und auch wenn er es nie zugeben würde ist er Eifersüchtig. Bruno macht das nur für alle anderen sichtbar. Das Sirius sich mit Lily so gut versteht ist auch sehr wichtig. (Wer außer James würde nicht mir ihr klarkommen!) Dadurch das er; Remus und Charly mit Lily befreundet sind unternimmt sie etwas mit ihnen und automatisch auch mit James (siehe Unterhaltung nach dem Match). Und das Lily das alles lockerer sieht, zeigt ja auch, dass sie und ihre Sichtweise auf James sich geändert haben. Wenn da nicht der Streit gewesen wäre… und natürlich James blöder Dickkopf. - Das mit dem Größenunterschied kommt nicht von ungefähr. Bin selbst nur 1,63m groß und große Männer sind einfach sexy, oder? ;)