DC Mir gehört fast gar nichts. Nur ein paar Figuren und der Plot!


Lernen, immer nur lernen…

Lily hatte das Auto in der Nähe der Diagon Alley abgestellt und folgte nun Remus Anweisungen zu seiner Wohnung. Seit kurzen konnte er sich eine eigene Wohnung leisten. Genauer gesagt, seit er die Azubi-Stelle hatte. Er war wirklich froh darüber. Sirius war an sich ein netter Typ, aber nach und nach ging er einem auf die Nerven. Aber das hatte nun sein Ende. Lily wollte ihn heute besuchen und ihm beim Lernen helfen. In der Berufsschule lernte er viele neue Dinge, mit denen er nichts anfangen konnte. D.h. er musste pauken, sehr viel pauken. Wäre er, wie Lily, auch auf eine normale Schule gegangen wären sie vermutlich kein Problem. Um so glücklicher war er darüber, dass sie ihm einiges erklären wollte.

‚Stell dich nicht so an!' ermahnte sich der Rotschopf. Sie stand vor dem Zugang zur Diagon Alley und musste sich überwinden wirklich in die Zauberwelt zurück zu gehen. Seit Hogwards war sie nicht mehr hier gewesen. Und sie fühlte sich nicht wohl bei dem Gedanken, das sie wieder hier war. Ein letztes mal atmete sie tief ein und öffnete dann die Schranke. Es hatte sich kaum etwas verändert. Die Shops sahen aus wie damals und auch die Zauberer die sie sah wirken auf sie unverändert. So rang sie sich ein Lächeln ab und ging ein paar Seitenstraßen entlang um zu Remus zu gelangen. Als sie angekommen war klopfte sie an die Tür.

„Lily? Was machst du denn vor der Tür!" wunderte sich der Werwolf. „Ich dachte du apparierst, oder flohst zu mir." Er öffnete die Tür weiter und ließ sie hinein.

„Das habe ich seit Jahren nicht mehr gemacht. Und ich habe keine Absicht das so schnell zu ändern." murmelte sie und legte ihre Jacke ab. Sie sah sich in der Wohnung um. Überall sah sie Magie. An den Wänden waren Bilder die sich bewegten, die Uhr an der Wand wurde mit Magie angetrieben und auch die restlichen Gegenstände strotzten nur so davon. Es wirkte alles anders als in der Muggelwelt. Die Wohnung selber war nicht groß. Küche und Wohnzimmer waren zusammen in einem Raum der etwa 16 m2 groß war. Im Schlafzimmer war gerade genug Platz für ein Bett und einen Schrank. Im Bad war es nicht anders. Alles aufs Minimale reduziert.

„Die Wohnung ist wirklich gemütlich…" wand sie sich schließlich an ihn. Remus tat ihr leid. Es tat weh mit anzusehen, das er nicht viel hatte zum Leben. Aber mehr als einen Job geben konnte sie ihm nicht.

„Es ist nichts besonderes, aber etwas eigenes. Du kennst Padfoot ja… Man hält es nicht lange mit ihm unter einem Dach aus." zwinkerte er ihr zu und bot ihr einen Platz auf dem Sofa an.

„Bevor ich es vergesse, ich habe dir Wein mitgebracht. Bei Muggeln ist es üblich etwas mitzubringen, wenn man jemanden besucht, vor allem wenn man das erstemal in der neuen Wohnung ist." Sie drückte ihm die Flasche in die Hand und setzte sich auf den angewiesenen Platz.

Remus raufte sich den Kopf. Lily hatte ihm geschlagene drei Stunden den Stoff erklärt. Nun rauchte sein Kopf und es passte nichts mehr hinein. „Genug für heute. Lieben Dank das du mir hilfst. Allein würde ich das niemals schaffen. Wozu brauche ich das alles noch einmal?"

„Es ist wie in Hogwards: Du lernst viel, was du hinterher nicht mehr brauchst." Lily lehnte sich entspann zurück.

„Hogwards… Das war noch eine schöne Zeit. Und nun? Lernen, lernen, lernen. Immer das selbe… Manchmal wünschte ich mir ich wäre wieder in der Schule, du nicht auch?"

Unwohl rutschte sie auf dem Sofa hin und her. „Hast du noch etwas zu trinken für mich?" versuchte sie das Thema abzuwenden. Remus sah sie merkwürdig an, holte etwas neues zu trinken.

„Was war damals eigentlich?" Er konnte förmlich sehen wie Lily das Herz in die Hose sank.

„Was meinst du?" fragte sie irritiert, in der Hoffnung er würde es dabei belassen. Aber dem war nicht so. Remus war mehr als neugierig. Damals hatte er sich immer gefragt was passiert war.

„Das weißt du doch! Es war doch alles perfekt! Du warst Headgirl, deine Noten waren gut und du hast immer mehr Zeit mit uns verbracht. Charly war mit Peter zusammen. Alles hatte gepasst! Selbst mit James hast du dich verstanden. Warum hat sich das alles von einem Tag auf den anderen geändert?" Lily verkrampfte sich und suchte nach einer Antwort. Die Wahrheit wollte und konnte sie ihm nicht erzählen.

„… a…ach das meinst du…" versuchte sie ihre Unsicherheit zu überspielen. „Die NEWTs standen vor der Tür. Ich musste lernen. Nicht umsonst habe ich den besten Abschluss gemacht. Jeder muss seine Opfer bringen. Das war meins." Sie rang sich ein Lächeln ab und hoffte das sie glaubwürdig klang.

„Du warst auch ohne diese Büffelei die Beste. Was hat es dir außerdem gebracht Jahrgangsbeste zu sein. Du arbeitest bei den Muggeln. Die erkennen diesen Abschluss nicht an." Lily sah auf die Uhr. Es war bereits neun. Sie stand auf und holte ihre Jacke.

„Es tut mir wirklich leid, aber ich muss leider gehen. Du hast doch sicherlich heute noch etwas Sirius und den anderen geplant." Auf dem Weg zur Tür hielt Remus sie fest.

„Warum? Du hattest doch immer daran gedacht im Ministerium zu arbeiten, oder in St.Mungos."

„Jeder ändert mal seine Pläne! Mein Gott wir waren damals Jugendliche! Was erwartest du?" Sie versuchte sich von ihm zu lösen.

„Aber warum hast du den Kontakt abgebrochen? Warum zauberst du nicht mehr? Warum gab es für dich nie ein Leben hier und dort? Wäre nicht beides möglich? Warum diese totale Abschottung?"

„Nein, Remus. Ich wünsche dir noch einen schönen Abend." murmelte sie und ging. Remus gab auf. Er wusste das Lily ihm nicht erzählen wollte warum sie gegangen war. Aber vielleicht würde sie das eines Tages tun. Das hoffte er zumindest.

Als Sirius, Peter und James bei Remus ankamen fanden sie ihren Kumpel nachdenklich grübelnd auf dem Sofa.

„Moony, was ist los? Ist was passiert?" Peter ließ sich auf einen nähe stehenden Sessel fallen.

„Ach nichts besonderes. Lily war hier. Sie hat mir beim lernen geholfen." Sirius kam aus der Küche mit einem Sandwich in der Hand.

„An sich nichts schlechtes, oder?" James war der einzige der sich zurückhielt.

„Ja, aber wir haben uns auch unterhalten. Aber ich verstehe sie nicht… Sie wirkt wirklich gelassen und glücklich, aber sobald man auf Hogwards, oder zaubern zusprechen kommt, dann stellt sie auf stur und verschließt sich total…" James setzte sie sich gerade hin.

„Vielleicht hat sie einfach nur damit abgeschlossen." vermutete er. Aber er wusste die Wahrheit. Und er war sich sicher, das er mit Lily reden musste. Schnell. Vielleicht konnte er sie umstimmen. Er hatte seine Fehler erkannt und er wollte es wieder in Ordnung bringen. Vielleicht sollte er in die Praxis gehen und mit ihr reden. Aber als erstes musste er dort die Lage checken. Wer war der Grund dafür das Lily glücklich war. Vielleicht hatte Sirius recht und sie war schwanger. Wer war der Vater? Remus hatte von diesem Nick erzählt. Wie es schien wohnte sie zusammen. Der arbeitete doch auch in Lilys Praxis. Dem sollte er zu aller erst einen Besuch abstatten. Anschließend konnte er immer noch mit Lily reden und versuchen ihr alles zu erklären.


James beim Muggelarzt

James setzte sich in den Behandlungsraum, wie ihm die nette Dame gesagt hatte. Remus war heute nicht hier. Der war heute morgen zur Schule gefahren.

„… Ach Lilykins, komm schon! Lass uns heute was unternehmen … Wir haben schon lange nicht mehr gemacht. Ich habe keine Lust heute Abend wieder nur mit dir vor dem Fernseher zu sitzen. Es ist Wochenende! Du kannst nicht immer nur bei uns in der Wohnung hocken. Wir könnten ja auch noch ein Guinness trinken gehen. Bitte Lilykins…" durch die Tür konnte James eine Männerstimme hören. Die Tür war nicht ganz verschlossen. ‚Lilykins'? Sie hasste doch diesen Namen! Der Kerl hatte doch keine Ahnung von ihr!

„Ich weiß nicht…" dann fing Lily an zu lachen „Hör auf Nick!… hey, du weißt genau das ich Kitzlig bin!… Überredet!" James hörte leise Schritte auf die Tür zu kommen.

„Ich weiß mein Schatz!" An der Tür stand ein großer blonder Mann und lächelte ihn an. „Guten Tag Nick warf einen Blick auf die Patientenkarte … Mr. Potter! Ich bin Dr. Nicolas O'Conner." Als er den Namen gelesen hatte, sah er sich die Person vor ihm genauer an. Er kannte den Namen. James Potter. Lily hatte von ihm erzählt. Und auch Remus… das war doch… „Womit kann ich Ihnen helfen?"

„Gestern bei meinem Training habe ich mir den Fuß verknackst." James besah sich Nick auch genauestens. DAS war also Lilys Freund.

„Profi-Sport?"

„Mhm ja …" James merkte, das etwas komisch war. Als ob Dr. O'Conner wüsste…

„Hat nicht jede Mannschaft ihren eigenen Arzt? Ich betreue auch eine, deswegen frage ich…" mit seinem Blick durchbohrte Nick seinen Patienten. Natürlich wusste er Bescheid über ihn. Remus hatte schon öfter von ihm erzählt.

„Eigentlich schon… Aber ich hole mir gerne eine zweite Meinung dazu." James war anfange etwas irritiert gewesen, gewann jetzt jedoch seine Souveränität zurück.

„Bei einem verstauchten Knöchel? Dann zeigen Sie mal her!" Das war also der Freund von Lily. Er schien ihr gut zu tun. Als er vorhin ihr Lachen gehört hatte… Es klang freier und glücklicher als früher. James war jedoch nicht nur gekommen um Lily wieder zu sehen und ihren Freund kennen zu lernen. Er hatte tatsächlich einen kaputten Knöchel. Sein Healer hätte ihn schnell wieder gesund zaubern können, aber warum nicht die Gelegenheit beim Schopfe packen.

Nick erzählte James, das er seinen Fuß hochlegen müsse und verschrieb ihm eine Salbe. „Sie müssen selber ausprobieren, wann Sie wieder spielen können. Was spielen Sie noch mal? Quiditch?"

„Äh,…" Nick ließ ihn allerdings nicht weiter antworten.

„Remus hat mir von Ihnen erzählt. Sie müssen mich nicht anlügen, ich weiß das Sie genau wie Remus und Lily Zauberer sind." James setzte sein schiefes Lächeln auf um seine Unsicherheit zu überspielen. Er fühlte sich ertappt.

„Ich wollte mir nur ansehen wie Remus arbeitet. Schließlich hat er lange nach einer Arbeitsstelle gesucht. Sie verstehen sicherlich, dass ich wissen will wie es ihm hier geht." Er lehnte sich in seinem Stuhl zurück.

„Sicherlich." Nick setzte, genau wie James ein künstliches Lächeln auf. „So lange Sie Lily in Ruhe lassen können Sie das natürlich machen." James Grinsen erstarb.

„Lily? W… was hat sie damit zu tun?"

„Das wissen wir doch beide, oder? Ich möchte Sie nur bitten Lily nicht zu belästigen. Ihr geht es inzwischen gut." Nick durchbohrte seinen Gegenüber mit seinen Blicken. Er wusste, das James wegen ihr gekommen war.

„Das freut mich für Lily. Ist sie denn…"

„Wissen Sie James, ich weiß nicht ob Lily Sie sehen will. Sie hat mir erzählt, was in der Schule passiert ist. Ich denke Sie verstehen, warum Lily nicht sonderlich begeistert wäre Sie zutreffen." Nick stand auf und öffnete die Tür. James folgte ihm. Lily hatte Nick also von damals erzählt. Er schämte sich immer noch dafür.

„Was damals war, tut mir wirklich leid." Er folgte dem Arzt humpelt aus dem Raum.

„Das hoffe ich doch! Aber Sie denken doch nicht das ich Sie in ihre Nähe lasse!" Nick sah nicht was James sah. James erstarrte mitten im Gehen. Vorne an der Anmeldung saß Lily, vertieft in ein paar Zettel. Ihre Haare waren kürzer als früher und sie war älter geworden. Aber sie war noch hübscher.

„Nick, kannst du mir bitte…" Sie sah auf und stoppte mitten im Satz. „…Potter…" Nick entdeckte sie nun auch. Man konnte ihm ansehen, wie er innerlich fluchte.

„Hallo Lily…" verlegen versuchte er sie anzulächeln. Nick stellte sich hinter seine Freundin und wollte ihr demonstrativ den Rücken stärken.

„Was machst du hier? Remus ist heute in der Schule." Lily wusste nicht was sie davon halten sollte das James direkt vor ihr stand.

„Ja, das weiß ich… aber mein Fuß …" er wies auf ihn. Lily unterdrückte ein Lachen.

„Und du wolltest nicht nach St.Mungos? Die können das sicherlich schneller heilen als wir." Sie stand auf und ging um die Anmeldung herum um sich den Fuß genauer anzusehen. Zwar lächelte sie ihn schwach an, man konnte jedoch auch ihre Verwirrung erkennen.

„…ja…" murmelte James. Er wusste, dass Lily ihn durchschaut hatte. „Ich wollte sehen wie Remus hier arbeitet… Du weißt schon… Er ist neben Sirius mein bester Freund…" Seine Ausrede wurde immer schlechter. Innerlich biss er sich in den Hintern.

„Zauberstab?" fragend sah sie ihn an. Als er sie nur fragend zurücksah fuhr sie fort. „Zauberstab, du weißt schon, dieser lange Stock, mit dem man zaubern kann. Hast du deinen dabei?" Er griff in seine Hosentasche und holte ihn heraus.

„Sicher. Was hast du…" Aber Lily ließ ihn wieder nicht ausreden. Sie zeigte auf ihren Behandlungsraum und schob ihn in diese Richtung. Nick folgte ihnen.

„Die anderen Ärzte sind noch hier. Sie wissen nichts von Zauberern." Als sie diese erwähnte hörte man zwei Männerstimmen die aus dem oberen Stockwerk die Treppe herunter kamen.

James sah sich in Lilys Zimmer um. Freundlich eingerichtet und mit Bildern an der Wand. Gerade als er fragen wollte was sie vor hatte, fing Lily an zu erklären. „Setz dich auf die Liege. Ich habe zwar ein Medizinstudium bei Muggeln gemacht, aber MmePomfrey hat mir ein paar Sprüche gezeigt mit denen man heilen kann. Zieh bitte deinen Schuh und deinen Socken aus." James tat wie ihm gesagt wurde und beobachtete jeden Handgriff den Lily tat. Nachdem sie den Knöcheln abgetastet hatte richtete sie den Zauberstab auf den Knöchel und murmelte leise eine Formel. Nick beobachtete gespannt was passierte: zuerst sprühten silberne Funken aus dem Stab, die dann zu einem Strahl wurden, sich um den Knöchel legten und schließlich verschwanden. Lily reichte ihm den Stab zurück und sah ihn fragend an.

„Kannst du ihn wieder richtig bewegen?" James drehte den Fuß in alle Richtungen und nickte. „Gut, dann bist du nicht umsonst hierher gekommen."

„Lily…" James überlegte was er eigentlich sagen sollte. „Danke!" Lily nickte ihm zu und ging wieder aus dem Raum. Kaum war sie wieder in der Anmeldung hörten Nick und er Lily mit den anderen reden.

„Sie ist glücklich hier. Also, warum sind Sie wirklich hier?" Nick hatte James beobachtet. Und er hatte festgestellt, dass James mindestens genau so angespannt wie Lily gewesen war. Allerdings aus einem anderen Grund. So wie er sie angesehen hatte musste da etwas ganz anderes dahinterstecken.

„Sie sieht auch glücklich aus. Danke das Sie mir versucht haben zu helfen." James stand auf und wollte zur Tür gehen. „Würden Sie bitte Remus nichts davon erzählen…"

„Er hat mir gesagt, dass einer seiner Freunde bestimmt vorbei kommen wird. Allerdings hatte er auf Sirius getippt. Er würde also nicht sehr verwundert sein." James nickte und ging. Er sah wie Lily mit zwei Männern in Anmeldebereich stand, die vermutlich die beiden anderen Ärzte, Jason Miller und John Binchy, waren. Die drei unterhielten sich und lachten. Ein kleiner Stich fuhr durch ihn. Sie war wirklich glücklich.

„Es war schön dich wieder zu sehen, Lily." Sie drehte sich um zu ihm und lächelte ihn schwach an.

„Tschüß. Grüße bitte die anderen Marauder von mir."

„Lily, wer war denn das? Einer deiner Verehrer?" hörte er einen von ihren Kollegen fragen, als er die Praxistür hinter sich schloss. Das war also Lily gewesen. Sie strahlte von innen. James lehnte sich gegen die Hauswand. Dort wo Lily in berührt hatte kitzelte es noch immer. Wie hatte er es genossen hatte, das er sie berührte. Wie gern hätte er sie berührt, oder wäre durch ihr Haar gefahren. Aber sie war mit diesem Nick zusammen. James schüttelte kurz den Kopf und ging an eine unbeobachtbare Stelle neben dem Haus und diapparierte.

Als Sirius nach Hause kam sah er seinen besten Kumpel m dunkeln sitzen. „Was ist los, Prongs? Schlechter Tag beim Training." James grummelte zur Antwort. „Und was war noch? Nur daran kann es wohl nicht liegen." Mit einem Wink von seinem Zauberstab ging das Licht an. „Wir wollten uns zwar bei mir treffen, aber doch erst in zwei Stunden, also was ist los? Wenn du nichts hättest, dann wärst du auch nicht hier!"

„Nichts ist. Ich dachte nur…"

„Oh, ich wusste nicht das du das kannst…" giggelte Sirius wie ein kleiner Schuljunge los. Im neben Raum hörten sie ein leises knallen.

„Padfoot! Padfoot! Wo bist du denn!" rief Remus. Als er zu den beiden stieß sah er überrascht zu James. „Warum sagt ihr denn nichts?" Skeptisch sah er auf das Glas in James Hand, Feuerwhiskey. Das konnte nichts gutes heißen.

„James spielt heute verstecken." bedeutungsvoll sah Sirius ihn an. Remus unterdrückte sein Lachen.

„Peter hat heute leider keine Zeit. Hat irgendwas von allein sein geredet. Ich denke er will ein wenig nachdenken."

„Pete ist in letzter Zeit merkwürdig." Sirius schüttelte den Kopf.

„Seine Frau ist gestorben…" versuchte Remus zu erklären.

„Er gehört praktisch nicht zu uns! Und das liegt sicher nicht nur an Charlys Tod!" wurde zurück geknurrt.

„Hören wir auf damit. Wir wollen heute Abend weg. Und ich habe eine Überraschung für euch!" Sirius bekam große Augen und versuchte seinem Freund die Überraschung zu entlocken.


AN: Was hat Remus geplant! Überraschung! Das nächste Chap kommt bald! Würde mich sehr über Reviews freuen. Gut oder schlecht, sag mir nur wies euch gefällt!

Ganz lieben Dank an kurai91. Freu mich ganz doll das du die Geschichte liest und immer fleißig reviewst. Danke!

Schönen Tag noch!