A/N: Mhm, hat ziemlich lang gedauert, wa! Na ja, bin momentan im Abschlussstress und bin außerdem noch ehrenamtliche Helferin…zumindest ist jetzt das dritte Kapitel on und ich hoffe es gefällt euch.

Disclaimer is im Prolog zu finden.

Un nu: Viel Spaß

Teil 3: U make me wanna Lala in the kitchen on the floor

Nein.

Es ist nicht die Liebe die uns zwingt.

Wir sind es selbst.

Die uns in diese Gefahr stürzen.

Es immer wieder tun.

Schon lange geht das so.

Die heimlichen Treffen sind zur Regelmäßigkeit geworden.

Und ich bereue keine einzelne Sekunde die ich mit dir verbringe.

Die wir als Paar verbringen.

Doch langsam wird mehr aus diesem Verlangen.

Wir schlafen nicht nur mit einander.

Nein.

Seit kurzen reden wir.

Für andere wäre es normal.

Doch nicht für uns.

Es war von Anfang an klar, dass diese Treffen nicht aus Liebe stattfanden.

Nein.

Aus purer Lust nach dem Verbotenem.

Und jetzt.

Jetzt, nach jedem Treffen.

Spüre ich das Stechen in meiner Brust.

Und ich flehe innerlich nach mehr.

Wünsche mir immer mehr.

Mehr von dir.

Und zwar Liebe.

oOoOo

Ich halte es nicht mehr aus. Vergehe an dem Gedanken, ewig mit dir zusammen zu sein. Jede Minute, Sekunde Dein zu sein und dir zu gehören. Denn ich vergöttere dich. Verehre dich. Liebe dich.

oOoOo

" Was ist los?" Zärtlich streicht er ihr über die Wange. Sie blickt ihn verwirrt an. Noch nie hatte er sie dies gefragt. Und es war nicht das erste Mal, dass sie nicht ganz bei der Sache war. Denn die Gefahr wurde immer größer. Hermione hakte immer öfter nach, wieso sie denn so verschlafen sei. Und Ron folgte ihr manchmal, wenn sie sich auf den Weg zu ihm machte.

"Nichts." Sie schüttelte ihren Kopf. Beruhigend lächelte sie ihn an, doch wusste sie, dass er sie durchschaute.

"Sie merken es." Ja, er wusste ganz genau was los war. Schon lange bemerkte er, wie sie immer wieder auf die Uhr sah und kontrollierte, ob die Tür denn auch abgeschlossen sei. Immer öfter kam sie gejagt herein gerauscht. Und immer öfter war sie nicht mehr ganz bei der Sache.

"Mhm." Sie kuschelte sich in seine Umarmung. Noch ein letztes Mal wollte sie seinen Duft einatmen, seine zarte Haut berühren. Ein letztes Mal, bevor sie wieder in ihr tristes Leben zurückging. Sie seufzte leise, stand auf und zog sich an. Er sah sie nur an. Beobachtete jede einzelne Bewegung. Er öffnete seinen Mund. Wollte etwas sagen. Das wusste sie. Doch sie wollte es nicht hören. Schnell lief sie aus seinem Zimmer, dicht gefolgt von ihm.

"Bleib steh´n!" Leise rief er dies. Wollte er doch nicht Filch oder gar Snape anlocken. Sie blieb nicht stehen, lief weiter. Schnell hatte er sie eingeholt. Er hielt sie an ihrem Arm fest und beinahe wäre sie so hingefallen.

"Nein. Ich will es nicht hören!" Sie sah zu ihm auf. Tränen glitzerten in ihren Augen. Er sah sie verwirrt an. Dann verstand er. Er schüttelte grinsend seinen Kopf.

"Ich wollte dich doch nur fragen, ob du nicht bei mir bleiben möchtest." Sie sah ihn verwirrt an. Er wollte also gar nicht Schluss machen mit ihren Treffen? Mit Ihr? Und doch wollte sie nicht verstehen, was er gesagt hatte. Denn sonst musste sie immer gehen, wenn sie miteinander geschlafen hatten.

"Ich meine, Morgen ist Sonntag und der Weg zu deinem Gemeinschaftsraum ist ziemlich gefährlich." Wollte er sie gar nicht da behalten, weil er sie mochte? Sehr mochte? Nur weil ihr nichts passierte und sie weiterhin zu ihm können konnte? Nein, dass würde sie sich nicht antun. So sehr sie ihn auch mochte, gar liebte. Dies ging zu weit. Sie schüttelte ihren Kopf, entriss sich aus seinem Griff und ging weiter.

"Außerdem möchte ich dich bei mir haben. Ich will dich nicht mehr wegschicken. Ich will dich neben mir liegen haben und dich als letztes sehen bevor ich einschlafen. Dich als erstes am Morgen sehen, wenn ich aufwache." Sie blieb stehen. Drehte sich jedoch nicht um.

"Ich habe mich in dich verliebt, Ginevra." Sie fiel auf die Knie. Hatte er dies wirklich gerade gesagt? Oder war es pure Einbildung gewesen? Sie blickte zu ihm zurück. Er war ihr unmerklich näher gekommen. Sie sah in seine Augen. Und zum ersten Mal konnte sie etwas anderes in ihnen sehen. Nicht Arroganz oder Belustigung. Nein, Wärme. Pure Wärme, die seine so kalten Züge erhellten. Sie lächelte ihn schüchtern an.

"Du willst mich wirklich da behalten?" Und nun lächelte er sie an. Ein Lächeln, das seine Augen erreichte. Sie noch mehr erstrahlen lies. Er nickte nur, half ihr vom Boden und zusammen gingen sie zurück.

Und nu schön aufs Lila Knöpfchen un ich freu mich ;)...