Disclaimer: Alles gehört J.K.Rowling und einigen Verlägen. Auser meinen Ideen, die gehören mir. Ich will damit kein Geld verdienen und bla bla bla...
WICHTIGE MITTEILUNG:
an alle autoren. Jemand hat mich darauf aufmerksam gemacht das in meiner ff etwas geklaut ist. Das 1. und 2. kapitel hab ich alleine geschrieben da denke ich mal das da nichts geklautes dabei ist. Im 3. kapitel hat mir mein kumpel das meiste gemacht. (das umstylen von Harry Potter) mir ist da nichts aufgefallen. Meinen beiden betas auch nicht… so und wenn da was „geklaut" ist einen von anderen autoren (denen das „geklaute" gehört) möchte ich mich in nahmen meines freundes und im nahmen von mir weil ich nichts bemerkt habe bei den autoren entschuldigen.
Bosch1990
Kapitel 4 : WaffenstillstandJamie wuselte wie eine Irre durchs Zimmer.
„Beruhige dich doch mal." sagte Harry.
„Du hast ja leicht reden. Heute ist mein erster Tag auf Hogwarts, du warst doch bestimmt auch aufgeregt und außerdem fangen wir heute mit unseren Plan an." bekam Harry als antwort. „Hm… hast ja recht." murrte Harry. „Weist du wo mein schwarzer Lippenstift ist?"
„Oh sorry. Hab ich eingepackt." sagte sie, kramte im Koffer und schmiss ihn den Lippenstift zu. „Danke."
„Wie kommen wir überhaupt zum Bahnhof?" fragte sie. „Kannst du dir aussuchen. Entweder mit Flohpulver oder den Fahrenden Ritter. Überleg erst mal ich zieh mich solange um." sagte Harry, nahm sich seine Kleidung vom Stuhl und schlürfte ins Badezimmer.
Nach zehn Minuten Harry kam in voller Montur aus den Bad.
Seine schwarze ärmellose Robe schwang beim gehen hin und her. Darunter trug er eine schwarze Hose aus Drachenleder,das T-shirt mit dem Basilisken und seine Kette aus Silber. Die Avade- Kendavra Handschuhe (sorry Puh-Scheel. Die Handschuhe hat mein Kumpel der mir beim einkleiden des Potterjungen geholfen hat, ohne zu fragen ausgeliehen. Verzeih mir.). Seine schwarzen Lippen und die schwarz lackierten Fingernägel rundeten das ganze ab.
„Also?" Harry schaute sie fragend an.
„Mit Flohpulver." antwortete sie. „Geht in Ordnung." er schaute auf seine Uhr.
„In einer dreiviertel Stunde fährt der Zug ab. 10 Minuten hast du noch Schwester dann müssen wir los.
(A/N: ich sag´s gleich. Beide haben ihre Koffer geschrumpft.)
„So Jamie, " sagte Harry, „die Adresse lautet: Zum Gleis neun dreiviertel"
Jamie trat in den öffentlichen Kamin der Winkelgasse, griff sich etwas von den Flohpulver aus der Halterung des Kamins und schmiss das Pulver in die Flammen.
„Gleis neun dreiviertel." Grüne flammen zügelten hoch und sie verschwand.
Nun trat Harry in die Kaminöffnung sagte auch klar und deutlich: „Gleis neun dreiviertel."
Er rotierte rasend schnell um sich selbst, schoss aus dem anderen Kamin und viel auf die Fresse. (schadenfreude ist die schönste freude) Harry wurde wieder auf die Beine gezogen. „Bist wohl nicht so gut in Flohpulverreisen?" lächelte Jamie ihn an.
„Ne ist nicht so mein Ding." sagte er.
Harry schaute sich erst mal um. „So jetzt müssen wir hier lang." Harry zog sie an der Hand mit. Beide gingen einen Gang entlang, dieser führte genau auf das Bahngleis neun dreiviertel wo die scharlachrote Lock der ´Hogwartsexpress´ stand.
„Komm wir stellen uns an der Wand gegenüber des Schulzuges." sagte Harry und ließ Jamies Hand los. Beide gingen auf der Wand drauf zu, Harry jedoch stoppte.
#Nein oder? Ne ich glaube das nicht… zuerst schreiben die beide mir keine Briefe, dann fragen sie mich nicht mal wie ich den Tod von Sirius verkraftet habe. Und was machen die zwei? Knutschen die ganze Zeit rum. Na wartet.# Er war sauer. Harry hatte aus den Augenwinkeln Ron und Hermine gesehen, wie Ron sich über sie beugte und ihr einen tiefen und innigen Kuss gab...
„Erde an Harry. Bist du noch da?" Jamie fuchtelte wild mit ihren Händen vor Harrys Gesicht herum.
Rons Perspektive
Rons schaute nach links und rechts. Seine Augen suchten den Bahnsteig ab. #Mensch. Wo ist nur Hermine?# Ron hatte gerade den Satz zu ende Gedacht da schlangen sich von hinten zwei Arme um ihn. Ron drehte sich um und blickte in das strahlende Gesicht von seiner Freundin. #Jetzt sind wir schon vier Wochen zusammen und ich fühle mich wie am ersten Tag# Er beugte sich hinunter und gab ihr einen innigen Kuss.
Harrys Perspektive
„Jaha" keuchte Harry. „Na dann komm." Nun war es an Jamie Harrys Hand zu nehmen um ihn weiter zu schleifen.
„Ist ja gut... ist ja gut musst mich nicht hinterher schleifen."
Sie ließ seine Hand los und lehnte sich gegen die kalte Wand.
Harrys Augen hafteten an Ron und Hermine. Er bekam gar nicht mit wie seine Schwester mit ihn redete, er ver nahm nur Wortfetzen wie... Plan... Malfoy...
„Wie bitte. Was hast du über Malfoy gesagt Schwester?"
„Hörst mir wohl gar nicht mehr zu?" schmollte Jamie. „Ich fragte wenn wir Malfoy sehen." „Der kommt schon noch. Immer kommt er mit seinen zwei Gorillas zu mir."
Jetzt schaute Harry wieder zu Ron und Hermine. Beide suchten den Bahnhof mit ihren Augen ab. Sie suchten bestimmt ihn. Nach einigen Minuten des suchens sahen sie ihn und kamen auf ihn drauf zu. „Jamie. Geh mal bitte weg. Die zwei müssen nicht gerade wissen das du meine Schwester bist." „Ok."antwortete sie und ging einige Schritte zurück.
„Harry. Harry wo warst du blos der ganze Orden war wegen dir besorgt. Und wir auch." „Besorgt?" Harry zog spielerisch eine Augenbraue hoch. „Ja und was hast du mit deinen Haaren gemacht?" fragte Ron. „Ich wasch dir das mal raus." Ron zeigte mit seinen Zauberstab auf Harrys Kopf.
„Weg mit den Zauberstab." ,knurrte Harry, „Ich kann das auf den Tod nicht ausstehen." „Ist ja gut man." Ron steckte seinen Zauberstab wieder ein. „Und ihr wart ja sooo besorgt das ihr die ganze Zeit rumknutschen könnt?"
„Woher weist du das?" fragte Ron und lief knallrot an.
„DAS ist wohl offensichtlich wenn ihr wie die Blöden auf den Bahnhof rumknutscht." grollte Harry und rauschte an ihnen vorbei. Seine Schwester die sich da rausgelalten hatte lief hinterher.
„Ron. Harry muss das erst einmal verdauen." sagte Hermine als er schon Harry nach laufen wollte.
Harry und Jamie hatten sich im hinteren Teil des Zuges ein Abteil beschlagnahmt. #Noch vier Stunden fahrt.# dachte Harry. Jamie schlief seit zirka einer anderthalber Stunde.
Die Abteiltür wurde aufgerissen. Jamie schreckte hoch du schaute sich verwirrt um.
„Sieh an... sieh an. Der Berühmte Harry Potter ohne Schlammblut und das Wiesel. Und wer ist dieses reizende Geschöpf" Draco Malfoy zeigte mit einen Finger auf Jamie.
„Das Malfoy..." sagte Harry und zog seinen Namen in die -Länge. „... ist der Grund weshalb ich mit dir reden will."
„Allein" fügte Harry hinzu. Malfoy machte eine Handbewegung und Crabbe ging davon. Goyle jedoch sagte: „Sollen wir nicht hier bleiben und dich beschützen?"
„Meinst du etwa im Notfall könnte ich es nicht mit Potter alleine aufnehmen oder was?" „Hätte ja sein können." Nun ging auch Goyle davon.
Malfoy stolzierte ins Abteil und ließ sich auf einen Sitz fallen.
Malfoy schaute Harry fragend an. „Na los Potter. Ich hab nicht den ganzen Tag Zeit." „Ist ja gut ich brings auch gleich auf den Punkt. Also was hältst du von Dumbledore?"
„Was ist denn das für eine blöde Frage? Dumbledore ist ein manipulativer Bastard." „Würdest du zu ihn wechseln?"
„Niemals." schnarrte Malfoy. „Ich auch nicht. Und wie ist es mit Voldemort? Bist du sein Anhänger?" „Hältst du mich echt für so blöd wie mein Vater? Denkst du ich würde vor jemanden im Schlamm kriechen und Umhänge küssen?
„Das fasse ich mal als ein ,Nein' auf."
„Mensch Potter komm nun mal zu den was du mir sagen willst."
„Malfoy bald wird ein Krieg beginnen das weist du, denn du bist nich dumm. Da gibt es den ach so großen Dumbledore und Opa Voldi. Was wäre es wenn es noch jemanden gäbe?"
„Potter denkst du was ich denke was du denkst?"
„Ja das denke ich. Und ich brauche deine Hilfe."
„Und warum öffnest du erst jetzt die Augen. Wir hätten das schon früher tun können. Und warum gerade jetzt?" fragte Malfoy. „Weil ich erst jetzt über die Welt nachgedacht habe.
Dumbledore hat mir nämlich verschwiegen das ich eine Schwester habe. Darf ich vorstellen das ist Jamie Potter." sagte Harry und zeigte auf seine Schwester.
„Frieden?" fragte Harry und streckte Malfoy die Hand hin.
„Frieden?" Malfoy lachte auf. „Nach all den Jahren Hass würde ich erst einmal sagen: Waffenstillstand" auch Draco streckte seine Hand hin.
„Ok. Waffenstillstand."
Beide griffen nach der Hand des anderen.
