Disclaimer (Rilla): Mir gehört nichts, was ihr wieder erkennt. Ich verdiene kein Geld damit.
A/N: Ich entschuldige mich dafür, dass in diesem Kapitel so wenig Hermione/Snape vorkommt, aber ich konnte nicht widerstehen … also, dieses Kapitel ist WendyNat gewidmet. Und es wird ein bisschen schmutzig…
Anmerkung von Momo: So, nachdem ihr nun eine Woche länger warten musstet, geht es weiter. Die Verzögerung tut mir leid, aber ich war im Urlaub. Aber jetzt viel Sapß.
Kapitel 3
(übersetzt von Trin)
Hermione kehrte mit Ron und Harry in den Gemeinschaftsraum zurück und fand den Vertrag, der an der Wand neben dem Kamin angebracht war. Dort hatte sich eine Schülergruppe versammelt und tuschelte aufgeregt. Plötzlich wurde sie an jeder Seite von zwei manikürten Händen weggezerrt.
„Das ist jetzt nur ein kleiner Rückschlag, wir können immer noch gewinnen!", quietschte Parvati.
„Das ist bloß Anfängerglück. Jeder hat gesehen, wie Snape dich beim Frühstück angeschaut hat", sagte Lavender.
„Was um alles in der Welt ist denn mit euch los?", fragte Hermione vollkommen verdutzt.
„Das", sagte Parvati grimmig und zeigte auf den Vertrag.
Mit Bedacht näherte sich Hermione dem Pergament. Hier, auf der Unterseite des Vertrages stand Nevilles Unterschrift ... in gelb.
Ja, na klar, dachte sie, als sie sich an das Treffen zwischen Neville und Tonks in der Halle erinnerte. Insgeheim hoffte sie, dass Neville ein bisschen Action außerhalb des Vertrages bekommen würde. Der arme Junge verdiente es wirklich.
„Verdammte Scheiße!", fluchte Ron, „ich komme zu spät zu meinem Treffen mit Firenze!"
Als ein verschwommener Fleck roten Haares verschwand er durch das Portraitloch.
„Was sollte das jetzt?", fragte Hermione.
„Er bekommt Nachhilfe im Sternenlesen", sagte Harry und versuchte nicht zu lachen. „Sinistra nahm ihm seine Annäherungsversuche von heute Morgen übel."
„Granger! Was denkst du, was du da trägst?", rief eine laute Stimme durch den Raum. Die Gryffindors bewegten sich schnell zur Seite, als Pansy Parkinson den Raum durchschritt.
„Hast du jetzt schon dein Ziel aus den Augen verloren?", schnauzte sie.
„Selbstverständlich nicht, Pansy", sagte sie, während sie ihre Stimme senkte und Pansy zur Seite zog. „Ich dachte nur, jetzt, da er einen kleinen Vorgeschmack hat, wie erstrebenswert es ist, dachte ich, ich könnte ihn mit anderen Maßnahmen reizen. Du weißt schon, ihn warten lassen, damit er mehr will."
Pansy trat einen Schritt zurück und musterte sie misstrauisch. Ihre Augen verengten sich, als sie mit der Schulsprecherin sprach.
„Granger, wie zur Hölle bist du in Gryffindor gelandet?" Hermione lächelte listig „Keiner verdächtigt die Gryffindors, nicht wahr?"
Pansy lachte und folgte Hermione in ihren Raum, um einen Plan auszuhecken Snape alleine zu treffen.
-o-
Neville war besorgt. Er war sich nicht sicher, ob es von Beginn an eine gute Idee gewesen war, an diesem Wettbewerb teilzunehmen. Er mochte Professor Tonks wirklich. Die Art, wie sie ihn anlächelte, wenn er im Unterricht etwas richtig gemacht hatte, die Art, dass sie ihn nicht wie einen Blödmann, der sich nur durchwurstelte, behandelte oder ihn bemitleidete, obwohl sie sehr gut über die Situation seiner Eltern Bescheid wusste – all das bewirkte, dass er sich sicher, getröstet fühlte. Und da gab es noch die Tatsache, dass er sie hinreißend fand. Sie war lebhaft, freundlich und Neville hatte große Schwierigkeiten, sich an eine Zeit zu erinnern, in der er heftiger verknallt gewesen war.
Für Ron war es nur ein weiterer Wettbewerb, und für Hermione - nun, er zog es vor nicht darüber nachzudenken. Sogar als Siebtklässler erschreckte Snape ihn noch zu Tode. Andererseits schien Tonks ehrlich dankbar für die Karten zu sein, die er ihr heute Morgen geschickt hatte, und er hätte das nie ohne den dummen Vertrag getan.
Als er die Stufen zum Astronomieturm hinaufstieg, mit dem Ziel, in Ruhe nachzudenken, schreckte er auf, als er hörte, wie etwas auf ihn zugepoltert kam. Während er aus dem Weg trat, weiteten sich seine Augen, als Professor Tonks vor seinen Füßen landete.
Sie saß auf dem Boden und sagte fröhlich: „Hallo Neville!"
„Professor?"
„Ich habe für einen Moment das Gleichgewicht verloren. Das passiert mir die ganze Zeit."
Neville streckte seine Hand aus und zog sie auf ihre Füße, doch er überschätzte leichtsinnig das Gewicht ihrer kleinen Gestalt. Anstatt sie hochzuziehen, zog er sie auf sich, als er rückwärts gegen die Wand taumelte. Ihm wurde sofort der Erdbeerduft ihres violetten weichen Haares unter seiner Nase bewusst. Ohne nachzudenken schloss er die Augen, atmete ihren Duft ein und legte eine Hand auf ihren Hinterkopf. Ihr Haar fühlte sich wie Seide in seinen Fingern an und er ließ es durch seine Finger gleiten, während er überwältigt aufseufzte.
Professor Tonks erschauderte unter seiner Berührung und Neville wurde plötzlich bewusst, wo er war. Er schob sie schnell weg.
„Professor! Es tut mir so Leid ... ich – ich ..." In diesem Moment wäre es ihm lieber gewesen mit Snape in einem Wandschrank eingesperrt zu sein
„Es ist schon in Ordnung, Neville", sagte sie freundlich. „Eigentlich bist du genau die Person, die ich sehen wollte. Ich hoffte, wir könnten uns kurz unterhalten."
„Ähm ... sicher", stammelte er und fragte sich, ob sie begriffen hatte, was er mit den Karten ausdrücken wollte, und nun sauer auf ihn war.
„Sollen wir?", fragte sie und bot ihre Hand an um ihn die Treppen hinauf zu führen. Neville nickte stumm und folgte ihr hoffend, dass der Schweiß auf seiner Handfläche nicht zu offensichtlich war.
Tonks öffnete die Türe und betrat den Turm, Neville hinter sich her ziehend. Für diese Jahreszeit war es draußen ungewöhnlich warm und die späte Abendsonne warf lange Schatten, die über ihr Gesicht tanzten. Er spürte, wie sein Atem in seiner Brust gefangen war. Sie drehte sich zu ihm, seine Hand hielt sie immer noch und lächelte schüchtern.
„Ich sollte nicht mit dir hier oben sein", sagte sie sanft und lachte dann. „Du bist noch ein Schüler und alles, aber ich glaube, es ist nicht so, dass wir uns verstecken um zu knutschen oder so."
Er lachte nervös. „Ich hoffe, wir tun das nicht."
„Ich wollte mit dir über etwas reden, über die hier." Sie holte einen kleinen Stapel herzförmiger Umschläge aus ihrer Tasche.
Neville fühlte, wie seine Wangen rot wurden und senkte schnell den Blick. „Haben Sie die Briefe gelesen?", fragte er leise.
„Ja, habe ich", erwiderte sie, „und jetzt will ich, dass du sie liest. Anfangs dachte ich, es wären süße kleine Sprüche, aber dann erkannte ich ... Hast du sie selbst geschrieben
Er nickte.
„Neville, ich hatte keine Ahnung, dass du Gedichte schreibst." Er fühlte, wie er noch heftiger errötete. Sie fuhr fort: „Sie sind wunderschön."
Sie hielt ihm ihre Hand hin und reichte ihm die Karten. Er nahm sie mit zitternder Hand. Sie wandte sich zum Geländer und stütze sich auf ihre Arme, dann wendete sie das Gesicht in den Wind. Er seufzte und öffnete den ersten Umschlag, hoffend, dass das Zittern, das er im Innern fühlte, sich nicht auf seine Stimme übertragen würde
„Heute Morgen wachte ich auf und dachte an dich. Das ist etwas, was ich jeden Morgen tue ... Du bist das Erste, an das ich denke am Morgen. Die Eine, von der ich nachts träume ..." Er schreckte vom Ton seiner eigenen Wörter zurück. Sie fühlten sich plötzlich so unbeholfen an. „Deine Worte sind voller Freundlichkeit. Die Art, wie du in meine Augen schaust und mich siehst, mich wirklich siehst ... Seit meinem ersten Jahr in Hogwarts hat nie jemand hinter den ängstlichen, dummen Jungen hindurch gesehen ... Du hast Vertrauen in mich. Du alleine ... Ich träume von dem Schwung deiner Lippen, wenn du lächelst, das Blitzen deiner Augen, wenn du eine Idee hast ..." Er hörte auf zu sprechen und blickte sie an.
Sie drehte ihren Kopf um ihm in die Augen zu sehen
„Keiner hat mich jemals … so gesehen ..." sagte sie.
„Ich finde, das ist schwer zu glauben", sagte er, froh darüber dass sein Mut zurückgekehrt war. Er machte einen Schritt vorwärts und streckte seine Hand aus, um sie an ihre Wange zu legen. Innerlich hatte er seine Bedenken, aber er unterdrückte sie, da er erkannte, dass dies seine einzige Chance sein könnte.
„Fühlst du wirklich das, was du geschrieben hast?"
„Ich hätte es nicht geschrieben, wenn es nicht so wäre."
„Liest du den Rest vor?", fragte sie ihm, ihre großen runden Augen glitzerten ihn an.
„Nein", sagte er sanft. „Ich möchte lieber das tun."
Er neigte sich zu ihr herunter und berührte ihre Lippen zart mit seinen. Er war seltsamerweise nicht überrascht, als sie begann den Kuss zu erwidern. Der Erdbeerduft überwältigte ihn und ließ seine Hand zurück zu ihrem Hinterkopf gleiten und zog sie in den Kuss. Sie stöhnte leicht in seinen Mund und er presste seinen Körper an ihren, als ihre Lippen sich öffneten und sich der Kuss vertiefte.
In dem Moment, als Neville begann zu fühlen, dass er sich in diesen Kuss verlieren würde, schwang die Türe zum Astronomieturm auf und sie sprangen auseinander. Tonks ergriff seine Hand und zog ihn hinter die Tür, außer Sichtweite. Professor Sinistra kam aus dem Treppenhaus heraus, gefolgt von Ron Weasley. Sobald sie auf die andere Seite des Turms gegangen waren, zerrte Tonks Neville durch die Türe und die Treppen hinab. Sie hielten auf dem Absatz, wo sie zuvor hingefallen war.
„Neville, es tut mir Leid, das war unpassend von mir. Ich sollte keinen Schüler küssen."
„Ich hatte den Eindruck, dass ich derjenige war, der dich geküsst hat", meinte er kühn
Ihre Miene erhellte sich und sie schenkte ihm ein schelmisches Grinsen. „Ich könnte deswegen in Schwierigkeiten geraten."
„Das würde ich nicht zulassen", sagte er und lehnte sich ihr entgegen.
Sie atmete schwer und Neville wunderte sich über die Tatsache, dass er der Grund dafür war. Er war nahe daran sie wieder zu küssen, als ihm ein umwerfender, erschreckender Gedanke kam. Er richtete sich auf
„Verdammter Vertrag", murmelte er leise. Er wollte sie so sehr, aber nicht so, nicht nur, damit sein Name auf irgendeinem lächerlichen Stück Pergament blau wurde.
„Neville", flüsterte sie, „es ist okay. Ich weiß über den Wettbewerb Bescheid. Wir alles wissen das. Die Neuigkeiten verbreiteten sich schnell nach Miss Grangers Auftritt heute Morgen."
„Du bist nicht wütend?"
Sie lachte. „Nein. Ich bin kein Anhänger von Regeln. Es klingt nach etwas, was ich selbst getan hätte, als ich hier Schülerin war."
Er blickte auf das T-Shirt und die blaue Jeans unter ihrer geöffneten Robe hinab.
„Ich denke nicht", sagte er.„Also, was machen wir nun?"
„Nun", sagte sie lächelnd, „ das liegt ganz bei dir."
Ohne zu zögern drückte Neville sie gegen die Wand und begann sie abermals zu küssen. Sie küsste dieses Mal heftig zurück, ihre Hände wanderten seinen Rücken hoch und wieder hinunter und über seine Schultern. Er schlang einen Arm um ihre Hüfte und hielt die Karten fest in seiner Hand. Die andere Hand strich ihr kurzes Haar aus ihrem Gesicht zurück und als sein Mund sich von ihrem löste, begann er ihren Hals hinabzuwandern.
„Du bist volljährig, nicht wahr?", fragte sie und drückte ihren Busen gegen seine Brust
Er nahm seine Hand von ihrem Haar und legte sie auf eine ihrer Brüste. „Ja, natürlich bin ich das.
Er küsste jetzt ihren Hals, seine Lippen an ihrer Haut saugend. Sie schauderte und er stöhnte. Ihr Bein schlang sich um seinen Oberschenkel und er beugte seine Knie etwas, um seine pochende Erektion an der feuchten Wärme zwischen ihren Beinen zu reiben.
"Oh Gott, Neville", hauchte sie. „Ich hatte ja keine Ahnung ...
Seine Hand glitt unter ihre Bluse und fuhr über das weiche Material ihres BHs. Sie stemmte ihre Hüften gegen ihn und stöhnte wieder. Ihre Finger vergruben sich in seinem Haar und die andere Hand griff nach unten, um ihn sanft durch die Hose hindurch zu berühren. Elektrische Funken zuckten durch seine Lenden. Er drückte den harten Nippel zwischen seinen Fingern und sie seufzte. Ihre Nägel fuhren über das Material und über seinen Hoden und er schrie in ihre Schulter. Er dachte, er würde hier kommen
Widerwillig ließ er von ihr ab
„Professor?
„Ich denke nicht, dass du mich noch so nennen musst, Neville.
„Ich will nicht, dass es so ist.
Schmerz zeichnete sich auf ihrem Gesicht ab. Er beeilte sich fortzufahren
„Nein, dass ist es nicht, was ich meine ... Ich kann nicht ... Ich mag dich ... Tonks. Ich will das nicht für einen dummen Wettbewerb tun. Können wir warten ... bis er vorbei ist? Ich will nicht, dass jeder denkt, dass meine Gründe so ... also, du weißt schon, hormongesteuert sind.
Weil ihr Lächeln so strahlte, fühlte sich sein Herz an, als ob es schmelzen würde
„Du bist so viel mehr, als dir irgendjemand zutraut", sagte sie zärtlich. „Natürlich werden wir warten.
Er folgte ihr die restlichen Treppen hinunter. Als sie den Korridor betraten, hörten, sie wie eine kreischende Stimme die Treppe herunter schallte. Durch die Tür polterte Ron, der einen hellroten Handabdruck auf der Wange hatte. Er bückte sich und floh aus der Bahn der Flüche, die aus Professor Sinistras Zauberstab kamen
„Zusatzpunkteprojekt, Himmel, Arsch und Zwirn!", schrie sie. „Kommen Sie zurück, Ronald Weasley! Sie kriegen einen Monat lang Strafarbeit! Mit Filch! 50 Punkte Abzug für Gryffindor!
Sie schoss den Gang entlang, ihm nach, ihr für gewöhnlich gut festgestecktes Haar flog ihr wild hinterher. Tonks brach in Gelächter aus. Neville kicherte, wurde dann aber wieder ernst
„Du weißt, was das bedeutet, oder?
„Was?", fragte sie
„Dieser verdammte Wettbewerb wird nie zu Ende gehen. Hermione hatte heute nicht viel Glück mit Snape in Zaubertränke.
„Ich kenne Severus schon eine lange Zeit, Neville." Ihr Lächeln war listig und er verstand, dass sie bereits einen Plan ausheckte. „Noch nie gab es eine schöne und intelligente Frau, die ihn wirklich wollte. Seine ganze Fanpost, nachdem der Krieg geendet hatte, kam von hirnlosen Dummköpfen, die eine Berühmtheit flachlegen wollten. Ich denke, er braucht nur einen kleinen Schubs in die richtige Richtung.
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Severus saß mürrisch an seinem Schreibtisch und benotete Aufsätze. Verdammt sei das Grangermädchen! Sie war klüger, als er gedacht hatte. Wie war sie bloß in Gryffindor gelandet? Sie hatte es geschafft, ihn zu überraschen und die Oberhand zu gewinnen. Er musste zugeben, irgendetwas an ihrem scharfen Verstand machte ihn an; mehr sogar als diese unglaublich heißen Stiefel, die sie heute Morgen getragen hatte. Er schüttelte diesen Gedanken ab.
Nein, er würde sie nicht an sich heran lassen. Dieses Mädchen spielte mit dem Feuer und er würde sicherstellen, dass sie sich verbrannte. Er schaute auf den Postsack, der neben seinem Schreibtisch lag. Momentan bekam er mehr Post als Gilderoy Lockhart zu seinen besten Zeiten. Er könnte einen endlosen Strom wunderschöner Frauen in seinem Bett haben, aber er bezweifelte, dass irgendeine von ihnen auch nur annähernd so intelligent wie Hermione Granger war. Er könnte sie haben, bevor das alles hier zu Ende war, aber er würde nicht derjenige sein, der den ersten Schritt machte. Oh nein, er würde sie dazu bringen, ihn auf Knien anzuflehen, sie zu berühren. Severus Snape war nicht jemand, der von einer Besserwisserin erobert wurde
Es klopfte an der Tür und einen Moment später kam Nymphadora Tonks herein
„Hey Severus!", begrüßte sie ihn mit einem Grinsen
Er lächelte spöttisch. Diese Frau war unerträglich heiter. Kein Zweifel, die ganze Aufmerksamkeit, die sie von Longbottom bekam, war ihr zu Kopf gestiegen. Er erschauderte bei dem Gedanken an das Paar
„Ich wollte dich nur wissen lassen", fuhr sie fort, als er nichts sagte, „dass ich Miss Granger Strafarbeit geben musste und ich ihr gesagt habe, sie könne sie hier unten in den Kerkern erledigen … mit dir.
„Das wird nicht möglich sein!", schnappte er, als ihm augenblicklich klar wurde, dass mehr hinter diesem Zufall steckte
„Ich habe heute Pläne, Severus. Und ich weiß genau, dass du keine hast. Miss Granger wird um Punkt sieben Uhr hier unten sein." Sie drehte sich auf dem Absatz herum und schlenderte aus dem Raum.
Severus sank in seinen Stuhl zusammen und versuchte die Neuigkeit gerade zu verdauen, als ein anderer unerwarteter Besucher durch die Tür eintrat.
Pansy Parkinson kam in den Raum und lächelte süßlich. "Professor, ich hatte gehofft, Sie könnten mir Extraunterricht für meine UTZ heute Abend geben. Sagen wir, so um sechs Uhr?"
Er stöhnte. Hier ging etwas vor sich und was auch immer es war, er mochte es nicht. Überhaupt nicht
„Ja, Miss Parkinson", stimmte er zu. „Das wird gehen."
Anmerkung von Momo: Viele haben nach der Original Fic von Rilla gefragt. Ihr findet sie auf Ashwinder, müsst aber auf der Seite angemeldet sein.
Wer eine weitere Übersetzung von einer von Rillas Stories lesen möchte, solle unbedingt bei Nici Cavanaugh vorbeischauen. Sie übersetzt "Bitter Hearts".
Ein Danke für die Reviews geht an: Minnie, Nicky, Chromoxid, Angel-of-Mystic, Callista Evans, Saxas 13, BedtimeStory, Lucina, Severin1, sina, Quaniela, iome, Chromoxid, teddy172, Nici Cavanaugh und Meta Capricorn.
Im Übrigen hat sich Pima besonders über die Reviews gefreut, in denen ihre Übersetzungsfähigkeiten gelobt wurden.
Über Reviews freuen wir uns alle besonders.
