Disclaimer (Rilla): Mir gehört nichts, was ihr wieder erkennt. Ich verdiene kein Geld damit.

A/N am Ende …

Ü/N am Ende…


Kapitel 6

(übersetzt von MomoSnape)

Neville starrte auf den Baldachin über seinem Bett, ohne ihn wirklich zu sehen. Sein Atem kam stoßweise und seine Augen schienen schon fast zwanghaft in Richtung Hinterkopf rollen zu wollen. Seine Finger zitterten in Tonks' Haar, als ihr Mund und ihre Zunge immer und immer wieder seinen Schwanz verwöhnten. Er konnte keinen konkreten Laut von sich geben und wusste, dass er auf den Höhepunkt zuraste. Es fühlte sich an, als würde sie das seit einer Ewigkeit machen. Ihre Finger glitten über seine Schenkel und Hoden und bewirkten das unglaublichste Kribbeln. Er zog an ihren Haaren und sie kam seiner Aufforderung nach, befreite seine Erektion von ihrem Mund und zog sich so schnell an seinem Körper hoch, dass ihre Stirn beinahe an seine gestoßen wäre.

Er griff nach ihren Schultern und lachte.

„Ängstlich?"

„Nur ein bisschen", flüsterte sie.

Der köstliche Erdbeergeruch war überall an ihm.

„Bist du sicher?", fragte er.

Tonks hörte auf, sich zu bewegen und sah ihn an. Er zitterte, als er sie über sich sah und das Gefühl wurde von ihrem Busen auf seiner Brust und ihren weit gespreizten Beinen noch unterstützt. Sie lächelte und ihre Augen blitzten von blau zu grün und wieder zurück.

„Ja. Ja, bin ich."

Mit dieser Antwort griff er nach ihren Haaren und zog sie in einen Kuss. Sie glitt über ihn und er wurde sich bewusst, dass er ewig dankbar für den Silencio-Zauber sein würde, als er ihren Namen schrie.

Es fühlte sich an, als sei sein ganzer Körper von ihrer warmen Feuchte umgeben. Er griff nach ihren Hüften und begann sich zu bewegen.

Sie biss in seine Schulter und beide verloren sich in einer albernen Kabbelei, in der sie jedes Bisschen des anderen erforschen wollten.

-o-

Hermione ließ sich auf Snapes Sofa nieder, während er sich einen Schluck Brandy einschenkte und sich dann neben sie setzte. Sie war milde überrascht, dass er sich entschieden hatte, neben ihr Platz zu nehmen und nicht im Sessel gegenüber, aber er schien es zu genießen, gerade so nah neben ihr zu sein, dass er auf sie hinab starren konnte. Sie stöhnte innerlich über diese offensichtliche Einschüchterungstaktik. Sie funktionierte nicht bei ihr. Sie straffte sich und sah ihm direkt in die Augen. Er schwenkte den Brandy im Glas.

„Möchten Sie anfangen?", fragte er.

„Ich bin nicht sicher, wo. Ich habe mich bereits entschuldigt."

„Ja, das haben Sie. Aber sicherlich haben Sie irgendwelche Gefühle bezüglich dem, was geschehen ist." Er sagte das Wort mit so viel Verachtung, dass Hermione fast laut gelacht hätte. Soviel zu ihrer Fantasie, dass der Professor sich hinter verschlossenen Türen als eine Art düsterer, mysteriöser Romantiker entpuppen würde.

„Natürlich habe ich Gefühle diesbezüglich. Es war nichts, von dem ich gedacht hätte, dass es das sein würde."

Er sah für einen kurzen Moment beleidigt aus, riss sich aber schnell wieder zusammen.

„Was genau haben Sie erwartet?"

„Ich dachte … Ich hatte nur gehofft", seufzte sie. „Werde ich jemals Sex mit jemandem haben, der mich wirklich will?"

Die Stille zog sich im Nachklang ihrer Worte und Hermione krümmte sich innerlich.

Er sah sie nicht an, sondern starrte intensiv ins Feuer.

„Miss Granger, was haben Sie erwartet?"

„Nun ja…" Gute Frage, dachte sie. „Ich weiß es nicht. Ich dachte nur, es wäre … anders."

„Warum haben Sie bei diesem kleinen Wettbewerb Ihrer Freunde mitgemacht?"

Sie lächelte schwach. „Der Wettkampf."

„Also war Ihnen die Person, die Sie jagten, egal … Es war der Nervenkitzel der Verfolgung."

Als er es so hinstellte, fühlte sie sich noch schlechter. Sie hatte Gefühle für Professor Snape, aber das hatte sie während des Wettbewerbs völlig aus den Augen verloren.

„Er war es nicht …", sie sah nach unten, „bevor ich in diesen blöden Wettkampf verwickelt wurde."

Eine weiter ausgedehnte Stille folgte.

„Also Sie …" Seine Worte wurden abgewürgt, als er sich laut räusperte. „Ich war der Gegenstand Ihrer Schwärmerei?" Es gelang ihm, seine Fassung zurückzugewinnen und seine Worte waren eisig und scharf.

„Es war keine Schwärmerei", schnappte sie. „Ich meine, ist es nicht."

„Wie bitte?"

Sie sprach ein wenig lauter. „Ich sagte, es ist keine Schwärmerei."

Er hob eine Augenbraue und nahm einen großen Schluck von seinem Brandy.

„Miss Granger, ich verstehe, dass ich nach dem Krieg einen … gewissen Status in der Zauberergemeinschaft erhalten habe. Dieses Etwas, das Sie behaupten zu fühlen, ist nichts weiter als eine vorübergehende Verliebtheit." Er wedelte mit der Hand um ihre Gefühle abzutun.

„Da liegen Sie falsch. Ich empfand lange bevor der Krieg endete auf diese Weise und vielleicht werde ich, nachdem ich Hogwarts verlassen habe, nicht mehr so fühlen, aber ich fühle jetzt so. Und was zuvor hier zwischen uns passiert ist … Sie müssen da auch etwas gefühlt haben, oder Sie hätten niemals mitgemacht."

Er seufzte.

„Ich gebe zu, etwas … geschmeichelt gewesen zu sein. Dennoch, ich liebe Sie gewiss nicht, Miss Granger, wenn es das war, worauf Sie hinaus wollten."

Sie lachte.

„Natürlich denke ich nicht, dass Sie mich lieben! Ich will nur wissen, was Sie gefühlt haben, während wir … in Ihrem Bett waren."

Er schloss seine Augen und sie wusste, dass er die Frage nicht beantworten wollte. Sie beobachtete sein Gesicht, er hatte es etwas verzogen, als er versuchte eine passende Antwort zu finden. Er wollte sie abschrecken, das war offensichtlich. Die Stille im Raum wog schwer. Sie wollte nicht, dass die Unterhaltung hier abbrach.

„Sie müssen etwas gefühlt haben. Ich habe es auch gefühlt. Da war etwas und ich weiß nicht, was es war, aber ich will es herausfinden. Ich möchte wissen ... nein, ich muss wissen, ob Sie herausfinden wollen, was es war. Bitte, antworten Sie mir - "

Sie kam nicht dazu, ihren Satz zu beenden, denn er küsste sie; hungrige, nach Brandy schmeckende Küsse, die ihre Lippen teilten und tief in ihren Mund tauchten. Sie griff nach seinem Hinterkopf und ihre Finger glitten durch seine Haare, als sie versuchte ihn näher an sich zu ziehen. Er begann ihr zwischen den Küssen zu antworten, seine Worte von den Berührungen seiner Lippen und dem Klang ihres Seufzens unterbrochen.

„Sie … Miss Granger … reden definitiv … zu viel …"

„Das … hat man mir schon mal gesagt", antwortete sie gegen seinen Mund. Sie spürte, wie er leicht darüber lächelte.

Seine Hände schlangen sich um ihre Taille und hielten sie fest. Das war es, was sie die ganze Zeit gewollt hatte.

„Sie sind viel zu besessen", setzte er fort, als seine Lippen sich an ihrem Hals hinunter bewegten und sie warf ihren Kopf zurück, „von … Gefühlen … Planen Sie … sich so im Leben zurechtzufinden?" Er knöpfte ihre Bluse auf und sie zitterte.

„Vielleicht begnüge ich mich damit, mich so in dieser Nacht zurechtzufinden", flüsterte sie, während sie ihre Hände an seiner Brust und seinem Bauch hinunter gleiten ließ und an der Innenseite seiner Oberschenkel stoppte.

Er stöhnte leise gegen ihr Schlüsselbein.

„Willst du, dass ich mich vom Wettbewerb zurückziehe?", fragte sie. „Ich würde es tun."

„Nicht nötig", nuschelte er, als seine Zunge sich einen Weg entlang der Kante des Knochens bahnte.

„In diesem Fall ..."Sie atmete schnell und konnte kaum denken, als ihre Fingerspitzen die Wölbung in seiner Hose berührte und er sich gegen sie presste. „Ich hoffe, du verwendest das nicht gegen mich … aber du musst müde sein, denn du bist den ganzen Tag durch meine Gedanken spaziert."

„Sollte ich fragen?"

„Nein, bitte nicht."

„Gut."

Ihre Bluse war vollständig offen und er kniff sie durch ihren BH. Er war jetzt über ihr, obwohl sie keine Ahnung hatte, wie das passiert war. Ihre Finger steckten zwischen ihren Körpern fest, während sie seine Erektion durch die Kleider hindurch streichelten.

„Warum ich?", fragte sie, als er ihren BH aufmachte und sein Mund ihre nackte Haut berührte. „Ich sehe diese Frauen, die dir in Hogsmeade folgen … Mmm … Warum ich?"

„Da ist etwas viel Verlockenderes …", er bewegte sich nun an ihrem Bauch hinunter und seine Fingerspitzen glitten unter den Bund ihres Rockes, „… an einem Partner mit einem fähigen Verstand."

Sie wollte einen scharfzüngigen Kommentar darüber abgeben, dass dies das erste Kompliment war, das er ihr je gemacht hatte, aber sein Mund hatte gerade die Spalte zwischen ihren Hüften gefunden und bewegte sich kontinuierlich weiter südwärts entlang der weichen, lockigen Haare. Sie half ihm, den Rock über ihre Beine zu ziehen und ließ sich wieder auf der Couch nieder.

„Oh nein", sagte er mit einem selbstgefälligen Grinsen, packte ihre Handgelenke und zog sie hoch. Er drehte sie um und positionierte sie so, dass sie mit dem Gesicht von ihm abgewandt dastand, ein Bein auf der Couch, das andere auf dem Boden. Sie stütze sich auf die Rücklehne des Sofas, als er einen Zauber flüsterte. Sein nun nackter Körper presste sich gegen ihren, als seine Arme von hinten um sie herum griffen, einer um nach ihren Brüsten zu greifen und sie zu verwöhnen, der andere um hinunter zwischen ihre Beine zu gleiten.

„Du hast nicht erwähnt", flüsterte er seidig in ihr Ohr, „was es war, das dich an mir gereizt hat."

Hermione stöhnte, während sie sich gegen ihn zurücklehnte.

„Alles", flüsterte sie und hob ihre Arme über den Kopf, um sie dann um seinen Hals zu legen. „Die Art, wie du durch den Raum rauschst, die Art, auf die du mich herausforderst, die Art, wie du … mmmm …"

Er hörte für einen Moment auf, an ihrem Hals zu saugen. „Reden Sie weiter, Miss Granger."

„Die Art, auf die du mich … ansiehst. Deine Brillanz. Der Gedanke, mit dir eine Unterhaltung zu führen … in der Bibliothek … macht an."

„Ist das Ihre Fantasie, Miss Granger? Mit mir in der Bibliothek zu sein."

„Oh ja, Professor." Ihre Stimme war kaum mehr als ein Flüstern .

„Nur zum Unterhalten?"

„N-nein."

„Gut."

Er drang in sie ein und sie gab ein wimmerndes Geräusch von sich, als ihr Gewicht völlig auf ihre Hände verlagert wurde. Das war so anders als zuvor. Er berührte sie, weil er es wollte und sie konnte es fühlen. Nichts, das vorher geschehen war, schien jetzt zu zählen. Er wollte sie wirklich, aber was das Beste war, er ließ sich sie wollen. Es fühlte sich dieses Mal noch besser an, ihn in sich zu haben, als seine Arme sie eng an seinen Körper drückten. Sie spürte einen Rausch heißen Atems in ihrem Ohr, als er irgendetwas Unverständliches in ihr Ohr murmelte und sie verlor sich im Klang und Gefühl von allem.

-o-

„Wo führt das hin?", fragte Neville; er lehnte sich zwischen Tonks' Beinen zurück und legte seinen Hinterkopf auf ihre Schulter.

Sie fuhr die Linien seiner Schultern und Ellebogen mit ihren Fingerspitzen nach.

„Ich habe keine Ahnung. Dumbledore hatte nichts gegen den Wettbewerb, aber ich weiß nicht, ob es einen Präzedenzfall für Lehrer-Schüler-Beziehungen gibt."

„Können wir es geheim halten, wenn wir müssen? Das ist mein letztes Jahr und es ist fast vorbei."

Sie lehnte sich nach vorn um für einen Moment an seiner Schulter zu saugen und sandte kleine Schauer seine Wirbelsäule hinunter.

„Ich würde alles tun, damit das hier funktioniert, Neville. Du bist mehr, als ich dachte, dass du es sein würdest und ich werde dich nicht so einfach gehen lassen."

„Aber wenn das Wochenende vorbei ist, werden wir wieder Professor und Schüler sein, nicht wahr?"

„Bis auf Weiteres. Aber nur in der Öffentlichkeit. Ich würde hier jede Nacht reinschleichen, wenn ich müsste."

Er lachte, als sie sein Haar zerwuschelte. „Vielleicht sollten wir uns nächstes Mal in deinem Quartier treffen … Hier gibt es nicht ansatzweise genug Privatsphäre."

„Ähm…na ja…" Sie atmete tief durch.

„Was ist?"

„Ich bin keine gute Haushälterin", antwortete sie.

„So schlimm kann es nicht sein."

„Letzte Woche habe ich unter meinem Bett sauber gemacht und fand eine Schüssel mit Haferbrei, in der irgendetwas Grünes wuchs."

Neville schnaubte.

„Da hast du Glück. Meine Oma hat mir beigebracht, wie man putzt. Ich bin echt gut. Und es ist eine gute Entschuldigung, um mehr Zeit mit dir zu verbringen."

Sie lächelte und küsste seinen Kopf.

„Neville, gibt es irgendetwas, worin du nicht gut bist?"

„Ja", lachte er. „Zaubertränke."

„Wo wir gerade davon reden", sagte Tonks „ich frage mich, wie es Hermione und Severus geht."

-o-

Severus saß hellwach in seinem Bett, seinen Rücken an das Kopfende gelehnt und eine tief schlafende Hermione Granger im Arm haltend. Er wollte sie nicht loslassen. Seine Realitätsnähe verschwand zusehends. Das war eine Schülerin, die er bewusstlos gevögelt und in sein Bett gebracht hatte.

Er wollte sie nicht gehen lassen. Morgen würden die Dinge wieder so werden, wie sie vorher gewesen waren.

Sie hatte ihn beeindruckt, als sie heute Abend in sein Büro zurückgekehrt war.

Er hatte nicht erwartet, irgendeine Art Beziehung mit einem Mädchen, das zwanzig Jahre jünger war, zu beginnen, zumal sie am Scheideweg ihrer Zukunft stand.

Mitten in ihrem Liebesakt hatte er eine Debatte über die neueste Veröffentlichung einer viel umstrittenen Zaubertrankforschung aufgeworfen. Er war beeindruckt und unglaublich erregt, als er herausfand, dass sie ein intellektuelles Gespräch beim Sex führen konnte. Sie hätte ihn beinahe bezwungen, doch er kannte da ein paar Tricks, um sie vor ihm auf den Höhepunkt zu bringen und so gewann er die Debatte kampflos.

Er war sich sicher, dass er sie da berührt hatte, wo sie niemals zuvor berührt worden war. Er zog sie näher zu sich und streichelte ihre Haut mit seinen langen, von Zaubertränken geschundenen Fingern. Sie bewegte sich, kuschelte ihren Kopf an seine Brust und seufzte leise. Dann blinzelte sie, öffnete die Augen und sah zu ihm hoch.

„Hallo, Professor."

„Miss Granger."

„Ich denke, wir haben jetzt noch mehr, worüber wir reden müssen", sagte sie schläfrig.

„Ich nehme an, das haben wir."

Er senkte den Kopf und küsste sie sanft auf die Stirn.

„Du bist so anders, wenn du so bist", grübelte sie.

„Ich erlaube selten, dass mich jemand nervös erlebt."

„Du bist nervös? Wenn ich da bin?"

„Manchmal."

„Warum?"

„Ich finde deine Intelligenz ... entnervend. Und ich weiß nicht, was du vom Morgen erwartest."

Ja, sagte er zu sich selbst, das ist definitiv verrückt. Wieso sonst würde ich das dem Mädchen eingestehen?

Sie lächelte und schloss die Augen, während sie ihre Arme um seinen Hals legte.

„Ich will es einfach so lassen, wie es ist", sagte sie. „Aber das ist nicht realistisch, nicht wahr?"

Er schüttelte den Kopf.

„Ich will dich kennen lernen … Professor. Bevorzugst du es weiterhin, dass ich dich Professor nenne?"

„Außerhalb dieser Räume, ja."

„Nun, dann, Severus, fürchte ich, dass ich auch nicht weiß, was du willst."

„Ich halte es kaum für angemessen eine Beziehung mit einer Schülerin zu führen … Dennoch … ich habe unser Intermezzo diese Nacht sehr genossen."

„Ich gehöre hierher und das weißt du", flüsterte sie, als sie ihre Wange an seiner Brust rieb.

„Vorhin warst du nicht so von romantischen Absichten besessen", schnaubte er.

„Ich bin vorher auch noch nicht so gevögelt worden."

Er lächelte ein wenig. „Sie sind niemand, der ein Blatt vor den Mund nimmt, richtig, Miss Granger?"

„Nein, ich denke nicht. Also, was machen wir jetzt?"

„Du kehrst in deine Räume zurück, wenn das Wochenende vorbei ist, und wir machen weiter wie zuvor."

„Nein."

„Wie bitte?"

„Das ist inakzeptabel. Ich will dich wieder sehen."

Sie war so selbstsicher und bestimmt, dass er sich fragte, wie viel Zeit sie mit Pansy Parkinson verbracht hatte.

„Und von mir wird erwartet, dass ich dem zustimme, weil…"

„Du es willst."

„Ich denke, wir beide brauchen Schlaf, Miss Granger."

„Ist das ein Ja?"

Er drückte sie in die Laken neben sich und nahm sie in die Arme. Sie seufzte und legte ihren Kopf an seine Brust.

„Also, ist das ein Ja?", wiederholte sie.

„Gute Nacht, Hermione."

„Ich nehme das als ein Ja."

„Du bist wirklich unausstehlich."

„Das weiß ich selber."

„So lange du es weißt."

„Gute Nacht, Severus."

„Musst du immer das letzte Wort haben?"

„Musst du?"

„Ja." Und er brachte sie mit einem Kuss zum Schweigen.

Im Gryffindor-Gemeinschaftsraum wurde Hermiones Unterschrift flammend gold.

- ENDE -


A/N: Danke vielmals fürs Lesen und Reviewen!

Ü/N: Danke, ich hatte Spaß, auch wenn es mich eine halbe Ewigkeit gekostet hat, mich zum Übersetzen aufzuraffen, aber es hat sich gelohnt, ein wenig Französisch und Bio zu verpassen ;o)…Ich möchte noch schnell den Reviewern des 5.Kapitels danken:

Jean nin asar ahi smabell, Minnie, Saxas13, Loki Slytherin, Severin1, teddy 172, Marrychan, Soeur de Belial, Anja, Angel-of-Mystic, Callista Evans und blu.dawn.

Schlusswort von Momo im Namen des ST: Wir hatten alle viel Spaß an der Arbeit und planen inzwischen schon unser nächstes Projekt, ihr dürft also gespannt sein.

Ich danke allen, die beteiligt waren:

CallistaEvans, Ginny-the-dark, Indigo Daisy, Pima und Trin, des Weiteren Nici Cavanaugh und Malina für das Endbetan.

Ihr habt alle großartige Arbeit geleistet und ich wünsche uns, dass wir das noch ganz oft machen!

Einen großen Dank auch noch einmal an alle unsere Leser. Ohne euch wären wir nichts!

So und jetzt noch ein Tip: Wer Gefallen an Rillas Stories gefunden hat, sollte unbedingt bei Nici Cavanaugh vorbei schauen, die sich die große Aufgabe gestellt hat, "Bitter Hearts" zu übersetzen. Wirklich tolle Story, also schaut mal rein!

Liebe Grüße und bis zum nächsten Mal, eure Snapelinge!