Chapter 16.14
Seine Kopfhaut kribbelte, seine Atmung wurde lauter. Ein prickelndes Gefühl strömte durch seinen Körper hinunter zu seiner Hüfte und seine Finger krallten sich hilfesuchend in die Bettdecke.
„Ah.." Kam ein leiser, hoher Stöhner über seine Lippen.
Es fühlte sich gut an, zugut wie diese große Hand rhythmisch über sein steifes Glied strich. Die Vorhaut zog sich zurück und die Eichel schwoll deutlich an, als ein weißes Sekret aus der Spitze herausquoll.
„Du bist so sensibel. Du magst es wenn ich das mache? Sieh nur wie hart du bist und du deinen Penis von alleine in meine Hand presst. Du bist so unanständig...Huan!" Ertönte die vertraute Stimme von Bao Tian in seinen Ohren...
...
...
Lan Xichen riss seine Augen weit auf. Aufgeschreckt aus seinem Traum schnappte er laut nach Luft und seine dunklen Haare klebten auf seiner schwitzigen Stirn.
Schnell setzte er sich aufrecht in seinem Bett hin und legte seine rechte Hand auf seine Brust. Sein Herz schlug wild und unrhythmisch, seine Brust hob sich schnell an und wieder ab.
Sein Mund fühlte sich trocken an und als er für einen Moment seine Augen schloss und feststellte, dass es wieder nur ein Traum gewesen war, rieb er sich mit seinen Fingern über seine Schläfen.
„Was ist nur los mit mir?" Hauchte er verzweifelt, als er seine Augen wieder öffnete und sein Blick plötzlich in seinen Schritt fiel. Er war hart, sehr hart und sein Penis presste sich deutlich sichtbar durch seine Robe. Der Stoff war schon leicht befeuchtet und tauchte sich in einen kräftigeren Farbton.
Lan Xichen ließ sein Gesicht verzweifelt in seine Hände fallen.
„Ich bin verrückt...ich bin krank..." Nuschelte er unter seinen Händen hervor.
Er spürte seinen kräftigen Herzschlag in seiner Brust, seine Hände zitterten leicht vor Ekstase und seine Atmung war rau und unruhig.
Lan Xichen blickte sich in seinem dunklen Zimmer um, als sein Blick plötzlich auf die Schiebetür zu Bao Tians Zimmer fiel.
Seit Nächten schon plagten ihn die selben Träume. Es war zum verrückt werden und mit jeder Nacht die verstrich wurde ein Verlangen in ihm immer größer.
Anfänglich schämte er sich sehr für seine Träume und wie sein Körper darauf reagierte, doch nach einer Weile wurde aus Wut und Scham über sich selbst ein unstillbares Verlangen.
Es dauerte eine ganze Weile bis Lan Xichen das erste Mal über seinen eigenen Schatten springen konnte und nach einem feuchten Traum selber Hand anlegte und sich selbst etwas Erleichterung verschaffte.
Doch auch das war irgendwann nicht mehr genug und Lan Xichen begann langsam in Selbstzweifel zu versinken.
Es war wie ein Fluch der über ihn gefallen war und er wusste sich selbst nicht mehr zu helfen.
Er schüttelte den Kopf, presste die Augen fest zusammen, die Backenzähne knatschten aufeinander.
Er dachte an die Tür zu Bao Tians Zimmer. Seine Gedanken fluteten sich mit diesem einen Wunsch.
Es war nur eine Tür die sie voneinander trennte. Eine einzige Tür, welche ihn davon abhielt vielleicht endlich Befriedigung zu finden.
Lan Xichen riss die Augen weit auf. Erschrocken über sich selbst und seine Gedankengänge kniff er sich selbst in den Arm. Doch es half nichts. Außer dem Schmerz, blieb in seinem Körper immer noch dieses heiße Brennen, welches ihm einen Kloß in den Hals versetzte.
Umso mehr er über diese Tür nachdachte und die Person, welche sich auf der anderen Seite befand, umso schneller schlug sein Herz und er spürte wie das steife Glied in seinem Schritt noch größer anschwoll. Es baute sich ein mittlerweiler schmerzhafter Druck auf und Lan Xichens Atmung kam ins stolpern, als er begann der Versuchung nachzugehen.
Sein Blick heftete sich auf die Tür, sein Puls schlug ihm bis in den Kopf, als sein Körper und sein Geist begannen einen inneren Kampf auszufechten.
Seine Atmung wurde immer schneller und ruckartiger und plötzlich stand er kurzentschlossen auf und seine Füße lenkten ihn zu der gewünschten Tür.
Als er gerade seine Hand nach dem Griff ausstreckte überfiel ihn ein seltsames Gefühl und auf einmal machten sich Scham und Unsicherheit in ihm breit. Für einen Moment zog er schüchtern seine Hand wieder zurück.
Sein Herz schlug ihm bis zum Hals, leichte Schweißperlen standen auf seiner Stirn und er war sich ziemlich sicher, dass er sich schleunigst wieder von dieser Tür entfernen sollte, als er plötzlich hastig seine Hand ausstreckte und erneut nach der Tür griff.
Bao Tian lag in seinem Bett und war tief und fest am schlafen, als er plötzlich durch ein leises Geräusch geweckt wurde. Er lag auf dem Rücken, sein Gesicht zur Zimmerdecke gerichtet.
Seine Finger zuckten einmal auf, als er leise Schritte im Zimmer nebenan vernahm.
Er öffnete seine Augen und spähte in das dunkle Zimmer. Es war mitten in der Nacht, kein Geräusch war von draußen zu hören, außer die leisen Schritte.
Bao Tian wusste sofort, dass es Lan Xichen sein musste. Er kannte seine Schritte und besonders erkannte er den Ton, wenn Lan Xichen mal wieder Nachts unruhig durch sein Zimmer wanderte.
Als die Schritte sich langsam seiner Tür näherten, schloss Bao Tian schnell wieder seine Augen und er stellte sich schlafend.
- Was hatte Lan Xichen nur vor? Und wo wollte er sich mitten in der Nacht hinschleichen?- Dachte sich Bao Tian, als er angespannt lauschte.
Ein leises Knacken war zu vernehmen und die Tür zu seinem Zimmer öffnete sich einen Spalt. Die leisen Schritte betraten den Raum und selbst noch auf die Entfernung, spürte Bao Tian die starken, angespannten Schwingungen die von Lan Xichen ausgingen.
- Wieso ist er so nervös? Selbst seine Atmung ist unruhig und aufgebracht. -
Während Bao Tians Gedanken sich überschlugen und er ins Grübeln kam, hörte er wie sich die leisen Schritte vorsichtig seinem Bett näherten.
Plötzlich knackte das Holz und das Bett begann zu wackekln.
Ein leichter Windzug flog über Bao Tians Körper, als er spürte wie jemand seine Bettdecke anhob.
Als er plötzlich einen starken Druck und körperliche Wärme auf seiner Hüfte spürte, riss Bao Tian schließlich weit seine Augen auf.
Es dauerte einen Moment bis sich seine Augen an die Dunkelheit gewöhnt hatten und als er die ersten Konturen vernahm, blickte er vollkommen sprachlos an einem aufgebrachte Lan Xichen hinauf, der mit einem gequälten Gesichtsausdruck breitbeinig auf seiner Hüfte saß.
Bao Tians Herz setzte für einen Schlag aus, als er vollkommen fassunglos murmelte: "...Huan...? Was tust du?..."
Doch Lan Xichens Lippen bebten, auf seiner Stirn bildete sich leichter Schweiß. Er trug seine Robe für die Nacht und in seinen Augen funkelte etwas, das Bao Tian noch nie zuvor gesehen hatte. Die Stellen an denen sich ihre Körper berührten wurden heiß und es fühlte sich fast so an, als wäre Lan Xichens Haut am kochen.
„Huan...?" Fragte Bao Tian sichtlich erschrocken noch einmal unsicher nach.
Vorsichtig streckte er seine Hände nach oben aus und er wollte Lan Xichen an seinen Schultern berühren, doch als dieser seine Bewegung sah zuckte er zusammen und griff Bao Tian an beiden Handgelenken und presste seine Arme kraftvoll herunter auf das Bett.
Bao Tians Augen weiteten sich, als er unter Lan Xichen kraftvoll auf das Bett gepresst wurde.
Sein Mund öffnete sich langsam, doch noch bevor er etwas sagen konnte, brach Lan Xichen endlich sein Schweigen.
Seine Atmung stolperte, seine Stimme war leicht schrill und atemlos sagte er:
„Nicht...bewegen..."
Bao Tian stutzte.
- Was war nur los mit Lan Xichen? -
Beide blickten sich in die Augen und es war für Bao Tian absolut unverkennbar, dass Lan Xichen nicht ganz er selbst zu seien schien. Die leicht geröteten Wangen, die unruhige Atmung und diese Hitze die von seinem Körper ausging.
„Warum bist du so nervös? Geht es dir nicht gut?"
Fragte Bao Tian leise, als er ernsthaft begann sich Sorgen zu machen.
„Ob es mir nicht gut geht?" Fragte Lan Xichen mit hoher Stimme, als er sofort leise danach zu Lachen begann.
„Haha...natürlich geht es mir nicht gut. Seit Tagen geht es mir nicht gut. Gar nichts ist gut. Es ist zum verrückt werden...Sieh mich doch nur an"
Bao Tian schüttelte mit Unverständnis langsam den Kopf.
„Dann sprich mit mir. Wie soll ich dir helfen wenn du mir nicht sagst was mit dir...Argh!"
Bao Tian war mit seinem Satz noch nicht ganz fertig, als Lan Xichen plötzlich seinen Griff an Bao Tians Handgelenken festigte und sich seine Fingernägel tief in das Fleisch bohrten.
„Mir helfen?" Fragte Lan Xichen mit leicht irrem Blick.
„Wie willst du mir helfen, wenn es doch alles erst deine Schuld gewesen ist?" Seine Stimme wurde mir jedem Wort zorniger und lauter.
Bao Tian zuckte zusammen.
„Du bist nicht du selbst, Huan." Sagte er ebenfalls etwas lauter.
„Geh runter von mir und dann werde ich sehen wie ich dir helfen kann, Huan?!"
Doch Lan Xichen schloss seine Augen und schüttelte verneinend den Kopf.
„Ich kann nicht mehr..." Fiepte er leise und seine Stimme brach.
„Es tut so weh, es quält mich so. Ich weiß nicht mehr was mit mir los ist, ich komme...nicht...mehr...dagegen an.
Ich koche innerlich und es lässt mich keine Nacht mehr schlafen...Tian...Hilf mir.."
Lan Xichen öffnete seine Augen und er blickte Bao Tian mit einem feurigen Blick an. Seine Augen waren leicht glasig, die Wangen bekamen eine noch gesundere Hautfarbe und er begann leise zu Schnaufen, als würde sein Herz vor Aufregung gleich jede Sekunde aus seiner Brust springen.
Bao Tian stand der Mund vor Staunen leicht offen und als er gerade etwas erwidern wollte, lehnte sich Lan Xichen plötzlich zu ihm nach unten und küsste leicht zittrig auf seine Lippen.
Bao Tian wusste gar nicht wie ihm geschah und so überrumpelt wie er war, konnte er sich gar nicht bewegen und lies ersteinmal die Berührung zu.
Ihre zarten Lippen pressten sich aufeinander und Lan Xichen streckte seine rote Zunge heraus und er leckte ein paar mal über die schmale Oberlippe.
Dabei begann Lan Xichen leicht seine Hüfte vor und zurück zu schieben und er rubbelte damit über Bao Tians Schritt und stimulierte sein Glied.
Als Lan Xichen dann auch noch in Bao Tians Unterlippe biss, war der Schmerz wie ein Rückruf aus der Schockstarre.
Bao Tian zuckte zusammen und er wollte seine Arme losreißen um Lan Xichen von sich wegzudrücken, doch dieser hielt seine Arme noch immer nach unten auf das Bett gepresst.
„Huan, stop!" Ächzte er.
Nach einem Moment des Strampelns und des Wehrens, lies Lan Xichen schließlich wieder von ihm ab und er richtete sich langsam wieder auf. Sein Gesicht verzog sich fürchterlich und die Abweisung schien ihn schwer getroffen zu haben.
„Tian...Weise mich nicht ab... ich..." Kam eine zittrige und unsichere Stimme über seine schmalen Lippen.
Bao Tians Augen weiteten sich erneut, als er diese bittenden und leidenden Worte über die Lippen seines Herrn hörte. Wie versteinert lag er unter ihm und vermochte sich nicht zu bewegen.
Plötzlich hob Lan Xichen Bao Tians rechte Hand an und führte sie langsam hinunter zu seinem Schritt.
Bao Tian stutzte. Seine Finger zogen sich unsicher zusammen, als er etwas hartes berührte und gleich danach einen nassen Film auf der Haut spürte.
Sein erschrockener Blick wanderte nach unten zu seiner Hüfte.
Lan Xichen presste seine Hand direkt auf seinen eigenen Schritt und unter der dünnen Nachtrobe des Clan Anführers stach ein markantes, steifes Glied hervor. Der Stoff der Robe hatte sich an der verhüllten Spitze schon leicht durchtränkt und war dunkler an Farbe geworden.
Das Glied war steif und prall in Bao Tians Hand und er spürte eine sengende Hitze, welche von Lan Xichens Körper ausging.
Lan Xichen lehnte sich mit seinem Oberkörper nach unten und er flüsterte leise in Bao Tians Ohr:
„Es ist alles deine Schuld. Seit jener Nacht, kann ich an nichts anderes mehr denken. Jede Nacht quälst und peinigst du mich. Meine Selbsbeherrschung ist am Ende. Sieh mich nur an, so tief bin ich mittlerweile gesunken. Also übernehme die Verantwortung und hilf mir. Wenn du dich weigerst befehle ich es dir. Ich werde langsam verrückt wenn du mich jetzt nicht anfasst...Tian!"
Bei diesen geflüsterten Worten legte Lan Xichen seine Hand um Bao Tians und festigte seinen Griff, sodass Bao Tian das steife Glied in seiner Hand noch stärker zu spüren bekam.
Sein Puls begann langsam anzusteigen, sein Herz schlug schnell und kräftig in seiner Brust.
Vollkommen fassungslos lag er unter Lan Xichen und seine Gedanken und Emotionen überschlugen sich. Endlich machten die vergangenen Tage und seine Sorgen die er hatte einen Sinn. Lan Xichens Verhalten in den vergangenen Tagenj kam ihm äußerst merkwürdig vor und wenn er auch schon auf viele Theorien gestoßen war, so kam die Wahrheit für ihn jetzt doch sehr überraschend.
Bao Tian konnte Lan Xichens Duft riechen, sein langes schwarzes Haar, welches hinter seinen Ohren nach vorne fiel kitzelte in seinem Gesicht. Obwohl alles so vertraut war, war Bao Tian sich doch nicht sicher, ob dieser Mann der gerade so schamlos auf seiner Hüfte saß, wirklich sein kontrollierter und beherrschter Lan Xichen war.
Während er noch darüber nachdachte, wie er zu der Sache stand und was sein Körper und sein Herz ihm sagten, streckte Lan Xichen währenddessen seine feuchte Zunge heraus und leckte durch Bao Tians Ohrmuschel.
„Ah.." Entfleuchte ein leiser Stöhner aus Bao Tians Kehle. Er kniff seine Augen fest zusammen, als ein Prickeln durch seinen Körper schoss.
Lan Xichen begann ihrer beider Hände an seinem steifen Glied hoch und runter fahren zu lassen und als Bao Tians kräftige Hand über diesen intimen Bereich strich, begann Lan Xichens Atmung unruhiger zu werden und er schnaufte in Bao Tians Ohr.
"..Tian.."
Bao Tian holte tief Luft.
„...Huan...Stop! Du bist nicht bei Sinnen. Bist du dir sicher das du das willst? Wenn wir dies jetzt tun, gibt es vielleicht kein zurück mehr." Flüsterte er mit bedachter Stimme und er suchte den Augenkontakt und blickte Lan Xichen tief in die Augen.
Doch Lan Xichen schaute ihn sehnsüchtig mit seinen großen, glasigen Augen an. Sein Mund war leicht geöffnet, die zarten Lippen schimmerten im fahlen Licht.
„...Tian...Hilf...mir! Bitte...
Halt mich und mach, dass das Feuer in mir endlich erlischt.
...
Hast du...noch Ban Zhi Lian?"
Bao Tians Augen weiteten sich. Sein Herz gab einen kräftigen Schlag von sich. In seinem Kopf begann es zu schwirren, der Verstand setzte aus und sein Körper und sein Verlangen übernahmen die Kontrolle.
Seine Lippen verzogen sich zu einem unheilvollem Lächeln.
„Ich brauche kein Ban Zhi Lian. Du bist schlimmer als jedes Kraut sein könnte!"
Mit diesem Satz riss sich Bao Tian aus Lan Xichens Griff los und er packte ihn an seinen Schultern.
Mit einem beherzten Griff schmiss er Lan Xichen von sich herunter und presste ihn unter sich auf das Bett. Seine Finger bohrten sich in Lan Xichens Schultern und mit seiner Hüfte rutschte er zwischen die schlanken Beine und spreitzte sie weit auseinander.
„Ah!" Kam ein erschrockener Stöhner aus Lan Xichens Mund, während er kraftvoll von seinem Untergebenen herunter auf das Bett gepresst wurde.
Bao Tian presste seine schmalen Lippen auf Lan Xichens und es entfachte ein heißer Kuss zwischen den beiden. Ihre Lippen und Zungen umschlungen sich und die feuchten Geräusche erfüllten den Raum. Lan Xichens Hände fuhren hilflos über Bao Tians kräftigen Rücken und während die eine Hand unruhig hin und herstrich, suchte die andere sich ihren Weg bis nach oben und klammerte sich in Bao Tians dunkles, welliges Haar.
Ihre Atmung wurde unruhiger und ihre Köpfe bewegten sich von einer Seite zur der anderen. Lan Xichens Füße begannen nervös auf dem Bett hin und herzurutschen, als Bao Tians Hüfte begann sich langsam im Rhythmus vor und zurück zu schieben. Dabei stieß er immer wieder an Lan Xichens steifes Glied und es schwoll noch größer an und suchte sich bald einen Weg unter der feuchten Robe hervor.
Als Lan Xichen kurz davor war keine Luft mehr zu bekommen, trennte Bao Tian endlich ihre Lippen voneinander und sie schnappten beide laut nach Luft.
Bao Tian gab Lan Xichen einen zärtlichen Kuss auf die Stirn, während seine Hände nach dem breiten Gürtel griffen und ihn öffneten. Mit einem Plopp warf Bao Tian den Gürtel auf die Erde und er griff in Lan Xichens Kragen und klappte den edlen Stoffen zu beiden Seiten auf.
Lan Xichen blickte leicht beschämt zur Seite, als Bao Tian seinen lustvollen Körper offenbarte.
Über die feine, helle Haut zog sich eine leichte Gänsehaut, die kleinen Nippel waren sichtlich erregt und standen steif nach oben, während ein harter Penis vor Bao Tians Hüfte provokant nach oben stand.
Lan Xichen schloss für einen Moment seine Augen um dem prüfenden Blick Bao Tians auf seinem schamvollen Körper zu entgehen.
„Sieh nicht weg." Sagte Bao Tian ruhig und er berührte Lan Xichen an seinem Kinn.
„Es gibt nichts, wofür du dich jetzt schämen müsstest."
Bei diesen beruhigenden Worten öffnete Lan Xichen wieder langsam seine Augen und er blickte Bao Tian an, als dieser ihn freundlich anlächelte.
Bao Tian lehnte sich nach vorne, sein kleiner Zopf mit dem Gusu Lan Clan Band strich über Lan Xichens Brust und er küsste noch einmal Lan Xichens zarten Lippen. Es war ein Kuss, so beschützend und zärtlich wie er nur hätte sein können.
Nach einer Weile trennte Bao Tian wieder ihre Lippen voneinander und er richtete sich wieder auf und während er einen intensiven Blickkontakt hielt, öffnete er seinen Gürtel und strich seine Robe von seinen Schultern.
Es legte sich ein männlicher und muskulöser Körper frei und Lan Xichen spürte wie sein Herz vor Nervosität wild zu schlagen begann. Er war viel aufgeregter und nervöser als beim ersten Mal, denn dieses mal handelte es sich nicht um eine gnädige oder barmherzige Handlung seinerseits, sondern es war sein eigenes pures Verlangen nach Sex, was ihn auf dieses Bett und unter genau diesen Mann befördert hatte.
Lan Xichens Wangen und seine Ohren tauchten sich in ein zartes Rose, als sein Blick auf Bao Tians beeindruckendes, steifes Glied fiel. Leicht beschämt wendete er seinen Blick ab und seine Finger krallten sich nervös in das Bettlaken.
Bao Tian blickte auf Lan Xichen, der vollkommen nackt und entblößt unter ihm lag. Er schaute ihn genau an und fuhr mit seinem Blick jeden Zentimeter seines Körpers ab. Lan Xichen war schön an Gestalt und seine gut geformten Muskeln und seine Körperkonturen schmeicheltem dem Auge des Betrachters.
Bao Tian atmete einmal tief ein.
„Wie viele Männer haben diesen Körper schon nackt gesehen?" Fragte er mit ruhiger, tiefer Stimme und er strich mit seinen Fingerknochen über Lan Xichens Brust.
Lan Xichen stutzte und er blickte Bao Tian fragend an.
„Wie viele?" Fragte Bao Tian noch einmal nach.
„Nur du...und mein Bruder..." Antwortete Lan Xichen mit zaghafter Stimme.
Über Bao Tians Lippen flog ein leichtes, zufriedenes Lächeln.
„Und...wie viele Frauen haben ihn schon gesehen?"
Lan Xichen, der sichtlich leicht irritiert über Bao Tians direkte Fragen war, versuchte sein Gesicht ein wenig hinter seiner Hand zu verstecken.
„...Keine..." Antwortete er leise.
Das Grinsen in Bao Tians Gesicht wurde noch breiter, während er seine rechte Hand ausstreckte und beginnend an Lan Xichens Knie, langsam über seinen Oberschenkel striff. Seine Hand folgte dem anmutigen Schenkel weiter nach oben, über die Hüfte und er strich mit seinem Zeigefinger über den Bauch und über die Brust und umkreiste dann zweimal den rechten Nippel.
„Und wie viele Männer haben dich schon so berührt?"
Lan Xichen zuckte zusammen, als der Finger an seinem Nippel angelangt war.
Er wusste ganz genau, dass Bao Tian die Antwort wusste und umso schamhafter war es für ihn zu Antworten und zu sagen, was Bao Tian von ihm hören wollte.
Seine Lippen bebten leicht und er kniff seine Augen fest zusammen, als Bao Tian seinen Nippel zwischen Zeigefinger und Daumen nahm und begann an ihm herumzuspielen.
„Sag es, Huan." Sagte Bao Tian ruhig aber fordernd.
Lan Xichens Atmung kam ins stolpern und seine Finger krallten sich noch tiefer in das unschuldige Bettlaken.
Langsam öffnete er seinen Mund und ein leises: „ Nur du..." war zu hören.
Bao Tians Gesichtsausdruck war triumphierend und er packte mit seiner rechten Hand an Lan Xichens Kinn und drückte seinen Kopf zur Seite weg. Ein schlanker Hals und ein entzückendes Schlüsselbein präsentierte sich ihm und Bao Tian lehnte sich langsam nach unten und begann in die zarte Haut zu beißen.
„Ah." Lan Xichen stöhnte leise auf, als Bao Tians Zähne sich zärtlich in seinen Hals bohrten. Nach jedem Biss begann er die Stelle zu küssen und zu lecken und bald färbte sich die empfindliche Haut an seinem Hals in ein helles Rot.
Lan Xichen spürte wie er immer feuchter im Schritt wurde und Bao Tians langsamen aber leidenschaftlichen Berührungen verdrehten ihm den Kopf und die Lust in seinem Körper stieg mit jeder Minute weiter an.
Bao Tian fuhr mit seinen Lippen über Lan Xichens kräftige Brust. Dabei biss er immer wieder in die zarte Haut, aber küsste sie zur Gutmachung gleich wieder danach.
Lan Xichen schloss seine Augen und als Bao Tians mit seinem Mund an seinem linken Nippel angelangt war, zuckte sein Körper schüchtern zusammen, als eine warme und feuchte Zunge über ihn herüber leckte.
Während Bao Tian an dem einen Nippel feucht herumspielte, suchte seine rechte Hand sich ihren Weg zu dem anderen Nippel.
„Ah!" Stöhnte Lan Xichen auf, als Bao Tian nun voller Hingabe sich beiden Nippeln gleichzeitig widmete. Lan Xichens Oberkörper begann sich leicht auf und wieder abzubewegen, während seine Hüfte unruhig auf und abzuckte.
„...T..Tian...!" Stotterte Lan Xichen leise.
„Nicht..."
Bao Tian hob seinen Kopf ein Stück an, sein Blick fest auf Lan Xichen gerichtete.
„Nicht...?" Fragte er leise aber mit einem hämischen Gesichtsausdruck.
„Aber es fühlt sich doch gut an...oder nicht? Das wolltest du doch?"
Lan Xichen öffnete seine Augen und er blickte in Bao Tians provozierndes Gesicht. Sein Herz begann zu flattern, als ihre Blicke sich trafen.
„Nicht...Nicht gleichzeitig..." Jappste er nach Luft.
Über Bao Tians Lippen flog ein unheilvolles Lächeln.
„Aber du magst es...sieh nur wie steif sie sind und wie hart du im Schritt bist. Irgendetwas bohrt sich nämlich die ganze Zeit provokant in meinen Bauch und ich habe das Gefühl...das es immer größer wird.."
Lan Xichens Gesicht wurde schlagartig rot und als er beschämt seinen Kopf zur Seite wegdrehen wollte, packte Bao Tian ihn schnell am Kinn und fixierte seinen Kopf.
„Sieh genau hin!"
Bao Tian ließ seinen Blick fest auf Lan Xichen gerichtete und während sie Blickkontakt hielten, streckte er seine feuchte, rote Zunge lang aus und er leckte mehrmals über den linken Nippel.
"Ah..." Lan Xichen biss sich auf die Backenzähne, als Bao Tian abwechselnd begann über den einen Nippel zu lecken und dann über den anderen. Die ganze Zeit über hielt er Blickkontakt und Lan Xichens Puls stieg immer weiter an, während sein Herz aufgeregt in seiner Brust zu schlagen begann.
Über Lan Xichens Lippen kam ein leises Stöhnen und er schnaufte laut durch seine Nase.
Aus seiner Spitze quollen die Lusttropfen hervor und an Bao Tians Bauch wurde es langsam feucht und klebrig.
Noch eine ganze Weile liebkoste Bao Tian die zwei rot gewordenen Nippel, bis er seinen Weg weiter fortsetzte über Lan Xichens straffen Bauch, hinunter bis zu seiner Hüfte.
Lan Xichen hielt sich seine Hand vor den Mund und er quiekte leise auf, als Bau Tian plötzlich in die zarte Haut unterhalb seines Bauchnabels biss.
Bao Tian schnaufte zufrieden durch seine Nase und ein breites Lächeln flog über seine Lippen.
„Du bist so sensibel, Huan." Hauchte er, als er plötzlich mit einem beherzten Griff an Lan Xichens Oberschenkel packte und diese weit auseinander spreitzte. Dabei drückte er Lan Xiches Knie in Richtung Kopfende und Lan Xichens Hüfte hob sich vom Bett ab.
Etwas erschrocken und überrumpelt zuckte Lan Xichen zusammen.
„Tian..was tust du?"
Doch Bao Tian tauchte schon mit seinem Kopf zwischen Lan Xichens Schenkeln ab.
„Halt deine Beine fest." Sagte er und wie aus Reflex griff Lan Xichens sofort unter seine Knie und hielt seine Beine in der von Bao Tian vorgegebenen Position.
„Was hast du vor?" Fragte Lan Xichen etwas überrascht, doch schon in diesem Moment spürte er wie zwei Hände seine Pobacken auseinander spreitzten und dann etwas feuchtes sein Loch berührte.
„Ah!" Lan Xichens Augen weiteten sich und ein lauter Stöhner verließ seine Kehle, als Bao Tian offensichtlich begann sein Loch zu lecken.
„Stop!" Jappste Lan Xichen erschrocken und er wollte seine Beine los lassen um Bao Tian mit seinen Händen wegzudrücken.
„Hände oben lassen!" Befahl Bao Tian mit einem dominanten Ton.
Lan Xichen biss seine Zähne fest aufeinander und er hielt seine Augen fest verschlossen, während er sich an seinen Beinen festklammerte und die Tortur über sich ergehen lies.
„Tian...Tian..." Stöhnte er aufgeregt, während die feuchten Geräusche die Luft erfüllten und Lan Xichen die Schamesröte ins Gesicht trieb.
Bao Tian hörte plötzlich für einen Moment auf.
„Hör auf meinen Namen so zu betteln. Sonst...kann ich mich nicht mehr beherrschen..." Sagte er mit tiefer Stimme, als er einmal schwer einatmete um bei der Gesinnung zu bleiben.
Lan Xichen lief ein Schauer über den Rücken und die momentane Situation, diese Pose und Bao Tians Worte machten ihn ganz verrückt und verdrehten ihm den Kopf.
Lan Xichen drückte seinen Kopf nach hinten auf das Bett und er schluckte einmal schwer, als Bao Tian begann den ersten Finger einzuführen.
„Ah..!" Stöhnte Lan Xichen auf. Seine Beine begannen zu zittern, als der schlanke Finger immer tiefer in seinen Körper eindrang.
Nachdem es nicht mehr weiter ging, begann Bao Tian seinen Finger rhythmisch rein und wieder raus zubewegen. Der Finger glitt mit Leichtigkeit hin und her und Lan Xichens Loch dehnte sich langsam weiter aus.
Als Bao Tian vorsichtig einen zweiten Finger nachschob, umfasste er mit seiner linken Hand Lan Xichens steifes Glied, welches schon rot angelaufen war und die Adern sichtlich an manchen Stellen hervortraten.
„Ah..!" Stöhnte Lan Xichen erneut auf, als Bao Tians große und heiße Hand seinen Penis fest umschloss. Er drehte seinen Kopf seitlich in die Bettdecke als nun zwei Finger und eine Hand gleichzeitig ihn stimulierten. Seine Augen waren fest geschlossen, sein Mund leicht geöffnet und sein Gesichtsausdruck verriet die Ekstase in welcher er sich gerade befand.
„Tian...Tian..." Jappste er erneut rhythmisch.
Bao Tians Stirn zog sich kraus und eine markante Falte legte sich zwischen seine Augenbrauen.
„Du hörst dich unglaublich erotisch an, wenn du meinen Namen so hauchst, Huan. Du solltest dich in Acht nehmen wie sehr du mich reizen solltest." Brummte seine Stimme tief und bestimmend.
Lan Xichen öffnete seine Augen und als er einen beschämte Blick zu Bao Tian warf, führte dieser schon einen dritten Finger ein und seine linke Hand rutschte an dem steifen Glied hinunter und umfasste mit einem beherzten Griff Lan Xichens Hoden.
Lan Xichen stöhnte laut auf und Bao Tian begann seine drei Finger schneller rein und raus zubewegen, während er in seiner linken Hand mit Lan Xichens prallen Hoden spielte.
Das Bett begann leise zu knacken und Bao Tians Atmung wurde immer unruhiger und nervöser. Er selbst kam an sein Limit, aber er wollte nichts überstürzen und so stellte er sein eigenes Verlangen hinten an und machte vollen Gebrauch, von seiner Selbstbeherrschung.
Als Lan Xichen mehr als feucht im Schritt war und Bao Tian auch mit Leichtigkeit einen vierten Finger hätte einführen können, zog er schließlich seine Hände zurück.
Lan Xichen spürte seinen wilden Herzzschlag und das Blut pumpte sich kräftig durch seinen Körper. Er wurde nervös, weil er genau wusste, was jetzt passieren würde. Er lies seine Beine los und krallte sich mit seinen Händen jeweils links und rechts in die Bettdecke.
Bao Tian berührte seine zittrigen Oberschenkel und er zog Lan Xichen näher an sich heran, während er selbst mit seiner Hüfte weiter nach vorne vorstieß.
Lan Xichen spürte wie seine Hüfte sich von dem Bett abhob und Bao Tian ihn mit seinen kräftigen Händen näher heranzog.
Seine Brust hob sich schwer auf und ab, als etwas feuchtes und heißes begann sich gegen sein Loch zu pressen.
„Tian..." Schnaufte Lan Xichen nervös und er streckte seine Arme nach oben aus.
Bao Tians Augen weiteten sich bei dem Anblick der sich ihm bot. Die süße Verführung die sich nach ihm ausstreckte und ihn alles um sich herum vergessen lies. So edel, so schön und so anmutig anzusehen, lag Lan Xichen so freizügig und verlangend unter ihm. Seine glasigen Augen funkelten ihn an, sein schwarzes samtiges Haar lag wirr unter ihm auf der hellen Bettdecke ausgebreitet und seine helle, reine Haut schimmerte in dem fahlen Mondlicht, das zum Fenster hinein schien.
Bao Tian war gefangen von diesem Anblick und als auch die letzten Zweifel und Bedenken seine Gedanken verließen, lehnte er sich nach unten.
„Huan..." Hauchte er atemlos.
Lan Xichens Arme schlungen sich um seinen Hals und suchten Halt auf seinem kräftigen Rücken.
Bao Tian schloss seine Augen, als er seine Lippen auf Lan Xichens niedergehen ließ. Er streckte seine feuchte Zunge heraus und er bahnte sich einen Weg in die feuchte Mundhöhle und ihre Zungen begannen sich eng zu umschlingen.
In diesem Moment drückte Bao Tian seine Hüfte weit nach vorne und sein steifes Glied drang tief in Lan Xichen ein. Mit einem Hieb versenkte er seinen Penis bis zum Anschlag und Lan Xichen begann unter ihm zu Wimmern und zu zucken.
Doch Bao Tian ließ seine Lippen nicht los und so erstickte er die zarte Stimme, welche Lan Xichens Kehle verlassen wollte.
Für einen Moment verharrte Bao Tian in dieser Position, um Lan Xichen Zeit zu geben, sich an den enormen Umfang seines Gliedes zu gewöhnen.
Ihr Kuss war feurig und voller Leidenschaft und Bao Tian begann mehrmals an Lan Xichen Unterlippe zu saugen und vorsichtig in die empfindliche Haut zu beißen.
Lan Xichens Lippen färbten sich bald in ein dunkles Rot und während er versuchte ruhig zu atmen, ging sein erhöter Puls aber ständig dagegen und brachte seinen wilden Herzschlag fast zum explodieren.
Bao Tian biss ein letztes mal in Lan Xichen Oberlippe und während er sich langsam von ihnen entfernte zog er mit seinen Zähnen noch einmal daran.
Noch ein paar mal liebkoste er danach Lan Xichens schlanken Hals und nach jedem Kuss biss er zärtlich in die Haut und hinterließ eine Spur von Blutergüssen.
Lan Xichen stöhnte leise und seine Fingernägel bohrten sich tief in Bao Tians Rücken.
„Tian...Stop...das reicht..." Schnaufte er zittrig.
Bao Tian blickte ihn an.
„Was reicht?" Sagte er provozierend.
Lan Xichen schaute ihn atemlos an. Bao Tians Stachellei machte ihn ganz unruhig und er war schon so voller Ekstase und es kribbelte in jedem Glied seines Körpers, dass er langsam die Geduld verlor.
„Du kannst..." Sagte er schließlich leise und etwas unsicher.
Doch Bao Tian gab nicht nach und mit einem verruchten Lächeln blickte er ihn an.
„Ich kann was? Sag es...Sprich es aus ...was soll ich tun? Worauf kannst du nicht mehr warten?"
Lan Xichens Augen weiteten sich und während er die Hitze spürte die in sein Gesicht stieg und sich sein Herz voller Scham füllte, biss er sich auf die Lippen und schloss peinlich berührt seine Augen.
Doch Bao Tian streichelte mit seinem Zeigefinger über Lan Xichens Nase.
„Es ist zu spät, für Scham. Es ist zu spät zum Verstecken.
Sag es Huan, was soll ich tun?" Brummte er mit tiefer Stimme.
Lan Xichen schluckte schwer. Und in der Tat, Bao Tian hatte recht. Er hatte sich nun selbst in diese Situation befördert und er hatte Tage voller Unsicherheit, Scham und purer Verzweiflung hinter sich. Es gab nun kein zurück mehr und es half auch nichts, sich weiter hinter irgendwelchen Lügen zu verstecken. Er musste nun akzepetieren wie es ist und dazu stehen, was er mit seinen Taten hervorgerufen hat.
Lan Xichen öffnete seine Augen und als er nach oben in Bao Tians Gesicht blickte spürte er seinen eigenen Herzschlag, der ihm bis zur Kehle schlug.
Seine Lippen öffneten sich leicht und sich seinem Verlangen und seinen Wünschen hingebend hauchte er schließlich leise und etwas zaghaft:
„Fick mich, Tian..."
Bao Tians Augen weiteten sich und während Lan Xichens ganzer Körper vor Scham zu zittern begann zerbröckelte seine Selbstbeherrschung.
Bao Tian griff an Lan Xichen Oberschenkel und während er sie weit auseinander spreitzte, zog er ruckartig seine Hüfte wieder zurück um dann umso kräftiger vorzustoßen.
„Ah...Tian!" Lan Xichen quiekte laut auf, als Bao Tian erneut tief und kratvoll in ihn eindrang. Mit jedem Hieb knackte das Bett und Lan Xichen hielt sich halt suchend an Bao Tians Rücken fest, wärend dieser zügellos in ihn hineinstieß.
Ihr Stöhnen und ihre schwere Atmung wurde immer lauter und Bao Tian wurde ungehalten und er erhöte stetig sein Tempo.
Bald stimulierte er Lan Xichens tief sitzenden süßen Punkt an der inneren Wand und Lan Xichen krallte sich mit seinen Fingernägeln in Bao Tians Rücken, während er weit den Mund aufriss um nach Luft zu schnappen.
Schweißperlen bildeten sich auf ihren Körpern und Bao Tian packte Lan Xichens Beine und legte sie über seine Schultern. Lan Xichen ließ seine Arme kraftlos zu den Seiten fallen und er krallte sich am Bett fest, während Bao Tian ihn kräftig über das Bett hin und her schob und mit der neuen Position noch tiefer Eindrang.
Ein Prickeln schoss durch Lan Xichens Glieder und sein Körper fand sich zwischen Ekstase und Befriedigung wieder. Er schloss seine Augen, fühlte die Hitze von Haut auf Haut und sein schneller Herzschlag nahm ihm alle Rationalität.
Seine Spitze quoll über, seine Hüfte bewegte sich im Takt und während Bao Tian kraftvoll seinen Punkt stimulierte, spürte er wie alles Blut in seine untere Körperregion strömte.
„Huan...Huan..." Jappste Bao Tian seinen Namen.
Lan Xichen öffnete seine Augen und er blickte in Bao Tians erregtes Gesicht.
Sein dünner Zopf hing hinter seinem Ohr nach unten und berührte Lan Xichens Brust und striff mit dem weißen Gusu Lan Clan Band stetig über seine Haut hin und her.
Lan Xichen hob seine Hände an und packte Bao Tians Hinterkopf und zog ihn ruckartig zu sich nach unten. Er leckte ein paar mal über Bao Tians Oberlippe bis er schließlich seine feuchte Zunge in seine Mundhöhle hineinschob.
Ihr kuss war feucht und intensiv und Bao Tian setzte zu seinen letzten Hieben an.
Beide waren ihrem Höhepunkt nahe und als Lan Xichen sich nicht mehr auf das Küssen konzentrieren konnte, trennten sie ihre Lippen wieder von einerander.
„Tian...ich komme..." Hechelte Lan Xichen und als Bao Tian seine Schenkel wieder von seinen Schultern runterstriff und Lan Xichens Beine sich weit spreitzten, fasste Bao Tian mit seiner rechten Hand an Lan Xichens pralles Glied und drückte fest zu.
„Komm mit mir zusammen..." Schnaufte Bao Tian und unter ihrem gleichzeitigen Gestöhne begann er Lan Xichens Eichel zu stimulieren und Lan Xichen warf den Kopf nach hinten in den Nacken, als er es nicht mehr zurückhalten konnte.
Bao Tian stieß noch schneller zu, das Bett knackte lauter und ihre Haut begann bis unter die Fingernägel zu kribbeln.
„Ah!" Stöhnten beide befriedigt auf als sie zum Höhepunkt kamen.
Lan Xichen ließ seine Arme über seinem Kopf auf das Bett sinken und er krallte sich mit seinen Fingernägeln in das Bettlaken. Sein Mund war weit geöffnet, während sein Samen pulsierend herausschoss und seinen Bauch und Brust befleckte.
Bao Tian stützte sich neben Lan Xichens Schultern auf dem Bett ab und seine Atmung klang rau und wild. Schweißperlen standen auf seiner Stirn und Lan Xichen spürte voller Scham den warmen Samen, welcher pochend gegen seine innere Wand schoss.
Das Knacken des Bettes war schließlich verstummt und der Raum erfüllte sich mit den lauten Geräuschen ihrer wilden Atmung.
Bao Tian blickte hinunter zu Lan Xichen, welcher sichtlich befriedigt und erschöpft unter ihm lag.
Als dieser seine Augen öffnete und ihre Blicke sich trafen, flog ein zufriedenes Lächeln über Lan Xichens Lippen und erschöpft hob er seine Arme an, legte seine Hände auf Bao Tians Wangen und hauchte leise.
„Tian...Küss mich."
Bao Tian spürte plötzlich ein stechen in seinem Herzen, sein Herzschlag flackerte auf, sein Körper befand sich in Aufruhe und voller Hingabe und Leidenschaft lehnte er sich nach unten und platzierte zunächst einen behütenden Kuss auf Lan Xichens Stirn.
Dieser genoss den puren Moment der Geborgenheit und er schloss seine Augen, während er das Gefühl tief auf sich wirken lies.
„Huan...Ich..." Begann Bao Tian leise, doch Lan Xichen öffnete seine Augen und legte mit einem zaghaften Lächeln schnell seinen Finger versiegelnt auf Bao Tians Lippen.
„Psssst" zischte Lan Xichen leise und sie guckten sich beide tief in die Augen.
Einen Moment verharrten sie in diesem intensiven Blickkontakt und nur sie beide vermochten zu wissen, worüber sie in einvernehmlichen Schweigen still nachdachten.
Lan Xichen schloss wieder seine Augen und er zog seinen Finger wieder zurück und strich einmal über Bao Tians kräftigen Rücken.
Bao Tian lehnte sich wieder näher heran und seine Lippen liebkosten auch Lan Xichens Nase und danach berührte er sanft wie eine Feder die schmalen Lippen seines Sect Leaders und küsste ihn so voller Gefühl und Vorsicht, als hätte er Angst ihn unter sich zu zerbrechen.
Dieser zarte Kuss berührte Lan Xichens Herz und während sie in einer engen Umarmung Haut auf Haut lagen und sich noch lange zärtlich küssten, ging eine leidenschaftliche Nacht zu Ende und Bao Tians Bett musste noch bis zum frühen Morgengrauen zwei eng umschlungene Personen, auf sich beherbergen.
