Chapter 18

(Vorwort: Liebe Leser, den ersten Teil diesen Chapters möchte ich gerne dem Leser widmen, der unter mein Chapter 16-20 (Chapter 49) sein Review geschrieben hat. Da ich in diesen paar Zeilen einen Wunsch vernommen habe, möchte ich diesem gerne hier nachkommen. :)
Achtung, dieses Chapter wird heiß! Viel Vergnügen allen! ;) )

Es war ein langer Tag gewesen und Lan Xichen schleppte sich müde und sichtlich erschöpft zurück zu seinem Pavillon. Er ist den Tag über auf Reisen gewesen und hatte gleich nach seiner Rückkehr noch ein paar wichtige Dinge mit den Clan-Ältesten zu besprechen. Lan Wangji leistete ihm zwar Gesellschaft und stand ihm mit Rat und Tat zur Seite, doch die Entscheidungen und Belastungen lagen trotzdem schwer auf Lan Xichen´s Schultern.

Ein frischer Wind wehte um die Häuser und in der Dunkelheit der Nacht riefen ein paar Eulen den Mond herbei.

Lan Xichen streckte seine Hand aus und er berührte die große Tür seines Pavillon´s und schob sie vorsichtig auf.
Mit leisen Schritten trat er herein und als er zielstrebig sein Bett anvisierte wanderte sein Blick umher und er entdeckte die Tür zu Bao Tian´s Zimmer, welche einen Spalt offen stand.

Lan Xichen stutzte und als er sein Schwert auf seiner Halterung ablegte, ging er auf leisen Zehenspitzen zur Tür herüber.
Vorsichtig spähte er durch den Schlitz und linste in das dunkle Zimmer hinein.
„Tian?" Flüsterte er leise, doch er bekam keine Antwort.

Vorsichtig schob er die Tür weiter auf, sodass er gerade hindurch passte und er ging durch den dunklen Raum auf Bao Tian's Bett zu.
Als er Bao Tian friedlich in seinem Bett liegen sah und er offensichtlich am Schlafen war, schnaufte Lan Xichen einmal erleichtert durch seine Nase.

Er betrachtete einen Moment sein schlafendes Gesicht, als er plötzlich etwas Seltsames an seinen Handgelenken entdeckte.
Lan Xichen runzelte die Stirn, als er sich behutsam auf die Bettkannte setzte und dann langsam seine Hände nach Bao Tian's Handgelenk ausstreckte.

Mit einem schnellen Blick versicherte er sich noch einmal, dass Bao Tian noch tief und fest schlief, als er seine Handgelenke in seine Hände nahm und sie anhob um sie besser betrachten zu können.

Lan Xichen's Augen weiteten sich, als er die deutlichen roten Schürfwunden an Bao Tian´s Handgelenken entdeckte. Ihm wurde sofort bewusst, dass es sich bei den Spuren um Verletzungen seiner amateurhaften Fesslungskunst handelte. Lan Xichen streichelte vorsichtig mit seinem Finger über die wunde Haut, als Bao Tian plötzlich einmal laut aufatmete.

Lan Xichen zuckte zusammen, aus Angst, Bao Tian würde jeden Moment aufwachen. Doch das tat er nicht, sondern drehte nur seinen Kopf ein wenig im Kissen hin und her.
Lan Xichen starrte schuldig auf Bao Tian's wunde Handgelenke, als in ihm die Erinnerungen aus jener Nacht wieder glasklar vor Augen erschienen...

...

...

...

Es war tief in der Nacht und Lan Xichen schlief friedlich in seinem Bett. Es war ein ruhiger und angenehmer Schlaf und er schien für einen Moment alle Sorgen und Kummer der Welt zu vergessen.
Zufrieden schnaufte er einmal leise auf, während er sich im Schlaf eine neue, angenehme Position suchte.

Lan Xichen schlief so fest, dass er gar nicht bemerkte, wie sich jemand plötzlich seinem Pavillon näherte und eine ganze Weile vor seiner Tür verharrte. Erst als unter lautem Scheppern und Rappeln die Tür geöffnete wurde und eine Gestalt, in der Dunkelheit der Nacht verhüllt, in sein Zimmer einfiel, wurde er wach.

Lan Xichen schreckte aus seinem Schlaf auf und saß senkrecht in seinem Bett, als er eine lallende Stimme vernahm.

„H..u...a...n!...Bist du...noch...wach?" Die Person stolperte unbeholfen durch den Pavillon und eckte vor jedes Möbelstück an.

Lan Xichen riss seine Augen weit auf und er machte eine schnelle Handbewegung, nutzte seine spirituelle Energie und entzündete sofort die Kerze neben seinem Bett.

Die Kerze flackerten sofort auf, ein schummriges Licht tanzte an den Wänden und während Lan Xichen schnell aus seinem Bett stieg und gerade nach seinem Schwert greifen wollte, erkannte er in dem fahlen Licht plötzlich Bao Tian's Gesicht.
„Tian...?" Fragte Lan Xichen erleichtert und erschrocken zugleich, während er einmal kurz laut aufatmete.

Bao Tian blieb stehen. Langsam hob er seinen Kopf an und schaute Lan Xichen direkt ins Gesicht. Seine Bewegungen waren schwankend und unkontrolliert. Seine Augen waren glasig und hatten eine gewisse Leere und Abwesenheit in ihrem Ausdruck.

Lan Xichen runzelte seine Stirn, als er langsam auf Bao Tian zuging.
„Tian, was ist mit dir? Wo ist Gao Lee? Hat alles geklappt?"

Doch Bao Tian antwortet nicht, sondern er starrte Lan Xichen einfach nur schweigend an und stand relativ breitbeinig mitten im Raum.

Als Lan Xichen genau vor ihm stand und ihn mit einer besorgnisserregenden Miene musterte, vernahm er plötzlich den deutlichen Geruch von Alkohol.
Er rümpfte seine Nase und er machte einen kleinen Schritt nach hinten, als er Bao Tian prüfend anblickte.
„Alkohol...Bist du etwa betrunken?" Fragte Lan Xichen mit kritischem Unterton.

Bao Tian schüttelte den Kopf.
„Nein..." Sagte er nuschelnd.

„Ha?" Lan Xichen zog eine Augenbraue nach oben.
„Du riechst wie ein ganzer Schnapskeller. Wie kannst du behaupten du seist nicht betrunken, sieh dich nur an."

Bao Tian schaute plötzlich nachdenklich drein, während er anfing an sich selbst herunter zu schauen. Er wirkte sichtlich irritiert und leicht desorientiert, während er schwankend im Ram stand.

Lan Xichen seufzte einmal laut auf.
„Tian, bitte. Sag mir jetzt erst ob mit Gao Lee alles inordnung ist und dann verrätst du mir, warum du mitten in der Nacht so sturzbetrunken hier herein kommst. Ich habe dich doch nur kurz aus den Augen gelassen. Ich dachte du seist alt genug und würdest alleine in dein Bett finden." Lan Xichen verschränkte entnervt seine Arme vor seiner Brust, während er Bao Tian einen vorwurfsvollen Blick zuwarf.

Langsam regte sich Bao Tian etwas und nachdem er kurz nachdenklich drein schaute sagte er langsam:
„Gao Lee...gehts gut! Sie schläft...ich hab sie in ein Gästezimmer gebracht..."

Lan Xichen atmete einmal erleichtert auf.
„Gut. Das ist gut. Und nun erzähl weiter, wie du es geschafft hast in dieser Verfassung mich so dreist aus dem Schlaf zu wecken."

Bao Tian starrte Lan Xichen mit einem unschuldigen Blick an. Als er plötzlich seinen rechten Zeigefinger in die Luft hob und lallend anfing:
„...Wei...Wei...Wei Wuxi...Wuxian..."

Lan Xichen verdrehte die Augen.
Mehr musste er gar nicht wissen, außer das irgendwie und in irgendeiner Weise Wei Wuxian damit zutun hatte.
Kopfschüttelnd machte er einen Schritt auf Bao Tian zu, als er unter dessen Arm griff und diesen über seine Schultern legte um ihn abzustützen.

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Doch Dabei rutschte der rechte Kragen von Lan Xichen´s Nachtrobe über seine Schulter und lies kokett ein wenig nackte Haut hervor blitzen.
Bao Tian starrte mit einem benebelten Blick auf Lan Xichen's Brust und in seinen weiten Ausschnitt hinein. Dabei fiel seine Aufmerksamkeit auf den kleinen rosafarbenden Nippel, welcher sich auf einer hellen Haut schüchtern zur Schau stellte.

Bao Tian schluckte schwer, als er sich ein paar Schritte von Lan Xichen weiterschleppen lies, wobei die langen Haare seinen Herrn plötzlich spielerisch in sein Gesicht fielen und ihn kitzelten.

Lan Xichen musste frisch gebadet sein, denn sein Haar war noch leicht klamm und Bao Tian roch den angenehmen Duft von frischer Seife vermengt mit dem milden Körperduft seines Sect Leader´s.

Es war ein Fest für die Sinne und während Bao Tian mit nervösem Blick auf Lan Xichen's rechten Ärmel starrte, welcher sich immer weiter verabschiedete, blieb Bao Tian plötzlich ruckartig stehen und schwang seine Arme kraftvoll um Lan Xichen und presste ihn dann fest an sich heran. Dabei kam Lan Xichen ins Straucheln und er kippte nach vorne und sein Kopf presste sich fest gegen Bao Tian's Brust, während der Rest ihrer Körper unzertrennbar aufeinander prallten.

Lan Xichen riss vor Schock die Augen weit auf.
„...W..W...Was...?" Stammelte er erschrocken.

Doch in diesem Moment spürte er wie Bao Tian seine Nase tief in sein Haar vergrub und er mehrfach tief einatmete.
Lan Xichen lief ein Schauer über den Rücken und während er vollkommen überrumpelt noch in Bao Tian's Armen lag, spürte er plötzlich wie eine aufdringliche Hand über seinen Hintern striff und begann seine Pobacken fest zu kneten.

Lan Xichen zuckte zusammen, als er sich plötzlich ruckartig von Bao Tian abstieß und sich aus seiner innigen Umarmung befreite.
„Stop! Fass mich nicht an. Du bist völlig betrunken!" Sagte er hastig.

Doch in Bao Tian's Gesicht erschien plötzlich eine markante Zornesfalte zwischen seinen Augenbrauen. Die Abweisung schien ihm zu missfallen und er sog ein paar Mal angestrengt die Luft durch seine Nase, während er einen tiefen, bedrohlichen Ton von sich gab.

Lan Xichen, dem die negative Stimmung und Bao Tian's offensichtliche Kränkung auffiel, versuchte schnell die Stimmung wieder zu kippen und Bao Tian zu beschwichtigen.
„Komm, lass mich dich ins Bett bringen. Du musst müde sein und nicht ganz klar bei Sinnen. Du solltest dich ausruhen." Lan Xichen wunk ihm mit einer einladenden Handgeste zu und als Lan Xichen ihn gerade am Arm greifen und ins Bett bringen wollte, machte Bao Tian plötzlich einen Satz nach vorne.

Mit einer Hand griff er um Lan Xichen´s Taille, während die andere hinter seinen Kopf packte und mit einem gewaltsamen Ruck zog er Lan Xichen an sich heran und presste ihre Lippen fest aufeinander.

Lan Xichen konnte vor Schock nur noch kurz aufquieken, als er schon Bao Tian's heißen Lippen auf seinen spürte. Gewaltsam drang Bao Tian in Lan Xichen's Mundhöhle ein und er züngelte grob und hektisch, während seine Hände sie so fest aneinander drückten, dass Lan Xichen keinen Millimeter mehr Platz zur Gegenwehr übrig blieb.

Lan Xichen versuchte mehrmals sich loszureißen, doch Bao Tian hatte ihn fest im Griff und während ihr Kuss feurig und leidenschaftlich wurde, wühlte Bao Tian mit seiner Hand durch das klamme, lange Haar seines Herrn.

Lan Xichen blieb fast die Luft weg, als ihr feuchter Kuss immer grober und intensiver wurde. Er versuchte mehrmals seinen Kopf wegzudrücken, doch jedes Mal krallte Bao Tian in seine Haare und fixierte ihn.

Lan Xichen's Beine begannen langsam leicht zu zittern und während die Aufregung und Ekstase durch seinen Körper schoss, suchte er nach einer Möglichkeit Bao Tian wieder zur Vernunft zu bringen.

Und die fand er auch. Mit einem beherzten, furchtlosen Griff fasste Lan Xichen plötzlich in Bao Tian's Schritt und drückte einmal kraftvoll zu.
Bao Tian zuckte am ganzen Körper zusammen, als er ihre Lippen schließlich ruckartig voneinander trennte, ein leiser Schmerzensschrei aus seiner Kehle kam und er Lan Xichen endlich freigab.

Bao Tian strauchelte zwei Schritte nach hinten, während er dabei ein schmerzerfülltes Gesicht zog und sich mit seiner rechten Hand in den Schritt fasste.
„Argh..!" Keuchte er auf.

Lan Xichen dagegen atmete ruckartig und schwer, in seinem Gesicht stand Empörung und ein wenig Wut. Seine Haare standen wirr in alle Richtungen, seine Robe war mittlerweile mehr ausgezogen anstatt angezogen und mit seiner Hand wischte er sich den Speichel von seinen geröteten Lippen.
„Tian, wag es dir mich zu zwingen!" Zischte Lan Xichen atemlos.
„Willst du mich in deiner ungezügelten Art heute Nacht noch ersticken? Geh rüber in dein Zimmer und schlaf deinen Rausch aus!"
Lan Xichen schüttelte ungläubig den Kopf, doch anstatt das seine Tat und seine Worte die Vernunft in Bao Tian weckten, begann eher in dessen glasigen Augen ein unheilvolles Feuer zu entfachen.

Lan Xichen machte eine abwertende Handgeste und schüttelte seinen Kopf, als er an seinen Ärmel griff um ihn hochzuziehen, doch in diesem Moment machte Bao Tian plötzlich wieder einen großen Schritt auf ihn zu. Er fasste mit seiner flachen Hand auf Lan Xichen's nackte Brust und riss dann seine Hand nach unten, wobei der Ausschnitt der Robe sich weit öffnete und nun auch der andere Ärmel über die zarte Schulter hinunter rutschte.

Lan Xichen zuckte zusammen und seine Augen weiteten sich, als er plötzlich wie aus Reflex Bao Tian mit der flachen Hand in's Gesicht schlug. Es knallte laut, doch der brennende Schmerz auf Bao Tian's Wange war für ihn wie ein Startschuss, anstatt ein erstzunehmendes Warnsignal.

In windeseile griff Bao Tian plötzlich mit seinen Händen nach vorne und packte Lan Xichen an den Schultern, dabei knickten seine wankenden Beine ein, Bao Tian verlor das Gleichgewicht und die beiden stürzten gemeinsam nach hinten in den Raum. Durch den Windzug rissen sie ein paar Kerzenständer um, welche mit lautem Getöse auf den kleine Tisch einschlugen und die Kerzen und ein paar Schalen rollten rasselnd über den Fußboden.

„TIAN!" Rief Lan Xichen noch aus, als er sich gerade so mit den Ellenbogen noch auf dem dunklen Boden abstützen konnte.
Doch Bao Tian fiel wie im Wahn über ihn her. Er erwischte Lan Xichen´s Ärmel zwischen seinen Fingern und riss daran herum, bis schließlich mit einem lauten Schlitzgeräusch der Stoff nachgab und in mehrere Teile zerriss.

Lan Xichen lag auf seinem Rücken auf dem kalten Fußboden, er wehrte sich vehement und strampelte mit seinen Beinen, doch Bao Tian lag auf ihm drauf und presste ihn fest nach unten.
„Huan...Huan..." Begann Bao Tian plötzlich in Ekstase zu schnauben, während er Lan Xichen an den Handgelenken ergriff und die wild um sich schlagenden Hände zur Ruhe zwang.

„Hör auf! STOP!" Rief Lan Xichen unter Anstrengung, doch Bao Tian war wie im Blutrausch. Er begann Lan Xichen's Hals und Brust zu küssen und er war so ungezügelt in seiner Art, dass er begann Lan Xichen mehrmals zu beißen, während dieser unter Schmerzensschreien zu wimmern begann.

Im Eifer des Gefechts riss Lan Xichen plötzlich sein Knie schützend nach oben und er rammte es direkt in Bao Tian's Magen.
„Argh!" Krümmte sich dieser vor Schmerz und ihm blieb kurz der Atem weg.
Für einen Moment lies Bao Tian endlich unter Schmerzen los und während Lan Xichen sofort hastig zu Strampeln begann und sich unter ihm befreite, trat dieser auf allen vieren die Flucht über den Fußboden an.

Doch er kam nicht weit.

„Huan!" Schnaufte Bao Tian wie ein Tier, als er Lan Xichen von hinten grob am Nacken packte und ihn kraftvoll mit einer Armbewegung vor das Bett schleuderte.
Lan Xichen stürzte auf die Knie genau vor das Bett und sein Oberkörper schlug vorne über. Mit seinen Händen bremste er sich auf der Matratze aus, während Bao Tian sich schnell von hinten näherte, Lan Xichen´s Hände ergiff und sie ruckartig nach hinten auf seinen Rücken drehte.
„Argh!" Stöhnte Lan Xichen laut auf, während er seinen Kopf in den Nacken warf. Ein betäubendes Stechen ging von seinen Handgelenken und Schultern aus, als Bao Tian seine Arme kraftvoll nach hinten drehte.

Doch selbst Lan Xichen´s Wimmern schockierte Bao Tian nicht im geringsten und er lies nicht von ihm ab. Mit groben Griffen riss er ihm die letzten Stücke Stoff vom Leib und warf sie willkürlich in den Raum, bis sein Sect Leader schließlich splitterfasernackt vor ihm kniete.

Bao Tian schnaufte, sein Gesicht und Augen waren gerötet und während ihm im Alkoholrausch das Blut zu Kopfe stieg, fasste er mit seiner linken Hand um Lan Xichen's Taille, tauchte zwischen den nackten Schenkeln ab und umfasste mit seiner großen Hand Lan Xichen's Glied.

Dieser riss die Augen weit auf, als Bao Tian plötzlich begann ihn schamlos zu rubbeln und mit seinen Fingern die empfindliche Spitze penetrant streichelte.

Lan Xichen's Mund öffnete sich weit und er schnappte nach Luft, während er seine Stirn auf die Matratze presste und sein Gesicht gefühlvoll verzog.
„Ahh...ahhh...ahhh!" Stöhnte er auf und jappste dabei aufgeregt nach Luft.

Bao Tian lehnte seinen Kopf nach vorne und er leckte mit seiner Zunge quer über Lan Xichen's Rücken, während seine linke Hand rhythmisch das steifer werdende Glied stimulierte und seine rechte Hand gleichzeitig die schlanken Handgelenke auf dem Rücken fixierte.
„Huan...Huan..." Hechelte Bao Tian erneut von hinten in Lan Xichen's Ohr, während er mit seiner Hüfte heranrutschte und von hinten seinen Schritt gegen Lan Xichen's Hintern presste.

Lan Xichen's Augen wurden groß als er etwas dickes, hartes spürte, das sich unter Bao Tian's Hose aufdringlich gegen seine Hüfte presste.
Lan Xichen's Herz begann zu rasen, sein Puls stieg an, als er sich zwischen Aufregung, Empörung und Ekstase wieder fand. Er spürte den stechenden Schmerz an seinen Handgelenken und Schultern, dabei das elektrisierende Kribbeln in seinem Schritt und zeitgleich Bao Tian's Atem und die feuchte Zunge auf seinem Rücken, welche unaufhörlich auf und ab fuhr.
„Ah...Tian..Nicht..." Begann Lan Xichen aus einer Mischung von Bitten und Betteln zu stöhnen. Sein Penis wurde steif, sehr steif und in Bao Tian's Hand stand ein dominantes Glied provokant hervor.

Seine Spitze begann langsam überzuquellen, feuchte Geräusche erfüllten den Raum und als Lan Xichen erschöpft seinen Kopf seitlich auf der Matratze ablegte, begann Bao Tian plötzlich rhythmisch im Takt seine Hüfte vor und zurück zu schieben und sich an Lan Xichen´s Hintern zu rubbeln.

Lan Xichen wurde immer und immer wieder gegen das Bett gepresst und während Bao Tian seine Augen fest geschlossen hatte und seine Zähne immer wieder in Lan Xichen's Rücken versenkte, hauchte er erregt in Lan Xichen's Ohr:
„Huan...ich will dich!"

Lan Xichen riss seine Augen weit auf, als ein prickelndes Gefühl durch seinen Körper schoss und ihm die Schamesröte ins Gesicht trieb. Er kniff seine Augen fest zusammen und noch bevor er etwas darauf erwidern konnte, packte Bao Tian ihn plötzlich an den Schultern und drehte ihn ruckartig um.

Lan Xichen quiekte vor Schock leise auf, als sein Rücken gegen das Bett gepresst wurde. Seine Haare wehten durch den Windzug auf, das Bett knackte laut. Bao Tian's Hände bohrten sich tief in Lan Xichen's Schultern und mit seiner Hüfte spreitzte er Lan Xichen´s Beine weit auseinander und drang mit seinem Becken dazwischen ein.

Im selben Moment fasste Bao Tian mit seiner rechten Hand an Lan Xichen's Hinterkopf. Seine Finger krallten sich in das dunkle Haar und er zog Lan Xichen's Kopf nach hinten auf die Matratze.

„Argh" Keuchte Lan Xichen auf, als Bao Tian plötzlich ruppig an seinen Haaren zog. Dabei öffnete er weit seinen Mund und Bao Tian nutzte den Moment und deckte mit seinen Lippen Lan Xichen's ab. Seine feuchte Zunge glitt geschwind in die warme Mundhöhle hinein und züngelte wild umher.

Lan Xichen's Atmung kam ins Stolpern, er zog die Luft angestrengt durch seine Nase und er streckte seine geballten Fäuste nach vorne aus und drückte und klopfte hektisch mehrfach gegen Bao Tian's kräftige Brust, doch dieser lies sich nicht davon beirren sondern drückte mit Leichtigkeit gegen die hilflosen Ausbruchsversuche seines Sect Leader´s.

Ihr Kuss war feucht und atemraubend und als Lan Xichen das Gefühl bekam keine Luft mehr zu bekommen, riss er plötzlich ruckartig seinen Kopf zur Seite und hustete mehrfach. Unter Husten und Schlucken jammerte er:
„...Tian...Tian, bitte stop! Hör auf! Du bringst mich noch um!"

Doch Bao Tian starrte nur mit verklärtem Blick auf Lan Xichen´s Kehle und einem dominanten Adamsapfel, welcher sich deutlich von dem zarten Hals abzeichnete und nur so nach Aufmerksamkeit flehte.

Bao Tian festigte erneut seinen Griff in Lan Xichen's Haaren und er zog seinen Kopf erneut kraftvoll nach hinten. Lan Xichen kniff seine Augen fest zusammen und er zog die Luft durch seine Zähne, als Bao Tian sich plötzlich näher an ihn heran lehnte und seinen Mund weit öffnete. Mit einem leidenschaftlichen und kräftigen Biss versenkte er seine Zähne in Lan Xichen's Hals, während dieser die Augen weit aufriss. Sein Mund öffnete sich weit und ein erstickter Schrei verließ seine trockene Kehle, als ein stechender Schmerz von seinem Hals ausging.

„Argh!" Quiekte Lan Xichen mit schriller Stimme auf während sich seine Fingernägel angestrengt in Bao Tians's Brust krallten und sich ein paar Tränen in seinem Augenwinkel bildeten.
„...Du...tust..mir weh!" Jammerte Lan Xichen, als er fühlte wie etwas an seinem Hals hinunter lief.

Doch Bao Tian lies nicht los und biss und saugte weiterhin an dem schlanken Hals.
Lan Xichen begann zu zucken und er versuchte mit aller Kraft Bao Tian von sich wegzudrücken, um dem brennenden Schmerz zu entkommen.

Doch Bao Tian fixierte ihn in seiner Position, hielt ihn vehement fest und presste ihn gegen das Bett.

Plötzlich hörte Lan Xichen das Klimpern von Bao Tian's schwerem Gürtel. Das Rascheln von Stoff war zu hören und während sich Lan Xichen unter den Schmerzen von Bao Tian's Biss wandt, striff dieser sich die Hose und Kleider vom Leib. Eine massive nackte Männerbrust und ein pralles, steifes Glied kam zum Vorschein.

Lan Xichen schluckte schwer, als er plötzlich etwas heißes und großes spürte, was sich ohne Vorbereitung, aggressiv gegen sein kleines Loch drückte.

Lan Xichen wurde von Furcht erfüllt und während Bao Tian noch an seinem Hals hing und er zusätzlich den Schmerz eines pulsierenden Gliedes spürte, welches gerade versuchte in ihn einzudringen, wusste Lan Xichen er musste sofort etwas tun, wenn er die Nacht noch heile überstehen wollte.

Sein Herz machte einen Sprung, seine Gedanken überschlugen sich, als er panisch mit seiner rechten Hand zur Seite griff, auf der Suche nach Hilfe.
Er bekam schließlich seinen Stiefel neben dem Bett zu fassen und wie aus Reflex packte er zu und holte mit viel Schwung aus.

Es war eine derbe Erschütterung die Bao Tian davon trug, als Lan Xichen aus Verzweiflung ihm mit voller Wucht den Stiefel über den Kopf zog.
„Argh!" Stöhnte Bao Tian noch kurz auf, als sich sein Mund weit öffnete und er plötzlich schlaff und kraftlos nach vorne auf Lan Xichen fiel. Dabei stieß er mit seinem Kopf gegen die Bettkannte und rührte sich nicht mehr.

Lan Xichen schnappte ruckartig nach Luft, als er den Stiefel los lies und dieser mit einem Rappeln auf den Boden fiel.
Noch unter Schock und vollgepumpt mit Adrenalin fasste er an Bao Tian's Schultern und drückte den massiven Mann von sich weg.
Unter angestrengtem Blick und zittrigen Händen half er mit seinem Fuß noch nach und gab Bao Tian einen kräftigen Tritt vor den Oberkörper.

Mit einem lauten Scheppern fiel Bao Tian nach hinten über in den Raum und fiel Bewusstlos auf den Fußboden.

Lan Xichen saß zusammengekauert vor dem Bett. Seine Atmung war unruhig und rau, sein Körper leicht am zittern vor Aufregung und seine Augen waren weit geöffnet, so als könnte er noch immer nicht begreifen was passiert war.
Er atmete noch ein paar mal tief ein und schnaufte angestrengt und erleichtert zugleich aus seiner Nase, als er ängstlich auf den bewusstlosen Bao Tian starrte, der am Boden lag.

Langsam fasste er mit seiner linken Hand an seinen Hals, als er etwas feuchtes spürte.
Lan Xichen stutzte und als er seine Finger wieder nach vorne führte sah er einen roten Film auf seinen Fingerkuppen.
Er verzog sein Gesicht schmerzerfüllt als er fassungslos jappste:
„...Du hast mich tatsächlich blutig gebissen..."

Lan Xichen schüttelte ungläubig den Kopf, als er sich im Raum umsah. Die umgekippten Kerzenständer lagen wirr im Raum, der Stoff seiner zerrissenen Robe lag überall verteilt und Bao Tian lag nackt und vollkommen entblößt auf dem Rücken.

Aus Angst, dass Bao Tian jede Sekunde wieder aufwachen könnte und die Tortur weiter ginge, krabbelte Lan Xichen schnell auf allen vieren los und sammelte die Stoffreste seiner Robe ein.

Danach näherte er sich vorsichtig wieder seinem Peiniger und nachdem er sich versichert hatte, dass Bao Tian definitiv nicht im Stande war wieder jede Sekunde über ihn herzufallen, begann er hastig und etwas nervös seine Hände und Füße zu fesseln.

Da er keine Zeit zu verlieren hatte, wickelte er willkürlich den Stoff um Fuß und Handgelenke und schenkte seinem sonst so geübten Handwerksgeschick keinerlei Beachtung mehr.

Nachdem Bao Tian nun gefesselt auf dem Rücken lag und keinerlei Gefahr mehr von ihm ausging, ging Lan Xichen ersteinmal zu einem Regal und holte sich eine frische Robe, um sich zu bedecken und einzukleiden. Er stellte die Kerzenständer wieder ordnungsgemäß auf und versetzte seinen Pavillon in seinen ordentlichen Urzustand wieder zurück.

Danach ging er entschlossenen Schrittes wieder zurück zu Bao Tian und packte ihn an den Handgelenken. Unter größter Kraftanstrengung schliff er ihn die eins, zwei Meter zurück zum Bett und unter Stöhnen und Ächzen, hievte er ihn dort hinein.

Lan Xichen lies sich schließlich auf die Bettkannte seinen Bettes nieder, strich sich mit seinen Fingern angestrengt über die Schläfen, als er noch einmal tief einatmete.

Mit einer elegenaten Handbewegung erlosch die kleine Kerze neben seinem Bett und es wurde wieder dunkel und still in seinem Raum.
„...Tian...du wildes Tier...Das zahle ich dir heim." Nuschelte Lan Xichen, als er noch einmal vorsichtig seinen Hals berührte.
Dann hob er seine Füße mit ins Bett, die Bettdecke raschelte noch ein letztes Mal und dann versuchte er trotzig seinen unterbrochenen, erholsamen Schlaf wieder fortzusetzen. Jedoch ohne viel Erfolg, denn mit dem Feind im Nacken, schlief es sich denkbar schlecht.

...

...

...

Lan Xichen riss seine Augen weit auf. Eine feine Gänsehaut führ über seine Haut, als sein Körper sich an jedes Detail aus jener Nacht erinnerte.
Sein Herzschlag war angestiegen und sein Puls leicht erhöht.
Er schloss kurz seine Augen, atmete einmal tief ein und versuchte seinen Körper und seinen Geist wieder herunter zu fahren.

Nachdem sich sein Puls wieder etwas beruhig hatte, fasste er in seinen Kragen und holte ein kleines Fläschchen heraus.
Er streckte seine Hand aus und schüttete eine helle Flüssigkeit in seine Handinnenfläche. Ein angenehm süßlicher Duft stieg in die Luft empor und Lan Xichen begann vorsichtig und behutsam die Schürfwunden an Bao Tian's Handgelenken einzureiben.

Nachdem er beide Hände versorgt hatte und mit präziser Genauigkeit die Tinktur an jede Stelle verteilt hatte, drehte er sich um und rutschte ein Stück weiter nach unten zum Fußende.
Behutsam klappte er die Bettdecke auf und begann auch dort, die helle Flüssigkeit auf die wunden Fußgelenke zu streichen.

Mit einem leisen Klimpern schloss er das kleine Fläschchen wieder und er klappte die Bettdecke wieder zurück. Behutsam strich er mit seinen Händen über den weichen Stoff und glättete die Decke, damit nirgendswo ein Luftzug darunter kam.

Bao Tian drehte derweilen seinen Kopf im Schlaf und er runzelte ein paar mal seine Stirn, während er tief und schwer einatmete.
„...Huan..." Kam es plötzlich leise über seine Lippen.

Lan Xichen zuckte zusammen, als er seinen Kopf ruckartig drehte um in Bao Tian's schlafendes Gesicht zu blicken. Eine Strähne seines dunklen Haares kringelte sich lockig in seinem Gesicht und so friedlich schlafend sah er aus, als könnte er kein Wässerchen trüben.
Langsam öffneten sich Lan Xichen´s Lippen und flüsternd sagte er:
„Beim nächsten Mal, weiß ich nicht ob es so glimpflich für dich ausgeht, mein Freund..."

Mit diesem Satz drehte er sich um und verließ leise wieder Bao Tian's Zimmer. Als er die Tür vorsichtig hinter sich zuzog sah man noch ein leichtes, verschmitztes Lächeln auf seinen Lippen, ehe die Tür mit einem Klack wieder in ihr Schloss fiel.


Es war dunkel vor seinen Augen, finsterste Nacht. Der Mond wurde von dunklen Wolken verborgen und in der Stille der Nacht hörte man nur ein paar Schreie einiger wilder Tiere.

Sun Yan drehte sich in seinem Bett hin und her, doch welche Position auch immer er fand, er konnte einfach nicht schlafen. Zu aufregend, zu aufwühlend und emotional war der Tag und seine aufbrausenden Gedanken ließen ihm einfach keine Ruhe.

Er drehte sich auf die rechte Seite, mit dem Blick in sein Zimmer. Er war wieder in Yunmeng, bei seinem Herrn und Sect Leader und in seinen privaten, heimischen Räumen. Alles war so vertraut, aber irgendwie war nu auch alles etwas anders.

Sun Yan gingen die Gedanken vom vergangenen Tag nicht mehr aus dem Kopf und immer und immer wieder musste er an Jiang Cheng denken, wie er vor ihm stand und ihn ankleidete. Ihn überall mit seinen langen Fingern berührte, mit klarem und prüfenden Blick seinen Körper musterte und wie er in meditierender Stille sich nur auf ihn konzentrierte.

Bei diesen Gedanken begann Sun Yan's Bauch zu kribbeln und an den Stellen, an denen Jiang Cheng ihn berührte, war seine Haut ungewöhnlich heiß und er spürte seinen wilden Herzschlag wann immer er seinen Gefühlen zuließ, tiefer in diese Zuneigung hineinzuinterpretieren.
„...Jiang Cheng..." Summte er leise über seine Lippen.
Sobald er seine Augen schloss, hatte er wieder Jiang Cheng´s Gesicht vor Augen und ohne das er etwas dagegen tun konnte, spielte seine Fantasie ihm einen bösen Streich und ließ ihn nicht ruhen.

Sun Yan fasste mit seiner linken Hand an seinen schlanken Nacken und ein Zucken schoss durch seine Glieder, als sein Körper sich an die Berührung Jiang Cheng´s zurück erinnerte.
So zärtlich, so fein, so ungewohnt waren Jiang Cheng´s klare Bewegungen, als er Sun Yan's Haar gekämmt hatte.

Sun Yan's Kopfhaut begann zu kribbeln und sein Körper zog sich leicht zusammen, als über seine Lippen wieder ein leises:
„...Jiang Cheng...Jiang Cheng..." entfleuchte.

Sun Yan spürte seinen erregten Herzschlag in seiner Brust und sein Puls stieg leicht an, als seine Erinnerungen von seiner Fantasie verändert wurden und er mit dem Strom einfach mitgezogen wurde...

(Stilbruch: (Aber es passt so gut) Wer möchte der kann jetzt auf youtube gehen und das folgende Lied dazu hören: watch?v=bfQ7ucGQdOM ) - Beyonce - Crazy In Love (Fifty Shades of Grey REMIX) 03:57

...

...

...

-Es war wieder nach dem Baden und Sun Yan befand sich in Jiang Cheng´s privaten Räumen. Unsicher stand er dort und rührte sich kein Stück.

„Zieh dich aus!" Kam es befehlend und deutlich über Jiang Cheng´s Lippen.

Nach kurzem Schock und Zögern Sun Yan's befolgte er schließlich die Anweisung seines Herrn und während der dünne Stoff von seinen Gliedern rutschte, zog sich eine feine Gänsehaut über seinen Körper und sein Puls stieg schlagartig an.

Ein Gefühl von Peinlichkeit und Scham schoss durch seine Glieder, als auch das letzte Stück Stoff zu Boden fiel.

Jiang Cheng starrte ihn an. Seine Augen waren klar, sein Blick durchbohrend. Langsam streckte er eine Hand nach Sun Yan aus und dieser zuckte zusammen, als die langen kalten Finger sein Kinn berührten.

Sun Yan schloss seine Augen und er konzentrierte sich auf seine Atmung um sich nichts anmerken zu lassen. Doch als der lange, schlanke Finger an seinem Hals hinab strich und über seinen Adamsapfel glitt, begann sein Herz ins Stolpern zu geraten.

„Du bist nervös?" Brummte Jiang Cheng mit tiefer Stimme.

Doch Sun Yan sprach kein Wort. Mit geschlossenen Augen und leicht zittrigem Körper stand er aufrecht und seine Haut begann zu brennen, an den Stellen an denen Jiang Cheng seine Haut berührte.
Der schlanke Finger glitt weiter nach unten über die zarte Haut, als er ein paar mal über die markanten Schlüsselbeine fuhr.

Sun Yan's Puls und die Anspannung stieg weiter an, als der Finger immer weiter nach unten über seine Brust fuhr.
Doch plötzlich blieb der Finger stehen und machte einen eleganten Schlenker nach rechts als er frech über Sun Yan's Nippel fuhr.

Sun Yan zuckte plötzlich am ganzen Körper zusammen ein leises „Ah..!" kam aus seiner Kehle, als ein prickelndes Gefühl durch seinen Nippel schoss und er seine Augen weit aufriss.

Jiang Cheng schaute ihn prüfend und mit bohrendem Blick an, als er seinen Finger um den kleinen, zarten Nippel in kreisenden Bewegungen gleiten ließ.

Sun Yan biss sich auf seine Backenzähne und seine Wangen tauchten sich in ein zartes Rosé, als ihm die Schamesröte ins Gesicht stieg.-

Bei diesen Gedanken schlug Sun Yan´s Herz schnell und unkontroliert in seiner Brust, während er mit seiner Hand Jiang Cheng's Bewegungen nachahmte. Seine linke Hand griff in seinen Ausschnitt und er lies seinen Finger langsam über seinen Körper wandern bis er schließlich seinen kleinen pinken Nippel zwischen Zeigefinger und Daumen nahm und begann daran herumzuspielen. Seine Augenbrauen zogen sich kraus, seine Lippen öffneten sich leicht, als ein leises „Ah..!" über seine Lippen kam.

Langsam wurde der zarte Nippel durch die Stimulierung hart und stand senkrecht nach oben, während seine Füße begannen leicht nervös auf der Matratze auf und abzugehen.

-„Gefällt dir das?" Fragte Jiang Cheng mit tiefer Stimme, während er spielerisch an Sun Yan's wehrlosem Nippel drehte und daran zog.

Sun Yan's Lippen zogen sich kraus und angestrengt hielt er die Luft an, um die Aufregung in der sich sein Körper befand herunter zu drücken.
Sein Blick war beschämt auf den Fußboden gerichtet, als Jiang Cheng's Finger über seinen straffen Bauch weiter nach unten fuhr.

Als er den Bauchnabel passierte und der Finger noch immer keine Anstalten machte stehen zu bleiben, ballten sich Sun Yan's Hände zu zwei angestrengten Fäusten.

Jiang Cheng bemerkte seinen angespannten Körper und während er Sun Yan mit einem stechenden Blick anstarrte, sagte er: „Wag es dir! Nicht bewegen! Das ist ein Befehl! Kannst du das?"

Sun Yan nickte still und zog die Luft einmal ruckartig durch die Nase, als Jiang Cheng's Hand tatsächlich über seine Taille und seine Hüftknochen strich und in langsamen, kreisenden Bewegungen sich immer weiter nach unten bewegte.-

Sun Yan half mit seiner anderen Hand nach. Langsam öffnete er den Gürtel in seiner Taille und strich den Stoff seiner Robe zu den Seiten. Seine linke Hand fuhr über seine Taille, Hüftknochen und streichelte dann ganz zart weiter nach unten.

Immer wieder ertönte eine Stimme in seinem Kopf die ihm sagte, dass er dies nicht tun sollte. Das es sich nicht schickte, er keinen Anstand hätte und er sich schämen sollte. Doch sein Körper reagierte wie von alleine und wurde von seiner Fantasie davon getragen. Ein tiefes Verlangen entfachte in ihm und seine Händen begannen fast zu zittern, so wurde er von der Ekstase in diesem Moment erfüllt.

-Jiang Cheng's große, kalte Hand legte sich plötzlich um Sun Yan's Glied. Ein gewaltiger Schock schoss durch seinen Körper und ruckartig schnappte er mit seinem Mund nach Luft, als er sich schnell bedeckend seine rechte Hand vor den Mund hielt. Seine Augen kniff er fest zusammen und er machte einem gequälten und beherrschten Gesichtsausdruck, als er sein Stöhnen unterdrückte.

Jiang Cheng's Blick fuhr einmal prüfend in Sun Yan's Gesicht und als er die unterdrückten Emotionen in dem Gesicht des Jungen sah, blitzte ein unheilvolles und zufriedenes Lächeln über seine Lippen.
„Du wirst hart." Brummte Jiang Cheng tief, als seine schlanken Finger begannen an dem heißen Glied auf und abzufahren.

Sun Yan konnte nichts sagen. Sein Herz überschlug sich derweil, seine Gedanken spielten verrückt und sein Körper rauschte in ein Verhaltensmuster über das er keine Kontrolle mehr hatte.
Es fühlte sich gut an, zu gut wie Jiang Cheng's große Hand sein Glied stimulierte.
Ein leiser Stöhner ertönte gedämpft unter seiner vorgehaltenen Hand hervor.-

Sun Yan zog die Stirn kraus, als er mit seiner Hand in seine Hose glitt.
Ein zaghafter Stöhner verließ seine Lippen, als er sein heißes Glied umfasste und begann es langsam und rhythmisch zu rubbeln.

„Ah..Jiang Cheng..." stöhnte er leise, während seine Hüfte zaghaft zu zucken begann.
Ein Pricklen schoss durch seinen Körper und seine Aufregung stieg weiter an, während sein Glied langsam steif und prall wurde.

-„...Nicht...stop..." Jappste Sun Yan atemlos über seine zittrigen Lippen.
Sein Körper begann zu beben und er begann auf seinen Beinen leicht zu wanken, während Jiang Cheng ohne Unterlass mit seiner Hand über seinen Penis fuhr.
Seine Atmung wurde schneller und sein Mund stand leicht offen, während er nach Luft jappste.
Seine Körperspannung knickte langsam ein und er wurde im Oberkörper immer krummer.

Als Jiang Cheng dann auch noch seinen Griff festigte und mit ein paar kräftigen Hieben über sein steifes Glied fuhr, stöhnte Sun Yan einmal etwas lauter auf und sein Körper zuckte beschämt zusammen, während er schnell eine Hand nach vorne aussttreckte und Halt an Jiang Cheng's Arm suchte.-

Sun Yan tat es seiner Fantasie gleich und er begann seinen Griff zu festigen und drückte kräftiger zu, während seine Hand langsam auf und abfuhr. Die ersten Lusttropfen quollen aus seiner Spitze und eine helle Flüssigkeit lief langsam über seine Finger. Es wurde feucht im Schritt und seine Hand glitt nun noch leichter auf und ab. Das Gefühl wurde intensiver.

„Ah..!" Stöhnte Sun Yan auf, als er schnell seine andere Hand unter der Bettdecke hervorholte und seinen Mund bedeckte.

Es wurde langsam heiß unter seiner Bettdecke und sein Körper begann zu brennen, bei dem einfachen Gedanken daran, es seien Jiang Cheng's Hände welche ihn berührten.

-Jiang Cheng blickte in Sun Yan's Gesicht welches eine sehr erotische Ausstrahlung trug. Unter seinem leisen Gestöhne hinter seiner vorgehaltenen Hand wurde sein Körper immer schlaffer und als er noch ein Stückchen weiter einknickte, hörte Jiang Cheng plötzlich schlagartig auf.

Sun Yan erschrak und er riss seine Augen weit auf, als er plötzlich spürte wie Jiang Cheng unter seine Arme und seine Knie griff.
Mit einem gewalten Ruck stemmte er Sun Yan nach oben und er trug ihn wie eine holde Maid vor seiner Brust.

„Ah!" Quiekte Sun Yan vor kurzem Schock auf, als Jiang Cheng schon begann ihn ein paar Meter zu tragen.
"Was habt ihr vor?" Fragte er erschrocken.
Er blickte sich im Raum um, als seine Augen sich immer mehr weiteten. Als er sah, das Jiang Cheng ihn Richtung Bett trug, setzte sein Herz plötzlich für einen Schlag aus. Ein heises Brennen und ein kalter Schauer zugleich schoss durch seinen Körper.
„...Stop!...Nicht...! Was..?..." Stotterte er aufgeregt, während sich seine Finger tief in Jiang Cheng's Robe festkrallten.

Doch in diesem Moment setzte Jiang Cheng ihn schon ab und er schmiss ihn kraftvoll auf's Bett.

Sun Yan landete unsanft auf seinen Rücken und sein Kopf schlug nach hinten auf die Matratze, als er schon spürte wie Jiang Cheng seine nackten Oberschenkel berührte und sie weit auseinander spreitzte.

„Nicht!" Jappste Sun Yan erschrocken auf und mit weit aufgerissenen Augen und die Hände weit nach vorne zur Abwehr aussgesetreckt, kam er mit seinem Oberkörper ein Stück in die Aufrichtung.

Doch sofort packte Jiang Cheng ihn mit einer Hand an den Handgelenken und nach einem kurzen Kampf hatte er Sun Yan's Hände schmerzhaft in seinem eisernen Griff, sodass er Bewegungsunfähig war.

„Ah!" Quiekte Sun Yan etwas schrill auf, als ein stechener Schmerz durch seine Hände schoss.

Jiang Cheng wühlte derweil unbeeindruckt mit seiner anderen Hand in seinem Ärmel herum, als er schließlich ein dünnes Band hervor holte.

„Was...?" Hauchte Sun unsicher, als Jiang Cheng ihn auch schon an den Handgelenken ergriff und begann seine Hände aneinander zu binden.
„Ngh...!" Keuchte Sun Yan, als er seine Augen fest zusammenkniff. Durch sein Gestrampel zog sich das dünne Band fest um seine Handgelenke und schnürte tief in sein Fleisch.
„Es tut weh...stop...aufhören..." Jammerte Sun Yan, doch Jiang Cheng setzte einen Knoten nach dem anderen und machte es unmöglich, das Sun Yan sich aus der Fesslung wieder befreien konnte.

Während der Junge noch fassunglos auf seine gefesselten Hände vor seinem nackten Bauch starrte, zog Jiang Cheng eine Augenbraue ungläubich nach oben.
„Stop?...Aufhören?..." Fragte er mit tiefer Stimme.
„Willst du mir etwa erzählen, dass du das nicht willst? Das es nicht das ist, wonach du dich so lange gesehnt hast?"

Sun Yan's Augen weiteten sich als er peinlich berührt in Jiang Cheng´s Gesicht starrte.
"Nein...ich.." Stammelte er.

Jiang Cheng kicherte leise und streckte plötzlich seinen Zeigefinger lang aus und schnippste einmal gegen Sun Yan's steifes Glied, welches schamlos nach oben stand.

„Ah!" Zuckte Sun Yan erschrocken auf, als ein Kribbeln gepaart mit einem Schmerz durch seinen Körper schoss.
Voller Scham und mit hochrotem Gesicht schaute er verlegen zur Seite.
„...Das..." Begann er leise zu Stammeln.

Doch Jiang Cheng interessierte nicht wirklich was er zu sagen hatte. er kannte die Antwort.
Er lehnte sich mit seinem Oberkörper nach vorne, drang zwischen Sun Yan's Schenkel ein und senkte langsam seinen Kopf.
„Halt still!" sagte er tief und befehlend.

Sun Yan's Atmung machte einen Aussetzer, als er seinen Augen kaum zu trauen wagte.
„...Nicht..." Jappste er noch erschrocken auf, doch in diesem Moment umfasste Jiang Cheng mit seiner rechten Hand das steife, pralle Glied, das vor seinem Gesicht stand. Mit seiner linken Hand drückte er Sun Yan's Schenkel noch weiter auseinander, als er plötzlich seine lange, feuchte Zunge lang herausstreckte und über die nasse Spitze leckte.

„Ah!" Stöhnte Sun Yan auf, als er seinen Kopf nach hinten auf das Bett presste und seine Finger sich krampfhaft ausstreckten.-

„Hmm" schnaufte Sun Yan leise auf, als er sich auf den Rücken drehte und seine Hose von seinen Hüften striff.
Als er sich an seine Oberschenkel fasste und seine Beine weit spreitzte hörte er seinen eigenen aufgeregten Herzschlag in seiner Brust.
Mit seiner rechten Hand umfasste er seinen Penis und drückte sein Gesicht seitlich in die Bettdecke. Er schloss seine Augen, als er seinen Zeigefinger über seiner Eichel kreisen lies.
„Ah..!" Stöhnte er auf während seine Wimpern zu flattern begannen.
Seine rechte Hand fuhr rhythmisch auf und ab, während sein Zeigefinger in geschickten Bewegungen Jiang Cheng's Zunge imitierte.
„Ah...Jiang Cheng..Jiang Cheng..." Stöhnte Sun Yan in seine Bettdecke. Seine Hände wurden schneller und sein Puls stieg an, als seine Fantasie ihn weiter zum Höhepunkt trieb.

-Jiang Cheng öffnete seinen Mund und Sun Yan's pralles Glied tauchte in eine feuchte und warme Mundhöhle ein.

„Ah..." Stöhnte Sun Yan auf und sein Körper begann zu beben und sich hin und herzuwinden. Seine Füße rutschten unruhig über das Bett und seine Hüfte hob sich leicht an.

Jiang Cheng's Kopf begann sich zu bewegen und er glitt auf und wieder ab, während feuchte Geräusche begannen die Luft zu erfüllen.

Sun Yan schloss seine Augen und während sein zarter Mund weit geöffnet war begann seine Hüfte zu zucken und im Rhythmus mitzuschieben.
„...Jiang Cheng...nicht..." Hauchte er atemlos.
Doch sein Penis verschwand tief in Jiang Cheng's Mund und er spürte das er seinem Höhepunkt nahe war.

Als Sun Yan's Atmung immer kürzer und lauter wurde blickte Jiang Cheng nach oben und als er in das aufgelöste Gesicht des Jungen blickte und seine verkrampften Finger sah, hörte er plötzlich auf.
Er wischte sich mit seinem Ärmel über seinen Mund und rutschte mit seiner Hüfte etwas näher heran.

Sun Yan öffnete seine Augen und er hob leicht seinen Kopf an und schaute erschöpft zu Jiang Cheng hinauf.
„...Warum...tut ihr das...?" Fragte er erschöpft.

Doch Jiang Cheng bäumte sich nur vor ihm auf, eine leichte Falte legte sich zwischen seine Augenbrauen und als sich sein rechter Mundwinkel leicht hochzog bekam er einen teuflischen Gesichtausdruck.
„Denk dran Sun Yan, du gehörst mir! Ich kann mit dir machen was ich will und es wird niemanden interessieren. Du hast nur mich, niemanden sonst.
Also sei ein guter Junge und tue was ich dir sage."

Sun Yan's Lippen bebten, ein wenig kalter Schweiß bildete sich auf seiner Stirn, als sein Körper zu zittern begann. Jiang Cheng's Worte hallten in seinen Ohren nach und sein Körper reagierte sichtlich erregt.

Jiang Cheng strich mit seinen Fingern über Sun Yan's heißes Glied und tränkte seine Finger in dem hellen Sekret, das schon aus der Spitze hervor quoll.
Seine feuchten Finger tauchten zwischen Sun Yan's Pobacken ab und als sie sein kleines Loch berührten zuckte Sun Yan zusammen.

„Nicht..." Hauchte er und seine gefesselten Hände griffen nach unten doch Jiang Cheng begann schon seinen ersten Finger einzuführen.

„Argh" Keuchte Sun Yan auf, als das Gefühl zunehmend intensiver wurde, dass sich etwas langsam in ihn hineinschob und sein Loch auseinander dehnte.-

„Ah...Jiang Cheng...!" Wimmerte Sun Yan seitlich in seine Bettdecke, als er seine Finger ausstreckte und sie in seinen Mund schob und seine Zunge umkreiste. Nachdem sie schön feucht waren zog er sie wieder heraus und verschwand mit ihnen heimlich unter seiner Bettdecke.
Zielstrebig wanderten sie an seiner Hüfte entlang, weiter nach unten und berührten bald einen bestimmten Punkt zwischen seinen Pobacken.

„Ah nicht..." Stöhnte Sun Yan auf, als er den ersten Finger langsam einführte.
Seine Hüfte zuckte zaghaft und hob sich ein Stück vom Bett ab, sein Gesicht presste sich tiefer in die Bettdecke und er hatte seine Augen vor Genuss fest geschlossen.

Während seine Fantasie ihm den Weg zeigte begann er langsam seinen Finger ein und wieder auszuführen. Das kleine Loch dehnte sich weiter aus und mit seiner anderen Hand streichelte er seine Brust und seine kleinen pinken Nippel.

In Gedanken an Jiang Cheng geriet sein Puls ins Rasen und er vergaß bald alles um sich herum.

-Jiang Cheng führte einen zweiten Finger ein und Sun Yan's gefesselten Hände suchten seitlich auf der Matratze nach Halt. Seine Fingernägel bohrten sich tief in das weiße Bettlaken, wärend er mit offenem Mund leise nach Luft schnappte.

Jiang Cheng's Finger bewegten sich nun schneller rein und wieder heraus und während er mit Fingerspitzengefühl das kleine Loch weiter ausdehnte, streichelte er mit seiner anderen Hand über Sun Yan's steifes Glied.

Sun Yan zuckte und quiekte leise, während seine Füße auf der Matratze hin und herrutschten.

Als Jiang Cheng mit Leichtigkeit einen dritten Finger einführen konnte schnaufte er belustigt auf.
„Hmpf... sieh dich nur an, rekelst dich lustvoll unter deinem Herren hin und her und quiekst wie eine Frau. Hast du denn kein Schamgefühl, Sun Yan?"

Sun Yan öffnete seine leicht glasigen Augen und er schaute Jiang Cheng beschämt an. Doch in seinen Augen loderte auch ein Feuer und sein Körper wurde von einer unstillbaren Begierde gesteuert. Zwischen Scham und Lust hin und hergerissen konnte er darauf nichts erwidern, außer das sein Körper unkontrollierbar zu zucken begann.

Das Rascheln von Stoff war zu hören und Jiang Cheng öffnete den breiten Gürtel in seiner Taille.
Der Gürtel rutschte an seiner Taille hinunter und er zog seine Hose ein Stück nach unten, als sein pralles und großes Glied zum Vorschein kam.

Bei dem Anblick schoss Sun Yan das Blut in´s Gesicht und ihm wurde ganz heiß, als sein Körper vor Aufregung zu kochen begann.

Jiang Cheng lehnte sich näher heran und als er mit seinen großen Händen an Sun Yan´s Oberschenkel fasste und seine Beine weit auseinanderspreitzte hauchte er mit verruchtem Unterton:
„Sei ein guter Junge Sun Yan und öffne dich für mich!"

Sun Yan's Herz setzte für einen Schlag aus und er hielt die Luft an, als sich Jiang Cheng's heißes Glied gegen sein Loch presste.-

„Ah..! Nrgh.." Stöhnte Sun Yan auf, als er vier Finger gleichzeitig in sein Loch schob. Seine Augenbrauen zogen sich schmerzerfüllt zusammen und sein Mung ging immer weiter auf, während er unrhythmisch nach Luft schnappte.
„Jiang Cheng...ahhh...Ihr seid...zu..groß...!" Stöhnte er auf, während er zeitgleich mit der anderen Hand seine Eichel streichelte.

Langsam schoben sich seine Finger immer weiter hinein und das kleine Loch dehnte sich weit auseinander, während er sich mit der Hüfte vom Bett abdrückte.
Als seine Finger bis zum Anschlag versenkt waren, krümmte er leicht seine Fingerkuppen und begann einen bestimmten Punkt an seiner inneren Wand zu massieren.

Seine Atmung kam ins Stolpern und er biss sich fest auf die Backenzähne, als er seine leisen Schreie zu ersticken versuchte.

-Jiang Cheng begann seine Hüfte intensiver zu bewegen und kraftvoll stieß er sein Becken vor und zurück. Das Bett begann langsam zu Knacken und Sun Yan stöhnte im Takt mit auf. Seine gefesselten Hände krallten sich in das unschuldige Bettlaken, während er von Jiang Cheng über´s Bett hin und her geschoben wurde.

Seine Haare lagen wirr unter ihm auf der Matratze ausgebreitet und über seinen sensiblen Körper zog sich eine feine Gänsehaut, als sein Sect Leader begann ihn kraftvoll auf dem Bett zu nehmen.

Sun Yan wimmerte und quiekte auf wann immer Jiang Cheng seine Richtung leicht veränderte. Er erhöhte sein Tempo und begann rücksichtslos in den Jungen hineinzustoßen.-

Sun Yan's Finger drangen immer schneller ein und wieder heraus.
Seine Hüfte schob sich wild im Takt vor und zurück und seine andere Hand rubbelte sein Glied unaufhörlich. Seine Spitze quoll über, seine Finger wurden immer nasser und die feuchten Geräusche wurden immer offensichtlicher.
„...Jiang Cheng...Jiang Cheng...!" Begann er immer und immer wieder zu stöhnen, als er ein intensives Kribbeln verspürte was zu seiner Hüfte strömte. Seine Finger rubbelten immer wieder über den empfindlichen Punkt an seiner inneren Wand und sein Glied wurde prall und dick in seiner Hand.

„Ich komme...ich komme...!" Jappste er und er drückte seine Hüfte vom Bett ab und schob seine Finger tief in sich hinein. Sein Glied presste sich durch seine engen Finger, als das elektrisierend Kribbeln in seinem Körper endlich seinen Höhepunkt erreichte.

„Ahh!" Stöhnte Sun Yan laut auf, als der warme Samen puslierend aus seinem Penis herausschoss und seine Bettdecke befleckte.
Sein Mund war weit geöffnet, seine Augen leidenschaftlich geschlossen als er zur Befriedigung kam.

Langsam sackte seine Hüfte wieder hinunter aufs Bett und er zog seine feuchten Finger wieder heraus, als er erschöpft und kraftlos auf dem Bett zusammenbrach.
Seine Brust hob sich durch seine raue und hektische Atmung schnell auf und ab und auf seiner Stirn stand leichter Schweiß, welcher schon seine Haare am Ansatz befeuchtet hatte. Seine Glieder lagen schlaff auf dem Bett und in seinem Körper befand sich keine Kraft mehr, sich auch nur einen Zentimeter zu bewegen.

Eine ganze Weile blieb er noch so liegen und lies das Gefühl der Befriedigung auf sich wirken. Er konzentrierte sich nur auf seine wilde Atmung und auf seinen Puls, der sich nur langsam wieder beruhigte. Das heiße, unstillbare Verlangen in seiner Brust schwächte sich langsam wieder ab und während er noch immer seine Augen geschlossen hatte, sah er vor seinem inneren Auge noch immer Jiang Cheng's erschöpftes Gesicht, welches ihn mit feurigen Augen und leidenschaftlichem Blick anschaute.

Sun Yan war noch immer so mit sich selbst beschäftigt, das er gar nicht das leise Knacken seiner Zimmertür vernahm. Die dunkle Tür schloss sich plötzlich still und heimlich um einen kleinen Spalt. Sie fiel mit einem feinen Klicken wieder ins Schloss und leise Schritte waren auf dem Flur zu hören, welche sich schnell in der Ferne wieder verflüchtigten. Ein bedeutendes Geheimnis wurde schweigend in dieser Nacht aus dem Raum davon getragen und lies Sun Yan ahnungslos in seinem Zimmer zurück.