Chapter 18.18
Seine Augenlieder zitterten, seine Augenbrauen zogen sich kraus zusammen, als seine zarten Lippen sich leicht öffneten und nach Luft schnappten.
Der Sauerstoff presste sich schwer in seine Lungen, während sein Körper innerlich zu brennen begann. Kalter Schweiß bildete sich auf seiner Stirn, als sein Puls begann anzusteigen.
Lan Xichen schreckte aus seinem Schlaf, als er senkrecht mit seinem Oberkörper in die Luft schnellte.
Er atmete einmal tief ein, wobei sich seine Schultern einmal schwer auf und wieder abhoben.
Seine rechte Hand krallte sich in den Kragen seiner weißen Robe, als er seinen wilden Herzschlag spürte.
Er hatte seinen Mund leicht geöffnet, während er ruckartig nach Luft schnappte.
Seine Augen funkelten in dem fahlen Mondlicht, während ein paar dunkle Haare an seiner schwitzigen Stirn klebten.
-Was war das nur für ein beklemmendes Gefühl in seiner Brust?- Dachte sich Lan Xichen, während sein Blick hinaus aus dem Fenster schweifte.
Der Mond stand hoch am Himmel und es musste tiefste Nacht sein.
Lan Xichen strich sich mit seiner flachen Hand über die feuchte Stirn, als er einmal schwer schluckte. Seine Kehle fühlte sich trocken an, seine Atmung war unruhig und sein Herz klopfte nervös in seiner Brust.
„...Mir ist heiß..." Flüsterte er leise, während er mit seiner Hand über seine Kehle fuhr.
„...und mein Hals ist ganz trocken..." Hauchte er.
Lan Xichen´s Blick wanderte zu seiner linken Seite. In dem Bett neben ihm schlief Bao Tian tief und fest und trug einen entspannten Gesichtsausdruck dabei.
Langsam striff Lan Xichen die Bettdecke zur Seite. Vorsichtig setzte er seine nackten Füße auf den kalten Fußboden, einen nach den anderen, bis er schließlich langsam aufstand.
„...Ich muss etwas trinken..." Flüsterte er leise zu sich selbst.
Auf leisen Zehenspitzen schlich er durch das Zimmer, während er sich vorsichtig noch einmal umsah. Doch alle schienen zu schlafen und bekamen von seinem nächtlichen Aufstehen scheinbar nichts mit.
Die Tür knackte leise, als er sie wieder hinter sich schloss und im Dunkeln über den Flur schlich. Seine Schritte führten ihn wieder direkt hinunter in die Küche wo er sich ein Glas zur Hand nahm und begann sich Wasser einzuschenken.
Er setzte das Glas an seine Lippen und stürzte mit leicht zittrigen Händen das kühle Nass hinunter. Dabei stützte er sich mit seiner linken Hand an der Küche ab, denn seine Beine schienen etwas wackelig zu sein. Ein einzelnen Tropfen perlte über seine Lippen und lief an seinem Kinn den Hals hinab.
„...Was ist das nur für ein Gefühl..?." Flüsterte er leise zu sich selbst, während er einmal tief Luft holte und dann enreut sich ein Glas Wasser einschenkte und es die Kehle hinunter stürzte.
Doch das trockene Gefühl in seinem Hals und diese bedrückende Hitze in seinem Körper wollten einfach nicht verschwinden. Lan Xichen strich sich mit beiden Händen die Haare aus dem Gesicht, als er begann sich etwas kaltes Wasser ins Gesicht zu klatschen.
Doch es half alles nichts. Das irritierende Gefühl in seinem Körper wollte einfach nicht verschwinden. Ihm war heiß, sehr heiß und seine Finger zitterten leicht.
Plötzlich hörte Lan Xichen ein leises Klappern. Ruckartig drehte er sich um und spähte in die dunkle Küche. Doch zwischen den vielen dunklen Schatten konnte er nichts verdächtiges erkennen.
Erneut hörte er ein Geräusch, welches scheinbar vom Flur zu kommen schien.
Blitzschnell drehte er sich um, duckte sich und lief rasch zur Tür. Er lehnte sich mit seinem Rücken an die Wand, während seine Hand nach dem ersten Gegenstand griff, welchen er in die Finger bekam.
Neben der Tür lehnte ein Feuerhaken, welcher sich nun in Lan Xichen's zittrigen Fingern befand.
Er hielt den Atem an, lehnte seinen Kopf an die kalte Wand und horchte gespannt in die Dunkelheit.
Es waren leise Schritte zu hören, welche sich langsam der Küchentür näherten.
Lan Xichen hörte seinen nervösen Atem, welcher sich einen Weg aus seinem geöffneten Mund bahnte.
Sein aufgebrachtes Herz, welches onehin schon schneller schlug, wurde noch unruhiger, als er hörte wie die Küchentür langsam aufgeschoben wurde.
Seine zittrige Hand, welche den Feuerharken fest umschlossen hatte, setzte zur Verteidigung an.
Seine Augen weiteten sich, als er eine dunkle Gestalt in den Raum treten sah. Vor lauter Anspannung, wollte sich Lan Xichen mit seiner rechten Hand an der Küche festhalten, als er plötzlich mit seinen Fingern etwas umwarf.
Ein lautes Klappern war zu hören, welches die Stille untebrach. Lan Xichen zuckte zusammen, als er sah wie die dunkle Gestalt sich blitzschnell zu ihm umdrehte.
Ein paar klare Augen funkelte ihn an, als sich ihre Blicke trafen. Der Feuerhaken in Lan Xichen's Hand schimmerte im Mondlicht auf und die dunkle Gestalt machte plötzlich einen schnellen Satz auf ihn zu.
Vollkommen überrumpelt wurde Lan Xichen der Feuerhaken aus der Hand gerissen und fiel klappernd zu Boden.
Lan Xichen's Augen weiteten sich, als eine grobe Hand sein Handgelenk fasste und ihn plötzlich von der Wand wegriss.
„Argh!" Keuchte Lan Xichen leise auf, als er ein Stück durch die Küche geschleudert wurde und dann mit seiner Hüfte gegen die Küche stieß. Sein Oberkörper fiel vorne über und er stützte sich mit seinen Ellenbogen auf der Küchenplatte ab.
Doch schon fasste eine kräftige Hand von hinten an seine Schulter und drehte ihn ruckartig um. Lan Xichen's Haare wehten ihm durch den Windzug ins Gesicht, als er plötzlich frontal vor der dunklen Gestalt stand.
Schützend riss er seine Arme nach oben, als er plötzlich eine vertraute Stimme vernahm.
„Huan?"
Lan Xichen senkte langsam seine Arme, als er der Person direkr vor sich ins Gesicht blickte. Der fahle Mondschein erhellte die Konturen und Lan Xichen blickte in zwei braune, sanfte Augen.
Das weiße Kopfband des Gusu Lan Clans hing am Ende eines kleinen geflochtenen Zopfes über der breiten Schulter eines Mannes und schimmerte hell in der Dunkelheit.
„...Tian...?" Sagte Lan Xichen atemlos.
Bao Tian schüttelte den Kopf.
„Herr Gott was ist mit dir? Wieso stehst du mitten in der Nacht in der dunklen Küche...und dann noch mit einem Feuerhaken in der Hand? Wolltest du mich umbringen?"
„...Ich...ich" stotterte Lan Xichen sichtlich irritiert. Nachdem der erste Schock wieder langsam seine Glieder verließ spürte er wieder seine zittrigen Beine.
Die lodernde Hitze in seinem Körper kehrte zurück und er blickte Bao Tian mit leicht geröteten Wangen an.
Bao Tian schaute den offensichtlich verwunderten Mann vor sich an. Im fahlen Mondschein erkannte er das feuchte Haar in seiner Stirn, die roten Wangen, die kurze, ruckartige Atmung.
Bao Tian's Augenbrauen zogen sich kraus. Vorsichtig streckte er seine Hand aus und berührte Lan Xichen an der Stirn.
„Huan...was ist mit dir?" Fragte er besorgt, als er den kalten Schweiß auf einer heißen Stirn spürte.
Lan Xichen schloss für einen kurzen Moment seine Augen, als er Bao Tian's kalte wohltuende Hand auf seiner Stirn spürte. Er öffnete seinen Mund und schnappte ein paar Mal nach Luft, als er schließlich mit seiner linken Hand auf seine Brust fasste und den Stoff seiner Robe zwischen seine Finger krallte.
Bao Tian kam einen Schritt näher und strich Lan Xichen´s klammes Haar aus seinem Gesicht.
„Was ist mit dir?" Fragte er sichtlich besorgt.
„Du glühst ja, deine Wangen sind gerötet. Deine Atmung ist unruhig und du schwitzt. Du bist schon das zweite Mal heute Nacht aufgestanden. Was wolltest du hier unten in der Küche? Wirst du krank?"
Lan Xichen hob langsam seinen Arm und drückte Bao Tian's Hand weg.
„...Fass mich nicht an..." Keuchte er atemlos. Das beklemmende Gefühl in seiner Brust wurde immer schlimmer. Langsam blieb ihm fast die Luft weg, sein Herz flatterte wie ein junger Vogel und so langsam spürte er einen aufbauenden Druck in seinem Schritt.
Bao Tian schaute ihn erschrocken an. So hatte er Lan Xichen noch nie gesehen und er begann sich langsam ernsthaft Sorgen zu machen.
„Huan sag so etwas nicht. Sprich mit mir! Was ist los mit dir, wie kann ich dir helfen? Brauchst du einen Heiler?"
So besorgt wie Bao Tian war, streckte er erneut seine Hände nach Lan Xichen aus und berührte ihn an den Schultern.
Doch Lan Xichen zuckte am ganzen Körper zusammen, als die zwei großen Hände ihn berührten. Er versuchte Bao Tian's festen Griff abzuschütteln, doch Bao Tian hielt ihn fest.
Doch umso länger ihr Körperkontakt andauerte, umso aufbrausender wurde das Gefühl in Lan Xichen's Körper. Aus einer anfänglichen Hitze wurde ein unausweichlicher Druck, welcher schließlich in ein unstillbares Verlangen überging.
„Nein!" Rief Lan Xichen aus, als er etwas kräftiger Bao Tian's Hände wegschlug.
„Mir geht es gut! Geh! Fass mich...fass mich nur nicht an..." Sagte er mit leicht schriller Stimme.
Bao Tian taumelte fassungslos zwei Schritte nach hinten, als er mit weit aufgerissenen Augen zu seinem Herren blickte.
Als er so die zittrige und schwache Gestalt vor sich genauer betrachete, fiel sein Blick plötzlich auf Lan Xichen's Schritt. Unter dem weißen Stoff der Robe zeichnete sich eine leichte Beule ab.
Bao Tian blickte wieder in Lan Xichen's glasige Augen, als er wieder einen Schritt auf ihn zumachte.
„Huan...hast du irgendwas zu dir genommen? Hat dir jemand was gegeben?"
Bao Tian streckt erneut seine Hand nach Lan Xichen aus und er packte ihm am Arm um ihn etwas zu stützen.
„Nein...ich..." Stotterte Lan Xichen.
„Mir ist einfach nur heiß...nur heiß und ich hatte durst." Versuchte Lan Xichen Bao Tian abzuwimmeln.
Doch Bao Tian schüttelte den Kopf.
„Nur heiß?...Das nennst du nur heiß? Und was ist das dann hier?" In diesem Moment packte Bao Tian plötzlich beherzt in Lan Xichen´s Schritt und zu seiner Überrachung, erstreckte sich ein pralles, heißes Glied zwischen seinen Fingern.
„Ah!" Stöhnte Lan Xichen auf, als Bao Tian's große Hand sich um seinen prallen Schaft legte.
Sein Körper zuckte schüchtern zusammen, während seine Hand sich um Bao Tian's Handgelenk legte und versuchte seine Hand wegzudrücken.
„Nicht..." Jappste er atemlos.
Bao Tian blickte in Lan Xichen's verlegenen Gesichtsausdruck, welcher sich als äußerst erotisch darstellte.
„Nicht?...Dabei scheint dein Gesichtsausdruck mir zu verraten, dass du dich genau danach sehnst." Hauchte Bao Tian in Lan Xichen's Ohr.
Lan Xichen's Augen weiteten sich, als er plötzlich spürte wie Bao Tian's große Hand begann sich zu bewegen. Die Hand strich über den Stoff seiner Robe und massierte dabei rhythmisch sein immer steifer werdendes Glied.
„Tian...Nicht..." Stöhnte Lan Xichen in Bao Tian's Ohr, während er verzweifelt versuchte Bao Tian's Hand wegzudrücken.
Doch Bao Tian lehnte sich noch näher zu ihm heran. Während sein Zeigefinger begann über Lan Xichen's Eichel zu streichen berührte er mit seiner Nasen spitze Lan Xichen's Hals und hauchte leise:
„Was noch immer du getan hast, die Wirkung ist auf jedenfall bemerkenswert. Dein Penis wird im sekundentakt immer härter."
Lan Xichen zog die Luft angestrengt durch seine Nase, als er langsam seinen Mund öffnete um nach Luft zu schnappen.
„Nicht...wir sind...mitten in einer...Küche..." Flüsterte er abgehackt, während er noch immer versuchte Bao Tian von sich wegzudrücken.
Doch über Bao Tian's Lippen flog nur ein unheilvolles Schmunzeln. Er wähnte sich in der Überhand, Herr über die Lage und genoss es gerade sichtlich Lan Xichen in eine Ecke zu drängen.
Langsam gab er der Versuchung nach und begann an Lan Xichen's Hals hinab zu küssen, während seine andere Hand sich langsam einen Weg unter die weiße Robe suchte.
Als seine nackten Fingerkuppen Lan Xichen's pralle Eichel berührten, zuckte dieser schüchtern zusammen und ein leiser Stöhner verließ seine Lippen.
Bao Tian schnaufte durch seine Nase, als er leise hauchte:
„Du bist ja so sensibel Huan. Du hättest mich wecken können, wenn du es so nötig hast. Stattdessen verkriechst du dich hier unten in der Küche. Hast du etwa geglaubt, hier finde ich dich nicht?"
Lan Xichen schüttelte langsam seinen Kopf, als Bao Tian's linke Hand unter seinen Kragen schlüpfte, über die definierte kräftige Brust strich und dann seinen kleinen Nippel umgarnte.
„Nicht..." Hauchte Lan Xichen erneut.
„Du machst es...nur schlimmer..." Lan Xichen kniff seine Augen fest zusammen. Die Hitze und das Verlangen in seinem Körper schienen überzukochen. Er fühlte sich wie kurz vor der Ohnmacht, wie in einem Rausch und während er die Kussgeräusche von Bao Tian an seinem Hals vernahm, rauschte das Blut pochend durch seinen Körper.
Sein Verstand setzte langsam aus und ein tief sitzender Urinstinkt in seinem Körper begann langsam die Kontrolle zu übernehmen.
Bao Tian ahnte nicht, dass er sich gerade auf Messersschneide befand und es durchaus nicht ratsam war, Lan Xichen in seiner aktuellen Verfassung zu provozieren.
Als er auch noch begann Lan Xichen's steifes Glied direkt zu stimulieren und gleichzeitig den kleinen Nippel zwischen seinen Fingern hin und her drehte packte Lan Xichen plötzlich an Bao Tian's Schultern und stieß ihn kräftig von sich weg.
Boa Tian taumelte durch die Wucht zwei Schritte nach hinten, als er plötzlich mit seinem Hintern gegen die gegenüberliegende Küchenzeile stieß. Es Klapperte und Knackte, als er sich mit seinen Händen nach hinten abstützte. Doch noch in diesem Moment machte Lan Xichen einen Satz auf Bao Tian zu, seine Finger krallten sich in den Kragen seiner Robe und mit einem enormen Ruck hob er Bao Tian ein Stück an und schmetterte ihn nach hinten auf die Küchenzeile.
Bao Tian wusste gar nicht so schnell wie ihm geschah, als auch schon seine Füße den Boden verließen und er unsanft nach hinten auf seinem Rücken auf der Küchenzeile landete.
Durch den Aufprall stieß er einige Töpfe und Pfannen beiseite und es Schepperte laut, als diese auf den steinigen Boden fielen.
Bao Tian's Augen weiteten sich als er fassungslos von Lan Xichen's entschlossenem Griff und seiner Stärke auf seinem Rücken landete und unter die dunkle Küchendecke blickte.
Lan Xichen dagegen stand schnaufend vor ihm, seine glasigen Augen funkelten im fahlen Mondlicht, als er den Saum seiner zerwühlten Robe ein Stück anhob und dann mit auf die Küche stieg. Er kletterte über Bao Tian und stellte sich dann breitbeinig und triumphierend über ihn.
Seinen rechten Fuß hob er langsam an und als Bao Tian versuchte sich von der Küche abzudrücken und in die Aufrichtung zu kommen, stemmte Lan Xichen seinen Fuß auf Bao Tian's Brust und presste ihn wieder nach unten.
Bao Tian starrte fassungslos nach oben, als er seinen Augen kaum traute. Lan Xichen sah schaurig schön aus wie er dort über ihm thronte.
Seine geröteten Wangen, die stechenden glasigen Augen, eine zerwühlte Robe und sein langes schwarzes Haar, welches spielerisch in sein Gesicht fiel.
Bao Tian schluckte einmal schwer, als sein Blick auf Lan Xichen's Schritt fiel, aus welchem ein steifes Glied hinter einer dünnen Robe unanständig hervorlinste.
Bao Tian umfasste mit seiner rechten Hand Lan Xichen's Fußfessel als er leise sagte:
„Dies, könnte durchaus aufregend werden...Argh!"
Doch gerade als er seinen Satz ausgesprochen hatte, trat Lan Xichen mit seinem Fuß noch einmal kräftiger zu und für einen kurzen Moment blieb Bao Tian die Luft weg.
„Sei still...Du hast ja keine Ahnung!" Zischte Lan Xichen atemlos, während er noch immer gegen sein körperlichen Verlangen ankämpfte.
Über Bao Tian's Lippen flog ein verruchtes Lächeln, während er langsam begann mit seiner Hand an Lan Xichen's Wade nach oben zu fahren.
„Das macht nichts. Lass mich ruhig dumm sterben...solange du weiter machst, macht es mir nichts aus hier der Ahnungslose zu sein."
„Argh!" Keuchte er erneut, als Lan Xichen wieder einmal seinen Fuß kraftvoll auf Bao Tian´s Brust drückte.
Lan Xichen strich sich seine Haare aus dem Gesicht und ging langsam in die Knie. Dabei setzte er sich auf Bao Tian's Hüfte und streckte seine Hände nach vorne aus. Er berührte Bao Tian's Wangen und lehnte sich über ihn, während er auch schon kraftvoll ihre Lippen aufeinander presste.
Bao Tian's Augen weiteten sich, als eine feuchte Zunge sich aggressiv einen Weg in seine Mundhöhle bahnte.
Es wurde feucht und zwei heiße Zungen umschlungen sich.
Bao Tian klammerte seine Hände an Lan Xichen's Handgelenke, als dieser begann ihn wild und leidenschaftlich zu küssen.
Dabei rutschte Lan Xichen mit seinem Hintern rhythmisch auf Bao Tian's Hüfte hin und her und es dauerte nicht lange, bis sich langsam eine Beule in Bao Tian's Schritt bildete.
Bao Tian bekam kaum Luft, so eifrig und ungezügelte küsste Lan Xichen ihn. Doch jedes Mal wenn er versuchte sich etwas aufzurichten, presste Lan Xichen ihn wieder nach unten auf die Küche.
Schließlich trennte Lan Xichen ihre Lippen wieder von einander.
Bao Tian schaute leicht erschöpft in Lan Xichen's erotisches Gesicht, als er leise flüsterte:
"Ist das die Revenge für die Nacht in der ich betrunken über dich hergefallen bin?"
Lan Xichen blickte ihn schweigend an, doch in seinen Augen verbarg sich ein geheimnisvolles Funkeln.
Langsam rutschte er mit seiner Hüfte weiter nach unten über Bao Tian's Beine, als er begann mit seinen Fingern den Knoten von Bao Tian's Nachtrobe zu öffnen.
Bao Tian spürte seinen eigenen Herzschlag in seiner Brust, welcher vor Ekstase leicht anzusteigen schien.
Lan Xichen's schlanken Finger griffen unter den Stoff, als er Bao Tian's Glied berührte. Ein Prickeln fuhr durch Bao Tian´s Körper, als Lan Xichen schließlich langsam seinen Mund öffnete und das steife Glied in seiner feuchten Mundhöhle verschwand.
Bao Tian schloss seine Augen und er streckte seinen Kopf nach hinten in den Nacken, als seine Hände sich nach Lan Xichen's Kopf ausstteckten und in den dunklen Haaren verschwanden.
Sein Mund öffnete sich leicht und er schnappte nach Luft, während seine Finger unruhig durch Lan Xichen's Haare fuhren.
Dieser wiederrum begann seinen Kopf langsam auf und ab zu bewegen und das steife Glied verschwand bis tief in seinen Rachen.
Lan Xichen hatte seine Augen ebenfalls geschlossen und er konzentrierte sich voll auf seine Zunge und seine Lippen. Dabei umfasste er mit seiner rechten Hand den Schaft von Bao Tian's prallem Glied und begann unterstützend seine Hand zu bewegen.
„Ah!" Stöhnte Bao Tian über seine Lippen, als er instinktiv begann seine Hüfte leicht vor und zurück zu schieben. Ein Kribbeln schoss bis in seine Fingerspitzen und sein Puls stieg langsam an. Seine Atmung wurde schneller und rauer während Lan Xichen mit voller Hingabe ihm einen blies.
Schließlich öffnete Bao Tian seine Augen und vorsichtig festigte er seinen Griff in Lan Xichen's Haaren und zog seinen Kopf zurück.
„Warte...sonst komme ich gleich..." Hauchte er atemlos über seine Lippen.
Lan Xichen entließ Bao Tian´s steifen Penis wieder aus seiner Mundhöhle und schaute den Mann unter sich mit einem heißen Blick an.
Bao Tian schluckte einmal schwer, als er Lan Xichen's Lippen mit seinem Daumen berührte und den feuchten Film wegwischte.
„Komm etwas näher, damit ich dich berühren kann." Sagte er leise.
Lan Xichen tat wie ihm befohlen wurde und er rutschte mit seiner Hüfte wieder etwas weiter nach oben. Mit seinen Händen stützte er sich links und rechts neben Bao Tian's Kopf ab, als dieser mit seiner rechten Hand plötzlich über seinen Hintern strich.
Es dauerte nicht lange, bis die große, warme Hand sich einen Weg unter Lan Xichen's Robe gesucht hatte und dann vorsichtig das kleine Loch zwischen zwei runden Pobacken berührte.
„Ah..!" Stöhnte Lan Xichen leise auf, als Bao Tian's Finger begannen sich kreisend zu bewegen. Nach einem kurzen Moment des Verweilens drang der lange Finger schließlich in sein Loch ein.
Lan Xichen streckte seinen Rücken durch und sein Kopf fiel nach hinten in den Nacken, als Bao Tian's linke Hand zeitgleich die pralle Eichel seines Gliedes berührte.
Es war eine Doppelstimulation für die Sinne und in Lan Xichen's aktueller Verfassung trieben Bao Tian's geschickten Handgriffe ihn fast in den Wahnsinn. Sein Herz fühlte sich an als würde es jede Sekunde aus seiner Brust springen und die Hitze in seinem Körper stieg zu einem Höhepunkt der Lust an.
Langsam schob sich ein weiterer Finger zwischen Lan Xichen's Pobacken und sein kleines Loch wurde weiter auseinander gespreitzt. Dabei ragte sein steifes Glied dominant hervor, die Spitze quoll über und Bao Tian hatte von unten eine gute Einsicht.
„Wenn du dich jetzt sehen könntest..." Schnaufte Bao Tian.
„Du bist so sexy, Huan...so unanständig wie du über mir sitzt..."
Die süße Verführung in Bao Tian's Worten erreichte Lan Xichen's Ohren und zwischen seiner Ekstase beschlich seinen Körper die leichte Scham, während er sich Bao Tian's Berührungen hingab.
Nachdem mit Leichtigkeit ein dritter Finger spielerisch in Lan Xichen's Loch raus und wieder hineinglitt, spürten beide, dass sie an ihre Grenzen stießen.
Bao Tian zog seine Finger langsam wieder heraus und als er gerade Lan Xichen an der Hüfte berühren wollte ergriff dieser plötzlich seine Hände und presste sie hart nach unten auf die Küche.
Ihre Blicke trafen sich und Lan Xichen flüsterte mit rauer Stimme:
„Hände weg! Lass mich machen!"
Bao Tian's Augen weiteten sich, als er regunslos unter Lan Xichen liegen blieb. Dieser zog seine Hände wieder zurück und umfasste Bao Tian's Glied. Langsam hob Lan Xichen seine Hüfte an und die pralle Eichel von Bao Tian's Penis presste sich gegen sein Loch.
Lan Xichen schloss seine Augen, als er Bao Tian's Glied den Weg zeigte und er langsam, Stück für Stück zum Sitzen kam.
Seine Lippen öffneten sich, sein Mund schnappte nach Luft, während der dicke Penis sich langsam in ihn hineinschob. Sein Loch und seine Pobacken wurden weit auseinander gespreitzt und Bao Tian zog die Luft durch seine Lippen als er leise aufstöhnte.
Nachdem das pralle Glied bis zum Anschlag verschwunden war, stöhnte Lan Xichen einmal laut auf. Bao Tian fasste an Lan Xichen´s Hüfte und krallte seine Fingernägel tief in das Fleisch. Lan Xichen leckte sich über seine trockenen Lippen als er langsam begann seine Hüfte auf und ab zu bewegen.
Bao Tian hielt für einen kurzen Moment den Atem an, als er unterstützend Lan Xichen an der Hüfte hoch und runter drückte. Lan Xichen´s inneren, feuchten Wände umschlossen sein Glied und rubbelten bei jeder Bewegung über die erogenen Zonen. Es war ein erregndes Gewfühl und es machte Lust auf mehr.
"Ah..!" Stöhnte Lan Xichen lustvoll auf, als Bao Tian´s pralles Glied tief in ihn eindrang und seine innere Wand zu stimulieren begann.
Auf und ab, glitt Lan Xichen´s Hüfte und immer und immer wieder drang Bao Tian tief in ihn ein. Feuchte Geräusche erfüllten den Raum und nachdem Lan Xichen´s Loch sich weit genug gedehnt hatte und sich an den enormen Umfang von Bao Tian´s Glied gewöhnt hatte, erhöten sie ihr Tempo.
Lan Xichen´s Stöhnen wurde lauter und im Takt schnaufte Bao Tian durch seine Nase. Seine Augenbrauen waren kraus zusammengezogen, während seine Lippen sich leicht zu öffnen begannen. Die Küche begann unter ihnen zu knacken und das Geschirr klapperte leise, während sie begannen eine Nummer auf der Küche zu schieben.
Bao Tian streckte seine rechte Hand nach Lan Xichen´s steifem Glied aus und er striff über die emfindliche Haut, während dieser unaufhörlich seine Hüfte anhob und absenkte. Lan Xichen´s Fingernägel krallten sich mit einem kratzenden Geräusch in die Küchenplatte, als ein lauter Stöhner seine Lippen verließ.
Wei Wuxian schreckte aus seinem Schlaf, als er ein Geräusch vernahm. Er spähte mit müden Augen in den dunklen Raum, als er angespannt in die Stille lauschte. Ein leises Klappern aus der Küche unter ihm war zu hören. Langsam richtete er sich auf und schaute sich in dem Zimmer um.
Lan Wangji lag noch immer friedlich schlafend neben ihm und schien nicht zu hören. Einen Moment lauschte Wei Wuxian noch angespannt, doch als er schon wieder ein leises Wimmern vernahm, entschied er sich der Sache auf den Grund zu gehen und nachzusehen. Als er seine nackten Füßen auf dem kalten Fußboden absetzte und sich gerade aus dem Bett erheben wollte, spürte er plötzlich eine Hand die ihn von hinten berührte.
"Wo willst du mitten in der Nacht hin?" Erklang Lan Wangji´s tiefe Stimme von hinten.
