Chapter 20.4

Seine Kehle schnürte sich zu, sein Mund wurde trocken und ihn überfiel ein Gefühl der Übelkeit.
Bao Tian stolperte aus dem großen Pavillon und rang förmlich nach Luft. Sein Körper befand sich in Aufruhe und ein beklemmendes Gefühl drückte seine Lunge zusammen, welches ihm den Atem raubte.

Als er über die breite Türschwelle trat und ein paar Schritte nach draußen vor die Tür machte, stützte er sich mit seiner rechten Hand schließlich an einer Säule ab und blieb kurz stehen.
Sein Herz schlug wie wild in seiner Brust und in seinen Ohren hörte er ein lautes Piepen, während das aufgebrachte Raunen aus dem großen Pavillon bis nach draußen schallte.
Seine Gedanken verdunkelten sich und ein leichtes Gefühl von Panik und Verlustängsten durchzogen seinen gesamten Körper und brachten seine Fingerspitzen zum Kribbeln.
Seine Lippen öffneten sich einen Spalt, als er leise vor sich hernuschelte:
„Huan...wird...heiraten...!"

Bao Tian schüttelte seinen Kopf verneinend hin und her, so als könnte er die Wahrheit nicht akzeptieren. Schließlich drückte er sich von der Säule wieder ab und schritt die vielen Stufen vom Pavillon hinunter, als er still und leise und fast ein wenig torkelnd in der Cloud Recesses verschwand.


Lan Xichen blickte in die vielen erwartungsvollen Gesichter, welche alle gespannt auf ihn gerichtet waren. Es wurde geklatscht, gestaunt und der Pavillon füllte sich mit einer festlichen Vorstimmung.

Lan Qiren blickte stolz und sanft nickend in die Runde und ankzeptierte die ungewohnte Unruhe, während er fast ein wenig zufrieden und beruhigt dem bunten Treiben zusah.

Doch Lan Xichen dagegen fühlte sich wie in einer Seifenblase. Alles um ihn herum schien zu verschwimmen. Sein Sichtfeld wirkte verzerrt und die vielen Geräusche um ihn herum klangen dumpf, fast wie in Watte gehüllt.
Immer und immer wieder lächelte und nickte er den beglückwünschenden Menschen zu und wie in einer Trance spulte er wie ein einstudiertes Verhaltensmuster seine Danksagungen ab.

Lan Xichen's Blick fuhr fortlaufend durch die Menschenmasse und immer wieder hielt er nach Bao Tian ausschau, doch er konnte sein vertrautes Gesicht nirgendswo erblicken.

Eine ganze Weile hielt die Versammlung im großen Pavillon noch an bis endlich der Spuk vorbei war und sich die Ränge wieder lichteten und jeder wieder seines eigenen Weges ging.

Wei Wuxian und Lan Wangji gingen mit einem eher besorgten und bekümmerten Gesichtsausdruck aus der Versammlung wieder heraus und Lan Xichen zog sich bald mit Lan Qiren wieder zurück.

Was für die einen ein Anlass zur ausgelassenen Vorfreude war, war für dir anderen ein eher zermürbender Zustand und so neigte sich ein ereignisreicher Tag langsam dem Ende zu.


Lan Xichen hatte sich nach der Versammlung zur Ablenkung in Arbeit gestürzt und während Lan Qiren zufrieden in eine glorreiche und sichere Zukunft blickte, zerfraßen Lan Xichen die Gewissensbisse und der innere Konflikt, welchen er ganz alleine auszutragen hatte. Wei Wuxian und Lan Wangji hatte sich ebenfalls in ihren Jingshi zurückgezogen und Bao Tian ward für den Rest des Tages nicht mehr gesehen.

Es war spät am Abend geworden, ein paar Grillen zirpsten in den hohen Gräsern, als Lan Xichen auf dem Weg zurück in seinen Pavillon war. Er war müde und geschafft vom Tag und die emotionale Belastung setzte ihm zusätzlich sehr zu. Er seufzte laut auf, als er sich die letzten Meter über die Veranda schleppte, zurück zu seinem Pavillon.
Seine schlanken Finger legten sich um den bronzefarbenden Türgriff, als er mit einem Ruck die große Tür öffnete.

Im Inneren war es bereits stockdunkel und er ging vorsichtig und bedacht bis zu der ersten Kerze, als er diese geschwind entzündete und der helle Lichtschein seine Konturen erhellte.
Er drehte sich ruckartig um, um die nächste Kerze zu entzünden, als er sich plötzlich heftig erschrak. In der Dunkelheit des Raumes erkannte er plötzlich in dem fahlen Kerzenschein eine Person, welche still ud regungslos in einer Ecke saß.

Lan Xichen's Augen formten sich zu kleinen Schlitzen, als er angestrengt in die Dunkelheit starrte um die Person besser erkennen zu können.
„Wer ist da?" Sagte er laut und deutlich, seine Hand unsicher zu Liebing an seinem Gürtel schnellend.

Das Gesicht der Person drehte sich langsam zu ihm herüber und als der fahle Kerzenschein die Konturen erhellte, erblickte Lan Xichen ein vertrautes, bekümmrtes Gesicht.
„Tian?" Sagte er fast ein wenig sprachlos über seine Lippen.

Bao Tian's braunen Augen funkelten im Kerzenschein, als er leise brummte.
„Hast du etwa wen anderes erwartet?"
Seine Stimme klang fast ein wenig abgeklärt und emotionslos, als er seinen Blick wieder nach vorne richtete.
Er saß förmlich in sich zusammengekauert in der Ecke, seine Arme lustlos auf seinen Knien abgestützt, während ein paar Strähnen seines welligen Haares ihm ins Gesicht fielen.
Durch seinen etwas dunkleren Hauttaint und die zusätzlich pechschwarzen Haare, wirkte er fast wie eine dunkle, bedrohliche Gestalt, welche nahezu vollständig mit dem Schatten der Dunkelheit eins wurde.

Lan Xichen atmete einmal erleichtert auf, als er kurz seine Augen schloss und seinen Kopf schüttelte.
„Wieso sitzt du hier so im Dunkeln?" Fragte er mit Unverständnis in seiner Stimme, als er reihum ging und alle Kerzen entzündete.

Bao Tian schnaufte kurz durch seine Nase, untermalt von einer leicht sarkastischen Geste seiner rechten Hand.
„Was macht das für einen Unterschied ob dunkel oder hell? Sitzen ist sitzen."

Lan Xichen ging ein paar Schritte auf Bao Tian zu, als er direkt vor ihm stehen blieb und kurz mit seinen schlanken Finger über seine pochenden Schläfen strich.
„Was ist mit dir? Ich höre es in deiner Stimme. Man könnte meinen das du geradezu Streit suchst...
Tian, ich bin nicht in der Stimmung dafür heute..lass uns bitte schlafen gehen..."
Obwohl seine Worte etwas kühl und abschmetternd waren, hatte seine Stimme ihre übliche Freundlichkeit nicht verloren und seine klaren Augen funkelten in dem fahlen Licht.

„Hmpf" schnaufte Bao Tian abermals durch seine Nase.
„Nicht in der Stimmung? So nennt man das also..."
Langsam richtete er sich auf, ging ein paar Schritte auf Lan Xichen zu und blieb dann in voller Größe vor ihm stehen.
Seine Erscheinung und sein kalter Blick hatten nahezu etwas leicht bedrohliches und Lan Xichen wich vor ihm einen kurzen Schritt nach hinten aus.
Bao Tian´s Augenbrauen zuckten leicht auf.
„Und ich suche Streit?... Sagst du?...Ich weiß nicht..wie sieht es mit dir aus? Bist du nicht derjenige, der etwas heimlich ins Rollen gebracht hat? Vielleicht sollte ich lieber dir die Frage stellen, was mit dir los ist? Hast du mir denn nichts zu sagen?"
Bao Tian's Stimme klang plötzlich verletzt und zerbrechlich und wies einen durchaus leicht beunruhigenden Unterton auf.

Lan Xichen wendete seinen Blick leicht ab und schaute zu Boden, als Bao Tian's Augen sich plötzlich weiteten. Er zog die Luft angestrengt durch seine Nase, als er mit seiner rechten Hand plötzlich ruppig an Lan Xichen's Kinn fasste und ihn dazu zwang ihn wieder anzusehen.
„Warum weichst du mir aus? Warum schaust du weg? Kannst du mir etwa nicht mehr in die Augen sehen?" Fragte er leicht forsch mit deutlich gekränkter Stimme.

Ihre Blicke trafen sich, doch in Lan Xichen's Gesicht stand eine leichte Unsicherheit. Seine Stimme war dünn und abweisend.
„Ich weiß nicht...was du meinst..."

„Huan!" Sagte Bao Tian plötzlich laut und Lan Xichen zuckte am ganzen Körper zusammen, als sich seine Augen schreckhaft weiteten und er in Bao Tian's forschen Blick starrte.
„Komm mir nicht mit so etwas...! Komm UNS nicht mit so etwas!
Denkst du nicht ich habe eine Erklärung verdient was da heute im Pavillon passiert ist?"
Bao Tian's Augen hatten einen stechenden Blick und er heftete Lan Xichen nahezu an Ort und Stelle fest und gab ihm keine Möglichkeit sich dieser Situation zu entziehen.

Lan Xichen erstarrte fast zu einer Eissäule und wagte es nicht auch ein Wort zu sagen. Seine Lippen zogen sich kraus zusammen, als er nach den richtigen Worten suchte.

Bao Tian, entteuscht über Lan Xichen's Schweigen schüttelte verneinend den Kopf. Seine Stimme klang vorwurfsvoll und hallte wie ein Echo des schlechten Gewissens in Lan Xichen's Ohren wieder.
„Du...willst...heiraten? Heiraten... Huan...! Und du hast mir nichts von alledem erzählt.
Wie konntest du nur?"
Hast du dabei nicht mal für eine Sekunde an mich gedacht?
War das etwa der Grund warum du mich so plötzlich auf eine Mission geschickt hattest? Ist das der Grund warum du mich weggeschickt hattest? Wolltest du es vor mir geheim halten? Was glaubst du wie lange hätte es gedauert bis ich es herausgefunden hätte?"
Bao Tian's Stimme wurde plötzlich lauter und ungehaltener, doch Lan Xichen schüttelte nur verneinend seinen Kopf.

„Was?" Sagte Bao Tian zornig.
„Huan, sieh mich an!"
Bao Tian fasste plötzlich an Lan Xichen's Schultern und drückte einmal seine Hände fest zusammen, während er ihn leicht schüttelte. Seine Stimme klang nach purer Verzweiflung und Unsicherheit.
„Wir hatten uns geschworen, dass wir uns immer alles sagen werden, dass wir keine Lügen und Geheimnisse voreinander haben werden!
Warum brichst du dieses Versprechen nun? Sag es mir! Wie lange wusstest du schon davon? War es deine Idee oder die von Lan Qiren? Antworte mir!"
Bao Tian's Finger krallten sich immer tiefer in Lan Xichen's Schultern, bis dieser plötzlich schmerzerfüllt seine Augen fest zusammen kniff.

„Du tust mir weh, Tian!" Sagte er leise, seinen Blick schmerzerfüllt abwendend.

Bao Tian schnappte ruckartig nach Luft, als er plötzlich selber bemerkte, wie er leicht die Kontrolle über seine Stärke verloren hatte. Er löste seinen starren Griff und sagte leise:
„Verzeih, ich wollte nicht..."

Doch Lan Xichen schüttelte nur weiterhin seinen Kopf, als er schließlich zaghaft sagte:
„Es ist alles nicht so wie du denkst. Es war die Idee meines Onkels.
Ich selbst erfuhr erst vor kurzem davon. Als wir von Changnan zurückkehrten, sprach er es an.
Aber bitte Tian, du musst mir glauben. Es war nicht mein Wille und ich denke, ich kann meinen Onkel wieder umstimmen. Von daher mach dir bitte nicht allzu große Gedanken. Es ist nur etwas förmliches, ich werde ihre Anfrage, wenn der richtige Moment kommt, abweisen. Also beruhige dich, es ist nichts."

Doch Bao Tian's Augen suchten weiterhin aufgebracht eine Erklärung in Lan Xichen's bekümmerten Gesicht, denn er konnte seinen Worten keinen Glauben schenken.
„Es ist nichts?" Sagte er atemlos und mit einer fassungslosen Betonung.
„Wie kannst du sagen es ist nichts? Hast du das stolze Gesicht deines Onkels gesehen? Hast du die fröhlichen Gesichter deines Clan's gesehen?"
Bao Tian zeigte mit weit ausgestrecktem Arm symbolisch in die Richtung des großen Pavillon's.
„Herr Gott, Huan! Wie kannst du ihre hoffnungsvollen Augen gesehen haben und dabei behaupten es sei nichts? Das da heute sah für mich nicht danach aus als sei nichts.
Wieso nur, wieso hast du mir nichts davon erzählt?"

Lan Xichen atmete einmal tief ein, als er kurz seine Augen schloss. Bao Tian so aufgebracht zu sehen, die aufgewühlten Emotionen in seiner Stimme zu hören und den verzweifelten Blick in seinen Augen zu sehen brachte sein eigenes Herz, welches selbst von Zweifel zernagt wurde, noch mehr ins Wanken.
„Ich..." begann er leise zu stottern.
„Ich konnte es dir noch nicht sagen, da ich selbst noch nicht wusste wie ich damit umgehen soll. Wie sollte ich dir eine Antwort geben, wenn ich selbst nicht einmal Zeit hatte die Sache selber zu durchdenken?"
Lan Xichen öffnete langsam wieder seine Augen, als er Bao Tian direkt anblickte. Seine traurigen Augen waren gefüllt mit Unsicherheit und etwas Angst.

Bao Tian erwiderte seinen Blick und die beiden sahen sich einen Moment schweigend an, während er versuchte den Mann. welcher unsicher vor ihm stand zu verstehen.
„Dann sag mir die Wahrheit! Warum hast du mich fort geschickt?"

Lan Xichen, die unangenehme Frage ausweichend, wollte seinen Blick wieder leicht abwenden, doch Bao Tian griff wieder an sein Kinn und zwang ihn dazu, sich der Frage nicht entziehen zu können.

Lan Xichen, gefangen in diesem emotionalen Verhör, blieb nur sich Bao Tian's Fragen zu stellen und ehrlich zu beantworten. Leise sagte er:
„Weil ich Zeit brauchte um über die Sache nachzudenken. Ich brauchte einfach Zeit für mich, verstehst du...?"

Bao Tian's Lippen begannen leicht zu beben, als er traurig sprach:
„Und das hätte ich dir gegeben. Wenn das alleine schon gereicht hätte. Ich würde dir alles geben, wenn du nur darum bittest, Huan.
Zeit, wäre das leichteste gewesen, was ich hätte entbehren können.
Aber das du nicht mit mir darüber gesprochen hast, bricht mir das Herz.
Waren deine Worte in jener Nacht denn eine Lüge?"
Seine Stimme wurde plötzlich ganz dünn und leicht schrill.
Sein schmerzerfüllter Blick fiel auf Lan Xichen's schmalen Lippen, als er seinen Daumen von seinem Kinn löste und einmal zärtlich über Lan Xichen's Lippen strich.

Lan Xichen's Augen weiteten sich und der fahle Kerzenschein reflektierte sich in seinen geweiteten Pupillen wieder.
Er schluckte einmal schwer, sodass sein Adamsapfel einmal sichtbar hervorhob. Seine Stimme war leicht nervös aber seine Worte waren mit einer über alle Zweifel erhabenen Ehrlichkeit gefüllt.
„Es war keine Lüge! Meine Worte waren die Wahrheit."

Bao Tian's Blick wurde intensiver, als er ihre Köpfe noch etwas näher zusammenbrachte. Leise hauchte er:
„Dann sag es nochmal Huan. Lass mich wissen, dass es kein Traum war."

Lan Xichen schloss für einen kurzen Moment seine Augen und als er sie wieder öffnete, sagte er leise aber unmissverständlich:
„Ich habe mich in dich verliebt Tian. Es sollte nicht sein aber auf unserem gemeinsamen Weg, nach so vielen Jahren, ist es passiert. Und nun gibts es für mich keinen Weg mehr zurück."

Bao Tian schloss ebenfalls seine Augen. Lan Xichen's zarte Stimme und die liebevollen Worte, welche er über alles begehrte, kamen über die Lippen seines Herren und erfüllten sein Herz mit Liebe.
Er fühlte seinen eigenen Herzschlag, welcher langsam begann anzusteigen und das aufregende, alles in den Schatten stellende Gefühl, wie das aller erste aufgebrachte Flügelschlagen eines jungen Vogels, durchströmte seinen Körper. Er lies seinen Kopf leicht nach vorne fallen und Lan Xichen legte seine flachen Handinnenflächen auf Bao Tian's Wangen. Lan Xichen drückte langsam mit seinen Zehenspitzen nach oben, um dann einen zarten, behütenden Kuss auf Bao Tian's Stirn zu platzieren.

Bao Tian, übermannt von seinen eigenen Gefühlen, sackte plötzlich in sich zusammen, schwang seine Arme liebevoll um Lan Xichen's Taille und rutschte dann langsam an ihm herunter, bis er auf seinen Knien Halt fand und dann seinen Kopf an Lan Xichen's Unterleib lehnte. Er nahm seinen Geliebten fest in den Arm und drückte ihre Körper dicht zusammen, bis sie sich unzerttennlich aneinander anschmiegten.

Lan Xichen blickte nach unten, auf den knienede Bao Tian vor sich, als er langsam begann mit seiner rechten Hand über das schwarze, wellige Haar zu streicheln. Leise flüsterte er, während er dabei liebvoll über seinen Kopf strich.
„Sei unbesorgt, ich werde nicht heiraten. In meinem Herzen gibt es nur dich."

Bao Tian atmete erneut tief ein, als er seinen Kopf in den Nacken legte und Lan Xichen von unten herauf mit seinen tief braunen Augen anblickte.
„Versprich es mir, Huan. Versprich mir, dass du nicht heiraten wirst! Wie könnte ich es nur ertragen dich auch noch zu verlieren, jetzt wo mein Herz erneut gelernt hat zu Lieben und das so stark wie noch nie zuvor."

Lan Xichen schloss seine Augen, als seine Hand fast schon zittrig Bao Tian's Kopf weiter tätschelte und er leise hauchte:
„Ich verspreche es!"

Bao Tian atmete tief ein, der liebliche Körperduft Lan Xichen's pumpte sich durch jede Zelle seines Körpers, während er schweigend Lan Xichen's behütende und zärtliche Berührungen genoss. Er spürte die angenehme und alles einnehmende Körperwärme in seinen Armen und er lies sich von dieser anmutigen und majestätischen Geste verzaubern, während er vor seinem Herren kniete und sein dessen gegebenes Versprechen begann für ihn die Welt zu bedeuten.

Bao Tian flüsterte leise:
„Ich liebe dich Huan!
Bleib bitte für immer bei mir!
Ich brauche dich!"

Lan Xichen lies seinen Kopf nach hinten in den Nacken fallen, als er nach oben unter die dunkle Zimmerdecke blickte. Während er mit seiner rechten Hand noch immer durch das dunkle, wellige Haar strich berührte er mit seiner linken Hand sanft Bao Tian's Wange. Ein feuchter Film war zu spüren und Lan Xichen schloss genießend seine Augen, als ihm bewusst wurde, dass dieser starke Mann, gezeichnet vom Leben, vor ihm kniete und in seinen Armen weinte.

Eine ganze Weile verharrten die beiden in dieser Position und keiner von beiden sprach mehr ein Wort oder rührte sich. Es war ihr inniger Moment, und sie fühlten ihn beide mit vollem Herzen und ließen die Emotionen auf sich wirken.

Während Lan Xichen mit geschlossenen Augen noch so da stand und immer wieder das seidige Haar durch seine Finger gleiten lies, fragte er sich inständig ob es ohne Schande sei, so eine egoistische Entscheidung zu treffen und seine persönlichen Wünsche vor seine Pflichten zu stellen. Doch vor seinem inneren Augen erschien ihm plötzlich das stolze Gesicht seines Onkels und die vielen freudigen Gesichter seiner Clanmitglieder, welche ihn erwarungsvoll anfunkelten. Doch gerade als sein Herz begann auch nur für eine kurze Sekunde den Hauch ein schlechtes Gewissen zuzulassen, spürte er plötzlich eine warme Berührung an seinem Bein. Eine große Hand zog langsam seine Hose aus seinem Stiefel heraus und begann dann in seinem Hosenbein langsam nach oben zu wandern.

„Was?" Sagte Lan Xichen leicht erschrocken, als er einmal am ganzen Körper zusammenzuckte. Er lehnte seinen Kopf wieder nach vorne und blickte an sich herunter, als er gerade Bao Tian dabei zusah wie dieser seinen Mund weit öffnete und dann durch seine weiße Robe zärtlich in seinen Schritt biss.

Lan Xichen's Augen weiteten sich schlagartig und sein linker Mundwinkel begann leicht zu zucken, als er ein drückendes und warmes Gefühl an seinem Penis spürte. Bao Tian's warmer Atem presste sich gegen seine Robe und mit vor Schock geöffnetem Mund sah Lan Xichen ihm fassunglos dabei zu.
Seine rechte Hand zuckte plötzlich auf und wie aus Reflex zog er an Bao Tian's dunklem Haar, als er erschrocken sagte:
„Hör auf, was tust du da?"

Doch Bao Tian blickte ihn nur mit seinen funkelnden, sehnsüchtigen, braunen Augen an, als er erneut seinen Mund öffnete und begann immer und immer wieder in Lan Xichen's Schritt zu beißen. Dabei leckter er ebenfalls mehrmals über den hellen Stoff der Robe, wobei nun auch noch seine linke Hand unter Lan Xichen's Robe abtauchte und begann sich einen Weg nach oben, an dem schlanken Bein entlang zu suchen.

Ein heißes Kribbeln schoss plötzlich durch Lan Xichen's Glieder und er drückte seine Hüfte leicht nach hinten um Bao Tian's aufdringlichem Verhalten zu entgehen, doch dieser hatte bereits vorgesorgt, als er plötzlich mit seiner linken Hand an Lan Xichen's runde Pobacken fasste um dann dessen Hüfte wieder nach vorne, gegen seinen Mund zu pressen.

„...Nicht..." Wimmerte Lan Xichen leise auf, als der Stoff seiner Robe sich durch Bao Tian's Speichel schon langsam durchnässte. Er konnte deutlich Bao Tian's geschickte Zunge und seine Zähne spüren, welche begannen so eifrig sein Glied zu stimulieren.

Lan Xichen biss seine Zähne fest aufeinander und er schloss seine Augen, als er versuchte der aufkommenden Ekstase einhalt zu gebieten.

Doch Bao Tian's geschickten Hände hatten schon seinen Hosenbund erreicht und während sie langsam den Knoten lösten und begannen die Hose von seinen Hüften zu streichen, begannen Lan Xichen's Beine aufgeregt zu zittern.

Bao Tian schnaufte hämisch durch seine Nase, als er leise flüsterte:
„Warum zittern deine Beine? Spürst du es etwa schon? Dabei habe ich dich doch noch gar nicht direkt berührt."

Lan Xichen zog einmal ruckartig die Luft durch seine Nase, als er seine Zähne fest aufeinander biss.
„Auf...hören...Bis eben...haben wir doch noch..." Wimmerte er leise über seine schmalen Lippen, als er nun auch mit seiner zweiten Hand nach Bao Tian's Haaren griff und begann unkontrolliert durch das dunkle Haar zu fahren.

Doch Bao Tian lies sich von seinen Sehnsüchten weiter leiten, als er mit seinen Händen unter der Robe hervortauchte und gierig nach Lan Xichen's Taille tastete. Er löste den breiten Gürtel und dieser lockerte sich geschwind auf und rutschte dann ungehindert hinunter und fiel mit einem dumpfen Ton zu Boden.

Lan Xichen beugte sich leicht nach vorne, seine Hände krampfhaft in Bao Tian's Haar vergraben, während er aufgregt an sich herunter blickte und zusah wie seine Robe sich öffnete. Stoff für Stoff strich Bao Tian mit seinen großen Händen zur Seite, bis schließlich ein muskulöser und straffer Bauch zum Vorschein kam und darunter ein eregiertes Glied, welches schamlos und halbsteif nach vorne abstand.

Lan Xichen's Wangen tauchten sich augenblickblich in ein zartes Rosé, als die Wahrheit zum Vorschein kam. Beschämt führte er seine linke Hand vor sein Gesicht und versuchte mit schüchterner Geste leicht sein Gesicht zu bedecken.
Doch Bao Tian kniete weiterhin vor ihm und sah ihm bei seiner scheuen Geste direkt in die Augen. Sein linker Mundwinkel und die eine Augenbraue zogen sich verschmitzt nach oben, als sein Blick auf Lan Xichen's intimstes Stück fiel.
„Du bist wunderschön Huan, alles an dir ist wunderschön..."
Seine Stimme war dabei so ehrlich und schmeichelnd, dass Lan Xichen's Gesichtsfarbe sich in ein noch dunkleres Rot tauchte, als er beschämt zur Seite blickte und versuchte mit seiner rechten Hand seinen Schritt zu bedecken.
„Kennst du denn keine Scham? Starr dort nicht so hin." Sagte er schüchtern.

Doch Bao Tian griff nach seiner schlanken Hand und hinderte ihn daran seine Robe wieder zu schließen.
Seine Stimme brummte tief als er provozierend sagte:
„Aber es ist die Wahrheit. Versteck dich nicht vor mich und lass mich dich betrachten. Alles von dir, will ich in meine Augen brennen."

Lan Xichen gab einen leisen unterdrückten Ton von sich, als er seine Augen schloss und seine Hand langsam wieder zurück zog. Seine Lippen begannen leicht zu beben, als er Bao Tian's Wunsch nach kam und sich bereitwillig betrachten lies. Ein prickelndes Gefühl schoss durch seine Glieder, als die Anspannung begann immer weiter anzusteigen. Mit jeder Sekunde die verging schwoll sein Glied noch größer an.

Eine ganze Weile kniete Bao Tian schweigend vor Lan Xichen und musterte jeden Zentimeter seines Körpers. Er sah die Überwindung und Scham die deutlich in Lan Xichens Gesicht geschrieben stand und seine braunen Augen begannen mit einer unglaublichen Tiefe zu funkeln, als er diesen intimen und vertrauensvollen Moment auf sich wirken lies.
Er öffnete seine Lippen als er leise hauchte:
„Darf ich ihn berühren?"

Lan Xichen zuckte am ganzen Körper einmal zusammen, als er sich auf seine zarte Unterlippe biss. Bao Tian's Stimme brummte wie das tiefe Rauschen eines Wasserfalls und seine direkte, ehrliche Frage brachte sein Herz zum pochen.
Seine Wangen, welche in dem fahlen Kerzenlicht noch immer einen lieblichen Taint aufwiesen, hatten mittlerweile ihre Farbe bis auf seine Ohrläppchen ausgebreitet, als er langsam seine Augen öffnete und Bao Tian ansah.
Seine feuchten Augen schimmerten im Kerzenschein und es war für Bao Tian ein Leichtes, an Lan Xichen's Mimik und Gestik zu erkennen, wie sehr er immer noch mit sich haderte.
Doch dann, kaum erkennbar, nickte Lan Xichen langsam mit seinem Kopf und ein unsicheres, zustimmendes Summen kam über seine Lippen.

Bao Tian's Mundwinkel bogen sich leicht nach oben, als er Lan Xichen mit einem zufriedenen und ermutigendem Blick ansah.
„Sag mir...soll ich meine Hände...oder soll ich meinen Mund benutzen?"

Lan Xichen's glasige Augen weiteten sich für einen kurzen Moment, als sich sofort seine Lippen wieder angespannt kräuselten. Es verging ein Moment der Stille und Lan Xichen starrte Bao Tian nur angespannt an, unfähig etwas zu erwidern. Es war so offensichtlich wie Lan Xichen einen inneren Kampf ausfochte und hin und hergerissen war zwischen seinen Wünschen und dem anerzogenen Anstand.

Bao Tian schnaufte verständnisvoll durch seine Nase.
„Sag es Huan. Wenigstens vor mir, darfst du all deine Wünsche äußern und mögen sie noch so selbstsüchtig sein."

Lan Xichen holte einmal tief Luft und seine Schultern hoben sich einmal deutlich an. Langsam, fast schon ein wenig zittrig wanderte seine rechte Hand nach Bao Tian's Gesicht und er streichelte einmal zärtlich über seine Wange, bis er mit seinem Daumen über die zarten Lippen strich. Sein Gesicht wies einen nahezu gequälten Gesichtsausdruck auf, als er schließlich kaum hörbar sagte:
„...Mit...deinem...Mund..."

Bao Tian's Augen formten sich zu kleinen Schlitzen, als er Lan Xichen triumphierend anblickte.
„Dein Wunsch ist mir Befehl!" Mit diesem Satz lehnte sich Bao Tian nach vorne und er öffnete weit seinen Mund, als er begann Lan Xichen's bestes Stück langsam zwischen seinen Lippen in seine feuchte Mundhöhle eintauchen zu lassen.

Lan Xichen zuckte am ganzen Körper zusammen und er schloss genussvoll seine Augen, während seine Finger Bao Tian's Kinn sanft umschlossen.
Er öffnete seine schmalen Lippen und schnappte einmal ruckartig nach Luft, als er Bao Tian's zarten Lippen spürte wie sie eifrig sein steifes Glied umschlossen.
„Ah.." Stöhnte er zart auf und seine linke Hand griff an Bao Tian's Hinterkopf und krallte sich in das wellige Haar, als sein Penis fast bis zum Anschlag in Bao Tian's Mund verschwand.

Ein Saugen und Schmatzen erfüllte die Luft und Lan Xichen's Beine begannen zu zittern, während Bao Tian geschickt mit seiner Zunge und Lippen das sensible Glied stimulierte.

Lan Xichen's Atmung wurde langeam rau und unruhig und während seine eine Hand sich immer tiefer in Bao Tian's Haare vergrub stützte er sich mit seiner anderen Hand auf Bao Tian's breiter Schulter ab.
„Ahh.." Stöhnte er erneut genießend über seine Lippen und seine zarte Stimme, gefüllt mit den Ausrufen der Befriedigung, klingelte in Bao Tian's Ohren wieder und brachte sein Herz zum Beben.

Bao Tian griff mit seiner rechten Hand an den Schaft von Lan Xichen's immer praller werdendem Glied und stimulierte es zusätzlich, während seine linke Hand begann rhythmisch die zwei runden Pobacken durchzukneten und Lan Xichen's Hüfte im Takt nach vorne zu drücken.

Lan Xichen's Oberkörper kippte langsam vornüber und er wurde immer krummer und sackte langsam in sich zusammen. Eine Strähne seines dunklen Haars fiel nach vorne über seine Schulter und berührte Bao Tian's Gesicht, während seine zittrigen Beine langsam begannen nachzugeben.

Bao Tian steckte all seine Leidenschaft und Gefühl in seine Lippen und mit geschickter Zunge und mit berechnender Absicht trieb er seinen Sect Leader langsam an den Rand der Verzweiflung.
Sein Herz schlug wie wild in seiner Brust, seine zittrigen Hände an Bao Tian Halt suchend, öffnete sich sein Mund immer weiter und seine ruckartige Atmung und sein Gestöhne der Lust wurden immer lauter.
„Tian...Tian..." Hauchte er fast bettelnd über seine Lippen.
„Stop...ich kann nicht mehr...kann nicht mehr...stehen..."

Bao Tian hörte kurz auf, als er spürte wie Lan Xichen tatsächlich immer weiter vornüber fiel. Er entlies sein langes und feuchtes Glied für einen kurzen Moment aus seiner warmen Mundhöhle, als er Lan Xichen behutsam an den Armen ergriff. Er stand auf und führte ihn ein paar Schritte rückwärts bis Lan Xichen mit seinen Waden gegen den kleinen dunklen Holztisch in der Mitte des Raumes stieß. Sofort gaben seine schwachen Beine durch die Erschütterung nach und Bao Tian fing ihn gekonnt ab um ihn dann behutsam nach hinten auf den Tisch hinunter zu drücken.

„Was?" Jappste Lan Xichen noch kurz über seine Lippen, als er schon nach hinten kippte.
Seine Füße verließen kurzzeitig den Boden und er kippte nach hinten mit seinem Rücken auf die Tischplatte.
Es rappelte kurz und das Holz knackte laut, als Lan Xichen auf dem Rücken zum Liegen kam. Es schepperte, als eine kleine Vase und zwei Teetassen zu Boden fielen und sie gemeinsam den Tisch stürmich abräumten. Lan Xichen's Kopf stützte sich nach hinten auf der der Tischplatte ab und er sah unter die dunkle Holzdecke des Pavillons, als er auch schon spürte wie Bao Tian ihm die Stiefel auszog und etwas ungehalten den Rest seiner Hose herunter riss und hinter sich in den Raum warf.

Mit einem beherzten Griff stemmte Bao Tian Lan Xichen´s schlanken Beine in die Höhe, spreitzte sie weit auseinander und legte sie sich dann über seine Schultern, während er selbst zwischen Lan Xichens Schenkeln Platz fand und sich hinkniete.

Lan Xichen riss seine Augen weit auf, als ihm diese Stellung äußert schamvoll vorkam. Peinlich berührt schloss er für einen Moment seine Augen und er bedeckte verlegen mit seinen Händen seinen Schritt.
„Nicht...diese Pose...ist etwas..."
Hauchte er leise und etwas abgehackt.

Bao Tian sah ihn etwas verwundert an.
Ein leicht anrüchiges Schmunzeln huschte über seine Lippen, als er leise flüsterte:
„Was soll es zwischen uns noch für Peinlichkeiten geben? Ich kenne mittlerweile jeden Fleck deines Körpers und ich habe jeden Bereich von dir schon gekostet. Es gibt absolut nichts mehr, wofür du dich schämen müsstest. Also gib dich mir freiwillig hin Huan und nimm die Hände wieder weg. Lass mich zu Ende bringen, womit ich begonnen habe."

Lan Xichen biss sich kurz auf seine Unterlippe und seine Augenbrauen zogen sich kraus zusammen, als er schließlich langsam seine Hände wieder zurückzog. Er krallte sich links und rechts neben sich an die Tischplatte, als er ein leises Wimmern von sihc gab.

Bao Tian atmete einmal aus und sein Atem blies gegen Lan Xichen's nackte Haut.
„So ist gut..." Brummte er tief.
„Das ist mein Huan. Du bist so wunderschön, wenn du so schamvoll unter mir liegst. Ich wünschte du könntest dich selber sehen. Du weckst das Verlangen in dem Herzen eines Mannes sich an dir zu vergehen. Deine reine, helle Haut, deine schamvoll geröteten Wangen, die schmalen Lippen die nach so viel mehr Verlangen wollen und dein Körper welcher anmutig und lustvoll unter mir langsam zu zucken beginnt. Ich frage mich, womit ich dich heute Abend verwöhnen könnte, bis deine Stimme, vor lauter Ausrufe der Lust, langsam heiser wird."

Lan Xichen spürte einen kalten Schauer, gefolgt von einem heißen Prickeln, welches durch seinen Körper schoss und er spürte wie seine Wangen heiß wurden, als er Bao Tian's schmutzigen Fantasien zuhörte.
„Hör auf zu reden...Ich will das nicht hören" Sagte Lan Xichen fast ein wenig gequält, als er langsam an sich herunter blickte. Er sah Bao Tian's Gesicht und seine klaren Augen, in denen ein heißes Feuer und eine unstillbare Leidenschaft nur für ihn brannte.

Bao Tian lächelte als er leise flüsterte:
„Und ich liebe es, wenn du mich verlegen abweist, Worte des Zwiespalt sagst, nur weil du die Scham nicht mehr erträgst ehrlich zu dir selbst zu sein. Sieh nur wie du immer steifer wirst, während deine Lippen das Gegenteil behaupten, spricht dein Körper die Wahrheit."

Lan Xichen's Augen wurden glasig und seine Brust hob sich durch seine schwere Atmung auf und ab. Seine Lippen kräuselten sich, seine Fingernägel bohrten sich immer tiefer in das Holz, als sein bettelnder Blick der Wahrheit schließlich Bao Tian erreichte.

Dieser lächelte zufrieden, als er kurz seine Augen schloss und genießen sagte.
„Du bist an deinem Limit nicht wahr? Schluss mit den Spielchen, ich erfülle dir nun deinen sehnlichsten Wunsch."
Mit diesen Worten tauchte Bao Tian wieder zwischen Lan Xichen's Schenkeln ab und dieser holte einmal ruckartig Luft und schloss seine Augen, als sein steifes, pralles Glied erneut in Bao Tian's warmer Mundhöhle abtauchte.

„Ah..!" Kam ein erfüllender Stöhner über Lan Xichen's Lippen, als erneut Bao Tian's Zunge begann geschickt seinen Penis zu stimulieren. Es war ein fest der Sinne und Bao Tian gab sich ganz besonders viel Mühe und hatte sichtlich Gefallen daran, seinen Herren fast um den Verstand zu bringen, während er seinen Körper unter ihm vor Ektase zum Zucken brachte. Lan Xichen's zarte Stimme wurde immer lauter und höher und sein Körper begann bald zu beben, während langsam und allmählich Bao Tian ihn zum Höhepunkt brachte. Doch immer wenn er kurz davor war endlich zu ejakulieren, verlangsamte Bao Tian plötzlich sein Tempo und widmete sich erst wieder anderen Bereichen des Körpers seines Sect Leaders.

Ganz zum Leid von Lan Xichen, denn Bao Tian hatte gelogen und noch die ganze Nacht trieb er seine Spielchen mit ihm und liebkoste seinen lustvollen Körper wie es ihm beliebte. Bao Tian hielt sich selbst dabei die ganze Nacht zurück und er widmete sich ganz den Bedürfnisse seines Herren.

Es war eine Nacht gefüllt mit einer Mischung aus Folter und Genuss und Lan Xichen's Ausrufe der Lust hallten noch die ganze Nacht in ihrem Pavillon wieder, denn erst kurz vorm Morgengrauen erfüllte Bao Tian ihm seinen sehnlichsten Wunsch.