Chapter 24.2

Sun Yan atmete tief ein.
Er konnte seinen eigenen Pulsschlag in seinen Ohren hören und das Blut pumpte sich rasch durch seine Adern.

Bum Bum Bum

Er sah vor sich seinen Herren, Sect Leader und Geliebten, welcher mit einem zufriedenen Gesichtsausdruck nur ein paar Meter von ihm entfernt ganz entspannt in seinem Stuhl saß. Seine befehlenden Worte schallten noch immer wie ein weit entferntes Echo durch den Pavillon und rüttelten an seiner Seele. Sie waren bindend und absolut und Sun Yan's Loyalität ließ ihm keinen Raum für Widerworte.

Die beiden starrten sich noch eine ganze Weile schweigend an und niemand rührte sich. Es war ein Spiel der Dominanz, welches sie immer wieder von neuem begannen. Während der eine siegessicher auf seinen Triumph wartete, versuchte der Andere seinen Zwiespalt aus Trotz und Fügung zu kontrollieren. Doch letzten Endes nahm dieses Spiel immer wieder den selben Verlauf. Schließlich wusste jeder, wann er sich einer größeren Macht beugen musste, wenn er sie vor sich sah.
Sun Yan griff somit an seinen breiten Gürtel und löste diesen gänzlich von seiner Hüfte.
„Die Bestrafungen meines Sect Leader's hatten schon immer ihren ganz eigenen Beigeschmack."

Mit einem dumpfen Ton ließ er den Gürtel auf den Fußboden fallen, bevor er begann Stück für Stück sich aus seinen Kleidern zu pellen.

Jiang Cheng lachte leise auf.
„Was bist du heute frech und kühn! War meine letzte Bestrafung etwa nicht einprägsam genug? Spar dir lieber deinen Atem für später auf, du wirst ihn noch brauchen." Frotzelte er, während er scheinbar Sun Yan genießend dabei zusah, wie sich dieser immer weiter auszog.

Die zerrissenen und mit Blut befleckten Kleider fielen zu Boden, Stück für Stück, Stoff für Stoff, bis Sun Yan schließlich splitterfasernackt vor Jiang Cheng stand. Mit seinen Waden berührte er noch das Sofa hinter sich, als er etwas beschämt und unsicher den Blick abwendete.

Jiang Cheng hatte schon unzählige Male diesen attraktiven Körper in seiner vollen Schönheit begutachten können. Doch war es jedes Mal auf´s Neue ein Bild der Götter, ihn in voller Größe und bei Tageslicht erblicken zu können. Seine schlanken und zarten Konturen, jedoch geprägt durch einen guten und maskulinen Muskelaufbau faszinierten das Auge. Seine Haut war blass und ebenmäßig, wie aus feinstem Porzellan und sein überaus hübsches Gesicht, mit den stechend grünen Augen, eingebettet von seinem pechschwarzen Haar, berührte die Sinne und regte die wildesten Fantasien an.

Es war still im Pavillon geworden, mucksmäuschenstill und eine ganze Weile stand Sun Yan nur da und wurde von Jiang Cheng's prüfendem Blick förmlich durchlöchert. Es war ein Blick voller selbstsicherheit und Prüfung und er beäugte den Jungen als würde er sein Eigentum betrachten.

Ein zarter, roter Schleier legte sich bald über Sun Yan's Wangen, als die eindringenden Blicke ein beschämendes Gefühl in ihm auslösten. Er richtete seinen Blick zu Boden und ertrug die angespannte Stille, welche ihm wie eine Ewigkeit vor kam. Eine leichte Gänsehaut zog sich über seinen nackten Körper und seine Nackenhaare stellten sich langsam auf, als er Jiang Cheng's intensiven Blick, wie die Brandung eines heißen Eisens, auf seiner Haut spüren konnte.

Nachdem Jiang Cheng nach herzenlust sich jeden Zentimeter von Sun Yan's Körper in seine Augen eingebrannte hatte, durchbrach er endlich die Stille und sagte tief:
„Setz dich wieder hin!"

Sun Yan ließ sich ohne zu zögern wieder nach unten sinken und kam auf dem Sofa zum Sitzen. Er war leicht nervös und fragte sich, was als wohl nächstes kommen würde, als er nicht so recht wusste wo er seine Hände hintun sollte. Er legte sie daher neben seinen nackten Schenkeln ab, als Jiang Cheng befahl:
„Lehn dich nach hinten und öffne deine Beine!"

Ein entrüsteter Ausdruck erschien auf Sun Yan's Gesicht und seine Augenbrauen zogen sich scharf zusammen, als er ein schamvolles Prickeln in seinem Körper verspürte.
Er hob seinen Blick an und schaute zu Jiang Cheng herüber, welcher mit einer gebieterischen Ausstrahlung ihn erwartungsvoll anblickte.

Sun Yan zögerte für einen Moment. Er kannte Jiang Cheng mittlerweile mehr als gut genug. Nicht nur als Mensch, als Sect Leader und Cultivator, sondern auch als Liebhaber. Bei ihm konnte man sich nie sicher sein, was als nächstes auf einen zu kam und mit welcher Laune Jiang Cheng einem als nächstes begegnen würde.
Hin und hergerissen zwischen sanftem Bettgeflüster und demütigender Bestrafung: Dies war der Sect Leader von Yunmeng, dies war Jiang Cheng.

Jiang Cheng bemerkte Sun Yan's Zögern, als er überspitzt sagte:
„Was ist? Kannst du das etwa nicht?"

Sun Yan biss sich auf seine Unterlippe. Er wusste genau, dass er in diesem Fall mal wieder im Unrecht gewesen und die Sache mit dem Wasserdämon in der Tat eine beschämende Misskalkulation seinerseits gewesen war. Desshalb wusste er auch genau, dass er diesen Pavillon nicht eher verlassen würde, bis Jiang Cheng ihn nicht zu seiner vollsten Zufriedenheit und nach seinem ermessen bestraft hatte.

Er gestand sich in diesem Moment ein, dass Jiang Cheng in der Tat eine unübersehbare sadistische Ader besaß, untermalt von möglicherweise durchaus pikanten Neigungen.

Doch umso mehr Jiang Cheng diese Neigungen offenbarte, umso mehr spürte Sun Yan wie er sich in ihnen verlor und sein Körper und Herz begannen zunehmend Gefallen daran zu finden. Denn zu jedem Sadisten fand sich irgendwo auch ein Masochist. Es war wie Yin und Yang: Wie das Licht und die Schattenseite ein und der selben Medaille.

Sun Yan schloss daher seine Augen und schluckte einmal schwer, als er langsam und etwas zögerlich seine Beine schließlich spreizte.
Doch gerade, als er zu einem Halt kam hörte er auch schon ernuet die Stimme:
„Noch weiter."

Sun Yan biss sich auf seine Backenzähne, als er trotz der aufkommenden Scham seine Beine noch weiter öffnete und damit seine instimste Körperregion vollkommen freizügig und ohne Schutz offenbarte. Er kam sich mehr als unanständig vor, so alleine, dazu noch splitterfasernackt und breitbeinig auf dem Sofa zu sitzen. Es war als würde er sich freiwillig hingeben, seinen Schoß anbieten und bereitwillig sein Gegenüber einladen und verführen wollen.

Sun Yan kniff seine Augen vor Scham zusammen, als er die kühle Raumluft spürte, welche seine freigelegte, untere Körperregion umhüllte. Ein kalter Schauer lief über seinen Rücken, als Jiang Cheng seine eigenen Hände auf seinem Schoß faltete und dann sagte:
„Und jetzt, berühr dich selbst."

Sun Yan's Augen schnellten auf. Ihre Blicke trafen sich.
Man hätte das Fallen einer Nadel hören können, so still war es.
Er spürte seinen Herzschlag, welcher unkontrollierbar weiter anstieg, als Jiang Cheng einen Mundwinkel belustigt nach oben zog.
Er zeigte mit seinem ausgestreckten Zeigefinger schuldzuweisend auf den Jungen, als er sagte:
„Sieh mich nicht so an. Sinn einer Bestrafung ist es, etwas Unangenehmes zu erfahren, damit man für die Zukunft daraus lernt und es nie wieder tut. Also Sun Yan, wie viele Bestrafungen brauchst du noch, bis du endlich damit aufhörst dich immer wieder zu wiedersetzen?"

Sun Yan's grüne Augen blitzten auf.
Es waren diese Worte, welche ihm klar vor Augen führten, dass dies nur der Anfang einer längeren Prozedur an diesem Nachmittag sein sollte. Jiang Cheng's Vorliebe ihn zu bestrafen und die Art der Bestrafungen, welche er auswählte, könnte man gewiss als sittenloses Hobby bezeichnen.

Sun Yan atmete mehrfach schwer ein. Das Prickeln in jeder seiner Zellen war nicht mehr zu ignorieren. Er kam dem Wunsch seines Herren nach, als er langssam seine rechte Hand zwischen seine Schenkel gleiten ließ und seinen schlaffen Penis berührte. Es war ihm unangenehm, am hellichten Tage und unter diesen angespannten Umständen sich vor Jiang Cheng selbst zu berühren und er spürte die Scham, welche gnadenlos seinen Körper vereinnamte.
Als er begann in langsamen Bewegungen an seinem Glied auf und abzufahren zogen sich seine Oberschenkel wieder leicht zusammen und seine Knie versuchten den unanständigen Akt zu verstecken, als Jiang Cheng's tiefe Stimme gnadenlos ertönte:
„Nicht, die Beine schließen. Spreiz sie wieder weiter auseinander und lass es mich sehen."

Sun Yan's Augen formten sich zu zwei kleinen Schlitzen, als er etwas widerwillig seine Beine wieder weiter auseinander drückte und Jiang Cheng erneut ungehinderten Einblick auf seine Selbstbefriedigung gewährte.
Er schloss akzeptierend seine Augen und drehte seinen Kopf leicht zur Seite. Nach nur wenigen Hüben begann sein Penis leicht anzuschwillen und seine Eichel drückte sich unter der Vorhaut hervor.
Er umkreiste mit seinem Zeigefinger ein paar Mal seine praller werdende Spitze und schob die Vorhaut gänzlich nach hinten, als er in fließenden und gleitenden Bewegungen begann vor Jiang Cheng zu masturbieren.

Jiang Cheng lehnte sich derweil in seinem Stuhl wieder etwas nach vorne. Er stützte seine Ellenbogen auf seinen Oberschenkeln ab und starrte so intensiv, ohne auch nur ein einziges Mal zu blinzeln, auf den beschämenden Akt, so als fürchte er gar etwas zu verpassen.

In Sun Yan explodierte derweil förmlich die Scham, als sein Schwellkörper zu seiner vollen Größe sich aufrichtete und die pralle Eichel vor Feuchtigkeit langsam zu glänzen begann.
Seine schmalen Lippen öffneten sich zum ersten Mal und er begann etwas unruhig nach Luft zu schnappen. Jiang Cheng's intensivem Blick entging keines dieser noch so kleinen Details, als sein Blick immer penetranter und die Luft förmlich durch die sexuelle Anspannung zu schwingen begann.

Sun Yan begann es langsam zu spüren und seine Errgeung stieg mit jedem Hieb weiter an. Er berührte sich selbst so unglaublich gefühlvoll, so zart und bestimmt zugleich und seine langen schmalen Finger schienen genau zu wissen, wo sie ihn berühren mussten. Während an der dünnen Haut seines Gliedes bald der Erste Lusttropfen hinunter lief und einen feuchten Film zwischen seinen Fingern hinerließ, lehnte er seinen Kopf nach hinten an die Rückenlehne des Sofas. Sein Gesicht erstrahlte mittlerweile in einem zarten Rosé und seine geröteten Wangen, gepaart mit dem in Lust getauchtem Blick in seinen Augen, war ein Anblick für die Götter.
So unsagbar schön, so verführerrisch sinnlich und so unbarmherzig erregend zugleich.

Jiang Cheng leckte sich über seine Unterlippe, als er tief brummte:
„Was ist mit deinen Nippeln? Willst du sie nicht mit einbeziehen? Ich weiß wie sensibel du an dieser Stelle bist."

Sun Yan blickte mit leicht glasigen Augen zu Jiang Cheng herüber. Sein Penis war mittlerweile prall gefüllt, die feuchten Geräusche bei jedem Hieb seiner Hand klingelten wie sündhafte Vorboten in ihren Ohren, als er seine Lippen zittrig zusammen presste.
In diesem Moment verfluchte er den überheblichen und arroganten Mann in seinem Stuhl und er hasste ihn dafür, dass dieser genau wusste nach was es seinen Körper verlangte.

Nachdem er ein paar Mal ruckartig einatmete und seine nackte Brust sich mehrfach hob und senkte, führte er schließlich seine linke Hand zu einem seiner Nippeln und begann diesen zwischen Zeigefinger und Daumen leicht hin und her zu drehen.
„Ah...!"
Verließ der erste zarte Stöhner seine Lippen und sein Körper bebte in Vergnügen.

Sun Yan öffnete seinen Mund und schnappte nun im Rhythmus leise nach Luft. Sein kleiner Nippel wurde steif und hart und nachdem er mehrfach an ihm gezogen und gedreht hatte, wurde aus einem blassen Pink bald ein dunkles Rot. Die neue Farbe gab ihm einen überaus bemitleidenswerten und geschundenen Ausdruck.
Es dauerte nun nicht mehr lange, bis auch seine Hüfte sich langsam im Takt vor und zurück schob und er seinen erigierten Penis mit Druck durch die Öffnung seiner Hand schob. Er schien es heimlich zu genießen, wie er so freizügig vor seinem Herren auf dem Sofa saß und sich vor dessen Augen selbst befriedigte.

Der erregende Anblick Sun Yan's brannte sich tief in Jiang Cheng's Augen ein, als dieser schließlich noch einen Schritt weiter ging und nahezu fließend und mit List in das Spiel mit einbrachte:
„Und als nächstes, was ist mit dem kleinen Mund weiter unten zwischen deinen Beinen? Fühlt er sich nicht etwas einsam an?"

Sun Yan's Augen weiteten sich erneut.
-Quälte Jiang Cheng ihn etwa noch nicht genug?-
Er spürte wie diese Worte ein stechendes Prickeln in seinen Fingern auslösten. Seine Hände hörten für einen Moment auf sich zu bewegen, als er erst einmal nach Luft schnappte und Jiang Cheng's Provokation ignorierte. Hin und hergerissen zwischen Scham und Lust starrte er Jiang Cheng in die gierigen Augen, als dieser ihn tief anblickte:
„Komm schon, Sun Yan. Zeig es mir, wie du dir selber hilfst dich zu öffnen."

Sun Yan's Augenbrauen zogen sich angespannt zusammen und er warf Jiang Cheng einen zornigen Blick zu, welcher gefolgt von unendlich viel Scham und Widerwillen begleitet war.

Doch Jiang Cheng schnaufte nur einmal berechnend durch seine Nase. Vorsichtig und mit Fingerspitzengefühl entführte er den Jungen in seine Welt der Fantasien und ließ ihn in die Fänge der Lust geraten, bis er nicht mehr im stande war sich aus eigener Willenskraft daraus zu befreien.
Jiang Cheng flüsterte frivol von seinem Stuhl herüber:
„Befeuchte deinen Finger und führe ihn ein."

Sun Yan verzog sein Gesicht fürchterlich. Seine roten Wangen gaben ihm einen ausgesprochen liebreizenden Ausdruck und seine feuchten Augen verrieten den Zustand seiner Pein. Hätte man es nicht besser gewusst, so hätte man geglaubt er wurde überaus grausam gehänselt und geärgert bis er den Tränen nahe sei.
Atemlos und fasst schon zerbrechlich wimmete er über seine Lippen:
„Jiang Cheng...Ich hasse dich...!"

Jiang Cheng´s Augen begannen zu funkeln und öffneten sich triumphierend. Seine Mundwinkel bogen sich unheilvoll nach oben. Er schwieg, wusste er doch ganz genau, was diese Worte bedeuteten.

Dann holte Sun Yan erneut tief Luft, als er sich fügte und sich eingestand, diesem Mann machtlos ausgeliefert zu sein. Sein Körper schrie förmlich nach mehr, während sein Geist versuche ihn vor der Schmach zu bewahren, aber was hatte es für einen Zweck sich zu verstecken?
Gelüste und Wünsche brannten wie ein unstillbares Feuer in den Herzen der Menschen und es war immer nur eine Frage der Zeit, bis sie nicht mehr zu unterdrücken waren. Jede Festung gab irgendwann nach, jede Mauer brach eines Tages ein und früher oder später würde sie zum Vorschein kommen.

Sun Yan sprang daher über seinen eigenen Schatten und fügte sich schweigend, seine eigenen Stolz erneut mit Füßen tretend, als er seinen linken Zeigefinger zu seinen Lippen führte und begann diesen mit seiner Zunge so lange zu lecken, bis er feucht und glänzend war. Dann führte er seine Hand unter dem wachsamen Blick Jiang Cheng's zwischen seine Schenkel, tauchte zwischen den zwei runden Pobacken ab und berührte sein kleines Loch.
Sein Gesicht spannte sich an, als er den feuchten Finger an seiner intimsten Körperstelle spürte. Ganz langsam und bedacht begann er Druck aufzubauen und seine Fingerspitze verschwand in dem engen Muskel und tauchte in eine warme Höhle ab.

Sun Yan's Mund öffnete sich einen Spalt vor erstem Unbehagen, als er begann langsam seinen Finger rein und raus gleiten zu lassen. Scheu und beschämt hob er seinen Blick an, als sich zufällig ihre Blicke trafen.
Das heiße Kribbeln in seinem Körper und die hitzige Ekstase raubten ihm fast den Verstand. Am liebsten hätte er seinen Finger sofort wieder herausgezogen, aber in diesem Moment hörte Sun Yan schon die tiefe Stimme:
„Wag es nicht ihn wieder herauszuziehen. Lass ihn schön drin und mach weiter. Und vergiss nicht deine andere Hand. Ich sehe nicht mehr, das sie sich bewegt."

Sun Yan war fast den Tränen nahe. Aber nicht, weil er das Gefühl hatte, jemand würde ihm schlimmes antun, sondern weil er tief im Innern spürte, dass mit jedem Mehr was Jiang Cheng von ihm verlangte, seine eigene Lust weiter anstieg. Gefangen in seinen eigenen Gefühlen und Bedürfnissen und seiner eigenen Willensstärke beraubt, begannen sich seine Gedanken nur noch um das Eine zu kreisen. In diesem Moment wünschte er sich nichts sehnlichter, als von seinem Herren endlich erlöst, berührt und geschändet zu werden.

Er führte einen zweiten Finger ein und während seine rechte Hand begann sein erigiertes Glied wieder zu stimulieren, lockerte sich langsam seine untere Muskulatur und seine Finger glitten immer leichter rein und raus.
Feuchte Geräusche entstanden auf dem Sofa und Sun Yan's leise Stöhner und lustvolles Gewimmer erfüllten den Raum.

Jiang Cheng biss sich schließlich auf seine Backenzähne, seine markanten Kieferknochen traten in seinem Gesicht hervor, als er Sun Yan unentwegt dabei zusah. Er hatte direkte Einsicht auf dieses überaus intime Schauspiel und seine Augen weiteten sich mit jeder Minute. Er schluckte einmal schwer und sein ausgeprägter Adamsapfel schob sich an seiner Kehle deutlich hoch und wieder herunter.

Sun yan's Atmung wurde imme rauer und ungehaltener, als er es kaum noch aushielt und schließlich Jiang Cheng mit einem gepeinigten Gesichtsausdruck anblickte und nahezu hilfesuchend flehte:
„Jiang...Cheng...ich...ich komme gleich..."

Doch in diesem Moment setzte Jiang Cheng plötzlich seinen linken Fuß einmal laut auf den Fußboden auf und setzte sich wieder gerade hin, als er laut sprach:
„Wer hat dir erlaubt das du kommen darfst?!"

Sun Yan zuckte am ganzen Körper zusammen. Seine Hände kamen augenblicklich zum Halt, als er Jiang Cheng mit geweiteten Augen dabei zusah wie dieser sich plötzlich auf seinem Stuhl weit nach hinten lehnte, seinen Arm ausstreckte und dann in der obersten Schublade an seinem Schreibtisch herumfummelte. Sun Yan blickte etwas erschrocken drein, als er beobachtete wie Jiang Cheng plötzlich einen kurzen Gegenstand aus der Schublade herausholte.
Er setzte sich wieder gerade hin, drehte sich erneut zu Sun Yan und waf dann etwas zu ihm herüber, welches direkt zwischen dessen Füßen auf dem Fußboden aufschlug.

Ein kurzer, hölzerner Stab rollte vor Sun Yan's Füßen und tuschierte seine Zehen. Sun Yan blickte verwundert nach unten und erblickte einen abgerundeten Holzstab aus edlem Bambusholz. Seine Oberfläche war ganz glatt wie ein Babypopo und an Durchmesser ungefähr so dick wie ein schlanker Kinderarm. Die Enden waren großzügig abgerundet und die Länge betraf in etwa die einer ausgestreckten Handinnenfläche.

Sun Yan blickte misstrauisch drein, als er sich für eine Sekunde fragte, was genau er damit sollte. Doch umso länger er sich Form und Ausführung diesen Holzstabs zu Gemüte führte, umso krauser zog sich schließlich seine Stirn. Ein ungutes Gefühl beschlich ihn, als er auch schon Jiang Cheng's Stimme vernahm:
„Sei nun ein guter Junge und zeig deinem Herrn wie weit du dich noch öffnen kannst...!"
Seine Stimme hatte einen teuflischen Unterton und Sun Yan blieb für eine Sekunde der Atem im Hals stecken.

Er blickte auf und empfand, dass Jiang Cheng´s Antlitz eher einem heimtückischer Dämon auf seinem Stuhl sitzend, glich, anstatt einem Sect Leader. Seine Beine hatte er elegant überschlagen, während sein Kinn sich auf seinen Händen abstützte. Seine stechenden Augen linsten unter ein paar dunklen Haarsträhnen hervor und gewährten Einblick in die tiefsten Abgründe seiner verdorbenen Seele.

Sun Yan rang nach Luft, als eine elektrisierende Art von prickelnder Furcht durch seinen Körper schoss. Er spürte eine sofortige Gänsehaut, welche sich über seinen gesamten Körper zog und seine Kopfhaut begann zu kribbeln.
Er biss sich auf seine Backenzähne, als er erneut auf den Holzstab vor seinen Füße blickte.
-Widerwillig sträubte er sich zunächst und fragte sich, wie weit er in diesem Spiel noch sinken musste, bis Jiang Cheng endlich zufrieden sei?-
Doch dieser goss nur zusätzlich Öl ins Feuer, als er zum Sofa herüber hauchte:
„...Wenn du es nicht tust, mache ich es! Aber ich weiß nicht...ob meine forschen Hände heute nach deinem Geschmack sind!"

Sun Yan's Schultern zuckten auf. Sein Blick wanderte abwechselnd zwischen Jiang Cheng und dem Holzstab hin und her. Bis zu diesem Zeitpunkt, steckten seine eignen Finger noch immer zwischen seinen Pobacken. Er hatte sich noch kein einziges Mal gerührt und war förmlich zu einer Eissäule erstarrt. Als die Scham schließlich ihren Höhepunkt erreicht hatte, seine Gedanken vernebelte und ein winziger Funken Neugierde seine Hemmungen gänzlich unterjochte, zog er schließlich langsam seine Finger heraus und bückte sich nach dem Holsstab. Er hielt den Blickkontakt zu seinem Herren aufrecht und dieser sagte mehr aus als tausend Worte hätten tun können.

Ein Gefühl von totaler Macht und Dominierung loderte in Jiang Cheng's Herzen auf, als er dem Jungen dabei zu sah wie dieser sich ihm schweigend fügte, seine Bestrafungen akzeptierte und ihm nun jeden seiner Wünsche erfüllte. Die Luft knisterte förmlich, sie wurde heiß und stickig und die sexuelle Erregung erreichte ihren Zenit.
Ein zufriedenes Lächeln huschte über Jiang Cheng's Lippen, als er sah wie Sun Yan den Holsstab in die Finger nahm. Nahezu etwas atemlos und mit leicht bebender Stimme flüsterte er herüber:
„Gut so. Du weißt was zu tun ist. Lehn dich nach hinten, spreize weit deine Beine und führe ihn ein."

Sun Yan spürte den glatten Bambusstab in seiner Hand und musterte mehrfach die kalte und ebenmäßige Oberfläche.
-Er fragte sich für eine Sekunde wo Jiang Cheng so etwas her hatte, oder ob er es nicht vielleicht sogar heimlich und in weiser Voraussicht für genau diesen Moment selbst angefertigt hatte?-
Ein kurzes Gefühl von Absurdität kreuzte seine Gedanken, als er sich wieder nach hinten fallen ließ und seine Hüfte bis auf die Kante der Sitzfläche vorschob. Er stützte seine Füße jeweils links und rechts auf der Sofakante ab und spreizte dann weit seine Beine. Sein Gesicht lief krebsrot an, seine Hände nahezu zittrig und sein Blick so desorientiert und schleierhaft.

Beide hielten für einen Moment ihren Atem an, als Sun Yan vor den Augen Jiang Cheng's begann das Bambusholz langsam in sein kleines Loch zu schieben. Seine Lippen öffnete sich, ein kurzes Schnappen nach Luft war zu hören, als zunächst die Spitze des Holzes mit Leichtigkeit in ihn hineinglitt. Sein kleines Loch wurde weit auseinande gespreizt, jede Falte des starken Muskels bis zum Äußersten geglättet, als er Stück für Stück den harten Gegenstand in sich aufnahm.

Sun Yan wimmerte auf. Er wäre vor Scham fast gestorben und seine Beine zitterten leicht, als der wohlgeformte Gegenstand sein Fleisch auseinander presste. Es füllte ihn von innen, nahm jeden Raum ein und stimulierte so äußerst intensiv seine inneren Wände. Ein Gefühl von Druck und reißendem Schmerz war zu spüren, aber seine Muskulatur gab langsam nach und gewährte Einlass.

Sun Yan kniff seine Augen fest zusammen, seine Lippen bebten, als er seinen Kopf nach hinten gegen die Rückenlehne des Sofas presste. Während seine Hand vorsichtig das dicke Holz weiter vorschob, rubbelte er seinen Hinterkopf gegen die Rückenlehne und drehte sein Gesicht reumütig zur Seite. Der lockere Dutt auf seinem Kopf löste sich schließlich durch die Reibung und gab nach. Das Haarband glitt über seine Schulter nach unten und sein langes, schwarzes Haar öffnete sich. Er wirkte so unaussprechlich sinnlich, wie er dort so nackt in Selbstbefriedigung auf dem Sofa saß. Die Beine so empfangend weit gespreizt, sein Gesicht so unsterblich schön und sein nackter Körper voller Anzeichen der Lust, so überaus attraktiv.

Jiang Cheng schluckte einmal schwer, sein Blick fest auf die kleine Öffnung zwischen Sun Yan's Schenkeln gerichtet, welche scheinbar freiwillig den harten Gegenstand willkommend in sich hineinsog.

Sun Yan stöhnte auf.
„Ah...En..nhh!", als er das gesamte Bambusholz in seinem Körper aufgenommen hatte und mit dessen Spitze hart gegen seine innere Darmwand stieß. Er schnappte jappsend nach Luft, verzog sein Gesicht zwischen Lust und Ekstase. Ein paar Strähnen seines offenen Haares fielen ihm ins Gesicht und gaben ihm einen wilden und freizügigen Ausdruck.
Er öffnete seine glasigen Augen und warf Jiang Cheng einen flüchtigen Blick zu, als er leise und unter Anstrengung bettelte:
„...Jiang...Cheng...genug...ich...!"

Doch Jiang Cheng zog nur eine Augenbraue nach oben. Er blickte den Jungen in seiner überaus erniedrigten Pose an und sagte mit tiefer Stimme:
„Was ist? Fühlt es sich etwa so gut an? Mach ruhig weiter, ich bin hier und schaue dir dabei zu."

Sun Yan biss sich auf seine Unterlippe. Er wusste, dass dies die Strafe war, welche ihm heute zuteil wurde. Während sein Körper nach so viel mehr verlangte und die Erregung seine Sinne vernebelte begann sein Körper zu beben, seine wahren Wünsche unterdrückend.
Erneut blickte er hilfesuchend zu Jiang Cheng herüber, aber als dieser definitiv keine Anstalten machte zu ihm herüber zu kommen oder sonst andersweitig die Tortur zu beenden, schloss er nur akzeptierend wieder seine Augen und begann langsam und in rhythmischen Bewegungen den Holstab rein und herausgleiten zu lassen.
Seine dünne Stimme wurde immer zarter und hohe Töne der Lust verließen seine Kehle.

Unbewusst begann er bald seine Hüfte im Takt vor und zurückzuschieben und Jiang Cheng bot sich ein überaus provozierender Anblick.
Während er Zeuge wurde wie der glatte Bambus immer wieder in das zarte Fleisch eintauchte und die unanständigen Geräusche kaum mehr zu überhören waren, sagte er schließlich:
„Ziehe ihn ganz heraus und führe ihn erst dann wieder erneut hinein."

Sun Yan hörte die Worte und ob er nun Folge leisten wollte oder nicht, stand nicht mehr zur Debatte. Er war diesen Worten schutzlos ausgeliefert und sein Körper reagiere wie von alleine und tat, was man von ihm verlangte.
Als er mit seinen schlanken Fingern das Holz ganz herauszog, schloss sich sein kleines Loch sofort impulsartig, öffnete sich aber wieder bereitwillig, als es erneut penetriert wurde und bereitwillig den dicken Gegenständ wieder aufnahm.

Jiang Cheng's klare Augen weiteten sich, als sich dieses überaus anzügliche Schauspiel in seinen Augen reflektierte. Es regte die Fantasie so gnadenlos an und er spürte seinen eigenen Pulzschlag, welcher zunehmend unkontrollierbar anstieg. Das Blut schoss hitzig durch seinen Körper, seine Finger spannten sich an und nachdem Sun Yan einige Runden später immer lauter zu Stöhnen begann, ballte er schließlich seine Hände zu zwei Fäusten. Er atmete tief ein, seine Kopfhaut begann zu zucken, als er schließlich der Versuchung nicht mehr standhalten konnte. Seine Stimme war atemlos und voller Lust.
„Sun Yan, hör auf...und...komm zu mir herüber!"

Sun Yan's Hände standen sofort still und er öffnete seine grünen Augen und blickte erschöpft zu Jiang Cheng herüber. Seine eigene Atmung war rau und ungleichmäßig geworden und leichter Schweiß perlte auf seiner Stirn.
Er wollte den Holzstab wieder herausziehen und aufstehen, doch in diesem Moment erklang erneut die befehlende Stimme:
„Nicht rausziehen! Lass ihn drin und komm her!"

Sun Yan war mittlerweile wie in einer Trance. Sein Körper bis aufs äußerste stimuliert und sensibilisiert. Jeder Zentimeter seines Körpers kitzelte und prickelte voller Erregung. Vorsichtig stand er auf und kam langsam mit seinen nackten Füßen über den Holzfußboden zu Jiang Cheng herüber.
Als er genau vor ihm stand und zu ihm nach unten blickte, spürte er alleine schon wie ihre verringerte Körpernähe ein Kribbeln in in ihm auslöste. Die beiden blickten sich an und nun sah auch Sun Yan auf die Entfernung, dass selbst Jiang Cheng einen überaus gepeinigten Gesichtsausdruck trug. Die überaus anzüglichen Taten seinerseits konnten nicht einfach spurlos an Jiang Cheng vorbei gegangen sein und so blickte dieser nicht weniger gequält und erregt drein, als er selbst.

Mit einer kurzen Handbewegung befahl dieser:
„Knie dich nieder."

Sun Yan's Mund schnaufte durch seine Nase. Er jappste nach Luft, seine unkontrollierbare Artmung leitend, als er sich langsam auf seine Knie sinken ließ.
Doch in dem Moment bückte sich Jiang Cheng plötzlich nach vorne, umfasste mit seiner linken Hand Sun Yan's schmalen Nacken und drückte zeitgleich mit seiner rechten Hand dessen Kinn nach oben. Binnen einer Sekunde fiel er plötzlich ungehalten über den Jungen her und zog ihn zu sich heran, in einen innigen Kuss verstrickend.

„Hnn..."
Stöhnte Sun Yan noch kurz auf, doch dann wurden all seine Worte in der Mundhöhle eines anderen erstickt. Ihre Lippen pressten sich feurig aufeinander und Jiang Cheng zwang sofort Sun Yan's Lippen und Zähne forsch auseinander und drang hemmungslos mit seiner feuchten Zunge ein. Seine besonders aggressive Vorgehensweise dabei brachte den Körper seines Opfers zum beben und ihr Kuss wurde sofort ausladend und feucht. Sun Yan spannte seine Augenbrauen an und wehrte sich nicht, als ihre Köpfe dicht aneinander gepresst wurden und seine Zunge und Mundhöle so machtvoll erkundet wurden. Sun Yan's Knie begannen schließlich leicht zu beben, die geschickte Zunge und zarten Lippen seines Geliebten die letzte Kraft aus seinen Gliedern förmlich saugend, als Jiang Cheng plötzlich ruckartig ihren Kuss wieder beendete und seinen Kopf zurückzog.

Er führte seine weit ausgestreckte Zunge aus der feuchten Mundhöhle heraus und blickte dann etwas atemlos in das gepeinigte Sicht von Sun Yan. Es lag eine unaussprechliche Erotik in der Luft und ihrer beider Atem keuchte unaufhörlich im selben Takt. Jiang Cheng blickte mit gierigem Blick auf Sun Yan's Lippen, welche durch das viele Saugen und Lutschen leicht angeschwollen waren und einen feuchten Film trugen.
Mit seinem Daumen strich er mehrmals über die geschundene Lippe und baute dabei so viel Druck auf, dass sein Daumen mehrmals dabei Sun Yan's Schneidezähne berührte.

Sun Yan gab dem Druck nach, öffnete bereitwillig seinen Mund und schloss seine Augen, als Jiang Cheng sein Kinn mit seiner Hand weit nach oben streckte und dann begann seinen Daumen in dessen Mundhöhle verschwinden zu lassen. Er rührte mit seinem Finger umher, so wie es ihm beliebte und massierte dabei Sun Yan's Zunge und Wangen von innen. Mehrfach ließ er seinen Daumen rein und herausgleiten und strich dabei immer wieder ausladend über die Ober und Unterlippe, bis alles feucht und nachgiebig geworden war.

Jiang Cheng starrte wie in einem Traum gefangen auf Sun Yan's geöffneten Mund und als er seinen Daumen noch einmal durch die Mundhöhle wandern ließ, zog er schließlich diesen wieder zurück und umschloss mit seinen feuchten Fingern Sun Yan's Kinn.
Der Junge öffnete seine grünen Augen und schaute mit einem Schleierblick den Mann vor sich an, als Jiang Cheng sich schließlich mit seinem Kopf zu ihm herunter beugte und ihm direkt in sein Ohr flüsterte:
„Du weißt wie du mir gefallen kannst! Nutze deine Zunge und bring mich in Stimmung..."

Dann entließ Jiang Cheng ihn wieder aus seinem Griff und lehnte sich in seinem Stuhl entspannt nach hinten, beide Arme auf den Armlehnen abstützend und öffnete dann leicht seine Beine.

Sun Yan blickte auf Jiang Cheng's Schritt, welcher sich ihm nun einfordernd aufdrängte. Er rutschte auf seinen nackten Knien weiter nach vorne, fand sich zwischen Jiang Cheng's Schenkeln ein und begann dann mit leicht zittrigen Händen den breiten Gürtel in der Taille zu öffnen. Stoff raschelte und er öffnete die lilane Außenrobe und drang dann langsam bis zu den unteren Schichten vor. Schicht für Schicht klappte er den Stoff zu den Seiten und legte dann den darunter liegenden Hosenbund frei, welcher bereits eine dicke Beule aufwies.
Der Stoff selbst war an einigen Stellen schon dunkler verfärbt und zeigte eine gewisse Feuchte auf, als Sun Yan langsam den Hosenbund öffnete. Als er die letzten Stoffe nach unten zog kam Jiang Cheng's erigiertes Glied zum Vorschein, welches bereits prall gefüllt und stocksteif nach oben abstand. Ein nasser Film glänzte auf der runden Eichel und die Adern traten bereits an den Seiten deutlich hervor. Sun Yan's Augen weiteten sich, denn der steife Penis direkt vor seinem Gesicht zeigte deutlich, in welchem erregten Zustand sich Jiang Cheng die ganze Zeit bereits befunden haben musste.
Es sah schon nahezu schmerzhaft aus und er wirkte wie kurz vorm zerbersten, vollgepumpt mit hitzigem Blut und zu einer bedenklichen Größe angeschwollen.

Jiang Cheng streckte seine rechte Hand aus und fasste Sun Yan behutsam ins Gesicht. Seine Fingerspitzen strichen über die Stirn des Jungen, dann weiter über seine Augenbrauen, hinunter über seine Augenlieder und streichelten dann zärtlich seine Wange.
Seine Stimme war erregt und leicht am beben, als er tief hauchte.
„Leck zu erst die Spitze, bevor du ihn ganz in den Mund nimmst...pass auf deine Zähne auf..."
Dann ließ er seine Finger an Sun Yan's unterem Kieferknochen entlangleiten bis nach vorne und umschloss dann erneut dessen Kinn. Es ruhte nun sachte in seiner warmen Handinnenfläche, als er behutsam den Kopf des Jungen nach vorne zog und dieser sogleich bereitwillig seinen Mund weit öffnete. Seine rote Zunge kam zum Vorschein und er streckte diese weit nach vorne aus.

Als er über Jiang Cheng's Spitze leckte traf seine feuchte Zunge auf die bereits verschütteten Lusttropfen und gemeinsam verbanden sie sich zu einer milchigen und klebrigen Masse. Feuchte Geräusche ertönten und Jiang Cheng öffnete schlagartig seinen Mund und schnappte ruckartig nach Luft. Seine Hüfte zuckte kurz zusammen, als diese überaus sensible Körperregion so hingebungsvoll von einem geschickten Muskel berührt wurde.

„En..!"
Stöhnte Jiang Cheng einmal tief auf. Er hielt noch immer Sun Yan's Kinn in seiner rechten Hand und folgte den gleitenden Bewegungen, während Sun Yan mehrmals an seinem steifen Glied entlang leckte. Die zarte Vorhaut schob sich nach unten und legte die Spitze des sensiblen Schwellkörpers frei, als hitzige Wellen der Erregung durch Jiang Cheng's Körper schossen. Seine linke Hand krallte sich an der Armlehne seines Stuhles fest und seine Atmung wurde unruhig und stoßartig, als er mit geweiteten Augen dabei zusah, wie Sun Yan ihm langsam einen blies.

Bald tauchte auch sein ganzes Glied in der feuchten Mundhöhle des Jungen ab und Jiang Cheng´s Finger an dem schlanken Kinn zogen sich krampfhaft zusammen.
Rhythmisch begleitete seine Hand die gleichmäßig Auf-, und Abbewegung und sein Penis reagierte auf die neue Stimulierung und veränderte noch einmal seinen Umfang.

Bald wurde es zwischen Haut auf Haut immer feuchter und ein wenig Speichel, gepaart mit einem dünnflüssigen Sekret lief aus Sun Yan's Mundwinkel und befeuchtete Jiang Cheng's Handinnenfläche. Die feuchte Flüssigkeit lief über sein Handgelenk, bahnte sich einen Weg über seinen Unterarm und lief dann ungesehen in seinen weiten Ärmel.

„Nhh.."
Stöhnte Jiang Cheng erneut über seine Lippen, seine Augenbrauen stark angespannt. Seine Augenwinkel begannen zu zucken, als er seine Oberschenkel leicht anspannte und somit Sun Yan zwischen seinen Knien einrahmte.
Als der Kopf des Junges so unglaublich gefühlvoll seinen Rhythmus erhöhte und seine Lippen das harte Objekt fest umschlossen, legte er zusätzlich seine Hand um den dicken Schaft und massierte von unten herauf mit intensivem Druck.
Seine warme Mundhöhle wurde bis zum Anschlag gefüllt, seine Zunge so eifrig und frech in ihren Taten, als Jiang Cheng erneut einen tiefen Ton von sich gab.
„Hnn...!"

Interessiert öffnete Sun Yan seine Augen, in der Hoffnung einen Blick zu erhaschen, als er von unten herauf in Jiang Cheng's Gesicht blickte. Und wie vermutet, erblickte er das überaus erregte Gesicht seines Herren. Die Augen zu kleinen Schlitzen zusammengezogen, die Mundwinkel so unkontrolliert am zucken, während die schmalen Lippen leicht aufstanden und ruckartig den Sauerstoff in die Lungenflügel pressten. Sun Yan spürte eine neue Welle der Ekstase durch seinen Körper schießen und sein steifes Glied, welches selbst noch nicht einmal zur Ejakulation gekommen war, begann förmlich zu zucken.
Er vertiefte noch einmal seine Künste, gab sich noch mehr Mühe und ließ seine Zunge noch intensiver diesen harten Gegenstand in seinem Mund umgarnen, in der Hoffnung seinem Sect Leader noch mehr Lust verspüren zu lassen.

Und das Tat er auch, Jiang Cheng gab schließlich einen überaus tiefen und animalischen Ton von sich, seine Füße zuckten einmal auf dem Fußboden auf und mit seiner linken Hand griff er plötzlich in Sun Yan's Haar. Mehrmals knetete er durch die Haarwurzeln und strich mehrfach durch die offenen Längen. Seine Atmung wurde unruhig, seine tiefen Töne immer Höher und als Sun Yan das Gefühl bekam, Jiang Cheng käme seinem Höhepunkt immer näher, festigte dieser aber plötzlich den Griff in seinem Haar und zog seinen Kopf ruckartig nach hinten.

Sun Yan öffnete seinen Mund und der harte Penis tauchte aus seiner Mundhöhle heraus und gab diese wieder frei, als Jiang Cheng atemlos jappste:
„Stop...stop! Genug..!"

Sun Yan wischte sich mit seiner Hand über seine Mundwinkel, den Speichel, welcher selbst an seinem Kinn heruntergelaufen war wegwischend, als die beiden sich lustvoll anblickten.
Sie schienen beide am Ende ihrer Beherrschung angekommen zu sein, ihrer beider steifen Glieder kurz vorm bersten und die Emotionen und die aufgestaute, sexuelle Gier in ihrer Körpern kaum mehr unter Kontrolle bringend.
Sie konnten beide, nur noch an das Eine denken und Jiang Cheng streckte schließlich seine Hand einladend heraus und sagte atemlos:
„Gut...gut gemacht und jetzt komm her!"

Sun Yan legte seine Hand in Jiang Cheng's, ließ sich von ihm nach oben ziehen und stieg dann langsam mit auf den Holzstuhl. Sie blickten sich dabei intensiv an, jeweils den Anderen nicht aus den Augen lassend. Sun Yan kletterte breitbeinig auf Jiang Cheng´s Schoß und schlang seine Arme um dessen Hals. Ihre Oberkörper drückten sich fest einander und Sun Yan vergrub sein Gesicht tief in Jiang Cheng's Kragen. Sie spürten gegenseitig ihre Körperwärme, hörten den jeweils rauen und ungebändigten Atem des Anderen, als Jiang Cheng seinen linken Arm um Sun Yan's Taille legte und zusätzlich ihre Körper zusammen schnürte. Ihre steifen und feuchten Glieder berührten sich und Sun Yan begann zart in Jiang Cheng's Ohr zu flüstern:
„Jiang Cheng...Jiang Cheng...Jiang Cheng"
Dabei strich er mit seiner Nasenspitze an dessem Hals entlang und begann sinnlich die sensible Haut zu küssen und zu liebkosen.

Jiang Cheng's Gesicht spannte sich an, seine linke Augenbraue begann unruhig zu zucken, als er unter Anstrengungen beherrscht durch seine Zähne zischte:
„...hör auf meinen Namen so in mein Ohr zu stöhnen...sonst..."

Doch schon nahm Sun Yan sogar das zarte Ohrläppchen vor sich in den Mund, lutschte an ihm herum und hauchte mit warmen Atem:
„...Sonst was...?"

In diesem Moment drückte Jiang Cheng plötzlich den nackten Jungen etwas von sich weg, stet's bedacht seine offenen Verletzungen nicht zu berühren. Er packte grob an Sun Yan's Nacken und zog dessen Kopf zu sich herunter. Augenblicklich wurde Sun Yan's Mund erneut vollständig von zwei heißen Lippen bedeckt und jeder Ton in seiner Kehle erstickt, als erneut ein leidenschaftlicher Kuss zwischen ihnen entfachte. Sun Yan umfasste mit beiden Händen Jiang Cheng's Wangen, hielt seinen Kopf in Position und stieg bereitwillig in den Übergriff mit ein.

Der Sect Leader fiel zügellos und ungehalten über den gepeinigten Junge in seinen Armen her und während ihre Zungen sich paarten und ihre schnaufenden Geräusche alles überwiegten, fasste Jiang Cheng plötzlich zwischen Sun Yan's runde Pobacken. Er umfasste das Ende des Bambusstabes, welcher die ganze Zeit noch Sun Yan's Loch gefüllt hatte und begann plötzlich diesen vor und zurückzuschieben.

„Nhhh..Ahhh!"
Stöhnte Sun Yan plötzlich schlagartig auf und trennte ihre Lippen sofort wieder. Er klammerte sich mit seinen Fingern fest in Jiang Cheng's Kragen, warf seinen Kopf weit nach hinten in den Nacken und wimmerte laut auf:
„Ahh...nicht...!"

Doch Jiang Cheng begann sofort in die zarte Kehle, welche sich ihm nun schutzlos anbot hineinzubeißen. Er saugte und lutschte an dem markanten Adamsapfel, befeuchtete jede Stelle die er zu kriegen bekam und verschlang förmlich den Jungen mit Haut und Haaren.
Etwas belustigt schnaufte er durch seine Nase, während seine Hand unaufhörlich den Bambusstab im Rhythmus führte und Sun Yan ihm währenddessen hemmungslos ins Ohr stöhnte.
Ein überaus befriedigendens Lächeln huschte über Jiang Cheng's Lippen, als er sagte:
„Wie unanständig du doch bist, Sun Yan. Hattest du ihn die ganze Zeit noch in dir drinnen stecken, während du mir sittenlos einen geblasen hast. Du stöhnst wie eine Hure in Erregung!"

Sun Yun's Körper begann zu beben. Zittrig klammerte er sich an Jiang Cheng's Hals, sein Rücken ein Hohlkreuz formend und sein Hintern weit nach hinten heraus gestreckt. Schlaff sank er auf Jiang Cheng's Schoß herunter, als er seine Augen schloss und bettelte:
„...Ah-Cheng...Ah-Cheng!" Rief er ihn mit Kosenamen in betörender Stimme.
„Nenn mich eine Hure, aber bitte...bitte zieh ihn endlich raus...ich will..."

Jiang Cheng's Hand geriet ins Stocken. Löste doch der Klang dieser bezaubernden Worte, untermalt mit der zarten, erregten Stimme so dicht an seinem Ohr ein emotionales Gefühlschaos in ihm aus. Nur von diesem Klang alleine, hätte er schon zum Höhepunkt kommen können, als er seine Nase tief in Sun Yan's Haar vergrub und ihre Wangen aneinanderdrückend, als er tief flüsterte:
„Was willst du? Sag es mir!"

Sun Yan holte ruckartig Luft. Seine Augen so glasig, dass jeden Moment diese Flüssigkeit als Tränen über seine Wangen rollen würden. Seine schmalen Lippen gingen auf und zu, sein Brustkorb hob sich durch seine Atmung ruckartig an, als er Jiang Cheng so verführerrisch und bettelnd zugleich anblickte.
„Ich...will..."
Hauchte er erneut, nahezu kraftlos seinen rechten Arm um Jiang Cheng's Hals etwas lösend, als er plötzlich beherzt mit seiner Hand an dessen steifen Penis fasste.
„Ich will ihn...ich will dich spüren...Ich kann nicht mehr...ist es nicht langsam...Bestrafung genug für heute...?...Bitte"

Jiang Cheng's Augen weiteten sich, als er in Sun Yan's erregtes Gesicht blickte. Für eine Sekunde zögerte er, von dem dargebotenen Anblick so unglaublich verzaubert. Der Versuchung endlich gänzlich erlieged, führte Sun Yan erneut seine Lippen zu Jiang Cheng's Ohr, Anstand und Moral zu Staub und Asche verarbeitend, als er im Flüstetron bettelte:
„Fick mich jetzt endlich Jiang Cheng! Fick mich, als wenn es keinen Morgen mehr gäbe!"

Es war dieser Moment der jegliche Selbstbeherrschung zertrümmerte und Jiang Cheng's Herz setzte für einen Schlag aus. Der Verstand schaltete sich ab, die Lust ihn kopflos überrennend. Sofort fasste er an den Bambusstab in Sun Yan's Anus und zog diesen im Ganzen heraus. Mit einer stürmischen Handbewegung warf er ihn zu Boden und es schepperte laut, als das Holz über den Fußboden rollte.
Er packte kraftvoll mit beiden Händen unter Sun Yan's Hüfte, hob den Jungen ein Stückchen an und während er dessen Pobacken mit seinen Fingern weit auseinander spreizte, presste er ihn mit einem kraftvollen Hieb plötzlich nach unten.

„Ahhh!"
Stöhnte Sun Yan laut auf, als mit einem einziegen Hieb Jiang Cheng's großer Penis sich bis zum Anschlag in ihm versenkte. Das kleine Loch wurde sogleich wieder weit auseinander gedehnt und stülpte sich wie eine enge Hülle über die pralle Eichel und nahm den ungezügelten Eindringling bis zum Anschlag in sich auf.
Als Jiang Cheng's Glied seine inneren Wände so erbarmungslos rubbelte, stieß die Spitze gegen einen äußerst sensiblen Punkt und Sun Yan wimmerte laut auf, als er augenblicklich zur Ejakulation kam.

Er klammerte sich an Jiang Cheng's Hals, warf seinen Kopf weit nach hinten in den Nacken und ließ den aufgebauten Druck endlich frei. Das Kribbeln schoss ihm bis in die Haarwurzeln, als sofort eine ausgeprägte Gänsehaut seinen Körper überzog. Der helle Samen schoss aus seiner Eichel und befleckte Jiang Cheng's Robe an Brust und Unterleib.
Seine Arme zitterten, seine Atmung überschlug sich und die Musukaltur in seiner unteren Körperregion zog sich stoßartig zusammen. Doch Jiang Cheng gab ihm keine Sekunde Zeit diesen befreienden Moment der Befriedigung zu genießen, als er einfach weiterhin sein steifes Glied in den Jungen hineintsieß.

Sun Yan wimmerte auf, als Jiang Cheng ihn weiterhin an der Hüfte hoch und runter stemmte und während er noch zum Höhepunkt kam ihn weiterhin penetrierte. Das dominante Geräusch von Haut auf Haut war zu hören und schallte mit den Ausrufen der Lust durch den Pavillon.

Jiang Cheng's Finger krallten sich so tief in Sun Yan's Pobacken, bis sie auf beiden runden Hälften fünf deutliche Fingerabdrücke hinterließen. Sein Gesicht verzog sich, eine tiefe Falte bildete sich zwischen seinen Augen, als er schamlos dabei aufstöhnte, während er ohne Unterlass seinen harten Penis in Sun Yan's Anus rein und raus rammte. Seine Bewegungen waren überaus gierig und zügellos und spiegelten sein ungehaltenes Temperament wieder. Seine Taten waren forsch, jeder Hieb voller animalischer Gier und Kraft, aber genauso entfachte dieses rücksichtslose Verlangen auch eine alles übertreffende Ekstase in den beiden aus.

Der Stuhl knackte unter ihren rhythmischen Bewegungen, die Luft war gefüllt von dem intensiven Moschus Geruch und mit jedem weiteren Hieb wurde Sun Yan langsam wieder hart im Schritt.
Doch plötzlich stemmte Jiang Cheng ihn weit nach oben, zog das harte Organ seiner Männlichkeit heraus und drehte Sun Yan auf seinem Schoß um.

Sun Yan's ganzer Körper war mittlerweile vollkommen schwach geworden und seine Glieder verloren alle Kraft, als er nun anders herum auf Jiang Cheng's Schoß zum Sitzen kam. Er lehnte sich schwach nach hinten, seinen Hinterkopf auf der kräftigen Schulter seines Herren ablegend und seine Hände an dem Stuhl haltsuchend. Sein Rücken presste sich dicht an Jiang Cheng's Brust und obwohl sein Oberkörper noch immer übersäht von Wunden war, konnte er den Schmerz, welchen er durch die Berührung nun vernahm, keinen einzigen Gedanken schenken. Denn Sein Körper war volgepumpt mit Testosteron und Adrenalin, seine Gedanken nur um das Eine kreisend, als er sich mit Herz und Seele seinem Sect Leader hingab und seinen Körper von ihm verwüsten ließ, wie es ihm beliebte.

Jiang Cheng fasste unter Sun Yan's Armen hindurch, streichelte an seiner Taille vorbei und weiter bis zu seiner Hüfte. Die schlanken Finger glitten geschwind an den Oberschenkeln entlang, bis er mit beiden Händen unter die Kniekehlen griff. Während er die Beine erneut weit auseinanderspreizte, drückte er zeitgleich damit den Jungen auch näher an seine Brust heran. Sun Yan's Knie wanderten fast bis an seine eigenen Schultern und seine Hüfte schob sich dadurch weiter nach vorne heraus.

Mit einem gekonnten Ruck hob Jiang Cheng ihn an, positionierte sein steifes Glied erneut vor dem kleinen, geschundenen Loch und spaltete dieses von neuem.
„Ah!"
Stöhnte Sun Yan auf. Sein Mund öffnete sich schlagartig, sein Kopf fiel so weit nach hinten bis seine Lippen direkt an Jiang Cheng's linkem Ohr ankamen. Eine Welle ungehaltener Stöhner verließen seine Kehle, den warmen Atem direkt in Jiang Cheng's Ohr blasend, als er nun hart von hinten genommen wurde.

Die Geräusche von ungezügeltem Sex waren so offensichtlich und feuerten zeitgleich den gnadenlosen Akt an, als Jiang Cheng begann zeitgleich in Sun Yan's Hals zu beißen, die Haut zu lecken und mit Kraft an ihr zu ziehen, bis sie blutete.

Sun Yan's Spitze quoll erneut voller milchigem Sekret über. Die langsam dünner werdende Konsistenz lief an seinem erigierten Penis herunter und tropfte bei jedem Hieb zwischen Jiang Cheng's Schenkel.
Das Knacken des Stuhles wurde immer offensichtlicher und unter dem Gewicht der zwei ausgewachsenen Männern hatte er schwer zu tragen.

Jiang Cheng war langsam seinem Höhepunkt nahe. Er erhöte sein Tempo, stemmte den Jungen immer gewaltvoller und schneller hoch und runter und Sun Yan lehnte sich mit seinem volle Gewicht gegen Jiang Cheng's Brust. Er hob seinen rechten Arm an und griff nach hinten in dessen dunkles Haar und suchte Halt. Er bekam ein paar Haarsträhnen zwischen den Fingern zu fassen und zog stark an ihnen, als die Ausrufe aus seiner Kehle immer lauter und höher wurden.
„Ah-Cheng...Ah-Cheng...ich komme!"

Jiang Cheng's Augen kniffen sich stark zusammen. Seine raue Atmung kam ins Stolpern, das Schnaufen aus seiner Nase immer lauter werdend, als er nun ebenfalls tief und unter Anstrengung im Takt begann zu stöhnen.
„...Warte…ich auch..!"

Sun Yan ließ sich fallen, alle Kraft aus seinen Gliedern förmlich schwindend, als er nach oben unter die dunkle Zimmerdecke blickte und ihre Wange fest aneinander drückte. Das dunkle Haar noch immer zwischen seinen schlanken Fingern, spürte er unentwegt das harte und lange Körperteil, welches so aufrindglich ihn von hinten penetrierte und pausenlos in ihn eindrang. Jiang Cheng's Finger gruben sich tief in Sun Yan´s Kniekehlen, als er den aufkommenden Rausch nicht mehr unterdrücken konnte.

Ein letzter harter Stoß, welcher so ungezügelt die sensible Prostata stimulierte und Sun Yan kam unter Jiang Cheng's tiefen Ausrufe der Lust erneut zur Ejakulation.
Relativ zeitgleich stöhnte Jiang Cheng tief und animalisch auf, als auch er zum Höhepunkt kam.
Sein warmer Samen schoss aus seiner Spitze und füllte den Jungen von innen, während Sun Yan seinen eigenen Unterleib und Jiang Cheng's Oberschenkel befleckte.

Das Knacken des Stuhles fand ein jähes Ende und die beiden rangen nach Luft. Sun Yan's nackter Rücken lehnte an Jiang Cheng's kräftiger Brust, ihre schnelle Atmung vereinigt im Takt und ihr wilder und aufgebrachter Herzschlag wie eins.
Sie schnappten beide lautstark nach Luft, Jiang Cheng seine Nase sehnsüchtig in Sun Yan's Nacken vergrabend, als er den Jungen noch immer nicht gehen lassen wollte. Er löste den Griff an Sun Yan's rechtem Bein und legte seine warme, flache Hand direkt auf dessen Brust wo sein Herz schlug, ihre Oberkörper fest aneinander drückend. Er spürte nun den intensiver Herzschlag unter dem Brustkorb, welcher sich durch die aufgebrachte Atmung weitete und wieder zusammenzog. Sie brauchten beide einen Moment des Verschnaufens und verweilten noch ein wenig in dieser Position.

Jiang Cheng's Glied erschlaffte langsam und Sun Yan fühlte sich verschwitzt und klebrig am ganzen Körper. Er brauchte nicht zwischen seine Schenkel zu blicken um zu wissen, welch ein Chaos und Verwüstung sie angerichtet hatten. Er spürte den warmen Samen, welcher nun langsam aus seinem Anus herauslief und dann weiter seinen Weg hinunter durch seine Poritze fortsetzte.
Er schloss seine Augen und hörte auf seinen aufgebrachten Herzschlag. Es war nahezu still geworden und doch war die ganze Atmosphäre mit so viel Leben gefüllt. Er konnte Jiang cheng riechen, er konnte ihn sehen und er konnte ihn spüren. Das Geräusch seiner Atmung, seine durchdringende Körperwärme und seine alles in den Schatten stellende Liebe, das alles erfüllte in diesem Moment den Raum.

Sun Yan holte noch einmal tief Luft, ließ das befriedigende Gefühl noch weiter auf sich wirken, als er plötzlich spürte wie Jiang Cheng wieder zärtlich begann seinen Hals zu küssen. Die heißen Lippen berührten seine Haut und hinterließen einen feuchten Film, wo immer sie die Haut liebkosten. Ein paar Haarsträhnen von Jiang Ccheng's losem Haar kitzelten zusätzliche diese sensible Körperregion und Sun Yan spürte einen Schauer, welcher seinen Rücken hinunter lief. Seine Nackenhaare stellten sich leicht auf. Die große, warme Hand, welche noch immer auf seiner nackten Brust ruhte begann sich schließlich zu bewegen, streichelte zärtlich die Muskulatur und tätschelte ihn so unglaublich liebevoll.

Sun Yan drehte seinen Kopf leicht zur Seite, berührte mit seiner Nasenspitze Jiang Cheng's Ohr und presste seine Stirn an dessen Schläfe.
Er schloss seine Augen, als er hauchte:
„Ah-Cheng...ich liebe dich, ich liebe dich so sehr.
Wenn dies meine Bestrafungen sind, dann lasse keine Gnade walten und bestrafe mich bitte für den Rest meines Lebens...!"

Über Jiang Cheng's Lippen huschte ein zufriedenes Lächeln, gefolgt von einem heimtückischen Schnaufen durch seine Nase. Er schloss ebenfalls seine Augen und rieb ihre Köpfe aneinander, den Jungen fest an sich drückend, als er tief brummte:
„Ah-Yan...ich liebe dich, ich liebe dich so sehr.
Aber...wer hat gesagt, dass wir mit deiner Bestrafung für heute schon durch sind?..."

Sun Yan's grüne Augen weiteten sich, als er spürte wie plötzlich eine neu auflodernde Hitzwelle durch Jiang Cheng's Körper schoss und das schlaffe Glied, welches noch immer in ihm ruhte, sich langsam wieder aufrichtete.