Kapitel 1: Angriff an Halloween
Es war eine kalte Halloween-Nacht mit schlechtem Wetter und in einem Dorf namens Godric's Hollow vergnügten sich die Eltern eines 15 Monate alten Kindes im Wohnzimmer eines kleinen Hauses, welches der Familie Potter gehörte.
Der Vater fuchtelte mit seinem Zauberstab herum und erzeugte einige graue Rauchwolken, die der Junge eifrig mit seinen Fäusten zu treffen und wegzupusten versuchte, während seine Mutter nur lächelte und sagte: "Weißt du, James, Harrys Magie scheint in ihm zu fließen, auf eine Art, wie es noch nie gesehen habe. Sieh genau hin, es scheint eine Aura aus scharlachroten, marineblauen, gelben, smaragdgrünen und violett gepunktet, schwarzen Teilen um ihn herum zu schimmern, wovon man in seinem Alter noch nie gehört hatte. Obwohl die Aura kaum sichtbar ist, ist seine Magie ziemlich stark, wenn man bedenkt, dass er mit seinen Fäusten die Farbe des Rauchs von grau zu weiß ändert, sobald er ihn berührt, und wenn sein Atem die Rauchwolken teilt, scheinen sie die Form unserer Gesichter und der von Remus und Sirius anzunehmen." "Oh Lily, deine Beobachtungen sind interessant. Jetzt, wo du es mir sagst, sehe ich es auch", begann James, wurde aber bald von einem knacken unterbrochen, das von draußen kam. Sie spürten, wie die Schutzzauber um das Haus zu versagen begannen.
"Lily, weck Remus und Sirius auf. Sie sind im Gästezimmer, das neben Harrys Zimmer liegt. Ich werde gegen Voldemort kämpfen. Ich gehe davon aus, dass er es ist, denn er ist der Einzige, der um diese Zeit hierher kommen würde, ohne uns im Voraus zu informieren.", sagte James und hob seinen Zauberstab auf, den er zuvor fallen gelassen hatte, als er über das Geräusch der Apparation, das von draußen kam, sowie als die Schutzzauber um sie herum zu versagen begannen, erschrocken war. Er ging auf eine Ecke zu, von der aus er einen guten Blick auf die Tür und eine freie Schusslinie auf sie hatte, während er gleichzeitig durch die Ecke geschützt war.
Er wusste, dass er ziemlich stark war, obwohl es keine Chance gab, Voldemort zu besiegen. Er war jedoch bereit zu sterben, um seine Familie und seine Freunde zu schützen und das Monster lange genug aufzuhalten, um ihnen etwas Zeit zu verschaffen, damit sie fliehen, oder ihre Pläne verfolgen konnten. "Leck mich am Arsch, Peter!", fluchte er, während er begann, Zauber an der Tür anzubringen, um Voldemort für hoffentlich 20 Sekunden oder mit viel Glück sogar eine Minute aufzuhalten. Doch jede Sekunde die er gewann war für sie von Vorteil.
Währenddessen rannte Lily die Treppe hinauf und weckte sowohl Remus als auch Sirius auf. "Leute, James hält Voldemort zurück. Wir müssen schnell sein. Ich werde Harry mit einigen Sicherheitszaubern versehen. Ich vermute, dass Voldemort einige Anti-Apparitions- und Anti-Portschlüssel-Zauber um das Haus platziert hat. Entfernt sie. Peter hat uns verraten. Ich werde mich an dem Verräter rächen, während Dumbledore bald hierher kommen und Harry bei den Dursleys lassen wird. Ich weiß, dass sie ihn schlecht behandeln werden, aber das könnten Umstände sein, unter denen Harry seine Magie am besten entfalten kann, während er lernt, sie zu kontrollieren und das noch bevor er nach Hogwarts geht. Remus, bitte behalte ihn in den nächsten Jahren im Auge. Meine letzte Handlung als lebender Mensch wird darin bestehen, dass ich ein Ritual durchführe, bei dem ich mein gesamtes Wissen, alles, was ich kann, sowie meinen magischen Kern auf Harry übertrage, was mich töten wird. Ich hoffe, dass ihn das vor diesem schlangengesichtigen Bastard retten wird." "Nein, Lily. Dieser Kerl ist ein Todesser, der dich nicht in die Finger bekommen sollte. Du bist zu viel wert, als dass er dich töten darf. Ich werde mir diesen Bastard Peter schnappen, während Remus die Schutzzauber entfernt und verschwindet. Du wirst das Ritual schnellstmöglich durchführen. Ich will dich nicht verlieren, aber ich denke, es ist besser für dich, zusammen mit James zu sterben und Harry mit dem Ritual zu schützen, als dass Dumbles an dich bekommt und dich in seinen eigenen Horkrux verwandelt." In dem Moment, in dem Sirius ihn dazu aufforderte, begann Remus, die von Voldemort angebrachten Blockaden zu deaktivieren. "Du weißt, dass du viel zu jung bist, um zu sterben, Lily, aber wir kennen Dumbledores Pläne, und ich werde auf Harry aufpassen und ihm die Möglichkeit geben, seine Magie zu entfalten, ohne dass Albus Verdacht schöpft. Sirius, bitte sei vorsichtig. Du weißt, dass du wahrscheinlich in Askaban landen wirst, angeklagt wegen Mordes oder etwas Ähnlichem. Dumbledore wird nichts tun, um dir zu helfen. Die Blockaden sind entfernt. Ich bringe Harry in sein Bettchen. Viel Glück, ihr beiden. Lily, du warst eine wunderbare Frau, und ich werde dafür sorgen, dass dein Erbe durch Harry fortbesteht. Sirius, denk daran, dass du unschuldig bist und dass Peter der Verräter war. Wenn du das bedenkst, solltest du in der Lage sein, nicht verrückt zu werden, während du in Askaban bist. Bis wir uns wieder vereinen." Mit diesen Worten wurde Remus Harry übergeben und er ging in das Zimmer des Jungen, legte ihn in sein Bettchen und apparierte dann an einen unbekannten Ort. "Der Mistkerl! Ich werde ihn umbringen. Lily, ich danke dir für deine Freundschaft. Grüß James von mir." Mit diesen Worten wurde Lily allein gelassen und begann, ihren Zauberstab und ihre freie Hand in komplizierten Bewegungen zu schwingen und Beschwörungsformeln zu murmeln.
Unten warf Voldemort einen Bombarda gegen die Tür, die ihn bereits 50 Sekunden lang aufgehalten hatte, und zerschmetterte sie zusammen mit den übrigen Zaubern, die James darauf gelegt hatte. Er betrat vorsichtig das Haus und sah niemanden. Er wehrte einen nonverbalen Stupor aus einer Ecke ab und warf einen Confringo zu der Ecke, von der der Betäubungszauber gekommen war. James sprang rückwärts, nur wenige Augenblicke bevor der Fluch die Wand traf und sie in Stücke sprengte, was dafür sorgte, dass große Teile der Wand da, von wo er gerade weggesprungen war. "Du wirst meiner Familie nichts antun, du Bastard!", schrie er und erhielt nur ein schrilles, grausames Lachen als Antwort, bevor er vom Cruciatus-Fluch getroffen wurde. Unvorstellbare Schmerzen schossen durch seinen Körper, Schmerzen, wie er sie noch nie zuvor gespürt hatte. Jeder Nerv in seinem Körper schien in Flammen zu stehen, während er sich mit all der Willenskraft, die er aufbringen konnte, auf den Beinen hielt und versuchte, Voldemort nicht die Genugtuung zu verschaffen, vor Schmerz zu schreien, dennoch zuckte sein Körper vor Schmerzen. In dem Moment, als er einen Schrei von Lily hörte, der ihm bewusst machte, dass sie mit der Durchführung des alten Rituals begonnen hatte, auf das sie sich vorbereitet hatten, warf er sich zur Seite und befreite sich von dem Fluch. Er konzentrierte sich wieder auf seinen Gegner und wirkte einen Protego, der zwei der drei auf ihn zukommenden Schneidezauber abwehrte, während er dem dritten auswich. Daraufhin wirkte James mit seinem Zauberstab drei nonverbale, aber starke Schneidezauber und warf gleichzeitig zwei zauberstablose Sprengflüche, denen der Dunkle Lord auswich, oder sie mit einem Schildzauber abwehrte. Er ließ Voldemort keine Zeit, sich zu wehren, und warf eine Reihe von Stupor, Confringo und einige feuererzeugende Zauber auf den schlangengesichtigen Idioten, welcher den meisten von ihnen im Wegrollen auswich, aufstand, einem Conjunctivitis auswich und sich vor den restlichen Flüchen schützte, denen er nicht rechtzeitig ausweichen konnte. Dann sprach Voldemort den Avada Kedavra, worauf James reagierte, indem er eine Marmorwand heraufbeschwor, die den Weg des leuchtend grünen Todesfluchs kreuzte. Die Wand zersprang und James sprengte die auf ihn zukommenden Trümmer auseinander. "James, du hättest stark sein, respektiert werden, zu einem meiner mächtigsten Diener heranwachsen können, dennoch hast du deinen Platz als Schoßhündchen des alten, muggelverliebten Narren gewählt. Was für eine Verschwendung eines Reinbluts. Es tut mir leid, dass du sterben musst, aber du stehst mir im Weg. Ich wollte nur dein Kind töten, aber du hast dich entschieden, mich zu bekämpfen." erklärte Voldemort und sprach kurz hintereinander zwei Todesflüche aus. "Du wirst keine Hand auf meine Frau oder meinen Sohn legen. Accio Vase." Damit durchkreuzte eine Vase den Weg des ersten Todesfluchs, aber James sah den zweiten erst, als es zu spät war, um etwas dagegen zu tun.
"Lily, Harry, es tut mir leid! Tatze, Moony, Krone aus!", flüsterte er, bevor der Fluch ihn traf. Sein lebloser Körper schlug mit einem dumpfen Aufprall auf dem Boden auf. Wenn man genau hinsah, konnte man einen Blick in seinen Augen sehen, der sagte, dass es ihm leid tat, dennoch trug er ein Lächeln auf dem Gesicht. "Solch eine Schande", murmelte Voldemort und ging die Treppe hinauf.
Während sich die beiden Zauberer unten duellierten, zauberte Lily den letzten Sicherheitszauber an Harry und begann mit dem altertümlichen Ritual. Sie rief "Fiddy!" und mit einem leisen Knall erschien ein Hauself. "Was möchte Herrin Lily, dass Fiddy tut?" "Bitte verbinde Harry mit Allem, was den Potters gehört. James und ich werden beide heute Nacht sterben. Bitte holt Harry nicht ab und lasst ihn dort bleiben, wo er untergebracht wird. Er wird zu euch kommen können, wenn er in Schwierigkeiten ist, aber nur, wenn er an Eigentum der Potters gebunden ist, wie die Hauselfen, das Potter Manor oder etwas Ähnliches." "Herr und Herrin Potter werden heute Nacht sterben? Aber das dürfen sie nicht. Sie sind zu großartig, um zu sterben", brach der weibliche Hauself weinend aus. "Fiddy, bitte beruhige dich. Wir können nichts daran ändern, aber Harry muss überleben! Wenn Harry stirbt, ist alle Hoffnung verloren, diese Familie wird ausgelöscht und ihr alle werdet frei sein.", sagte Lily und versuchte, dem Elfen die Bedeutung der Verbindung zu erklären. "Fiddy, bitte verbinde Harry, wie ich es gesagt habe, dann geh und sag all unseren Hauselfen, dass sie auf Harry warten sollen, bis er zu ihnen kommt. Ich werde mich mit einem altertümlichen Ritual, um Harry mit einem altertümlichen Ritual zu schützen, damit sein Überleben zu sichern, aber auch um sicherzustellen, dass er weiß, wo er euch finden kann!" Nachdem Lily Fiddy befohlen hatte, Harry an Potter Besitztümer zu binden, tat Fiddy dies mit Tränen in den Augen, da sie wusste, dass ihr freundlicher Herr und ihre Herrin sterben würden. Als Fiddy ihre Aufgabe beendet hatte, verbeugte sie sich ein letztes Mal vor Lily und verschwand.
Kaum war der Hauself weg, begann Lily mit dem Ritual. Sie wussten, dass sie es irgendwann durchführen mussten, deshalb hatten sie alles neben Harrys Bett aufgebaut. Sie kannte das Ritual auswendig und fing an, die Zaubersprüche auszuführen, den Text des Rituals zu murmeln, die Runen zu ritzen, die richtigen Bewegungen mit ihren Händen und ihrem Zauberstab auszuführen sowie ständig Liebe für Harry zu empfinden, Harry zu vertrauen und selbstlos zu sein. In dem Moment, in dem sie mit dem Ritual begonnen hatte, hatte nur noch ihre Stimme einen Einfluss auf dieses.
Sie war fast fertig und musste nur noch ihre Liebe, ihre Aufopferung und ihre Hilflosigkeit verbal bekräftigen, um das Ritual zu beenden. Sie hörte, wie Voldemort sich dem Raum näherte, in dem sie eingesperrt war, was bedeutete, dass James tot war. Sie war am Boden zerstört, als sie schlussfolgerte, dass ihr Mann gestorben war und sein Mörder ihr nun gegenüberstehen würde, während sie das Ritual beenden und sich selbst töten musste, um Harry zu schützen. Doch sie erinnerte sich daran, dass sie ruhig bleiben musste, um ihre Prioritäten zu ordnen und das Ritual nicht scheitern zu lassen.
Voldemort öffnete vorsichtig die Tür und betrat den Raum. "Geh zur Seite Schlammblut, ich soll dich am Leben lassen. Ich will nur das Baby hinter dir töten", spottete Voldemort und versuchte Severus verzweifelter Bitte zu folgen. "Auf gar keinen Fall werde ich dir meinen Sohn ausliefern. Ich liebe ihn mehr als alles anderes. Töte mich an seiner Stelle! Ich flehe dich an, töte mich stattdessen und lass Harry überleben", flehte sie in einem hilflosen Ton. "Ich sagte, geh zur Seite, Lily. Ich habe dich gewarnt, aber du hast dich mir weiterhin in den Weg gestellt." Damit bahnte sich ein smaragdgrünes Avada Kedavra seinen Weg zu ihr und mit einem gemurmelten "Lily Potter, geborene Evans, Opfer für das altertümliche Ritual, um Harry James Potter zu schützen", waren ihre letzten Worte, bevor sie starb, wissend, dass es ihr gelungen war, Voldemort zu täuschen und das Leben ihres Sohnes zu retten. In dem Moment, als sie das Ritual beendet hatte, traf ein grüner Strahl auf sie und tauchte den Raum in ein helles Grün. Wegen des hellen Grüns des Fluchs, mit dem er sie getötet hatte, konnte er das weiße Leuchten, das den Jungen einige Augenblicke lang umgab, nicht sehen. Er hatte nicht bemerkt, dass er sie nicht umgebracht hatte oder dass sie ein Ritual zum Schutz ihres Sohnes durchgeführt hatte, und in seiner Unwissenheit ging er zu dem weinenden Jungen hinüber, während das weiße Licht bereits verschwunden war.
"Avada Kedavra", rief er, glücklich darüber, die Welt endlich von der Familie Potter zu befreien. Beim Aufprall prallte der Fluch einfach ab und schoss zu ihm zurück, aber da er direkt über dem Bett stand und nicht damit gerechnet hatte, dass so etwas passieren würde, ließ er seinen Zauberstab fallen, bevor sein Körper zu Staub zerfiel. Er wusste, dass er nicht tot war, wenn man die fünf Horkruxe bedenkt, die er erstellt hatte, aber sein jetziger Zustand war schrecklich, also machte er sich so schnell wie möglich aus dem Staub, denkend an die Wälder von Albanien. Er musste einen Körper wiedererlangen. Es frustrierte ihn, dass er leichtsinnig genug war, nicht an den möglichen Schutz zu denken, der auf dem Kind hätte liegen können.
Dann schien sich ein grauer Rauch an das Kind zu heften, der durch seine Stirn eindrang, während der Junge vor Schmerzen zu schreien begann. Nachdem das Etwas vollständig in Harrys Kopf eingedrungen war, verblieb lediglich eine blitzförmige Narbe an der Stelle, an der das Ding in seinen Kopf eingedrungen war, das einzige sichtbare Zeichen dafür, dass etwas Seltsames passiert war.
Etwa anderthalb Stunden später saß im Ligusterweg, Little Whinging, Surrey, eine Katze am Rande des Pfades, der zu dem Haus mit der Nummer vier führte. Ein Mann in einem violetten Umhang mit funkelnden Sternen darauf erschien an der Straßenecke, holte einen silbernen Gegenstand hervor und klickte zwölf mal, wobei er bei jedem Klick eines der zwölf Lichter in der Straße ansaugte. Dann ging er auf die Katze zu, während er seinen langen, weißen Bart in seinen Gürtel steckte, in dem sich das Mondlicht ein wenig spiegelte. Sein langes Haar hatte die gleiche Farbe und war hinten um seinen Gürtel gewickelt. Seine glänzenden, hellblauen Augen leuchteten hinter seiner Halbmondbrille. "Guten Abend, Minerva. Ich hoffe, du hattest einen schönen Tag", waren seine ersten Worte an die Katze, die gerade aufsprang und sich in eine ältere Frau in hellgrünem Umhang verwandelte. "Es ist schön, dich hier zu sehen, Albus, aber wenn ich fragen darf, wo ist der Junge? Hast du nicht gesagt, dass du ihn herbringen würdest?", antwortete die Hexe mit einem strengen Gesicht. "Ich hätte mich wohl genauer ausdrücken sollen, mit dem, was ich gesagt habe. Ich habe Hagrid gebeten, den Jungen hierher zu bringen." "Bist du sicher, dass du Hagrid diese Aufgabe anvertrauen kannst?" "Ich würde Hagrid mein Leben anvertrauen, Minerva. Außerdem sieht es so aus, als würde er gleich ankommen", verteidigte Dumbledore Rubeus Hagrid, den Hüter der Schlüssel und Ländereien von Hogwarts, und mit einem lauten Dröhnen vom Himmel landete ein blaues Motorrad etwa zehn Meter von den beiden entfernt auf der Straße. "Professor Dumbledore, die Fahrt war gut und hier hast du ihn." sagte der Mann, der doppelt so groß wie ein normaler Mann und etwa fünfmal so breit aussah, während er vom Motorrad abstieg. "Vielen Dank, Hagrid. Wo habe ich jetzt noch einmal den Brief?" Der Zauberer, Albus Dumbledore sagte den letzten Teil zu sich selbst und steckte seine Hand in eine handgroße Tasche an seinem Umhang. Die Hand ging tiefer und tiefer, bis er sich zur Seite beugte, was in seinem Alter von 100 Jahren eine bemerkenswerte Leistung war, was bewirkte, dass die Hälfte seines Arms in seiner Tasche steckte. "Ich hab ihn", sagte er zu den beiden vor ihm und zog einen Brief aus der Tasche.
"Albus, du kannst doch nicht alles über die Potters in einem einzigen Brief erklären wollen. Du musst den Muggeln eine Erklärung geben. Ein Brief reicht nicht aus!", schrie die Hexe Minerva McGonagall fast. "Das werde ich tun müssen. Mach dir keine Sorgen. Er wird eine gute Kindheit bei einer Familie haben, die ihn liebt." erwiderte Dumbledore und legte einige Sperren und Begrenzungen auf seinen magischen Kern, um sicherzustellen, dass es keine verheerenden Vorkommnisse durch versehentliche Magie geben würde. Damit ging er den Weg zu Nummer vier, Privet ¬Drive, und legte die Decke mit dem Jungen darin auf die Fußmatte des Hauses.
"Viel Glück, Harry. Ich werde dich mit Freude in Hogwarts erwarten und dich zu meinem Goldjungen machen", dachte Albus, bevor er sich von den anderen beiden verabschiedete, seinen Deluminator zückte und mit einem Klick alle Straßenlaternen zurückschickte, bevor er aus dem Ligusterweg verschwand. Hagrid stieg wieder auf sein Motorrad und machte sich auf den Weg zurück nach Hogwarts. Minerva verschwand dann auch, kurz bevor die Sonne am Horizont aufging.
AN: Das war's mit dem ersten Kapitel. Ich hoffe, es hat euch gefallen und bitte um eine Rezension.
