Sie sog scharf die Luft ein, als sie das erste Mal seine Härte durch die dünne Shorts spürte. Anscheinend trug er nichts darunter. Es war nur ein kurzes Streifen über seine Erektion, aber sie staunte nicht schlecht über seine Größe. Er biss sich auf die Lippe bei dem Kontakt mit ihrer Hand.

„I-ist das Antwort…Antwort genug?"

Sie starrte ihn nur wortlos an und nickte irgendwann.

„Wahrheit oder Pflicht?",

murmelte er nahe ihrem Gesicht.

„Wahrheit, Ranma."

Er starrte ihre Lippen an, strich mit seinen Fingern darüber, schaute ihr wieder tief in die Augen. Sie dachte schon, er würde sie küssen, doch dann stellte er ihr seine Frage:

„Akane…erzähl mir von deinen Sexfantasien."

Sie starrte ihn entgeistert an.

„Was?"

„Erzähl mir davon, was du dir schon einmal vorgestellt hast. Erzähl mir, welche Vorstellung dich besonders anmacht."

Sie keuchte auf. Seine Offensive brachte sie fast um den Verstand. Längst spürte sie, wie ihr etwas die Beine herunterlief, so erregt war sie bereits. Ihr Herz hämmerte gegen ihre Rippen. Sie schluckte schwer und setzte zum Reden an. Irgendwie war es aufregend, ihm sowas zu gestehen:

„Was ich mir schon öfter vorgestellt habe…"

Er starrte sie mit diesem lüsternen Blick an, dass ihr ganz heiße Schauer über den Rücken liefen.

„…wenn ich dir beim Training im Dojo zugucke, wie du elegant durch die Luft fliegst und Kampfschreie ablässt, ganz verschwitzt und gerötet, stelle ich mir manchmal vor, wie wir zusammen einen Zweikampf haben und dann…"

„…und dann?"

„…und mittendrin du mich plötzlich packst und…und…"

„…und was?",

stöhnte er geradezu auf, sie drängend, weiterzuerzählen.

„…und mich zu Boden reißt, nur um mich mitten auf dem Dojoboden zu vernaschen, hart und dominant."

Er hielt die Luft an, kaum noch fähig, sich zurückzuhalten. Nie im Leben hätte er gedacht, dass sie solche Gedanken hatte, während sie ihm beim Training zuschaute!

„Ich stelle mir auch manchmal vor, wie du…wie du mir die Kleider vom Leib reißt…und…"

Er starrte sie mit großen Augen an.

„Sags mir, Akane."

„..und du mich mit dem Mund verwöhnst und dabei deine schönen langen Haare die Innenseiten meiner Oberschenkel kitzeln."

Es pochte heftig zwischen ihren Beinen. Es war so unendlich anturnend, ihm solche Fantasien zu gestehen! Er schnaufte sehr. Endlich fragte er sie:

„Hast du dir schon mal vorgestellt, wie ich nackt aussehe?"

Sie starrte ihn an. Die Art, wie er es sagte, verpasste ihr eine heftige Gänsehaut. Endlich nickte sie und ergänzte:

„Ja, schon so oft…ich habe dich zwar bei unserer ersten Begegnung nackt gesehen, aber nicht…naja…nicht im erregten Zustand."

Er stöhnte auf und krallte sich in die Decke aus Angst, sonst auf der Stelle über sie herzufallen. Er spürte schon etwas Feuchtes in der Shorts. Es wurde langsam eng…

„Wahrheit oder Pflicht?",

fragte sie ihn plötzlich wieder.

Wie sehr wollte sie ihn noch quälen!

„Wa-wa-wahrheit…",

keuchte er atemlos.

Sie kam ihm gefährlich nahe, bis er ihren Atem auf seinem Gesicht spürte.

„Ranma…eine ganz andere Frage."

Sie sagte es mit einer solchen Ernsthaftigkeit, dass er ein wenig aus seiner Trance gerissen wurde. Was sie ihn wohl fragen wollte?

„Hast du dir schon mal Gedanken darüber gemacht, wie es wäre, wenn wir intim miteinander würden? Hast du Angst? Ich meine, hast du Angst, mich nicht richtig glücklich zu machen? Angst, dass du mich nicht befriedigen kannst?"

Er war erstaunt. Mit einer solchen Frage hätte er nicht gerechnet! Zugleich war es aber eine Sache, über die er schon oft gegrübelt hatte.

„Ehrlich gesagt…klar. Das ist denk ich mal normal, dass man sich das fragt. Ich…ich habe mir nur mit dir jemals etwas Sexuelles vorstellen können…also ja…ich…ich hoffe sehr, dass ich das kann und du nicht enttäuscht bist…"

Akane war gerührt von seiner Antwort. Sie legte ihm ihre Hand auf seine Wange, ihm tief in die Augen blickend.

„Wahrheit oder Pflicht, Akane?"

„Wahrheit."

„Akane…hast du…also, hast du schon mal über Verhütung nachgedacht?"

Er musste es wissen. Wie sollte er denn mit ihr etwas Sexuelles haben, wenn er das nicht geklärt hatte?

Mit dieser Frage hatte sie nicht gerechnet! Sie schaute ihn mit großen Augen an, räusperte sich und gab schließlich zur Antwort:

„Als wir beide verlobt wurden, ging Kasumi mit mir zum Frauenarzt. Seitdem nehme ich die Pille, Ranma."

Seine Augen weiteten sich. Er hatte ja keine Ahnung!

„Heißt das…heißt das, dass du schon länger…hast du etwa schon Erfahrung…"
Sie wunderte sich über seine Reaktion.

„Wenn du meinst, dass ich nicht mehr Jungfrau bin: Ich habe noch nie was mit jemandem gehabt. Kasumi wollte, dass ich sicher bin, weil wir noch so jung sind und zur Schule gehen. Für alle Fälle…aber…"

„…aber?"

„Auch wenn ich noch nie was mit einem Mann hatte, ist mein Jungfernhäutchen schon gerissen."

Er war ganz überwältigt über die intimen Geständnisse, die sich hier wieder auftaten. Warum war sie bereits entjungfert, wenn sie noch nie Sex hatte?

„Weißt du, Ranma. Das kann halt passieren, vor allem beim Sport. Und da ich schon so viele Kämpfe hatte, ist das beim Kampfsport schon vor Jahren passiert…"

Sie war so unbeschreiblich erregt. Ihm das alles zu gestehen, sein überraschtes Gesicht dabei zu sehen. Ihm so nahe zu sein. Ihr war ganz heiß.

Er leckte sich über die Lippen. Wie von selbst ging seine Hand zu ihrem Arm und er strich ihr sanft darüber, bevor er seine Hand auf ihre Hand legte, sein Gesicht nur wenige Zentimeter von ihrem entfernt. Ihr heißer Atem kitzelte sein Gesicht.

„W-wahrheit oder Pflicht?"

Er wählte Pflicht.

Sie konnte nicht mehr. Wie sehr ersehnte sie seine Berührungen!

„Ranma…du…du sagtest, dass du bereust, mich gestern nicht angefasst zu haben."

Er schluckte schwer. Was hatte sie vor?

„Weißt du noch, wie ich gestern meine Brüste geknetet habe?"

Er starrte sie entgeistert an. Worauf wollte sie hinaus?

„Hol es nach. Jetzt. Verwöhne meine Brüste."

Er sog die Luft scharf ein. Seine Erektion pochte schmerzhaft. Er neigte sich noch mehr vor, bis ihre Nasenspitzen sich berührten, und beugte sich ein wenig über sie, nur um ihr quälend langsam das Hemd aufzuknöpfen. Sie stöhnte auf, in freudiger Aufregung, was nun passieren würde.

Als er ihr endlich das Hemd bis zum Bauchnabel aufgeknöpft hatte, drückte er sie ganz zurück auf den Futon, halb auf ihr liegend. Er ließ seine Hand wandern, die ihr zunächst sanft über das Dekolleté strich. Genüsslich stöhnte sie auf. Sie war bis in die Fingerspitzen erregt!
Er sog alles auf wie ein Schwamm. Jeden Blick, jedes noch so kleine Geräusch, das ihre Lippen verließ. Oh Gott, ja! Wie sehr wollte er sie so erleben! Endlich packte er fester zu, nahm ihre Brüste in seine Hände, knetete sie liebevoll, strich ihr über den Bauch, begutachtete ihre Gänsehaut und die Nippel, die sich versteiften. Er stöhnte auf.

„Oh Gott, Akane…du bist so schön",

keuchte er, bevor er auf sie herabsank und sie in einen heißen Zungenkuss verwickelte, sich sodann in Bewegung setzte, sich einen Weg bahnte von ihren Lippen zu ihrem Nacken und dann immer weiter südlich. Als er bei ihren Brüsten ankam, ließ er seine Zunge um ihre Nippel kreisen, was ihr spitze Schreie entlockte. Sie krallte sich in die Decke.

„Oh ja, Ranma…",

rief sie begeistert. Es raubte ihm total den Verstand, wie sie sich gehen ließ und seinen Kopf noch mehr an sich presste, als er ihre Brüste in den Mund nahm und an den Nippeln sog. Immer wieder betrachtete er ihr Gesicht, das von Ekstase und Lust gezeichnet war.

„Scheiße!",

kapitulierte er, weil er sich nicht mehr zurückhalten konnte. Zu geil machte ihn die ganze Situation. Kurzerhand riss er ihr die restlichen Knöpfe des Hemds auf, sodass sie komplett nackt vor ihm lag. Sie schrie auf bei seinem plötzlichen Verhalten. Wie er sie so lustvoll anstarrte, hatte sie das Gefühl zu verglühen.

Er ließ seinen Blick wandern. Bereits gestern hatte er fast alles von ihr gesehen, aber sie behielt ihren Slip an. Sie nun ganz nackt zu sehen, brachte ihn ganz um den Verstand. Vor allem als er sah, wie es in ihrem Intimbereich vor Nässe glitzerte, war es vorbei.
Sie merkte ihm an, wie sehr es ihm gefiel, was er sah. Sie zog ihn in einen heißen Zungenkuss und er presste sich an sie, seine Erektion an ihrem Bein pochend. Sehnsüchtig rieb er sich an ihr, konnte kaum noch an sich halten. Endlich löste er sich von ihren Lippen, nur um ihr ins Ohr zu hauchen:

„Lass mich…lass mich deine Fantasie wahrwerden."

Sie wusste sofort, was er meinte und stöhnte laut auf. Sie spürte seine Hand an ihrem Oberschenkel. Sie zitterte am ganzen Körper. Quälend langsam ließ er seine Hand wandern, strich zu den Innenseiten ihrer Schenkel und ging immer höher, erstaunt darüber, wie es ihr schon die Oberschenkel hinablief.

„Oh Gott, bist du nass…",

hauchte er ihr ins Gesicht. Endlich kam er in ihrem Intimbereich an, entzückt darüber, wie weich und nass sie da unten war. Sie konnte nicht mehr sprechen, so sehr war sie in Ekstase. Als er ihr so den nassen Eingang auf und abstrich, ganz wie sie es am Abend zuvor selbst gemacht hatte, stöhnte sie ihm laut ins Gesicht. Sie spreizte begeistert ihre Beine, nur um ihm vollen Zugang zu bieten.

„Aaah, Ranma…",

kam es aus ihrem halbgeöffneten Mund, die Augen geschlossen, das Gesicht vor lauter Lust gerötet. Es kribbelte ihn am ganzen Körper, diese ganzen Reize wahrzunehmen. Neugierig erfühlte er ihren Intimbereich, imitierte, was sie am Abend zuvor getan hatte, ohne dass er es richtig gesehen hatte. Unentwegt stöhnte sie ihm ins Gesicht.

„Scheiße, Akane, du machst mich noch verrückt!",

fluchte er auf. Er erfühlte eine geschwollene Stelle, bei der sie besonders laut reagierte, wenn er darüber ging. Er fokussierte sich ganz darauf, begeistert davon, was er bei ihr dadurch bewirkte. Sie rollte mit den Augen, krallte sich in sein T-Shirt, schrie unentwegt seinen Namen. Oh, wie sehr wollte er sie für immer so hören! Und doch war das noch nicht alles. Er wollte sie nicht nur fühlen, sondern auch sehen. Er wollte sie schmecken. Kurzerhand rutschte er an ihr runter, küsste sich einen Weg über ihren Oberkörper hinab bis zu ihrem Bauch. Sie ahnte, was passierte, als er ihre Beine spreizte und sie genauer begutachtete. Er konnte kaum noch an sich halten bei dem, was sich ihm bot. Sie war so mega nass und flutschig. Noch nie hatte er etwas Geileres gesehen als das. Wie es wohl wäre, jetzt in sie einzudringen? Er stöhnte auf bei dem Gedanken. Sein bestes Stück zuckte sehnsüchtig auf. Wieder verwöhnte er sie mit der Hand, diesmal alles genau beobachtend. Bevor sie sich versah, umfasste er ihren Oberschenkel und ersetzte seine Hand mit seiner Zunge. Sie bäumte sich begeistert auf, krallte sich in den Futon. Was er mit ihr anstellte, überbot alles, was sie sich jemals selbst machen konnte. Wie er ihr über den geschwollenen Kitzler leckte, ließ sie immer wieder zucken, heiße Wellen durchfuhren ihren ganzen Körper. Sie schrie unkontrolliert.

Wie sehr wollte er in sie eindringen! Er war so neugierig, wie sich ihr Inneres anfühlen würde. Bevor sie sich versah, drang er mit einem Finger in sie ein, so wie sie es gestern getan hatte.

„Oh ja!",

schrie sie begeistert auf, ihm ihr Becken entgegenstreckend. Sie war so warm und nass und eng. Es ließ ihn selbst komplett aufstöhnen. Gleichzeitig verwöhnte er sie mit der Zunge und nahm zuerst einen, dann zwei Finger zur Hilfe, um sie zu penetrieren. Wie sie schmeckte! In seinem Leben war er noch nie so erregt wie in diesem Moment. Sein Penis pochte heftig, als er auch noch merkte, wie sie ihre Wände um seine Finger presste, um die Reibung zu verstärken.

„Oh, Ranma, gibs mir!",

schrie sie immer wieder auf, immer wilder, immer hemmungsloser. Schon bäumte sie sich auf und er spürte, wie sich ihr ganzer Körper verkrampfte. Sie umklammerte seinen Kopf mit ihren Beinen, bevor sie mit einem erstickten Schrei zu ihrem Höhepunkt kam. Wie sich in dem Moment ihre Scheidenwand um seine Finger legte, ließ ihn fast abspritzen.
Sie brauchte einige Minuten, bis ihr Atem sich wieder beruhigte. Er beobachtete sie bei allem ganz genau, stolz wie noch nie. Er hatte das alles mit ihr angestellt, sie in eine solche Ekstase versetzt! Endlich schlug sie die Augen auf und schaute ihn selig an.

„Oh Ranma, was hast du mit mir gemacht?",

seufzte sie auf, bevor sie sich langsam aufsetzte.

„Was du mit mir gemacht hast, toppt einfach alles, was ich jemals mit mir selbst gemacht habe."

„Hab…hab ich das richtig gemacht?",

flüsterte er ihr atemlos zu.

„Mehr als richtig…",

entgegnete sie ihm und strich ihm über die Schultern, dass er eine Gänsehaut bekam. Sie küsste ihn sanft auf den Mund, bevor sie nahe seinem Ohr flüsterte:

„Und jetzt bist du dran…"

Es lief ihm heiß über den Rücken.

„W-was…"

„Weißt du noch…dein Traum?"

„Verdammt…",

stöhnte er auf, als er verstand, worauf sie hinauswollte. Langsam zog sie ihm das T-Shirt über den Kopf und begann, ihn mit ihren kleinen Händen zu liebkosen, strich immer wieder über seine Schulterblätter, küsste sanft seinen Hals. Er schloss genüsslich die Augen, ein tiefes Grummeln verließ seinen Mund. Sie ließ ihre Hände wandern, bis sie seine Shorts erreichte. Sanft strich sie ihm über die steinharte Erektion, von ihm einen scharfen Atemzug erntend.

„Wie sagte ich in deinem Traum nochmal? Wow, bist du aber hart…"

Er stöhnte auf. Die gewaltige Hitze ließ ihn beinahe verglühen. Sie ertastete ihn über seiner Kleidung, die Nässe des Stoffs bemerkend.

„Warum bist du denn nass?",

hauchte sie ihm ins Ohr.

„Ich bin so verdammt kurz davor, abzuspritzen, Akane."

Sie biss sich auf die Lippe, ein heißer Schauer durchströmte ihren Körper. Wie gerne sie ihn kosten wollte, ihn verwöhnen wollte, ihn die Kontrolle verlieren sehen wollte! Bevor sie etwas tun konnte, nahm er wieder ihre Hand und führte sie unter die Shorts. Ihre Augen weiteten sich.

„Oh Gott…",

flüsterte sie überwältigt, als sie ihn zum ersten Mal so berührte. Sie strich entlang seiner Länge, merkte, wie heiß und pochend er war, erfühlte die Spitze, aus der etwas heraustrat, das Gleitgel ähnlich war. Sie verteilte es über seinen Penis und wagte zum ersten Mal eine Pumpbewegung. Er warf seinen Kopf in den Nacken, genüsslich aufstöhnend. Das Gefühl ihrer Hände in so einem intimen Bereich ließ ihn fast durchdrehen.

„Boah, Ranma…",

hauchte sie ihm ins Ohr. Sie fand keine Worte dafür, wie aufregend und schön es war, ihn so zu berühren, in ihm solche Reaktionen hervorzurufen.

„Ich muss dich sehen…",

hauchte sie ihm ins Ohr, bevor sie ihn zurück in die Kissen drückte und ihm die Shorts auszog. Der Anblick, der sich ihr bot, ließ sie erzittern. Sie hatte schon gemerkt, wie gut er ausgestattet war. Es aber nun so zu sehen, überwältigte sie enorm.

„Wow Ranma…",

flüsterte sie atemlos und konnte nicht mehr wegsehen. Ihr Blick, ihre Reaktion, all das ließ ihn nur noch mehr zergehen wie Butter.

„Ge-gefällt dir, was du siehst?",

sagte er bemüht, vor lauter Erregung unfähig, richtig zu sprechen. Sie nickte und leckte sich über die Lippen.

„Wie sagte ich in deinem Traum? Lass mich kosten, wie geil du auf mich bist."

Sein Herz setzte fast aus. Schon spürte er, wie sie sein bestes Stück in die Hand nahm und ihn verwöhnte. Er schloss die Augen, ein wohliges Stöhnen verließ seine Lippen. Was für ein Anblick! Akane konnte sich nicht sattsehen.

„Weißt du noch, was ich gestern mit dem Flammkuchenstick gemacht habe?",

hauchte sie ihm zu, was ihn nur noch mehr aufstöhnen ließ.

„Das hat dich an deinen Traum erinnert, nicht wahr?"

Er konnte nur nicken, so sehr machte es ihn fertig, wie sie ihn quälte. Bevor er sich versah, senkte sie ihren Kopf, ließ ihre Zunge wandern und leckte seine Seiten entlang, genauso wie sie es mit dem Stick gemacht hatte. Er konnte kaum an sich halten und starrte sie mit großen Augen an. Sie nahm schließlich seine Spitze in den Mund und sog daran. Er hätte beinahe schon deshalb abgespritzt! Wieder warf er seinen Kopf in den Nacken, unentwegt keuchend. Seine Reaktion animierte sie dazu, immer weiter zu gehen. Sie liebte es, ihn so zu kosten und ihn dabei so anzuschauen! Schließlich nahm sie ihn so weit es ging in den Mund.

„Oh Gott, Akane!",

stöhnte er laut auf, war das einfach so überwältigend, was er in dem Moment fühlte. Eine einzige Erleichterung!

Sie schob ihn tief in den Hals und half mit den Händen nach. Sofort begann sie, ihn in einem moderaten Tempo zu verwöhnen. Es machte ihn so unendlich verrückt. Er konnte sich gar nicht mehr beherrschen, warf seinen Kopf immer wieder in den Nacken, suchte Halt in dem Futon unter sich.

Wie sie seine Reaktion liebte! Es dauerte nicht lange, bis er unter lautem Stöhnen kam. Sie war komplett fasziniert davon, wie er zu seinem Höhepunkt kam, schluckte alles runter, was er abgab, starrte ihn an, wie er so fertig vor ihr lag und sich langsam wieder beruhigte. Seine Haut glänzte vom Schweiß, seine Brust hob und senkte sich schnell, die Haarsträhnen, die ihm wild ums Gesicht flogen. Ein einziges Kunstwerk. Endlich öffnete er seine Augen und strahlte sie mit diesem leuchtenden Azurblau an, das sie immer ganz schwach machte.

„Akane, das war unglaublich",

gab er noch ganz atemlos von sich, bevor er sie in eine Umarmung zog. Sie schmiegte sich genüsslich an seinen warmen Körper, der ihr so viel Halt gab. Sie war schon wieder ganz erregt von allem, was geschah. Er legte sich ein wenig auf sie und verwickelte sie in einen innigen Kuss, ließ seine Hände über ihren nackten Körper fahren. Plötzlich bemerkte sie etwas Hartes an ihrem Bein.

„Merkst du das? Ich bin immer noch hart."

Es ließ sie erschauern. Sie selbst war mehr als bereit, mehr von ihm zu kosten.

„Ich bin seit gestern so scharf auf dich, kein Wunder…"

Sie stöhnte auf bei seinem überraschend offenen Geständnis.

„Ich will am liebsten…"

„Am liebsten was…"

„Ich will so sehr in dich eindringen, Akane."

Es lief ihr ein angenehmer Schauer über den Rücken. Sie schaute ihm tief in die Augen. Es brannte ein Feuer, das das vor ihnen brennende Kaminfeuer in den Schatten stellte.

„Nimm mich, Ranma. Ich will dich in mir spüren."

Es gab keinen Halt mehr. Er drückte ihre Beine energisch auseinander, nur um mit Schwung in sie einzudringen. Begeistert schrie sie auf. Das neuartige Gefühl ließ beide erschauern. Sie legte ihre Beine um ihn. Er blickte ihr tief in die Augen, jede Reaktion von ihrem Gesicht ablesend.

„Oh Gott, bist du eng",

keuchte er auf und gab ihr ein wenig Zeit, sich an seine Größe zu gewöhnen, bevor er anfing, sich in ihr zu bewegen. Sie verdrehte die Augen, innerhalb weniger Augenblicke in einem ekstatischen Zustand. Diese herrliche Enge sorgte für eine maximale Reibung. Er genoss es in vollen Zügen! Mit der Zeit wurde er immer schneller und härter, stieß immer hemmungsloser zu, selbst in einem Rausch. Akane so zu sehen, so zu hören, sie so zu fühlen, mit ihr so eng umschlungen auf dem Futon, war die reinste Reizüberflutung.

Er liebte es!

„Oh Ranma, härter",

stöhnte sie begeistert auf, ihren Verlobten immer wieder animierend. Sie krallte sich in seinen Rücken und ließ sich komplett gehen. Immer wieder stieß er in sie hinein, immer wieder durchfuhren sie heiße Wellen. Sie spürte schon, wie sich alles verkrampfte.

„Oh Gott, Ranma, ich komme!",

schrie sie ein letztes Mal auf, bevor sich alles verkrampfte und sich ihre Wände um seinen Penis pressten. Das gab ihm den Rest. Er stöhnte selber laut auf, bevor er sich in ihr ergoss.
Sie lagen schnaufend so aufeinander. Ihre Herzen rannten um die Wette. Endlich kam er ein wenig zur Ruhe und zog sich aus ihr zurück, nicht ohne sie wieder in eine liebevolle Umarmung zu ziehen, unendlich viele süße Küsse auf ihrem Gesicht verteilend.
Ihre Sternchen vor den Augen verschwanden nach und nach, als sie so eng umschlungen dalagen, sich immer wieder küssten, sich streichelten und bekuschelten.

„Ranma, das war der Wahnsinn",

hauchte sie verträumt. Das erleichterte ihn sehr.

„Habe ich alles richtig gemacht?",

hakte er nach.

„Und wie…also diese Sorge kannst du vergessen. Du kannst mich befriedigen, aber sowas von."

Ranma grinste sie an, mächtig stolz und zugleich sehr dankbar. Wie sie ihm den Kopf verdreht hatte, war auch nicht ohne.

„Und jetzt?",

fragte sie in die Stille der Nacht hinein.

„Bist du schon müde?",

entgegnete er ihr.

„Nein."

„Gut. Denn ich bin noch längst nicht fertig mit dir."