Nach einer Stunde erwachte sie aus ihrer Meditation. Sie brauchte einige Momente, bis sie sich wieder in die Realität zurückfinden konnte. Dann nahm sie sich entschlossen ihren Laserrasierer, der neben der Seife lag.

Sie fuhr mit der brummenden Klinge sanft über ihre Beine und fühlte den Unterschied der nun glatten Haut an ihren Fingerspitzen. Als ihre Beine wieder aalglatt waren legte sie den Rasierer wieder zur Seite und stand auf.

Das Wasser plätscherte, als ihr nackter Körper die Oberflächenspannung durchbrach und sie aus der Wanne auf den warmen Boden trat. Sie nahm ein kleines Handtuch und fuhr sich damit sorgfältig über ihren Körper. Sie trocknete ihre glatten Beine, ihren Rücken, Bauch und ihre Brüste grob ab.

Sie verlies das Bad um sich wieder in ihre Klamotten zu schmeißen. Sie sah auf die offene Tür und wunderte sich, ob sie vergessen hatte, diese zuzumachen. Dann erblickte sie ihr Bett. Es lagen nur noch Gürtel, Armschienen und ihre Schwerter auf dem Bett, ihre Klamotten waren verschwunden.

Verwundert, ob sie ihre Kleidung woanders abgelegt hatte, ließ Ahsoka ihren Blick durch ihr Zimmer wandern, fand aber nichts. Irgendjemand hatte ihre Klamotten entwendet. Das Geräusch, welches sie vorhin beim Baden gehört hatte, mussten von der sich widerwillig öffnenden Tür gekommen sein.

Sie stand etwas fassungslos und völlig entblößt in ihrem offenen Appartement und überlegte, was sie nun machen sollte. Es gab in dem ganzen Raum keinen einzigen Faden Stoff, alles war so schlicht, dass nicht einmal das Bett bezogen war. Die Handtücher aus dem Bad waren nicht sonderlich groß, es blieb ihr nichts anderes übrig, als nackt nach ihrer Kleidung im Tempel zu suchen.

Sie steckte ihren Kopf vorsichtig durch die Türöffnung und schaute nach Anzeichen ihrer Kleidung. Am Ende des Flures konnte sie etwas erkennen, was auf dem Boden lag. Es war ihr linker Stiefel. Sie horchte kurz in die Gänge und als sie sich sicher war, dass keiner kommen würde, lief sie schnell zu ihrem Kleidungsstück, um es aufzuheben. Als sie sich wieder aufrichtete mit dem Stiefel in der Hand, konnte sie ein Kichern um die Ecke wahrnehmen. Sie schaute um die Ecke und konnte zwei Jünglinge entdecken, die mit dem Rücken zu ihr standen. In den Händen hielten die beiden ihre Klamotten.

Ahsoka vergaß kurzzeitig, dass sie immer noch völlig entblößt auf dem Flur stand und ging um die Ecke, um die beiden zur Rede zu stellen.

„Was wird denn das hier?", fragte sie die Jünglinge.

Die beiden fuhren erschrocken herum und ließen die Klamotten auf den Boden fallen. Der Eine hatte ihren Rock an, der andere hatte sich ihren Bruststoff um den Hals gelegt.

„Zieht das sofort aus und gebt es mir wieder!"

Die beiden Jünglinge standen mit offenen Mündern vor ihr und glotzen Ahsoka auf ihre entblößten Brüste und Vagina.

„Hallo?", fragte Ahsoka, nicht realisierend, dass die beiden Jünglinge sie nackt sahen.

„Du.. hast..", stotterte der kleinere der beiden, dabei auf ihre runden Brüste zeigend. Nun begriff Ahsoka, warum die beiden so gelähmt dastanden und bedeckte bedürftig ihre Intimzone mit der einen und ihre Brust mit der anderen Hand.

„Dreht euch um!", rief sie peinlich und mit hoher Stimme in den Flur hinein.

Die beiden Jünglinge drehten sich wieder von ihr weg und sie schnappte sich schnell ihre Strumpfhose vom Boden und zog sie sich an.

„Und jetzt lasst mein anderes Zeug auch auf den Boden fallen."

„Okay", sagte der zweite Jüngling.

Die beiden legten den Rock und den Bruststoff auf den Boden und wollten sich wieder zu ihr drehen.

„Hey! Ich bin hier noch nicht fertig!"

„Tschuldigung.", sagten beide gleichzeitig.

Sie hob ihren Rock auf und zog in an ihren Beinen bis zur Hüfte hoch.

„Okay, und jetzt haut ab.", sagte sie den beiden.

Die Jünglinge liefen von ihr weg den Flur hinauf und schauten nicht zurück.

Ahsoka war erleichtert, dass sie ihre Sachen wiederhatte und nahm ihren Bruststoff vom Boden auf. Sie drehte sich wieder um und erschrak, als sie vor sich ein bekanntes Gesicht erkannte.

„Was ist denn hier los, Snips?"

Sie stand Oberkörper frei und mit halbsitzendem Rock einen Meter vor ihrem Meister Anakin entfernt, der einen prüfenden Blick über ihren Körper warf.

„Anakin, ich.."

„Zieh dich bitte an, Ahsoka. Und dann komm in mein Quartier."

Er drehte sich um und ging um die Ecke in Richtung seines Zimmers.

Ahsoka biss sich auf ihre Unterlippe und verfluchte sich selbst. Dann zog sie den Stoff über ihre Brust, machte ihn fest und ging ihrem Meister nach.


Da ich habe nicht wirklich einen Plan habe, wie das hier sich entwickeln wird, könnt ihr mitentscheiden. Lasst gern ein Review da, eure Ideen finden vielleicht einen Platz in dieser Fanfiction. Auch wäre es interessant zu wissen, ob das hier überhaupt bei irgendjemandem gut ankommt.

-LG darthgranger02