„Vielen Dank, dass ihr Amber zurückbrachtet, Herr Fangur", sagte Ozpin ehrlich zu Whitley vor seinem Tisch aus.
Amber wurde in der kranken Station gebracht und untersucht. Whitley hingegen war in dem Büro von Ozpin.
„Achtet das nächste Mal besser auf die Herbst-Jungfrau und lasse die Titel fallen, Alter Mann", spuckte Whitley aus, bevor er seine Maske abnahm und den Direktor ansah. „Noch ein wenig und sie hätte ihre Seele verloren. Du hattest Glück, dass ich in der Nähe war."
„Und ich bin dafür Dankbar, Whitley. Ich hatte eigentlich einem Jäger Geschickt, um sie zu holen, aber ihr wart bereits weg, als er eintraf."
„Statt einem Jäger zu schicken um sie zu holen, solltet ihr einem Jäger schicken, um sie zu beschützen", konterte Whitley, bevor er begann dunkel zu grinsen. „Aber dann wieder, es ist ungewöhnlich, dass ein Feigling von seinem Fehler lernt."
Ozpins Blick blieb gleich, aber die Finger an seine Tasse versteiften sich.
„Solange Amber den Stein nicht entfernt, sollte sie in Lage sein zu Kämpfen… Wenn auch etwas schwächer", erklärte Whitley weiter, als er sich umdrehte und seine Maske wieder anzog. „Hoffentlich sehen wir uns nie wieder."
„Warum bleibst du nicht?", fragte Ozpin. „Deine Hi-."
„Ich stehe lieber an der seine eines Ehrlichen Monster als einem Lügnerischen Menschen", unterbrach Whitley ihn kalt. „Nur weil ich nicht neben Salem kämpfe, heißt das nicht, dass ich auf deine Seite bin."
„Und auf welche Seite bist du?", machte der Direktor weiter und zuckte geistig zusammen, als der Fackelträger sich ein bisschen umdrehte, um ihn mit seinen Grünen Auge zusehen.
„Wenn ich zwischen 2 übel entscheiden muss, dann wähle ich lieber gar keinen."
„Sind wir nicht gutherzig~?", fragte eine Stimme und ließ ihn stoppen. „Du hast die kleine Herbst-Jungfrau nicht nur geholfen, sondern auch noch ein Seelenstein gegeben! Weiß sie überhaupt, was das bedeutet?"
„Halt die Klappe, Ezath", sagte Whitley und sah die Person an, die sich an einem Baum anlehnte. „Was machst du hier überhaupt?"
Ezath war eine Frau Brauner Haut, Dunklen Unordentlichen Haaren, die praktisch den Boden Berührten und ihre Ganze hintere Seite bedeckte. Auf ihre Stirn war ein schwarzes Stirnband, dass sie vor der haare auf ihr Gesicht Schützte. Ihre Kleidung selbst bestand aus einem Hautengen schwarzen Shirt mit einer Hose, die eindeutig zu groß für sie war und mit 2 Gürtel gehalten wird. Auf ihr Gesicht war eine Skelett-maske, die von ihrer Nase und Wangen abwärts bis zur Unterseite des Kiefers alles bedeckte.
Ihre Augen, die die gleiche hatten wie sein Grünes, starrten Whitley an, bevor sie aussah, als würde sie grinsen.
„Darf ich nicht mal einem alten Freund besuchen?"
Sie bekam ihre Antwort in Form von Whitleys Laterne, die sie auswich, bevor sie weg von ihm sprang.
„Was. Willst. Du. Hier?", fragte Whitley und ließ die Flamme seiner Laterne Stärker brennen. Ezaths Augen begannen zu leuchten, bevor sich eine Leuchtend grüne Speere an ihren Händen erschien. Whitleys eigene Auge ließ begann wieder zu brennen.
Rauch bildete sich zwischen den Beiden und formte sich zu einem gigantischen Nebel, bevor sie ihre Waffen sich in der Mitte trafen.
„Sollten wir die beiden nicht aufhalten?", fragte Glynda, als sie von Ozpins Büro den Dicken Nebel beobachtete, von den nicht mal das Tageslicht durchkam.
„Das ist kein Kampf, der selbst die besten Jäger stoppen können", antwortete Ozpin neben Glynda und trank kurz von seiner Tasse.
„Aber wenn sie weitermachen…" Glynda verstummte.
„Ich verstehe deine Sorge, Glynda, aber was dort gerade passiert ist nicht etwas, was sich… Normale Menschen befassen dürfen, oder gar können."
Whitley drehte seinem Stab in verschiedene Richtungen, als er Ezath angriff. Sie blockierte schnell jeden von ihnen ihn leicht, bevor sie ihre Lanze zu seinen Füßen schwang. Whitley sprang mit einer Drehung, als er sie wieder und Ezaths Füße auf den Boden schleifen ließ.
„Du wurdest besser", kommentierte sie beiläufig, als nach vorne schoss und ihn angriff. Whitley konnte es blockieren, aber dieses Mal blieb er in der Defensive und begann unter der Maske zu schwitzen. „Wie viele Seelen hast du seit unserer letzten Begegnung geerntet? 100? 200?" ein anderer Speer erschien auf ihre linke Hand. Ezath begann ihre Waffen um ihren Körper zu drehen, bis einer davon Whitleys Lampe durchbohrte. Whitley selbst drehte seine Waffe und zielte auf den Boden, bevor er sein Fuß ihr Gesicht schwang. Sie ließ den anderen Speer los und packte sein Fuß rechtzeitig. Whitley ließ aber auch seine Waffe los und schwang sein ganzer Körper nach hinten, als er sein anderer Fuß ihr Kinn traf. Ihr Kopf schwang nach oben und sie ließ ihn los, aber schwankte nicht. Whitley packte schnell seine Waffe und schwang sie so, dass sie an die Waffe darin schliff, bevor sie am Ende Ezath traf. Die Flamme der Laterne explodierte praktisch bei dem Kontakt mit der Frau und ließ sie fliegen.
„Huh… 300?", fragte sie weiter, bevor sie sich drehte und richtig landete. Noch ein Speer erschien in ihren Händen, als sie ihn blockierte. „Nein, das ist es nicht…"
„Sag schon, was du hier willst, Ezath", verlangte Whitley und ließ die Flamme der Laterne wieder stärker brennen.
Ezath hörte anscheinend nicht zu und sah erfreut, wie sie aus der Flamme hunderte Schreie der Quallen hören konnte.
„Diese Schreie… Verstehe. Du hast nicht nur normale Seelen gesammelt."
Sie bewegte ihre Lanze so nach außen. Damit sie Gesicht zu Gesicht mit Whitley stand.
„Nettes Auge. Man könnte glatt denken, dass du einer von uns bist."
„Es interessiert mich ein Scheiß, was du von mir denkst", knurrte Whitley. „Sage mir einfach, warum du hier bist."
„Du wurdest nach Solitas transferiert, während ich jetzt hier in Vale dein Platz einnehme."
Whitleys Auge wurde groß, bevor er die Flamme seine Laterne abstellte und von ihr ging. Ezath ließ ihre Speere verschwinden und der Nebel begann sich zu lösen.
„Wenn du mich anlügst…"
„Hey. Du weißt, dass nicht zu Lügen einer meine Regel ist. Also beruhige dich", winkte sie ab, bevor sie ihn aussah, als wäre er der beste Witz. „Wer weiß? Vielleicht kannst du deine alte Familie treffen?"
Sie bekam dafür nur ein Feuerball auf ihr Gesicht.
„Was meinst du, dass er weg ist?", fragte Amber den Direktor von Beacon, der aus seiner Tasse trank.
„Anscheinend hatte Herr Nox noch etwas zu tun und ging weg. Ich habe noch mit ihm gesprochen, aber ich konnte ich nicht aufhalten", antwortete Ozpin. „Ich weiß nicht, wo er ist oder ob er überhaupt wiederkommt."
„Direktor Ozpin… Kennen sie ihn?", fragte Amber und hielt den Stein um ihren Hals. „Ich meine, Persönlich."
„Haben wir", nickte er. „Aber man kann nicht sagen, dass wir Freunde sind, aber auch keine Feinde."
„Was ist seine Kraft?", fragte Amber weiter. Sie musste wissen, was es war. „Das kann keine Semblance sein. Die Flamme kam die Kraft der Jungfrau nahe und dieser Nebel, der mit ihm erscheint…"
Ozpin sah sie an, bevor er leise seufzte und erklärte:
„Wenn eine Person mit Negativen Gefühlen stirb, kann ihre Seele trotzdem in den Ort bleiben, wo sie starb und das zieht unbewusst die Grimms an. Während wir – Jägern – gegen die Grimms bekämpfen, sorgen sie – Die Seelen-Esser – um die Seelen. Sie verschlingen die Seelen der Gestorbenen, um sich zu stärken." Amber zuckte zusammen.
„Also war diese Flamme…"
„Es ist etwas, was sie Core nennen. Es ist wie die Dunkle Seite eine Semblance." Besser konnte er es nicht beschreiben. „Ich… Selbst weiß nicht wirklich viel von ihnen."
„Warum hat man bis jetzt nie von diesen… Seelen-Esser, oder von den Seelen in einem Ort überhaupt gehört?", fragte Amber.
„Weil es die sichere Entscheidung war." Er ballte seine Hand. „Man kann durch Vererbung ein Seelen-Esser werden, oder ein Prozess durchführen, dass man nur als Krank bezeichnen kann. Wenn es herauskommt, dass es Leute wie die Seelen-Esser gibt, würde die Probleme darin zu einer Wiederholung von der Faunus-Rechten-Revolution führen." Und dass sie wahrscheinlich verlieren würden, hatte Ozpin nicht gesagt.
Atlas war vielleicht dem Kontinent mit der stärksten Technologie, aber selbst ihre Technologie würde nur eine Zeitlang wirklich mit dem Seelen-Esser standhalten können.
Amber konnte fühlen, wie ein ungutes Gefühl sich in ihr aufbrauste.
„Direktor Ozpin… Was ist der Prozess?"
Ozpin zögerte, bevor er seinem Mund aufmachte und sprach. Mit den jede Bewegung wurde Ambers Augen mit mehr entsetzen und Horror gefüllt.
„Wie… Kann jemand das zu Kindern machen?" Die Frage kam wie ein leises Flüstern heraus, aber Ozpin konnte es hören. „Das ist nicht menschlich! Das… Das…"
„Das ist der Prozess, um ein Seelen-Esser zu werden."
Amber wusste, dass es kranke Menschen in Renmant gab, aber das zerstörte alles, was sie bis jetzt kannte.
Whitleys Augen waren leer. Tot. Sein Körper war mit Blut gebadet, aber er wusste nicht, ob es sein eigenen, oder der von jemand anderen ist.
Er tat nichts, als man ihn durch die Haare packte und ihn durch den Boden Schliff. Er tat nichts, als man seine Hände mit Nägeln auf den Boden rammte.
Er tat nichts, als um seinen Hals eine so starke Kette gebunden wurde, dass er Probleme bekam zu Atmen.
Er tat nichts, als man Brennendes Eisen auf seinen Oberkörper drückte.
Er tat nichts, als man mehrere Male seine Kleidung zerriss, ihn auspeitschte und ihn beschmutzte.
Aber in den letzten Moment, wo man einem Teil seiner Seele herausriss, schrie er den ganzen Schmerz aus, dass er litt.
Whitley machte erschrocken seine Augen auf und sah sich um. Er befand sich in eine Eishöhle in den Kontinent Solitas. Aus der Ferne konnte von der Höhle aus Mantle und Atlas sehen, aber ein Dicker Schneesturm bedeckte die Sicht. Seine Faust schlug gegen seine Stirn und seine Augen waren zusammengekniffen.
„Es ist deine Schuld zu überleben, also akzeptiere es einfach!"
Whitley stand auf und ging tiefer in der dunklen Höhle, bis er am Ende einem großen Raum fand. In der Mitte des rammte Whitley sein Stab so auf den Boden, dass die Laterne nach oben zeigte. Die Flamme der Laterne begann so hell zu brennen, dass es den gesamten Raum erleuchtete. Es war eine verlassene Mine. Die Grimms kamen langsam heraus, aber machten nichts.
Sie sahen Whitley an, als würden sie nicht wissen, was sie mit ihnen machen sollten. Aber was nicht nur das, es ist, als hätten sie Angst vor ihn.
Whitley schloss die Augen und legte seine Stirn gegen die Laterne.
Von den Minen bis zu dem ganzen Kontinent und alles, was mit ihm verbunden war, schoss für eine Sekunde Billionen von Linien, als wäre sie Wurzeln von einem einzigen baum. Sie verschwanden, sowie sie kamen und Whitley seufzte leisem, als er seine Waffe packte und sich schnell drehte, um den Angreifenden Grimm zu blockieren. Er konnte nur die Schreie hören, als er das Monster verbrannte.
Er wandte sich zu den Anderen Grimms, bevor er anfing seine Waffe mit einer Hand zu drehen.
Man sah nur ein Brennenden Auge, bevor alles in einem Flammenmeer verschlungen wurde.
General James Ironwood sah auf den Bildschirm von seinem Büro, wie mehrere Tunnel von einer Mine gleichzeitig in Flammen badeten, die nicht normal waren. Und er kannte die Flammen.
„Der Fackelträger…", murmelte er leise, bevor er auf einem Knopf auf seinen Tisch drückte. „Schickt bitte Spezialistin Winter Schnee zu meinem Büro."
Whitley mochte ehrlich gesagt seine neue "Basis" wirklich. Ihn machte die Kälte nicht wirklich was aus, er mochte es eigentlich. Ob es wegen seiner Abstammung, oder wegen seine Seelen-Esser Seite war, wusste er nicht. Er saß in eine Meditation Position ein paar Meter von seiner Waffe entfernt, die wieder auf den Boden gerammt wurde in der Dunkelheit, aber in sein Geistiger Augen konnte er sie sehen. Seelen in Formen von kleinen Irrlichtern, die um den ganzen Ort schwebten.
„Es tut mir leid…", sagte er leise und senkte sein Kopf. „Ich weiß, dass es aus dem Mund von jemand mit dem Blut der Schnee nichts bedeutet. Aber ich wollte nie, dass einer von euch leidet…"
Die Irrlichter verwandelten sich in Flammen, bevor sie auf ihr schossen. Der Seelen-Esser tat nichts und ließ sich einfach treffen.
Er konnte fühlen, wie sein Körper bei jeder Berührung mit ihren Emotionen gefüllt wurde. Er schrie nicht, aber seine Augen tränten ohne zu stoppen. Seine Beine und Arme waren schlaff, aber trotzten stand er auf.
Die Flammen sammelten sich und wurden ein gigantisches Feuer. Das Inferno schrie für Rache, Rache an dem Blut an seinen Adern. Rache an Jacques Schnee und seine Nachkommen.
Whitley schloss nicht mal seine Augen, als der Zorn der gestorbenen in Form von Feuer ihn verschlang.
Winter wusste nicht, was sie erwartete, als der General sie alleine zu den verlassenen Minen ging. Vielleicht Grimms, aber bestimmt nicht das, was vor ihr war.
In den Wänden waren mehrere Grünen Flammen, die den Raum leicht beleuchteten. Der Fackelträger stand mit den rücken zu ihrem Gewand, aber was sie wirklich entsetzte, was sein zustand. Seine Kleidung war verbrannt und wie es aussah, hatte er selbst Verbrennungen ersten Grades…mindestens ersten Grades.
Sein Oberkörper war offen und sein Rücken… Es war mit Randmarkierungen und Narben bedeckt, die wie Peitschenschläge ähnelten. Aber was sie wirklich Entsetzte waren 2 vertikale große Narben nahe an sein Rückgrat.
Winter sah solche Narben vorher. Faunus mit Aspekten wie Flügel waren in den Schwarzmarkt sehr beliebt und um sie zu bekommen,…
„Was willst du hier, Spezialistin?", fragte er und drehte sich nicht um.
„…" Winters Atem stockte bei der Stimme, aber sie schüttelte es ab. „General James Ironwood will sich mit dir treffen." Sie bemerkte geistig bei seiner Größe, dass er wahrscheinlich noch ein Kind ist und zuckte ein wenig zusammen.
Er ging schwankend nach vorne, bevor er sich beugte und seine Maske nahm.
„Ich habe den General Ironwood nichts zu sagen", sprach er, als er seine Maske anlegte und sich umdrehte, um sie mit seinem Auge anzusehen. Die Vorderseite ähnelte stark sein Rücken, auch wenn ohne die 2 große Narben. „Und wenn er wirklich was wollte, sollte er nicht jemand mit Schnee Blut hierherschicken."
„Tut mir leid, aber das kann ich nicht machen", sagte Winter und biss sich geistig die Lippe wegen seiner Stimme. Seine Stimme, Haare und Körpergröße gaben Winter ein Verdacht, aber das Problem war sein grünes Auge.
Sie musste sein Gesicht sehen.
„Bitte kommen Sie mit, oder ich bin gezwungen Gewalt anzuwenden."
„Wie erwartet", lachte er leise und saß sich neben seinen Stab. „Ich habe ehrlich gesagt nichts anderes von jemand mit Jacques Blut erwartet."
Dieser letzte Satz ließ ihre Gedanken auf Hochtouren geben. Das war kein Satz, der ein normaler Faunus sagen würde. Kein Normaler Faunus bezog sich auf Jacques Speziell, sondern immer auf die Schnee-Familie als Ganzes.
„Aber du wirst nichts machen." Seine Stimme schnappte sie wieder. Er streckte sein Arm leicht gebeugt aus, als würde er was präsentieren und legte die Knöchel der anderen Hand unter sein Kinn. „In den Moment, wo ich hier ankam, wurde dieser Ort und jeden verbundenen Weg darin mein Territorium. Wenn du mich angreifst, wird das nicht nur als Kapitalverbrechen eingestuft, aber jeder Verbindung mit Solitas und der Vatikan wird getrennt und du wirst dafür verantwortlich sein. Also entscheide, ob du es wirklich Gewalt anwenden willst."
Winter starrte ihn an und schluckte leise bei der Präsenz, die er ausstrahlte, sowie der Drohung.
Der Vatikan war die Organisation, die sich um die Seelen-Esser kümmert und jeden 4 Königreiche Verbindungen hat. Ihr Einfluss reichte selbst außerhalb der Königreiche und dass sie ein der Vergangenheit eine große Rolle spielten, war der Beweis dafür.
Mit den Großen Krieg und den Faunus Krieg stieg die Zahl der Grimms wegen er Negativen Gefühlen der Seelen bis zu den Punkt, wo nicht mal geschützte Orte sicher wären. Der Vatikan war die einzige Grenze zwischen den ihnen und die Grimms. Dank ihnen, konnten die Jäger-Schulen überhaupt gebaut werden, ohne das Grimms sie störten.
Wenn jemand sich ihnen zu Feind macht, ist es das gleiche wie ein Gott, der die Person, seine Familie und seine Nachkommen verflucht.
Der Name Schnee wurde bereits wegen Jacques in den Dreck gezogen und wenn sie ein Fehler macht…
„Wenn ich fragen darf: Was ist mit euch passiert?", fragte sie. Irgendwie konnte sie fühlen, wie er hinter seine Maske grinste. Es war klar, dass er ihre Absicht kannte.
„Ich habe mich um die Seelen hier gekümmert. Sie hatten zu viele negative Emotionen in sich und würden nur Grimms anlocken." Plötzliche zündete sich seine Laterne an. Er rieb sich sein Gesicht mit der Maske, als würde er hören, wie sein Kind über etwas Unsinniges sprach. „Nein. Ihr werdet es nicht machen." Die Flamme brannte stärker und er schlug den Stab leicht. „Wir werden das Später bereden." Er seufzte leise und kratze sein Kopf. „Du solltest lieber gehen, bevor die Seelen hier verrückt gehen und dich angreifen. Selbst für mich ist so viel Hass schwer zu kontrollieren."
Winter öffnete ihren Mund, aber schloss ihn wieder, bevor sie sich umdrehte und wegging.
„Du kannst jetzt herauskommen, Astrid." Aus den Schatten trat ein jemand heraus und saß sich neben ihn mit einem großen Koffer.
Sie war vielleicht um sein Alter mit langen schwarzen Haaren, die fast ihre Schulter berührten, die aber auf der Innenseite eine starke rote Farbe haben. Ihre Kleidung bestand eine eine Roten Baskenmütze mit schwarzen Linien, Schwarze Schuhe und schwarzer Strumpfhose mit dunkelroten Streifen unter eine Schwarze Shorts. Ihr Oberkörper hatte ein hautengen Roten Shirt unter eine offene bauchfreie schwarze Jacke, bei den nur den Obersten Knopf geschlossen war. Sie hatte eine Weiße Maske mit lila Markierung. Die Maske selbst bedeckte ihre Augen und ein Teil ihre rechte Wange.
„Du musst immer den Schwierigen Wege nehmen, oder?", fragte Astrid, als sie den Koffer Öffnete und sich um seine Wunden Kümmerte. „Ich habe den Vatikan kontaktiert und sie über dein Kampf wegen der Herbst -jungfrau informiert."
„Was haben sie gesagt?", fragte er und nahm seine Maske ab.
„Dass eine nicht Seelen-Esser die Seele von jemanden nehmen konnte, lässt sie unruhig werden", antwortete sie, während sie eine Salbe auf seinen Arm schmierte. „Sie hatten anscheinend schon vermutet, dass Salem sowas könnte…"
„Und jetzt sind sie es sich sicher", beendete er. Sie band sein Arm in Bandagen, bevor sie zu dem anderen Arm ging.
„Richtig und die Meinungen sind gespalten. Das ist vielleicht ein Kampf zwischen Ozpin und Salem, aber mit den… Seelen Problem, kann die Balance brechen. Also sollen wir für alle Fälle bereit sein zu Kämpfen."
„Super", stöhnte Whitley, als sie jetzt auch sein Bauch um Brust mit Salbe zu schmieren. „Wenigstens eine gute Nachricht?"
„Wir werden nicht alleine sein", lächelte sie. „Floki sollte in ein paar Tage hier eintreffen... Wir werden wieder nebeneinanderstehen."
Whitleys Augen wurde groß, bevor er sein Kopf senkte und ihn auf ihre Schulter legte. Sie umarmte sein Kopf leicht und küsste die Seite von seinem Kopf.
Und so blieben sie. Alleine mit nur die Flammen der Seelen, die den Raum beleuchteten.
