Diese Geschichte wurde ursprünglich in englischer Sprache veröffentlicht und nach Rücksprache mit der Autorin von mir übersetzt, um sie einem deutschsprachigen Publikum zugänglich zu machen. Obwohl ich nur als Übersetzerin fungiere, sind Reviews natürlich trotzdem mehr als willkommen. Alexandra, die Autorin, schreibt unter dem Namen madame. alexandra und ist hauptsächlich hier auf fanfiction. net unterwegs.
Autorin: madame. alexandra
Originaltitel: Luxuria
Sterne
Vor einer halben Stunde war sie noch nicht da gewesen und doch lag sie jetzt da. Als er an der offenen Tür seiner Kabine vorbeikam, wurde er zurückgerissen, als hätte man ihn mit einem Lasso eingefangen, stolpernd trat er zurück in den Türrahmen, angezogen vom Aufblitzen von Farbe, weißer Haut, dunklem Haar und ihrer femininen Figur, die sich im ungemachten Bett räkelte.
Blinzelnd lehnte er sich gegen die gewölbte Wand des Eingangs, die übliche Begrüßung auf den Lippen – hey, Schätzchen – aber der Kosename erstarb schnell auf seinen Lippen, als er sich auf sie konzentrierte, genauer hinsah und erkannte, was sie trug.
Sie räkelte sich, nein, sie räkelte sich nicht auf dem Bett – sie stellte sich selbst zur Schau, präsentierte sich ihm, ein Bein baumelte reizvoll von der Koje herunter, die Zehenspitzen streiften den Boden, das andere war angewinkelt, das Knie deutete ordentlich nach oben, während ihr Kopf auf dem Kissen ruhte und ihre Augen nach oben starrten, seine Aufmerksamkeit schien ihr irgendwie gleichgültig, zugleich hatte er aber auch den Eindruck, dass sie dabei aufblühte.
Sie war ganz violette Spitze und bloße Haut und Han senkte den Kopf einen Moment lang und lehnte ihn schwer gegen seinen Arm, als er den Blick wieder hob, um sie anzusehen – bereitwillig gewährte er ihr den sehnsüchtigen Blick, für den sie eindeutig gekommen war – mit Blicken verschlang er die Unterwäsche, prägte sich die kaum vorhandene, florale Stickerei ein, die sich über ihre Brüste spannte und zwischen ihren Beinen verschwand und sie bedeckte, ohne irgendetwas zu bedecken.
Leia wandte den Kopf um und tippte leicht mit dem Fuß auf den Boden, während ihre Augen aufleuchteten.
„Ha-a-an", hauchte sie verführerisch und schürzte die Lippen. „Komm und hol mich, Überflieger."
Mit der Hand fuhr er sich über den Mund, dann senkte er sie atemlos zum Kragen seines Hemdes. Er hob eine Augenbraue, ließ seine Hand zu seiner Taille gleiten und steckte sie in seinen Hosenbund.
„Gibt es einen Anlass?", erkundigte er sich heiser.
Leia ließ den Kopf langsam nach hinten sinken und schaute wieder nach oben. In einer fließenden Bewegung zuckte sie kokett die Achseln.
„Ich habe vergessen, wie die Oberseite dieser Koje aussieht", lockte sie ihn.
Han nahm seinen Arm von der Wand und kam näher, während er mit einer Hand seinen Gürtel öffnete. Geschickt zog er ihn durch die Gürtelschlaufen und ließ ihn neben seinen Stiefeln zu Boden fallen, während Leia sich anmutig aufsetzte, sich zur Seite drehte, sodass beide Beine von der Koje herunterbaumelten und durch ihre Wimpern hindurch zu ihm aufsah.
Sie umfasste seine Hüften, öffnete seinen Reißverschluss, ließ ihre Hände in seine Hose gleiten und streifte mit den Handflächen über seine warme Haut. Er hakte eine Hand in die Oberkante der Koje, ließ ein Grinsen aufblitzen und ließ sich vor ihr auf ein Knie sinken. Ihre Hände wanderten zu seiner Brust und er senkte galant den Kopf, während er die Hand ausstreckte, um ihr Knie zu umfassen.
Leia sank nach hinten, neigte seufzend den Kopf nach oben und hob das andere Bein, um es Han auf die Schulter zu legen. Er drückte einen kleinen Kuss auf die Innenseite ihres Knies, während er das andere Bein zurechtrückte und sich vollständig hinkniete.
Dann drehte er den Kopf, um mit dem Mund über ihren Oberschenkel zu streifen und sein Atem stockte, als ihre Muskeln sich nur ganz leicht anspannten – sie verschaffte ihm einen so unglaublichen Nervenkitzel, wenn sie ihn so in ihren Bann zog, auf eine Art, die tödlich sein könnte, wenn er ihr jemals Unrecht tat.
Er ließ seine Hände über sie gleiten und senkte den Kopf, drückte seine Nase an ihren Bauch, schabte mit den Zähnen über die Spitze und ließ seine Zunge hervorschnellen, um sie durch den Stoff hindurch zu necken –
„Leia", brummte er und seine Stimme durchdrang sie wie eine Schockwelle, tief und zwischen ihren Beinen vibrierend –
Stöhnend ließ sie eine leise Antwort erklingen.
„Siehst du irgendetwas Neues da oben?"
Mit den Zähnen zupfte er am Saum der Spitze und sie keuchte –
„Sterne – "
