Herzlich willkommen zu dieser neuen Story.

Es ist meine erste Fanfiktion in diesem Fandom, aber ich hoffe, sie gefällt euch. Lasst es mich gerne wissen. Auch wenn ihr Rechtschreib-, Grammatik- oder Logikfehler, sagt gerne Bescheid.

Leider funktioniert der Trailer nicht richtig. Wenn ihr ihn trotzdem ansehen wollt, sucht bei Google nach "Star Wars Intro Creator". Das ist eine englischsprachige Website, also nicht wundern. Hinter dem .io setzt ihr dies hier: /#!/BLfz0bRCaeJBByYifGQI

Bitte sagt Bescheid, falls es da Probleme geben sollte. :)

Disclaimer: Bis auf Syala(+einige OC) und die Grundidee gehört alles Disney und George Lucas.

Und jetzt viel Spaß. :)


Kapitel 1: Verschollen

„Passt auf, mein Padawan.", beschwor Meister Windu seine Schülerin.

„Ja, Meister."

Syala Teguri neigte ihren Kopf als Bestätigung. Sie war erst seit gut einem halbem Jahr seine Padawan. Dennoch waren diese 4 Worte das einzig Freundliche, was Syala von ihrem Meister zu hören bekam. So sehr sie sich auch anstrengte, meist tat es Meister Windu mit einem „Ganz okay." ab.

Er war ein guter Lehrmeister, das stand außer Frage, aber manchmal wünschte sich seine Padawan etwas mehr Mitgefühl und Vertrauen von ihm. Genau deshalb war sie ja seine Schülerin geworden. Meister Yoda fand, dass die Jüngling zu dem erfahrenen Meister, der einer der gebildetsten Philosophen des Ordens war, Vertrauen fassen sollte. Andererseits sollte Meister Windu Mitgefühl für das junge Mädchen entwickeln. Eine Meister-Padawan-Beziehung zwischen den beiden machtintensiven, sich ähnelnden Persönlichkeiten hielt Yoda für eine gute Lösung. Die Macht hatte ihn seiner Überlegung bestätigt.

Jetzt waren Meister Windu und Padawan Teguri auf Endor gelandet, um den Frieden zwischen 2 Ewoksvölker wieder herzustellen. Doch um zu den Ewoks vorzudringen, mussten sie durch den dichten Dschungel. Direkt bei den Ewoks konnten sie trotz ihrer wendigen Schiffe nicht landen. Der Dschungel war dort einfach zu dicht. Deshalb mussten sie eine der wenigen Lichtungen in der Nähe als Landefläche nutzen. Von dort aus machten sie sich auf den Weg zu den Ewoks.

Meister Windu hatte dafür einen genauen Plan, über den sich Syala auch im Klaren war. Trotzdem fand sie, dass alles viel zu strukturiert war. Die Wege, die sie laut des Planes benutzen würden, könnten versperrt sein oder es könnten Fallen dort versteckt sein. Auf solche oder ähnliche unerwartete Zwischenfälle waren sie nicht vorbereitet. Und das gefiel der Homalianerin gar nicht. Syala kannte das. Vor wenigen Monaten war sie noch Jüngling gewesen...

Man hatte sie zusammen mit einem andern Jüngling auf eine Mission geschickt. Da hatte man auch alles durchgeplant. Absolut strukturiert. Aber es war schief gelaufen. So was von schief gelaufen. Ihr zwei Jahre jüngere Freund Luan, ein Twi'lek mit hell orangener Haut, hatte einen seiner Lekku verloren. Er war in eine Falle gelaufen, die auf dem vorgeschriebenen Weg lag. Luan hatte fürchterlich geschrien. Syala war zusammengebrochen, weil auch die Natur geschrien hatte. Sie hatte ihm nicht helfen können. Sie fühlte sich schuldig, auch wenn Luan ihr glaubhaft versichert hatte, dass es nicht ihre Schuld war. Er hatte überlebt, weil einige der Ureinwohner ihn gerettet hatten.

Er konnte kein Jedi mehr werden, weil seine Fähigkeiten, körperlich und geistig, eingeschränkt waren. Deshalb wurde Luan auf der Krankenstation wieder hochgepäppelt. Als Syala mit ihrem Meister zu der Mission auf Endor aufgebrochen war, hatte er ihr erzählt, dass er sich um die Babys, die in den Tempel gebracht werden, kümmern durfte. Zusammen mit einem Droiden, damit er nichts falsch machte.

Trotz dieser positiven Entwicklung von Luan hatte Syala Probleme, sich an festgelegte Pläne zu halten. Auch ihr Vertrauen zu den Jedi war geschwächt. Nur mit Hilfe von Luan und anderen Freunden hatte sie es geschafft, wieder zu sich selbst zu finden. Sie hatte den Weg gefunden. Den Weg zurück zu den Jedi. Irgendwie. Zumindest ein bisschen. Deshalb war die 15-Jährige Padawan geworden. Zu Beginn der Mission hatte sie ihren Meister darauf hingewiesen, dass sie mit dem Plan nicht zufrieden war. Nochmal wollte Syala sich nicht für einen Fehler verantwortlich machen. Aber ihr Meister hatte ihr gesagt, dass sie seiner Erfahrung vertrauen solle. Syala konnte es nicht. Sie konnte ihm nicht vertrauen. Ihr Vertrauensproblem war nicht verschwunden. Es war noch da. So gut sie es auch zu verdrängen versuchte. Man hatte ihr Meister Windu zugewiesen, damit sie jemanden an ihrer Seite hatte, der ihr Vertrauen in Anderen, vor allem aber in den Weg der Jedi wieder stärkte. Syala aber vertraute nur der Macht und ihren Fähigkeiten.

Denn als Homalianerin spürte sie, was in der Natur und in allen Lebewesen vorging, wenn sie sich nur genug konzentrierte. Außerdem hörte sie die Pflanzen und Tiere sprechen. Verschiedene Arten sprachen dabei unterschiedliche Dialekte. Die Homalianer waren auch alle unterschiedlich, was ihre Fähigkeiten anbelangt. Manche Homalianer konnten nur mit Pflanzen sprechen, andere nur mit Tieren. Aber die Familie Teguri bildete eine Ausnahme: Sie besaßen die Fähigkeit, alle Tiere und Pflanzen zu verstehen. Eine nützliche, aber überaus seltene Fähigkeit. Die Familie Teguri führte deshalb den Heimatplaneten der Homalianer, Tanget, der im Mittleren Rand lag und der Republik angehörte.

Die Spezies unterschied sich aber sonst kaum von den „normalen" Machtnutzern. Es gab sogar Sagen, nach denen die Homalianer von einer Gruppe gestrandeter Jedi abstammten, die versucht hatten, auf dem wilden Planeten zu überleben. Das Sprechen mit der Natur war mit der Verbindung eines Jedi zur Macht vergleichbar. Die Homalianer kümmerten sich um die Pflanzen und Tiere auf Tanget. Sie lebten in Einklang mit ihnen, wie die Jedi mit der Macht in Einklang lebten. Um dennoch irgendwie zu überleben, arbeiteten viele als Ärzte oder als Ingenieure. Die Heilkunde lernten sie von den Pflanzen. Das Wissen um komplexe Bauplanungen ließ sich durch das Wissen um den körperlichen Aufbau der Tiere erklären. Einige Homalianer – hauptsächlich die, die mit den Tieren sprechen konnte – konnten komplizierte Dinge wie Bauzeichnungen schneller aufnehmen und verarbeiten.

Die Homalianer wurden zu Vegetariern beziehungsweise zu Frutariern erzogen. Sie ernährten sich von einem industriell hergestellten Brei, der unterschiedlich schmecken konnte. Bestimmte Zusatzstoffe wirkten sättigend und sorgten für eine optimale Versorgung der Homalianer.

Ihre Spezies ähnelte den Menschen vom Körperbau, von Knochen und Organen her. Allerdings hatten die Homalianer eine grüne Haut, die umso älter man wurde, mit mehr Tattoos übersät wurde. Die grüne Haut symbolisierte die Verbindung zur Natur. Ebenso die Tattoos. Sie zeigten an, mit wem die betreffende Person kommunizieren konnte. Syala würde als Erwachsene vollständig mit Tattoos übersät sein. Als Zeichen ihrer Zugehörigkeit zur Familie Teguri.

Während Syala weiter nachdachte, stampfte Meister Windu unbeirrt voran. Irgendetwas stimmte hier nicht. Immer wieder sah sich die junge Padawan um und ließ den Blick durch den Dschungel streifen, in der Hoffnung die Ursache für ihre innere Unruhe zu finden. Die Homalianerin erinnerte sich an das, was sie über ihre Spezies und Fähigkeiten wusste. In äußerster Konzentration versunken, lauschte sie dem Wald. Sie hörte das Wispern der großen Bäume. Wie sie sich Geschichten erzählten. Es half ihr nicht weiter. Nicht im Moment. Sie biss sich auf die Lippe und dachte ganz fest an die Frage, die sie hatte.

Wer streift durch den Wald mit böser Absicht?

Stille trat ein. Für einige Sekunden nur. Dann erhielt sie eine Antwort.

Räuber... Übles Gesindel. Nimm dich in Acht, gutes Kind...

„Meister? Ich hab da ein ganz mieses Gefühl.", äußerte Syala ihr Bedenken.

„Konzentriere dich. Lass dich nicht durcheinander bringen. Fokussiere dich auf das wesentliche, Padawan.", war die Antwort ihres Meisters.

Doch dann überkam auch ihn ein ungutes Gefühl. Seine Padawan schien recht zu haben. Besorgt drehte er sich um, sein Lichtschwert bereits in der Hand. Syala tat es ihrem Meister gleich. Nur wenige Augenblick später bestätigte sich die Befürchtung der beiden Jedi. Echsen-ähnliche Wesen umringten sie. Ein grünes und ein lilafarbenes Lichtschwert erhellten den Dschungel. Die Jedi griffen nicht an. Sie warteten ab. Syala wich Schritt für Schritt zurück, bis sie den Rücken ihres Meisters spürte.

„Bleib ruhig, Padawan."

Das war nicht einfach. Syala hatte sich durch das Sprechen mit der Natur schon verausgabt. Es war anstrengend und kraftaufwendig. Und kompliziert. Vor allem, wenn man es nicht trainiert hatte. Es war ein Trandoshaner, der zuerst schoss. Die Padawan wehrte den Schuss instinktiv ab, in dem sie ihr Schwert schützend vor ihren Körper hielt. Drei Trandoshaner kamen auf sie zu. Auch ihr Meister bekam zu tun. Fünf unterschiedliche Wesen, davon vier Trandoshaner und ein großes, kräftiges Wesen, dessen Spezies ihm unbekannt war, schossen auf ihn. Beinahe ohne Mühe wehrte er die Blasterschüsse ab. Vollständig in der Macht versunken, suchte Windu nach der Möglichkeit, seine Gegner zu überwältigen. Er spürte die dunkle Seite deutlich, aber sie war auf seiner Seite.

Auch seine Schülerin spürte das. Ihr machte es Angst. Dass sein Lichtschwertstil Vaapad war, wusste sie. Windu hatte versucht, ihr diesen Kampfstil näher zu bringen. Er hielt ihren bevorzugten Stil, Niman, für ungeschliffen. Es war ein Stil, der eher zur Verteidigung gut war. Viele Diplomaten nutzen ihn. In der Zeit, der Blasterwaffen immer mehr an Bedeutung gewannen, war Niman die unpraktischste Form. Dennoch konnte Syala nicht mehr. Sie war körperlich nicht fit genug, um sie an Vaapad heranzuführen.

Windu wartete nicht länger. Er ging zum Angriff über. Der kleinster der Angreifer verlor sein Leben durch einen präzisen Stich in den Rücken, den Windu ihm zufügte, als er über ihn hinweg sprang und in der Drehung zustach. Dadurch gab er aber die Deckung für Syala auf. Das Mädchen hatte seine Impulse durch die Macht gefühlt. Sie drehte sich um und wehrte einen weiteren Schuss ab. Rasch duckte sie sich, um dem nächsten Schuss auszuweichen. Als sie sich wieder aufrichtet, rammte sie ihren Lichtschwertgriff zwischen die Beine des Trandoshaners. Der krümmte sich und stolperte. Syala spürte Gefahr. Es überrollte sie. Ihr Lichtschwert richtete sie blind gegen den Feind. Ihre Augen waren auf ihren Meister gerichtet. Er hatte bereits einen zweiten Feind erledigt. Keine Probleme. Das lilafarbene Schwert wirbelte durch die Luft, so dass Syala kaum noch die Form des Griffes erkennen konnte.

Achtung!

Verwirrt fuhr Syala herum, ihr Schwert immer noch abwehrend vor sich haltend. Im Baum neben Windu bewegte sich etwas.

„Schütze! Auf 9 Uhr!", kreischte sie erschrocken.

Windu wirbelte herum. Doch ein Salve zwang ihn zur Abwehr. Ein kleiner Pfeil bohrte sich in den Hals des Jedi-Meisters. Seine Hand fuhr zu seinem Hals. Doch das Gift wirkte schnell. Mace Windu sank zu Boden. Gelähmt. Er bekam Nervenzuckungen.

Syala drehte durch. Wieder war etwas passiert. Sie wollte zu ihm, um zu helfen. Doch die Gegner, die gegen ihren Meister gekämpft hatten, kamen jetzt auf sie zu. Insgesamt hatte sie es jetzt 5 Angreifer zu tun, 4 Trandoshaner und dieses riesige Wesen. Und den Scharfschützen. Die Trandoshaner zogen einen Kreis um sie. Abwehrend hob sie ihr Lichtschwert.

„Du hast keine Chance, Mädchen. Du gehörst uns..."

Pass auf!

Plötzlich sank Syala zu Boden. Ein weiterer Scharfschütze hatte sie ebenfalls mit einem Giftpfeil beschossen. Ihr wurde schwindlig. Dann umfasste sie schwarze Dunkelheit.

Hilflos und unter nervösen Zucken musste Windu mit ansehen, wie seine 15-jährige Padawan ohnmächtig zu Boden sank und von einem Trandoshaner fortgeschleppt wurde.

Meister Windu versuchte sie zu verfolgen, doch er war verletzt und vom Kampf geschwächt. Betrübt und enttäuscht musste er seine Suche abbrechen und nach Coruscant zurückkehren, nachdem er versucht hatte, den Frieden zwischen den Ewoksvölkern herzustellen.

Der Jediorden trauerte um die junge Mädchen. Mitleid machte sich unter den Jedimeistern breit. Selten verloren Meister ihre Padawane auf so eine Weise. Einige Jedi-Meister boten sich an, auf der Suche nach Padawan Teguri zu helfen. Doch die Rettungsmissionen sollten scheitern. Keiner wusste, wohin die junge Padawan entführt wurde. Selbst Yoda konnte nicht sagen, wo die Padawan sein konnte und ob sie überhaupt noch lebte. Und warum sie entführt wurde...

2 Jahre später:

Auch Meister Kenobi sorgte sich um Meister Windu. Mittlerweile war sein eigener Padawan fast 19 Jahre alt. Anakin machte Fortschritte, trotz seines Ungehorsam, der sich bis heute noch hielt.

„Gibt es neue Informationen zum Aufenthaltsort von Padawan Teguri?", fragte Meister Kenobi Meister Windu, der neben ihm herlief.

Aber dieser schüttelte mit dem Kopf. Besorgt runzelte Kenobi die Stirn. Er wusste, dass Anakin die Padawan kannte. Er hatte öfter mit Syala meditiert, wenn sein Meister gerade anderweitig beschäftigt war. Es war schon länger her, trotzdem war sein junger Schüler äußerst besorgt gewesen, als er von dem Verschwinden der Homalianerin hörte. Diese Sorge war für sein Training nicht förderlich, wusste Obi-Wan aus eigener Erfahrung.

„Man weiß noch nicht mal, ob sie noch lebt.", meinte Meister Windu ruhig.

Es war beunruhigend, wie ruhig er war. Seine Padawan war seit über zwei Jahren verschwunden, vielleicht tot. Trotzdem schien er sich nicht davon beeinflussen zu lassen. Eigentlich war es genau die Reaktion, die man von einem Jedi erwarten würde. Ein Jedi, der sich nicht beeinflussen lässt.

Aber Kenobi wusste es besser. Er kannte die Welle von Gefühlen, die man durchlebt, wenn man jemanden verliert, der einem wichtig war. Er hatte seinen Meister verloren. Wäre er wie Windu gewesen und hätte so wie er reagiert, wäre Darth Maul noch am Leben? Würde er in einer Zelle sitzen? Hätte er erzählt, wer sein Meister war? Oder wer sein Schüler? Kenobi wusste es nicht. Einerseits bewunderte er Meister Windu, er war nicht umsonst Mitglied des Hohen Rates. Doch andererseits wollte er nicht wahrhaben, dass Meister Windu das Verschwinden seiner Padawan ohne die kleinste Emotion hinnahm.

Die beiden Jedi schritten langsam durch die Gänge des Tempels. Meister Kenobi sah zu dem Ratsmitglied. Er wusste nicht, was er tun würde, wenn Anakin entführt werden würde. Die Bindung zwischen Padawan und Meister war sehr eng, doch die Verbindung zwischen Meister Windu und seiner Padawan war gerissen. Seit zwei Jahren war sie nun schon verschwunden. Meister Windu schien die Suche schon aufgegeben zu haben. Nachdenklich strich sich Kenobi über das Kinn. Er spürte irgendwie, dass bald irgendetwas passieren würde.

Kenobi wusste allerdings nicht, dass Windu jede Nacht überlegt, ob Syala noch lebte. Dass er sich fragte, was er falsch gemacht hatte. Meister Windu baute eine Mauer auf. Er wurde zu einem scheinbar perfekten Jedi. Aber jeden Abend dachte er an Syala. Er hatte sie nicht aufgegeben. Er wollte die Hoffnung nicht aufgeben.

Kurz darauf bekamen Obi-Wan Kenobi und sein Schüler den Auftrag, die Senatorin von Naboo zu beschützen, da ein Anschlag auf ihr Leben verübt wurde. Das würde wahrlich interessant werden. Meister Kenobi wusste, dass Anakin etwas für die Senatorin empfand. Mehr als zehn Jahre lang hatten Meister und Schüler die ehemalige Königin von Naboo kaum gesehen. Ab und an mal bei den großen Senatssitzungen, wenn Politik auf dem Lehrplan des jungen Skywalkers stand. Aus der Ferne nur, doch nie mit ihr gesprochen. Aber schon damals hatte Kenobie die besondere Verbindung zwischen der jungen Königin und seines Schülers bemerkt. Schließlich hatten die beiden auf Tatooine viel Zeit miteinander verbracht. Jedenfalls hatte Meister Qui-Gon Jinn ihm das erzählt. Bei dem Gedanken an seinen ehemaligen, verstorbenen Meister wurde er kurz betrübt. Aber er schluckte seine Sorgen hinunter. Für seinen Schüler muss er ein gutes Vorbild sein. Das brauchte Anakin.