Rosie arbeitete still und effizient und stellte lediglich fest, dass sie Din erwartet hatte.

„Du hast deinen Helm abgesetzt," seufzte sie. Din nickte knapp.

„Und du hast Fragen," fuhr sie fort.

„Kommen wir jemals an?"

Rosie legte die schweren Werkzeuge, mit denen sie gearbeitet hatte, nieder und antwortete ausweichend mit der Sorge um die Findelkinder. Der Weg des Mandalor bestand darin, die Schutzlosen und Verlorenen aufzunehmen und ihnen Schutz und Bestimmung zu geben. Das ist der Weg.

„Er führt nach Hause, oder?" Dins Frage hallte herausfordernd wider.

„Sie haben kein Zuhause mehr. Wir sind ihr Zuhause. Und sie sind unsere Zukunft."

„Und was, wenn meine Zukunft meine Vergangenheit ist? Was, wenn ich nach all den Jahren im Dienste für andere auf einmal weiß, was ich will. Und ich weiß, wo ich es finde. Und gehen möchte."

Rosie legte den Kopf schief und antwortete voller Bewunderung, „Das ist der Weg."

Din schluckte und legte die Rüstung ab.

„Für die Findelkinder."

„Du bist ein ungewöhnlicher Mann. Dies gehört jetzt zu dir," sie reichte ihm das Dunkelschwert, „und dies werde ich für dich aufbewahren." Mit einer zärtlichen Geste nahm sie die Rüstung und befestigte sie auf einem Stand. Dann ergriff sie den Helm und nickte ihrem eigenen Spiegelbild in Bezkar zu.

„Du hast nach dem Ankommen gefragt," sagte sie dann an Din gerichtet, „nicht nach dem Ende."

Und damit wandte sie sich wieder ihrer Arbeit zu.