Ablehnung
Palpatine sah die Zeit gekommen, seinen genialen Plan nun weiter in die Tat umzusetzen.
„Anakin, hiermit ernenne ich dich zu meinem persönlichen Vertreter im Rat der Jedi", verkündete er genüsslich.
„Ich lehne ab."
Er fühlte sich, wie von einem Bantha umgerannt.
„Wie das?", brachte er hervor.
„Nichts gegen Euch, Kanzler, aber ich habe mich selbst zum Ritter hochgearbeitet. Demnach werde ich auch ohne Hilfe von außen Meister. Außerdem fühle ich, dass Ihr für diesen Gefallen eine Gegenleistung erwartet, und das gefällt mir nicht. Ich bin machtsensitiv. Ich irre mich nicht."
Vor Palpatines Augen begann sein Plan, in sich zusammenzufallen.
