Whitley, jetzt mit 14 Jahre, wich die Rapier Angriff der 16-Jährige Weiss mit geschlossenen Augen aus. Selbst als sie ihre Glyphen benutzte, um sich schneller bewegen zu können, konnte er ihre Bewegungen voraussehen. Als Weiss wieder zu ihn schoss, bewegte er sein Bein gezielt nach untern und schwang ihn. Er traf ihre Beine und drehte sich schneller noch einmal, um ihr Gesicht zu treten, aber sie konnte es blockieren und wurde zurückgeschleudert.

„Du wurdest besser, Weiss", sagte Whitley zu seiner Schwester, die aufstand und nickte. Er machte seine Augen auf und sah sie an

„Ich muss Stark sein, um dich zurückzuholen."

Er stand auch auf und seufzte leise:

„Aber leider wird das nicht reichen, Weiss."

Und mit dem Schnippen von Sapphires Finger, wusste Weiss, was er meinte.

Damit begann seine Glyphe unter ihn zu erscheinen. Weiss' Atem stockte und ihr Arm wurde schlaff, als sie sah, wie sich etwas um Whitley bildete, dass sie bis jetzt nie sah.

Ein weißer Mantel mit Blauen Umrisse bildete sich um seinen Körper. Es ging von seinem Kopf langsam bis zu seinen Handgelenken und Füssen. Weißes Fell bildete sich danach an jedes Ende des Mantels.

„Was… "

Weiss konnte nur zusehen, wie Whitleys Gesicht von einer Maske und eine Kapuze mit den gleichen Weißen Fell an den Enden Bedeckt wurde. Die Maske selbst war Weiß mit Blauen Linien und ähnelte eine Maskeraden-Maske.

Plötzlich nahm er wieder die Form ein, die er ihren Allerersten Kampf Gewann und die Älteste Geschwister machte sich bereit, auch anzugreifen.

Die beiden schossen nach vorne. Während Weiss Schnell war, schliff ihre Klinge an der Rüstung und plötzlich fühlte sie den Schlag auf den Bauch, der sie bewusstlos wegfliegen ließ.


Winter zuckte zusammen, als sie sah, wie Weiss wieder von Whitley bewusstlos geschlagen wurde und an der Wand stecken blieb. James seufzte leise wegen der weiteren Niederlage und wandte sich zu der Spezialistin.

„Ich schicke dir die Aufnahmen."


(Später in der Umkleidekabine)

„AAAAAHHHH!", schrie Weiss wütend und stampfte auf den Sitz in der Umkleide. Winter sah sie mit Sympathie an und verstand ihre Frustration. „Was hat diese Frau getan, damit er so stark wurde?!"

Winter schüttelte den Kopf, aber machte sonst nichts. Die Narbe an Weiss' Gesicht hatten sie einfach Umfall bei dem Training abgeschrieben. Ihr Vater Jacques hatte es einfach akzeptierte und benutzte es als Zeichen für die harte Arbeit ihre Tochter und wie Stolz er auf sie ist. Aber in Wahrheit benutzte es sie nur, um Anerkennung zu bekommen.

Die Schwestern sagten ihnen nichts über Whitley und planen es ihn auch nicht zu sagen. Nachdem er nur nach einigen Monaten Suche ihn sofort als Tod erklärte und Whitleys verschwinden zu seinem Vorteil nutzte, starb Jacques in den Augen der Schwestern. Die Jüngere aber bekam aber Albträume bis zu den Punkt, wo sie aussah, als würde nur alle 3 Tage schlafen.

Was nicht so weit von der Wahrheit entfernt ist.

Weiss lehnte sich nach ihrem Anfall gegen die Wand und rutschte auf den Boden. sie sah sich das Eisen-Armband an, das Whitley gehörte und Winter ihr gab, bevor sie ihre Stirn darauflegte und fühlte, wie sich die Tränen begann zu bilden.

Winter saß sich neben ihre Schwester und zog sie zu sich. Weiss ließ danach einfach die Tränen fallen.

Weiss hat mit Winter jeden Monat das gleiche Gemacht. Trainiert, Strategien erschafft und obwohl sie vieles fand, fühlt es sich an, als wäre sie immer noch auf null.

Wenn sie glaubten eine Chance zu haben, dann wurden sie von Whitley zerstört, der jedes etwas machte, dass sie auskonterte, aber das schlimmste war die Tatsache, dass er klar nicht alles gab. Nie ein einziges Mal machte er wirklich ernst.

Der Ausdruck in jeden Kampf, in jeden Angriff machte klar, dass er Verlieren wollte, aber nicht konnte, solange Sapphire es nicht befiehl.

Weiss wurde mit jedem Jahr verzweifelter. Sie ist jetzt 16 und würde nächstes Jahr Beacon besuchen und müsste nach Vale reisen. Sie hat es geschafft ihren Vater zu überzeugen und mit dem Kämpfen gegen Whitley – Das wahrscheinlich schwieriger war als eine Horde Alpha Grimms – war sie zuversichtlich, dass sie es schaffen würde.

Sie wollte ihre Familie wieder zu den werden lassen das sie war, bevor Jacques es übernahm. Sie wollte den Namen ihre Familie saubermachen… Aber das alles fühlt sich jetzt nicht mehr so wichtig an und das macht ihr Angst.

Ihre Ziele, ihre Träume wurde mit jedem Kampf gegen Whitley auf den Wert von einem Sprungbrett gesenkt.

Sie wollte einfach ihren Bruder zurück und bis sie ihn wiederhat, wurde alles anderer Nebensächlich.

Und das erschreckte sie.


(Einige Tage Später Bei der Azure-Villa)

Sapphire Tippte mit dem Stift auf dem Brett auf ihre Hand und dachte nach, Bevor sie die Form von Summer sah, die Whitley aus ihrem Glas holte und auf dem Bett lag.

Nur wegen ihrer Silberne Augen ist sie immer noch im Kummer. Es ist so Mächtig wie Nervig."

Sapphire verstärkte ihre Semblance mit ihrer Magie und das ließ sie deswegen auch komplizierte Verbindungen wie Seelen und Semblance herstellen. Letztendlich kann sich nur ein paar Anpassungen machen, aber nicht komplett verändern.

Das Problem von Summer ist aber, dass ihre Silberne Augen wie eine Barriere fungieren, dass ihre Seelen beschützt.

Die Blauäugige mit Schwarzen Sklera musste dabei grinsen. Denn sie hatte bei den versuchen sich mit Summers Seele Verbindung vieles gefunden, dass selbst Ozpin vielleicht nicht ahnen konnte.

Wenn ich richtig Liege, sollte sie-."

Sie begann zu Husten und sah das Blut in ihre Hand an. Statt Angst zu haben, kicherte sie leise.

„Vielleicht sollte ich das Ganze ein wenig beschleunigen?"


(In Beacon)

„… Ein Zeitlimit?", wiederholte Ozpin und sah das Hologramm der Frau Dunkel an. Saphhire nickte, bevor sie es erklärte:

„Es hat mir Spaß gemacht, eure Leiden zuzusehen, aber alles muss ein Ende haben." Sie zuckte mit den Schultern und ignorierte komplett sein Ausdruck. „Es wird noch 2 Kämpfe geben. Der vorletzte Kampf wird wie die anderen sein, aber Der letzte Kampf wird in dem Vytal-Fest stattfinden. Whitley gegen Weiss, oder gegen jemand aus ihrem Team. Wenn er Gewinnt, werde ich euch nicht sagen, wo Summer ist; Ich werde nicht sagen, wer Whitleys Entführung plante und ich werde Whitley nicht befreien. Wenn er verliert, werde ich alles zeigen und ihn befreien. Ohh und Weiss darf es nicht wissen. Möge der letzte Kampf der Beste sein, Oz ~"

Sie legte damit auf und Ozpin seufzte. Er konnte nicht glauben, das Qrow selbst nach Jahren nicht in der Lage war Summer zu finden. Sapphire versteckte nicht ihre Villa, sie versteckte ihren Aufenthaltsort nicht, aber trotzdem konnten sie nichts finden.

Und jetzt wurde ein Ultimatum erstellt und Ozpin wusste nicht, was er machen sollte.


(In Atlas)

James rieb sich sein Gesicht. Er bekam gerade die Nachricht von Ozpin von Sapphires Ultimatum und die Nachricht von Sapphire, das Whitley als Wild Card von Atlas in den Vytal-Fest Kämpfen sollte.

Die Wild Card Position besteht aus Schüler, die die Aufnahme Prüfung bestanden, aber keine Teams haben. Normalerweise packt man sie in einem vollständigen Team, bis sie zu einem Team mit einem leeren Platz versetzt werden. Winter selbst war bis zum vorletzten Jahr eine Wild Card, bevor sie in einem Team gebrachte wurde.

Aber er hat nie von ein Wild Card gehört, der in dem Vytal-Fest teilnahm. Er wusste nicht mal, dass es überhaupt erlaubt war. Aber es gab letztendlich keine Regel, die dagegen entschied und Sapphire hat es genutzt.


(Ein paar Tage später Bei Weiss)

Weiss atmete tief ein, bevor sie die Kampfhaltung nahm, den Whitley benutze, bevor er diesen Angriff benutzt. Eine Glyphe erschien unter ihren Hinteren Fuß, bevor sie nach vorne Schoss. Sie stoppt mehrere Meter entfernt und sah nach hinten. Außer viel Staub passiert nichts und das ließ sie frustriert stöhnen.

Wo er entlang ging, erschuf eine Schockwelle, dass alles wegfegte und ein gigantischer Langen-Krater. Allein die Geschwindigkeit ließ Weiss Schüttelfrost geben, aber das Problem war, das sie ihre Ganze Aura brauchte, um den Angriff auch nur ansatzweise standzuhalten. Selbst wenn sie ausweicht, muss sie die Schockwelle blockieren und das gab Whitley dann genug Zeit, um anzugreifen. Wenn sie nur eine Beschwörung machen konnte...

Ach ja. Er kann das auch", stöhnte Weiss Geistig. Irgendwann in ihren Kämpfen erschuf er Schlangen – wahrscheinlich King Taijitu – Und packte sie mit ihnen, bevor sie wiederholt auf den Boden geschlagen wurde.

Das Sapphire danach Bauchschmerzen von so viel Lachen hatte, verbesserte ihre Laune kein bisschen.

Sie konnte genauso gut gegen einem Meteoriten Aufschlag trainieren, denn dieser Angriff ist Mindestens so stark.

Aber sie verstand nicht, wie er es so viel Kraft hat. Glyphen können als Antrieb für Bewegungen benutzt werden, aber nicht in diese Skala, die Whitley benutzt. Sie vermisste was, aber wusste nicht genau was. Und das frustrierte sie bis zum Ende.

Auch konnte sie sich kein reim zu dem Mantel machen, die er erstellte. Es war das erste Mal, dass er sie benutzte und es war klar nicht etwas Einfaches war, die benutzt werden kann.

Weiss wusste aber, was er damit sagen wollte:

Er wurde wie sie Stärker, und wenn sie nicht anfängt aufzuholen, wird sie ihn nie wiederhaben.


(Tag des Vorletzten Kampfes)

Whitley streckte sich und Weiss starrte ihn an. Er war in Laufe der Zeit Gewachsen und erreichte ihre eigene Größe und seine Haut bekam wahrscheinlich wegen seiner Umgebung eine ganze leichte Bräune. Nicht genug, um wirklich aufzufallen, aber deutlich dunkler als ihrer Haut.

Er stand gerade und holte eine Münze heraus. Weiss machte das Gleiche. Die beiden nickten einander, bevor sie die Münzen warfen.

Als die Münzen den Boden trafen, schossen Whitley und Weiss aufeinander. Die Letztere knirschte die Zähne bei der Spitze ihre Klinge, das von seiner Handfläche blockiert wird.

Etwas, was sie lernte war, das Whitley zwischen ihr, ihn und Winter der ist, der am meisten Beherrschung mit seiner Aura hat und das mehr auf eine Weise.

Whitley ging schnell zur Seite und warf einem Schlag auf Weiss, den sich auswich. Sie schwang ihr Rapier schnell zur Seite und wollte Abstand gewinnen, aber Whitley warf sich nach hinten und hob seine Hüfte schnell mit. Weiss Gesicht streifte seine Fußsohle, aber sie taumelte nicht mal und machte sich bereit ihn wieder anzugreifen. Sie schwang ihr Rapier nach ihm und Whitley sprang von seinem Handstand Position aus nach oben, um auszuweichen. Er drehte mehrere zusammengerollten Saltos in der Luft, bevor er sein Hinterfuß auf den Kopf von Weiss rammte.

Weiss' Kopf schlug auf den Boden und hinterließ einem Krater. Aber sie rollte sich schnell weg, als sie wusste, dass Whitley weiter angreifen würde. Leider war sie nicht schnell genug und musste ihre Zähne zusammenbeiße, als er sie so stark trat, dass sie ein bisschen wegflog.

Sie rollte sich schnell und richtete sich auf. Whitley folgte ihr Schnell, packte ihr Gesicht und rammte ihn wieder auf den Boden. Er bemerkte die Glyphe, das nicht seine ist neben ihn erscheinen und sprang nach hinten. Die Eisspitze streifte ihn leicht, aber berührte ihn sonst nichts.


„Sie hat dazugelernt", pfiff Sapphire beeindruckt und beugte sich vor. Sie war wirklich beeindruckt, wie Weiss in Laufe der Jahre besser wurde. Aber verglich sich immer noch nicht mit Whitley, dessen Evolution auch stetig höher wurde. Sie holte eine Zigarre heraus und zündete es mit einem Feuerzeug an. „Wie lange sie wohl standhält?"

Winter und James sagten nichts und sahen nur weiter zu.

Sapphire hatte Whitley jeglichen Grenzen Testen lassen, die es für ihn gab, bevor sie ihn dazu zwang diese Grenzen zu überschreiten. Zu Zerstören.

Sie brachte ihn an Orte, wo die Wesen Lebten, die Schlimmer waren als Grimm. Sie zeigte ihn die Unterwelt von Renmant, von den nur Monster das recht hatten, darin zu Leben. Sie ließ ihn gegen sie kämpfen und überleben.

Weiss hatte von Anfang an keine Chance gegen jemand wie Whitley und jeder wusste das.

Die Frau mit Schwarzen Skleren nahm noch ein Zug ihre Zigarette, bevor sie mit den Finger Schnippte.


Weiss bemerkte, wie Whitleys Glyphen anfingen aufzutauchen und begann sich schon zu Bewegen. Sie wusste, was jetzt passiere würde und es war nichts Schönes.

Whitley beugte sich vor. Die Glyphen unter ihn bewegte sich immer schneller, bevor er nach vorne schoss.

Die Mittlere Geschwister schwang schnell ihr Rapier nach unten, um eine Welle von Eis zu erschaffen, der nach Whitley ging.

Er sprang darüber. Erschuf eine Glyphe, um sie wie eine Schiefe Wand zu benutze. Die Trommel von Weiss' Waffe drehte sich, um den Feuerstaub vorzubereiten. Sie streckte es aus und schoss Feuerbälle auf ihren Bruder. Whitley erschuf hingegen seine eigene Glyphe vor ihn und benutzte es als Schild. Er schoss weiter auf Weiss und erstmal in Reichweite, schlug er mit der Handfläche auf ihr Handgelenk. Weiss ließ ihr Rapier los, aber fing es schnell mit der anderen Hand und griff ihn weiter an. Whitley drehte seine Füße, bevor er sich schnell beugte und wieder aufstand.

Die Geschwister standen jetzt Rücken an Rücken miteinander. Whitley sah so aus, als würde er sich noch aufwärmen, während Weiss außer Atem ist.

Sie wollte sich drehen und ihn angreifen, aber Whitleys Glyphe erschien um ihr Handgelenk und zog sie nach außen. Plötzlich drehte sich jetzt Whitley und schlug mit seinen Handflächen auf ihren Nacken und anderen Handgelenk. Sie schlug herum und ließen ihn zurückspringen.

Whitleys Glyphen erschienen jetzt auch auf ihr Hals und anderen Handgelenk. Ihre Arme waren ausgestreckt und ihr Hals war gerade. Als Whitley näherkam, versuchte sie ihn zu drehten, aber er packte einfach schnell ihre Beine, bevor er auch Glyphen um sie legte.

„Wie kannst du in fast jeden Kampf etwas neuen Benutzen?!", schnappte Weiss plötzlich frustrierte. „Wirst du nicht davon Müde?!"

„Ich war schon Müde, als ich meine Glyphen zum ersten Mal benutzte", sagte Whitley und zuckte mit den Schultern, bevor er seine Handfläche auf ihren Bauch. Weiss sah seine Augen leicht zittern.

„Bitte gebe jetzt auf. Ich will das jetzt wirklich nicht benutzen", flüsterte Whitley jetzt verzweifelt. Sie musste dabei Lächeln.

Das letzte Mal, dass sie aufgab, blieb noch frisch in ihre Erinnerung. Sapphire folterte ihn mit Prügel, sowie Elektroschocks für mehrere Stunden. Sie tat es absichtlich vor jeden von ihnen, weil sie wusste, dass niemand etwas dagegen machen konnte. Seine Schreie Nach Vergebung waren immer noch in ihre Ohren. Und das Bild von ihm der danach ihr wortwörtlich ihre Füße Küsste und ihr dankte, dass sie ihn für seine Fehler vergab, ließen ihren Zorn mehr Brennen, als ihr Vater oder den White Fang es je könnten.

Weiss schüttelte den Kopf, bevor sie sagte:

„Mache es schon Und passe auf dich auf. Wir sehen uns in dem Vytal-Fest."

„E… Es tut mir leid."

Weiss fühlte damit die Stoßwelle, mit den er die meisten ihre Kämpfe gewann. Hinter ihr wurde mehrere Meter von Boden zertrümmert. Ihre Augen wurden so Weiß wie ihr eigener Name, bevor sie bewusstlos ging. Die Glyphen um ihr verschwand und sie fiel nach vorne.

Whitley fing sie schnell auf und schob sie richtig in seine Arme. Er umarmte sie so gut es ging und entschuldigte sich wieder leise, während er seine Hand heimlich auf ihr Armband legte.


(Monate Später)

Weiss schaute die Teile des Armor Gigas an, der sie besiegte und spottete leise. Ihr Vater wusste nichts von Whitley, oder von ihren Kämpfen. Sonst hätte er etwas gemacht, dass sie wirklich herausfordert. Sicher, sie bekam jetzt eine Narbe auf ihr linkes Auge, aber verglichen mit Whiltey, war dieser Kampf einfach nur… Langweilig. Glanzlos.

Gut, dass sie anfing einige von Whitleys Techniken zu Kopieren. In der Lage den Gegner in der Glyphe zu fangen ist ziemlich schwierig, aber sehr effektiv. Vor allem, wenn sie Menschlichen Anatomien hatten.

Wenn sie ehrlich zu sich ist, basieren ihre Art zu Kämpfen als eine Art Mischung von Whitley und Winter.

Winters zeigte ihr vielleicht, wie man Glyphen und ihr Rapier benutzte, aber Whitleys Kämpfen gaben Weiss den letzten Schliff und seine Art sie zu benutzen ist kreativ.

Sie sah ihr Armband an. Auf ihr Gesicht wurde eine Mischung aus Hass und Kälte gezeigt, aber es verschwand mit einem Seufzer. Sie musste erstmal ihren kleinen Bruder zurückhaben.

Sie konnte später einem Weg finden Sapphire zu töten.


(Später bei Whitley)

James sah den Jungen an, der mit den Händen hinter den Rücken auf der anderen Seite des Tisches stand. Er nahm sich auch Zeit, Whitley richtig zu analysieren und war ehrlich gesagt beeindruck. Auch mit der Kleidung konnte er sehen, dass das Kind eine Strenge Ausbildung lief und bei jemand wie Sapphire konnte er sich nicht vorstellen, wie streng es war.

Die Schulter, Haltung und selbst den Abstand der Füße waren perfekt ausgerichtet. Die Haltung eines Perfekten Soldaten.

Wenn es nicht das Halseisen wäre, würde James denken das Whitley trainiert, um ein Spezialist zu werden.

„Tut mir leid, dass wir dich nicht fanden, Whitley", sagte Der General während er aufstand und sich verbeugte. Whitley schüttelte den Knopf.

„Entschuldige dich nicht, General. Niemand konnte voraussehen, dass die Azurblaue Verzweiflung mich Kaufen würde."

„Trotzdem… Würde ich gerne wissen, was mit dir passierte."

Whitley zögerte, bevor er antwortete:

„Sie gab mir mehrere Befehle bestimmte Dinge nicht zu sagen. Also wird es viele Lücken geben."

„Schon gut", nickte James verständnisvoll.

„Und… Könnten sie Winter rufen? Ich würde gerne auch mit ihr Reden."

„Sie ist bereits auf den Weg."

Whitley nickte dankbar und wartete mit dem General auf seine Schwester. Die nach ungefähr eine halbe Stunde erschien. Er drehte sich um und lächelte sie an. Sie schaute ihn schockiert an und machte einem zitternden Schritt nach vorne.

Sofort schoss sie zu ihm und umarmte ihren kleinen Bruder. Es war das erste Mal, dass sie ihn ohne Sapphire traf und es war das erste Mal seit Jahren, das sich richtig umarmten, ohne die Angst, dass jemand sie unterbrach.

James ging lächeln aus dem Raum und ließ die beiden Alleine.

Der kleine Bruder hob sein Arme und legte sie zögernd um Winter. Zuerst war es sanft, aber er drückte sie jetzt mit all seine Kraft.

„Es tut mir leid…", begann er zu schluchzen in ihre Arme. „Ich… Ich habe Weiss verletzt… Ich habe unsere Schwester verletzt… Ich ... Bitte vergib mir. E-es tut mir leid…!"

„Schon gut", flüsterte Winter und ließ ihre Eigenen Tränen fließen. Sie streichelte sanft sein Haar während er die ganze Zeit wie ein Mantra "Es tut mir leid" sagte.

Winter wusste bei den Halseisen, dass er nicht frei ist, aber sie würde für jetzt alles nehmen, was sie hatte.

Letztendlich wusste sie nicht, wie lange sie es haben könnte.