General Ironwood sah auf seine Uhr, bevor er sich aufrichtete und wieder in sein Büro ging. Er kam zur rechten Zeit, denn den Geschwistern gingen voneinander, aber ließen nicht los. Sie bemerkte ihn, bevor sie sich losließen und sich aufrichteten.
„Tut mir leid, dass ich eure Wiedersehen unterbreche", sprach er mit einem Husten und ging vor den Beiden, direkt vor seinem Tisch. „Whitley. Du kannst anfangen zu sprechen."
Der genannte nickte, bevor er anfing zu sprechen:
„Nach meine Entführung, wurde ich von Madame Violet gefunden. Sie ist eine bekannte Sklavenverkäuferin in der Unterwelt und ist für ihren Frischen waren sehr bekannt." Er zuckte ein wenig zusammen bei der Erinnerung an ihr. „Da meine Augen verkauft wurden, war ich die meiste Zeit Blind. Meine anderen Sinne wurden dabei besser und ich habe von den anderen Sklaven gelernt, wie ich meine Aura als Sensor benutzen kann, um mich zurechtzufinden." Seine Hand ging zu seinen Augen. „Ich war eine der Spezielleren Kinder deswegen und dürfte nur in eine Auktion verkauft werden… Von wo Sapphire Azure mich fand." Winter jetzt zuckte ein wenig bei den Namen zusammen.
Er ging weiter zu Sein Mentales Training, dass darauf basiert mit sehr viele Apathys in einem Raum zu Meditieren. Winter und James waren darüber mehr als Geschockt. Den selbst Gruppen von Jägern denken mehr als zweimal, bevor sie gegen eine Gruppe Apathys Kämpfen.
Alleine in einem Raum mit Apathys zu bleiben ist mehr als nur Selbstmord und sie wollte, dass er darin Meditierte?!
Sein Körperliches Training, dass darauf besteht gegen Jeden Typ Grimm mindestens einmal zu Kämpfen. Sowie seine Kämpfe ihn den Untergrundarenen, von wo er sein Schwert bekam.
Aber was den General sowie die Spezialistin überraschten, waren Whitleys Geschichte darüber, wie sie ihn darüber lehrte wie die Geschäftswelt und die Unterwelt damit funktionierte. Lesen, schreiben, Leute und ihre Absichten sehen.
Später trainierten sie seine Aura auf Offensive und Defensive weise… In dem sie ihn in einem Wald voller Grimms warf und nur einem Jahr Später wiederkam.
Sie waren entsetzt, wie Whitley gezwungen war Leute zu töten, in der ihre Herzen herausriss, oder die Kehlen mit seinen Zähnen zerfleischte. Sapphire zwang ihn zuzusehen, wie sie andere Folterte und zwang ihn danach andere zu Foltern.
Whitley hat gelernt seine Gefühle in eine unzerstörbare Flasche aufzubewahren, wenn er mit Sapphire ist. Aber das ist vielleicht die einzige Möglichkeit, alle seine Schmerzen einfach herauszulassen und deswegen unterdrückte er nicht die Tränen, die seine Wangen hinterliefen.
Nach ungefähr eine Stunde beendete Whitley seine Geschichte und Winter umarmte ihn wieder.
„Spezialistin Schnee, dürftet ihr Herr Whitley bitter herumführen?", fragte Ironwood. Er wusste sofort, dass Winter überhaupt keine Probleme haben würde. Und bei ihrem Lächeln lag er richtig.
„Rayleigh", sagte Whitley plötzlich und bekam die Aufmerksamkeit von den beiden. „Es… Es ist ein Name der Person, der mir zeigte, wie ich meine Aura als Sensor benutzen kann. Wenn es ihnen nichts ausmacht, nennt mich bitte Whitley Rayleigh bis wir…, dass hier gelöst hätten." Er zeige aus seinem Halseisen. James nickte und verstand mehr oder weniger der Grund dafür.
Wenn er den Namen Schnee benutzen würde, bekäme er nur Probleme. Obwohl James es seltsam fand, dass er nicht gleich seinem ganzen Namen änderte, akzeptierte er es.
(Einige Zeit Später bei Beacon)
Mit der Zeit wusste Yang Xiao Long, das mit Weiss etwas nicht stimmte.
Weiss war von den Team RWBY wahrscheinlich die Mächtigste der Gruppe. Nicht weil sie die Schnellste, Beweglichste oder Stärkste, aber weil sie klar die ist mit der meisten Kampferfahrung hat und sich schnell anpassen kann – Wenn die Narben auf ihr Gesicht etwas bedeuten.
Trotzdem zeigten die Dunkle Ringe unter ihren Augen, sowie ihre Paranoides Verhalten, wenn es um Kämpfen ging, dass sie Probleme hatte die sie nicht gerne teilen würden.
Sie konnte immer die Blicke der Eifersucht spüren, wenn Yang mit ihrer Cousine/ Schwester Ruby interagierte. Die Blondhaarige sah aber auch dort etwas, was seltsamerweise Sehnsucht ähnelte.
Auch bemerkte sie die Seltsame Reaktion von Weiss, als Ruby sich vorstellte, eher Gesagt bei den Nachnamen Rose sah sie schockiert aus. Sie freundete sich nicht mit ihr, aber ihr blick bekam etwas wie versteckten Schuld.
Es war den gleichen Ausdruck, als sie jedes Mal ihren Silbernen Armband ansah. Aber dann ist es so, als würde sie eine Grauenvolle Narbe ansehen, dass sie nicht entfernen kann.
Trotzdem sagten sie nichts und warteten, dass sie sich von alleine öffnete. Deswegen hatten sie vorgeschlagen, sie zum
Aber etwas, was jeder von ihnen bemerkte, dass ihre Anspannung anstieg, wenn man denn Vytal-Fest erwähnte.
Es war klar, dass irgendwas passieren wird und das ließ sie sogar schlimmer werden.
Und das Weiss es nicht sagen wollte, oder es nicht konnte, war nicht abzusehen.
(Bei Whitley)
Whitley stieg aus dem Luftschiff mit den Händen in seine Hosentaschen und eine Zigarette in seinem Mund. Er wusste immer noch nicht wieso Sapphire wollte, dass er mindestens 2 Zigaretten an einem Tag rauchte, aber er würde sie wie immer nicht befragen.
Was sie wissen will, wird sie wissen. Eine ungeschriebene Regel, das so klar ist wie der gebrochene Mond.
Er konnte die ganze reise bis jetzt die Blicke der Leute auf sein Halseisen und Augen spüren, aber verglichen mit den Kranken Monster, die er begegnetet, hatte waren sie nicht besser als Kinder die zu feige sind hinter einem Baum zu kommen.
Der Sklave ging weiter, bis er an die Docks ankam. Er war sich ziemlich sicher, dass er mindestens so stark war wie jemand aus dem dritten Jahr in den Jägerschulen, aber trotzdem ist es nicht schlimm auf Nummer sicherzugehen.
Er erwartete bestimmt nicht, wie ein Blonder Mann mit Affenschwanz ihn zu einer Ecke zog und sprach:
„Hilf mir ganz schnell!"
Whitley sah die Polizisten aus der Ferne nahekommen und nickte.
„Versteck dich hinter den Müll."
Der Mann tat es und der Weißhaarige lehnte sich an eine Wand, bevor er einem Tiefen Zug aus der nahm und seine Augen schloss.
Whitley öffnete seine Augen und blies der Rauch hinaus. Er fand die Reaktion der Polizisten bei seinen Augen ziemlich witzig, aber fragte ausdruckslos:
„Wie kann ich euch helfen?"
„Wir suchen einem jungen Mann mit blonden Haaren und einem Affenschwanz."
Whitley zeigte auf die Gasse auf der anderen Straßenseite.
„Habe jemand dort hinrennen sehen, aber bin mir nicht sicher, ob er es ist."
Die Polizisten nickten, bevor sie zu der anderen Gasse gingen. Nach ein paar Sekunden sprach Whitley:
„Sie sind weg."
„Danke, Mann!", sagte der Flüchtling und ging aus seinem Versteck. „Ich schulde dir einem!"
„Sicher", nickte Whitley und streckte seine Hand aus. „Whitley Rayleigh. Wild Card der Atlas Akademie. "
„Sun Wukong aus der Shade Akademie und Anführer von Team SSSN", stellte Sun sich vor und akzeptierte die Hand.
„Gut, Wukong. Kannst du mir jetzt sagen, warum du von ihnen geflohen bist?"
„Hehe…", lächelte er ein wenig nervös.
„… Ich weiß, dass du ein Affen Faunus bist und alles, aber das bedeutet nicht, das du dich wie ein Verhalten musst", sagte Whitley zu Sun, der nur mit den Schultern zuckte. Sie waren beide auf den Weg zu Beacon und unterhielten sich ein wenig. Der Jüngere genoss es wirklich, dass Sun ihn nicht nach seinen Augen, oder den Halseisen fragte. Es hatte an sich keine Probleme mit der Frage, aber normalerweise hatte er danach Probleme mit dem Verhalten der Leute um ihn.
Sie erreichten eine Statue eines gepanzerten Mannes mit einem Schwert und einer Frau mit Kapuze, die eine Axt auf einem Felsvorsprung schwingt und insbesondere den Beowolf unter den Steinhelden anstarrt.
Davor war eine Frau mit schwarzen Haaren, die es Traurig ansah, bevor sie den Band auf den Kopf entfernte und ihre Katzenohren zeigte.
„Ich wusste, du ohne der schleife besser aussiehst", kommentierte Sun und ging mit Whitley näher.
Die Frau drehte sich um und starrte die beiden an.
Blake konnte fühlen, wie sie bei dem Anblick des Weißhaarigen jungen zitterte. In ihr wuchs eine Angst, dass sie von niemand fühlte. Nicht mal von Adam.
Sie hatte noch vor ein paar Minuten mit Weiss über den White Fang stritt und wie diskriminierend sie war…
Aber dann sagte sie, dass ihr Kleiner Bruder wegen ein paar White Fang Faunus entführt wurde und jetzt der Sklave von einer der Gefährlichste Menschen in Renmant ist. Die Katzen Faunus konnte nur zusehen, wie die Erbin der SDC weinte und zusammenbrach. Wie sie schrie, dass er nur ein kleiner Junge war, der nichts damit zu tun hatte. Wie sie voller Negativen Emotionen verlangte zu wissen, wie sie trotz alle in der Lage war den White Fang zu verteidigen.
Was Blake in Whitley sah, war nicht nur ein unschuldiger Junge, der ein Sklave wurde. Sie sah ein Lebendes Beweis, dass der White Fang etwas wurde, dass noch Schlimmer ist als Terrorristen.
Sie wurden zum Sklavenhändler. Sie wurden das, wofür sie schworen gegen anzukämpfen. Schon lange, bevor sie zweifeln hatten.
Wie konnte sie jetzt mit guten Gewissen den White Fang als fehlgeleitet bezeichnen? Wie konnte sie den White Fang danach jetzt beschützen?
„Du kannst hierbleiben", sagte Whitley und schaltete das Licht für Blake an, die dankbar, aber Nervös hereinging.
„Danke."
„Kein Problem. Willst du was Essen?", fragte er weiter und ging zu dem Kühlschrank. „Oder was Trinken? Tee, oder eine Dose Bier?"
Sie sah sich immer noch Nervös auf der Couch und zappelte mit ihren Händen.
„Ein bisschen Tee wäre nett."
Er nickte und fing an Tee zu machen, während er eine Zigarette anzündete. Blake sah sich die Wohnung an, die er in seine Zeit in Vale mietete.
„Wie geht es Schneeflocke?", fragte Whitley plötzlich. Blake brauchte einem Moment um zu wissen, was er meinte, aber bekam es schnell.
„Sie…" Blake konnte nicht sagen, was passierte. Sie drehte ihren Kopf nach hinten und sah ihn an. „Ihr geht es gut."
„Und jetzt die Wahrheit", sagte Whitley ein bisschen belustigt, während er auch sein Kopf halb drehte. Blake zuckte bei seinen Augen ein wenig zusammen und drehte sich schnell um. „Aber ich glaube, dass kann Warten, wenn der Tee fertig ist."
Nach ein paar Minuten, stellte Whitley eine Tasse vor Blake. Sie nahm es dankend an, als er sich vor ihr saß.
„Also. Kannst du mir sagen, was passierte?"
„Wir… Hatten uns gestritten", sagte Blake und nahm einem Schluck. Ihre Augen wurden groß, weil der Tee einfach Göttlich schmeckte.
Whitley schüttelt die Asche seine Zigarette in den Aschenbecher, als er fragte:
„Wie war dein ganzer Name Nochmal?"
„Blake Belladonna."
„Belladonna… Verstehe", nickte Whitley. „Du hast den White Fang verteidigt, weil du ein früheres Mitglied warst und sie mochte es nicht, oder?"
Blake verschluckte sich fast bei ihrem Tee. Wie hatte das so schnell herausgefunden?
Er bemerkte belustigt ihren Ausdruck und antwortete:
„Der Früherer Anführer der White Fang heißt Ghira Belladonna. Ich schätze dich um die 17 Jahre, also warst du eine gute Zeit lang ein Mitglied wegen deiner Eltern. Vielleicht sogar dort aufgewachsen." Er zuckte die Schultern. „Dann wurde der White Fang anders und du entschied es zu verlassen. Das Thema White Fang… Und damit auch das Thema mich wahrscheinlich angesprochen. Von dort ging es nur bergab…" Er neigte sein Kopf ein wenig. „Und wenn ich raten müsste, dann hast du deine Faunus Merkmale versteckt und sie kamen in dieses Gespräch heraus."
Blake konnte ihn nur angaffen und bekam ein Augenrollen. Er war schon an diese Reaktion gewohnt, aber es wurde nie langweilig.
„Frag nicht. Ich bin wegen meines Trainings sehr scharfsinnig." Er lehnte sich ein wenig nach hinten.
„Mit dem Training, meinst du…?" Ihr Blick ging zu den Halseisen. Ein weiterer Beweis, das Weiss richtig über den White Fang lag.
„Ja. Meine Herrin will keinen Schwachen Hund haben", nickte Whitley lässig. Sie zuckte Vorschrecken zusammen und sah ihn jetzt voller Entsetzen an.
„Wie kann er sowas nur so einfach sagen?!"
„Sehe mich nicht so an. Ich habe schon vor lange Zeit akzeptiert, dass ich ein Sklave bin", sagte Whitley und berührte den Halseisen. Er rauchte seine Zigarette zu Ende, bevor wieder fragte:
„Hat sie euch über die Abmachung mit meiner Herrin informiert?"
Jetzt sah Blake verwirrt aus. Weiss hatte nie eine Abmachung auch nur ansatzweise erwähnt.
„Leider nicht. Nein."
„Na Super", stöhnte er und stand auf, bevor er sich streckte. „Da es schon spät ist, werde ich dich Morgen darüber informieren." Er zeigte auf die Tür am Ende des Ganges. „Das Bad ist dort. Du kannst zuerst gehen."
„Danke… Und tut mir leid."
„Nah", winkte er ab. „Wenn du die Hälfte der Dinge siehst, die ich ansehen musste, dann ist Sklaverei einer der besseren Möglichkeiten. Außerdem bist du in das Team von Schneeflocke. Das ist Grund genug, um dir zu helfen."
Obwohl diese Worte den Faunus beruhigen sollten, passierte das Gegenteil. Sie fühlte sich jetzt schlimmer als vorher.
„Zum Teufel, Weiss. Warum hast du es ihnen nicht gesagt?", dachte sich Whitley, während er auf seinem Handstand Liegestütze machte. „Sie ist wegen ihres Zustands wahrscheinlich nicht als Anführerin ausgewählt worden. Blake ist es bestimmt nicht. Also bleiben noch die 2 anderen aus ihrem Team. Es ist vielleicht etwas Persönliches, aber es ist immer noch ihr Team und es ist ihre letzte Möglichkeit. Alleine wird sie mich nie besiegen können. Sie von allen Leuten sollten es Wissen."
Er sprang von seinen Händen wieder zu seinen Füßen, aber saß sich auf den Boden und nutzte das Bett hinter ihn als Wand.
„Sapphire hat nicht mehr viel Zeit und Weiss ist wahrscheinlich noch nicht bereit. Komm schon, Whitley. Denk nach!"
*Klopfen*
„Ist offen", sagte Whitley. Blake kam mit leichten nassen Haaren, sowie Schwarzen Sportkleidung herein. „Passen dir die Kleidung?"
„Ja… Danke."
„Kein Problem."
Danach wurde nichts gesagt. Whitley sah zu ihr herauf und fragte:
„Gibt es no-."
„ES TUT MIR LEID!", platzte Blake plötzlich heraus und ließ ihn trotz der Lautstärke nur eine Augenbraue heben. „Es tut mir so leid für das, was mit dir passierte!" tränen bildeten sich in ihre Augen, bevor sie anfingen zu fließen. „Ich… Wüsste nichts davon. Hätte ich…, wenn ich…"
Nur noch Entschuldigungen flüstern, während sie ihren Kopf senke und vor Schuld weinte. Whitley sah sie überrascht an, aber der Blick wurde weicher.
Sie hörte, wie er aufstand, aber hob ihren Kopf nicht und schloss ihre Augen. Blake erwartete Geschrei, Beleidigung und Schläge.
Aber nicht, dass er einfach seine Hand auf ihren Kopf legte. Es war so sanft, dass es an ihren Vater erinnerte.
Laut Weiss, sollte er so alt sein wie Ruby, aber warum fühlt es sich nicht so an, als wäre Blake die jüngere?
Die Antwort war einfach: Sapphire ließ ihn die Hölle erleben und er überlebte es. Er mit 15 hat mehr erlebt als jemand, der mindestens 40 ist. Er hatte jede Art von Menschen sowie Faunus getroffen und wie weit sie gehen können, um nur jemanden zu stürzen, nur weil sie es können.
Der Sklave wusste nicht der Grund warum sie es verließ, aber letztendlich gab sie sich die Schuld für etwas das sie nicht kontrollieren konnte.
Whitley hatte nicht wirklich die Worte und hoffte, dass diese einfache Geste alles erklären würde, was er sagen wollte.
Ihr Kopf schoss Hoch. Goldene Augen voller Tränen sahen warmen Augen mit Schwarze Skleren.
„Meine Entführer wurden Ungebraucht und Die Person, die es plante, ist noch da draußen, aber das hat nichts mit dir zu tun. Du warst vielleicht ein White Fang Mitglied, aber du warst keiner der Leute, die mir das antat. Also…" er nahm seine Hand aus ihrem Kopf und schlug ganz leicht die Seite von ihrem Kinn. „Kopf hoch. Du hast nichts falsch gemacht."
Blake war wieder von ihm geschockt und er ignorierte es komplett.
„Wenn du mich entschuldigen würdest, muss ich jetzt baden… Außer du willst mitmachen."
Er sah ihr Gesicht dabei nicht, aber er hörte, wie sie zum Boden Sank. Ob es wegen Schuld oder Erleichterung ist, wusste er nicht.
Whitley genoss das Wasser, bevor er herausging und sich in Spiegel ansah.
Sein Oberkörper war voller Narben, das zwischen Sapphires Training, sowie Folter bekam. Aber auf seine Brust war ein Schwarzes Tattoo, das ein Emblem ähnelte.
Es war ein Kreis, mit einer Maske in der Mitte. Die Maske hatte zwei sichelförmigen Linien, die eine Kurve nach Oben machten, sowie ein Langen Schelmischen Grinsen.
Er seufzte leise dabei und kratze sich an seinen weißen Haaren, die wieder länger wurden. Er zog sich wieder an und ging pfeifend aus den Raum.
(Zwei Tage Später bei Team Bei Team R_BY)
Ruby, Weiss und Yang gingen durch die Leeren Straße von Vale
„Sie war das ganze Wochenende weg... ", sagt Ruby traurig.
„Blake ist ein großes Mädchen, ich bin sicher, sie kann mit sich selbst umgehen!", spuckte Weiss giftig aus.
„Weiss, komm schon. Sie ist eine unserer Teamkollegen." Yang verteidigt ihren Partner, obwohl sie verstehen konnte, warum Weiss so wütend ist.
„Ist sie? Wir haben alle gehört, was sie gesagt hat!" Weiss weist darauf hin. „Sie gehört zu der Gleiche Gruppe, die meinen Kleinen Bruder in einen Sklaven verwandelten!"
„Weiss!", schnappte Ruby und kontrolliere ihre Partnerin.
„Vielleicht ist sie es, vielleicht ist sie es nicht. Wie auch immer, sie wird vermisst und wir müssen sie finden!", verteidigte Yang ihren eigenen Partner wieder.
Weiss sah sie nur Kalt an, bevor sie sich abwandte.
„Ich hoffe nur, dass es ihr gut geht...", murmelt Ruby.
(Bei Blake)
Blake an einer Tasse Tee und seufzt. Sie sieht zu Sun auf, der ihr gegenüber sitzt und sein Getränk mit dem Schwanz hält, während seine Hand seinen Kopf nach oben stützt. Er nimmt einen Schluck, als Blake ihre Tasse abstellt. Whitley nahm einem Schluck seine eigene Tasse, während er zwischen den Beiden saß.
„Also, du willst mehr über mich wissen?", sagte Blake und sah den anderen Faunus an.
(Bei Sapphire)
„Wurde auch Zeit", Sagte Sapphire mit einem Grinsen, das bei dem Bild der Augen der Bewusstlose frau größer wurde. „Wir haben viel zu bereden, Summer."
