Summer sah die 10 Flaschen ein paar Meter vor ihr an, bevor sie den Langen stab mit 2 Klingen an jedes Ende um ihren Körper drehte.
*Schlitz*
2 Flaschen wurden sauber in 2 geteilt, aber die anderen Flogen weg. Summer sah ihren Händen an und versuchte sie richtig zu schließen.
Sie war derzeit in den Wald, wo die Azure Vila sich befand. Vor ein paar Tagen ist sie aufgewacht und wurde auch von Sapphire über alles Aktualisiert.
Sie hatte praktisch einem Nervenzusammenbruch, als hörte wie seit Jahren als Tod gilt. Sie dachte an ihre Tochter Ruby und ihren Mann Qrow. Sie weinte lange und wollte sie wiedersehen, aber ihr Körper war deutlich dafür zu Schwach.
„Immer noch Taub?", fragte Sapphire, als sie näher zu der Mutter von Ruby ging.
„Ja", nickte sie mit einem Stirnrunzeln. „Wie lange wirst du mich noch eigentlich hier lassen?"
Sapphire neigte mit einem Grinsen den Kopf und legte ihren Händen hinter den Kopf.
„Bis die Abmachung vorbei ist. Danach wirst du frei gehen können."
Sapphire spuckte kurz auf den Boden und wischte sich ihr Mund schnell ab. Summer sah besorgt die Rote Flüssigkeit an, aber sagte nichts.
„Nochmals vielen Dank, Sapphire. Wirklich vielen Dank."
„Nah", winkte Sapphire ab. „Du hattest nur glück, dass gerade ich dich dort fand, oder jeder andere wäre gestorben. Jetzt komm, du musst deine Medikamente und Essen nehmen."
Sie nickte und folgte die andere Frau wieder zu der Villa.
(Später bei Whitley)
Er machte die Tür des Teams RWBY auf und seufzte leise bei dem Anblick. Er hatte gerade mit Ozpin über ein paar zukünftige Probleme, die Lieber jetzt als Später gelöst werden sollen.
Weiss und Blake saßen auf ihre jeweiligen Betten. Yang und Ruby waren in der Mitte der beiden und beobachteten die anderen beiden.
„Habe ich was verpasst?", fragte er und bekam die Aufmerksamkeit von allem.
„Nicht wirklich", sagte Ruby. „Wir haben auf dich gewartet, um… Das hier." Sie zeigte auf Schwester und den Faunus. „Zu regeln und auch uns über diese… Abmachung zu informieren."
Whitley sah Weiss ausdruckslos an, die ihren Blick abwandte.
„Sicher, aber zuerst…" er sah seine Schwester weiter ausdruckslos an. „Weiss. Ich liebe dich über alles, aber findest du nicht, dass du deinem Team darüber informieren könntest?"
„Ich wusste nicht, ob ich sie informieren dürfte", verteidigte sie sich, aber es hörte sich Selbst für ihre eigene Ohren schwach an.
„Du hättest Ironwood, Ozpin, oder gar Winter fragen können." Er sah kurz Ruby an und kratze sich den Kopf. „Aber ich glaube, ich kenne den echten Grund dafür."
„Könntest uns dann aufklären?", fragte Yang. Blake wusste es, weil Whitley es ihr sagte, aber sie würde warten bis er es selbst erklärte. Was er jetzt machen würde.
„Gut. Wie ihr wisst, bin ich der Sklave von Sapphire Azure – Auch als Azurblaue Verzweiflung bekannt. Sie hat eine Abmachung mit Meiner Schwester, sowie Ozpin gemacht. Wenn sie Gewinnt, werde ich frei sein; Sie bekommt den Namen der Person, die meine Entführung vor Jahren Plante, und…" er sah Ruby an. „Wird sie den Aufenthaltsort sowie Zustand von Summer Rose herausgeben."
Rubys Augen wurden langsam groß. Ihre Lippen zitterten, genau wie der Rest von ihr Körper. Sie konnte nicht glauben, was sie hörte und wusste nicht, was sie fühlen sollte.
„… Mama?"
„Du lügst", sagte Yang. Ihre Augen flackerten Rot, aber es war nicht nur Wut. Es war auch Angst. „Tante Summer ist-."
„Lebend", unterbrach Whitley und kreuzte seine Arme. „Ich darf nur so viel sagen, aber ich kann euch versichern, dass sie lebt."
Yangs Augen wanderten zu Weiss, die auf den Boden sah. Sie knirschte mit den Zähnen und packte die Erbin an der Kleidung.
„Du wusstest es und hast nichts gesagt?!"
„… Ja", sagte Weiss und starrte die Blondine an.
Yang konnte vor Wut nur Rot sehen. Sie ballte ihre andere Faust und wollte Weiss schlagen, die ihre Augen Schloss.
Ihre Faust stoppte vor Weiss' Gesicht. Es zitterte, aber Yang ließ sie los. Ruby seufzte leise erleichtert mit Blake, während Whitley seine Hand senkte.
„… Warum?", fragte Weiss leise. Sie begann zu zittern und ein Ausdruck von Wut bildetet sich auf ihr Gesicht. „Warum hast du mich nicht geschlagen."
„Du hast keine Schuld darüber", sagte Yang und bemerkte nicht, wie das Gesicht von Weiss mit jedem Wort dunkler wurde. „Ich bin immer noch Sauer, dass du uns sowas wichtiges nicht gesagt hast, aber ich sehe schon jeden Tag, was das mit dir macht."
„… Glaubst du das auch?", fragte Weiss und wandte sich zu Ruby. Die ihre Tränen wegwischte und nickte.
„Ich bin enttäuscht und traurig, dass du mir sowas nicht gesagt hast… Aber ich höre fast jede Nacht, wie du Weinst und irgendwas flüsterst. Ich… Ich wollte warten, bis du es wenigstens einer von uns von deinen Problemen erzählst."
Weiss ging plötzlich zu Ruby und packte dieses Mal sie an der Kleidung. Yang und Blake wollten was machen, aber Whitley stoppte sie.
„Sei Wütend auch mich!", schrie Weiss und schob Ruby nach hinten. „Ich bin der Grund, warum du deine Mutter seit Jahren nicht sahst! Nur weil ich Schwach bin, konntest du deine Mutter nicht mehr sehen! Du bist meinetwegen ohne Mutter aufgewachsen!" Tränen bildeten sich in ihre Augen. „Ich habe dich die ganze Zeit angelogen!" Rubys Rücken traf eine Wand, er sie selbst starrte nur Weiss an. „Hasse mich! Schlag Mich! Schreie mich an! IRGENDWAS!"
Ruby starrte sie nur mit großen Augen an, bevor sie sprach:
„Weiss…?"
Die Genannte bemerkte, was sie machte, bevor sie sich von Ruby entfernte, als hätte sie sich verbrannt.
„Oh Gott… Es tut mir leid! Es… Ich wollte … ich..." sie konnte nichts sagen und begann zu Hyperventilieren. Sie konnte die Stimmen der andere nicht hören, als alles vor ihren Augen Schwarz wurde.
(Bei Umbra)
Roman schüttelte mit seiner Partnerin Neo den Kopf bei der Szene vor ihn.
Emerald Sustrai lag bewusstlos voller Blut und Verletzungen vor eine Gebrochene Wand. Mercury Blacks Kopf lag unter den Fuß von Umbra mit gebrochenen Füßen. Cinder Fall hing schlaff in der Luft, als sie von Umbra in der Luft gehalten wurde. Die Letztere versuchte noch was zu machen, aber Umbra schloss die Dunkelheit fester um sie, bis man leicht hörte wie ihre Knochen anfingen zu Knacken. Cinder stieß einem stillen schrei aus, aber war zu schwach um irgendwas zu machen.
„Ich habe ihnen gesagt, dass es eine Schlechte Idee ist, aber warum sollte man auf mich hören?", fragte Roman Dramatisch und bekam ein Schulterzucken von Neo.
Umbra ließ Cinders Gesicht ein paar Zentimeter vor ihr schweben. Cinder selbst sah das Mädchen durch ihr Geschwollenes Gesicht voller Schmerzen mit Hass an. Die erstere ging von Mercurys Kopf und ließ Cinder frei, bevor sie ihr durch die Haare Packte.
„Kenne dein Platz, Cinderella. Versuche mich nochmal zu benutzen und ich werde dich wieder in die Sklavin verwandeln, die du warst."
Damit rammte Umbra Cinders Kopf auf den Boden so stark, dass es einem kleinen Krater hinterließ. Cinders Augen wurden weiß vor Schock, bevor sie bewusstlos ging.
Die Rashomon Benutzerin richtete sich auf und ging weg, aber nicht bevor sie zu Roman und Neo Sprach:
„Wenn ihr irgendwann euch mit mir treffen wollt, ruft mich an."
Die beiden nickten und damit ging Umbra aus dem Raum.
„Also… Wo ist jetzt mein kleiner Narr~?"
(Später Bei Team RWBY und Whitley)
„Diese Frau ist einfach nur Krank", sagte Yang, als Whitley alles über die Abmachung erzählte. Sie legten Weiss auf ihr Bett, damit sie sich richtig ausruhen konnte. Sie ließ aber Whitleys Hand nicht los, als saß er neben seine Schlafende Schwester und erklärte die anderen ungefähr alles etwas genauer.
„Sag das nicht zu ihrem Gesicht. Sie wird das als Kompliment nehmen. Aber ja, sie ist krank", nickte Whitley.
„Warum hast du einfach nicht aufgegeben?", fragte Ruby und sah ihn mit Sympathie an. Blake neigte ein wenig ihren Kopf und kreuzte ihre Arme.
„Sie hat es dir befohlen, oder?", sagte Blake. Whitley nickte, bevor er sprach:
„Sie hat mir befohlen nicht aufzugeben. Ihr müsst mich schon Kampfunfähig machen."
„Aber was hat sie davon?", fragte Yang jetzt. „Ich kann mir nicht vorstellen, was sie damit gewinnen könnte."
„Terror", antwortete Whitley sofort und fing sie alle unvorbereitet. „Je intensiver die Angst, desto mehr sterben die Emotionen. Terror ist im wahrsten Sinne des Wortes kein statischer, sondern ein dynamischer Zustand. Es ist der Moment, in dem Hoffnung zu Verzweiflung wird." Er streichelte leicht den Kopf von seiner Schwester. „Und sie liebt es, Hoffnung in Verzweiflung und Terror umzuwandeln. Weiss ist das beste Beispiel dafür."
Ruby sah so aus, als hätte man sie Geschlagen. Blake und Yang verzogen dabei nur ihre Gesichter.
„Wie können die Leute sie noch frei herumlaufen lassen?", knurrte Blake leise. Whitley blinzelte dabei.
„Ach ja. In den vier Königreichen gibt es keine Yonkous, oder?"
„Yon-was?", sagte Ruby verwirrt zusammen mit Yang. Blake aber bekam große Augen und zitterte leicht.
Sie kannte dieses Wort und was es bedeutet. Und war nichts Gutes.
„Die Yonkous sind einige der Stärksten und einflussreichsten Leute von Renmant und agieren hauptsächlich in der Unterwelt." Er streichelte die Haare von Weiss und unterdrückte ein Kichern, als er sie Schnurren hörte. „Sapphire Azure ist die Mächtigste von ihnen."
Whitley streichelte danach weiter Weiss in Ruhe.
„Gibt es noch was, was ihr Wissen wollt?"
„… Wer war das Mädchen, gegen wen du gekämpft hast?", fragte Blake. Whitley wandte seinem Blick leicht nach rechts.
„Umbra Hohenheim. Wir sind…" Whitley dachte kurz nach. „Ich habe ehrlich gesagt keine Ahnung, wie wir uns beschreiben würden. Wir haben uns schon viel geholfen, aber gingen schon öfter an die Kehle des anderen."
„Also seid ihr Rivalen?", schlug Ruby.
„Das wäre vielleicht das passendste", nickte Whitley. Er hatte wirklich keine Ahnung, wie er seine Beziehung mit ihr beschreiben könnte, ohne die Reinheit von Ruby komplett zu zerstören.
Umbra war wie er ein Sklave und war eine der 3 Kinder, mit den er seine Sklavenzelle teilte. Er traf sie wieder in der Untergrund-Arena, wo ihre Kämpfe immer sehr beliebt waren. Ehrlich gesagt haben sie sich wie die Hölle gehasst, aber es gab Momente, wo sie zusammenarbeiten mussten, um gegen andere zu Kämpfen. Sie waren ein überraschend gutes Team… Und sie würden sterben, bevor einer von ihnen das zugeben würden.
Das wirkliche Problem war aber ihr widerlicher Ex-Meister. Der Kerl hatte den Fetisch andere beim sex zuzusehen und Sapphire nutze es aus, um den Kerl praktisch das Geld aufzusaugen.
Das hatte zufolge, das Whitley sowie Umbra mehrere Male Hass sex miteinander hatten. Ihr Meister starb danach und sie wurde Frei gekauft.
„Ihr Semblance heißt Rashomon und sie kann wortwörtlich Dunkelheit kontrollieren", erklärte Whitley weiter. „Sie kann es flüssiger machen als Wasser, oder Härter als ein Eisenschild. Kombiniere es mit ihrem Schwert und schon bekommst du eine gefährliche Waffe." Er berührte leicht seinem Halseisen. „Dazu noch ist sie eine Kandidatin für den Titel als Herrscherin. Also ist sie ziemlich gefährlich."
Yang und Ruby nickten, aber Blake sah Whitley vorsichtig an. Sie sah nur Umrisse von dem Kampf, aber es war kein Kampf zwischen zwei talentierte 15-Jährige.
Es war ein Kampf zwischen ein Weißer Dämon und eine Schwarze Bestie.
„Und Weiss soll so jemanden besiegen? Ich bin mir nicht mal sicher, ob Adam ihn besiegen könnte. Vielleicht…"
Weiss begann langsam aufzuwachen. Sie regte sich leicht und machte ihren Augen auf und trafen die von Whitley.
„Schönen Schlaf, Schneeflocke?", fragte Whitley mit einem Lächeln, als er seine Hand von ihrem Kopf nahm.
„Whitley…?", murmelte sie und saß sich gerade hin. „Was ist…"
„Du hattest eine Panik Attacke und bist zusammengebrochen", antwortete Whitley. Seine Schwester dachte kurz nach, bevor sie sich erinnerte und ihr Team ansah.
„e-."
„Spar dir das", schnitt Yang perfekt ab. „Du hast nicht wirklich Schuld an… So ziemlich alles."
„Genau!", nickte Ruby stark. „Du bist halt nur ein wenig gestresst. Also ist alles in Ordnung!"
Blake nickte unterstützen mit einem Lächeln.
Weiss senkte ihren Kopf. Ein paar Tropfen fielen aus ihren Augen, bevor sie flüsterte:
„Tut mir leid… Und vielen Dank."
Whitley schlug leicht die Schulter seiner Schwester.
„Schätze dein Team ein bisschen mehr, Schneeflocke. Sie könnten vielleicht der Grund sein, warum ich dieses Mal verliere."
Weiss schnappte sich wieder und sah ihren kleinen Bruder mit einem Lächeln an, während sie ihren Tränen wegwischte.
„Das Glaubst du Selber nicht."
„Ich meine es ernst. Du hast immer versucht alles alleine zu machen, aber jetzt musst du es nicht mehr. Es kann dir leichter machen, als mich zu besiegen."
„Ich habe Aufnahmen von unseren Kämpfen, die das Gegenteil beweisen können."
„Seit wann bis du so negativ?"
„Seit unserem dritten Kampf… Ungefähr."
Team R_BY sahen mit einem Lächeln, wie die beiden miteinander interagierten. Es war das erste Mal, dass sie Weiss so entspannt ansahen.
„Also… Wer von ihnen ist meine Schwägerin?", fragte Whitley mit einem Grinsen, das mit den Roten Gesicht von seiner Schwester größer wurde. „Das muss es dir nicht peinlich sein, Sis. Ich respektiere deinem Geschmack."
Yang bekam ihr eigenes Grinsen; Blake sah aus dem Augenwinkel, wie Ruby aus irgendeinem Grund nervös aussah, aber lächelte nur.
Bevor Weiss antworten konnte, Lachte ihr Bruder einfach leise und winkte ab.
„Sage es mir nicht. Ich werde es schon selber herausfinden. Trotzdem bräuchte ich jemand, der mich hier herumführen kann. Würde du und dein Team mit dabei helfen?", fragte er und wandte sich zu den anderen.
Sie alle lächelten nur zustimmend.
(Irgendwo in Renmant)
„Wenn glaubt ihr, könnte der Nächste Yonkou werden?", sprach eine Stimme in dem Dunkeln. Die Antwort kam in Form von vier Bilder, die in Luft schwebten.
„Umbra Hohenheim ist mein größter Treffer", sprach eine andere Stimme. Ein bisschen tiefer als die erstere. „Sie war vielleicht früher eine Sklavin, aber Sie lässt sich nicht kontrollieren und ist bereits in der Unterwelt für ihre Stärke gefürchtet."
Das Zweite Bild war eine junge Frau mit einem zierlichen Körperbau. Sie hat rosa, unordentliches Haar, das bis zur Mitte ihres Rückens ging und darüber noch ein paar Wolfs Ohren. Ihre Augen waren Blau und die Sklera schwarz. Ihre Kleidung besten aus einer schwarzen Hose, Schwarze Shirt mit langen Lila Ärmel und einem lila kragen, das ihren Halben Hals bedeckte, aber einem kleine V schnitt vorne hatte.
„Magenta Azure. Eine Geborene Anführerin, die bei den Leuten leicht als Herrscherin anerkannt wird", sagte eine Dritte Stimme. Ein bisschen höher als die Erstere. „Dazu hat sie die Magisches Talent ihrer Mutter Geerbt und mit der Geschicklichkeit ihrer Semblance ist vergleichbar mit einer Armee von Apathys."
Das Dritte Bild war der von Whitley.
„Whitley Azure, aber geht zurzeit als Whitley Rayleigh", sprach Sapphire und schlug ein Bein über den anderen. „Er ist in Sache Kampfkraft in Augenhöhe mit Umbra und Magenta, aber es deutlich anpassungsfähiger. Derzeit ist er mein Sklave und ich habe ihn in alles unterrichtet, was ich weiß. Er kann leicht alles in den Schatten Regieren, wenn er es will. Hat dazu noch ein Talent in Sachen Eis Magie. Vielleicht sogar mehr als Magenta in diesesn Bereich."
Das vierte Bild war ein Junger Mann mit Bernsteinfarbene Augen und goldblondes, mittellanges Haar und ein doppeltes Piercing im linken Ohr. Er trug nur eine Braune Basketball Shorts und einem Dunklen Ärmellosen Muskelshirt, die die Stammes Tattoos an seinem Armen zeigte.
„Royal Gold", sagte die Erste Stimme. „Er ist bereits der Anführer eine kleine Organisation und ist für seine Brutalität, aber gerissenheit bekannt. Jemand mit mehreren Gesichtern."
„Hast du eine Ahnung, wann du genau du sterben könntest?", fragte die dritte stimme Sapphire, die antwortete:
„Nach das Vytal-Turnier werde ich noch ein paar Tage haben. Vielleicht sogar ein Monat."
„Warum entscheiden wir es dort nicht?", sprach die zweite Stimme. „Umbra ist bereits als Wild Card von Beacon eingeschrieben und Whitley die Wild Card von Atlas. Lassen wir Royal und Magenta die Wild Card von Haven und Shade werden."
„Ich habe nichts dagegen", sagte Sapphire mit einem Nicken.
„Ich auch nicht", stimmte die dritte Stimme zu.
„Dann ist es entschieden", sprach die Erste Stimme. Drei Schatten standen mit Sapphire auf. „Der Vytal Turnier wird alles entscheiden."
(Einige Tage Später)
Whitley wurde die Freunde von dem Team seiner Schwester vorgestellt, sowie herumgeführt und dafür zeigte er, wo er wohnte. Weiss verließ dabei kein einziges Mal seine Seite und verhielt sich ein bisschen wie ein Bodyguard, bis jetzt.
Er zündete eine Zigarette an, bevor jemand ihn rief:
„Hey Whitley!", rief Sun und ging mit jemand näher. Der Genannte machte das gleiche, bevor er sich zu der anderen Person drehte.
„Dein Teammitglied?"
„Ja. Neptun Vasilias von Team SSSN", stellte sich Neptun vor und streckte seine Hand aus. Whitley nahm es und nickte.
„Whitley Rayleigh. Wild Card."
„Sun hat nicht aufgehört über dich zu reden", schnaubte Neptun. „Du hast einem wirklichen Fan bekommen.
„Alter! Du hättest sehen sollen, was er dort machte. Es war der Wahnsinn!", sagte Sun.
„Sagte der Affen Faunus der Wortwörtlich Pistolen als Nunchakus benutzt", konterte Whitley und atmete den Rauch aus. „Wirklich, wie kommt man auf sowas?"
„Genau meine Worte!", sagte Neptun und hob seine Arme. Das Trio ging jetzt zu der Cafeteria von Beacon und öffneten die Türen.
Whitley sah die Essen Schlacht nicht so aufgeregt an wie Sun, oder so unglaublich wie Neptun. Er sah es einfach ekelerregend an. Als er nach draußen ging, bemerkte das keiner.
Glynda bemerkte, wie Whitley neben der Tür der Cafeteria saß und dabei nicht glücklich aussah. Zuerst verstand sie es nicht, bis sie mit Ozpin die Cafeteria ansah.
Sie konnte sich nicht vorstellen, was Whitley sich fühlen musste, als er sah wie das Team seine Schwester so mit den Essen herumspielte. Die Lehrerin wusste, wie manche Sklaven behandelt wurden und wie viel nur ein Fingergroßen stück veralteten Brot für sie bedeutete.
Zusehen, wie sie mit den Essen spielten, hätten wahrscheinlich mehr als ein paar Zündschnüre an ihn angezündet.
Whitley hörte nichts mehr und seufzte leise. Er drückte die Zigarette auf den Boden, bevor aufstand. Glynda ging nach draußen und bemerkt ihn sofort. Sie senkte leicht ihren Kopf, bevor sie sagte:
„Tut mir leid, dass du das Ansehen musstest."
„…" Whitley sagte nichts und ging einfach weg.
(Später bei Team RWBY)
Weiss sah depressiv mit gesenkten Schultern und einem gebückten Rücken nach unten. Die Schule ging zu Ende und waren auf den Weg zu ihrem Wohnheim.
„Komm schon, Weiss. Es ist nicht so schlimm", sagte Ruby und versuchte sie zu beruhigen, aber wurde an den Kragen gepackt und geschüttelt.
„Nicht so schlimm?! Er wollte uns den ganzen Tag keinem Blick zuwerfen! Und wenn er es tat, sah er mehr als nur enttäuscht aus!", sagte sie und schüttelte ihre Anführerin weiter. „Wie kann das nicht so schlimm sein?!"
„Ähm… Weiss?", sprach Yang, als sah wie Rubys Augen sich drehten. „Wenn du das weitermachst, dann glaub ich das Der Rubin wird zu einem Smaragd wird."
Weiss stoppte und sah Yang zusammen mit Ruby ausdruckslos an, bevor sie zusammen mit Blake vor Schmerzen bei dem Wortspiel stöhnten.
„Ach Komm schon! Der war gut!"
„Nein, war er nicht", sagte Weiss und machte die Tür auf. Sofort wurde sie mit einem Himmlischen Geruch von essen getroffen.
Blake kannte den Geruch sofort und begann zu Sabbern.
Whitley nickte vor sich hin, bevor er Pfarrer Schnitzel auf seinen Teller legte. Er bemerkte das Team RWBY und fragte:
„Was?"
„Hast du das gekocht?", fragte Weiss und sabberte fast wie ihr Team bei dem Geruch und das Aussehen des Essens.
„Jup", nickte er und begann zu Essen. „Ich wollte es eigentlich für dich und dein Team Kochen, aber da ich euch nicht mit Essen vertrauen kann, habe ich es mir anders überlegt." Damit nahm er ein Bissen von sein essen. „Viel Glück, um mit den Schulessen zu überleben." Er genoss ihr Betteln, es wenigstens zu probieren, aber iss einfach weiter. Er stand danach auf und wischte schnell ab.
„Wenn ihr mich sucht, bin ich in meine Wohnung", winkte er ab und ließ das Team jetzt alle Depressiv zurück. „Ohh und ich werde jetzt jeden Tag nur für mich kochen. Bis Morgen ~"
Er genoss ihre Schreie des Grauens mit einem Grinsen. Auf den weg zu seiner Wohnung stoppte er aber neben eine Gasse und fragte:
„Was ist es dieses Mal, Umbra?"
Sie grinste und ging aus der Gasse, als sie antwortete:
„Ich wollte dich nur über etwas informieren und es könnte dir nicht gefallen."
