Uuuuukayy hier ist mal wieder was von meinen schreiberischen Ergüssen ;) Ich muss als kleine Ansage machen, Aeryn und Maeve sind zwar die gleiche Person, allerdings fühlt sich Maeve nicht wirklich als Aeryn, also habe ich sie meist auch in Dritter Person geschrieben (Ami hat beim durchlesen gemeint, dass soll ich vorher sagen, sonst versteht man es nicht ;) ) Jop, dann habe ich diesmal leider nicht wirklich ein Lied für den Hintergrund, sondern erst in dem nächsten Geplanten Kapitel wieder... Trotzdem hoffe ich, ich halte die Spannung und das Interesse ;) So ich bin still viel Spaß!


Sinbad sah den Man an der geredet hatte und meinte: „Wir werden versuchen euch zu helfen, aber sagt nur, was ist hier geschehen?" Ich hielt mich zurück, mein Blick immer noch über die Stadt und die Menschen schweifend, gerade als der Mann den Mund öffnen wollte, zog ich an ihm vorbei, in meinem schwarzen Mantel und der übergehängten Kapuze, musste ich auf ihn wirken, wie der Tod höchst selbst, daher war es auch kein Wunder als er wieder verstummte. Ich hob den Kopf und sah ihm in die ängstlichen grauen Augen. Meine braunen Augen hatten einen roten Schimmer, als ich ihn kurz betrachte und in seine Seele blicke, die auch langsam von diesem Fluch zerfressen wurde. Ich bemerke sein schnappendes Einatmen, als ich an ihm vorüber zog und den Kai entlang schwebte. Sinbad rief mir nach. Viel lieber hätte ich meinen wirklichen Namen aus seinem Mund gehört, doch im Moment bin ich nicht Maeve, die Meisterin der weißen Magie, nein, im Moment bin ich Aeryn, eine undurchschaubare Gestalt, die in der weißen Magie bewandert ist, es sich allerdings nicht ansehen lässt. Aeryn so schwer zu greifen wie Luft, und dennoch so durchschaubar...

Ich hielt an und sofort trafen mich die eisigen Blicke meiner einst so fröhlichen Begleiter. Bryn die mir nicht vertraut, Doubar, der Bryn vertraut und mich deswegen kritisch mustert, Firouz, dem die ganze Sache Angst einjagt, Rongar, der mir gerne vertrauen würde, sich allerdings lieber an Bryn hält und Sinbad, der nicht weiß, was er von mir halten soll. Dermott starrt mich sowieso schon mit einem eisigen Blick an. Er hat schon öfters versucht in meine Gedanken einzudringen, doch ich halte ihn da heraus. Er darf es nicht wissen, noch nicht, sonst wäre der Schein verloren.

Es sind andere Lande hier, andere Abenteuer. Dermott und ich kennen sie bereits aus unserer Kindheit und doch... Dies sind nicht die Meere die Sinbad bisher bereist hat und somit auch nicht die Feinde, die er bisher kennt. Dies sind Feinde, die ich besser einschätzen kann und auch Dermott hat einige dieser unheilvollen Flüche schon gesehen. Allerdings sind auch wir schon lange nicht mehr in diesen Landen gewesen. Allerdings kommt mir dieser Fluch, so unheimlich bekannt vor, dass ich ihn schon fast greifen und schmecken kann und trotzdem weiß ich ihn mir nicht zu erklären. Ich sehe Sinbad ruhig an. Er kommt zu mir und das erste was er sagt ist eine Frage. „Musst du den Bewohnern noch zusätzlich Angst einjagen?"

Ich sehe ihn kühler an, als ich es will und antworte lediglich: „Wenn sie vor mir Angst haben sind sie selbst schuld, denn ich bin nicht der Grund weshalb sie eigentlich Angst haben sollten."

Natürlich, allerdings ist es vielleicht etwas makaber wenn du dich hier wie der Tod aufführst.", seufzte er. Ich zucke lediglich die Schultern. „Der Tod ist nicht das Problem, dass diese Menschen quält. Sie spielen ihm mit ihren sinnlosen Selbstmorden nur in die Hände." Ich spüre, dass er langsam wirklich sauer wird, auch wenn er noch nicht gewillt ist es zu zeigen.

Könntest du dich vielleicht einfach normal benehmen Aeryn und nicht, als ob du etwas wüsstest, was wir alle nicht wissen?", er schaut mich genervt an.

Ich nicke einmal was allerdings mehr ein langsames Kopfbewegen ist. Was gibt es hier noch zu sagen. Ich werde mich zurück halten müssen, auch wenn ich viel mehr weiß, als sie alle. Ich kann es ihnen einfach nicht sagen.

Die anderen sind nun zu uns gestoßen und Sinbad fragt den Mann ob er uns genaueres über ihr Problem erzählen kann, dieser nickt und verspricht Sinbad zu ihrem Ältesten zu bringen. Ich lächle. Es ist also immer noch Brauch, dass der Stammesälteste das Reden übernimmt und nicht der Vermögendste, das ist gut. Bei dem Gedanken an den Reichtum kommt mir plötzlich eine Erinnerung.

Damals, damals war ich noch Maeve und Dermott war noch kein Falke. Wir spielten in den Gärten und Wäldern. Natürlich war uns das nicht gestattet, denn wir waren adeligen Geschlechts und mussten behütet werden, doch schafften wir es jedes Mal uns davon zu schleichen. Damals waren wir klein und wendig und wir sprühten vor Übermut. Und es war damals so, dass wir jeden Winkel der Wälder kannten, jeden Ton, der sie erfüllte. Wir waren vertraut mit unserer Umgebung. Deshalb fiel uns auch sofort auf, wenn etwas nicht stimmte, wie an diesem Tag. Wir waren früh aufgebrochen, und eigentlich war bisher nichts ungewöhnliches passiert, doch dann verstummten die Vögel. Es war nur noch das Summen der Insekten zu hören, kein anderes Geräusch, obwohl es dutzende hätte geben müssen. Etwas unwirkliches lag in der Luft. Wir sahen uns nur einmal kurz an, dann wussten wir, dass es Zeit war sich zu verstecken. Wir flohen in das Dickicht des Waldes. Die Pflanzen so hofften wir würden uns Schutz bieten. Doch wir hatten falsch gedacht, aber das wussten wir zu jenem Zeitpunkt noch nicht. Wir sahen uns an und ich weiß noch genau, wie er seinen Finger an seine Lippen legte um mir zu gedeuten, dass ich ruhig sein sollte, was ich mit einem Augendrehen quittierte, denn natürlich hatte ich nichts anderes vorgehabt. Wir kauerten nebeneinander und ich weiß noch, wie wir aus unserem Versteck auf den vom letzten Regen noch aufgeweichten Weg starrten. Das erste Paar Stiefel, dass an uns vorüber schritt, war ein normales. Eines, dass bestimmt zu einem Wandersmann oder einem Händler gehörte. Wir hielten etwas den Atem an, er schien sich ein wenig im Kreis zu drehen, und dann den Weg etwas weiter unten zu beobachten. Wir warteten, doch auch er schien auf jemanden zu warten, und wir wollten wissen, auf wen der Mann wartete. Ich beobachtete, den Weg ebenfalls und plötzlich spürte ich wie die Insekten aufhörten zu surren und brummen. Dann erfasste mich ein eisiger Schauer, der mich dazu brachte instinktiv nach Dermotts Hand zu greifen. Als nächstes fiel mir auf, dass mein Atem in frostigen Wolken sichtbar würde. Ich wandte den Blick kurz zu meinem Zwillingsbruder, der meine Hand drückte dann hörte ich den dumpfen Ton eines Schrittes. Mein Blick huschte wieder auf die Straße zurück, da sah ich wie ein Schwarzer Stiefel auf dem Boden trat. Es war der komischste Stiefel, den ich je gesehen hatte. Er war schwarz und er schien zu Dampfen und Nebel zu verbreiten. Obwohl er so schwer wirkte, machte der Besitzer damit kaum Laute. Wo war er hergekommen? Ich hätte doch jemanden hören müssen, allerdings hatte ich das nicht und als er zu sprechen begann, ging es mir bis unter die Haut.

Ich schüttelte kurz den Kopf um die Erinnerung los zu werden und hörte Bryn sagen. „Was ist denn los Dermott, hat dich etwas gestört?", ich musste erkennen, dass ich und mein Bruder uns immer noch sehr ähnelten, er schien genau das gleiche Gedacht haben wie ich.

Aeryn rümpfte leicht die Nase und sah den Vogel an. „Was soll ihn denn groß gestört haben? Höchstens der Gestank hier ist störend." Wie ich es schaffte so gemein und kalt zu sein? Es war etwas das ich tun musste um uns zu schützen. Allerdings geisterte in meinen Gedanken schon eine Entschuldigung, die ich allerdings nicht aussprechen konnte. Sinbad sah mich an und meinte: „Es reicht! Benimm dich, oder du wirst unter deinem Verhalten leiden." Was er damit meinte, war nur allzu klar. Wenn ich mich daneben benahm, würde er mir irgendetwas verbieten. Allerdings brauchte ich einen gewissen Freiraum und niemand durfte mich als Maeve erkennen. Ich würde mir also etwas leisten müssen, was mich von den anderen entfernte. Was der Älteste ihnen erzählen würde, das konnte ich mir vorstellen. Ich hatte so eine ähnliche Beschreibung bestimmt schon einmal in ähnlicher Weise gehört und ich wollte mir das nicht noch länger antun. Wenn mein Verdacht sich bestätigte, dann hatten wir nicht so viel Zeit, und dann gab es eine relativ einfache Erklärung, allerdings eine viel schwierigere Lösung für das Problem.

Wir gingen zu dem Ältesten und vor der Tür war ein Mahnmal angebracht, das böse Geister fernhalten sollte, wie uns der Mann namens Ehleif erklärte. Ich sah ihn kühl an und meinte: „Warum bedarf der Älteste denn diesen besonderen Schutz?", was ich damit implizierte war allen klar und Ehleif atmete sehr scharf ein, während Sinbad endgültig der Geduldsfaden riss, der anscheinend über die letzten Jahre sehr viel dünner geworden war. „Aeryn, du bleibst hier draußen vor der Tür und siehst zu, dass kein böser oder guter Geist hier hereinkommt. Wenn du dich schon über diese Tradition aufregst, dann nützt es vielleicht wenn du sie besser verstehst.", er sah Dermott an. „Du bleibst am besten hier und schaust ihr auf die Finger." Er sah mich noch einmal an, während ich seinen Blick ignorierte. Wie hätte ich ihm auch in die Augen sehen sollen? Dann ging er hinter Ehleif hinein gefolgt von den anderen, während Dermott bei mir blieb.

Ich stand vor der Tür und wartete auf eine Eingebung, wie ich meinen Bruder in Vogelgestalt loswerden konnte. Mir fiel nichts ein, letztlich zog ich einfach meine Kaputze über und sagte während ich mich fortbewegte. „Entschuldige, aber ich muss meiner Vermutung nachgehen." Als er mir plötzlich antwortete blieb ich fast schon geschockt stehen. „Ich weiß... Es ist das was wir damals beobachtet haben? Das ist jetzt 18 Jahre her, nicht?" Ich drehte mich zu ihm um und sah ihn an, mein Gesicht nun nicht mehr verwirrt sondern ruhig und entspannt. „Ja, ist es... Zumindest vermute ich das... Wir müssen das verhindern. Wir sind die einzigen Zeugen dieses Paktes...", ich seufzte, und drehte mich wieder von dem Falken weg, der auf der Mauer neben der Tür thronte. „Seit wann...?" „Seit du das Schiff betreten hast... Wir sind Zwillinge Maeve, du kannst nicht einfach verhindern, dass ich dich erkenne. Du bist meine Seelenverwandte." Wieder seufzte ich. „Du darfst niemandem etwas sagen. Niemand darf wissen, wer ich bin... was ich kann... Dermott, das ist wirklich wichtig." Er krächzte etwas empört und ich konnte hören, wie Bryn sich drinnen darüber beschwerte, dass Aeryn Dermott vermutlich nichts gutes tat. „Ich weiß, dass ich dich nicht verraten darf, das werde ich auch nicht, wenn du mit mir redest, Schwesterherz! Versprich mir mit mir zu reden!" Ich nickte, das würde ich wohl schaffen. Wir Zwillinge waren schon immer gut miteinander ausgekommen, wir würden es schon schaffen das Geheimnis so zu wahren. Ich vertraute meinem Bruder mit meinem Leib und meiner Seele. „Versprochen. Ich habe allerdings eine Idee, wie wir zu zweit eine Untersuchung anstellen können..."

Kurze Zeit später, war ich auch schon einige Gassen weiter und Dermott flog über mir. „Was hat Sinbad gesagt, als du ihm erzählt hast, dass ich einfach davongeschlichen bin?"

Ich konnte Dermotts Grinsen spüren, während er sagte: „Na dann los, hinterher und ich will alle Einzelheiten wissen." Ich spürte sein Kichern in meinen Gedanken. „Was auch immer du tust, er will informiert werden." Ich schüttelte den Kopf. „Das ist so typisch..., aber wenn er es so will, dann wirst du erst Mal einfach nicht erfahren, was ich mache.", sagte ich im Geiste und zwinkerte ein wenig. Dermott kicherte und flog einen weiteren Kreis. „Was hast du überhaupt vor zu tun?" Ich wurde ernst und mein nächster Gedanke war. „Weißt du noch, den Pakt, den wir damals belauscht haben?" „Ja, natürlich..."

Wir konnten nicht sehen, wer da miteinander sprach. Es war einfach ein normaler Mann, und jemand sehr komisches, vielleicht sogar ausländisch, was bei uns in unseren Landen nicht komisch war. Und trotzdem, Dermott und ich wir waren uns mit einem Blick einig, dass an dem Dunklen, wie wir den später hinzugekommenen Mann nannten etwas komisch war. Erst einige Tage später sollten wir erfahren, dass er ein Nekromant war, der Turok und seiner Tochter diente und Hell vergötterte. Er schloss einen Pakt mit einem Menschen für eine Göttin der Unterwelt. Wir hörten jeden Wortlaut des Paktes. „Für Reichtum und ein unbesorgtes stetes Leben, musst du nicht mehr opfern, als dein Erstgeborenes an seinem achtzehnten Geburtstag." Dermott und ich sahen uns an. Welcher Mensch würde so ein Geschäft eingehen? Sicher niemand, der wirklich lieben konnte, oder der das Leben dieser Lande wirklich verstand. Wir wussten, dass die Menschen nicht wirklich viel Geld hatten, aber unser Vater, der Bruder des Königs wusste das ebenso, also sah er immer zu, dass die Steuern und Abgaben im Bereich des Möglichen und des Leistbaren blieben. Wir wussten, dass die Menschen uns vertrauten und unseren Vater deswegen sehr mochten. Allerdings konnten wir solch einen Handel nicht verstehen, niemand den wir kannten würde über so einen Handel überhaupt nachdenken. Doch der Mann willigte ein, er gab dem Nekromanten sogar seinen Handschlag. Als dieser wieder ging, blieb er vor unserem Versteck stehen und sog die Waldluft in sich auf, dann verschwand er, was wir nicht sehen konnten, war das breite Grinsen auf seinem Gesicht.

Ich sah ernst auf die Straße vor mir. „Dermott, ich habe das komische Gefühl, dass dieser Mann, der damals diesen Pakt geschlossen hat, seinen Teil der Vereinbarung nicht ganz gehalten hat und nun alle mit ihm bestraft werden." Ich hörte erstauntes rufen über mir. „Wie meinst du das?", fragte er und schlug vor Überraschung einmal mehr mit den Flügeln, als normal. Ich schluckte. „Nun, als der Handschlag erfolgte, da musste er doch einen Spruch aufsagen:

Ich gebe mein Eigen, Fleisch und Blut,

ich gebe, alles was ich Habe und mein Gut.

Wenn ich breche,mit dem Pakt,

wird vollzogen ein höllischer Akt,

keine Gnade ist zu erwarten dann,

es werden alle bestraft, die mir irgendwann,

geholfen oder gedient,

oder auf dem Weg des Paktes begegnet sind."

Ja und? Oh du meinst?", fragte er nun unruhig. „Ja, ich glaube, dass dieser Mann von damals erfolgreich zu Reichtum gekommen ist und sich hier niedergelassen hat... Allerdings, vielleicht ist es nicht der Mann von damals nur ein anderer, dem ein ähnliches Angebot gemacht wurde... Denn ich denke nicht, dass Mehliarkh der Nekromant damals nur einem Mann im Namen von Hell diesen Vertrag unterbreitet hat." Während ich weiter in Richtung Reichenviertel die Straßen der Stadt emporstieg entstand eine kurze Pause. „Du meinst also, wir haben es hier mit den Auswirkungen dieses Paktes oder eines ähnlichen Paktes zu tun, wie damals?" Ich nickte und schickte ihm ein gedankliches. „Genau." Er überlegte wieder kurz. „Du meinst also diese Stadt ist betroffen, weil sich der Mann hier angesiedelt hat und die Stadt und ihre Bewohner ihm beim erreichen seines Reichtums geholfen haben?" „Genau.", sagte ich wieder nur. Dann überkam mich ein Gefühl der Schuld und Verzweiflung, dass ich nicht leiden konnte und dass durch Dermotts nächste Frage nur noch schlimmer wurde. „Was ist, wenn wir versuchen zu helfen und das Gleiche passiert, wie damals mit Mutter?"

Was sollte ich ihm darauf antworten? Ich wollte und konnte nicht weiter darüber nachdenken, aber er hatte Recht. Was wenn das gleiche passierte? Was wenn etwas ähnliches passierte? Was wenn ich versagte? Dann wurde mein Blick ernst. Ich hatte nicht die letzten 18 Jahre damit verbracht mich hinter meine Magie Ausbildung zu stecken und das zu erreichen, was ich erreicht hatte, nur um das Gleiche noch einmal zu erleben. Ich hatte mich nicht aufgeopfert um jetzt an meinen Fähigkeiten zu zweifeln. Ich strahlte Entschlossenheit aus. „Das darf nicht noch einmal passieren, und deswegen wird es nicht noch einmal passieren."


Hihi, Revewstunde :D

Gast: Ist überhaupt kein Problem, du musst dich doch für sowas nicht entschuldigen. Ich habe über die Feiertage selbst Stress gehabt ;) und ich habe meinen Skiurlaub genutzt, um ein weiteres Chap zu zaubern :D
Vermutlich hast du wieder einen Zeitensprung gefunden ;) Jap, ich und Ami wir haben darüber geredet, allerdings hatten wir keine Idee, wie wir ihn wirklich rausbekommen sollen und dann hab ich versucht ihn so unauffällig wie möglich zu machen... Ich glaub ich brauch echt mal nen Beta in Zukunft... (Ami war im Urlaub dabei^^)
Hach ich muss dir sagen, es ist schön, wenn man Rückmeldung bekommt und nein, ich hab doch nur so getan als hätte ich Angst vor dem Review ;P Ich meine, wenn ich nicht Kritikfähig wäre, dann würd ichs gar nicht online stellen. Außerdem will ich ja wissen, was den Lesern gefällt um mich dann zu verbessern, und das kann man nur, wenn man sich auch anhört, wenn mal etwas überhaupt nicht passt :D

Thehe, ich kann sagen, nächstes Chap in Arbeit, wann es fertig wird, sry, da kann ich noch nichts zu sagen ;) es soll ja nicht schnell und gequetscht werden, allerdings wird es wie diese ganze Story irgendwie wieder etwas Maeve lastig ;) wen das stört, der muss mir schreiben, dann überleg ich ob ich die Story nochmal aus nem anderen Blickwinkel fortführe ;)

glG 3 für die treuen Leser

Raylan