The Weight of Memory – Die Bedeutung von Erinnerung

Originaltitel: The Weight of Memory
Autor: Theolyn
Übersetzt von Wine Witch
Betakorrektur: Hopfenbraut

Disclaimer: Harry Potter gehört JK Rowling. Autor und Übersetzer spielen lediglich in deren Sandkasten. Kein Geld, nur Spaß.

Anmerkungen der Übersetzerin:
Herzlichen Dank an Theolyn für die freundliche Erlaubnis zur Übersetzung.

Kapitel 1

Severus Snape sorgte sich um seinen Wald.

Er nutzte seine Magie, indem er eine langfingrige Hand an die Rinde eines Mammutbaums legte, um die Stabilität des Wurzelsystems zu ergründen. Jeden der drei Bäume, die aller Voraussicht nach vor dem herannahenden Sturm kapitulieren würden, würde er einschätzen. Dieser zweite, fühlte er, würde zurechtkommen. Mit einem zufriedenen Nicken tätschelte er den alten Giganten liebevoll und ging weiter.

Vorsichtig schlängelte er sich durch das Unterholz und erreichte wieder den Hauptweg. Sobald der Sturm durchgezogen war, würde er Instandsetzung brauchen. Solche Dinge beunruhigten ihn nicht mehr. Die Gegend um die Fußgängerbrücke hatte immer dazu geneigt, unterspült zu werden. Er hatte sie früher schon wiederhergestellt … allerdings seit Jahren nicht mehr.

Heute würde die Dürre hoffentlich enden. Nicht, dass ein Sturm einen Mangel von vier Jahren ausgleichen könnte. Die Reservoirs überall im Staat waren unterhalb ihrer historischen Tiefpunkte. Aber nach diesem Sturm bildeten sich ein weiterer und ein dritter. Die aktuellen Bedingungen vor der Küste wiesen auf eine gesunde Schneesaison in den Sierras hin. Und das war der Knackpunkt. Ein schneereicher Winter würde einen Frühling mit satter Schneeschmelze bringen. Mit etwas Glück würde daher dieser vergangene Sommer mit seinem endlosen Sonnenschein und drohendem Feuer den Scheitelpunkt bilden, an dem sich die Kurve umkehrte.

Er atmete tief ein, erdige Düfte von Lorbeer und Mammutbaum mischten sich mit einem Hauch von Ozon. Der Sturm würde dramatisch werden; Wut lag in der Luft. Er beschleunigte sein Tempo und überquerte mit langen Schritten den Teppich aus herabgefallenen Nadeln, aber dennoch war er nicht in Eile. Er kannte diesen Wald besser als seinen eigenen Körper. Er hatte noch Zeit, den dritten Baum zu erreichen und nach Hause zurückzukehren, ehe der Regen begann. Und wenn er sich verschätzte und der Regen ihn nach Hause trieb? Nun, er hatte es immer geliebt, sich im Regen in seinem Wald aufzuhalten.

Im Gehen bemerkte er die steigende Luftfeuchtigkeit, die die kleineren Waldbewohner in Scharen hervorrief. Die Salamander, die aufmüpfigen Bananenschnecken, sogar einige tapfere Frösche waren bereits aktiv und erwarteten gespannt die kommende Flut. Die Dürre hatte lange angedauert, und obwohl dieser eine Regenguss sicherlich nicht den Durst der Erde zu stillen vermochte, war dennoch alles, was lebte, gespannt und gierig vor Erwartung.

Er erreichte den dritten angeschlagenen Giganten und drückte wieder seine Handfläche an die Rinde. Bäume fühlten sich oft leblos an, ihre Lebenskraft war zu diffus, um sie wahrzunehmen. Aber diese Mammutbäume waren anders. Wie die Peitschende Weide in Hogwarts fühlte sich jeder bei seiner Untersuchung fast empfindsam an. Bei diesem konnte er Jahrhunderte Lebens spüren, konnte seine großartige Geduld empfinden, konnte des Baumes eigenes Bewusstsein des nahenden Sturms fühlen und seine Resignation, dass dieser Sturm sein letzter sein würde.

Severus Snape seufzte. Dieser Baum würde den Sturm nicht überleben.

Sie alle waren schön, seine Sequoia Semprevirens. Aber dieser Gigant war der älteste in seinem Wald. Trotz dessen ungeheuerlicher Neigung war er fast zweihundert Jahre lang an diesem Hang gewachsen. Aber jetzt waren seine Wurzeln nicht mehr stark genug, um seine fünfundvierzig Meter Höhe im Boden verankern zu können. Und sein Wille, seine eigene, besondere Magie war mit der Dürre ausgetrocknet. Er war bereit.

Natürlich konnte er diese Wurzeln mit einem Zauber verstärken, dem Giganten noch eine oder zwei Jahre Lebenszeit verschaffen. Aber er würde dem Lebewesen nicht diesen Bärendienst erweisen. Die Zeit des Baumes war gekommen. Er hatte selbst die Konsequenzen gesehen, wenn Menschen an einer normalen Lebensdauer herumpfuschten. Manche Dinge auf dieser Welt waren austauschbar, aber Leben und Tod waren es nicht. Er würde es nicht mitmachen, das Unausweichliche zu vermeiden. Niemals wieder. Nicht einmal für diese großartige Kreatur.

Aber da dieser Baum am Hang hinter seinem Haus aufragte, konnte er es sich nicht leisten, das Unvermeidliche der Natur zu überlassen. Natürlich lag sein Haus unter vollständigen Schutzzaubern. Schutzzauber funktionierten jedoch hauptsächlich aufgrund der dahinterliegenden Absicht. Falls ein Zauberer versuchen sollte, durch seine Verteidigung zu brechen, indem er einen Mammutbaum auf ihn hinabwarf, würden er und sein Werkzeug sofort zu einer Wolke von Kleinholz zerbersten. Wenn aber Mutter Natur in ihrem tiefschürfenden Gleichmut dasselbe tat – nun, vielleicht würden die Schutzzauber halten, vielleicht auch nicht. Und daher drückte er eine Hand an die Rinde und sprach mit leiser und tiefer Stimme. „Du warst mächtig, und du warst schön. Und jetzt ist deine Zeit gekommen. Ich verschaffe dir einen schmerzlosen Tod. Lebe wohl, Freund." Ein letztes Mal tätschelte er die Rinde. Spürte einen Impuls von etwas wie Einverständnis. Dann zog er, obwohl es ihn traurig machte, seinen Zauberstab und trennte den Baum von der Erde. Er trat zu Seite und ließ ihn fallen.

Ein donnerndes Geräusch. Und dann Ruhe.

Als der Baum sicher gefällt war, legte er wieder seine Hand an seine Rinde und spürte … nichts. Das Lebewesen, das auf seinem Berg gewachsen war, geatmet hatte und gestorben war, bestand nicht länger. Er sah auf seinen Leichnam und überlegte kurz, ihn für seinen Holzvorrat zu zerteilen. Obgleich es mehrere Tage Arbeit bedeuten würde, würde das Holz des Mammutbaums heiß und lang brennen und ihn durch den Winter hindurch wärmen. Er glaubte nicht, dass der alte Baum ihm dies missgönnte.

Aber dies war sein Wald. Über Jahrhunderte hatte der Baum Nährstoffe aus seiner Erde genommen. In diese Erde mussten die Nährstoffe zurückkehren. Und daher bewegte er gefallene Blätter und Steine, verwendete Magie, um den Koloss ordentlich festzusetzen und stellte sicher, dass das hölzerne Gerippe gut in seiner neuen Position fixiert war. Dort würde er bleiben … bis er vergangen war. Er würde es genießen, die Pilze und Flechten zu beobachten, die sich zu den Insekten gesellten, um diesen riesigen Rumpf wieder zum Waldboden zurückkehren zu lassen. Es würde etwa eine Dekade dauern, aber letztendlich würde dieser Gigant sich im Wald auflösen, der ihn hervorgebracht hatte. Wie es sein sollte.

Im Reinen mit seiner Entscheidung ging Severus Snape weiter bergauf und folgte dem Weg bis zu dessen Ende, zu seiner Wiese. Welche Macht auch immer die Bäume von diesem hufeisenförmigen Stück Erde entfernt hatte, es war lange geschehen, bevor das Land unter seine Obhut gekommen war. Auf der Lichtung waren die Narben nicht mehr zu sehen. Und jetzt war sie seiner Meinung nach das Herz seines Waldes. Hier unter dem beinahe dunklen Baumkronendach war es, wo einheimische Gräser wuchsen. Hier war es, wohin im Frühling das Rotwild seine Kälber zum Äsen brachte, hierher, wo die Wildblumen in einem Tumult kurzlebiger Farbigkeit explodierten. Und es war hier, wo die Dürre besonders stark fühlbar gewesen war.

Was in den meisten Jahren ein Teppich einheimischer Gräser war, war jetzt ein Fleck rissiger, von trockenen braunen Stengeln durchsetzter Erde. Und dennoch, auch wenn die Wiese gelitten hatte, so war sie nicht tot. Er konnte eine Handfläche auf die Erde legen und fühlen, dass sie … wartete. Und während dieses Wartens war sie in seinen Augen noch immer schön.

Von seinem Aussichtspunkt auf dem höchsten Hügel der Wiese konnte er all die Hänge im Süden sehen. Er konnte auf den dunklen Flecken Waldes sehen, seines Waldes, und auf den Wald, der seinen umgab. Jenseits des flachen Tales konnte er das Weideland der Biofarm sehen. Heute befanden sich dort keine weidenden Tiere, sie waren zum Schutz bereits hereingeholt worden. Aber häufig hielten sich dort kleine Knäuel von Schafen auf, die über ihre eigenen sanften Hügel wie Wolken an einem ruhigen Himmel wanderten. Außer den Stromleitungen, die im Blickfeld dieses Ausichtspunkts lagen, konnte er keine von Menschen geschaffenen Strukturen sehen. Dies beruhigte ihn und gab ihm das Gefühl, als könne sein Leben ohne Einmischung und Drama von Seiten der Menschheit weitergehen. Dies war ein Hirngespinst, das wusste er, denn diejenigen, die in seiner kleinen Gemeinde lebten, bestanden immer noch darauf, ihm gelegentliche, aber unregelmäßige zwischenmenschliche Kontakte aufzunötigen. Aber das war erträglich. Meistenteils war sein Leben einfach und bestand aus Bäumen und Hügeln und Wald und Hund.

Ein Grollen in der Ferne brachte seine Aufmerksamkeit wieder auf die aktuelle Aufgabe. Er durfte nicht säumen. Den Teich überprüfen. Dann heimkehren.

Hinter der Biegung der Weide lag ein kleiner, malerischer Teich. Er hatte ihn dort in einer Senke angelegt, wo sich das Wasser in nassen Jahren auf natürliche Art sammelte. Grundsätzlich mischte er sich nicht in die natürlichen Prozesse ein, Einmischung hatte immer unvorhersehbare Konsequenzen.

Im Juni hatte jedoch das Rotwild, das auf der Wiese und oberhalb davon graste, auf seiner unermüdlichen Suche nach besserem Futter begonnen, sich in tiefer gelegene Regionen zu begeben. Hirschkühe und ihre Kälber, die eben erst ihre Babyflecken verloren, hatten ernsthaft angefangen, die Konstruktion seines Gartenzauns zu testen. Auf der Suche nach einem Platz zur Eiablage hatten Salamander angefangen, in seinen Whirlpool zu kriechen, nur um am nächsten Morgen gekocht aufgefunden zu werden. Zuerst hatte er es hingenommen. Die Natur war schließlich eine strenge Meisterin.

Aber dann war eine seiner düsteren Phasen über ihn gekommen.

Oh, ja, er hatte sie noch immer, obgleich der Krieg, dem sie entsprangen, fast fünfundzwanzig Jahre her war. Posttraumatischer Stress lautete seine Selbstdiagnose. Und nicht ohne Grund. Wenn jemandes Leben als traumatischer Stress bezeichnet werden konnte, dann war es seines, von den Leiden seiner schmählichen Kindheit über seine vorsätzlichen Taten als Todesser bis zu seinen widerwilligen Taten während seiner Jahre doppelter Dienstbarkeit. Der Höhepunkt in Form seines Beinahe-Todes durch eine Riesengiftschlange hatte sozusagen das Sahnehäubchen auf den traumatischen Kuchen gesetzt. Das Mysterium war, dass er kein zitterndes Häufchen Elend war, nicht die Tatsache, dass er noch immer von Zeit zu Zeit einen emotionalen Rückschlag aufgrund seiner Erlebnisse erlitt.

Auf jeden Fall war im Juni, als der Rückschlag wieder aufkam und diese dunklen Erinnerungen wie eine beißende Peitsche durch sein Gehirn krachten, auch der zwingende Drang aufgekommen, etwas zu TUN.

Und daher war er mit seiner Schaufel zum ehemals feuchten Areal auf der Wiese gekommen, und er hatte gegraben und gegraben und gegraben. Er hatte keine Magie verwendet, sondern zog es vor, die Unbequemlichkeit und den Schweiß und die Mühe körperlichen Schuftens unter der unbarmherzigen Sonne das Schlimmste seines inneren Wahns auslaugen zu lassen. Das Loch legte er tief genug an, um für Fische tauglich zu sein, damit die Insektenpopulation nicht überhand nahm. Dann gestaltete er seichte Ränder, damit die Frösche und Salamander leicht hinausklettern konnten, wenn sie gelaicht hatten. Und als Letztes folgte er dem bestehenden Wildwechsel und ebnete einen Zugang für das Rotwild ein, damit sie das Wasser zum Trinken erreichen konnten.

Drei Tage dauerte es. Mit zitternden Muskeln und schreienden Narben hatte er die Arbeit begutachtet und Genugtuung empfunden. Und als er Herz und Verstand untersucht hatte, hatte er festgestellt, dass irgendwann in den vergangenen drei Tagen das Schlimmste der Dunkelheit vorübergegangen war. Aber der aktuelle Job war noch nicht erledigt. Diese Erde mochte einmal Wasser gehalten haben …, aber jetzt würde sie das nicht tun.

Obwohl er Einkaufen verabscheute, war er daher in seinen ramponierten Pickup gestiegen und zwanzig Meilen in die Stadt Ben Lomond zu Als Gartenbedarfsgeschäft gefahren.

Mit Teichfolie, mehreren Tüten Moskitofischen und einer Kiste einheimischer Teichpflanzen war er zurückgekehrt und hatte sich darange macht, ein Loch in einen Teich zu verwandeln.

Er hatte Magie verwendet, um seinen Teich zu füllen … aus seiner eigenen Notfall-Zisterne. Dann streute er sorgsam den Oberboden, den er vom Standort geborgen hatte, in den Teich für den Fall, dass er Vorstufen von Teichbewohnern enthielt, die noch in den obersten Zentimetern der Erde schlummerten. Sorgfältig setzte er eine Pflanze nach der anderen. Unterdessen beobachtete er die Tüten mit kleinen Fischen, die auf der Wasseroberfläche trieben. Als die Arbeit dann getan war, ließ er sie frei und freute sich, dass sie sich in alle Ecken ihres neuen Zuhauses zerstreuten.

Nun würde dieser Sturm kommen und die Konstruktion des Teichs testen. Er glaubte, sie würde halten. Die Folie war tief eingegraben, und zu ihrem Zweck, sie festzuhalten, schien sich die Erde darum gesetzt zu haben. Und wenn es schiefging? Nun, wenn es schiefging, hatte der Teich seinen Zweck erfüllt, nicht war? Die Fauna durch die schlimmsten Tage der Dürre zu bringen. Wenn es schiefging, hätte er immer noch die Genugtuung zu wissen, dass es ein Dienst an einigen der empfindlichsten Kreaturen der Welt gewesen war.

Er überquerte die Wiese. Aus Gewohnheit bewegte er sich selbst hier geräuschlos. Ein Muffliato auf seinen Füßen hielt selbst die trockenen Stängel der Gräser davon ab, seine Anwesenheit zu verraten. Nach so vielen Jahren der Täuschung stellte er fest, dass er immer noch nicht in der Lage war, sich leicht hören zu lassen. Und das war der Grund, dachte er später, weshalb sie ihn nicht kommen hörte.

Sie fügte sich optisch wunderbar in die vertrockneten Gräser um sie herum ein. Was erklärte, warum er sie nicht sah, bis er nur noch wenige Meter vom Rand des Teichs entfernt war.

Severus Snape hielt den Atem an und erstarrte.

Sie war großartig. Obwohl die Dürre sich in ihrem stumpfen Fell und in der Magerkeit ihrer Flanken zeigte, strahlte ihr Körper noch immer Vitalität aus. Sie hob ihr Gesicht vom Rand des Wassers und wandte sich zu ihm um; ihre Katzenaugen glitzerten in unerschrockener Wildheit. Er wusste, die Berglöwin würde kämpfen, wenn er sie dazu zwang. Und wenn sie es tat, würde ihn nicht einmal sein Zauberstab unversehrt halten.

Aber er wollte nicht gegen sie kämpfen, wollte es nicht riskieren, versehentlich solch ein wundervolles Geschöpf zu verletzen. Wenn er seine Unterwerfung klarmachte, würde sie sich hoffentlich nur satt trinken, ehe sie Zuflucht vor dem Sturm suchte.

Während er seine Augen auf ihr ließ, senkte er langsam seinen Blick, um sie nicht herauszufordern, und ließ seinen Zauberstab aus dem Ärmel gleiten. Er hoffte, ihn nicht zu benutzen. Systematisch zog er sich über die Wiese zurück. Die Löwin beobachtete ihn, bis er außer Sicht war.

Zurück auf dem Pfad, mit einem Schutzzauber, der seinen Rücken schützte, holte er tief Luft und begann den Rückweg nach Hause. Überrascht stellte er fest, dass sein Körper vor Adrenalin bebte.

Eine Berglöwin. In seinem Wald.

Sie lebte nicht hier. Wenn, hätte er es gewusst; eine Spur, ein Tatzenabdruck, Reste einer Mahlzeit hätten sie ihm vorher verraten. Nein. Sie war nur ein weiteres Opfer der Dürre, die durchwechselte, aus ihrem Zuhause tief im Wald gedrängt, da ihre Beute auf der Suche nach besserem Futter war.

Sie hier zu haben, würde sein Leben enorm verkomplizieren. So lange sie blieb, würde er sein Territorium mit einem anderen Alpharaubtier teilen. Er würde eine Lage zu seinen Schutzzaubern zufügen müssen, damit sie nicht zufällig auf ihn traf. Und sein Hühnerstall. Er würde Verstärkung brauchen. Und das Rotwild. Nein. Er würde dem Rotwild keinen Schutz gewähren. Es war ihre natürliche Beute, und dank seines Teichs gab es davon zu viele, als dass die Wiese sie ernähren konnte. Er hatte darüber nachgedacht, selbst einige zu erlegen; er würde die Löwin nehmen lassen, was sie wollte. Aber sie würde nicht Milo bekommen. Er hatte Milo schon mit Schutzzaubern versehen, um ihn vor den Kojoten in Sicherheit zu halten. Sie sollten die Löwin auch von ihm abhalten, aber er würde eine auf Katzen ausgelegte Lage zufügen, nur um sicher zu gehen. Das Schlimmste war, dass er in seinen Wäldern nicht mehr ohne Zauberstab in der Hand würde herumwandern können. Damit konnte er leben.

Er hoffte, sie würde bleiben.