3. Dezember: Nymphadora

Trotz alledem war Andromeda sehr glücklich mit ihrem Mann und ihrer Tochter. Sie blieben in der Nähe von Teds Mutter, zogen nur in die nächstgrößere Kleinstadt, damit Nymphadora mehr Kinder zum Spielen hatte und Teds Mutter sie dennoch ohne Probleme erreichen konnte. Und Nymphadora war jeden Tag eine Bereicherung. Immer fröhlich, immer gut gelaunt, viel zu tollpatschig, aber wozu war Andromeda eine Heilerin? Ted und sie liebten die Kleine über alles und jeden Abend, wenn Andromeda sie friedlich mit ihren Kuscheltieren schlafen sah, wusste sie, dass alle ihre Entscheidungen, die sie zu diesem Moment geführt hatten, richtig waren.

Zu ihrer großen Erleichterung kam Nymphadora nach Hufflepuff. Andromeda hatte nie wirklich daran geglaubt, dass ihre Tochter nach Slytherin kommen würde, so wie sie, denn niemand passte weniger in dieses Haus als Dora. Aber Andromeda war es ihr Leben lang gewohnt gewesen, sich Sorgen zu machen, und konnte nicht einfach so damit aufhören. Ted war überglücklich, dass ihre Kleine in seine Fußstapfen trat, und auch wenn auf Hufflepuff von den anderen Häusern immer herabgeschaut wurde, war es mit Abstand das liebste Haus von Andromeda. An jedes andere Haus wurden so schrecklich viele Erwartungen geknüpft, im positiven wie im negativen Sinne. Hufflepuffs wurden meistens übersehen und konnten machen, was sie wollten, ohne irgendwelche Erwartungen zu enttäuschen. Es war auch eine Beruhigung für sie, dass die wenigsten Todesser aus diesem Haus kamen. Und wenn sie Glück hatte, würde niemand wissen, dass Nymphadoras Tante Bellatrix Lestrange war. Dora hatte es verdient, unbelastet in Hogwarts zu sein, Sie war schon besonders genug, weil sie ein Metamorphmagus war. Da musste sie nicht auch noch mit einer wahnsinnigen Todesserin verwandt sein und dem Mann, der angeblich seine besten Freunde verraten hatte und als wahnsinniger Massenmörder bekannt war.

Andromedas Wünsche wurden erhört und Nymohadora hatte eine unbeschadete und glückliche Schulzeit. Sie freundete sich schnell mit einigen Mitschülern an, unter ihnen Charlie Weasley, der in den Ferien manchmal zu ihnen zum Spielen kann, weil er Ruhe vor seinen vielen Geschwistern haben wollte. Andromeda fiel es ehrlich gesagt schwer zu glauben, dass gerade Molly Prewett, eine der talentiertesten Hexen in ihrem Jahrgang, so viele Kinder bekommen hatte. Alle hatten gewusst, dass sie einmal Heilerin werden würde und Andromeda hatte sich vor dem Krieg darauf gefreut, mit ihr zusammen zu arbeiten. Aber auch wenn sie immer sehr erschöpft wirkte, wenn Andromeda ihr begegnete, schien sie genauso zufrieden mit ihrem Leben zu sein wie Andromeda. Und Charlie war ein wirklich toller Junge. Er spielte gerne Quidditch und war so abenteuerlustig wie Nymphadora, und was noch viel wichtiger war, er bewahrte sie vor schlimmeren Unfällen. Eine Weile hofften Ted und sie, dass sie ein Paar werden würden, aber soweit Andromeda das beurteilen konnte, waren die beiden immer nur gute Freunde. Was letzten Endes auch gut so war, denn Charlie wollte unbedingt zu den Drachen nach Rumänien und Andromeda hatte eine Heidenangst ausgestanden, dass er ihre Tochter mit diesem Wunsch ansteckte und mitnahm. Doch dazu war es glücklicherweise nie gekommen.

Sollte Nymphadora einen oder mehrere Beziehungen in Hogwarts gehabt haben, so wusste Andromeda nichts davon, denn ihre Tochter hatte nie etwas erwähnt. Stattdessen war sie fest entschlossen, noch weiter in die Fußstapfen ihres Vaters zu treten und ebenfalls ein Auror zu werden. Sie war immer noch ein Tollpatsch, aber sie war auch eine fantastische Hexe und als Metamorphmagus hatte sie Vorteile, die sonst kaum jemand hatte. Und sie war immer für das Richtige eingetreten, hatte jüngere Mitschüler verteidigt, wenn andere sich über sie lustig gemacht hatten und sie hatte mehr als einmal Nachsitzen bekommen, weil sie sich zu einem Duell hatte hinreißen lassen (soweit Andromeda wusste, hatte Nymphadora nie ein Duell verloren, darauf war sie insgeheim sehr stolz, auch wenn sie brav mit ihr schimpfte, um den Schein zu wahren).

Ted war zu ihrer Überraschung weniger glücklich mit der Berufswahl ihrer Tochter.

„Es ist gefährlich", sagte er schulterzuckend und überflog Doras Brief, den sie ihnen nach der Berufsberatung geschickt hatte. „Ich kann dir gar nicht sagen, wie oft ich gerade so davongekommen bin, und da ist mir der Krieg noch erspart geblieben."

„Wieso gehst du nicht ins Detail?", sagte sie mit vor Wut zitternder Stimme. „Wie oft bist du denn gerade so davongekommen?!" Wieso wusste sie nichts davon, dass es so gefährlich war? In seinen Erzählungen war die Gefahr nie aufgetaucht.

Ted schaute sie schuldbewusst an und zuckte mit den Schultern. Anscheinend hatte er es nie für nötig gehalten, mehr ins Detail zu gehen, weil nie etwas schlimmeres passiert war und er nicht wollte, dass sie sich Sorgen machte. Jetzt hatte sie auch kein schlechtes Gewissen mehr, dass sie ihm nie gesagt hatte, dass ein Patient einmal versucht hatte, sie mit dem Cruciatusfluch zu belegen, weil er mit der Behandlung nicht einverstanden gewesen war, und es nur nicht geschafft hatte, weil er seinen Zauberstab nicht finden konnte.

„Tja, wenn nie etwas schlimmeres passiert ist, sehe ich kein Problem für Nymphadora. Schließlich ist sie viel talentierter als du es bist", fauchte Andromeda wütend.

Ted seufzte schwer, nickte aber, ohne auf ihre Beleidigung einzugehen. „Wahrscheinlich hast du Recht. Dora war schon immer mehr wie du. Viel besser als ich."

Andromeda biss sich auf die Lippe und hätte ihn am liebsten verflucht dafür, dass er so aufrichtig klang. Sie würde nicht sagen, dass sie besser war als er. Er hatte es in der Schule mit Bella aufgenommen und das hätte sie sich nie getraut (und es hätte ihre Fähigkeiten wahrscheinlich auch weit überschritten), aber sie hatte zumindest Recht damit, dass Dora mindestens genauso gut zaubern konnte wie er und mit dem richtigen Training vielleicht sogar noch besser. Außerdem würde sie als Metamorphmagus wahrscheinlich gar nicht bei direkten Konfrontationen eingesetzt, sondern undercover arbeiten müssen. Und letzten Endes, egal, was sie davon hielt, was Ted davon hielt, Dora würde es machen, denn sie war so stur wie ihre beiden Eltern zusammen.

Und es schien wirklich die richtige Wahl zu sein für ihre Tochter. Sie war und blieb ein Tollpatsch, aber sie wurde auch zu einem guten Auror und Ted sagte immer ehrfürchtig, dass ihre Vorgesetzten voll des Lobes waren. Natürlich hatte sie einige Schwachstellen, so wie alle anderen auch, aber als Metamorphmagus war es der perfekte Platz für sie. Das Mungos war deshalb immer ganz wild auf sie gewesen, weil Metamorphmagi so unglaublich selten waren und die Zaubertränkeforschungsabteilung sich erhoffte, mithilfe ihres Blutes und ihrer veränderten Gene einige Durchbrüche erzielen zu können. Besonders beim Wolfsbanntrank hatten sie sich neue Erkenntnisse erhofft. Aber Dora hatte nach einem Besuch bei ihnen zur Blutabnahme Zeter und Mordio geschrien und Andromeda hatte es nicht gewagt, ihre Tochter noch einmal dieser Tortur auszusetzen. Nein, als Auror war sie perfekt aufgehoben.

Auch wenn Andromeda natürlich nie damit aufhören würde, sich Sorgen zu machen. Sie konnte einfach nicht anders. Und als Dumbledore schließlich den Orden des Phönix zusammentrommelte, um zu verkünden, dass Voldemort wieder da war, zeigte das nur, wie Recht sie damit hatte.

Sie erinnerte sich noch genau an den Moment. Dumbledore hatte sie in das verhasste Haus ihres Onkels und ihrer Tante am Grimmauldplatz eingeladen. Andromeda hatte diesen düsteren riesigen alten muffigen Kasten immer verabscheut, auch wenn sie nur ein paar Mal hierher hatte kommen müssen. Ihr eigenes Elternhaus war diesem hier nicht unähnlich, alle reichen reinblütigen Familien hatten den selben opulenten Stil, aber ihr Haus war wenigstens auf dem Land und hatte ein großzügiges Anwesen, auf dem sie frei hatte herumstreifen können. Dieses Haus war immer wie ein Gefängnis gewesen. Warum in aller Welt gerade Dumbledore hier sein Hauptquartier für seinen Kampf gegen Voldemort aufgeschlagen hatte, war ihr ein Rätsel.

Aber dann stand Sirius plötzlich vor ihr, so ausgemergelt, wie sie ihn in der Zeitung gesehen hatte, die vor zwei Jahren nonstop von seinem Ausbruch berichtet hatte, aber mit einem breiten Grinsen, das sie sofort wieder in ihre Jugend versetzte. Sie war einige Jahre älter als er und hatte deshalb nie viel mit ihm zu tun gehabt, aber in ihrer Einstellung zu ihrer reinblütigen Familie hatten sie beide sich immer wie Seelenverwandte gefühlt.

„Sirius!", rief sie mit Tränen in den Augen und umarmte ihn so fest sie konnte. „Merlin sei Dank geht es dir gut!" Sie starrte in sein ausgemergeltes Gesicht und konnte nicht anders als sich auszumalen, wie Bella wohl aussehen würde. Hatten die Dementoren ihr ebenso zugesetzt oder hatte ihr Fanatismus sie beschützt? Ihre Schwester war so übermächtig in ihren Gedanken, dass Andromeda es schwer fiel, Sirus' Schicksal mit ihrer Schwester zu verbinden.

Ted hatte sich, was Sirius' Ausbruch anging, sehr bedeckt gehalten. Als Auror war er wie alle anderen Kollegen damit beauftragt worden, besonders wachsam zu sein und Sirius sofort festzunehmen, sollte er ihm begegnen. Sie war sich nie sicher gewesen, ob er an Sirius' Unschuld glaubte, so wie sie, aber er hatte ihr auch nie widersprochen. Eine Sekunde hatte sie Angst, ihr Mann würde seine Pflicht tun, aber Ted grinste nur, als sie Sirius endlich losließ und umarmte ihn fast genauso fest.

„Du hast keine Ahnung, wie viel Arbeit du uns gemacht hast!", sagte er lachend und schlug ihm auf den Rücken. „Es war das schrecklichste, was ich je machen musste, Dementoren nach Hogwarts zu transportieren!" Andromeda konnte sich noch lebhaft an die Albträume erinnern, die Ted monatelang nach diesem Auftrag gehabt hatte, und hätte Fudge am liebsten den Hals dafür umgedreht. Was hatte dieser Mann sich nur gedacht, diese Kreaturen in die Nähe von Kindern zu lassen?

Sirius seufzte. „Es tut mir wirklich Leid. Ich hätte nie gedacht, dass jemand diese Arschlöcher von Askaban wegholt. Ich wollte nur weg von dort und ich musste Harry beschützen und -"

„Ich mach dir keinen Vorwurf. Ich war einmal für einen Fall in Askaban und ich wollte dort nie wieder hin", unterbrach Ted ihn verständnisvoll, auch wenn Andromeda liebend gerne gehört hätte, wie in aller Welt Sirius hatte entkommen können, was seine Flucht mit Harry Potter zu tun hatte und warum er jetzt mit Dumbledores Wissen mitten in London war. Auch wenn seine Anwesenheit wenigstens erklärte, warum sie sich in seinem Elternhaus aufhielten.

„Sirius Black?", fragte Nymphadora schockiert, die wie versteinert in der Haustür stehen geblieben war. „Sollten wir ihn nicht verhaften, Dad?"

Andromeda starrte verwundert auf ihre Tochter. Sie hatte keine Ahnung gehabt, dass Dumbledore sie ebenfalls herbestellt hatte. Soweit sie wusste, hatte man Dora mit irgendeinem Auftrag nach Schottland geschickt, den kein älterer Auror hatte übernehmen wollen. Sie hatte sie seit Wochen nicht gesehen.

„Immer mit der Ruhe, Nymphadora. Alle in diesem Haus sind Freunde und Verbündete. Es ist nicht ratsam, vorschnelle Schlüsse zu ziehen", sagte eine ruhige Stimme hinter ihr. Andromeda erkannte Remus Lupin, einen Freund aus Sirius' Schulzeit, der seelenruhig seinen zerschlissenen Umhang an den Garderobenständer in der Halle hängte und dann genauso seelenruhig Nymphadoras Umhang entgegennahm.

„Entschuldigt, dass ich mich wundere, warum hier alle so entspannt mit einem Massenmörder quatschen, wenn Fudge fast jeden Tag in der Abteilung auftaucht und uns die Hölle heiß macht, weil wir ihn noch nicht gefunden haben!", sagte Dora entrüstet und stemmte die Hände in die Hüfte. Glücklicherweise war ihr Zauberstab nirgendwo zu sehen. „Ich hab gerade zwei Wochen in Schottland nach ihm gesucht und mir fast eine Lungenentzündung geholt und er war die ganze Zeit mitten in London und ihr wusstet davon?!" Sie schaute Lupin mit finsterem Blick an und stupste ihn kräftig mit ihrem Zeigefinger. „Besonders du, Lupin! Erzählst mir deine tragische Lebensgeschichte und sagst dann nicht, dass er hier ist?!"

„Du erzählst einfach einem Auror davon, Remus?", fragte Sirius mithochgezogenen Brauen.

Lupin zuckte mit den Schultern. „Albus hat gesagt, wir brauchen so viele Verbündete wie möglich. Außerdem hast du immer gesagt, sie ist deine Lieblingsnichte und sie hat dich noch nicht verhaftet und-"

„Ich weiß ja nicht, ob Nichte die richtige Bezeichnung ist", erwiderte Andromeda unsicher. „Die Tochter deiner Cousine ist doch nicht deine Nichte, oder täusche ich mich da?" Narcissa hätte das gewusst, die wusste jede Familienbezeichnung auf Anhieb, während Andromeda immer hoffnungslos verloren war.

„Das ist deine Tochter?", fragte Sirius überrascht. Andromeda konnte nicht sagen, ob er sich über sie lustig machte oder ob er tatsächlich nicht wusste, dass Nymphadora ihre Tochter war. „Aber deine Tochter war doch so ein kleiner Knirps, als ich sie das letzte Mal gesehen habe." Sie hatte Sirius nur einmal nach Doras Geburt gesehen, als er versucht hatte, sie für den Orden zu rekrutieren und sie ihr Baby fest umklammert und sich entschieden geweigert hatte, auch nur eines ihrer Leben zu riskieren.

„Das war vor über zwanzig Jahren", seufzte Lupin und machte eine ausladende Bewegung in Richtung Nymphadora. „Wie du siehst, ist sie kein kleiner Knirps mehr. Harry hätte das das doch eigentlich mehr als verdeutlichen sollen", sagte er kopfschüttelnd.

Sirius seufzte schwer. „Ich kann einfach nicht glauben, wie viel Zeit vergangen ist", sagte er und musterte Dora von Kopf bis Fuß, bevor er mit Andromeda weiter machte. „Was für eine Verschwendung."

Andromeda schluckte und versuchte, ihre Tränen zurückzuhalten, während Ted mit aufgebrachter Stimme verlangte: „Kann mir jetzt endlich jemand erklären, was du überhaupt hier machst, wie du ausgebrochen bist und warum Albus uns alle hierher geholt hat?!"

Eine halbe Stunde später saßen sie alle in der Küche und Andromeda starrte ihren Cousin nur sprachlos an. Das war die verrückteste Geschichte, die sie je gehört hatte, und wenn er sich nicht vor ihren Augen in einen großen schwarzen Hund verwandelt hätte, hätte sie gedacht, die Dementoren hätten ihn wirklich um den Verstand gebracht.

Aber sie war auch erleichtert. „Ich wusste, dass du James nie verraten hättest! Ich wusste es! Du hast ihn mehr geliebt als deinen eigenen Bruder, nie im Leben hättest du ihm das angetan!" Und auch wenn sie am Ende auf unterschiedlichen Seiten gestanden hatten, sie war sich nicht sicher, ob Sirius es fertig gebracht hätte, Regulus etwas anzutun. Sie war sich ja nicht mal sicher, ob sie es fertig bringen würde, sich mit Bella richtig zu duellieren, ganz abgesehen davon, dass ihre Schwester ihr haushoch überlegen war, was offensive Zaubersprüche anging.

Sirius schluckte schwer und schüttelte den Kopf. „Ich wollte ja nicht mal Wurmschwanz umbringen, wenn er mich nicht zum Äußersten getrieben hätte." Mit leerem Blick schaute er auf die Wand. „Wenn ich es doch nur getan hätte …"

„Es war eine Verkettung unglücklicher Umstände, wir hätten nicht -", versuchte Lupin ihn zu trösten, aber Sirius schüttelte nur den Kopf.

„Ohne diese Verkettung wären wir jetzt nicht hier. Hätte ich damals dir vertraut, und nicht ihm, wären wir heute nicht hier und -"

„Und warum sind wir hier?", fragte Ted ungeduldig, der bisher still zugehört hatte. Er hatte wenig Verständnis für Gejammere über verschütteten Kürbissaft. Als Auror musste man zuallererst auf die Situation reagieren, mit der man es in diesem Moment zu tun hatte und nicht beklagen, was man hätte anders machen sollen. Dazu war später noch genug Zeit. Und dann war es ihm vor allem wichtig, dass man daraus lernte. Alles andere war verschwendete Zeit. Andromeda liebte diese Einstellung, auch wenn sie oft genug Probleme damit hatte, seinem Beispiel zu folgen. Und Sirius hatte sich ganz eindeutig in den letzten vierzehn Jahren nichts anderes gemacht als Vorwürfe. Aber wozu war Askaban mit seinen Dementoren auch sonst da?

„Wir sind hier, Mr Tonks", sagte plötzlich Dumbledore mit seiner einnehmenden Stimme, der ohne Vorwarnung in der Küche erschienen war, „weil wir jede Hilfe brauchen, die wir kriegen können. Ich muss leider sagen, dass Voldemort wieder zurückgekehrt ist."

Andromedas Krug fiel ihr aus der Hand und zerschellte lautstark auf dem Boden.

TBC…