Haftungsausschluss: „Scarecrow and Mrs. King" gehören Warner Brothers und Shoot the Moon Productions. Ich liebe die Serie und diese Geschichte ist nur für den Spaß gedacht. Ein Verstoß ist nicht beabsichtigt.
Diese Geschichte enthält Texte aus dem Skript „Scarecrow and Mrs. King" „If Thoughts Could Kill". Sie gehören Warner Brothers und Shoot the Moon Production und sind hier nur verwendet zum Verständnis.
Tausend Dank an Sally1093 für das Korrekturlesen.
Die Serie wurde ab Juni 1986 in Deutschland ausgestrahlt. Ich fand damals, dass Amanda etwas naiv auftrat, wie als ob sie nur von Haushalt und Schule Ahnung hätte und den Rest der Welt nicht kannte. Selten gab sie Lee Paroli, war recht brav. Und warum wurde sie nicht mehr ausgebildet? Wollte der Geheimdienst, dass sie gefährdet war?
Zur etwa gleichen Zeit wurde die Serie Remington Steele gedreht. Darin durfte Laura Holt eine taffe, selbstbewusste Frau der 80er Jahre sein, die mit beiden Beinen im Leben stand. Warum dann nicht auch Amanda King?
Auf jeden Fall ist mir nun die Idee gekommen, lass Amanda nicht so naiv sein, lass sie mehr Fuß fassen in der Welt des Geheimdienstes, lass sie eine selbstbewusste Frau der 80er Jahre, ähnlich wie Laura Holt, sein. Die ihren Weg geht, auch in einer ihr bis dahin unbekannten Spionagewelt. Und dass sie sich den gutaussehenden Spion, früher schnappt. Sie schon viel früher eine Beziehung haben. Eine geheime Beziehung gegenüber der Agentur, aber nur vor der Agentur.
Und die Folgen werden nie so sein, wie sie ausgestrahlt wurden. Ich denke nicht, dass ich alle durchmache. Das wäre dann doch ein riesen Projekt, was Jahre dauern würde.
Über konstruktive Kritik würde ich mich sehr freuen.
Viel Spaß nun beim Lesen des zweiten Teils.
Und danke an den Review von einem Guest. Er hat mich auf die Schreibfehler bezüglich den deutschen Wörtern „viel" und „fiel" hingewiesen. Ich habe nun in diesem Skript genau darauf geachtet und werden die ersten drei Kapitel in nächster Zeit korrigieren.
Ich danke dir für die Aufmerksamkeit und freue mich, dass dir meine Geschichte trotzdem gefallen hat. Es ist mir bewusst, dass sie dadurch teilweise etwas schwer zu lesen war.
Betsy Ross Estates
Samstag, 08. Oktober 1983
IFF. Billy und Lee kamen aus einem Raum mit der Bezeichnung "Processing 1" und gingen den Flur entlang zu ihrem Gebäudeflügel. Billy trug ein Tablett mit kleinen Beweisstücken und ein Stück Papier in der Hand. Er schaut deprimiert auf das Wenige was er da trägt:
„Nicht viel Was von einem Menschen hier übrig blieb."
Lee: „Weine nicht zu sehr, Billy. Ein Revolverheld wie Lamarque ist für mehr Witwen und Waisenkinder verantwortlich als Gelbfieber."
Billy: „Ich wünschte nur, er wäre nicht in die Luft gesprengt worden, bevor wir herausgefunden haben, wer seine Munitionsquelle ist. Amerika wird von Minute zu Minute heißer. Und es wird sehr schwierig zu erklären, warum diese Rebellen mit in den USA hergestellten Waffen herumrennen!"
Lee: „Komm schon, Billy. Wir haben Leute da unten, nicht wahr? Sie werden etwas herausfinden früher oder später."
Billy: „Nun, es ist besser früher. Jetzt hören wir, dass in fünf Tagen ein Angriff der Rebellen ansteht! Da werden hier ganz schön die Fenster rappeln. Unsere Befehle sind den Fluss von Waffen zu stoppen. Ich setze Ihre Abteilung sofort in Kraft."
Lee: „Hey, Billy, es liegt eine Menge Angst in der Luft, was?"
Billy reicht ihm einen Zettel von dem Tablett.
Billy: „Hier ist der Grund. Das ist alles, was wir noch vage im Weg haben. Es war hier am Körper des Schützen."
Lee: „Harriet Rosemont." Liest Lee vor.
Billy: „Independence Lane."
Lee: „Ist das nicht in den Betsy Ross Estates?"
Billy: „Nun, anscheinend war das eine Art Liste. Wir können keine weiteren Namen ausmachen, nur ein paar von Straßen. Und alle wieder in Betsy Ross Estates"
Sie hatten den Bullpen erreicht und Francine schloss sich ihnen an.
Lee: „Was zum Teufel könnte in den Betsy Ross Estates passieren? Es ist kaum eine Brutstätte der Intrigen."
Francine: „Genau das, was ich gedacht habe. Aber dann, als ich Betsy Ross Estates noch einmal überprüfte, fand ich, dass die Telefonzentrale des Kongresses letzte Nacht einen Anruf von einer Frau dort entgegengenommen hatte. Sie war absolut hysterisch und wollte nur mit dem Kongressabgeordneten Holcomb sprechen."
Sie waren nun im Büro von Billy angekommen. Billy setzte sich hinter seinen Schreibtisch.
Billy: „Hatte er mit ihr gesprochen?"
Francine: „Billy! Es war nach sechs Uhr. Bumpy Holcomb wäre damit schon in der Yacht Zeit, auf halbem Weg durch seinen Suppenkurs."
Lee lachte: „Bumpy?"
Francine drehte sich zu ihm um, vermied aber jeglichen Augenkontakt mit ihm.
Francine: „Für seine engeren Freunde, ja."
Sie sah Billy erfreut an.
Lee: „Ich werde nie wissen, was du an diesem Kerl siehst. Er ist kaum dein Typ."
Francines Lächeln verschwand aus ihrem Gesicht. Sie legte den Kopf schief und bekam einen fernen Blick in die Augen:
„Er hat Geld, sieht gut aus, hat ein Haus in Rio. Er ist genau mein Typ."
Billy rollte mit den Augen: „Francine. Wer war diese Frau und was wollte sie?"
Francine öffnete eine der Akten, die sie im Arm hatte.: „Okay, sie heißt Betty Bodine und es sieht so aus als hätte es etwas mit gefährlichen Haartrocknern zu tun. Sie verwiesen sie an Ralph Nader."
Billy: „Francine, fahren sie zu Betsy Ross. Schauen Sie sich Harriet Rosemont und diese, äh, Bodine Frau an."
Francine: „Ein Tag in den Vororten? Nun, ich begrüße die Herausforderung."
Mit diesen Worten verließ sie Billys Büro.
Zwei Stunden später befanden sich wieder Lee und Francine bei Billy in seinem Büro. Ihnen war nun bekannt, dass Mrs. Bodine vermisst wurde. Billy Melrose beschloss, dass jemand vom Geheimdienst in ein Haus in die Betsy Ross Estates einziehen sollte. Mit dem Ziel, sich mit den Anwohnern anzufreunden und raus zu bekommen, wie die Siedlung mit dem Waffenschmuggel zusammenhing. Diese Wohnsiedlung war der einzige Anhaltspunkt den sie hatten.
Billy: „Lee, das wirst du machen und" er dachte kurz nach. „Wir brauchen jemanden, der sich in den Vororten auskennt."
Francine und Lee blickten sich stirnrunzelnd an. Damit konnte keiner von ihnen gemeint sein.
Billy zeigte mit dem Zeigefinger auf Lee: „Sag, wie weit ist es mit der Hintergrundüberprüfung von Amanda King? Sie wohnt in einem Vorort, also …"
„Soviel ich weiß müsste sie fertig sein. Wir können nachfragen.", erwiderte Lee.
„Werde ich erledigen." Meinte Francine. Sie verspürte keine große Lust diesen Auftrag mit Scarecrow zusammen zu bekommen. Erstens wegen dem Vorort und zweitens wusste sie mit Lee zurzeit nicht umzugehen. Er war seit dem Tod seines Partners so launisch und auch so in sich gekehrt. Damit kam sie nicht zurecht. Und er bot gerade auch keine Möglichkeit für den üblichen Klatsch in der Agentur. Sie hatte nur von den Frauen aus dem Steno Pool gehört, dass er seit Wochen mit keiner mehr ausgegangen war. Lee schien langweilig geworden zu sein.
Francine kam schon 10 Minuten später wieder zurück und hatte eine Akte in den Händen.
„Die Überprüfung ist fast fertig. Es fehlt nur noch die Prüfung bezüglich Joe King, ihrem Ex-Ehemann. Alles andere ist unauffällig. Danach steht einer Beschäftigung nichts im Wege."
Sie reichte die Akte an Billy weiter, ging zur Tür und meinte: „Ich brauche noch einen Kaffee, möchte noch jemand?"
Billy und Lee lehnten ab. Billy überflog die Seiten der Akte:
„Völlig unauffällig alles."
Er reichte die Akte an Lee weiter:
„Schau es dir genauer an, damit du Bescheid weißt. Ich ruf sie dann gleich an."
„Lass mich das machen, Billy. Dann kann ich gleich alles mit ihr klären."
In Wirklichkeit freute Lee sich darauf wieder ihre Stimme zu hören. Nach ihrem gemeinsamen Abendessen hatten sie leider nur noch zwei Tage später einmal telefoniert. Das war erst gestern Vormittag gewesen, aber er freute sich nun, einen weiteren Grund zu haben, sie bereits heute noch einmal anzurufen. Und wenn sie den Auftrag annahm, dann würden sie Zeit miteinander verbringen. Er hätte sie länger in seiner Nähe. Für eine weitere Verabredung waren sie beide zu Beschäftigt gewesen.
„Ok, Lee, ruf du sie an. Euer Einzug sollte am Montag sein. Ich habe schon klären lassen, ob wir dort ein Haus bekommen können. Da ist eines, welches passt."
„Gut, ich werde alles weitere organisieren. Muss ja verdammt schnell gehen."
Billy schaute Lee grinsend hinterher. Es war schon lange her, dass er mit solch einem Elan an die Arbeit gegangen war.
Lee ging an seinen Schreibtisch und rief Amanda sofort an. Er hatte auch Glück, dass sie an dem Samstag zu Hause war.
„Hallo Amanda, Lee hier."
„Hi Lee. Hast Glück mich gerade noch zu erreichen, wollte zu einem Baseballspiel der Jungs gehen."
„Die Agentur würde dich gern beschäftigen. Ein Auftrag mit mir ab Montag. Können wir uns treffen und darüber reden?"
„Einen Auftrag, keinen Schreibjob?"
„Nein, kein Schreijob, obwohl nichts dagegen spricht, wenn du den Bericht am Ende schreibst." scherzte er.
„Du schreibst nicht gerne?"
„Du hast es erraten." Lee grinste über das ganze Gesicht, als Amanda auf der anderen Seite der Leitung amüsiert lachte.
„Wann sollten wir uns treffen? Das Spiel ist um drei zu Ende, dann müssen wir noch nach Hause. Aber danach könnte ich vorbeikommen."
„Das klingt gut. Schaffst du vier Uhr in der Agentur?"
„Hmm, sagen wir halb fünf."
„Gut. Ich werde im Foyer auf dich warten."
„OK. Bis dann."
Als sie aufgelegt hatte, huschte ein Lächeln über ihr Gesicht und sie biss sich leicht auf die Unterlippe, um nicht laut aufzulachen. Ein Auftrag mit Lee. Sie würde mit ihm zusammen arbeiten. Sie freute sich riesig. Diese Vorstellung alleine, sorgte für Schmetterlinge in ihrem Bauch.
Seit dem gemeinsamen Abendessen hatte sie ihn nicht mehr gesehen. Sie hatte gestern Nachmittag Guthries im Agenturkrankenhaus besucht. Leider hatte sie keine Gelegenheit gehabt Lee zu sehen. Guthries würde in Kürze nach Hause können, wo sich seine Schwester ein paar Tage um ihn kümmern würde, und dann war Büroarbeit angesagt, bis wieder alles in Ordnung war. Er hatte ihr gesagt, dass er zu 100 Prozent wieder hergestellt sein müsste, bevor er in die „Feldarbeit" zurück kehren könne. Es freute sie, dass es ihm so schnell besser ging. Sie hatte sich länger mit ihm unterhalten. Von Lee, der ihn die Tage auch mehrfach besucht hatte, war er über ihr Abenteuer mit dem Hubschrauber unterrichtet worden und dass sie vielleicht einen Job im Schreibbüro bekommen würde. Klar hatte er sie davor gewarnt, dass sie aufpassen und sich nicht in die Abenteuer von Lee Stetson einbeziehen lassen sollte, er würde zu Risikoreich arbeiten. Er hatte ihr dann ein paar Stories erzählt. Sie hatte über die Geschichten gelacht und sich fest vorgenommen, sich ein eigenes Bild zu machen.
Nach dem Baseballspiel der Jungs war Amanda etwas früher beim Geheimdienst angekommen und wartete im Georgtown-Foyer. Sie schaute sich um und sah die Kameras in den Ecken. Lee trat kurz nach ihrer Ankunft aus dem besonderen Aufzug. Er ging auf sie zu:
„Schön dich wieder zu sehen." Er strahlte sie an und stellte sich aber so, dass sein Gesicht nicht in einer der Kameras zu sehen war. Eigentlich hätte er ihr so gerne über die Wange gestrichen, ihr einen Kuss auf die verlockenden Lippen gedrückt, aber er wusste, dass sie nicht unbeobachtet waren.
„Sehe ich auch so.", meinte Amanda unverfänglich. „Sind das nur Kameras oder auch Mikrofone?" Sie wollte hier nichts tun, was nur in irgendeiner Weise Lee und sie in Verlegenheit bringen könnte. Und es wäre eh vermutlich besser, die aufkeimenden Gefühle vor dem Geheimdienst zu verheimlichen.
„Kameras. Aber wir haben auch Leute, die bei Bedarf die Aufzeichnungen sich ansehen können und die Worte von den Lippen dann ablesen können."
Diese Aussage bestätigte Amanda, dass sie sich am besten neutral verhalten sollte.
„Ich verstehe. Dann lass uns gehen." Lee steckte ihr den Gastausweis ans Revers ihrer Jacke und führte sie mit einem Grinsen auf dem Gesicht zu dem Aufzug.
„Wir bauen hier auch bald um. Dann wird hier der Empfang reingelegt und es wird eine Empfangsdame geben. Soll persönlicher werden."
Amanda war enttäuscht, dass sie keine Chance haben würde mit Lee ein paar private Worte zu wechseln. Ihm ging es genauso, aber erst kam das Geschäft.
Er führte sie erst mal zu Billy's Büro.
William Melrose sprach mit ihr erst alleine.
„Ich biete ihnen einen Job an, der zwar auch Schreibarbeiten enthalten wird, aber ich würde sie auch gerne für den einen oder anderen Auftrag einsetzen. Sie haben, meiner Meinung nach, einen guten Instinkt für unsere Arbeit. Mein Vorschlag wäre, machen sie ein paar Aufträge für uns und entscheiden dann, ob das was für sie ist. Wenn nicht, können wir immer noch wieder ausschließlich zu den Schreibarbeiten zurück gehen. Wenn es aber etwas für sie ist, dann bekommen sie eine entsprechende Ausbildung. „
„Sie schlagen mir vor eine Spionin zu werden? Oder wie soll ich das verstehen?"
„Ja, so in etwa. Es dauert, bis man fertig ist mit der Ausbildung, aber ehrlich gesagt, wir brauchen sie. So jemand, der aus einem „normalen" Leben kommt. Jetzt für den Auftrag gerade, da brauchen wir ihr Wissen darüber, wie man in einem Vorort lebt. Wie man mit einer Nachbarschaft umgeht."
„Sie wollen mich, weil ich „normal" bin? Das finde ich lustig." grinste Amanda.
Billy lachte. „Ja, wir brauchen sie, weil sie normal sind und einen Agenten-Instinkt haben."
Amanda schüttelte kichernd den Kopf: „Das ehrt mich ja richtig."
Dann überlegte sie kurz.
„Ich werde das jetzt machen, die Arbeit ab Montag. Aber eine endgültige Antwort gebe ich ihnen wirklich erst nach einer gewissen Zeit. Wie lange lassen sie mir?"
„Zwei – drei Aufträge."
„Ok. Wo soll ich jetzt erst mal unterschreiben. Sie haben da doch einen Vertrag liegen."
„Ja, aber es wird einen Moment dauern, da es doch ein paar Unterlagen sind wegen der Geheimhaltung, Datenschutz und ähnliches. Das müssen wir durcharbeiten."
„Gut, ich lese es mir alleine durch und wenn ich Fragen habe, dann komme ich auf sie zu. Ist das für sie OK? Kann ich mich auf das Sofa setzen?" Sie deutete zu dem Sofa, auf dem sie bereits letzte Woche gesessen hatte.
„Ja, lassen sie sich ruhig Zeit. Manches ist sehr kompliziert."
Billy reichte ihr eine Registermappe welche alle Unterlagen enthielt. Sie nahm sie und ging zu dem Sofa.
Nach einer halben Stunde hatte sie alles durch und reichte Billy die Mappe zurück. Sie hatte überall die benötigte Unterschrift daruntergesetzt.
Billy nahm die Mappe entgegen, stand auf, ging an seine Bürotür und rief nach Francine: „Francine, bitte mache davon Kopien für Mrs. King."
Dann blickte er zu Lee:
„Scarecrow, wir können nun zum Auftrag kommen."
Lee brachte eine Akte mit und sie setzten sich in die Sofa-Ecke. Lee breitete dort ein paar Unterlagen und Bilder aus.
„Wir sollen am Montag in ein Haus in der Betsy Ross Estates einziehen. Die Möbel werden aus unserem Lager am Sonntag und Montag dorthin geliefert. Wir müssen dann nur dort sein und die Sachen einrichten lassen. Das am Sonntag übernehme ich.
Amanda, wir müssten in dem Haus ein paar Tage zusammen leben. Vielleicht so drei. Kannst du das so kurzfristig zu Hause organisieren?"
Sie überlegte kurz, und nickte dann: „Es ist nichts Wichtiges die Tage. Ich denke, ich kann weg. Kann ich meiner Mutter sagen, dass ich für die IFF über Nacht weg muss?"
„Ja, das ist so ok." bestätigte Billy.
„Und was sollen wir dann dort machen?" fragte Amanda.
„Wir müssen mit den Nachbarn Kontakte knüpfen. Herausbekommen, wer mit dem Waffenschmuggel zu tun haben könnte." erklärte Lee.
„Waffenschmuggel?"
„Ja. Nun, Waffen werden aus den Vereinigten Staaten zu Guerillas in Mittelamerika geschmuggelt. Viele Menschen werden getötet. Wir wollen wissen, woher diese Waffen kommen. Und unser einziger Hinweis führt uns in die Betsy Ross Estates. Und da kommst du ins Spiel."
„Klar, Waffenschmuggel ist genau mein Ding." meinte sie sarkastisch und klimperte kurz mit ihren Wimpern zu Lee.
Lee musste lachen und Billy grinste über die beiden.
„Nein, ich nehme an, das ist mein Ding. Wir sollen als gewöhnliches Vorortehepaar posieren und dort nachforschen. Und es ist gut, wenn wenigstens einer von uns authentisch wäre."
„Authentisch. Gut ich habe es verstanden." lachte Amanda. „Ich für den Vorort und du für die Waffen. Aber wenn es um Waffen geht, ist es ja doch recht gefährlich."
„Amanda, passiert den schlimmes in Vororten?"
„Du hast keine Ahnung." Amanda schaute ihn etwas amüsiert an.
