Hatal Fart Attack

A.N: Diese Geschichte wurde von Corwalch geschrieben und war ursprünglich auf Englisch verfasst. Ich habe sie nur übersetzt und nichts daran gehört mir.

Die Idee war, wie man Vernon einen tödlichen Herzinfarkt geben könnte und als Handlung wurde gewählt, dass Harry von der Queen geehrt wird und die Dursleys eingeladen werden dem beizuwohnen. Die Geschichte spielt 1989 Harry ist also neun Jahre alt.

Zuletzt nochmal: nichts an dieser Geschichte gehört mir, die Handlung gehört Corwalch und Harry Potter gehört J.K. Rowling!

Geschrieben von Corwalch

„VERNON!" schrie Petunia während sie den Brief, den sie erhalten hatten, nochmal las. „Vernon! Komm runter!"

„Was ist denn Pet?" fragte Vernon als er ins Wohnzimmer kam.

„Wir wurden eingeladen die Queen zu treffen!" Petuia sah aus als ob alle ihre Träume wahr geworden wären. „Unsere ganze Familie."

„Steht da wieso sie uns sehen möchte?" wunderte sich Vernon.

Petunia schüttelte den Kopf. „Nein, aber im Brief steht, dass es ein privates Treffen mit der… Queen sein wird, Vernon. Ich ahbe noch nie davon gehört, dass irgendjemand ein privates Treffen mit der Queen gehabt hätte, es sein denn sie waren gut mit ihr befreundet oder der Anführer eines anderen Landes." Den letzten Absatz nochmal lesend, erzählte sie ihm, „ Diesem Brief zufolge müssen wir Sir Thomas Marrow kontaktieren um das Treffen so schnell wie möglich zu arrangieren. Wie sieht dein Zeitplan nächste Woche aus?"

Vernon ging gedanklich seinen Zeitplan für die nächste Woche durch. „Im ersten Teil der Woche geht es nicht , ich habe ein drei Tage langes Meeting, das ich nicht umlegen kann. Der beste Tag wäre wahrscheinlich nächsten Freitag. Die Woche darauf wäre auch gut, weil ich alle Meetings die ich hätte verschieben kann."

Da Petunia ihre Familie bestmöglich zur Geltung bringen und alles aus der Situation heausholen wollte dachte sie kurz nach. „Wir haben nichts in dem wir der Queen gegenüber treten könnten. Wir werden Kleidung für die Angelegenheit kaufen müssen und das wird etwas dauern. Ich schaue mal, ob wir Ihre Majestät in der übernächsten Woche treffen können."

„Eure Majestät, wir haben von den Dursleys gehört," sagte ihr privater Sekretär.

„Und für wann wurde das Treffen vereinbart?" fragte Königin Elizabeth die Zweite.

„Den 21. Juni," sagte ihr Sekretär, „um zehn uhr morgens."

„Ah, Williams Geburtstag," nickte Elizabeth zufrieden. „Ich weiß, dass Ihre Königliche Hoheit an dem Tag Pläne für William hat, fragen sie sie aber, ob sie diese nicht vielleicht etwas nach hinten verschieben und William und Harry mitbringen würde, um Unsere Gäste zu treffen.

„Natürlich, Eure Majestät," dann sagte er ihr, „Sir David ist hier und er hat die Informationen, um die ihr gebeten hattet. Soll ich ihn hereinbitten?"

„Wann ist mein nächster Termin?" Sie wollte nicht durch das Treffen mit Sir David hetzen.

„Erst in zwei Stunden" sagte er, nachdem er im Terminkalender nachgeschaut hatte.

„Dann lassen sie ihn herein und sorgen sie dafür, dass wir nicht gestört werden, es sei denn es hanndelt sich um einen Notfall" wies sie an.

„Selbstverständlich, ma'am." Ihr privater Sekretär verbeugte sich leicht und verließ den Raum um Sir David hineinzubitten.

„Eure Majestät," Sir David verbeugte sich vor der Queen und setzte sich dann auf den Platz den sie ihm anbot.

Sie kam gleich zum Punkt. „Was können sie mir über die Familie sagen?"

„Petunia Evans und Vernon Dursley sind seit etwa dreizehn Jahren verheiratet. Vernon Dursley hat eine Schwester namens Marge, die alleinstehend ist und Bulldoggen züchtet. Petunia Dursley hatte eine Schwester namens Lily, die im Oktober 1981 starb. Lily Potter, jedenfalls den wenigen Daten zufolge, die wir von ihr haben nachdem sie anfing eine Privatschule zu besuchen, heiratete einen Mann namens James Potter. Den Nachbarn zufolge hat Petunia Dursley ihnen erzählt, dass ihre Schwester und ihr Mann starben weil er betrunken Auto fuhr, es gibt jedoch keine Aufzeichungen eines Todes durch Alkoholkonsum im Jahr 1981, weder durch ein Auto, noch auf irgendeine andere Weise, die sich auf jemanden namens Potter beziehen."

„Gibt es irgendwelche Aufzeichnungen, die Aufschluss darüber geben, wie sie gestorben sind?" wollte Elizabeth wissen.

„Leider nicht, nein," Sir David sah sich seine Akte an. „Wie ich schon sagte wurden die Aufzeichnungen von Mrs. Potter unklar, nachdem sie anfing auf eine Privatschule in Schottland zu gehen. Es wird jedoch angedeutet, dass es sich um eine plötzlich Änderung handelte, da sie ursprünglich auf die Briarwood Akademie bei Salisbury gehen sollte.

„Sagten sie es sei eine Privatschule in Schottland?" Die Queen sah nachdenklich aus. „Hätten sie vielleicht den Namen der Schule?"

„Die Aufzeichnungen des Bildungsministeriums zeigen an, dass sie auf die Hoggarts Schule ging, wo sie sehr gute Leistungen erzielte mit der Note O in fast jedem der Kurse, die sie besuchte.

Die Queen runzelte kurz die Stirn. Sie brauchte einen Moment um den Namen der Schule zuzuordnen und sich zu erinnern, wie sie wirklich hieß: Hogwarts. Die Schule für Hexen und Zauberer, was bedeutete, dass Lily Potter eine Hexe war so wie höchstwahrscheinlich auch ihr Ehemann James. Da Sir David nicht über die versteckte Gemeinschaft Bescheid wusste kehrte sie schnell zum ursprünglichen Thema zurück – den Dursleys. „Wie viele Kinder haben die Dursleys?"

„Sie haben nur einen Sohn; Dudley Malcolm Dursley. Er wurde am 15. Mai 1980 geboren," sagte Sir David. „Ich habe den Prinzen sein Bild gezeigt und sie haben bestätigt, dass er der Richtige ist. Sie haben außerdem das Sorgerecht für ihren eizigen Neffen, Harry James Potter. Er wurde am 31. Juli 1980 geboren und zog ein paar Tage nach dem Tod seiner Eltern bei ihnen ein. Es war nicht allzu einfach ein Bild von ihm zu finden aber William und Harry sagten, er sei der Andere gewesen.

Königin Elizabeth die Zweite sah vom hinteren Ende des Raumes zu, wie die Dursley Familie in ihr privates Audienzzimmer geleitet wurde. Sie hatte immer gedacht, dass Bilder jemandem nur selten gerecht wurden, wenn sie ohne Vorwarnung gemacht wurden, aber im Fall dieser Familie waren die Bilder ihrer Meinung nach eine Verbesserung im Vergleich zu den Personen, die vor ihr standen. Es war offensichtlich, dass sie sehr teure Kleidung speziell für dieses Treffen gekauft hatten, was nicht wirklich ungewöhnlich war, jedoch waren die Kleider, die sie gewählt hatten nicht sehr Schmeichelhaft und auch nicht angebracht für ein Treffen zu dieser Tageszeit. Mrs. Dursley sah aus wie eine Giraffe in einem Abendkleid, und obwohl sie versuchte nicht allzu offensichtlich zu sein konnte Königin Elizabeth sehen, wie sie ihren Hals streckte, um alles sehen zu können. Ihr Ehemann stand ein Stückchen hinter ihr und sah sehr unbequem aus, in einem dunklen Anzug, der an einem anderen Mann wahrscheinlich elegent ausgesehen hätte. Immerhin hat er keinen Tuxedo angezogen,dachte die Queen. Der Junge musste allerdings der schlimmste der drei sein. Angezogen in einem dunkelblauen Anzug, der nicht im Geringsten verbarg, dass er etwa 90 Kilo wog und mit seinen kurz geschnittenen Haaren, sah er aus wie ein aufgebrezeltes Schwein, auf das jemand eine Perücke geklebt hatte. Während sie die drei inspizierte entschied sie, dass sie genau so waren, wie sie sie eingeschätzt hatte – gierig und eigennützig.

Bevor ihr Sekretär die Familie präsentieren konnte sagte Königin Elizabeth „Mrs. Dursley, Unser Brief an sie wies sie an ihre ganze Familie zu diesem Treffen mitzubringen."

Nachdem sie vor der Queen geknickst hatte sagte Petunia „dies ist aber doch meine ganze Familie, Eure Majestät."

„Glauben sie, dass Wir dumm sind Madame?" erwiederte Königin Elizabeth. „Wo ist ihr Neffe?"

„Mein Neffe?" Petunia erblasste bei dem Gedanken, dass die Queen von der Existenz ihres Freaks von einem Neffen wusste.

„Dachten sie Wir wüssten nichts von ihrem Neffen?" Die Queen gab ihr einen bemitleidenden Blick. „Wir machen es Uns zur Angelegenheit, alles, was wir können, über die Leute zu wissen, mit denen Wir uns treffen sollen. Ihr Neffe ist der Hauptgrund dafür, dass Wir sie gebeten haben sich hier mit Uns zu treffen. Nun, wo ist er?"

Petunia schluckte hart in Erstaunen, während sie sich wunderte a) wie die Queen von ihrem freakischen Neffen wusste und b) warum sie ihn sehen wollte. Sie versuchte auch einen weg zu finden, wie sie der Queen sagen konnte was sie wissen wollte ohne zuzugeben, dass sie ihren Neffen zu Hause gelassen hatte, eingeschlossen in den Schrank unter der Treppe, da Mrs. Figg ihn nicht zu sich hatte nehmen können.

„Warum sind sie Unseren Anordnungen nicht gefolgt Madame?" wiederholte die Queen ihre frühere Frage.

Petunia war still während sie versuchte herauszufinden, was sie sagen sollte. Der Brief, den sie bekommen hatten hatte nicht gesagt, warum die Queen sich mit ihnen treffen wollte. Sie hatte einfach angenommen, dass sie auf irgendeine Weise geehrt werden würden und hatte es selbstzufrieden als einen Weg betrachtet endlich einmal besser zu sein als Lily, auch wenn Lily tot war und nie davon wissen würde. Sie selbst würde es wissen und das war alles was zählte. Das Letzte, was sie je erwartet hätte von der Queen von England gefragt zu werden, war warum sie ihren freakischen Neffen nicht mitgebracht hatte. Als ob sie wollte, dass er diesen besonderen Tag, dieses besondere Event verseuchte.

„Nun Madame, Wir warten imme noch auf eine Antwort."

Als Mrs. Dursley weiterhin still war, fragte sie „sehen sie ihren Neffen nicht als einen Teil ihrer Familie an, madame? Soweit ich weiß ist er das Kind ihrer Schwester und wenn ich in dieser Hinsicht nicht sehr falsch liege, bedeutet dies, dass er blutverwandt mit ihnen und ihrem Sohn ist, wenn auch nicht mit ihrem Ehemann."

„Eure Majestät, es tut mir leid, ich habe sie falsch verstanden," sagte Petunia endlich. „Ich dachte sie wollten sich nur mit der Dursley Familie treffen und er ist ein Potter."

„Das erklärt Uns immer noch nicht, wo er ist, Madme." Die Stimme der Queen nahm eine gewisse Schärfe an. Sie hatte bereits bemerkt, dass Vernon Dursleys Gesicht angefangen hatte rot zu werden und es hatte einen leicht nervösen Ausdruck, der ihr sagte, dass ihr die Antwort wahrscheinlich nicht gefallen würde.

„Wir haben ihn zu Hause gelassen, Eure Majestät," sagte Petunia schließlich, sie entschied, den Schrank nicht zu erwähnen.

Prinzessin Diana war durch die Tür gekommen, die zu den königlichen Wohnungen führte, wo ihre Söhne warteten und fragte „ist jemand bei ihm oder ist er alleine?"

Petunia sah kurz zu ihrem Mann hinüber, doch keiner von beiden beantwortete die Frage der Prinzessin und diese Stille allein sagte der Prinzessin was sie wissen wollte.

„Ihr habt ihn alleine zu Hause gelassen." Diana konnte nicht glauben, dass jemand absichtlich ein Kind alleine zu Hause lassen würde.

„Er hat sich heute Morgen schlecht benommen und wir haben ihm gesagt, dass er daher nicht mit uns komen konnte," log Petunia. Sie dachte nicht, dass die Queen oder Prinzessin Diana verstehen würden, was für ein Freak der Junge war und warum er so viel wie möglich von normalen Leuten weggehalten werden musste. „Wir hatten nicht genug Zeit, um jemanden zu finden, der auf ihn aufpassen könnte, bevor wir hierher kamen, um uns mit Eurer Majestät zu treffen.

„Wenn ihr niemanden finden konntet, um auf ihn aufzupassen, dann hättet ihr ihn mitnehmen sollen. Das ist jedenfalls, was die meisten Eltern tun würden," wies Diana ruhig hin. „Hättet ihr euren Sohn in seinem momentanen Alter alleine zu Hause gelassen, wenn er sich schlecht benommen hätte?"

„Nein!" sprach Vernon zum ersten Mal.

„Natürlich nicht, er ist mein Sohn," antwortete Petunia ohne nachzudenken. „Außerdem würde er sich nie schlecht benehmen. Mein Dudley ist ein guter Junge."

„Ich sehe keinen Unterschied zwischen ihrem Sohn und ihrem Neffen." Die Queen benutzte zum ersten Mal nicht den Pluralis Majestatis. „Vielleicht abgesehen davon, dass einer ihr Kind ist und der Andere das ihrer Schwester."

Die Queen hielt für einen Moment inne, dann sah sie Petunia in die Augen und ohne Petunia oder Vernon eine Chance zu geben etwas zu erwiedern sagte sie „Mrs. Dursley, sie werden Marrow, meinen privaten Sekretär, zu ihrem Haus begleiten, wo sie beide hineingehen und ihren Neffen holen werden und dann ohne Verzögerung irgendeiner Art hierher zurückkehren.

Ihre Aufmerksamkeit auf Vernon und seinen Sohn, der die Snacks auf dem Buffet mit einem gierigen Blick beäugte, richtend, verpasste sie die plötzliche Blässe auf Petunias Gesicht, bei dem Gedanken, dass irgendjemand, der für die Queen arbeitete, herausfinden könnte, wie ihr Neffe in Wirklichkeit behandelt wurde und wo er gehalten wurde, wenn er nicht seine Hausarbeiten erledigte oder in der Schule war. Sie wusste, dass der Sekretär der Queen ihren Anweisungen aufs Wort folgen würde und sie würde keine Zeit haben um den Jungen in bessere Kleidung zu stecken oder im zu drohen, damit er die Klappe hielt und nicht erzählte, wie er zu Hause behandelt wurde.

„Sie und ihr Sohn, Mr. Dursley, können in dem kleinen Besucherraum dort drüben warten bis ihre Frau und ihr Neffe wieder zu uns stoßen," wies sie den korpulenten Mann an.

Harry konnte seinen Augen nicht glauben. Er wurde gerade zu einem Schloss gebracht! Als Tante Petunia ins Haus gekommen war und die Tür zu seinem Schrank geöffnet hatte, hatte er erst gedacht er würde bestraft werden, da sie einen ziemlich sauren Gesichtsausdruck gehabt hatte, als sie die Tür öffnete. Als er dann den ernsten Mann dort stehen sah, dachte er sie würden endlich das Versprechen wahr machen, ihn in ein Weisenheim zu schicken. Während sie sich dem Schloss näherten konnte Harry nicht anders, als zu denken, wenn so ein Weisenheim aussieht, dann wünschte ich sie hätten mich vor Jahren schon hierher geschickt. Es sah wie ein lustiger Ort aus, mit Türmen und einem großen Garten, in dem man spielen konnte.

Die Fahrt hierher war auch großartig gewesen. Der ernste Mann hatte ihn vorne beim Fahrer sitzen lassen, während er mit Tante Petunia hinten saß. Persönlich dachte Harry, dass er die bessere Seite dieses Deals bekommen hatte, weil Tante Petunia ausgesehen hatte, als hätte sie ganz viele Zitronen verschluckt, weil ihr Gesicht sehr sauer aussah während er alles um sich herum betrachtete, aber aus irgendeinem Grund sagte sie nichts van all den Sachen, von denen Harry sich sicher war, dass sie sie zu dem Mann sagen wollte. Er verstand allerdings nicht, warum sie so sauer aussah. So sehr wie sie es genoss vor den Nachbarn anzugeben, hätte er gedacht, dass sie begeistert gewesen wäre, wenn jemand sah, wie sie in so ein schickes Auto einstieg, mit einem Fahrer und allem. Er hatte im Gegensatz zu ihr die ganze Fahrt über mit dem Fahrer über sein cooles Auto und all die Orte an denen er darin gewesen war geredet. Harry hoffte, dass er eines Tages einen coolen Job haben würde, bei dem er reisen konnte. Er war nie wirklich irgendwo gewesen, es sei denn seine Tante und sein Onkel konnten es nicht vermeiden, in mitzunehmen.

Als sie das Schloss betraten hörte Harry Tante Petunia zum dritten oder vierten Mal sagen „ich denke immen noch, dass sie mir die Zeit hätten geben sollen, ihn sauber zu machen und ordentlich anzuziehen."

„Ich folge nur meinen Anweisungen Madame," sagte der ernste Mann ihr. „Sie haben sie gehört. Wir sollen ihn unverzüglich hierher bringen."

Der ernste Mann brachte sie in einen Raum, der in einem blassen Lila gestrichen war und Harry konnte ein paar Damen am anderen Ende des Raumes sehen, die sich unterhielten, aber er konnte nicht ihre Gesichter sehen. Harry war so interessiert daran, sich den Raum anzusehen und zu versuchen, herauszufinden, warum ihm die Damen am anderen Ende ihm so bekannt vorkamen, dass er es zunächst nicht bemerkte, als Onkel Vernon und Dudley zu ihnen stießen, bis Dudley ihm hart in die Seite piekste.

Petunia ging schnell zwischen die beiden, sie wollte nicht, dass die Queen mitbekam, wie Dudley seinen Cousin normalerweise behandeln durfte. Sie erlaubte sein Benehmen zu Hause, da das Balg seinen Platz lernen musste, aber sie konnte nicht zulassen, dass die Queen sah wie er es tat.

„Eure Majestät, Eure Königliche Hoheit," begann Marrow nach einem Signal von der Queen. „Erlaubt mir die Dursleys und Mr. Potter zu präsentieren."

Harry erblasste bei der Identität der beiden Damen am anderen Ende des Raumes, während er und seine Verwandten näher an den Platz herantraten, auf dem die Queen saß. Hatte Tante Petunia ihn hergebracht, damit die Queen ihn im Kerker einsperren konnte?

Tante Petunia tippte ihm leicht, jedenfalls für ihre Verhältnisse, auf den Rücken und murmelte leise „verbeug dich Junge. Verbeug dich vor der Queen, jetzt."

Harry verbeugte sich hastig in Richtung der Königin von England und Prinzessin Diana.

„Wir freuen uns, dass sie sich heute mit uns treffen konnten Mr. Potter." Die Queen bedeutete ihm vorzutreten. Sie hilt ihr Gesicht ausdruckslos, sie wollte ihre Abscheu darüber, wie der Junge angezogen war, in diesen übergroßen Klamotten, von denen sie mit nur einem Blick wusste, dass sie dem übergewichtigen Sohn der Dursleys gehörten, nicht zeigen. Die Dursleys waren eine ziemlich wohlhabende Familie und dennoch konnten sie ihrem eigenen Neffen keine Kleidung in seiner eigenen Größe kaufen.

Harry kam näher, aber nicht zu nah, falls das hier eine Art von Trick war und fragte sanft, „habe ich irgendetwas falsch gemacht? Bin ich in Schwierigkeiten Eure Majestät?"

„Nein, Harry,, du hast nichts falsch gemacht. Tatsächlich hast du etwas sehr richtig gemacht." Prinzessin Diana sprach Harry mit seinem Vornamen an. „Wir haben dich und deine Familie hierhergebeten weil wir dir für das, was du getan hast danken wollten."

„Was habe ich getan?" fragte Harry leise.

Seine Frage wwurde jedoch überhört, da Petunia, ihr Gesicht erblassend, hervorstieß, „Ihr habt uns wegen ihm hergerufen? Was könnte er getan haben um die Aufmerksamkeit Eurer Hoheiten zu erregen?"

„Den jungen Harry zu ehren war nicht der einzige Grund, Madame." Die Queen bemerkte, dass Vernon Dursleys Gesicht röter geworden war, als vorher und sie hatte ein Gefühl, als wäre das Einzige, das ihn still hielt der Fakt war, dass er vor der Königin von England stand. Sie wusste aufgrund der Überprüfungen, die sie hatte durchführen lassen, dass der äußere Schein den Dursleys sehr wichtig war.

„Was war der andere Grund?" spuckte Vernon Dursley schließlich aus, wobei er vergaß ein'Eure Majestät' oder ein'ma'am' anzuhängen. Er war besorgt, dass die Queen wusste, wie der Junge genau behandelt wurde, obwohl er nicht verstand, warum sie sich die Mühe machen würde, es herauszufinden. Der Junge war ein wertloser Freak, genau wie der Rest seiner Art.

„Um über die Taten eures Sohnes zu reden," sagte die Queen ihm genau so unverblümt.

„Mein Sohn," keuchte Petunia. „Wovon redet ihr? Was für Taten?"

„Ihr Sohn ist ein Tyrann, Madame," sagte die Queen schroff.

„Eure Majestät," Petunia konnte nicht verstehen warum die Queen, die ihre Familie nie getroffen hatte, ihren Liebling des Mobbings beschuldigte. Oder warum sie ihren Freak von einem Neffen hierherbringen würde, um ihm zu danken – für irgendwas. „Ich weiß nicht wo ihr solch furchtbare, unwahre Dinge gehört haben, oder warum ihr euch um falsche Anschuldigungen des Mobbings kümmert. Ich weiß, dass Leute meinen lieben Sohn davon schon vorher einmal beschuldigt haben aber sie sind nur neidisch. Mein Dudley würde keiner Fliege was zuleide tun. Ich verstehe auch nicht, wofür sie meinem Neffen danken wollen. Er hat in seinem ganzen Leben nichts Wichhiges getan."

„Nennen sie Unsere Enkel Lügner, Madame?" Der tonfall der Queen warnte Petunia hre Worte vorsichtig zu wählen.

„Nein, Eure Majestät," Petunia ruderte schnell zurück, „aber sie könnten meinen lieben Dudly mit jemand anders verwechselt haben. Ich meine, wie könnten sie meinen Sohn denn überhaupt getroffen haben?"

„Meine Söhne und ich haben in Surrey gehalten, um eine meiner Freundinnen zu besuchen, als wir auf dem Weg waren, um Charles zu treffen," sagte Diana ihr. „Meine Freundin arbeitet an der Schule ihres Sohnes. Meine Söhne hatten sich von der Person, die auf sie aufpasste, weggeschlichen und sind auf den Spielplatz gelaufen. Sie spielten mit einem Ball, der dort gelassen worden war und ihr Sohn kam zu ihnen und verlangte, dass sie ihm den Ball geben solllten. Als sie dies nicht taten,schubste er William zu boden. Euer Sohn war dabei das gleiche mit meinem anderen Sohn, Harry, zu machen, aber euer Neffe ging dazwischen und fing den Schlag ab, der auf Harry gerichtet war."

„Das ist nicht wahr," erwiederte Petunia. „Mein Sohn ist ein guter Junge. Er würde niemals jemandem wehtun, der jünger ist als er."

„Dudley Dursley!" die Stimme der Queen schnalzte wie eine Peitsche und stoppte Dudley, als er gerade dabei war nach einem der kleinen Kuchen auf dem Buffet zu greifen.

Dudley watschelte schnell zurück zu seinen Eltern, wo er sich unter dem strengen Blich der Queen wand.

„Dudley Dursley, hast du meine Enkel vor etwa zwei Wochen angegriffen, als sie auf dem Spielplatz deiner Schule waren?" Der Tonfall der Queen machte es deutlich, dass sie keine Lügen tolerieren würde, doch Dudley, der nicht allzu schlau war, bekam die angedeutete Drohung nicht mit.

„Nein, Eure Majestät," sagte Dudley ihr, die unschuldige Aura benutzend, die ihm bei seinen Eltern immer half.

„Sehen sie," triumphierte Vernon. „Meine Frau hat ihnen doch gesagt, dass er nicht daran schuld war. Mein Sohn ist kein Tyrann."

„Seien sie still Mr. Dursley!" befahl die Queen, wodurch das Gesicht des Mannes noch röter wurde.

Er war zwar fürs erste still, doch Vernon Dursley war nicht daran gewöhnt, behandelt zu werden, als wäre er nicht wichtig.

„Dudley," die Stimme der Queen hatte eien stählernen Unterton, den Dudley nun auch endlich bemerkte. „Weißt du, was mit Leuten passiert, die lügen?"

„Sie werden ohne Essen im Schrank eingesperrt, wie der Freak." sagte Dudley, für einen Moment vergessend, dass das etwas war, das er nicht erwähnen sollte. Er wollte bloß all die unangenehme Aufmerksamkeit von sich weglenken, so dass er zu dem Essen auf dem Buffet zurückkehren konnte. „Er lügt ständig."

„Welcher Freak, Dudley?" fragte Diana.

„Er." Dudley zeigte mit dem Daumen in Richtung seines Cousins.

„Warum ist dein Cousin ein Freak, Dudley?" hakte Diana nach.

„Ist er einfach," zuckte Dudley unbekümmert mit den Achseln. „Er macht ständig Probleme, kann seine Hausarbeiten nie richtig erledigen und seltsame Dinge passieren um ihn herum."

Die Blässe auf den Gesichtern der älteren Dursleys infolge dieser unüberlegten Aussage sehend, lehnte sich diie Queen nach vorne und fragte, „ was für seltsame Dinge?"

„Er hat mal das Haar seines Lehrers blau gefärbt," sagte Dudley. „Und einmal, als wir ihn gerade gejagt haben war er plötzlich auf dem Dach der Schule."

„Und warum habt ihr ihn gejagt," wollte Diana wissen.

„Es ist ein Spiel," sagte Vernon schnell, bevor Dudley noch mehr sagen konnte. Er fing an sehr nervös zu werden. Das hier lief gar nicht so, wie er und Petunia gedacht hatten, dass es würde. „Nun, mein Sohn hat ihnen gesagt, dass er den Prinzen nicht wehgetan hat. Und sowieso, auf einem Spielplatz..."

„Leider nicht Mr. Dursley," unterbrach die Queen ihn. „Sehen sie, ob sie es zugeben, oder nicht, ihr Sohn hat in der Vergangenheit vielen Kindern wehgetan, abgesehen von Prinz William und Prinz Harry. Und es war Prinz William, der ihn als denjenigen identifizierte, der ihn geschlagen hat, ihn dadurch ohne Grund zu boden werfend.

„Vielleicht hat Prinz William nur etwas falsch verstanden," warf Petunia ein. „Sie waren immerhin auf einem Spielplatz. Mein Sohn wollte nur mit den Jungen spielen. Er ist eben ein sehr freundliches und lebhaftes Kind. Er will immer nur neue Freunde finden.

„Angesichts der blauen Flecken, die an dem Abend auf Williams Brust und unterem Rücken waren, würde ich es hassen zu sehen, was er tun könnte, wenn er nicht freundlich sein will und nicht 'spielt'." Diana konnte nicht glauben wie blind diese Frau war.

„Aso haben die Jungs halt etwas gerauft," sagte Vernon. „Das tun sie doch immer. Ihr müsst blaue Flecken erwarten..."

„Mein Sohn war zu dem Zeitpunkt bloß sechs Jahre alt," betonte Diana. „Ältere Jungen sollten es besser wissen, als mit Jüngeren zu rangeln, vor allem wenn es aussieht, als würden sie etwa 20 Kilo mehr wiegen, als die Jüngeren.

Die Andeutung, dass ihr Sohn fett sei machte Petunia wütend genug, um zu sagen, „Das ist nur Babyspeck, wie bei einem Welpen. Er hat eben schwere Knochen, natürlich wird er dann auch mehr wiegen."

„Das ist dann aber ein schrecklich großer Welpe. Den würde ich lieber nicht sehen, wenn er ausgewachsen ist," murmelte Marrow von seinem Platz neben der Queen.

Königin Eizabeth hörte seinen Kommentar und musste sich bemühen, nicht anzufangen zu lachen, sie bekam es nur gerade eben hin ihr Gesicht ausdruckslos zu halten. „Wir werden diese Angelegenheit jetzt klären. Diana, bring doch bitte William und Harry her."

Diana brachte zwei kleine Jungen mit blondem Haar in den Raum. Als die Jungen Harry sahen winkten sie beide.

Harry lächelte und winkte zu ihnen zurück, er erinnerte sich, dass sie die einzigen gewesen waren, die in der Schule oder irgendwo anders mit ihm geredet hatten, zumindest bis die Person, die auf sie aufpassen sollte heraus kam und sie vom Spielplatz holte. Er war auch etwas traurig angesichts der realisation, dass sie nächstes Jahr nicht mit ihm in die Grundschule gehen würden, was bedeutete, dass er dort immer noch keine Freunde haben würde. Dudley würde dafür sorgen. Als er zunächst auf sie gestoßen war hatte er gedacht, ihre Familie wäre gerade nach Little Whinging gezogen und ihre Eltern wollten sich die örtliche Schule ansehen, bevor ihre Kinder dort eingeschult würden. Er hatte den Großteil seiner Zeit auf dem Spielplatz mit ihnen verbracht nachdem sie es geschafft hatten Dudley und seiner Gang zu entkommen.

Königin Elizabeth war erfreut zu sehen, dass Harry Potter sich genau so gut an ihre Enkel erinnerte, wie sie sich an ihn. Sie bemerkte auch die leichte Blässe auf Dudley Dursleys Gesicht, als er die jungen Prinzen sah. Es war offensichtlich, dass er sich ebenfalls erinnerrte, sie getroffen zu haben.

„Mr. Und Mrs. Dursley, da sie die einzigen sind, die sie noch nie getroffen haben, erlauben sie Uns, Unsere Enkel vorzustellen; Prinz William Arthur Phillip Louis Windsor und sein Bruder Prinz Henry Charles Albert David Windsor." Die Queen richtete ihre Aufmerksamkeit daraufhin wider auf Dudley. „Nun, Dudley Malcolm Dursley, Wir können an deinem Gesichtsausdruck sehen, dass du Unsere Enkel erkennst. Wirst du weiterhin behaupten, dass du sie in keinster Weise angegriffen hast?"

Dudley schluckte hart und sah zu seinen Eltern hinüber. Er konnte sehen, dass sie ihm nicht helfen würden, obwohl er nicht wusste warum. Schließlich entschied er sich weiterhin zu lügen und sagte, „nein ma'am, ich habe keinen von beiden angegriffen."

„Harry, ist das wahr," fragte die Queen ihn.

Die Queen sah, dass Harry ebenfalls zu siner Tante und seinem Onkel sah und sagte ihm, „Harry, mach dir keine Sorgen darüber, was passieren könnte, wenn du die Wahrheit erzählst. Deine Tante und dein Onkel werden dir nichts tun wenn du die Wahrheit sagst und wenn sie es versuchen werden Wir es sein die sie bestraft."

„Wir tolerieren jene, die Kinder misshandeln nicht und wenn sie gefunden werden, egal wie gut sie denken, dass sie ihre Verbrechen verstecken, stellen Unsere Gesetze sicher, das sie bestraft werden." Die Queen sah die älteren Dursleys zornig an, bevor sie ihre Aufmerksamkeit wider auf Harry richtete und ihn sanft noch einmal fragte. „Hat dein Cousin meinen Enkeln wehgetan?"

Harry atmete tief ein und, hoffend, dass das Wort der Queen mehr wert war, als das der Anderen, denen er gesagt hatte, dass die Dursleys ihn schlugen, nickte er und sagte sanft „Ja, ma'am, das hat er."

„DAS IST EINE LÜGE!" brüllte Vernon. „Dieses Balg versucht ständig, meiner Familie Probleme zu machen. Sie dürfen seine Lügen nicht glauben! Wir haben ihn aus der Güte unserer Herzen aufgenommen und alles, was er jemals tut ist es uns mit Problemen zurück zu zahlen!"

Die Queen starrte den Mann, der ziemlich offensichtlich den Verstand zu verlieren schien, wütend an. „Wir bezweifeln, dass er lügt, aangesichts dessen, dass unsere Enkel uns dasselbe erzählt haben und sie keinen Grund haben Lügen über ihren Sohn zu erzählen, nicht einmal für jemand so besonderen, wie ihr Neffe eines Tages sein wird."

„Besonders!" Harry konnte nicht anders, als skeptisch zu klingen. „Aber ich bin nicht besonders."

„Harry, du hast die gleichen Gaben und Fähigkeiten, die auch deine Eltern hatten." Die Queen wusste, dass sie nicht in der Position war, dem Jungen von seinen magischen Gaben zu erzählen, aber sie wollte ihn wissen lassen, was ihn in der Zukunft erwarten würde. „Sie waren sehr besondere Menschen."

„Kanntet ihr meine Eltern, Eure Majestät?" fragte Harry.

„Nein, aber ich weiß von Leuten, die wie sie sind," sagte ihm die Queen.

„Ihr wisst von denen?" Petunia keuchte, ihr Gesicht ein käsiges Weiß.

„Sie leben in den britischen Inseln, oder nicht?" erwiederte die Queen. „Wir versuchen so viel wie möglich über die Bewohner Unseres Königreiches zu wissen."

Petunia konnte nicht glauben, dass die Königin von England diese abnormen Leute billigte! „Aber..."

„Ja, Madame," der Tonfall der Queen warnte Petunia bloß nichts falsches zu sagen.

Petunia nahm sich die Warnung zu Herzen und sagte nichts mehr zu dem Thema.

Die Queen konnte sehen, dass Vernon Dursleys Gesicht nun von rot zu lila wechselte, ein Hinweis darauf, dass er definitif ein innerlich mit sich kämpfte, um nichts zu sagen. Er wollte offensichtlich nicht, dass der junge Mr. Potter wusste, dass er Magie benutzen konnte.

Der Sekretär der Queen trat heran und flüsterte ihr etwas ins Ohr, woraufin sie nickte.

„Um zu der aktuellen Angelegenheit zurückzukehren, Wir haben dich, Harry, eingeladen, um dir für das, was du für Unsere Enkel getan hast, zu danken," sagte die Queen. „Während Wir dir im Moment keine Belohnung oder Ehren geben können, für das, was du getan hast..."

„Ich bin nicht für Geld oder etwas Anderes zwischen sie gegangen," unterbrach Harry sie schnell. „Ich wusste nur, dass Dudley und seine Gang ihnen wirklich wehtun konnten und ich wollte nicht, dass das passiert."

Die Queen lächelte nur und reichte ihm den Umschlag, den Marrow ihr gegeben hatte. „Wir wissen, dass das nicht deine Absicht war, Harry, aber Wir denken du solltest etwas für den selbstloses Handeln erhalten und Wir haben entschieden, dich zu einem königlichen Mündel zu machen.

Harry konnte sich nicht davon abhalten verwirrt auszusehen, als er den versiegelten Umschlag nahm. „Was ist ein königliches Mündel?"

„Es ist etwas das seit Jahrhunderten nicht mehr gemacht wurde," sagte ihm die Queen. „Es wird nur bei Waisen angewandt und in den vergangenen Jahrhunderten waren dies normalerweise noble Waisen, deren Eltern um den Schutz der Krone für ihre Kinder gebeten hatten falls ihnen etwas zustoßen sollte. Im Allgemeinen bedeutet dies, dass die Krone in gewissem Maße für dein Wohlbefinden verantwortlich ist. Wir können dich nicht von deiner Familie wegnehmen, so leid mir das tut, aber Wir werden dich im Auge behalten und sicher stellen, dass du nicht misshandelt wirst.

Diana war normalerweise keine rachsüchtige Frau, aber sie genoss den Anblick der lilanen Farbe, die Vernon Dursleys Gesicht füllte und zu sehen, wie er sine Hände zu Fäusten ballte, um sich davon abzuhalten seinen Neffen anzugreifen, während dieser den Umschlag öffnete und sich den Inhalt ansah. Sie verstand nicht, warum die Queen den Jungen nicht einfach aus der ihn offensichtlich missbrauchenden Familie entfernte und zu einer anderen Familie gab aber es beinhaltete anscheinend eine Art Staatsgeheimnis, über das nur der regierende Monarch Bescheid wissen durfte. Alles was die Queen ihr gesagt hatte war, dass der Junge bei der Familie bleiben musste, wenn er bis zum Erwachsenenalter überleben sollte. Sie wollte den Jungen nicht dort lassen, aber vielleicht würde der Fakt, dass er nun ein königliches Mündel war die Dursleys dazu brringen zweimal nachzudennken, bevor sie ihn tatsächlich weiterhin körperlich verletzten. Seine Angst vor der Krone könnte Vernon davon abhalten dem jungen Mr. Potter physisch wehzutun, da er nicht wissen würde, ob es in der Umgebung Beobachter gab, die der Queen Bescheid geben würden, falls Harry misshandelt würde.

Diana konnte nicht anders, als sich zu fragen, ob der junge Harry Potter recherchieren würde, was es bedeutete, ein königliches Mündel zu sein, da es für ihn andere Vorteile gab, sollte er sich entscheiden sie zu nutzen,

Sie wurde von einem lauten, dumpfen Schlag aus ihren Gedanken gerissen, als etwas auf den Boden aufschlug, gefolgt von einem durchdringenden Schrei: „VERNON!"