Schade, dass nicht heute schon Siebenschläfer ist - zumindest bei mir ist gerade strahlender Sonnenschein! Für morgen ist dagegen Regen gemeldet ...
In diesem Kapitel kommt es zu einer rassistisch motivierten gewalttätigen Auseinandersetzung mit diffamierenden Ausdrücken, die der geneigte Leser besser nicht in seinen aktiven Wortschatz übernimmt.
An der Theke kam Lucky Luke zufällig neben dem Bestattungsunternehmer Mathias Bones zu stehen, der ein Whiskeyglas unter seine lange, gebogene Nase hielt und ein Gesicht wie sieben Tage Regenwetter machte. Seine ohnehin gelblich grüne Haut wirkte dadurch noch fahler und seine Körperhaltung noch gebeugter als sonst. Die spitzen Rockschöße seines schwarzen Fracks hingen schlaff herunter und unterstrichen den Eindruck von Mutlosigkeit. Auf seinem kahlen Kopf saß ein nunmehr arg verbeulter schwarzer Zylinder, der nur notdürftig vom roten Straßenstaub gesäubert war. Um ihn herum verbreitete sich eine unnatürliche Kälte und ein unangenehmer, muffiger Geruch nach Formalin. Dies war wahrscheinlich mit ein Grund dafür, dass neben ihm noch ein Platz an der Theke frei gewesen war.
„Soll ich Ihnen mal was sagen, Luke?", fragte Mathias Bones den Cowboy, der geduldig auf seine Limonade wartete. „Sie ruinieren mich noch! Sie entwaffnen die Revolverhelden, bevor sie sich gegenseitig über den Haufen schießen, Sie stiften Frieden mit den Rothäuten, und wenn sich endlich mal ein Lynchmob einfindet, um einen armen Teufel zu hängen, den sowieso keiner vermissen würde, tauchen Sie auf, und ich verliere wieder einen Kunden! Wirklich, Sie sind noch mein Untergang!"
„Ach was, Bones", erwiderte Lucky Luke gelassen. „So ein tüchtiger Geschäftsmann wie Sie geht so schnell nicht unter. Bieten Sie doch neben Beerdigungen noch weitere Dienste an. Haben Sie nicht dereinst in Hadley City die Hochzeit meines alten Freundes Parker ausgerichtet? So was könnten Sie doch wieder tun."
„Ach, wissen Sie", seufzte der Bestattungsunternehmer. „Seit dieser denkwürdigen Hochzeitsfeier damals gingen die Aufträge stark zurück. Genaugenommen hat niemand mehr eine Hochzeit durch mich ausrichten lassen, nicht ein Einziger. Ich habe ja die Schwiegermutter Ihres lieben Freundes im Verdacht, gegen mich intrigiert zu haben. Aus irgendeinem Grund fanden meine geschmackvollen Blumenkränze bei ihr keinen Anklang ..."
In diesem Moment sauste ein Krug mit Limonade die Theke entlang und wurde von Lucky Luke kunstvoll aufgefangen. Mit einem Kopfnicken warf er Sam, dem Barkeeper, ein paar Münzen zu und wollte sich schon wieder auf den Weg zu seinem Tisch machen, als er Laura hinter der Theke erblickte. Sie hatte ihre Zigarettenspitze im Mund und gab Sam und seinen Gehilfen Anweisungen. Als sie den Cowboy bemerkte, der ihr mit dem Limonadenkrug zuprostete, unterbrach sie ihr Gespräch und kam auf ihn zu.
„Prost, Luke!", begrüßte sie ihn lächelnd.
„Wann fangt ihr denn endlich mit eurer großen Nummer an, Molly und du?", fragte Lucky Luke.
„Wenn die Vorgruppe die Leute ordentlich in Stimmung gebracht hat", antwortete die Saloonchefin. „Du wirst sehen – so was hat es hier noch nicht gegeben! Ich habe vor, aus dem Joyful Coyote Saloon einen Ort zu machen, an dem Kultur gepflegt wird. Deine Bekannte aus der Postkutsche, die neue Lehrerin, wird mir da vielleicht helfen – was meinst du?"
„Mit Sicherheit", bestätigte der Cowboy. „Miss Dweedlecum ist genau die Richtige für diesen Job."
„Zigarette, Luke?", fragte Laura und hielt ihm ein silbernes Etui unter die Nase.
„Nein, danke", lehnte Lucky Luke höflich ab. „Ich rauche doch nicht mehr. Schon lange nicht mehr."
„Ach ja, ich vergaß. Wie hat Jenny Degan in Purgatory doch immer gesagt? Rauchen und Trinken gefährden die physische und psychische Gesundheit und verderben den Teint. Apropos, weißt du eigentlich schon, dass sie jetzt zwei Kinder hat?"
„Nein", gestand Lucky Luke und verlagerte das Gewicht auf den anderen Fuß. Der Gedanke an Jenny, mit der er einst durch widrige Umstände bedingt einige Tage lang verlobt gewesen war, war ihm etwas unangenehm.
„Oh, ganz Purgatory erlebt gerade einen Babyboom", fuhr Laura Legs fort. „Als ich weggezogen bin, haben sie jeden Sonntag eine ganze Ladung Säuglinge getauft – sie kamen fast nicht mehr nach damit. Emily und Alexander, unsere speziellen Freunde seit dem denkwürdigen Duell damals, haben übrigens auch schon einen ersten Beitrag zu diesem Boom geleistet."
In diesem Moment knallte Mathias Bones sein Glas mit solcher Wucht auf den Tresen, dass alle Umstehenden erschrocken zusammenfuhren und sich nach ihm umdrehten.
„Das ist die Idee! Ich werde in Purgatory Taufen ausrichten!", rief der Bestattungsunternehmer freudestrahlend aus. „Da scheint es ja nicht an Nachfrage zu mangeln. Und dieses Geschäft werden Sie mir nicht verderben, Luke!"
„Nein, wieso sollte ich", lachte der Cowboy.
„Und das Beste an einer Taufe ist, dass die Kunden hinterher nicht sechs Fuß tief unter der Erde liegen, sondern noch immer verfügbar sind – für weitere Dienstleistungen! Gleich morgen reise ich nach Purgatory ab!"
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Als Lucky Luke mit seiner Limonade zu Lord Buttercup und Miss Dweedlecum zurückkehrte, fand er die beiden in die Lektüre der Zeitung vertieft, wobei der Engländer äußerst amüsiert wirkte, die Lehrerin hingegen schockiert die Augen aufriss.
„Sehen Sie sich das an, Mr. Luke", rief sie und schob dem Cowboy das Blatt, das den eindrucksvollen Titel The Pleasure Gulch Daily News trug, unter die Nase. „So was nennen sie hier Zeitung! Keine Zeile über das aktuelle politische Tagesgeschehen, kein Wirtschafts- oder Kulturteil! Stattdessen belanglose Artikel über Dinge wie Gemüseanbau oder Pferdezucht! Und dann wimmelt es auch noch von Rechtschreibfehlern! Hier, sehen Sie sich diesen Artikel einmal an: Erdbeere sieht aus wie Präsident!"
Lucky Luke folgte Miss Dweedlecums Zeigefinger mit den Augen und begann zu lesen:
Erdbere sieht aus wie Präsidend
Unser allseits beliebter Mietbürger, der Farmer Mr. Nilsson, hat am Donerstag eine Erdbere Geerntet, die unserem Präsidenden Rutherford B. Hayes zum Ferwechseln änlich sieht. Für fünf Cents pro Persohn – Kinder zwei Cents – kann man dieses mitlerweile in Whiskey eingelegte wunder auf der Nilsson-Farm drausen vor der Stad bestaunen.
„Oder hier", fuhr die Lehrerin fort und lenkte seine Aufmerksamkeit auf einen weiteren Artikel:
Wetbacken wegen Gribbe abgesagt
Leider mus der tradizionele Wetbewerb im Apfelkuchen backen am samstag ausfallen, weil nähmlich Mrs. Jones, die das immer organisirt hat, eine zihmlich schlimme Erkäldung erwischt hat. Wenn sie nächste woche wieder auf dem Dam ist, findet der Wetbewerb einfach näksten samstag statt. Wir halten sie auf dem laufendem.
„Das kann doch wohl nicht ernst gemeint sein!", regte sich Miss Dweedlecum auf. „Und die Anzeigen erst:"
Euterentzündung? Versuchen Sie es mit Eutosan, der einzig wirksahmen Salbe gegen Wunde oder entzündete Euter. Eutosan für die Kuh, da hatt der Dokdor seine Ruh'!
„Oder diese hier:"
Preriwind für ihr Ferd – der Hafer, der ihrem Gaul die Krafft ferleiht, den pflug selpst durch den Steinigsten Boden zu ziehen!
„Oder hier:"
Wie jedes jahr wurde auch diesmal wider Buddy Spence Sieger Im Hufeisenwerfen – ebensoh wie in der Schlegerei danach, die Anfing, weil Terry Hillence gemeint hat, Buddy hätte geschumelt.
„Ich habe bereits alle vier Seiten dieses Käseblattes studiert, es ist überall der gleiche haarsträubende Unsinn!"
Miss Dweedlecum hielt einen Augenblick inne und holte voller Empörung Luft.
„Nun, das ist es eben, was die Leute hier interessiert. Von Politik, Wirtschaft und Kultur verstehen sie eben nicht sonderlich viel", sagte Lucky Luke.
„Das wird sich hoffentlich demnächst ändern", erwiderte Miss Dweedlecum entschlossen. „Ob sie wollen oder nicht – die Redakteure dieser Zeitung werden bei mir die Schulbank drücken müssen, bis sie eine einigermaßen annehmbare Orthografie verinnerlicht und sich einen halbwegs passablen Stil angewöhnt haben!"
„Sehr löblicher Entschluss", pflichtete der Cowboy ihr bei. „Übrigens ist es gut möglich, dass die Redakteure sowieso noch im Schulalter sind. Einige dieser Lokalzeitungen hier im Westen werden von Teenagern herausgegeben und gedruckt."
„Das würde allerdings den unausgereiften Stil erklären", sagte die Lehrerin versonnen. „Übrigens hat mich der Mexikaner übers Ohr gehauen. Das ist nämlich gar nicht die aktuelle Ausgabe, sondern die von Freitag. Hier, sehen Sie!"
„Nun, hier draußen erscheinen selbst Tageszeitungen nicht unbedingt täglich. Wahrscheinlich ist seither nicht genug passiert, dass sich eine weitere Ausgabe gelohnt hätte. Die Sache mit der Postkutsche, Ihre eigene Ankunft, Molly Mulligan – all diese Dinge werden aber bestimmt dazu beitragen, dass es morgen eine neue Ausgabe gibt."
„Ich verstehe. Es besteht wohl keine Aussicht, hier irgendwo den Boston Globe, die Washington Post oder die New York Times zu erwerben?"
„Nein, nicht dass ich wüsste", bedauerte Lucky Luke. „Aber möglicherweise können Sie den Daily Star bekommen. Auch wenn es sicher nicht mit der New York Times mithalten kann, wird Ihnen dieses Blatt vielleicht gefallen. Es wurde von Horace Greeley ins Leben gerufen."
„Von Horace Greeley? Etwa von dem Horace Greeley, der die New York Tribune gegründet hat und der bei den vorletzten Wahlen gegen Präsident Grant angetreten ist, aber leider den Ausgang der Wahl nicht mehr miterlebt hat?"
„Yep."
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In diesem Augenblick wurde die Unterhaltung jäh durch einen Stuhl unterbrochen, der mit einem solchen Schwung gegen die Tischkante geschoben wurde, dass die auf dem Tisch befindlichen Gläser gefährlich schwankten. Miss Dweedlecum zuckte erschrocken zusammen und stieß einen leisen Schrei aus. Die Ursache für die heftige Bewegung des Stuhles war ein Mann gewesen, der jetzt der Länge nach zwischen den Tischen auf dem Boden lag und leise vor sich hin stöhnte. Offenbar hatte er im Fallen einige Stühle angeschoben, von denen einer gegen den Tisch der Lehrerin gesaust war. Miss Dweedlecum erhob sich, um die Szene besser sehen zu können, und erkannte in diesem Augenblick, dass der am Boden liegende Mann niemand anderes als der mexikanische Zeitungsverkäufer war. Sein Bauchladen lag ein Stück weit von ihm entfernt umgekippt auf dem Boden, und der Lederriemen, an dem er befestigt war, war zerschnitten. Die Zeitungen waren zum Teil zerknüllt oder sogar zerrissen und über den ganzen Boden verstreut. Dazwischen lagen überall die ausgerupften roten Blütenblätter und zerknickten Stängel der Rosen. Die Band hatte aufgehört zu spielen. Leise und unbemerkt schlichen die fünf weißgekleideten Mexikaner von der Bühne.
„Lass dir das eine Lehre sein, Tortillafresser", ließ sich ein stämmiger junger Bursche mit dunkelblonden Locken und Knubbelnase vernehmen.
„Genau! Du hast hier in unseren Saloons nämlich nicht zu hausieren! Geh doch heim nach Mexiko!", pflichtete ihm ein kleinerer, schwarzhaariger junger Mann mit Zigarette im Mund bei. Beide Burschen traten an den sich zu erheben suchenden Zeitungsverkäufer heran und holten mit den Fäusten aus.
Doch noch ehe sie einen Schlag ausführen konnten, ertönte ein Schuss, und im nächsten Augenblick standen die beiden Raufbolde mit heruntergelassenen Hosen da und rissen entsetzt die Augen auf. Ihre Hosenträger waren von einer Revolverkugel durchtrennt worden. Alle Anwesenden starrten in die Richtung, aus der der Schuss gekommen war, und erblickten Lucky Luke, der in aller Seelenruhe an seinem Limonadenkrug nippte. Aus der Spitze seines Revolverhalfters zog jedoch ein dünner Rauchfaden nach oben. Miss Dweedlecum stellte voller Verblüffung noch eine weitere Tatsache fest: Der Schatten, den der Cowboy im Lampenlicht auf das Klavier warf, hielt den Colt noch in der Hand und schien ihn gerade erst wieder wegstecken zu wollen!
„Ts, ts, ts, wie lauft ihr denn im Saloon herum? Ihr solltet euch was schämen, es sind schließlich Damen anwesend!", richtete Lucky Luke nun das Wort an die beiden Störenfriede.
Die Angesprochenen wurden rot bis über beide Ohren und rafften mit zittrigen Fingern ihre Beinkleider nach oben, wobei sie sich zum Vergnügen der johlenden Menge mehrmals verhedderten und stolperten.
„Hier, kauft euch davon neue Hosenträger!", fuhr der Cowboy fort und warf den beiden, die eiligst das Lokal zu verlassen suchten, ein paar Münzen zu. Draußen angekommen, riefen die beiden wütend: „Das wird dir noch leidtun, du dreckiger Mexikanerfreund!"
In der Zwischenzeit hatten einige Leute dem jungen Zeitungsverkäufer auf die Beine geholfen. Er saß nun auf dem Stuhl, der vorhin so unsanft gegen die Tischkante geprallt war, und kühlte sich seine geschwollene Oberlippe mit einem in ein Taschentuch gewickelten Stück Eis, das Sam, der Barkeeper, eilends besorgt hatte.
„¡Gracias, señor, muchas gracias!", murmelte er hinter seinem Eisbeutel und nickte Lucky Luke voller Dankbarkeit zu.
„De nada", antwortete dieser und wandte sich an den Sheriff: „Sorgen Sie dafür, dass die beiden Halbstarken für den angerichteten Schaden aufkommen. Sie schulden dem jungen Señor hier eine Menge Geld für die Rosen und die Zeitungen. Wenn sie nicht wollen, dass er hausieren geht, sollen sie ihm doch einen Zeitungsstand bauen!"
An Laura Legs gewandt, die durch den Schuss alarmiert hinter dem Bühnenvorhang hervorgekommen war, fuhr er fort: „Im Saloon haben sie doch nichts kaputt gemacht, oder?"
Laura sah sich kurz im Raum um und schüttelte dann den Kopf.
„He, Laura! Wann fängt denn die große Vorstellung endlich an?", erscholl ein Ruf aus der Menge.
„Genau, wir warten ja schon seit Stunden darauf!"
Laura stieg wieder auf die Bühne, stellte sich vor den Vorhang und verkündete: „Ladies and Gentlemen – sehen Sie nun das Joyful Coyote Ensemble sowie die großartige Miss Molly Mulligan in einer Darbietung voller Kultur!"
Unter dem tosenden Beifall, der auf ihre Worte folgte, schlüpfte Laura Legs wieder hinter den Vorhang zurück, und einige Augenblicke später schoben sich die beiden schweren weinroten Stoffbahnen auseinander und gaben den Blick auf die Bühne frei. Gleichzeitig nahm der Pianist sein Spiel wieder auf.
Dank an DW für die Hilfe mit dem Spanisch.
In diesem Kapitel wird auf die folgenden Lucky-Luke-Bände Bezug genommen:
High Noon in Hadley City (1993)
Die Verlobte von Lucky Luke (1985)
Der Galgenstrick – Damensolo (1982)
Der Daily Star (1983)
In der Kurzgeschichte Damensolo schlägt Laura Legs unseren Cowboy in der Stadt Purgatory hinterrücks in der Badewanne bewusstlos und tritt in seinen Kleidern an seiner statt zu einem Duell an, um ihm, wie sie meint, das Leben zu retten. Im Band Die Verlobte von Lucky Luke heißt der Schauplatz der Geschichte ebenfalls Purgatory ("Fegefeuer"), es gibt jedoch keinen Hinweis darauf, dass es sich um dieselbe Stadt handelt. Ich habe für diese Fanfiction-Geschichte einfach mal angenommen, dass es ein- und derselbe Ort ist.
Dass Horace Greeley die New York Tribune gründete, gegen Präsident Grant antrat, den Ausgang der Wahl aber nicht mehr erlebte, ist übrigens authentisch. ;-) Der hier erwähnte Daily Star ist hingegen eine Erfindung von Lucky-Luke-Schöpfer Morris. Die New York Tribune war 1841 von Greeley mit dem Ziel gegründet worden, den vorherrschenden, von Sensationalismus lebenden Blättern eine sachliche und unabhängige Berichterstattung entgegenzusetzen. Allerdings zeigte sich bei aller Unabhängigkeit von politischen Parteien dennoch etwas von Greeleys idealistischer Weltanschauung.
Die New York Tribune galt lange Zeit als eine der führenden Zeitungen der Vereinigten Staaten. Als Europa-Korrespondenten fungierten übrigens in den frühen 1850er Jahren so illustre Persönlichkeiten wie Karl Marx und Friedrich Engels.
