Heute ist der 271. Geburtstag von Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832).
In Mexiko ist heute Großelterntag.
„Around her neck, she wore a yellow ribbon,
She wore it in the springtime and in the month of May,
And when I asked her why the hell she wore it,
She wore it for her lover who was far, far away.
Far away, far away, she wore it for her lover who was far, far away."
Hundertfach erscholl das Lied aus gelbbehalstuchten Kehlen, deren Besitzer in dunkelblauen Uniformen steckten, lange Säbel an der linken Seite trugen und allesamt beritten waren. Colonel O'Maley hatte soeben mit seinem Kavallerieregiment die Hügelkette erreicht, hinter der das Gebiet der Yuma-Indianer begann.
„Kompanie halt!", rief der erfahrene Offizier mit hocherhobenem Säbel.
Sofort verstummte der Gesang, und die Reiter nahmen hinter ihm Aufstellung.
„Wir erreichen Feindesland", fuhr O'Maley fort. „Sobald wir diese Hügel überschritten haben, müssen wir darauf gefasst sein, auf Yuma-Krieger zu stoßen. Darum ist äußerste Vorsicht geboten! Möglicherweise können wir durch geschickte Zurschaustellung unserer Übermacht den Sieg ohne Kampf davontragen! Äußerste Disziplin und Ordnung! Die Kavallerie der Vereinigten Staaten weiß, was sie ihrem Ruf schuldig ist! In Zweierreihen aufstellen und möglichst geräuschlos über die Hügel! Vorwärts!"
Der Trompeter blies das entsprechende Signal, und die Reiter setzten sich wie befohlen in Zweierreihen in Bewegung. Auf dem Hügelkamm blieb Colonel O'Maley jedoch plötzlich unvermittelt stehen und spähte ungläubig nach unten. Das Bild, das sich dem kampferprobten Soldaten nun bot, war mit keiner Situation seiner bisherigen militärischen Laufbahn zu vergleichen: Die gesamte Ebene war in gleichmäßigen Abständen von Löchern und Erdhaufen übersät, und dazwischen war eine nicht unerhebliche Anzahl von Yuma-Kriegern, deren Gesichter und entblößte Oberkörper durch Kriegsbemalung verziert waren, mit dem Ausheben weiterer Gruben beschäftigt.
„Kompanie halt!", rief der Colonel dem Trompeter zu, der sogleich zum Halten blies.
„Was ist denn das? Eine neue Kriegslist?"
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Währenddessen hatten der Sheriff und die Telegrafenbeamten das gesamte Städtchen aufgescheucht. Die meisten Frauen zogen sich mit den Kindern und alten Leuten ins Innere der Häuser zurück und verrammelten Fenster und Türen, während die Männer aus Planwagen, Strohballen, Schubkarren, Fässern, Kisten, Kleiderschränken und Ähnlichem an allen Ortsausgängen Barrikaden errichteten. Die Hilfssheriffs verteilten Gewehre an diejenigen Helfer, die über keine eigenen Waffen verfügten, und allerorts wurden Revolver geölt, Karabiner gereinigt und Patronen nachgeladen. Einige Frauen, die mit Schusswaffen umgehen konnten und keine Kinder zu betreuen hatten, versammelten sich ebenfalls auf der Hauptstraße vor dem Sheriffsbüro, darunter auch Laura Legs und Molly Mulligan. Lucky Luke trug zusammen mit dem Barkeeper Sam das Klavier aus dem Saloon, um damit die Barrikade hinter der Kirche zu verstärken. Timmy Perkins und die fünf Chilischoten eilten ihnen, schwer mit Tischen und Stühlen beladen, hinterher. Als sie das Büro des Sheriffs passierten, bemerkte der Cowboy aus den Augenwinkeln, wie eine junge Frau in schwarz-weißer Hausmädchentracht aufgeregt auf den Sheriff einredete. Dieser schien darüber wenig erfreut zu sein und versuchte sie abzuwimmeln, denn schließlich hatte er die Verteidigung zu koordinieren.
Vor dem Stall der Wells Fargo & Co. stand ein ziemlich zerzaust und kläglich wirkender Joker Jim, der die Augen weit aufriss und sich die grauen Bartstoppeln kratzte. Dann schob er sich einen Priem zwischen die Zähne und schritt auf den kräftig gebauten, afro-amerikanischen Schmied zu, der gerade dabei war, seinen Amboss neben der quer über der Hauptstraße stehenden Postkutsche abzusetzen.
„Was ist denn hier auf einmal los? Warum steht meine gute, alte Concord quer vor dem Ortseingang?"
„Sag bloß, du hast es noch nicht gehört, Jim?", fragte der Schmied verblüfft und wischte sich den Schweiß von der Stirn. „Die Indianer greifen doch an! Los, pack mit an, wir müssen die Straße dicht machen."
„Mein Schädel!", jammerte der alte Kutscher kläglich und fasste sich an die Stirn. „Was habt ihr denn gestern in euren Whiskey getan? Und außerdem habe ich es im Kreuz ..."
„Keine Ausflüchte, Joker Jim. Hier, Strohballen wirst du ja wohl noch schleppen können. Los, los, Bewegung! Oder die Rothäute kurieren deine Kreuzschmerzen mit ein paar Pfeilen und deinen Brummschädel mit Tomahawk und Skalpiermesser!"
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„Wenn Bleichgesichter den Krieg wollen, müssen sie warten, bis die Yuma das Kriegsbeil gefunden haben. So verlangt es die Tradition."
Häuptling Geschmeidiger Geier saß mit den Häuptlingen der Bergdörfer sowie Colonel O'Maley und dessen Stellvertreter Lieutenant Adams mit verschränkten Armen und Beinen im Kreis auf dem Boden und hielt ein Pow-Wow ab.
Nach einer kurzen Pause fuhr er fort: „Die Blauröcke mit den langen Messern haben auch ihre Traditionen, auf die sie stolz sind. Sie singen auf dem Kriegspfad Lieder von Squaws, die in fernen Tipis auf sie warten, sie kommen stets mit blankgeputzten Mokassins und nie zu spät zur Schlacht und ihr Häuptling spricht zu seinen Kriegern durch den Klang der weitmundigen goldenen Flöte mit der schrillen Stimme. Die Tradition der Yuma verlangt, dass das Kriegsbeil ausgegraben wird, die Krieger die Kriegsbemalung auftragen und zum Klang der Trommeln tanzen, bevor sie Bleichgesichter skalpieren gehen. Sonst können die Krieger nicht in die Ewigen Jagdgründe eingehen. Die Yuma haben Kriegsbemalung aufgetragen und sie haben zum Klang der Trommeln getanzt. Doch das Kriegsbeil, das Vergesslicher Vogel vergraben hat, können sie nicht wiederfinden. Darum werden die Yuma nicht mit den Bleichgesichtern kämpfen. Hugh, Geschmeidiger Geier hat gesprochen."
„Nun, wenn ihr nicht kämpfen wollt, dann könnten wir doch die Friedenspfeife rauchen und dann alle nach Hause gehen, Häuptling", erwiderte Colonel O'Maley etwas entnervt.
„Bevor die Friedenspfeife geraucht werden darf, muss erst das Kriegsbeil begraben werden. So verlangt es die Tradition."
„Aber das Kriegsbeil ist doch schon begraben! Der Häuptling hat doch selbst gesagt, dass ihr es nicht finden könnt!"
„Der Häuptling der Bleichgesichter versteht nicht: Das Kriegsbeil muss für jeden Krieg einzeln vergraben werden. Das Beil, das wir nicht finden können, wurde nach dem letzten Krieg begraben. Für diesen Krieg muss es erneut begraben werden, und dazu müssen wir es erst finden!"
„Aber wir haben doch noch gar nicht gekämpft! Also ist das gar kein neuer Krieg!"
„Die Krieger der Yuma haben den Kriegstanz getanzt, Kriegsfarbe aufgetragen und sich auf den Kriegspfad begeben. Es ist ein neuer Krieg."
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Lucky Luke lag, den Revolver in der Hand, hinter einer Barrikade am nördlichen Stadtrand und spähte von Zeit zu Zeit über die Strohballen hinweg zum Horizont. Gerade ließ sich Lord Buttercup, ebenfalls mit einem Revolver bewaffnet, links neben ihm nieder.
„Schlechte Nachrichten, Mr. Luke", flüsterte er besorgt. „Miss Dweedlecum bleibt unauffindbar!"
„Das gibt es doch nicht!", rief der Cowboy besorgt aus. „Wo kann sie nur sein? Sie wird doch nicht, ohne jemandem ein Wort gesagt zu haben, in die Wüste rausgeritten sein? Oder noch schlimmer: gelaufen?!"
„Miss Dweedlecum ist zweifellos eine mutige junge Dame, aber keinesfalls töricht oder lebensmüde. Nein, ich fürchte, es ist ihr etwas zugestoßen. Reverend Billings hat sich um kurz vor elf heute Vormittag vor der Kirche von ihr verabschiedet. Sie wollte zurück in den Saloon, um die Mittagshitze in ihrem Zimmer zu verbringen. Mrs. Ravenhurst ist noch geblieben, um mit Mrs. Billings etwas zu besprechen. Es ging um einen Apfelkuchenbackwettbewerb, wenn ich den Reverend recht verstanden habe."
„Miss Augusta ist also gegen elf Uhr auf dem Weg zwischen Kirche und Saloon verschwunden", fasste Lucky Luke zusammen. „Lächerlich! Das ist eine Strecke von noch nicht mal hundert Yards! Da verschwindet niemand. Und schon gar nicht mitten in der Stadt auf der Hauptstraße, wo jede Menge Leute rumlaufen."
„Bedenken Sie die Tageszeit, Mr. Luke", wandte der Engländer ein. „Es war der Beginn der Mittagshitze. Die Leute hatten sich zurückgezogen, um mit der Siesta zu beginnen. Diese mexikanische Sitte hat hier im Grenzgebiet nämlich auch auf die Euro-Amerikaner übergegriffen und ..."
„... Aber trotzdem sollte das Duell um genau 12 Uhr mittags stattfinden", unterbrach Lucky Luke die Ausführungen des Lords und kratzte sich am Kopf. „Langsam habe ich das Gefühl, als ob alles, was heute passiert ist, inszeniert wurde und wir wie Figuren auf dem Schachbrett manipuliert werden. Aber von wem? Und zu welchem Zweck?"
Dann weiteten sich seine Augen plötzlich, und er rief aus: „Natürlich! Das Duell sollte uns beide beschäftigen, damit wir uns nicht um die Lehrerin kümmern konnten! Wer auch immer dahintersteckt, hat die Mittagszeit gewählt, weil da eben die meisten ortsansässigen Leute schlafen – und wir als Fremde wurden in ein Duell verwickelt! In der Zwischenzeit hat irgendjemand Miss Augusta in einen Hinterhalt gelockt. Was für ein perfider Plan!"
„Aber wer hat ihn ausgeheckt? Sicher nicht die beiden jungen Tunichtgute mit den schlechten Manieren?"
„Nein, Frank und Henry sind dafür nicht helle genug", pflichtete Lucky Luke dem Gentleman bei. „Wer um alles in der Welt könnte etwas gegen Miss Dweedlecum haben? Sie ist doch erst seit gestern Abend im Ort, und im Saloon sah es doch so aus, als ob sie bei den Farmern ganz gut ankäme."
„Nun, nicht bei allen. Im General Store hörte ich, dass es heute Morgen einen Zwischenfall mit drei älteren Damen gegeben haben soll."
Lucky Luke horchte auf: „Erzählen Sie, Lord Buttercup!"
„Mrs. Bellini, die Gemischtwarenhändlerin, erzählte mir vorhin, dass es zwischen drei alteingesessenen Pioniersfrauen und Miss Dweedlecum zu einer lautstarken Auseinandersetzung gekommen sei. Offenbar ging es um politische Ansichten – zumindest sprach Mrs. Bellini davon, dass die Lehrerin die Verfassung zitiert habe."
„Um politische Ansichten?" Lucky Luke machte ein ratloses Gesicht. „Das passt alles irgendwie nicht zusammen. Hat Mrs. Bellini keine weiteren Einzelheiten erwähnt?"
„Nein, denn sie hat den Anfang der Auseinandersetzung nicht mitbekommen. Sie wurde erst darauf aufmerksam, als sie Miss Dweedlecum mit lauter Stimme irgendetwas von der Verfassung reden hörte. Da schaute sie natürlich nach draußen und sah vor dem Schaufenster außer der Lehrerin die drei erwähnten Damen stehen, die ganz finstere Gesichter machten. Mrs. Ravenhurst stand etwas abseits und wirkte sehr verlegen. Dann haben die drei Seniorinnen den Rückzug angetreten, und Miss Dweedlecum und Mrs. Ravenhurst sind hinüber zur Kirche gegangen."
„Miss Augusta ist also laut geworden", murmelte Lucky Luke. „Hm, sie hat ja auch schon in der Postkutsche gezeigt, dass sie Temperament hat."
Dann pfiff er plötzlich leise durch die Zähne: „Was hat sie dabei gesagt? Sie sei etwas empfindlich, wenn es um die Rechte der Frauen gehe! Das muss es gewesen sein! Mir ist zwar nicht ganz klar, was sie mit der Verfassung wollte, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass es bei dem Streit um die Rechte bzw. die Rolle der Frau gegangen sein muss!"
„Sehen Sie, Mr. Luke, es ging also tatsächlich um politische Ansichten! Womöglich steckt hinter dem Verschwinden der Lehrerin ein Gegner der Suffragettenbewegung."
Doch Lucky Luke schüttelte den Kopf.
„Das glaube ich nicht", sagte er. „Gestern im Saloon hat sie doch nichts vom Frauenwahlrecht und ihrer Ansicht darüber erzählt, oder? Außer, als ich nicht dabei war, vielleicht."
„Nein, gestern Abend hat sie nichts dergleichen erwähnt", bestätigte Lord Buttercup.
„Das heißt, bis etwa halb elf heute Vormittag wusste niemand hier im Ort, dass Miss Augusta mit den Suffragetten sympathisiert, nicht wahr? Zu dieser Zeit war aber das Duell bereits eingefädelt, erinnern Sie sich? Als die Kirchturmuhr zehn schlug, standen wir auf der alten Pferdekoppel und besprachen die letzten Details. Nein, wenn das Duell ein Trick war, um uns von der Lehrerin fernzuhalten, dann wurde Miss Augusta nicht wegen ihrer Einstellung zur Frauenrechtsbewegung entführt."
„Wie scharfsinnig geschlossen, Mr. Luke", bewunderte der Engländer den Cowboy. „Aber sind Sie sicher, dass Miss Dweedlecum entführt wurde? Das ist ja schockierend!"
„Ich fürchte, es bleibt keine andere Erklärung als diese übrig", antwortete Lucky Luke düster. „Und der Indianerangriff hält uns leider davon ab, die Verfolgung aufzunehmen."
Nach diesen letzten Worten setzte sich der Cowboy plötzlich mit einem Ruck auf und machte große Augen.
„Aber ja! Wer immer dahintersteckt, hält uns ganz schön auf Trab, nicht wahr? Erst ein Duell, dann ein Indianerkrieg! Alles nur, damit wir Miss Augusta nicht zu Hilfe eilen!"
„Also wirklich, Mr. Luke", erwiderte der Lord kopfschüttelnd. „Jetzt geht aber Ihre Fantasie mit Ihnen durch! Wer würde denn einen Indianerkrieg anzetteln, nur um eine Entführung zu vertuschen!"
„Ich weiß es nicht, aber dass das hier kein gewöhnlicher Indianerkrieg ist, das kann ich Ihnen versichern. Und irgendjemand aus diesem Ort steckt dahinter! Haben Sie die Zeitung von heute schon gelesen? Da steht ein Artikel über Unruhen bei den Indianern darin! Dabei waren sie bis gestern friedlich! Und dann die Sache mit dem Telegrafen! Jemand hat heute Morgen, vielleicht eine Stunde, bevor Henry die Königin beleidigt hat, mit einem tragbaren Telegrafen eine Störung in der Leitung verursacht. Und zwar hat er dabei die Kavallerie in Fort Yuma mobilisiert, die gleich darauf zu den Indianern ausgerückt ist. Als ich die Rauchzeichen in der Wüste sah, war Colonel O'Maley wahrscheinlich schon fast im Yuma-Gebiet angekommen!"
„Wo um Himmels Willen wollen Sie denn jetzt hin, Mr. Luke? Bleiben Sie in Deckung!", rief Lord Buttercup entsetzt aus, als der Cowboy sich mit einem entschlossenen Ruck erhob und mit schnellen Schritten die Straße entlanglief.
„Ich gehe Miss Dweedlecum suchen", rief der Angesprochene dem Engländer zu. „So, wie es aussieht, lassen die Yumas sich ja noch Zeit mit dem Angriff."
Das Lied der Kavallerie-Soldaten ist ursprünglich ein traditionelles Marschlied, das in mehreren Western sowie in der Lucky-Luke-Verfilmung mit Terence Hill von 1991 Verwendung fand.
Der Begriff Bleichgesicht ist ebenso abwertend wie der Begriff Rothaut, wird aber vom Häuptling in dieser Geschichte ganz neutral zur Bezeichnung der hellhäutigen Eindringlinge benutzt.
Ich denke, in diesem Kapitel wird deutlich, wie absurd Krieg eigentlich ist. ;-P
Pow-Wow bedeutet Zusammenkunft, Konferenz, Gipfeltreffen.
Preisfrage: Welche Nationalität hat Mrs. Bellini? Auflösung im nächsten Kapitel.
Lord Buttercup verwendet das Wort Suffragettenbewegung, womit er die US-amerikanische Organisation The National Women's Suffrage Association meint, die von den bereits in Kapitel 14 erwähnten Frauenrechtlerinnen Susan B. Anthony und Elisabeth Cady Stanton 1869 in New York gegründet wurde. Ihr Ziel war die Einführung des allgemeinen Wahlrechts für Frauen auf Bundesebene. Mitglieder und Anhängerinnen dieser Organisation wurden im Englischen als suffragists bezeichnet. Der Begriff suffragette hingegen wurde 1903 von der britischen Presse als herabwürdige Bezeichnung für die britischen Wahlrechtsaktivistinnen geprägt. Diese eigneten sich den Titel jedoch an und führten ihn daraufhin mit Stolz.
Lord Buttercup hätte also eigentlich Suffragistenbewegung sagen müssen, und Lucky Luke entsprechend Suffragist(inn)en anstatt Suffragetten. Allerdings ist der Begriff Suffragistin im Deutschen nicht üblich, wohl aber der Begriff Suffragette. Werten wir es einfach als "Übersetzungsfehler". ;-)
