Heute ist ein ganz persönlicher Jahrestag für mich. Vor genau 14 Jahren, am 25. September 2006, entbrannte meine Leidenschaft für den einsamen Cowboy. :-)


„Langsam, Jolly, langsam! Hinter diesen Hügeln beginnt das Gebiet der Yuma. Wir wissen nicht, was uns dahinter erwartet. Womöglich ist gerade eine wilde Schlacht im Gange. Lass uns lieber vorsichtig heranschleichen und über die Hügelkuppe spähen."

Mit diesen Worten stieg Lucky Luke ab und kroch langsam auf dem Bauche den Hügel empor. Auch Jolly Jumper duckte sich, so tief er es vermochte, und rutschte auf Knien hinterher.

„Das ist aber ein lustiges Spiel," sagte Rantanplan. „Wer als erster oben ankommt, kriegt sicher einen Knochen als Belohnung! Der käme mir gerade recht, als Entschädigung für den verlorenen Bisonknochen."

Von dieser Aussicht angetrieben, presste sich nun auch der Hund an den Boden und schob sich, so schnell er konnte, vorwärts. Von Norden kam eine angenehm erfrischende Windbö auf, die den drei Schleichern über die Gesichter strich.

Als Lucky Luke die Kuppe des Hügels erreicht hatte und vorsichtig hinunterspähte, bot sich ihm ein dermaßen unerwarteter Anblick, dass sein Hut vor Verwunderung einen Satz in die Luft machte: Die ganze Ebene war von unzähligen Löchern und Erdhaufen bedeckt, und dazwischen waren Colonel O'Maleys Kavalleristen sowie die Krieger der Yuma einträchtig damit beschäftigt, den Boden noch weiter aufzuwühlen, sodass sich die Löcher zu Furchen verbanden. Die Soldaten aus Fort Yuma hatten dazu ihre blauen Röcke abgelegt und die Hemdsärmel hochgekrempelt, während viele der Indianer sich des störenden Federschmucks entledigt hatten. Hie und da trug einer von ihnen stattdessen ein gelbes Kavalleriehalstuch als Sonnenschutz auf dem Kopf. Offensichtlich war die Arbeit ganz genau organisiert, denn wie man von oben erkennen konnte, hatten sie das Gebiet in Planquadrate aufgeteilt und Grabmannschaften gebildet. Dabei arbeiteten Kavalleristen und Indianer bunt gemischt zusammen. Doch nicht alle Männer waren mit den Grabarbeiten beschäftigt. Einige Soldaten und Krieger saßen in den länger werdenden Schatten und spielten Karten, erzählten sich Witze, machten mit Mundharmonika und Trommeln Musik oder ließen Feldflaschen von Mund zu Mund gehen. Dann blies der Trompeter von Fort Yuma ein Signal, und einer der Indianer stieß den Schrei eines Kojoten aus. Sofort erhoben sich die Rastenden und eilten zu den Grabenden, die ihnen erleichtert die Schaufeln und Hacken in die Hand drückten und sich nun ihrerseits in den Schatten zurückzogen.

„Sind die jetzt komplett durchgedreht, Jolly Jumper?", fragte Lucky Luke entgeistert und ließ seinen Zeigefinger neben seiner Schläfe in der Luft kreisen.

„Was erwartest du, Cowboy; sie sind wahrscheinlich schon seit Stunden in der Hitze draußen. Da kann so was schon mal vorkommen."

„Immerhin wissen wir jetzt, wozu sie die Schaufeln haben wollten."

„Wer hat denn nun den Knochen gewonnen?", fragte sich Rantanplan und schob ebenfalls den Kopf über die Hügelkuppe. „Ja so was! Da unten findet ein Wettgraben statt! Dabei mache ich bestimmt den ersten Platz! Wir Hunde sind ja geborene Meister im Buddeln."

Mit diesen Worten sauste er die Anhöhe hinab und machte sich begeistert ans Werk.

„Rantanplan! Bei Fuß!", rief Lucky Luke, doch natürlich hörte der Hund nicht auf ihn.

Dafür erklang hinter einem ein Stück weiter weg stehenden Strauch ein Räuspern, und ein junger Rotschopf mit blauer Schirmmütze und leichtem Überbiss lugte dahinter hervor. Der Cowboy erkannte in ihm einen der beiden Reporter, die Miss Dweedlecum im Saloon interviewt hatten.

„Howdie", sagte Lucky Luke und lächelte dem Jungen aufmunternd zu.

„Ah, Sie sind es, Mr. Luke. Guten Tag", grüßte der Reporter zurück.

„Solltest du nicht eigentlich in der Stadt sein, amigo?"

„Aber Mr. Luke, ich mache doch Recherchen für die Zeitung! Habe mich gleich auf den Weg gemacht, als der Sheriff von den Rauchzeichen in der Wüste erzählte. Ein guter Reporter ist immer im Mittelpunkt des Geschehens. Das gibt eine Doppelausgabe morgen!"

Der Junge rieb sich begeistert die Hände.

„So, so", erwiderte der Cowboy ungerührt. „Dann kannst du mir vielleicht erklären, was da unten vorgeht?"

Der rothaarige Reporter zuckte die Schultern und antwortete: „Also, so genau weiß ich das auch nicht. Als ich ankam, haben die Kavalleristen angefangen, den Boden in Planquadrate aufzuteilen, während die Indianer sich ausgeruht haben. Dann haben sie eine Weile diskutiert, und schließlich hat der Colonel zusammen mit den Häuptlingen Mannschaften eingeteilt, und seitdem durchpflügen sie abwechselnd das Gelände."

„Ich reite gleich mal runter und frage, was sie da treiben", sagte Lucky Luke. „Aber vorher habe ich noch eine Frage an dich, mein Junge: Wer hat den Artikel über die Indianer in der heutigen Ausgabe verfasst?"

„Das war Mrs. Thingleberry, Sir. Sie kam gestern Abend sehr spät in die Redaktion. Wir haben gerade das Interview mit der Lehrerin ausgewertet und wollten dann die Artikel setzen und drucken. Die Witwe Thingleberry genießt in der Stadt hohes Ansehen, weil sie so vornehm und gebildet ist. Sie steuert hin und wieder einen Artikel zu unserer Zeitung bei, gegen ein kleines Honorar, versteht sich. Normalerweise sind das Artikel über Wohltätigkeitsbasare oder Strickmeisterschaften, die Mrs. Thingleberry zusammen mit Mrs. Billings, der Frau vom Reverend, organisiert. Neulich erst berichtete die Witwe über einen Wettbewerb im Bibelsprüche-auf-Spitzendeckchen-Sticken – den, nebenbei bemerkt, die alte Mrs. Quiverware gewonnen hat. Darum haben wir uns ziemlich über den gestrigen Artikel gewundert, zumal keiner von uns etwas von Rauchsignalen oder Kriegstrommeln im Indianergebiet gehört hatte. Aber das Wort der Witwe ist über jeden Zweifel erhaben, und wie man sieht, hatte sie ja Recht."

„Das ist ja interessant", murmelte Lucky Luke. „Eine weitere Frage: Besitzt die Witwe Thingleberry einen tragbaren Telegrafen?"

Der Reporter zuckte die Achseln und sagte: „Ich weiß es nicht, aber es ist gut möglich. Soweit ich weiß, war ihr Mann bei der Western Union angestellt. Aber der ist schon sehr lange tot. Schon länger, als es die Stadt Pleasure Gulch überhaupt gibt. Die Witwe kann aber auf alle Fälle morsen, und zwar ziemlich gut. Als Mr. Wentworth vom Telegrafenamt letztes Jahr so krank war, ist sie für ihn eingesprungen."

„Danke für die Auskunft, amigo! Ich werde jetzt mal da unten nach dem Rechten sehen."

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Augusta Dweedlecum irrte allein und wankenden Schrittes durch die Wüste. Es war ihr gelungen, den Daltons durch eine List zu entkommen. Sie hatte einfach so getan, als habe sie durch einen Spalt in der Höhlenwand Reiter auf sie zukommen sehen, worauf die Daltons alle vier in wilder Panik ins Freie gestürzt waren. Daraufhin hatte sie eines der Pferde, die im hinteren Teil der Höhle angebunden waren, losmachen und besteigen wollen, doch da sie keine Erfahrung im Umgang mit diesen Tieren hatte, waren am Ende alle vier Rösser ihrer Stricke ledig und ohne sie davongetrabt. Dies hatte jedoch wiederum den Vorteil, dass die Brüder, die Augustas List endlich durchschaut hatten und in die Höhle zurückkehren wollten, von den flüchtenden Rappen fast niedergetrampelt wurden und sich sodann alle vier an die Verfolgung der nach allen Seiten davonsprengenden Tiere machten. Joe hatte noch gerufen: „Einer bleibt da und bewacht die Geisel!", aber da er keinen Namen genannt hatte, hatte sich keiner seiner Brüder persönlich angesprochen gefühlt. Die Lehrerin war daraufhin unbehelligt und in aller Ruhe aus der Höhle hinausspaziert und hatte sich in die Richtung aufgemacht, in der sie Pleasure Gulch vermutete. Sie hatte sogar noch Zeit gehabt, eine Feldflasche mit Wasser aus der Höhle mitgehen zu lassen.

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„Schwingt die Hufe, Kollegen", rief der Anführer der vier Postkutschenpferde seinen drei Genossen zu, nachdem sie ihre Verfolger abgeschüttelt und sich wieder zusammengefunden hatten. „Unsere Schicht hat schon längst begonnen. Es war zwar höhere Gewalt – in Gestalt von acht Sechsschüssern –, die uns an der Arbeit hinderte, doch nun, da wir fliehen konnten, ist es unsere Pflicht, uns unverzüglich im Depot zu melden und den Dienst wiederaufzunehmen."

Damit wechselten die Rappen zum Galopp über und waren bald in eine dichte Staubwolke gehüllt.

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„... und deswegen, Mr. Luke, ist die einzige Lösung, dass wir hier gemeinsam nach dem Kriegsbeil graben. Die Kavallerie kennt schließlich ihre Pflicht!"

Der Cowboy sah seinen Gesprächspartner, Colonel O'Maley, mit einer Mischung aus Bestürzung und Belustigung an. Er saß zusammen mit dem Colonel, Lieutenant Adams und den Yuma-Häuptlingen im Kreis bei einem Pow-Wow. Eine sanfte Brise versetzte die Federn der Indianer und die Halstuchzipfel der Weißen in leichte Schwingungen.

„Der Häuptling der Bleichgesichter hat gut gesprochen", sagte Geschmeidiger Geier, und auch die anderen Häuptlinge nickten anerkennend. „Es ist wirklich schade, dass wir ihn skalpieren müssen, sobald das Kriegsbeil gefunden wird. Geschmeidiger Geier würde sich glücklich schätzen, ihn zum Blutsbruder zu haben."

„Dann verzichtet doch einfach aufs Skalpieren und raucht die Friedenspfeife – sobald das Kriegsbeil aufgetaucht und erneut begraben ist", schlug Lucky Luke vor.

„Dazu müssen die Bleichgesichter den Yuma zuerst die gestohlene Maske zurückgeben und die Diebe ausliefern, damit sie traditionsgemäß bestraft werden können."

„Nun, vielleicht kann ich dabei ja helfen. Ich ...", begann Lucky Luke, wurde jedoch von dem überraschten Ruf eines Yuma-Kriegers unterbrochen.

Es bedarf schon eines wirklich außergewöhnlichen Ereignisses, um einen erfahrenen Indianerkrieger, der von Kindesbeinen an angehalten wird, seine Gefühle für sich zu behalten, zu einem derartigen Ausruf zu bewegen. Daher drehten auch alle Teilnehmer des Pow-Wow sofort ihre Köpfe in die entsprechende Richtung und erblickten etwas, womit keiner in der Runde gerechnet hätte – am allerwenigsten Lucky Luke!

Der Krieger, der den Auftrag erhalten hatte, Jolly Jumper zu tränken und zu striegeln, während dessen Herr am Pow-Wow teilnahm, hatte dem Hengst Sattel und Zaumzeug abnehmen wollen. Da er nicht viel Erfahrung mit dem Pferdegeschirr der Bleichgesichter hatte, hatte es ihn einige Mühe gekostet, die richtigen Schnallen und Gurte zu lösen, und so war es geschehen, dass eine der Satteltaschen sich schließlich selbstständig machte und geöffnet zu Boden glitt. Als der Krieger sich nun nach ihr bückte, stieß er voller Verwunderung ein lautes Uff! aus, erhob sich und hielt einen etwa handflächengroßen Gegenstand aus Holz hoch in die Luft.

„Die heilige Maske!", rief Häuptling Geschmeidiger Geier aus. „Bleichgesicht Schwarzlocke hat das gestohlene Gut zurückgebracht! Gewiss hat er die beiden Diebe überwältigt und ist zu den Yuma geritten, da sein Herz für die gerechte Sache schlägt. Mein Bruder wollte sicher gerade davon berichten, als er seine Hilfe anbot."

„Also, ich ...", stotterte Lucky Luke und starrte ungläubig auf die Maske in der Hand des Kriegers. „Ich habe ehrlich gesagt keine Ahnung, wie ..."

Dann fasste er sich wieder und sagte: „Aber ja doch, natürlich wollte ich meinen roten Brüdern ihr Eigentum zurückbringen, denn es ist nicht weise, Krieg zu führen."

„Bleichgesicht Schwarzlocke hat dem Stamm der Yuma einen großen Dienst erwiesen. Er möge einen Wunsch äußern, und Geschmeidiger Geier wird ihn erfüllen, sofern es in seiner Macht steht."

Lucky Luke dachte kurz nach und sagte dann: „Ich fühle mich geehrt, o Häuptling. So bitte ich denn um die Gunst, die Bestrafung der beiden Diebe selbst vollziehen zu dürfen."

Einen Augenblick lang verfinsterte sich das Gesicht des Häuptlings, doch dann nickte er zustimmend und sagte: „So sei es. Die Zunge meines Bruders kennt keine Lüge. Wenn er sein Ehrenwort gibt, dass die Diebe bestraft werden, so werden die Yuma zufrieden sein. Der Tradition ist dann Genüge getan."

„Damit meine roten Brüder sich selbst davon überzeugen können, dass die richtigen Diebe bestraft werden, lade ich den Häuptling und eine Schar seiner Krieger in die Stadt der Bleichgesichter ein", fuhr Lucky Luke fort.

Bevor noch jemand darauf eingehen konnte, erschien plötzlich Rantanplan schwanzwedelnd neben dem Cowboy und ließ einen länglichen, bunt bemalten Gegenstand zu dessen Füßen in den Sand gleiten.

„Ich hab das bunte Stöckchen gefunden! Damit habe ich sicher den ersten Platz beim Wettbuddeln gewonnen, nicht wahr? Wo ist mein Preisknochen?"

„Zum zweiten Male heute erweist sich Bruder Schwarzlocke als Wohltäter der Yuma!", brach Geschmeidiger Geier das Schweigen der Menschen. „Sein Hund hat das so eifrig gesuchte Kriegsbeil gefunden! Der große Geist hält wahrlich seine Hand über dich, mein Bruder!"

„Jetzt verstehe ich, warum man ihn Lucky Luke nennt!", raunte Adams dem Colonel ins Ohr.

„Was denn, dort hinten war das Kriegsbeil begraben?", sagte Vergesslicher Vogel zu sich selbst und starrte ungläubig auf eine Stelle außerhalb der Planquadrate, an der sich weit und breit nur das eine, von Rantanplan gegrabene Loch befand. „Da wäre ich ja im Leben nicht drauf gekommen!"

„Da hatten wir wohl mehr Glück als Verstand, Old Boy", raunte Lucky Luke kurz darauf Jolly Jumper ins Ohr. „Denn schließlich hätten sie ja auch denken können, dass ich der Dieb der Maske bin."

„Es wurde aber auch Zeit, dass das sprichwörtliche Glück meines Cowboys sich mal wieder zeigte. Das habe ich schon seit Beginn dieser verworrenen Geschichte vermisst."

„Möchte bloß wissen, wie das Ding in meine Satteltasche gekommen ist. Und wer es reingeschmuggelt hat, und wann und warum! Hast du irgendetwas im Stall bemerkt, Jolly?"

„Und die Moral von der Geschicht'? Schau öfter mal in deine Satteltaschen, Cowboy!"

Ein Stück weiter weg war Rantanplan damit beschäftigt, einen besonders großen und saftigen Knochen abzunagen. Neben ihm stand ein Kavallerieblechnapf, in dem sich noch einige Brösel Pemmikan befanden.

„Ich habe also tatsächlich den ersten Platz gemacht", strahlte der Hund. „Und der Preisknochen kann sich wirklich sehen lassen!"

Währenddessen waren zwei junge Krieger unter den wachsamen Augen von Geschmeidiger Geier und Colonel O'Maley dabei, das Kriegsbeil feierlich wieder zu begraben, während Vergesslicher Vogel sich sorgfältig Notizen auf einer Landkarte machte, die auf ein Stück Leder aufgebracht war.

,Noch mal passiert mir so etwas nicht', dachte er bei sich. ,Das nächste Mal brauche ich bloß auf dieser Karte nachzuschauen und habe das Kriegsbeil im Handumdrehen ausgegraben.'

Zufrieden steckte er nach getaner Arbeit das Stück Leder in einen Beutel am Gürtel.

Unglücklicherweise bemerkte er nicht, wie er kurze Zeit später mit dem Beutel an einem Kaktus hängen blieb, sodass jener aufgeschlitzt wurde und sich sein gesamter Inhalt über den Wüstenboden verteilte.

Kurz darauf passierte Rantanplan die Stelle und schnupperte an einem weichen, lappenartigen Gegenstand, der irgendwie nach Tier roch und über und über mit seltsamen Linien und Zeichen bedeckt war. Schließlich nahm er ihn in den Mund und schluckte ihn hinunter.

„Der Knochen war erste Klasse, aber das Dessert hat ziemlich ledrig geschmeckt."


Pemmikan ist eine haltbare Mischung aus getrocknetem, zerstampftem Fleisch mit Fett (und manchmal auch getrockneten Früchten), die typische Wegzehrung der nordamerikanischen Indianer.

Wie bereits in vorherigen Kapiteln angemerkt, ist der Ausdruck Bleichgesichter heutzutage natürlich nicht mehr politisch korrekt, war aber zu Lucky Lukes Zeiten gang und gäbe und wird in diesem Kapitel nicht abwertend verwendet.

"Es ist nicht weise, Krieg zu führen" - dieser Satz unseres Cowboys findet meine uneingeschränkte Zustimmung. :-)