Was für ein Tag für die Veröffentlichung des letzten Kapitels: Freitag der Dreizehnte, zwei Tage nach St. Martin und zwei Tage vor Volkstrauertag. Außerdem wurde heute vor 30 Jahren, also am 13. November 1990, die allererste Webseite der Welt veröffentlicht! :-) Und - wie viele sich sicher noch erinnern, insbesondere unter den französischen Lesern - ist heute außerdem der fünfte Jahrestag der Terroranschläge auf das Bataclan-Theater, das Stade de France sowie zahlreiche Bars, Cafés und Restaurants in Paris. :-/
Ach ja, und wer hätte gedacht, dass diese Geschichte hier früher zu Ende ist als die Auszählung der Stimmzettel in den USA! ;-P
Doch kehren wir zurück zum 14. Mai 1880. Vor dem Haupttor des Territorialgefängnisses von Yuma stand auf einer festlich mit rot-weiß-blauen Girlanden geschmückten Tribüne hinter einem Rednerpult ein hagerer, glattrasierter, gutgekleideter Herr mit schütterem grauen Haar unter dem Zylinder und einer vornehmen Fliege um den Hals. Er war umgeben von einer kleinen Gruppe ebenfalls vornehm gekleideter älterer Herren mit Zigarren und goldenen Uhrketten, sowie ein paar vereinzelten älteren Damen, die sehr korrekt und seriös wirkten. Vor der Tribüne standen Männer, Frauen und Kinder aller Altersklassen und hörten dem Redner aufmerksam zu. Einige von ihnen schwenkten US-Flaggen oder hielten Schilder und Transparente mit der Aufschrift Willkommen in Yuma, Senator Reid, Heute Bildung, morgen Bundesstaat!, oder Arizona grüßt Washington, D.C. empor.
Eine kleine Gruppe von Nachzüglern hastete auf die Menschenmenge zu, darunter ein alter Farmer mit verbeultem Hut, einer Pfeife im Mund und einem großen Sternenbanner in der Hand. Bei genauerem Hinsehen konnte man feststellen, dass diese Flagge wohl schon bessere Tage gesehen hatte, denn an einigen Stellen war der Stoff fadenscheinig und an anderen sogar geflickt. Außerdem fiel auf, dass einige der Sterne in Form von Flicken nachträglich aufgenäht worden waren.
„Warte, Joshua, warte!", rief eine alte Frau, die dem Farmer keuchend hinterherlief. „Du hast einen Stern verloren!"
„Den habe ich absichtlich abgemacht, weil er überzählig ist!", entgegnete der Farmer ein wenig unwirsch.
„Unsinn", widersprach die Frau. „Es waren genau 38, ich habe sie doch noch gezählt!"
„38, das ist eben einer zu viel!"
„Aber nein, Joshua! Du hast wohl vergessen, dass Colorado vor vier Jahren als Bundesstaat beigetreten ist? Das war Nummer 38!"
„Natürlich weiß ich das noch, Emma! Ich bin schließlich noch nicht völlig verkalkt! Aber 38?"
Emma hatte den Farmer mittlerweile eingeholt, griff nun nach der Fahne und deutete auf den letzten nicht aufgenähten Stern: „Nummer 31 ist Kalifornien – um dessen Beitritt zu feiern, haben wir ja damals vor 30 Jahren die Fahne gekauft –, und dann habe ich nach und nach dazugenäht: Minnesota – Nummer 32, Oregon – Nummer 33, Kansas – Nummer 34, West Virginia – Nummer 35 ..."
„Verflixt!", unterbrach Joshua sie. „Dass sich West Virginia im Bürgerkrieg von Virginia abgespalten hat, hatte ich ganz vergessen!"
„... und mit Nevada, Nebraska und Colorado sind wir genau bei 38! Und was sollen wir jetzt machen, Joshua? Wir können doch Senator Reid nicht mit einer Fahne zuwinken, an der ein Stern fehlt!"
Am Treppchen, das sich an der linken Seite der Tribüne befand, standen Miss Dweedlecum, Lucky Luke und Lord Buttercup mit seinem Diener James. Der Lord trug einen besonders festlich wirkenden Anzug mit passender Fliege und hatte sein Monokel ins rechte Auge geklemmt, während der Cowboy lässig die Daumen in den Gürtel gesteckt hatte und an einem Grashalm kaute. Die Lehrerin trug ihr Reisekleid und hatte ihr Haar wieder sorgfältig zu einem Knoten aufgetürmt, auf den sie einen eleganten, aber dennoch praktischen Damenhut gesetzt hatte, der ihre Augen vor den Strahlen der bereits tief stehenden Sonne schützte. Etwas abseits stand Jolly Jumper zwischen den beiden dunkelbraunen, schwarzbemähnten Araberhengsten Gilgamesch und Enkidu.
„Ladies and Gentlemen", ließ sich der Redner vernehmen. „Lassen Sie mich nun den Bogen schlagen zwischen dem Ihnen wohlbekannten Bildungsprogramm und meinem heutigen Besuch in der hiesigen Strafanstalt. Dem modernen, aufgeklärten Menschen des 19. Jahrhunderts wird unschwer einleuchten, dass ein Gefängnis heutzutage nicht mit einem mittelalterlichen Kerker, in dem unerwünschte Personen einfach weggesperrt werden, gleichzusetzen ist, sondern dass ihm vielmehr eine wichtige Rolle als Stätte der Edukation und Rehabilitation zukommt. Denn viele Menschen, die auf die schiefe Bahn geraten sind, können wieder nützliche Mitglieder der Gesellschaft werden, wenn man ihnen nur die Chance gibt, mehr aus ihrem Leben zu machen. Darum fordere ich: Bildung für Strafgefangene! Viele werden ja nur deshalb straffällig, weil sie auf ehrliche Weise nicht genug zum Leben verdienen. Und warum nicht? Weil sie schlecht ausgebildet sind und keine Arbeit finden!
Heutzutage ist es wichtiger denn je, lesen und schreiben zu können, denn wir leben in einer Welt, die sich durch neue technische Errungenschaften immer schneller verändert. Es genügt nicht mehr, fleißige, geschickte Hände und starke Schultern zu haben, nein, unsere Industriegesellschaft braucht vermehrt Leute, die Kopfarbeit leisten können! Aus diesem Grunde habe ich mein Bildungsprogramm ins Leben gerufen und junge, enthusiastische Lehrerinnen und Lehrer in den 'wilden' Westen geschickt, um Schulen zu gründen, in denen eine neue Generation junger Amerikaner zu gebildeten und verantwortungsvollen Bürgern erzogen werden soll, die einst die Zukunft unserer Nation bestimmen werden!
Doch was ist mit den Erwachsenen, die hier und heute unter ihrer mangelhaften Ausbildung leiden? Soll man ihnen die Chance auf Bildung verwehren? Ich sage: Nein!. Aus diesem Grunde bin ich heute hier bei Ihnen in Yuma, Ladies and Gentlemen, um in dieser modernen und, was die Menschlichkeit betrifft, vorbildlich geführten Strafanstalt, vor der wir uns versammelt haben, ein Pilotprojekt ins Leben zu rufen, von dem alle Menschen in dieser Region und im weiteren Sinne unsere gesamte Gesellschaft profitieren wird. Von nun an wird es den Insassen des Territorialgefängnisses möglich sein, lesen und schreiben zu lernen und möglicherweise sogar eine Berufsausbildung zu absolvieren. Ehrgeizige Lehrkräfte aus der Region haben sich bereit erklärt, sich dieser Herausforderung zu stellen und den Häftlingen in den Schulferien Unterricht zu erteilen.
Zu meiner größten Freude darf ich Ihnen nun eine mutige junge Dame vorstellen, die erst vor ein paar Tagen Opfer einer Entführung durch die berüchtigten Brüder Dalton wurde, sich jedoch dadurch nicht von ihrem Ziel, Bildung in den Westen zu tragen, abbringen ließ, sondern im Gegenteil beschloss, die Daltons und ihre Mithäftlinge zu unterrichten! Ich bitte um einen angemessenen Applaus für Miss Augusta Dweedlecum aus Boston, die neue Lehrerin von Pleasure Gulch!"
Unter dem donnernden Getöse der Beifall klatschenden und jubelnden Menge bestieg Miss Augusta mit leicht geröteten Wangen die Tribüne und stellte sich ans Rednerpult, an dem ihr der Senator mit einer höflichen Verbeugung Platz gemacht hatte.
„Ladies and Gentlemen", begann die Lehrerin. „Wie Senator Reid bereits erwähnt hat, ist Bildung in unserer Zeit und Gesellschaft wichtiger denn je! Wie wir alle wissen, ist es unseren Eltern mit viel Fleiß, harter Arbeit und ungebrochenem Pioniergeist gelungen, das weite Land im Westen zu besiedeln und zu einem Teil unserer wunderbaren Nation zu machen."
Die Zuhörer, von denen etliche noch im Planwagen oder per Segelschiff in den Westen gekommen waren, jubelten und feuerten Revolverschüsse in die Luft ab.
„Unseren Kindern obliegt die Aufgabe, das Land zu verwalten und immer weiter zu kultivieren, ohne dabei die Rechte unserer indianischen Nachbarn zu verletzen, auf dass auch der jungen Generation ein Leben in Frieden, Freiheit und Glück möglich sein wird."
Abermals jubelten die Leute und warfen ihre Hüte in die Luft. Einige hielten ihre kleinen Kinder in die Höhe, teils, damit diese die Rednerin besser sehen konnten, teils aber auch, um zu zeigen, dass die "junge Generation" präsent war.
„Durch Telegrafie und Eisenbahn sind Osten und Westen zusammengerückt wie nie zuvor in unserer Geschichte. Dies hat vor allem für die Wirtschaft weitreichende Folgen. Ladies and Gentlemen, ich sehe voraus, dass unsere junge Nation bald zu den führenden Industrieländern gehören wird!"
Das Publikum klatschte und johlte lauter als je zuvor.
„Und die Welt wird zusammenrücken, so wie unsere Nation zusammengerückt ist! Bereits heute gibt es zuverlässige Telegrafieverbindungen nach Europa, und mit einem modernen Ozeandampfer kann man Strecken, für die man noch vor dreißig Jahren Wochen und Monate brauchte, innerhalb weniger Tage zurücklegen. So, wie sich in unserem Land Bundesstaaten zu einer Nation zusammengeschlossen haben, werden sich eines Tages Nationen zu einem übergeordneten Verbund vereinigen und eine Art Weltregierung aufstellen. In einer derart vereinigten Welt werden Menschen beider Geschlechter, aller Hautfarben und Religionen friedlich neben- und miteinander leben müssen. Um unsere Kinder und Kindeskinder auf diese Herausforderung vorzubereiten, müssen wir sie nicht nur lesen und schreiben lehren, sondern ihnen ein gutes Maß an fundierten Kenntnissen über die unterschiedlichen Kulturen vermitteln."
Diesmal gab es nur vereinzelten Applaus, denn die Mehrheit grübelte noch über den Sinn des letzten Satzes nach.
„Außerdem ist es wichtig, sie in den Naturwissenschaften zu unterrichten, denn je besser wir die Natur verstehen, desto besser werden wir in Harmonie mit ihr leben können. Ladies and Gentlemen, ich sage Ihnen, dass der Mensch eines Tages Grenzen überschreiten wird, die wir uns heute kaum vorstellen können. Unseren Vorfahren erschien der Ozean unüberwindbar, doch eines Tages wurde er von Menschen bezwungen! Das Land westlich des Mississippi und jenseits der Rocky Mountains galt als undurchdringliche Wildnis, doch wir haben es besiedelt! Eines Tages werden vielleicht sogar Menschen mit einer Selbstverständlichkeit durch die Luft reisen, mit der wir heute die Eisenbahn benutzen. Ja, und möglicherweise wird es dereinst Menschen geben, die zum Mond fliegen! Ladies and Gentlemen, ich weiß nicht, ob dies jemals der Fall sein wird, aber falls ja, so glaube ich, dass der erste Mensch auf dem Mond ein Amerikaner sein wird! Denn wir verfügen über den notwendigen Pioniergeist und die Hartnäckigkeit, unüberwindbar erscheinende Hindernisse zu bezwingen und bisher unbetretenes Neuland zu erobern!"
Stürmischer Applaus und Beifallsrufe aus allen Kehlen.
„Aber wir dürfen trotz aller Erfolge nicht überheblich werden! Die Geschichte lehrt uns, dass selbst die glorreichsten Imperien untergehen, wenn die Menschen arrogant und dekadent werden. Kein Volk ist besser als ein anderes! So, wie wir heute alle Amerikaner sind, ganz egal, woher unsere Vorfahren stammten, so wird es eines Tages nur noch Menschen geben, und es wird keine Rolle spielen, welche Sprache sie sprechen, welcher Religion sie angehören oder welche Hautfarbe sie haben.
Um auf diese Ziele hin zu arbeiten, müssen wir stets aufgeschlossen für Neues sein. Wir müssen bereit sein, ein Leben lang zu lernen und uns ständig zu verbessern! Wir müssen Vorurteile abbauen und alte Feindschaften begraben! Wir müssen uns gegenseitig respektieren und in unserer Diversität eine Stärke und keine Schwäche sehen! Jeder einzelne von uns ist wichtig und muss seinen Teil dazu beitragen, damit die Menschheit als Ganzes sich weiterentwickelt!"
Die Lehrerin hatte die letzten Worte voller Inbrunst und unter eifrigem Gestikulieren hervorgebracht. Nun hielt sie inne und betrachtete die ihr zujubelnde Menge, bevor sie auf einen Wink Senator Reids einen Schritt zur Seite trat und dem Politiker das Wort überließ.
„Ladies and Gentlemen", hub dieser an. „Um ihren außerordentlichen Mut und ihren Einsatz für die Zukunft unserer Nation zu ehren, möchte ich Miss Dweedlecum mit dem Orden Pionier der Bildung auszeichnen."
Bei diesen Worten trat einer der auf der Tribüne befindlichen Herren an den Redner heran und präsentierte ihm ein mit rotem Samt ausgeschlagenes, geöffnetes Kästchen, aus dem Senator Reid ein an einer Nadel befestigtes goldenes Plättchen hervorholte und es der errötenden Lehrerin an den Kragen ihres Kleides steckte. Miss Augusta machte einen Knicks und sagte, sie fühle sich sehr geehrt, während der Senator ihr die Hand schüttelte.
Daraufhin wandte sich der Senator wieder der Menge zu und fuhr fort: „Doch nicht nur Miss Dweedlecum hat heute einen Orden verdient, sondern auch der Mann, der die Daltons einmal mehr ins Gefängnis zurückgebracht und ihnen somit die Möglichkeit zur Weiterbildung gegeben hat, und der die Machenschaften einer scheinbar ehrbaren Witwe in Pleasure Gulch aufgedeckt hat, durch die der Großteil der Bevölkerung in Unwissenheit gehalten wurde, nur damit diese Person sich auf Kosten der Unwissenden bereichern konnte! Ich rufe also den mutigen und scharfsinnigen Cowboy Lucky Luke zu mir ans Rednerpult!"
Einem anfänglichen Jubeln folgte rasch aufgeregtes Gemurmel, als selbst nach einigen Minuten niemand die Treppe zur Tribüne hinaufschritt. Der Senator trat zurück und wechselte einige leise Worte mit Miss Dweedlecum und dem Herrn, der noch immer das Kästchen mit den Orden hielt. Lord Buttercup wollte Lucky Luke, den er in Morpheus' Armen wähnte, mit einem sanften Ellenbogenstoß an seine Pflicht erinnern, doch sein Arm stieß ins Leere. Zuerst drehte der Engländer erstaunt den Kopf zur Seite und riss die Augen auf, sodass ihm sein Monokel herausfiel, doch dann breitete sich plötzlich ein verschmitztes Lächeln auf seinem Gesicht aus, und er raunte seinem Diener zu: „Ganz genauso wie in den illustrierten Büchern, James!"
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Abseits der Stadt Yuma mit ihrem Territorialgefängnis zeichnete sich gegen den von der untergehenden Sonne rötlich gefärbten Abendhimmel die Silhouette eines einsamen Reiters ab, der einen Cowboyhut trug und auf seinem Weg nach Westen leise vor sich hin sang:
„I'm a poor lonesome cowboy, and a long, long way from home ..."
E N D E
Wie im letzten Kapitel bereits erwähnt, bestehen die USA heute aus 50 Bundesstaaten. Emma müsste also noch ein Dutzend Sterne auf ihre Fahne nähen. ;-P
Miss Dweedlecum sollte recht behalten: Der erste Mensch auf dem Mond war in der Tat ein US-Amerikaner (mit deutschen, schottischen und irischen Vorfahren). ;-P
Des weiteren hat sie Flugreisen sowie die Vereinten Nationen vorhergesehen. An der Verwirklichung ihrer Vision von einer friedlichen Menschheit, die mit der Natur in Einklang lebt und für die es keine Rolle spielt, wer welchem Geschlecht, welcher Religion, welcher Ethnie oder Kultur angehört, müssen wir allerdings noch ein wenig arbeiten. ;-P (Mit anderen Worten: Ich bin weniger optimistisch als Miss Dweedlecum, obwohl ich die Verwirklichung ihrer Vision natürlich für erstrebenswert halte.)
Die Reden von Senator Reid und Miss Dweedlecum muss man in ihrem historischen und geografischen Kontext betrachten (wobei Miss Dweedlecum mit ihren Ideen ihrer Zeit deutlich voraus ist). Ich persönlich distanziere mich - wie bereits mehrfach erwähnt - von dem hier so deutlich zum Ausdruck gebrachten und für US-Amerikaner charakteristischen Nationalstolz sowie von der Glorifizierung der "Eroberung des Westens".
An dieser Stelle möchte ich ShinyShiny9 (die ebenfalls hier auf FFN publiziert) meinen ganz besonderen Dank für die kritische Durchsicht dieses Kapitels und die Beurteilung des "typisch US-amerikanischen Tonfalls" in den politischen Reden aussprechen. :-)
Fans von Ninjago und / oder Sonic kann ich Shinys Geschichten übrigens wärmstens empfehlen.
So, das war es also dann mit dieser Geschichte! Allen Lesern, die bis zum Ende durchgehalten haben, möchte ich hiermit ganz herzlich für ihre Treue danken. Ebenso danke ich allen Personen, die direkt oder indirekt bei der Verwirklichung dieses Projekts geholfen haben.
Abschließend noch eine Ankündigung, die sicher ein kleiner Trost für alle ist, die es schade finden, dass diese Geschichte hier zu Ende ist: Ich gedenke, am Totensonntag (22. November 2020) eine kurze, etwas melancholische Lucky-Luke-Geschichte mit dem Titel Der letzte Sonnenuntergang zu veröffentlichen. Bis dann also, meine treuen Leser. :-)
Ansonsten sind keine weiteren Lucky-Luke-Geschichten geplant, wohl aber ein paar kurze Ninjago-Geschichten (auf deutsch sowie auf englisch).
