Akane zog Ranma hinter sich her. Sie hetzte ihn, fast rennend. „Akane wo willst du hin?" fragte er und stolperte hinter ihr her. Es war sehr dunkel und er kannte dieses Haus nicht. Dann zog sie ihn endlich durch die letzte Tür und schloss hinter sich ab. In der Mitte des Zimmers stand ein Bett. Sie ging darauf zu. Kurz davor machte sie Halt. Sie fixierte ihn. Mit der Hand griff sie an die Seite ihres Kleides, sie öffnete einen kleinen Reissverschluss und ihr Kleid fiel zu Boden.

Sie setzte sich aufs Bett und rutschte sachte nach hinten. Ranma sah sie mit grossen Augen an. Über dem Bett befand sich ein Fenster. Ihr Körper wurde von Mondschein erhellt. Sie sah wie eine Sünde aus. Wunderschön, Sexy, Verführerisch. Er ging auf das Bett zu und warf sein Jackett auf den Boden. Er hatte es gerade noch geschafft, aus seinen Schuhen zu steigen, da packte sie seinen Gürtel und riss ihn aufs Bett. Er fiel unkontrolliert auf sie. Sie riss sein Hemd auseinander und strich sehnsüchtig über seine Brust.

Er beugte sich zu ihr und presste seine Lippen auf ihre. Da war keine Zärtlichkeit, nur Leidenschaft. Er warf sein Hemd zu Boden und liess seine Hände auf ihrer Seite hoch und runter fahren. Er griff hinter ihren Rücken und tastete den BH ab. Aber er konnte den Verschluss nicht finden. Gehetzt suchte er immer weiter, er fing an zu verzweifeln. Sie schob ihn so von sich, dass er sie gut sehen konnte. Ihre Hand glitt zwischen ihre Brüste. Mit einer Handbewegung, sprang der BH auf und gab ihre Brüste frei. Bewundernd sah er sie an.

Sehnsüchtig liess er seine Hand über ihren Busen streifen. Ihre Haut war so weich. Er berührte nur fein ihre Knospen und schon wurden sie hart. Er packte fester zu und Akane stöhnte auf. Er sah in ihr Gesicht und streichelte sie weiter. Sie räkelte sich vor Verlangen unter ihm und keuchte weiterhin. Es gefiel ihm sehr sie anzusehen. Ihr ging es aber zu langsam. Sie griff nach seiner Hose und schnell zog sie den Gürtel aus den Schlaufen. Sie stellte sich so geschickt an, das Ranma kaum glauben konnte, das sie das zum ersten Mal macht.

Mit den Füssen stiess er seine Hose von sich. Er beugte sich runter und liess seine Zunge über ihre Hügel gleiten. Abwechselnd knabberte und saugte er an den Spitzen. Sie krallte sich in seine Haare und drückte ihn näher. Es biss in die Spitze und ein schrei entwich ihr. Seine Hände fuhren zu ihren Hüften und hackten sich in ihr Höschen ein. Sofort hob sie ihre Hüfte damit er es ihr abstreifen konnte. Seine Finger glitten zwischen ihre Schenkel und streichelte ihre Feuchte höhle. Als er spürte wie feucht sie war, knurrte er erregt auf.

Sie war bereit für ihn. Schnell griff er nach seiner Boxershort. Sie sah gespannt auf ihn. Sein steifes Glied kam zum Vorschein. Sie zog scharf die Luft ein. Er blickte in ihre Augen und sah so etwas wie Furcht. Sofort stoppte er seine Triebe, er konnte sich noch nicht in ihr versenken. Nicht solange er diese Furcht in ihren Augen sah. Gebannt sah sie immer noch auf seine Steife. Er hob mit der Hand ihr Kinn und zwang sie ihm in die Augen zu sehen. Ihr Atem kam stossweise und sie Zitterte vor verlangen.

Er verstand es aber falsch. Für ihn waren das alles Zeichen ihrer steigenden Angst. „Wir müssen nicht, wenn du noch nicht bereit dafür bist" flüsterte er ihr sanft zu. Ihre Augen weiteten sich „Was? Nein. Ich will" er küsste sie auf die Stirn und flüsterte dagegen „Ich sehe doch die Furcht, in deinen Augen. Ich will nicht das du dich vor mir fürchtest". Sein Körper tat weh, er konnte nicht mehr lange. Er wollte sie so sehr. Sie packte sein Gesicht und zwang ihn jetzt in ihre Augen zu sehen. „Ich will. Bitte, ich will so sehr" sie machte eine kurze Pause und rieb sich an ihm. „Die einzige Angst die ich habe ist, das er nicht reinpasst" wieder unterbrach sie und sah an ihm runter „Er ist so gross" keuchte sie.

Er küsste sie stürmisch, auf den Mund. Seine Zunge war hart und fordernd. Er liess erst von ihr ab, als sie keine Luft mehr bekam. „Keine Angst, ich bin mir sicher wir passen perfekt zusammen" Er packte ihren linken Schenkel und machte sich noch etwas mehr Platz. Dann Spürte sie schon seine Spitze an ihrem Delta. Gierig schlang sie ihr anderes Bein um seine Hüfte und zog ihn zu sich. Er konnte sich grad noch rechtzeitig dagegen drücken „Langsam meine Schöne" ermahnte er sie. Vorsichtig drang er in sie ein. Ihr entrang ein Spitzer schrei. Sie war zwar Feucht aber sehr eng. Er begann sich zu bewegen. Er zog ihn raus und stiess dann wieder zu.

Er wurde immer schneller. Akane krallte sich in seine Schulter. Als der anfängliche schmerz vergangen war, hatte sie angefangen sich mit ihm zu bewegen. Es erfüllte sie, spürte wie die Hitze in ihr stärker wurde. Es ging ihr immer noch zu langsam. Es kam ihr vor als wolle er sie mit seinen sanften wogenden Bewegungen quälen. Gierig streckte sie sich ihm entgegen und zog ihn gleichzeitig mit dem Bein zu sich. Er verstand und fing an härter zuzustossen. Ihre Lust stieg immer weiter. Auch er konnte sich kaum noch beherrschen.

Mit jedem seiner Stösse, stöhnte sie auf. Sie bog ihr Kreuz durch und verkrampfte sich, als der Höhepunkt sie überrollte. Laut stöhnte sie auf und krallte ihre Nägel in seinen Rücken. Auch Ranma entwich ein inbrünstiges Stöhnen und er kam direkt nach ihr. Er legte sich auf sie und sie umklammerte ihn mit ihren Armen. Schwer keuchend, schnappten sie Luft.
Ranma rollt sich von ihr runter und legte sich neben sie. Akane legte denn Kopf auf seine Brust. Sein Herz hämmerte gegen ihr Ohr. Es war für sie der Wahnsinn gewesen.

Aber irgendwie spürte sie noch den Hunger in sich. Obwohl er doch neben ihr lag, sehnte sie sich nach ihm. Sie wollte ihn wieder in sich spüren. Mit ihrer Hand strich sie ihm über die Brust, dann fuhr sie zu seinem Bauch. Dort spielte sie mit den feinen Härchen. Sie hob ihren Kopf und küsste seinen Hals, seine Brust. Sie biss ihm leicht in die Brust und er keuchte auf. Mit einem kurzen Blick stellte sie fest, das er wieder bereit war „Akane hör auf damit. Sonst kann ich mich nicht mehr beherrschen" warnte er sie. Sie fuhr mit ihren Streicheleinheiten fort „Lass es raus. Nicht zurückhalten" hauchte sie zwischen ihren Küssen.

Er sah kurz zur Tür und fragte „Wem gehört das Bett?" Sie konnte sich nicht wirklich auf die Frage konzentrieren. „Was?" keuchte sie auf. Sie fing an sich an ihn zu pressen und zu reiben. Er spürte die Feuchtigkeit an seinem Oberschenkel. „Wem gehört das Zimmer?" weiderholte er. Sie hielt kurz inne und sah ihn an. „Es ist das Gästezimmer". Dann plötzlich rollte er sich über sie „Dann werden wir ja nicht gestört" raunte er. Sie kicherte „Keine Störung" Sie küssten sich und er versenkte sich wieder in ihr.