Im Dojo:

„Guten Morgen, Mr. Kinomiya! Schläft Takao noch, wir waren zum Frühstück verabredet!", schallte die fröhliche Stimme, des blonden Jungen durch die Gänge. Die Türe wurde aufgeschoben und zeigte die Gesichter von Ray und Max. Erstaunt schauten diese beiden auf die zwei älteren Männer am Tisch. Der eine trug ein blaues Hemd und eine Kendo Hose, der andere schien ziemlich geknickt und die Haut zeigte rote Stellen „Mr. Dickinson! Was ist mit ihrer Schulter passiert? Sind das etwa Verbrennungen an ihren Armen?", entfuhr es dem Chinesen.

„Guten Morgen Jungs! Schön euch zu sehen! Bei mir ist heute eingebrochen worden. Als ich versuchte sie aufzuhalten, schossen sie auf mich und legten Feuer!". „Oh mein Gott, geht es Ihnen gut?", entfuhr es Max erschrocken. „Ja, es ist war zum Glück nur ein Streifschuss. Die Verbrennungen sind lästig und schmerzhaft. Jedoch mit Medikamenten erträglich. Nun werde ich jedoch eine Weile hier wohnen müssen". Opa Kinomiya stand auf und nahm Max die Tüte aus der Hand. „Was ist da Leckeres drin? Ihr sagtes etwas von Frühstück", „Ähm.. Brötchen, Erdnussbutter, Marmelade, grüner Tee und speziell eingelegte Früchte aus China," sprach der etwas geschockte Max. „Weckt bitte mein Enkel und Kai. Ich habe beide heute noch nicht gesehen. Wir müssen reden!", ertönte streng die sonst spaßige Stimme des Dojo Besitzers. „Kai ist noch nicht wach? Immerhin ist es schon 08:00 Uhr! Sonst lässt er uns schon mindestens eine Stunde trainieren!", blickte der schwarzhaarige Chinese die zwei Männer an.

Sofort setzten sich die Jungs in Bewegung um ihre Teamkameraden aus dem Bett zu werfen. „Kai, wach auf!", bestimmend rüttelte er an dessen Schulter. „Kai, komm schon, du kannst doch nicht länger schlafen als Takao!", ärgerte Ray den anderen weiter. „Was Ray!", biss der andere zurück. „Du hast verschlafen, das Frühstück wartet. Kenny kommt auch bald!" „Verschwinde aus meinem Zimmer! Oder du bekommst Extralauftrainig, und keine Zeit zum Meditieren", grummelnd und wütend setzte er sich auf. Mit dem bösesten Blick den er besaß jagte er Ray aus der Tür.

„Ray! Er ist nicht da! Ich wollte ihn ärgern und mit kaltem Wasser wecken. Doch er ist gar nicht hier!", schrie Max aufgebracht und steckte den Kopf heraus.

Wenig später war auch Kai in der Küche angekommen. „Was machen Sie denn hier?", sprach dieser den Leiter der BBA an. Doch bevor dieser Antworten konnte, war Max durch die Tür gestürmt. „Takao ist nirgendwo zu finden! Ob er von Aliens entführt worden ist?", ein lachendes Schnauben ging durch den Raum. „Gramps, weißt du wo er ist?" Kai schaute noch immer gelangweilt in die Luft. „Er kommt bestimmt bald Max, den würden die Aliens niemals mitnehmen! Er würde denen die Haare vom Kopf futtern!", dabei biss dieser von seinem Marmeladenbrötchen ab. „Obdach suchen Kai! In meine Wohnung wurde eingebrochen und nun ist sie völlig verwüstet. Doch war dies kein Zufall, fürchte ich!" bedrückt senkte Mr. Dickinson den Kopf. Kai zog eine Augenbraue nach oben

Die Stimmung war bis zum Zerreißen gespannt. Selbst die kleinen raschen Schritte der Dojomaus waren zu hören.

Blitzschnell ertönte ein surrendes Geräusch, danach hörte man Holz fallen. „Verdammt, da sägt schon wieder einer an meinem Haus!". Ein schwarzer Blade führ dien Flur entlang und zerschnitt die Papierscheiben. Blitzschnell tauchte er auf und verschwand wieder. „Verdammt, und wir können nichts tun. Der Chef hat immer noch unsere Beyblades!", schrie Max wütend auf. „Man kann immer irgendetwas tun Max!", schrie eine wütende weise Stimme.

Opa Kinomiya schwang das Holzschwert. „Wie ich sehe habe ich den Trainingsplatz der BBA gefunden. Und Sie Mr. Dickinson und Kai leben noch! Höchst interessant!", sprach höhnisch ein blonder Mann. Neben diesem standen zwei schlanke Gestalten in schwarzer Kleidung. „Nun schauen wir einmal wie gut das Gebäude ist. Die Sehnen surrten, als mehrere Pfeile abgeschossen wurden. „Ahh ihr Idioten, das Dojo ist extrem alt!", schrie der Kendo Meister. Eine der Papierwände brannte und die Asche segelte zu Boden. Immer mehr Pfeile mit und ohne Feuer folgen auf die Trainingshalle. Max, Rai und Mr. Dickinson rannten hin und warfen ihre Jacken und Shirts darauf um die Flammen zu ersticken. Gramps traf mit schnellen Bewegungen einige Pfeile, Metallstiel segelten zu Boden. Der schwarze Blade surrte in rasenden Tempo in Richtung Haus. „Was fällt dir ein, mein Haus abzufackeln! Das wirst du Büsen!", wütend sprang der Besitzer vor und hiebet auf dem Ast des Baumes ein. Knack, der Ast donnerte zu Boden. „Ahh, verdammt!", die Fremden konnten gerade noch abspringen. Und für einen Moment, gab es eine Pause in dem Angriff. „Was wollen Sie von uns! Wer sind Sie!", zischte Max mit zusammengebissen Zähnen. Kai starrte den Angreifer schweigend aber, böse an. Dabei hielt er sich das rechte Sprunggelenk. Rai zog an seinem Haarband und legte es um Max Hand. Diese zeigte genau wie bei Kai einen längliche Wunde. Bei Kai floss das Blut, in zwei Strömen am entlang. Als Rai jedoch zu ihm trat, ertönte nur. „Lass es Rai, das ist nur ein Kratzer! Mir geht es gut!", ein böser Blick verstärkte die Worte noch. Rai schüttelte den Kopf und versuchte erneut auf den Eisblock zuzugehen. Doch trotz seiner Kopfschmerzen, hatte Kai sich im Griff. /Was meinte der Fremde mit, ich lebe noch. In der Arena war er nicht. Hat er etwas mit dem Krankenhaus zu tun?/
Immer noch hörte man Holz knacken und brechen, sowie das fauchen von Feuer.

In diesem Moment knallte ein silberner Blade dagegen. „Dragoon Twin Tornado Attacke!", die Windhose hielt auf die Fremden zu und schleuderte auf die Straße. „Niemand greift mein zu Hause und meine Freunde an klar! Verschwinde von hier!", donnerte Takaos Stimme während der zweite Tornado den schwarzen Kreisel in Einzelteile zerlegte. „Ich gehe schon, ich geh schon! Doch ich schwöre wir kommen wieder! Ich wollte nur wissen, wo das besagte Dojo steht. Doch nun kenne ich euer Versteck!", sprach der Unbekannte. Ein solch brennenden Blick, und leidenschaftliche Augen, hatte er noch nie gesehen. Sekunden später hörte man nur rennende Schritte. Zuerst züngelten die Flammen durch den Sturm höher. „Takao tue irgendwas!". „Dragoon, los jetzt! Volle Power, wir müssen die Flammen löschen!", ein tiefes brüllen erklang. Und der blaue Drache zeigte sich in seiner ganzen Pracht. Immer schneller und schneller drehte sich der Kreise um den Gebäudekomplex. Für niemands Augen war er noch sichtbar. Die Luft wurde stetig kälter und es bildet sich ein Windhose, nach und nach erwischten die Flammen. Nur ein beständiges fauchen, zeigte er bei der Arbeit. Takao selbst zog die Aufmerksamkeit auf sich. Denn in sehr schnellen Bewegungen zeigte er auf das nächste Ziel.

Geschickt fing er Dragoon wieder ein. Danach blickte er in die Runde. „Takao, wo warst du!", „Wie bist du an Dragoon gekommen, er lag gestern Abend noch in deinem Zimmer?", „Gute Arbeit Enkel! Leider haben sie das Dojo demoliert!", alle sprachen durcheinander. Doch das Feuer war aus, der Gestank des Rauches blieb. „Seid ihr alle unverletzt?", fragte der gerade aufgetauchte. „Fast unverletzt, mein Handgelenk und Kais Bein haben eine Schnittwunde," ertönte die Stimme seines blonden Freundes. Der Blick des blauhaarigen, wurde ruhig aber verrohr nicht an Schärfe. „Was machen Sie hier Mr. Dickinson?". „Bei mir wurde eingebrochen Takao. Die Akten über Boris, seine Verbündeten und deine wurden gestohlen. Wie du siehst, sind unsere Feinde näher als wir dachten!". „Meine schöne Trainingshalle, sieht aus wie eine Schweizer Käse, und das Holz ist schwarz! Wie soll ich so Schüler unterrichten?", Gramps krallte verzweifelt die Hände in die Haare. „Eure Feinde?", riefen die Umstehenden.

Wieder ertönte die alte weise Stimme. „Ich denke es wird Zeit, den anderen alles zu erzählen!", Großvater Kinomiya fixierte zuerst Mr. Dickinson dieser nickte. Danach blieb sein Blick in den dunkeln Augen seines Enkels hängen.