„Remus, was hast du getan?", fragte der Mann hinter ihm.
Remus sah auf seine Blutverschmierten Hände und blickte an sich herab. Seine Sachen waren zerissen und blutverschmiert. Voller Furcht begann er zu schreien.
In jenem Augenblick schreckte Remus Lupin aus dem Schlaf. Sein Herz raste und er sah auf die Seite neben sich im Bett. Er schlug die Bettdecke weg und erblickte nur ein blutdurchtränktes Laken.
Der echte Remus Lupin schrecke zusammen. Sein Herz hämmerte. Er setzte sich auf und rieb sich das Gesicht. Furchtsam blickte er zur Seite. Dort schlief Tonks in völliger Zufriedenheit. Alles so wie es sein sollte.
Leise erhob Remus sich und ging aus dem Schlafzimmer. Er suchte seine Hose aus dem Klamottenhaufen im Wohnzimmer und zog sie an.
Er ging zum Fenster und blickte hinaus in die mondbeschienene Nacht. Der Vollmond nährte sich.
Remus' Träume waren nicht bloße Alpträume. Sie waren die Furcht vor dem was hätte passieren können. Er könnte es sich niemals verzeihen, wenn Tonks seinetwegen etwas zustieß.
Remus ging aus dem Haus. Sogleich kam sein Rudel von Streunern angelaufen. Er streichelte sie, kraulte ihnen hinter den Ohren. Mischlingshunde aller Art. Weggelaufen. Ausgesetzt. Von ihm aufgenommen, weil er sich keine andere Begleitung zutraute. Der wölfische Teil in ihm verstand seine vierbeinigen Gefährten besser als die Menschen, die ihn umgaben. Hunde waren treue Seelen. Anders als Menschen verstellten sie sich nicht. Er konnte mit ihnen schon immer mehr anfangen. Selbst als Kind, bevor er gebissen wurde.
Die Angst vor dem, was in ihm lauerte begleitete ihn schon fast sein ganzes Leben lang. In den Tagen vor Vollmond wurde sie zuweilen unerträglich. Jetzt umso mehr, wenn er an Tonks dachte und welcher Gefahr sie sich aussetze. Sie hatten es beide in Kauf genommen, doch es war was anderes, wenn die Zeit heranrückte in der Mensch und Wolf nicht mehr zu trennen waren.
Am Liebsten wäre wieder davongelaufen. So wie er es schon sein ganzes Leben tat. Sein Verstand sagte ihm jedoch, dass es dafür zu spät war. Remus hockte da, zwischen seinen Hunden, die ihn liebevoll ableckten und um Streicheleinheiten bettelten, und spürte wie ihm stille Tränen die Wange hinab rannen. Er wischte sie mit dem Ärmel weg.
„Remus?", hörte er eine sanfte Stimme hinter sich.
Er sah über die Schulter und entdeckte Tonks, die an der Tür stand. Sie hatte bemerkt, dass er nicht mehr da war.
Remus antwortete nicht, sondern weinte nur still vor sich hin. Als sie ihn die Hand auf die Schulter legte zuckte er unwillkürlich zusammen. In diesem Zustand war ihm jede Berührung zu viel, egal wie gut sie gemeint war.
Tonks hockte sich neben ihn und nahm ihn in den Arm.
„Alles wird gut.", sagte sie und streichelte ihm über den Kopf.
Remus vergrub sein Gesicht in ihrer Schulter und weinte wie ein kleines Kind. Vor jedem Anderen hätte er seine Tränen wohl verborgen, doch instinktiv wusste er, dass er sich bei ihr nicht fürchten musste seine Schwäche zu zeigen.
„Ich will dir nicht weh tun.", sagte er leise zu ihr.
„Remus" Tonks nahm seinen Kopf in ihre Hände und sah ihn direkt an. „Du brauchst dir keine Vorwürfe machen. Ich will genau das. Mit dir."
„Ich habe nur Angst davor. Was wenn ich es einmal nicht kontrollieren kann und du in meiner Nähe bist?"
Unvermittelte küsste sie ihn und wuschelte ihm durch sein Haar.
„Gemeinsam schaffen wir das, hörst du?"
Remus nickte.
„Komm wieder rein.", sagte Tonks.
Sie erhoben sich und legten sich wieder ins Bett. Sie lagen noch lange beieinander und redeten. Remus Gedanken beruhigten sich während sie sich aneinander kuschelten. Es war fast so etwas wie Normalität.
Die Aurorenzentrale im Ministerium war bei weitem nicht pompös wie sie sich mancher vorstellte. Es war jedoch der einzige Teil des Ministeriums der einen eigenen Fitnessbereich besaß. Viele Neulinge unterschätzen diesen Aspekt, denn als Auror musste man viel mehr herumrennen als es zunächst den Anschein hatte. Physische Fitness war das A und O und konnte, entgegen aller Gerüchte, nicht herbeigezaubert werden.
Tonks stand an ihrem guten, alten Boxsack und teilte kräftige Schläge aus.
„Mädchen, du vernachlässigst schon wieder deine Deckung!", hörte sie Mad-Eye neben sich sagen.
Er war offiziell schon seit einigen Jahren nicht mehr im Dienst, kam aber ab und an vorbei, um zu sehen, ob „seine Jungs und Mädels" alles im Griff hatten. Mad-Eye war eben eine gottverdammte Glucke, auch wenn er das nicht einmal unter Folter zugegeben hätte.
Tonks senkte die Fäuste und drehte sich zu ihrem ehemaligen Ausbilder um.
„Wer hat dich denn hier rein gelassen? Bestimmt Jenkins, oder?", sagte sie.
„Sei mal nicht so frech.", antwortete Mad-Eye. „Ich will mit dir reden."
„Was habe ich jetzt wieder falsch gemacht?", wollte Tonks wissen.
„Unter vier Augen. Zack. Zack.", sagte Mad-Eye.
Tonks folgte ihm, ohne sich vorher die Boxbandagen zu entfernen. Wer weiß, vielleicht würde sie die noch brauchen?
Sie gingen in Mad-Eyes ehemaliges Büro, das genau genommen ja jetzt ihres war, aber der alte Auror nahm das nicht so genau.
„Also?", wollte Mad-Eye wissen.
„Also was?", fragte Tonks.
„Stell dich nicht dumm, ich weiß genau bescheid."
„So?", machte Tonks.
Sie wusste was jetzt kam. Eines von Mad-Eyes berühmten Kreuzverhören.
„Ich weiß genau was zwischen dir und diesem Remus läuft."
„Und was geht dich das an?", fragte Tonks ehrlich verärgert.
„Ich will nicht, dass du dich ablenken lässt. Egal ob als Auror oder bei anderen Sachen. Das ist einfach alles zu wichtig."
„Mad-Eye, tu das nicht.", sagte sie und stemmte die Arme in die Seiten. „Du bist nicht mein Vater und schon gar nicht meine Mutter!"
„Ich sage ja bloß, dass du aufpassen sollst, was du tust und mit wem du dich einlässt."
„Vertraust du ihm nicht?", fragte Tonks.
„Oh, Remus, ist ein guter Junge. Mir macht eher das Sorgen, was er ist."
Tonks versetzte Mad-Eye einen Schlag auf die Brust. Nichts, was ernsthaft weh getan hätte, doch stark genug damit er zusammenzuckte.
„Was?", fragte Mad-Eye überrascht.
„Du verurteilst ihn, wie alle anderen auch. Einfach nur aufgrund dessen, was er nicht ändern kann."
Mad-Eye öffnete den Mund, um etwas zu entgegnen schloss ihn dann aber schnell wieder.
„Ja, sag lieber nichts.", antwortete Tonks. „Und den anderen kannst du auch sagen, dass sie die Klappe halten sollen, sonst können sie mich mal kennenlernen!"
Ohne ein weiteres Wort verließ sie das Büro und schlug weiter auf ihren Boxsack ein, mehr als vorher. Mad-Eye machte sie wütend, so wie all die anderen, die ihr erzählen wollten wie sie zu Leben hatte. Sie kannte das Risiko. Sie war es sehendes Auges eingegangen. Sie wusste, was es aus einem Menschen machte, wenn man ihn immer wieder aufgrund unabänderbarer Gegebenheiten ausschloss. Deshalb hatte Remus auch so viel Angst vor sich selbst. Es reichte ja nicht sich einmal im Monat zu verwandeln, man musste demjenigen ja extra noch ein schlechtes Gewissen einreden.
Tonks schlug fester zu. Ihr war nicht entgangen, dass die anderen mitgekriegt hatten, dass zwischen ihr und Remus was lief. Sie hatten sich aber auch nicht besonders angestrengt es zu verbergen. Die letzten Wochen waren trotz der verzweifelten, politischen Lage gut für sie beide gewesen. Nicht nur wegen der Intimitäten und dem Sex, obwohl das auch dazu gehörte. Sie waren schließlich erwachsene Menschen, auch wenn Mad-Eye dachte er müsse ihnen die Nase putzen und den Hintern abwischen.
Remus stand im Schuppen neben dem Haus. Er hatte hier einen kleinen, alchemistischen Laboraufbau in dem er den Wolfsbanntrank für sich selbst herstellte. Die auf dem freien Markt erhältlichen Tränke konnte er sich nicht leisten, weshalb er ihn seit vielen Jahren schon selbst herstellte. Er war kein Experte für Alchemie. Das Fach hatte ihn nie sonderlich interessiert, allerdings hatte er genügend Grundwissen, um einzelne Tränke selbst brauen zu können. Der Wolfsbanntrank war tatsächlich nicht besonders kompliziert. Es dauerte einfach nur verdammt lange ihn herzustellen.
In den Regalen hatte er Kisten mit bereits fertig gestellten Trankphiolen stehen. Einige davon lagerte er auch Griffbereit im Haus. Remus musste jedoch sicherstellen, dass er immer genug von dem Elixier besaß.
Er stand da, machte einige Feineinstellungen an den Geräten und kontrollierte die blubbernden Gefäße und schrieb sich die aktuelle Messwerte in ein kleines Notizbuch. Gerade mit der Temperatur musste man gehörig aufpassen. Der Unterschied zwischen einem Grad konnte den gesamten Trank ruinieren. Alles musste stimmen, sonst konnte er das Endergebnis wegwerfen.
Es klopfte an der Tür.
„Ja?", sagte Remus.
Tonks trat ein. Sie kam nach dem Dienst immer her.
„Was ist?", fragte Remus als sie sich nur auf einen freien Hocker setzte.
Tonks schüttelte nur den Kopf.
„Okay, dann eben später.", antwortete Remus.
Es war ohnehin besser, wenn er das hier erst fertig machte.
„Liebst du mich?"
Die Frage kam wie aus dem Nichts und Remus wusste erst gar nicht, was er antworten sollte. Er stand nur verdattert da, sah sie an und trat von einem Fuß auf den anderen.
Die letzten Wochen waren gut gewesen. Seit seinem nächtlichen Gefühlsausbruch hatte er nicht mehr daran gedacht zu grübeln. Sie trafen sich, redeten miteinander, hatten Spaß und Sex. Vor allem Sex. Remus wusste nicht wie er diese Beziehung beschreiben sollte. War es Liebe? Es war nicht diese Art von Blümchenromantik, wie man sie manchmal in Büchern fand. Alles war sehr körperlich, wenn man das so sagen wollte. Sie mochten sich sehr, wollten beieinander sein, aber Liebe im ganz klassischen Sinn? Da war er wirklich überfragt.
„Ich weiß es nicht.", sagte er schließlich.
„Ich auch nicht.", antwortete Tonks fast etwas niedergeschlagen. „Du weißt, dass die Leute reden?"
„Ja, davon hab ich schon gehört.", sagte Remus. „Macht es dir was aus?"
„Es ist nur so frustrierend. Ich werde immer behandelt als wäre ich noch keine sechzehn."
„Es ging um mich, oder?", fragte Remus.
„Ja, natürlich. Das arme, unmündige Kind hat was mit einem Werwolf.", sagte Tonks und klang äußerst verärgert.
Remus kannte das. Viele seiner Beziehungen endeten bevor sie überhaupt richtig anfingen. So viele besorgte Eltern, die ihren Töchtern keinen Werwolf zumuten wollten.
Remus legte sein Notizbuch weg und setzte sich neben Tonks. Er sagte nichts, sondern nahm ihre Hand.
„Vielleicht ist es Liebe, aber nicht so wie man das kennt.", sagte Tonks und küsste ihn sanft.
Ja, dachte Remus, vielleicht war es genau das. Er entgegnete ihren Kuss. Sollten die anderen doch reden. Die Momente ihrer Zweisamkeit machten ihn glücklich – das erste Mal seit langer Zeit. Remus glitt mit seiner Nase ihren Hals entlang und zog den Geruch ihrer Haut ein. Diesen wundervollen Geruch. Vielleicht lag es an seinen wölfischen Sinnen, dass er ihn so intensiv wahrnahm.
„Nicht hier.", sagte Tonks. „Am Ende geht noch was zu bruch."
„Ist das nicht mein Text?", antwortete Remus.
In diesem Augenblick wäre ihm das wohl tatsächlich egal gewesen. Der wilde Teil in ihm sehnte sich nach ihren Berührungen, ihrem Geruch, dem Gefühl wenn sie miteinander schliefen. Er beschränkte sich jedoch darauf hier mit ihr zu sitzen und sie zu küssen. Sie tauschten sanfte Küsse aus. Remus rieb seine Stirn an der ihren, strich ihr mit der Hand sanft über den Nacken.
„Oh, du verdammter ...", sagte Tonks und ihre Finger verkrampften sich in seinem Haar.
Ihre Küsse wurden intensiver und fordernder. Es waren lange, leidenschaftliche Küsse. Sie sogen gegenseitig an ihren Lippen. Die Lust mit der sie hier saßen war auch erotisches Vergnügen. Zu spüren wie in ihnen das Verlangen auf mehr hochstieg, während ihre Lippen und Zungen sich einander erkundeten. Es war ein Spiel. Sie wussten beide wo es enden würde.
„Scheiß drauf.", sagte Remus.
Er zog Tonks auf die Beine und drängte sie gegen die Wand. Sie küssten sich unablässig, während Remus sich ohne weiteres die Hose herunter zog. Sein steifer Penis drückte gegen Tonks' Unterleib und rieb sich an ihr. Er zog ihr ebenfalls die Hose herab. Seine Hände kneteten ihren Hintern voller verlangen und er spreizte ihre Beine. Remus drang in sie und Tonks umklammerte ihn mit ihren Armen. Sie stöhnte, vergrub ihr Gesicht in seiner Schulter und gab sich seinen Bewegungen hin. Remus stemmte sich gegen die Wand, küsste sie, erkundete mit seiner Zunge ihren Hals, knabberte an ihren Ohr. Seine Stöße in sie wurden heftiger.
„Oh ja.", stöhnte er und kniff die Augen zu. Ihrer beider Bewegungen wurden schneller und begieriger. Sie stöhnten, seufzten, gaben sich ganz einander hin. Remus spürte wie er kurz davor war. Er umklammerte ihren Hintern fester, stieß tiefer in sie bis er sich endlich mit einem tiefen Stöhnen in sie ergoss.
Beide lachten sie, küssten sich.
„Ich brauche dich.", sagte Remus. „Ich will dich."
„Ja.", antwortete Tonks. „Ich doch auch."
Sie wussten, dass das hier nicht nur schneller Sex für die Befriedigung ihrer Triebe war. Es war mehr. Einen Namen dafür zu finden war jedoch schon schwerer.
„Lass uns rein gehen.", sagte Tonks.
Remus ließ sich sanft aus ihr gleiten und zog sich die Hose hoch. Er wusste das das nicht alles war.
Sie gingen rein. Remus versuchte sein heißes Blut abzukühlen indem er unter die Dusche stieg. Es half nichts. Als er ins Schlafzimmer kam lag Tonks nackt und mit dem Bauch auf der Decke. Sie stützte den Kopf auf ihren Händen auf und sah ihn an. Remus ließ das Handtuch um seine Hüfte fallen und kletterte zu ihr auf das Bett. Er küsste ihren Nacken, glitt mit seinen Lippen über ihren Rücken. Seine sanften Küsse ließen Tonks wohlig seufzen. Remus spreizte ihre Schenkel leicht und drang von hinten sanft in sie ein. Er begann seinen gefühlvollen Ritt auf ihrem Hintern, während sie bei jedem seiner sanften Stöße leise seufze.
Remus musste nicht viel tun. In seinem Kopf drehte sich alles nur um Sex. Fast wie bei einem Teenager. Er war jedoch alt genug, um es auszukosten. Das Gefühl in ihr zu sein und sich langsam in sie vorzuarbeiten.
Tonks hob ihren Hintern leicht. Sie streckte sich und klammerte sich an der Bettdecke fest. Ihre Seufzer gingen in Stöhnen über. Remus genoss es zu sehen wie sie unter ihm an Fahrt aufnahm. Auch er selbst wurde schneller. Nachdem sie im Schuppen so übereinander hergefallen waren wollte er das hier so lange hinauszögern wie er konnte. Die langsame Art miteinander Sex zu haben war ebenso gut. Remus beugte sich über sie und zog sich aus ihr zurück. Er nahm ihre Arme und setzte sie auf. Tonks lehnte sich an seinen heißen Körper und warf ihren Kopf in den Nacken. Sie küssten sich, während er sie mit seinen Händen erkundete, ihre Brüste massierte, ihr über ihren Bauch strich. Tonks griff hinter sich, fuhr durch sein Haar und erkundete seinen Körper. Schließlich ließ sie sich in seine Arme fallen. Sie lachten während ihre Lippen sich berührten.
Remus nahm ihre Hände, küsste ihren Nacken. Er nahm seinen Penis und drang erneut in sie vor. Seine Arme schlang er um ihren Bauch. Tonks schrie auf, während er mit seinen schneller werdenden Stößen ihren Hintern massierte. Sie drehte ihren Kopf zur Seite damit sie sich küssen konnten. Remus Hände kneteten ihre Brüste, erkundeten ihren Bauch und rieben begierig ihre Schamlippen. Sie stöhnten voller Lust. Wollten am besten gar nicht mehr aufhören mit dem was sie hier taten.
Tonks machte einen Buckel und Remus legte sich auf sie. Seine Bewegungen wurden wieder langsamer. Er küsste erneut ihren Rücken, streichelte ihre Oberschenkel. Sie lachten, seufzen, stöhnte. Es war eine langsame und doch leidenschaftliche Art wie sie miteinander Liebe machten.
„Dreh dich um.", hauchte Remus ihr zu und zog sich kurz aus ihr zurück. Tonks rollte sich auf den Rücken und erneut drang er in sie. Sie umklammerte seine Hüfte mit ihren Beinen.
Sie umarmten sich gegenseitig, küssten sich, hörten den Atem des jeweils anderen an ihren Ohr. Remus wurde schneller, seine Stöße fordernder. Die Lust schmerzte ihn. Er kniff die Augen zusammen. Ihr beider Stöhnen ging in Schreie über bis schließlich ihrer beider Verlangen in ihren Köpfen explodierte und sie abrupt von einander abließen.
Remus und Tonks sahen sich an und lachten. Sie lagen da und küssten sich, ohne Worte zu verschwenden. Schließlich zog er sich endgültig aus ihr zurück und rollte sich von ihr herunter. Tonks schmiegte sich an ihn, legte ihren Kopf auf seine Brust. Er umarmte sie zärtlich. Nackt und erschöpft lagen sie beieinander und genossen die sich in ihnen ausbreitende Zufriedenheit. Es hätte für immer so sein können.
