Remus hatte sich in der letzten Woche komplett von seinem Anfall erholt und auch die Wunde auf seiner Brust war wieder verheilt. Ironischer Weise heilten Wunden dank seines Werwolfblutes schneller als das normal der Fall wäre.
Remus und Tonks lagen an diesem Morgen aneinander geschmiegt im Bett. Draußen toste das Schneetreiben. Sie waren schon eine Zeit lang wach, doch keiner von beiden konnte sich zum Aufstehen aufraffen. Also blieben sie liegen, die Arme umeinander gelegt und sich sanft berührend.
Es war ohnehin Neujahr. Da arbeiteten nicht einmal die Auroren. Ihre Lippen berührten sich zärtlich und Remus strich ihr sanft über die Brust. Er spürte wie sich unter seinen Handflächen ihre Brustwarzen erhärteten. Remus rutschte näher an Tonks heran und nahm ihre Hände in die seinen.
„Weißt du, was ich will?", fragte Remus.
Tonks küsste ihn und er fühlte wie ihre Finger sanft sein Glied streichelten.
„Genau das.", antwortete Remus. Er nahm ihren Kopf in seine Hände und küsste sie.
„Für was anderes ist es eh zu kalt, fürchte ich.", entgegnete Tonks. Remus lachte.
Sie drückte ihn mit den Rücken nach unten und setzte sich auf ihn. Remus streichelte ihre Schenkel in freudiger Erwartung. Sie griff hinter sich und ließ Remus langsam in sich dringen. Tonks begann lächelnd auf ihm zu reiten. Sie seufze wohlig und er begann seinen Unterleib auf und ab zu bewegen. Remus strich mit seinen Händen über ihre Brüste und zwickte sie in erwartender Lust in ihre Brustwarzen. Tonks nahm seine Hände in die ihren und führte sie ihren Körper entlang. Sie genossen diese Zärtlichkeiten. Remus schloss und Augen und atmete tief und wohlig ein. Tonks beugte sich nach vorn über ihn, legte die Arme um seine Schultern und und küsste ihn. Ihr Ritt auf ihm intensivierte sich und Remus begann tiefer in sie zu dringen. Er seufzte und legte die Arme um Tonks, um sie nah bei sich zu halten. Sie kniff die Augen zu und stöhnte.
„Oh ja.", flüsterte Remus ihr zu. Er löste seine Umarmung um sie und Tonks setzte sich wieder auf. Ihre Hände packten ihn fest auf dem Bauch und ihr Ausritt auf ihm wurde deutlich zügelloser. Auch Remus wurde schneller. Er stöhnte lustvoll. Das dumpfe aufeinander klatschen ihrer Körper gewann an Fahrt. Remus setzte sich auf und küsste erregt ihre Brust. Er knabberte an ihren Brustwarzen und umspielte sie mit seiner Zunge. Mit seinen Händen knetete er ihren Hintern. Wild vor Lust umschlang er ihre Hüfte und legte sie auf den Rücken. Dabei glitt er für einen Moment aus ihr. Remus kostete ihren Hals und glitt mit seinen Lippen ihren Körper hinab. Er küsste ihren Bauch und vergrub sein Gesicht schließlich in dem krausen Haar ihrer intimsten Stelle. Voller Begierde sog er den Geruch zwischen ihren Beinen ein und kostete die Feuchtigkeit ihrer Schamlippen.
Remus tauchte wieder über ihr auf und küsste Tonks leidenschaftlich. Er spürte wie Tonks ihre Beine um ihn schlang. Erneut drang er in sie vor. Sie stöhnten voller Zufriedenheit. Remus kniete vor ihr und hob ihre Hüfte auf seine Schenkel. Tonks stemmte sich auf ihre Unterarme und ließ genießend ihren Kopf nach hinten fallen.
„Aah ja.", seufze sie dabei immer wieder. Remus' Stöße in sie wurden härter und fordernder. Seine Hände packten ihre Schenkel fester. In seinem Kopf war nichts außer dem Gedanken wie sehr er es Tonks besorgen wollte, wie tief er in sie stoßen wollte damit sie ebenso viel Lust empfand wie er. Ihr in kleine Schreie übergehendes Stöhnen war dabei Musik in seinen Ohren.
Remus legte sich nun vollends auf sie. Sie umklammerten einander mit ihren Armen, küssten sich voller leidenschaftlicher Verzweiflung. Seine Stöße wurden immer schneller, ebenso ihr Atem. Alles steigerte sich in unglaublicher Geschwindigkeit.
Tonks sagte immer wieder seinen Namen und kniff dabei unter süßem Schmerz die Augen zu.
„Remus! Remus!"
Er legte seine Stirn auf die ihre.
„Ja, ja, ich bin hier."
„Ja, oh ja. Oh bitte, ja, ja, ja!"
Tonks vergrub ihr Gesicht in seiner Schulter und Remus streckte ihre Arme nach oben. Er hielt ihre Hände fest. Umklammerte ihre Handgelenke fast schon brutal.
„Ich liebe dich.", hauchte er in ihr Ohr.
Die Minuten, die sie geradezu rasant mit ihren Körpern aneinander rieben und vor lustvollen Schmerzen kaum mehr tun konnten als hinauszuschreien wie sehr sie das hier wollten.
Schließlich kam die Explosion in ihren Köpfen, die Remus seinen Samen in sie ergießen und Tonks in einer letzten heftigen Bewegung sich ihm hingeben ließ. Schwer atmend lagen sie aufeinander. Zu nichts in der Lage. Remus ließ ihre Handgelenke los und umarmte sie fest, immer noch erfüllt von dem Schmerz, der sie beide hatte gerade zu ihrem Höhepunkt kommen lassen. Tonks strich ihm immer noch fordernd durch sein Haar, immer noch erregt von dem, was sie gerade miteinander getan hatten.
Remus stemmte sich mit den Armen hoch und küsste Tonks voller Sehnsucht. Er verweilte noch in ihr, wollte sich nicht aus ihrem Körper zurück ziehen.
„Ich liebe dich.", sagte Remus einmal mehr.
Noch lange Minuten lagen sie da, ineinander geschlungen, und küssten sich. Keiner von ihnen wollte sich aus dem jeweils anderen zurückziehen und damit ihren Akt endgültig beenden.
Schließlich setzte sich Remus auf und glitt dabei aus ihr. Er nahm die Decke und breitete sie über sich und Tonks aus. Dann legte er sich wieder auf sie und ruhte mit seinem Kopf an ihrer Brust. So lagen sie beide noch bis zum Mittag beieinander, streichelten sich und dösten.
Remus und Tonks genossen es sehr immer wieder miteinander zu schlafen und sich ihrer gegenseitigen Lust aufeinander hinzugeben. Und es war eine hervorragende Ablenkung von dem, was sie außerhalb dieses Schlafzimmers erwartete. Allerdings hatte sich der Sex in den letzten Monaten verändert. War er anfangs wilder und ungezügelter wurde er nun eher von einer sensibleren Leidenschaft bestimmt. Was wohl daran liegen mochte, dass sie sich nun besser kannten. Genauer wussten, was dem anderen Freude und Lust bereitete.
Sicherlich hatten auch der Wolf und seine lange Einsamkeit Anteil daran, dass er so gerne mit Tonks schlief. Der Trieb von Lykanthrophen war wesentlich stärker als der von normalen Menschen. Vielleicht war dies das hündische in ihm, dass nur selten, dann aber extrem aus ihm heraus brach. Er versuchte diesen Trieb so gut es ging in Schach zu halten, denn er wusste, dass der ihm auch gefährlich werden konnte, wenn er ihn zu sehr befriedigen wollte. Es gab einen sehr guten Grund warum viele Werwölfe zu Gewalt tendierten. Die Gier nach Brutalität, Fleisch und Sex konnte übermächtig werden und einen auch ohne die Kraft des Mondes in ein Monster verwandeln.
Vieles davon wurde Remus erst in der Pubertät wirklich bewusst. Vor allem aber seine gesteigerte Lust auf Sexualität hatte ihn immer schwer zu schaffen gemacht. Insbesondere in einem Internat in dem man kaum Zeit für sich selbst hatte. Er hatte in einer Art und Weise Freude an Sex, die Sirius und James wie Waisenknaben aussehen ließ. Seine Freunde hatten davon nie etwas mitbekommen, da Remus' mit Frauen nicht so offensiv umsprang und seine animalischen Triebe nicht öffentlich auslebte. Dennoch waren sie da. In jeder Sekunde. Und er wusste, dass die Häufigkeit in der mit Tonks Sex hatte nur die Spitze des Eisberges war. Es kostete ihn viel Kraft das Animalische zu unterdrücken. Hätte er das nicht getan wäre es jedoch gefährlich geworden. Die Grenze zwischen einvernehmlichen Sex und einer Vergewaltigung war ein schmaler Grad. Ganz besonders für Werwölfe.
Leute wie Greyback wollten, dass sie all ihre Triebe komplett auslebten. Deshalb zogen sie auch vergewaltigend und mordend durch das Land. Remus wurde auf diese Art überhaupt erst einer von ihnen. Greyback war damals noch nicht bei den Todessern, sondern eher eine Art Gangsterboss. Sein Vater hatte ihm Geld geschuldet, weshalb Greyback seiner Familie einen Besuch abstattete. Er vergewaltigte seine Mutter und machte ihn zum Werwolf. Seinen Vater zwang er alles mit anzusehen.
Manchmal versuchte sich Remus vorzustellen wie sein Leben verlaufen wäre, wenn die Geschehnisse dieser einen Nacht damals nie passiert wären. Er wusste, dass er die Vergangenheit nicht ändern konnte und damit leben musste, was Greyback aus ihm gemacht hatte.
„Woran denkst du?", fragte Tonks.
„Ach, nur an ein paar alte Sachen, die mir eingefallen sind.", sagte Remus.
Er erhob sich von ihr und setzte sich auf das Bett. Tonks umarmte ihn von hinten.
„Grübelst du?", fragte sie.
„Sag, bin ich dir, wenn wir zusammen geschlafen haben, je zu nahe getreten?"
Tonks ließ ihn los und rutschte vor zu ihm an die Bettkante.
„Warum fragst du das?"
„Ich vergesse manchmal, dass wir Werwölfe Sexualität anders wahrnehmen. Unsere Triebe sind in jeder Beziehung viel ausgeprägter. Ich liebe dich Tonks und ich liebe es mit dir zu schlafen, aber ich kann das nicht immer einschätzen, ob ich zu weit gehe."
„Nein, Remus ...", sagte sie lächelnd. „Du gehst nicht zu weit. Ich mag den sanften Sex und den harten und den zügellosen."
Sie küsste ihn sanft auf die Wange.
„Ich will es genau so wie es ist.", sagte Tonks.
Remus nickte und war froh, dass sie das so sah.
Tonks saß mit Remus auf der Couch. Sie hatten die Füße hoch gelegt, tranken Tee und hatten sich mal wieder in eine dicke Decke eingewickelt.
Sie musste darüber nachdenken, was er ihr vorhin gesagt hatte. Aus ihrer Arbeit kannte sie natürlich all die schlechten Extrembeispiele werwölfischer Sexualität. Es musste große Beherrschung kosten diesen Trieben nicht freien Lauf zu lassen statt sie vor allen zu verbergen. Hätte er ihr nicht davon erzählt, dann hätte sie sicher nicht geglaubt, dass ausgerechnet Remus derjenige war, der damit zu kämpfen hatte seine Sexualität zu zügeln. Unter diesen Umständen musste die Pubertät ja die Hölle gewesen sein.
Die Sache mit dem starken Verlangen nach Sex war ihr nicht neu. Zum Leidwesen ihrer Mutter hatte sie während ihrer Schulzeit jede Menge Jungs angeschleppt. Mal mehr, mal weniger erfolgreich. Später war es nicht mehr so extrem, aber mit Remus merkte sie wieder wie gern sie einen harten Penis in sich spürte. Sollte sie sich dafür schämen? Nein, ganz bestimmt nicht.
Remus hatte Glück. Als Mann wurde man wenigstens nicht angegangen, wenn herauskam, dass man viel und vor allem gerne Sex hatte. Als Frau war das nicht so einfach. Überhaupt wollten gerade in der Zauberergesellschaft immer alle, dass Frauen sich demütig ficken ließen, während die Männer eine Eroberung nach der anderen nach Hause schleppen durften ohne jemals schief angeschaut zu werden. Die Emanzipation, die die Welt der Muggel wenigstens etwas bewegt hatte, war hier noch Lichtjahre entfernt.
Auf gewisse Weise war sie also froh, dass Remus das aufgrund seiner eigenen Geschichte nicht so eng sah. Und ja, ging es nach ihrer eigenen Libido, dann wollte sie nichts lieber als ihn voller Lust in sich zu spüren. Damit hatten sie etwas gemeinsam.
„Wegen der Sache vorhin ...", begann Tonks.
„Ja?", fragte Remus unsicher.
„Dir muss das nicht peinlich sein oder so."
„Es ist mir nicht peinlich. Ich kann das nur nicht besonders gut einschätzen. Wenn du keinen Sex willst, dann musst du das sagen. Ich will nämlich nicht, dass du dich zu irgendwas gezwungen fühlst.", sagte Remus.
„Wenn du das Organ zwischen meinen Beinen fragen würdest, dann würde es dir vermutlich sagen, dass es gar nicht genug davon bekommen kann.", antwortete Tonks.
Remus lachte leise und trank seinen Tee.
„Gibt nicht viele Frauen, die das so freimütig zugeben würden."
„Die meisten von uns wird auch gelehrt, dass sie klein und demütig zu sein haben. Ich war nie irgendwas davon. Ganz zum Leidwesen meiner Eltern.", sagte Tonks.
„Genau deshalb liebe ich dich.", sagte Remus und küsste sie.
Tonks erwiderte seinen Kuss. Sie setzte sich auf seinen Schoß und legte ihre Arme um seinen Hals. Ohne darüber nachzudenken berührten sich ihre Lippen erneut. Es war halt wie sie beide sagten: Sie wollten nichts anderes, sondern das tun, was sie gerade taten. Ihre Lippen aufeinander spüren. Ihre Lust auskosten. Das Geschlecht des jeweils anderen in ihrem Schoß fühlen.
Remus liebkoste ihren Hals. Er knabberte an ihrem Ohr und küsste ihr Schlüsselbein.
„Mach es gleich hier.", sagte Tonks.
„Ja, ich bin heiß auf dich.", entgegnete Remus erregt.
Seine Hände glitten unter ihr Shirt. Zielstrebig berührte er ihre Brüste. Tonks küsste ihn und griff unter seinen Pullover. Sie erkundete seinen Bauch, hinauf zu seiner Brust. Fühlte seine vor Erregung harten Brustwarzen. Ihre Hände glitten durch sein Haar. Ihre gemeinsamen Küsse wurden fordernder. Tonks zog ihn seinen Pullover über den Kopf aus und warf ihn in eine Ecke.
Remus bugsierte Tonks auf der Couch und zog ihr das Shirt nach oben. Voller Begierde nahm er ihre Brüste in den Mund. Sog an ihren Brustwarzen und erkundete mit seiner Zunge ihren Oberkörper. Tonks zog ihm mit gleichem Enthusiasmus die Hose herunter. Sie umgriff seinen bereits harten Penis und rieb ihn. Tonks nahm die Spitze in den Mund und sog daran. Sie spürte wie Remus Hände ihr erregt durchs Haar glitten. Er seufze voller Genuss. Remus wartete nicht bis sie fertig war. Er zog sie an den Armen auf die Beine und küsste sie begierig. Seine Stimme zitterte erregt, obwohl er nichts sagte. Während sie sich immer wieder küssten glitt er mit seiner Hand in ihre Hose und rieb zielsicher ihre Venushügel. Tonks seufze und schloss kurz die Augen. Ihr war heiß zwischen den Beinen und sie spürte ihre eigene erregte Feuchte in die Remus mit seinen Fingern eindrang. Tonks stöhnte leise und legte ihren Kopf an seine Brust. Sie schloss die Augen und genoss wie Remus' Finger tiefer in sie drangen. Voller Lust rieb er das Innere ihrer Scheide. Tonks nahm seine Hand. Sie wollte seine Berührungen spüren und verstärkte den Drück auf ihre intimste Stelle. Erregt bewegte sie ihren Unterleib im Rhythmus von Remus' Hand. Schließlich zog er sich zwischen ihren Beinen zurück. Er kniete sich vor sie und küsste die Innenseiten ihrer Schenkel. Remus arbeitete sich zu Tonks' erregten Hügeln vor und drang mit seiner Zunge in sie. Genießend seufze sie und strich durch sein Haar. Sie spreizte ihre Beine willig damit Remus tiefer in sie kam. Tonks stöhnte, während er die Lust aus ihr heraus kitzelte. Schließlich tauchte Remus wieder auf und küsste sie mit der selben Zunge mit der er gerade noch ihr Innerstes massiert hatte.
Er drängte sie auf die Couch. Tonks drehte sich auf den Bauch und reckte ihren Hintern ihm entgegen. Sie wollte es. Jetzt noch mehr als vorhin. Sie wollte ihn tief ich sich spüren. Wollte spüren wie seine Stöße ihren Leib erschütterten. Immer wieder bis sie schrie.
Tonks fühlte wie Remus ihren Hintern packte und zu sich heran zog. Seufzend drang er in sie und begann sogleich hart in sie zu stoßen. Tonks stöhnte unter dem süßen Schmerz den er ihr bereitete. Sie schloss die Augen. Konzentrierte sich auf das Gefühl, wenn sein Penis immer tiefer in sie drang. Sie wollte es so sehr. Nie wieder sollte er damit aufhören.
Remus zog Tonks an den Armen zu sich herauf. Er umfasste ihren Bauch mit den Händen. Sie hörte seinen heißen Atem an ihrem Ohr. Tonks warf den Kopf zurück. Stöhnte voller Lust. Genoss jeden seiner Stöße in sie. Remus küsste ihren Hals. Biss sie zärtlich. Seine Hände erkundeten ihren Körper und kneteten voller Begierde ihre Brüste. Schließlich klammerte er seine Arme um sie. Er stöhnte mit ihr. Abrupt zog er sich aus ihr zurück. Tonks wandte sich zu ihm um. Remus packte sie an ihren Armen und bugsierte sie auf dem Sofa. Er spreizte ihre Beine und drang erneut in sie. Tonks umschlang ihn mit den Beinen. Er küsste sie unablässig, während seine Stöße in sie immer schneller wurden. Tonks schrie. Sie schrie sich ihre Lust heraus. Der süße Schmerz erfüllte sie ganz.
„Mach weiter! Weiter! Weiter! Ja, jaa, jaaa! Aaah! Aaargh! Ich will dich spüren! Mehr! Tiefer! Härter! Ja! Ooh ja! Ooooo! Aaaah!"
Ihre Körper klatschten immer stärker aufeinander. Voller Erregung. Voller Lust. Voller Schmerz und Sehnsucht. Auch Remus' Stöhnen ging immer mehr in Schreie der Leidenschaft über. Sie küssten sich voller gegenseitiger Sehnsucht. Ihre Gesichter waren verzerrt zwischen Lust und dem heißen Schmerz zwischen ihren Beinen, der sie antrieb.
Sie wussten nicht wie viel Zeit verging bis sich ihre angestauten Emotionen endlich auf ihrem Höhepunkt entluden. Sie stöhnten, schrien, ließen sich erschöpft fallen. Remus rieb seine Stirn an Tonks' Brust. Er schnappte nach Luft wie nach einem Marathon. Tonks legte zufrieden die Arme um ihn. Sie verweilten einige Augenblicke so bis Remus sich von ihr erhob. Er schnappte sich die Decke und legte sie über sie beide. Remus ruhte weiter an Tonks' Brust und legte seine Arme um ihre Schultern. Sie lagen da und sagten nichts, sondern genossen nur ihre Zufriedenheit. Tonks schloss die Augen und döste weg.
Als Remus am Abend wieder wach wurde lag er immer noch nackt auf Tonks auf der Couch. Er richtete sich geschafft auf und ging in die Küche. Nach alldem hatte er plötzlich Kohldampf. Remus kochte ihnen Eier mit Speck. Sicher würde Tonks auch Hunger haben.
Während er das Essen machten kam Tonks in die Küche. Sie war ebenso nackt wie er. Immer noch. Er brauchte sie nur ansehen und schon empfand er all die erotischen Dinge für sie. Dabei ging es nicht nur um den Sex, den sie miteinander hatten. Es waren auch die kleinen Zärtlichkeiten zwischen ihnen. Die Küsse. Das Streicheln. Das einfach nur beieinander liegen und sich umarmen.
Remus hatte in seinem Leben auf vieles verzichtet. Unter anderem auch sehr lange darauf. Dabei war es egal, dass sie nun schon seit Wochen regelmäßig diese Gefühle miteinander teilten. Für ihn war es jedes mal wieder aufs Neue erfüllend.
Er tat ihnen jeweils eine Portion auf den Teller und brachte sie zum Tisch. Tonks saß da. Remus spürte wie sie unter dem Tisch mit ihren Fuß seine Wade entlangfuhr.
Genau diese Art erotischen Vergnügens meinte er. Es war nicht nur der sexuelle Drang mit seinem Penis tief in sie zu stoßen, sondern auch Gesten wie diese, die seine Phantasie befeuerten. Und er wollte diese Vorstellungen mit ihr ausleben so lange er das noch konnte.
„Ich bekomme eine Gänsehaut, wenn du das machst.", sagte Remus zu ihr und aß ein Stück Rührei.
Tonks lachte nur. Sie saßen da und putzten schweigend ihre Portion hinter. Anschließend räumte Remus den Tisch ab. Sie umarmten sich und spürte die nackte Haut des jeweils anderen an sich. Tonks legte ihre Hände auf seine Hüfte und glitt sanft mit ihrem Unterkörper an dem seinen hin und her.
„Ich habe über uns nachgedacht.", sagte Remus.
„So?", machte Tonks und sah ihn gespannt an.
„Ich wette das klingt jetzt total kitschig.", sagte Remus mehr zu sich selbst als zu ihr. „Ich liebe dich, Tonks, und ich liebe es wie wir miteinander schlafen, aber ich möchte gerne eine feste Beziehung. Ich fühle, dass ich bei dir sein will. Und zwar länger als nur eine Nacht oder ein paar Tage. Ich liebe dich und das auf eine Art wie ich es, glaube ich, noch nie gefühlt habe."
Er hatte lange darüber nachgedacht, ob er ihr das sagen sollte. Der Sex und ihre gegenseitige, ungezügelte Lust aufeinander war eine Sache, aber tief in seinem Herzen spürte Remus, dass er mehr von ihr wollte.
„Ist das okay?", fügte er noch schnell hinzu.
„Ja.", sagte sie knapp.
„Tatsächlich?", antwortete Remus überrascht.
„Du Dummkopf, was dachtest du denn?", entgegnete Tonks und küsste ihn.
Remus grinste sie an und erwiderte ihren Kuss. Sie legte ihren Kopf an seine Brust.
„Ich liebe dich doch auch!", sagte Tonks. „Warum denkst du immer das Gegenteil?"
„Ich weiß nicht. Ich bin ein Angstmensch, fürchte ich.", antwortete Remus.
Tonks strich ihm eine Strähne aus dem Gesicht und küsste ihn.
„Komm, mir ist kalt.", sagte sie und ging in Richtung des Schlafzimmers.
Remus lächelte in sich hinein während er ihr folgte. Er kletterte ihr hinterher unter die Bettdecke. Remus schmiegte sich an sie. Wenn sie fror, dann würde er das ändern.
Er küsste sie innig und glitt mit seiner Nase ihre Wange entlang. Tonks streichelte ihn zärtlich als er das tat. Ihre Hände fuhren sanft über seine Schultern und seinen Rücken. Sie berührten sich einander und küssten sich immer wieder zärtlich. Es war auch etwas Schönes, einfach nur aneinander gekuschelt da zu liegen und sich gegenseitig zu liebkosen.
Remus nahm ihre Hand. Er küsste ihre Fingerknöchel und nahm ihren Daumen in den Mund. Sie strich ihm sanft über die Lippen und den Bart. Voller Wohlbefinden schloss Remus die Augen.
„Woran denkst du?", wollte Tonks von ihm wissen.
„An dich und daran, was wir alles tun könnten.", sagte Remus. Tonks biss sich auf die Unterlippe und lächelte.
„Oh, und was wäre das?", fragte sie.
„Wehe du lachst!", sagte Remus.
„Niemals!", antwortete Tonks.
„Ich will dich fesseln.", flüsterte er in ihr Ohr.
„So einer bist du also.", sagte Tonks vergnügt. „Dann tu es!"
Remus war erstaunt, dass sie zusagte. Er wusste selbst, dass diese Art sexueller Phantasie wohl ziemlich klischeehaft war.
„Bin gleich wieder da.", sagte er und küsste sie.
Remus sprang aus dem Bett und ging zurück in die Küche. Dort zog er eine Schublade auf und holte er dickes Seil daraus hervor. Er ging zurück zu Tonks und kniete sich über sie. Sie hielt ihm bereitwillig ihre Hände hin. Remus nahm sie über kreuz und band sie an das Bettgestell.
„Zu fest?", fragte er sie.
„Nein.", antwortete Tonks.
Remus legte sich auf sie und küsste Tonks voller Lust. Seine Lippen kosteten ihren Hals und er glitt hinab zu ihren Brüsten. Er zwickte ihr frech mit den Fingern in ihre Brustwarzen. Tonks leckte sich die Lippen. Sie schloss genießend die Augen. Remus arbeitete sich mit seinem Mund weiter nach unten. Er küsste die Innenseite ihrer Schenkel und fuhr mit seiner Zunge über ihre Schamlippen. Seine Hände hoben ihren Hintern hoch, so dass er mit seinem Mund ihre intimste Stelle küssen konnte. Tonks gab ein zufriedenes Seufzen von sich. Ihr Unterleib begann sich voller Vorfreude zu rekeln. Remus tauchte mit seiner Zunge tief in sie und entlockte Tonks so einen herrlich, lustvollen Laut. Er zog den Geruch ihres Geschlechts in sich, während er sie unaufhörlich mit seinem Mund reizte. Tonks seufzte und brummte, spannte die Muskeln ihrer Beine an und bewegte sich unter seinen Küssen als wolle sie nichts anderes mehr.
Remus tauchte über ihr auf und küsste sie leidenschaftlich. Er knabberte an ihren Ohren und biss sie spielerisch in die Brust. In Tonks' Gesicht zeichnete sich die Qual unerfüllter Lust ab. Remus drehte sie auf die Seite. Er nahm ihr Bein und streckte es nach oben. Gefühlvoll drang er in sie. Remus sah Tonks an. Es erfüllte ihn mit großer Lust ihr dabei zuzusehen wie sie mit jedem seiner langsamen Stöße ein wenig wilder wurde. Sie stöhnte und ihr Unterleib bewegte sich heftig. Tonks kniff die Augen zusammen. Ihre Hände ballten sich zu Fäusten und sie riss deutlich an dem Seil, dass sie an das Bett fesselte.
Remus Hände massierten ihren Bauch fordernd. Er stöhnte voller Genuss und wurde schneller. Tonks schrie auf vor Lust. Sie warf ihren Kopf nach hinten und umklammerte das Seil an sie festgebunden war. Remus nahm ihr Bein herunter und drehte sie wieder auf den Rücken. Leidenschaftlich stieß er in sie. Beide stöhnten und schrien sie. Tonks umklammerte ihn mit ihren Beinen. Sie waren wild vor Leidenschaft. Seine Stöße in sie wurden härter. Er griff ihre Brüste und seine Finger krallten sich in ihr Fleisch als Remus sich endlich in sie ergoss. Erschöpft ließ er sich aus ihr gleiten. Er legte sich auf Tonks und küsste sie begierig.
„Mach mich los.", bat sie ihn.
Remus löste Fesseln um ihre Hände und Tonks legte ihre Arme um ihn.
„Ist dir jetzt wieder warm?", fragte Remus sie.
Tonks lachte nur laut los. Er strich ihr durch ihr pinkes Haar und küsste sie innig. Remus rollte sich von ihr und breitete die Decke über sie beide aus. Er nahm ihre Hände und kuschelte sich an ihren nackten Hintern.
