meine Sicht:
Verdammt. Fox und ich sind definitiv zu spät", denke ich mir, "und das ausgerechnet an meinem ersten offiziellen Tag als Commander und bei meinem neuen Meister. Na toll!"
Unser Hinflug hierher war eigentlich ganz, ja man kann jetzt im Nachhinein schon sagen, witzig. Ich muss dazu sagen, dass der Commander der Coruscantwache und ich uns sehr ähnlich sind. Als solches leben wir in den Tag hinein, das heißt wir planen grob unseren Tagesablauf vor und lassen die unerwarteten und nicht vorhersehbaren Dinge einfach auf uns zukommen, sodass wir immer etwas Spontanität in unserem Leben haben.
Der Anfang des Desasters fing schon im großen Hangar an. Da wir mit keinem hochoffiziellen Shuttle fliegen wollten, haben wir ein ziviles genommen, welches dem Jediorden gehört. Bei solchem zivilen Eigentum des Ordens muss man bestimmte Grundvoraussetzungen treffen:
1. Es muss mindestens ein Jedi mit dabei sein
2. Es ist für keine offiziellen Veranstaltungen oder Meetings als Fortbewegungsmittel gedacht
und 3. man muss sich vorher anmelden und ein Shuttle buchen, indem man sich mit Name, Zielort und Wunschfluggefährt in eine List einträgt.
Punkt 1 und 2 haben wir prima erfüllt. Punkt 3 hat immer so seine Tücken. Laut Fox Aussage und laut Buchungsprotokoll stand uns ein solches Shuttle zu. Und nun kommt das große Problem: Kein Shuttle da. Nichts. Nada. Niente. Tipota.
Nach ewigen hin und her ist dem Fuhrparkwächter eingefallen, dass ein anderer Jedi, ohne Buchung für dieses Shuttle, es einfach genommen hat, da Seins, das er ursprünglich wollte, noch nicht von einer Mission zurückgekehrt ist.
Fazit: Nun hatten wir keins. Ganz toll. Wirklich ganz toll.
Der Fuhrparkwächter ließ sich auch nicht erweichen uns ein anderes für kurze Zeit zur Verfügung zu stellen, da laut seiner Aussage: "Dann das ganze System endgültig zusammenbricht." Zudem hat es ihn auch nicht sonderlich interessiert, dass ich zu meinem neuen Meister gebracht werden sollte. Hat ihn einfach nicht interessiert! Ist das denn zu glauben? Ist ja wohl die Höhe! Spätestens zu diesem Zeitpunkt war ich außer mir vor Wut. Es ging sogar so weit, dass der Fuhrparktwächter immer weiter mit dummen Aussagen und Ausreden mich provoziert hat, dass Fox mich davon abhalten musste nicht auf den Typen loszugehen. So jemand arrogantes ist mir in meinem ganzen Leben noch nicht untergekommen.
Ich hatte auch ehrlich gesagt nicht die geringste Lust dann von meinem neuen Meister abgelehnt zu werden, wegen so einem banalen Vorfall, der nicht mal von mir verschuldet ist.
Einem Padawan ist es nämlich schon passiert, dass dieser zu spät zu seinem ersten Zusammentreffen mit seinem neuen Meister gekommen ist und innerhalb von zwei Minuten wieder weggeschickt worden ist. Ich will keine weiteren fünf Jahre im Archiv versauern müssen.
Wenn Meister Lovre nicht gestorben wäre, hätte ich vielleicht schon den Rang eines Jediritters erreicht, genauso wie dieser Skywalker. Der hat es ja schließlich auch mit 17 oder 18 Jahren geschafft.
Wir konnten schließlich noch einen anderen Flugoffizier erweichen uns ein Shuttle zur Verfügung zu stellen. Nachdem Fox die Koordinaten in den Bordcomputer eingegeben hat, sind wir auch sofort gestartet. Ich persönlich ziehe einen eher ruhigen und koordinierten Flugstil vor, da kann es schon mal passieren, dass ich etwas langsamer fliege. Fox Flugstil ist genau das Gegenteil von meinem. Er liebt das Schnelle.
Auf halber Strecke mussten wir dann auch noch feststellen, dass die Tanknadel extrem nah bei Null ist. Das heißt erstmal nach einer Möglichkeit suchen das Schiff mit Kraftstoff wieder aufzufüllen.
Auf einem mir unbekannten Planeten sind wir schließlich, laut Fox Anweisung, gelandet. Dort gab es einen kleinen Hangar, indem noch ein verspätetes Versorgungsschiff war, welches auch auf dem Weg nach Daihlya, unserem Zielort, war. Die Jungs waren so nett und haben uns mitgenommen.
Bevor ich vom inneren Archiv aufgebrochen bin, hab ich immer gedacht, dass alle Clone gleich sind.
Vom Aussehen her mögen sie alle mehr oder weniger gleich sein, aber charakterlich sind sie so unterschiedlich wie Tag und Nacht. der Krieg hat jeden einzelnen Charakter von ihnen geformt und verändert, so wie er meinen auch noch verändern wird. Die Frage ist nur: Tut uns das gut? Müssen wir uns verändern? Klar, ein bisschen Veränderung ist ja jetzt nicht so schlecht, aber es ist auch ganz schnell und leicht eine Schwelle übertreten, in der alles ins Negative kippt. Der Krieg verändert nun mal unser gesamtes Denken und Handeln.
Mit geraumer Verspätung sind wir dann endlich, Betonung auf endlich, an unserem Ziel angekommen. Fox und ich mussten uns richtig abhetzen bis wir schließlich vor der Tür zur Brücke standen. Mit einem leisen Zischen hat sich diese geöffnet. Um einen Holotisch waren schon Wan, der Admiral und ein höher gestellter Clonesoldat versammelt. Wahrscheinlich ist er ein Captain. Nach Wans kurzem Aussetzer mir gegenüber, haben sich dann auch Admiral Aila und Commander Cody vorgestellt. Ups, doch kein Captain. Aber komisch ist das schon. Eigentlich darf es nur einen Commander geben und keine zweit. Vielleicht hat Cloè Safachckoo einen Fehler gemacht. Obwohl das für sie recht ungewöhnlich ist. Naja, kann mir eigentlich auch egal sein.
Als Wan mir eröffnet hat, wie es um die aktuelle Lage steht, war ich etwas geschockt. Unsere Chancen stehen echt schlecht. Ehrlich gesagt muss ich sagen, dass ich schon mit einem unguten Gefühl aufgebrochen bin. Verdammt. Wir haben nur noch eine Staffel. Eine Staffel?! Der jetzige Angriff muss gelingen, ansonsten haben wir unseren wichtigsten Handelspunkt verloren. Und letztendlich verlieren wir den Krieg.
Admiral Aila wendet sich mir zu: "Commander, Ihr habt eine Staffel von sehr guten Männern. Setzt sie gezielt ein und der Sieg wird unser sein." Ähm hallo?! Hört der sich selbst mal zu? Eine Staffel hab ich. Nicht mehr und auch nicht weniger. Gegen eine ganze Blockade. Ich steh ja jetzt überhaupt nicht unter Druck. Verdammt.
Ich fasse mir an den Kopf. Das schaffe ich nie. Etwas warmes legt sich auf meine Schulter. Leicht drehe ich ich meinen Kopf nach links und blicke über meine Schulter direkt in Wans blaue Augen. Über das Band der Macht spüre ich, wie er mir für den kommenden Kampf Kraft gibt: "Ruhig Blut. Du schaffst das. Das weiß ich ganz genau. Du bist Analystin und die bewahren schließlich immer einen kühlen Kopf. Außerdem unterstützen dich Cody und der Admiral von der Brücke aus." Cody und der Admiral nur? Was ist mit Wan?
"Ich begleite dich noch mit nach unten in den Hangar und zeige dir deinen Jäger."
Puh, na das kann ja noch heiter werden. Etwas gequält schaue ich noch einmal zu Cody und Admiral Aila, doch diese waren schon wieder in die Weltraumkarten am Holotisch vertieft. Vorsichtig nicke ich Wan zu.
Zusammen verlassen wir die Brücke. Während wir unterwegs zum Hangar sind, begegnen uns reichlich Clone, die sich noch für den Angriff koordinieren. Ehrlich gesagt muss ich sagen, dass es schon irgendwie beeindruckend ist, wie die Republik es geschafft hat, sich in kürzester Zeit neu zu orientieren und alles zu planen. Ich meine einen guten Stützpunkt für die Schiffe zu finden, die Clone unterzubringen und diese auch gleich zu versorgen. Hammer Leistung. Wirklich. Hut ab.
Wan, der neben mir schweigend herläuft, lässt sich gar nichts von unserer misslichen Lage anmerken. Wie immer ist sein ganzes Auftreten souverän. Leicht mustere ich ihn von der Seite. Durch die ganzen Eskapaden in den letzten Jahren hat er nichts von seinem jugendlichen Aussehen verloren. Ok, so alt ist er nun wieder mit seinen Ende 20/Anfang 30 auch nicht. Vielleicht weil er schon so viel erlebt hat, würde man ihn älter schätzen.
Seine hellbraunen Haare trägt er zur Zeit wieder etwas kürzer, was ihm wohlgemerkt auch um einiges besser steht, als die längeren Haare. Zudem trägt er mittlerweile Bart. Ganz leicht am unteren Rand sieht man, dass er einen winzigen Rotstich hat. Auf den ersten Blick könnte man Wan und mich für Geschwister halten, weil wir beide ziemlich groß sind, blaue Augen und hellbraune Haare haben. Der einzige Unterschied ist, dass wenn die Sonnenstrahlen in einem ganz bestimmten Winkel auf meine Haare fallen, diese rot sind. Rot! Ich meine: Hallo, ich bin kein Fuchs.
Meister Lovre fand es damals immer mega witzig, wenn ich mich darüber aufgeregt habe. Ok, vielleicht habe ich auch etwas übertrieben, aber mein Gott. Mein alter Meister war markellos, genauso wie Wan es ist; egal ob jetzt Aussehen, Charakter oder Fähigkeiten, inklusive Wissen. Neben ihnen komme ich mir immer so klein und unbedeutend vor, als ob ich überhaupt nichts könnte. Diese Selbstzweifel sind meine größte Schwäche. Dazu kommt noch, dass ich unbedingt den Tod meines alten Meisters aufklären möchte. Um jeden Preis. Stopp!! Hab ich grad gesagt: Mein alter Meister?! Ja. Unglaublich in was für einer kurzen Zeit ich Wan schon als meinen neuen Meister akzeptiert habe. Naja soll mir recht sein. Er ist ein klasse Kerl, der es echt drauf hat und nicht so schnell und einfach hängen lässt.
Auf der Brücke war er trotz meines Zuspätkommens relativ ruhig. Vielleicht hat sich auch Admiral Aila vor schlimmeren bewahrt. Immerhin hat er so ziemlich gleich das Wort ergriffen und sich sowie seinen Kreuzer vorgestellt. Man konnte ihm förmlich ansehen, dass er jede menge Fragen an mich hat und auch sonst hat seine Körpersprache gesagt, dass er ein ziemlich mitteilungsbedürftiger Mensch ist. Aber komisch hingegen ist, dass dieser Clone Soldaten Commander namens Cody nicht so viel gesagt hat. Fox hingegen wollte micht während unseres Fluges hier her gar nicht mehr zu Wort kommen lassen. So unterschiedlich sind sie doch, unsere Clone. Sie mögen zwar von ein und derselben Person geclont worden sein, aber jeder ist nicht des zu trotz ein Individuum mit unterschiedlichen Empfindungen. Bei Fox hab ich mich sofort wohl und geborgen gefühlt. Wir waren einfach auf der selben Wellenlänge. Cody hingegen hat wie gesagt überhaupt nichts groß erwiedert, als ich mich vorgestellt habe. Vielleicht hat er sich nicht vor Wan und dem Admiral getraut, aber ich meine, die kennen sich doch und haben sich auch schon aneinander mit den unterschiedlichen Charaktereigenschaften gewöhnt. Oder hatte er einfach keine Lust? Das kann natürlich auch sein. Naja, mir soll es gleich sein. Er muss mich jetzt halt ertragen.
"...assy?" Verwundert horche ich auf und schaue direkt in Wans blaue Augen. Verdammt. Das ist mir doch schon vorher bei Theo passiert. Zweimal wohlgemerkt. Schüchtern lächle ich. "Tut mir leid Wan. Könntest du bitte nochmal die Frage wiederholen? Ich war grad in Gedanken vertieft." Gott ist das peinlich und ausgerechnet mir muss mal wieder sowas passieren. An meinem ersten Tag!
Mit gerunzelter Stirn schaut mich mein neuer Meister an und streicht mit seiner rechten Hand an seinem Bart entlang, während sein linker Arm verkreuzt vor seiner Brust ruht. Oh oh, das wird Ärger geben. Als ob er tief in Gedanken wäre, seufzt er auf einmal. Ok, jetzt wird es gleich richtig Anschiss geben.
"Cassy, mach dir nicht so viele Gedanken. Du wirst das schaffen. Ich weiß das, aber du musst deine Gedanken ordnen und die unwichtigen nach hinten stellen beziehungsweise im Moment vergessen. Die wichtigen Dinge müssen in den Vordergrund und auch dort bleiben. In deinem Kopf darf jetzt nichts anderes sein, als der kommende Luftschlag. Klammere die Clone, die dir bis jetzt begegnet sind aus. Sie haben nichts da zu suchen. Konzentriere dich auf deine Staffel. Diese Männer brauchen dich. Sogar mehr als du denkst." Oh Mann. Ehrlich gesagt wäre es mir lieber gewesen, wenn ich Ärger bekommen hätte, aber so... Es ist schlimmer, wenn dir jemand etwas durchgehen lässt, dir auch noch Tipps gibt, wie du dich verbessern kannst und du ganz genau weißt, dass du die Person vor dir gerade so richtig enttäuscht hast.
Betroffen senke ich meinen Kopf und lasse mir die Haare, die sich aus meiner Flechtfrisur gelöst haben, ins Gesicht fallen. Wan legt mir seine Hand auf meine linke Schulter. Betrübt hebe ich wieder meinen Kopf. Lächelnd schaut mir mein neuer Meister in meine Augen. Blau trifft blau.
"Cassy. Alles in Ordnung. Du schaffst das. Schließlich bist du jetzt mein Padawan. Ich werde dich so gut es geht über das Band der Macht unterstützen, aber du musst es auch aus eigenem Antrieb schaffen." Langsam richtet er sich wieder auf, da sich etwas zu mir runter gebeugt hat, ohne den Blickkontakt abzubrechen.
Ok, ich schaffe das. Tief durchatmen. Du musst nur mit einer kleinen Staffel eine ganze Separatisten-Armada ohne Unterstützung und ohne größere Verluste besiegen. Ich seufze. Das kann ja echt heiter werden. Mit verzogenem Gesicht lächle ich meinem Meister so gut, wie es gerade möglich ist, an.
"Alles in Ordnung Wan. ich weiß, was ich zu tun habe." Nickend pflichtet er mir bei und wir setzen unseren Weg Richtung Hangar fort. Ok, nochmal zum Mitschreiben. Ich muss unbedingt meine Gedanken ordnen, so wie Wan gesagt hat, und besagte zwei Clone vergessen.
Während ich meine Gedanken wieder neu geordnet habe, sind wir in der Zwischenzeit im Hangar angekommen. Wan schlängelt uns geziehlt zwischen den Clonen durch, die alles für den kommenden Luftschlag ausrüsten. Hektisches Treiben soweit das Auge reicht. Höher gestellte Clone weisen Glänzer an bestimmte Kisten in bestimmte Schiffe zu laden und andere Clone lassen die Jäger überprüfen.
Verdammt. Bloß ich nervös werden. Tief durchatmen und die innere Ruhe finden. Ich schaffe das; schließlich bin ich Cassiopeia Shaw. Bei mir ist der Name Programm. Während Wan und ich auf eine kleine Sitzecke von Stühlen zu laufen, kommen sofort die Piloten angelaufen und stellen sich in Reih und Glied auf. Mit strammen Schritten bleiben wir schließlich vor der Truppe stehen. Ordnungsgemäß salutieren die Clone vor uns. Leicht räuspert sich Obi-Wan und ergreift auch gleich das Wort: "Ihr dürft euch rühren."
Die Clone setzen sich auf die zugeswiesenen Stühle, während mein Meister unbeirrt fortfährt: "Wir haben nicht viel Zeit. Ihr wisst, wie es um uns im Moment steht, daher brauche ich die aktuelle Lage nicht nochmals erläutern. Das neben mir ist mein neuer Padawan Commander Cassiopeia Shaw. Sie wird den nächsten Angriff leiten und hat ob sofort das Commando. Viel Erfolg und möge die Macht mit euch sein."
Wow. Beindruckende Rede. Kurz und knapp, aber es ist alles drin. Obi-Wan wendet sich mir zu und lächelt leicht. Durch das Band der Macht spüre ich, wie er mir Glück wünscht und ich mich bei Problemen sofort bei der Brücke melden soll. Mit gemischten Gefühlen schauen mich die Clone an. Gott sei Dank tragen sie keine Helme, sodass ich direkt in ihre Gesichter sehen kann und damit auch besser einschätzen kann. Mittlerweile kann ich auch Wan nirgends mehr im Hangar sehen.
Noch etwas unsicher trete ich einen Schritt nach vorne und beginne zu sprechen: "Ähm. Hi. Also..." Verdammt wieso stottere ich genau jetzt, sonst bin ich ja bekanntlich auch nicht auf den Mund gefallen. Nochmal tief durchatmen. Du schaffst das. Mit etwas ruhiger Stimme fahre ich fort: "Also, wie ihr alle bereits schon von General Kenobi gehört habt, leite ich diesen Angriff. Mein Name ist Cassy Shaw und ich freue mich schon auf gute Zusammenarbeit." Zum Schluss lächle ich noch etwas, da Meister Lovre immer gesagt hat, dass der erste Eindruck der Wichtigste ist. Aber als ich in die einzelnen Gesichter der Clone schaue, erblicke ich nur Verwirrung. Habe ich was falsches gesagt? Oh Gott. Warum passiert immer genau mir sowas? Schon wieder leicht in Panik verfallend, scheint das Universum doch Erbarmen mit mir zu haben, da sich einer der Clone erhebt und sich direkt vor mich stellt. Etwas nervös kratzt er sich mit der rechten Hand am Hinterkopf, bis er doch das Wort ergreift: "Commander, ich bin Captain Yelm und dies sind meine Männer, die Euch beim Luftschlag zur Seite stehen werden."
Yelm macht eine kurze Pause und setzt mir etwas unsicherer Stimme fort: "Ähm Commander. Wie sehen Eure Pläne aus? Habt ihr schon eine Idee für den Angriff?" Die Clone sind immer etwas zu steif für meinen Geschmack. Respekt ist ja schön und gut, aber man kanns auch übertreiben. Kann auch sein, dass ich es einfach zu locker mag, aber ich meine jeder hat ja auch andere Empfindungen. Locker belaste ich mein rechtes Bein und lege meinen Kopf etwas schief. "Captain, Ihr müsst nicht so förmlich sein. Nennt mich einfach Cass oder Shaw. Das reicht vollkommen. Ich mag Förmlichkeiten nicht so. Außerdem hat man mir auch gerade erst eröffnet, dass ich diesen Luftschlag leiten soll. Um ehrlich zu sein, habe ich nicht die geringste Ahnung, was bis jetzt passiert ist, welche Manöver durchgeführt wurden, wie groß die Staffel ist, wie und wo sich die Separatisten positioniert haben und welcher mein Jäger ist. Wie wärs wenn Sie und Ihr Team mir einen kurzen Crashkurs geben, was bis jetzt passiert ist und ich überlege mir derweil eine Taktik, wie wir am unbeschadensten da rauskommen und die Blockade durchbrechen können."
Über ein Review wie euch die Geschichte gefällt, was ich noch verändern kann usw. würde ich mich freuen. Kommt ihr mit meinem Schreibstil soweit zurecht oder ist es etwas zu kompliziert zu lesen?
Wenn euch auch Rechtschreibfehler oder Formfehler auffallen sollten, bitte auch Bescheid geben (gern auch Privat, wenn ihr öffentlich nicht wollt) ;D
