Ciaossu:3
Freut mich an alle Harryfans die sich meine Story ansehen wollen…
Ich habe lange nachgedacht, bevor ich mich entschieden habe sie doch niederzuschreiben.
Also in dieser Geschichte ist Harry ein magisches Wesen und es wird eine BxB Liebe sein mit Mpreg…so viel ist schon mal sicher. Außerdem gibt es einen Bad-Dumble und einen Good-Voldie.
Pairing na ratet doch…*grins* auf jeden Fall wird es mindestens eine Triade geben.
Viel Spaß -.
/…/ Gedanken
Prolog
Der Eine mit der Macht alle zu übertreffen naht heran…
Jenen geboren, die ihm drei Mal die Stirn geboten haben, geboren wenn der 7. Monat stirbt…
Die Herrscher unterwerfen sich ihm…
Dem Retter…
Erbe der alten Wege…
Flug des Raben…
Schwarz und Weiß vereint…
Avalon…
Der König…
Der Wind rennt durch die Straßen, verfängt sich in den Blättern und lädt sie zum nächtlichen Tanz ein. Sie fallen so sacht herab, während sie sich winden im Spiel des Windes. Die Nacht scheint so ruhig…so sanft strahlt der Mond hinab, lächelt über den Schlaf seiner Schützlinge, doch zeichnet auch Trauer sein Strahlen. Seine Kinder der Nacht werden gejagt, gefoltert und ausgerottet von ihren hellen Geschwistern, die blind der Pein sind. Er kann nur zusehen und weinen darüber. Doch einst gibt ihm Hoffnung…bald wird er geboren… der Schwarz-Weiße. Ah wie lange sehnte er und sein Bruder Sonne es herbei…ihn herbei. Er, welcher ein Ende des Blutvergießens bringt und das Gleichgewicht endlich wiederherstellt. Die Geschwister werden von oben herab, über ihn wachen und seine Geschichte in den Sternen halten.
Doch ahnt ihr Auserwählte das nicht, erblickt er doch gerade erst das Licht der Welt...
„Herzlichen Glückwunsch…sie haben einen Sohn." Sagte der Arzt und reichte einer rothaarigen Frau das kleine Bündel mit dem jungen. „Wahh…er ist so winzig. Sieh mal James er hat deine Haare." Redet sie zu dem Mann an ihrer Seite, welcher genau wie sie den kleinen Jungen betrachtet.
Er wusste nicht was er von seinem Sohn halten sollte. Damals als er von der Schwangerschaft erfahren hatte, war er glücklich wie noch nie. Doch dann hatte er erfahren das sein Sohn kein Mensch ist, er ein magisches Geschöpf wäre und somit das magische Erbe der Potters hätte. Die Potterfamilie hat viele magische Wesen in ihrer Blutlinie, aber sind diese seit Generationen nicht ausgebrochen und jetzt hat ausgerechnet sein Sohn eben jenes geerbt das auch noch das schwärzeste ist, welches jemals auf dieser Erde gewandelt hat. Er hatte Lily nichts davon erzählt, wusste er doch das es für sie keinen Unterschied machen würde. Doch er konnte dieses Etwas nicht akzeptieren, so etwas Groteskes…
Er musste sich was einfallen lassen…Ihn loswerden… diesen Freak…
Doch soweit sollte es erst gar nicht kommen…
Die vermummte Gestalt tötete James… dann Lily und jetzt steht er vor dem Säugling, welcher all seine Pläne zunichtemachen sollte. Der Mann lachte wahnsinnig als er den unschuldigen Blick dieses abnormalen Wesens sah, diese leuchtend grünen Augen. In seinen Augen hat so etwas wie er nicht das Recht zu existieren…keines dieser Wesen. Nur die Menschen, die hellen Magier haben ein Recht zu existieren und er selbst an deren Spitze, als deren Herrscher.
Er hob seinen Stab und sprach die verfluchten Worte. Doch der Fluch prallt ab vor dem Schild aus roher unbändiger Magie und der Junge verschwindet vor den Augen des Weißmagiers in ein schwarzes Portal zum Schutz vor eben jenen, der jetzt auf den Teufel komm raus flucht und in seiner Wut das Haus in Flammen aufgehen lässt, dann musste eben Plan B her, Longbottom, dachte sich der alte kalt lächelnd.
Der Mond sah das alles an und war wütend auf den Mann, der sich erdreiste die Rechte der Welt zu bestimmen, seine geliebten Kinder zu morden und sich an ihrem Leid ergösst. Doch er und Sonne wussten, dass er den Jungen töten wollte, so gaben sie ihm ihren Segen schon im Voraus. Der Mond gab ihm den Segen der Nacht und Schatten. Die Sonne gab ihm den Schutz des Lichts und Natur. So konnte der Junge fliehen zu der…welche ihn lieben und niemals verraten wird. Auch damit jene endlich ihr Glück erfahren werden.
Eine Frau, welche gerade mal aussieht wie Mitte Zwanzig, marschiert durch den Wald auf der Suche nach Kräutern. Sie trug ein einfaches dunkelgrünes Kleid mit einem schwarzen Umhang. Sie war nur mit einem Korb bewaffnet und ihrem Stab. Ja, die Frau war eine Zauberin und eine besonders mächtige noch dazu, aber auch noch mehr. Ihr leicht gewelltes schwarzes Haar träg sie zu einem Dutt gebunden, welches im Kontrast zu ihrer schneeweißen Haut steht. Schöne sanfte rosige Lippen zieren ihr Gesicht. Doch wohl am ungewöhnlichsten sind ihre Augen, welche im stechenden Rubin erstrahlen. Sanft bewegt sie sich durch den Wald, als wäre sie selbst ein Teil davon. Lautlos und anmutig, ohne Pflanze oder Tier etwas zu leide zu tun. Sie, welche sich hier an diesen Ort zurückgezogen hat, um der Welt zu entfliehen, hat sie sie doch schon viel zu häufig enttäuscht.
Doch auf einmal spürt sie eine mächtige Welle der Magie eine Krümmung des Raumes, welche durch den Wald jagt. Sofort machte sie sich auf zu dessen Ursprungsort, vergessen waren die Kräuter und alles andere, sie musste zu dem Ursprung dieser Macht, sie war vertraut und doch fremd zugleich. Als beim Ort ankam, sah sie ein schwarzes Portal, welches aus Schatten und Magie bestand. Doch dann kam etwas hinaus und lag auf einmal auf dem Gras, dass nun leicht angebrannt ist.
Dann vernahm die Frau, welche immer noch gebannt auf die Stelle wo eben noch das Loch stand sah, einen Schrei, den Schrei eines Babys. /Huch…was machte den hier ein Baby/ und schon wanderten ihre Augen nach unten und sahen den kleinen Übeltäter. Dort sah sie es…ein kleines Baby lag da im Gras und schrie sich die Seele aus dem Leib, ist gerade aus dem dunklen Loch gekommen.
Sie nähert sich dem schreienden Bündel und betrachtete es. Sie merkte sofort die mächtige rohe Magie, die sich um ihn gebildet hatte und versucht ihn zu beruhigen mit ihrer eigenen Magie einzulullen. Vorsichtig nahm sie das Kleine hoch, deren Magie sich langsam beruhigt. Sie betrachtet den Kleinen und als dieser sie dann aus großen unschuldigen Augen ansah, zog sich ihr Herz zusammen. Der Kleine sah sie so erwartungsvoll an, war so unschuldig und hilflos… sanft wiegte sie das Kleine hin und her, damit es langsam wegdämmert.
Sie fasste in diesem Moment einen Entschluss, nahm den Kleinen noch fester im Arm und machte sich auf den Rückweg…Kräuter konnte sie auch noch morgen sammeln…Sie musste jetzt nur noch ihrem Bruder alles erklären. Sie blickte noch einmal auf den Kleinen herab, der jetzt friedlich an ihrer Brust schlummert und machte sich auf den Weg.
