Hallo! Bin aus der Versenkung der Hitze aufgetaucht und stehe euch wieder voll zu Diensten *verbeug*.

Wir renovieren gerade, also lauf ich so ziemlich zickzack in letzter Zeit.

Doch ich will euch nicht weiter mit Lappalien aufhalten und starten…

Kapitel 3 Besorgungen und Umzug

Lucius seines Zeichens stolzer Lord und Reinblut, brachte so schnell nichts aus der Fassung, denn das war eines Malfoys nicht würdig. Doch jetzt war seine perfekte kalte Maske verrutscht, als er dieses Geschwisterpaar erblickte, welcher gerade aus Gringotts kam. Eigentlich wollte er nur für seinen Liebsten ein paar neue Zutaten besorgen, doch seine so unslytherinhafte Neugier siegte. So sprach er seine flüchtigen Bekannten an, welche fast schon wie ein Mythos unter den magischen Wesen war.

„Was haben ihre Herrschaften den hier zu suchen? Wollten sie sich nicht mehr in den Angelegenheiten der Zauberwelt einmischen?" fragte er sie höfflich und versucht seine Neugier in Zaum zu halten. Sie deuteten an ihn zu folgen und er ließ es wortlos geschehen.

Schnell war ein Raum gefunden und sie konnten sich unbeobachtet unterhalten. „In der Tat lang ist es her…wir sind auch nur hier um meinen Sohn anzumelden." Meldete sich die einzige Frau in der Runde zu Wort. Und zum zweiten Mal an diesem Tag war seine sonst so perfekte Maske gebrochen.

Er wusste sie waren magische Wesen, aber beide weigerten sich ihren Seelenpartner zu finden oder überhaupt den Test zu machen, den Grund kannte er jedoch nicht. Sie mussten ihn also magisch Blutadoptiert haben, da war er also zur Hälfte das was sie waren und er gehörte somit zu den mächtigsten magischen Wesen. Der Junge war ungefähr so alt wie sein eigener Sohn, aber er würde es viel schwerer haben. Die Worte Emrys nahm er nur so am Rande war, schlugen seine Gedanken noch immer Purzelbäume.

Erst mit der Frage „Reden wir mal nicht nur über uns…ich habe gehört du hast geheiratet?" war er wieder im Hier und Jetzt. Doch jetzt machte Verwirrtheit Verlegenheit Platz. Ganz Malfoy untypisch wurde er Rot und stotterte die Antwort „…Serverus…Es ist Serverus Snape". Beendete er diese Phase.

„Ach… da haben sich ja zwei gefunden." Meinte die Frau in der Runde ganz in ihren Schwärmereien gefangen. „Und steht schon Nachwuchs an?" fragte sie immer noch ganz hin und weg. „Ja, wir haben einen Sohn…er ist ungefähr in dem Alter von ihrem." Meinte er mit einem ehrlichen Lächeln, welches vor Glück nur so überströmt. Wirklich sein Sohn war sein ganzer Stolz, auch wenn er ein Glamour tragen muss, damit niemand die Ähnlichkeit zwischen ihn und Serverus sieht. Es war wirklich eine Schande…

Das Oberhaupt der Le Fays nahm, nach ihrer regen Unterhaltung mit ihrem alten Bekannten, den Weg um ins Ministerium zu kommen. Wie jeder andere wurden er vorher überprüft, bevor er weiterkonnte. Auch wenn es ihn immer wieder Belustigte den armen Arbeiter bei der Überprüfung seines Zauberstabs die Krise kriegt und ihn einfach nicht identifizieren konnte.

Er kam zur Anmeldungsabteilung/Registrierung, welche ein Teil der Verwaltung war. Ab hier übernahm Emrys die Verhandlungen ganz Lordhaft, eine kühle Maske der Arroganz. Er meldete sich und seine Familie als neue Bürger Britanniens an und dass sie vorher in Amerika, aufgrund ihrer Abstammung gelebt hatten, was man an ihrem Nachnamen ja deutlich zieht, doch jetzt zieht es sie wieder in die alte Heimat hatten er angegeben. Bei den Namen hatte der Mitarbeiter ganz große Augen bekommen und musste mehrmals schlucken Le Fay jeder kannte diesen Namen, die Widersacherin Merlins und die erste dunkle Lordschaft angeblich laut den Zauberern und Geschichte, wie lachhaft.

Während ihr Bruder mit der Bürokratie beschäftigt war, ging die ach so böse Morgana mit ihrem kleinen Sonnenschein einkaufen. Sie kaufte alles was der Kleine brauchte und sie verfiel in einen wahren Shoppingwahn. Klamotten für alle Jahreszeiten in allen erdenklichen Farben, ein Malzet, Bilderbücher und Anfangssachen zum Schreiben lernen, Kuscheltiere, magisches Spielzeug, ein kleiner Besen, eine Wiege, Kommode…

Doch der Kleine bekam das alles gar nicht so wirklich mit, war er doch noch sehr erschöpft und schlief die meiste Zeit. Das Portal war sehr kräftezehrend für ein Neugeborenes gewesen, deshalb muss er jetzt erst wieder Kraft tanken und das hieß Schlafen, Essen und nochmals Schlafen.

Zu ihrem Erstaunen war sie später die Letzte die bei ihrer Hütte ankam, ihr Bruder war schon da und packte alles zusammen, denn sie hatten gestern noch entschieden in ihr anderes Heim zu gehen.

Flashback

„Und wie hast du dir, dass alles vorgestellt?" fragte Emrys, während er seinen geliebten Kräutertee trank. „Ich habe mir gedacht, dass wir ihn dort aufziehen, wo auch wir unsere Kindheit verbracht haben. Außerdem ist es Zeit zurückzukehren." Sprach sie ganz ernst aus. Er wusste genau was sie meinte, den Königssitz ihrer Rasse…na das konnte ja was werden.

Aber sie hatte Recht, sie haben es schon viel zulange vor sich hergeschoben. Sie müssen sich endlich den Tatsachen stellen, sie müssen in die Zukunft blicken und voranschreiten. Die Menschen sollte endlich wieder ihr Platz gezeigt werden und der Welt die Augen geöffnet werden. Die Menschen die sie einst verraten hatten, obwohl sie es waren die ihnen die Hand ausstreckte und Magie lehrte. Es wird Zeit die Tore Avalons zu öffnen.

Flashback Ende

Ihr Schloss Silberflügel, die Heimat ihrer Vorfahren, wo alle ihrer Rasse einst lebten. Es war eine uralte Tradition, dass ihre Kinder im Schloss des Himmels leben und aufwachsen, welches oben in den Wolken thront. Eine abgeschnittene Insel im Himmel, welche niemals von Menschenhand angerührt wurde. Früher war sie auf der Erde als gelobtes Land verehrt, aber nachdem die Menschen sie und die anderen magischen Wesen verrat und sich von der wahren Magie abwandte, sie in all ihrem Hochmut sogar teilte.

Das Schloss umringt von den alten Apfelbäumen, wo einst Feen aller Rassen tanzen und lächelten, wo einst alle akzeptiert wurden. Das Schloss welches ein Versprechen hält und auf seinen wahren Herrn wartet und ihn hoffentlich nicht enttäuscht, wie Athur es einst tat.

Morgana half noch mit den letzten Vorbereitungen, nachdem sie sich noch bei ihrem Bruder erkundigt hat wie es im Ministerium war. Sie hieß nun Maria Le Fay und ihr Bruder Evan Le Fay. Sie waren also endlich wieder in der Zauberwelt aktiv und integriert, die Folgen noch ungewiss…