Es war ziemlich ruhig im Gemeinschaftsraum der Gryffindors. Viele Schüler nutzten das kalte, aber inzwischen wenigstens wieder trockene Wetter, um die Ländereien unsicher zu machen, oder waren wegen Hintergrundrecherchen in der Bibliothek. Nur im hinteren Teil spielten ein paar Zweitklässler eine Partie Koboldstein.

Harry, ausnahmsweise genau wie Hermine bereits mit sämtlichen Hausaufgaben fertig, hatte sich Ron und Draco angeschlossen und war aufs Quidditchfeld unterwegs; sie wollten den Abend zum Trainieren nutzen, um ihr Zusammenspiel zu verbessern.

Ginny sah ihnen seufzend nach. Nicht zum ersten Mal beneidete sie die Jungs um ihre Plätze als Stammspieler im Team von Gryffindor. Doch sie hatte sich für das Heilerpraktikum entschieden, sagte sie sich energisch, also hatte sie auch nicht das Recht herumzujammern.

Neville betrachtete sie nachdenklich; er schien zu wissen, was sie bedrückte. „Du vermisst das Spielen, oder?" fragte er leise und legte sein Kräuterkundebuch zur Seite.

Ginny nickte und hob dann die Schultern. „Naja, ich kann noch mein ganzes Leben Quidditch spielen, schätze ich", gab sie mit leichtem Lächeln zurück. „Es wär mir einfach zu viel geworden, auch noch dreimal die Woche zum Training zu müssen, wo ich doch schon die Stunden bei Madam Pomfrey und bei Monica hab."

„Jou. Trotzdem." Neville grinste sie an. „Manchmal denk ich, dass es viel zu schnell geht mit dem Erwachsenwerden. Kaum hast du deinen Brief von Hogwarts bekommen, da stehst du auch schon vor den Abschlussprüfungen und überlegst dir, welcher Beruf zu dir passt. Man hat kaum Zeit für Dinge, die Kinder eigentlich so machen sollten. Findest du nicht auch?"

Überrascht sah Ginny ihn an. Er hatte Recht. Die Bedrohung durch Voldemort und ihre Freundschaft mit seinem bevorzugten Ziel, Harry, hatte dafür gesorgt, dass ihre Kindheit ziemlich schnell vorbei gewesen war. Sie, sowie auch ihre gesamte Familie, war einfach irgendwie in die Sache hineingezogen worden, und dasselbe war Neville, Hermine und Luna passiert: ohne es anfangs richtig zu merken, waren sie mitten hinein gerutscht.

„Könnte hinkommen", stimmte sie seufzend zu, „aber das war´s wert, oder etwa nicht? Sieh´s mal so: wir haben´s nicht nur geschafft, den übelsten Schwarzmagier des Jahrhunderts zu erledigen, sondern haben dadurch auch eine ziemlich starke, intensive Freundschaft entwickelt. Nicht nur wir sechs. Auch die Phönixleute, und die DA, und sogar Snape. Ich schätze mal, das ist ziemlich einzigartig, oder?"

Das Porträtloch öffnete sich, und der eben erwähnte Tränkemeister betrat den Gemeinschaftsraum. Suchend blickte er sich um, gab den schüchternen Gruß der Zweitklässler mit einem Kopfnicken zurück und kam dann auf die beiden zu.

„Störe ich?" Seine Stimme war sanft und dunkel wie immer, doch Ginny fiel das leichte Beben dennoch auf. Sie bemerkte den besorgten Blick, mit dem auch Neville den Mann musterte.

„Nein, überhaupt nicht", gab sie rasch zurück und wies auf das kleine zerknautschte Sofa, das zu der Sitzgruppe am Kamin gehörte. „Nett, dass Sie uns mal besuchen, Sir. Gibt es einen bestimmten Grund, warum Sie hier raufgekommen sind? Irgendwas nicht in Ordnung?"

Mit einem leichten Kopfschütteln ließ ihr Hauslehrer sich auf das Sofa sinken und richtete den Blick auf das wärmende Feuer. „Ich habe Sie im Raum der Wünsche vermisst", gab er zu. „Normalerweise ist immer jemand da, wenn ich freitags reinkomme. Zumindest Sie beide und Miss Lovegood. Dass niemand dort war, hat mich gewundert, also wollte ich nachsehen, ob alles in Ordnung ist."

Er hatte sie vermisst? Und sich Sorgen gemacht? Das war irgendwie nett, besonders wenn der Kommentar von ihm kam – auch wenn Ginny auf keinen Fall ihr Leben riskieren und das laut sagen würde! Es war wesentlich gesünder, sich stattdessen die Zunge abzubeißen.

„Ja, da wollte ich eigentlich gleich hin, sobald ich mit meinen Hausaufgaben in Verteidigung fertig bin", sagte sie in leichtem Plauderton. „Aber irgendwie hab ich mich mit Neville verquatscht, und jetzt bin ich total aus dem Konzept. Ich schätze mal, ich mach das morgen Abend nach dem Hogsmeade-Ausflug fertig. Bill – Professor Weasley – mag keine halben Sachen, und im Moment hab ich überhaupt keinen Kopf dafür."

„Wie wär´s denn, wenn du den Aufsatz einfach mitnimmst?" schlug Neville freundlich vor. „Vielleicht kann ich dir ja ein bisschen dabei helfen, bei diesen Gegenflüchen war ich gar nicht mal so schlecht, weißt du. Außerdem haben wir ja noch eine echte Konifere in unserer Runde."

Mit gerunzelter Stirn sah Snape ihn an. „Seit wann bin ich ein Nadelbaum, Longbottom? Sie meinten vermutlich Koryphäe, richtig?"

Sein Ton war ausdruckslos und er verzog keine Miene, doch Ginny konnte deutlich sehen, wie viel Mühe es ihn kostete, nicht breit zu grinsen. Neville gluckste verlegen und wurde ein bisschen rot: „Jupp. Stimmt. Sorry, ich bin eben bekennender Muttersprachler. Wobei, die Konifere hätt ich eigentlich wissen müssen…"

Kichernd raffte Ginny ihre Hausaufgaben zusammen, steckte sie in ihre Schultasche und stand auf. Sie hatte den leisen Verdacht, dass Neville sich nicht wirklich unabsichtlich versprochen hatte. „Na schön, auf geht´s – bevor du noch Nachhilfe von den Kleinen da hinten bekommst, Neville!"

Neville stimmte in ihr Gelächter ein, rappelte sich aus seinem Sessel hoch und streckte dem Tränkemeister auffordernd die Hand entgegen. Der ließ sich mit einem leichten Schmunzeln hochziehen und folgte den beiden hinaus auf den Korridor. „Also schön, dann sehen wir mal, ob wir Ihnen irgendwie behilflich sein können, Miss Weasley."

Er hielt seine gelassene Fassade aufrecht, während sie durch das ruhige Schloss wanderten. In der Sicherheit des verborgenen Raumes allerdings fiel die Maskerade rasch von ihm ab, und er ließ sich müde in einen Sessel beim Feuer fallen. Ginny und Neville waren sofort bei ihm.

„Alles in Ordnung, Sir?" fragte der junge Gryffindor besorgt. Sein forschender Blick huschte über das blasse Gesicht des Professors, der fröstelnd die Arme um den Oberkörper schlang. „Soll ich uns einen Tee machen?"

„Gute Idee, Neville", meinte Ginny, und während ihr Kamerad zur Küchenzeile eilte, setzte sie sich neben Snape auf die Armlehne. „Sie frieren", stellte sie leise fest, nahm ihm den schwarzen Umhang ab und legte ihn über die Lehne. Dann griff sie nach einer Decke und legte sie ihm um die schmalen Schultern, was ihr ein dankbares Nicken einbrachte. Vorsichtig nahm sie eine kalte Hand des Mannes zwischen ihre beiden und konzentrierte sich auf die Energie in ihrem Inneren. Goldene Wärme floss durch ihre Finger, beinahe schon vertraut und dennoch jedes Mal von Neuem aufregend: Ginnys ganz eigene Art der Alten Magie, deren Vorhandensein sie nur noch darin bestärkt hatte, sich auf einen Heilberuf zu konzentrieren.

Monica Lupin hatte diese Fähigkeit bei Ginny durch Zufall in ihrem Unterricht entdeckt und ihr erklärt, dass sie das Ganze noch weiter ausbauen konnte. Wenn sie erst einmal die verschiedenen Anwendungsmöglichkeiten kannte und etwas Übung darin hatte, würde sie diese Gabe sogar zum Heilen verwenden können. Die junge Lehrerin wollte sich morgen nach dem Mittagessen mit ihr treffen, um Ginny weitere Feinheiten im Umgang mit dieser speziellen Art der Alten Magie in der Praxis zu zeigen.

Schweigend saß das Mädchen bei ihrem Lehrer, bis Neville mit einem Tablett zum Tisch zurückkam. Eine Teekanne und drei Tassen standen darauf, und er goss mit ruhigen Bewegungen Tee ein, bevor er Snape eine der Tassen reichte. Ginny ließ seine Hand los, und der ältere Zauberer ergriff die Tasse mit zitternden Fingern. „Danke", murmelte er, ohne einen von ihnen anzusehen. „War ziemlich kalt in den Kerkern…"

Neville sah erstaunt drein. „Sie bedanken sich? Bei mir? Für einen Tee?"

„Warum auch nicht?" gab Snape mit einem Achselzucken zurück. „Es würde Ihnen ja doch niemand glauben, wenn Sie das erzählen. Also habe ich nicht viel zu verlieren, oder? Außer vielleicht die Achtung vor mir selbst, wenn ich nicht mal mehr Manieren zeigen könnte."

„Ach", machte Neville mit einem unbefangenen Lächeln, „Sie würden sich vielleicht ziemlich darüber wundern, was die Leute so von Ihnen halten, Sir… Ähm, gern geschehen übrigens. Wo wir schon bei Manieren sind."

Ginny sah den rundlichen Jungen an und war sich schon zum zweiten Mal an diesem Abend sicher, dass hinter seinen Worten eine bestimmte Absicht steckte. Versuchte Neville etwa, seinen Lehrer aufzumuntern? Falls ja, dann machte er seine Sache wirklich sehr gut… nur schade, dass der Adressat das Ganze anscheinend nicht mitbekommen hatte.

Ein paar Minuten nippten sie alle in kameradschaftlichem Schweigen an ihrem Tee, bevor Neville sich an den teilnahmslos dasitzenden Tränkemeister wandte: „Professor? Was ist los?"

Ginny hätte nicht sagen können, ob Snape die Frage überhaupt gehört hatte, so abwesend starrte er in die Flammen. Sie tauschte einen besorgten Blick mit Neville, dann stand sie auf und trat hinter den Sessel des Lehrers. Vorsichtig zog sie die Decke ein wenig zur Seite, legte die Hände auf seine Schultern und begann mit einer sanften Massage, unterstützt durch die Wärme der Alten Magie.

Als der schwarzhaarige Mann sich schließlich mit einem erleichterten Seufzen zurücklehnte, ließ sie ihre warmen Hände seine Oberarme hinab bis zu den Ellbogen und wieder zurück zu den Schultern wandern. Aufatmend legte er den Kopf auf die Rückenlehne und schloss die Augen.

Neville, erstaunlich taktvoll für einen Jungen seines Alters, starrte seinen Lehrer nicht neugierig an, sondern nahm stattdessen Ginnys Aufsatz aus ihrer Tasche und las ihn sich durch. Auf ein separates Stück Pergament kritzelte er Korrekturen und Randbemerkungen, und das Geräusch der kratzenden Feder wirkte seltsam entspannend in der Stille des Raums.

„Sie sollten Miss Weasley nicht die ganze Arbeit abnehmen, Mr Longbottom", bemerkte Severus Snape schließlich leise, „sonst ist der Lerneffekt gleich Null."

Neville grinste zufrieden und gab zurück: „Keine Sorge, Sir. Ginny wird das Zeug auf jeden Fall selber abschreiben müssen. Und allein schon der Versuch, meine Sauklaue zu entziffern, ist eine echt schwere Aufgabe. Wenn ich genauer darüber nachdenke, könnt ich ihr genauso gut einen Lückentext anbieten…"

Dieser sehr ernst vorgetragene Kommentar veranlasste den Hauslehrer von Gryffindor tatsächlich zu einem kleinen Lächeln. Es verlor zwar schnell wieder an Kraft, aber ein Lächeln von Snape war mehr wert als ein breites Grinsen von irgendjemand anderem.

Ginny beschloss, auf Nevilles Neckerei einzugehen. „Na warte, wenn ich mit dir fertig bin, bist du selber lückenhaft, Mister Longbottom. Ich dachte, ich werde hier mit Hilfe überschüttet, und dann sowas… Ich muss schon sagen, ich bin echt enttäuscht. Was ist mit der Unterstützung des Nadelbaums passiert?"

„Der Nadelbaum ist hundemüde", kommentierte Snape ziemlich schläfrig, aber mit einem schiefen Grinsen. „Was die Koryphäe angeht, die könnte sich eventuell noch zu zehn Minuten Arbeit aufrappeln, wenn man sie sehr lieb darum bittet…" Er öffnete die Augen und schielte abwartend zu ihr hoch.

„Och, lieb bin ich eigentlich immer, oder nicht?" meinte Ginny lächelnd und strich ihm sanft ein paar Strähnen rabenschwarzen Haars aus der Stirn. „Wie genau haben Sie sich denn die Bitte vorgestellt?"

„Ach, vergessen Sie´s, ich rede Unsinn." Ächzend setzte der Tränkemeister sich aufrecht hin und streckte den Rücken durch. „Zeigen Sie mal her, Longbottom", sagte er auffordernd und streckte die Hand aus. Neville reichte ihm Ginnys Arbeit und sein eigenes Pergament, und Snape nickte anerkennend beim Lesen. „Setzen Sie die beiden Teile zusammen, und Ihr Professor wird nicht viel daran auszusetzen haben", erklärte er und ließ dieser Aussage ein ziemlich beeindruckendes Gähnen folgen.

„Sorry", nuschelte er und ließ sich gegen die Sessellehne sinken, „ich bin ziemlich erledigt. Scheint so, als hätte ich wieder verstärkt Probleme mit dem Schlafen…"

Dieses freimütige Geständnis passte nun so überhaupt nicht zu diesem Mann, und beiden Schülern blieb der Mund offenstehen. „Irgendwelche bestimmten Gründe?" erkundigte sich Ginny schließlich in bewusst sachlichem Ton, doch der Professor hob nur resigniert die Schultern.

„Ich weiß nicht… vielleicht. Keine Ahnung. Ich wache einfach ständig auf, und ich habe pausenlos das Gefühl, furchtbar unter Druck zu stehen. Und wenn ich morgens aufstehe, fühle ich mich, als hätte ich überhaupt nicht geschlafen. Es ist schwer zu beschreiben."

Frustriert ballte er die Hände zu Fäusten und rieb sich mit den Handballen die rotgeränderten Augen – eine beinahe kindliche Geste. „Tut mir leid, dass ich Sie hierher geschleppt habe", setzte er leicht verlegen hinzu, „ich schätze, ich konnte einfach nicht allein sein. Und als dann niemand hier war, hatte ich… ich denke, ich hatte eine leichte Panikattacke. Ach, verdammt…"

Beruhigende Energie strömte durch Ginnys Finger, während sie sanft seine Schläfen massierte, und bald schloss er erschöpft die Augen. „Schon gut", besänftigte sie ihn, „kein Problem, Professor. Versuchen Sie ein bisschen zur Ruhe zu kommen, ja? Vielleicht können Sie hier besser schlafen als in den eisigen Kerkern. Entspannen Sie sich einfach."

Es dauerte keine drei Minuten, bis Snape leicht eindöste. Ein paarmal schreckte er hoch, doch es war mehr als offensichtlich, dass er den Kampf gegen die Müdigkeit verlieren würde.

„Äääh… Sir, ich bin mir ziemlich sicher, dass Sie demnächst im Sitzen einschlafen. Es wär sicher bequemer, wenn Sie sich hinlegen. Kommen Sie, ich bring Sie rüber zum Sofa." Neville hievte ihn mit einem nachsichtigen Lächeln hoch, und völlig ohne Gegenwehr ließ der übermüdete Mann sich bereitwillig auf das Sofa verfrachten. Er schien wirklich schon halb zu schlafen.

Die beiden Schüler deckten ihn warm zu, und Ginny konnte zum ersten Mal den nützlichen neuen Zauber ausprobieren, den sie bei Monica gelernt hatte. Behutsam strich sie über Snapes Stirn und wisperte: „Somnias…" Prompt rollte sein Kopf zur Seite, sein gesamter Körper erschlaffte sichtlich, und sein Atem wurde langsam und tief.

Verblüfft sah Neville sie an. „Hey, das war jetzt aber ein bisschen gemein, findest du nicht? Kannst du jeden damit lahmlegen?"

„Nein", grinste sie, „leider nicht. Das ist ein simpler Verstärker. Klappt nur, wenn derjenige ohnehin schon ziemlich müde ist. Stell es dir vor, wie wenn man im Schwimmbad jemanden vom Rand ins Wasser schubst."

Neville kicherte leise, wurde aber fast sofort wieder ernst. „Was denkst du, was mit ihm los ist?" fragte er und maß den schlafenden Mann mit einem beunruhigten Blick. „Ich meine… er ist ja sonst nicht gerade der offene Typ. Also, wenn er schon so ohne weiteres vor uns zugibt, dass er Schlafstörungen und sogar Panikattacken hat, dann muss er wohl ziemlich fertig sein, oder? Dabei ging´s ihm in London doch eigentlich zum Schluss recht gut, auch mit dem Schlafen."

Natürlich! Wie konnte ich nur so blöd sein?

Ginny ging ein Licht auf, und sie schlug sich mit der flachen Hand vor die Stirn. „Du bist manchmal ein echtes Genie, weißt du das?" sagte sie nachdrücklich zu Neville, der sie verwirrt ansah. „Genau das ist, glaube ich, der springende Punkt. Er ist nicht mehr dran gewöhnt, völlig allein zu sein. Er war ein halbes Jahr mit uns allen zusammen im selben Haus, und es war immer jemand da, verstehst du? Dadurch hat er sich sicher gefühlt. Jetzt sind wir über das halbe Schloss verstreut, und er hockt da unten in seinen Kerkern. Wo es noch dazu schweinekalt ist. Und irgendwelche Todesser spielen mit dem Dunklen Mal rum. Ich an seiner Stelle hätte auch Angst."

Nachdenklich nippte sie an dem nur noch lauwarmen Tee. „Ich denke, wir müssen uns ein bisschen mehr um ihn kümmern. Er braucht unsere Gesellschaft dringender als er weiß, aber wenn´s ihm nicht gerade richtig mies geht, wird er nicht auf uns zukommen. Das ist unser Job, Neville. Ich werd mal mit den anderen darüber reden."