Kapitel 7
Herzklopfen
Am nächsten Morgen fiel der Dorfbesuch wahrlich ins Wasser. Das Wetter hatte sich gegen sie entschieden. Gleich nach dem Sonnenaufgang zogen dunkle Wolken auf. Es fing wieder an zu schneien und tupfte eine puderzuckerdünne Decke über die jungen Blüten und das neu sprießende Gras. Die Sonne brach den ganzen Tag nicht mehr durch die Wolkendecke, auch wenn es den Anschein erweckte, dass die Strahlen die Wolken gleich wieder vertreiben würde.
Der Tag war dunstig und grau.
Der Schnee hörte irgendwann auf und wandelte sich schließlich in dünnen Nieselregen.
Das Wetter schlug Teela sofort aufs Gemüt.
Es bedeutete wieder, den ganzen Tag in der Hütte verbringen zu müssen, zusammen mit Dalia und Amade.
Dalia schien sich nichts draus zu machen. Ihre "dringenden" Geschäfte waren wohl doch nicht so wichtig wie am Tag zuvor.
"Man richtet sich hier oben eben nach Mutter Natur", hatte sie gesagt.
Anstatt ins Dorf zu gehen, trocknete sie also ihre Kräuter und wirkte auch so recht geschäftig. Teela blieb nichts anderes übrig als den Tag nichts tuend in der Hütte zu verbringen.
Tahir hatte sich nicht mehr blicken lassen und sie war sehr froh darüber.
Dalia reichte ihr einen Tee aus den frischen Kräutern. Er schmeckte sehr gut und wärmte sie von innen auf.
Der Wetterumschlag ließ den Wind durch die Ritzen des Hauses pfeifen, so dass trotz Kaminfeuer keine richtige Wärme aufkommen wollte.
"Wenn das Wetter so anhält, wird sich die Frühjahresweihe wohl verschieben. Die Leute bleiben lieber in ihren Häusern als bei strömenden Regen und Schneematsch über den Markt zu schlendern."
"Was ist mit den Schaustellern und den Leuten, die kommen sollen?" fragte Teela. "Die ganze Organisation wird dann doch auch verschoben?"
"Ach, Kindchen, die Leute hier in der Gegend sind solche Ereignisse gewohnt. Wir sind darauf eingestellt, dass auch mal etwas anders gehen muss als geplant. Die Marktleute wissen das. Die Schausteller auch. Es bedeutet für sie allemal, dass sie Einbußen haben werden an den Tagen, an denen der Markt nicht stattfinden kann. Aber für gewöhnlich bleiben sie so lange, bis der ganze Tumult wieder vorbei ist, ob nun früher oder später."
Die Tage danach war der Boden zwar feucht, aber es schneite oder regnete nicht mehr.
Dalia war schließlich wieder auf Kräutersuche und ließ Teela größtenteils alleine.
Und sie nutzt die Zeit gut überlegt.
Ihre Übungen vollzog sie nur noch mit dem aufgesetzten Kopftuch. Sollte sie irgendwer beobachten, so konnte sie wenigstens sagen, dass sie nur versuchte, wieder gesund zu werden, ohne in Erklärungsnot zu geraten wegen ihrer Haare.
Tahir kam auch nach dem dritten Tag nicht wieder. Entweder hatte er Angst vor Dalia oder er heckte etwas gegen sie aus. Sie beschloss, diesem Mann nicht über den Weg zu trauen.
Der Blütenduft hing süßlich schwer in der Luft.
Während sie ihre dreißig Liegestützen vollbrachte, entschied sie, dass sie direkt nach dem Fest gehen würde. Sie wollte Dalia zumindest die Freude lassen, mit ihr die Frühjahresweihe zu feiern. Die alte Frau schien besonders darauf aus zu sein, ihr die Besonderheiten und das ganze Drumherum zu zeigen, dass sie es nicht übers Herz brachte, sie vor dem Fest zu verlassen.
Sie wollte auch nicht zu früh los wandern. Der lange Weg würde bestimmt eine Entzündung in ihrem Bein verursachen und das wollte sie unterwegs auf keinen Fall riskieren.
Also trainierte sie weiter ohne Unterlass. Auch wenn die Muskeln schmerzten und sie bei jedem Klimmzug, bei jeder Kniebeuge oder jedem Push-up dachte, das wäre der Letzte, zu mehr wäre sie nicht imstande. Und dann zog sie trotzdem noch die nächste Übung hinterher.
Sie überraschte sich selbst immer wieder aufs neue.
Abends köchelte Dalia dann ihre Kräuter ein und machte Säfte und Salben daraus. Sie war recht geschäftig mit ihrer Aufgabe, dass sie die Veränderung in Teela gar nicht bemerkte.
Teela benutzte den Stab eigentlich nur noch als Deckung für neugierige Blicke. Sie brauchte ihn gar nicht mehr als Gehhilfe. Dafür humpelte sie manchmal noch, wenn ihre Muskeln am Vortag zu sehr beansprucht wurden. Das deutete Teela als gutes Zeichen.
Auf dem Tisch reihten sich mit der Zeit kleine Töpfchen und Flaschen aneinander. Der Flaschenhals war jeweils mit einem bunten Faden umwickelt. Die Töpfchen dagegen hatten kleine Nadeln mit bunten Köpfen im Verschluss stecken.
"Die Leute im Dorf können kaum lesen. Die Farbe zeigt ihnen, welche Kräutermischung darin steckt", hatte Dalia ihr erklärt.
Teela hatte die Namen vergessen, aber sich die Wirkungen gemerkt. Blau bedeutete ein Mittel gegen Schlaflosigkeit, grün half gegen Fieber, rot war angeblich ein Aphrodisiakum und gelb ein Mittel gegen Schmerzen.
In der Hütte roch es an den Abenden tatsächlich gut. Die Kräuter dunsteten einen schweren Duft aus, der nach einem frühen Morgen im Wald erinnerte und ein wenig schläfrig machte.
Am Abend vor der Frühjahresweihe stapelten sich die Dosen und Fläschchen überall in der Hütte. Auf jedem Fensterbrett, jedem Regal, jedem Tisch und jedem Hocker standen die Mittel herum, dass Teela sich wunderte, woher die Gefäße auf einmal kamen. Sie waren ihr zuvor gar nicht aufgefallen, noch war in der kleinen Hütte genügend Stauraum, dass Dalia sie irgendwo hätte verstecken können. Das Geheimnis um die Flaschen und Töpfe sollte sich auch nicht auflösen. Sie waren einfach da.
Die Sonne war bereits untergegangen als beide am Tisch saßen und eine dünne Kräutersuppe mit etwas Brot zu sich nahmen.
"Nehmen die Kleriker eigentlich auch an dem Fest teil?" fragte Teela vorsichtig.
"Wer hat dir denn von denen erzählt? Das war doch sicher Tahir, dieser Unhold, oder?" grummelte Dalia vor sich hin. "Na, wie dem auch sei. Ich glaube nicht, dass die sich von ihrem Berg herunter trauen werden. Ist schon eine ganze Weile her, dass die sich im Dorf blicken ließen. Wie lange ist das jetzt her…" Dalia stützte sich mit den Ellenbogen auf dem Tisch ab und schaute abwesend ins Leere. "Da war ich noch ein junger Hüpfer, ungefähr in deinem Alter, als ich die das letzte Mal gesehen habe. Da hatten sich die Leute im Dorf fürchterlich aufgeregt. Es gab Schlägereien und die Kleriker wurden letzten Endes aus dem Dorf gejagt. Nein, ich glaube nicht, dass die sich noch einmal hier blicken lassen werden. Auch wenn die meisten, die das Ganze miterlebt haben, inzwischen gar nicht mehr leben dürften. Jaja, so war das…" Den letzten Teil sagte sie mehr zu sich selbst. Stetig nickend schob sie sich den letzten Bissen Brot hinein und schmatzte laut.
"Warum? Sind sie nicht willkommen?" hakte Teela nach.
"Es ist immer das gleiche, wenn ein Kult auftaucht oder ein Erlöser mit seinem Anhang oder sonstiger religiöser Quatsch. Menschen mit anderem Glauben versuchen oft, andere von ihrem Glauben zu überzeugen. Wenn sie es nicht schaffen, werden sie gewalttätig. Die Leute hier sind sehr abergläubisch, aber sie lassen sich nicht für dumm verkaufen. Wie immer, wenn sich eine andere Religion bemerkbar macht, wird sie von Außenstehenden ausgegrenzt. Ich habe den Kult um die Kleriker nie wirklich verstanden. Aber dazu hatte ich auch nicht genug Zeit. Sie sind ja schnell vertrieben worden." Dalia schlürfte genüsslich an der Suppe, doch Teelas Neugier war noch nicht gestillt.
"Weißt du, wo sie jetzt leben?" fragte sie weiter.
Dalia schaute über den Rand ihres Löffels zu Teela hinüber und hielt in ihrer Bewegung inne. "Sie haben vor vielen Jahren oben auf dem Bergkamm südlich von hier gelebt. Es ist ein mühsamer und schwieriger Weg hinauf. Wer den Weg begeht, kommt nicht mehr zurück. Wieso möchtest du das wissen?"
Achselzuckend versuchte Teela ihre Unwissenheit zu überspielen. "Ich bin nur neugierig."
An diesem Abend gingen beide zeitig schlafen. Dalia wollte noch vor Sonnenaufgang aufbrechen. Teela versprach, ihr zu helfen. Und so standen am Abend an der Tür zwei geflochtene Weidekörbe zum umschnallen bereit für den nächsten Morgen.
Teela hatte ein mulmiges Gefühl, was den nächsten Tag betraf. Alle Angst musste niedergerungen werden. Wenn die Dorfbewohner ihre Fragen nicht beantworten konnten oder wollten, dann stand sie wieder am Anfang und musste entscheiden, welchen Weg sie gehen sollte, um die Suche nach Adam zu beginnen.
oOo
Es war dunkel.
Das war das Erste, was sie bemerkte.
Sie sah alles nur verschwommen und ihr ganzer Körper schrie vor Schmerz bei jeder noch so kleinen Bewegung. Also hielt sie still, um unnötigen Schmerz zu vermeiden. Ihr fielen mehrmals die Augen wieder zu. Ihr Körper verlor den Kampf gegen die Kälte. Ihre Glieder wurden schwer und die Müdigkeit umarmte sie wie ein verheißungsvoller Kokon. Sie kämpfte dagegen an.
"Pass auf, sie wacht auf", flüsterte eine männliche Stimme.
Sie blickte verwirrt um sich und sah zwei dunkle Schemen, die sich über sie beugten wie unheilvolle Sturmwolken.
Es war der dünnere Schatten, der sprach: "Das wird sie nicht. Ich werde sie mit einem Zauber belegen und dann wird sie träumen!"
Zauber? Was war hier los?
"Sie sieht viel zu hübsch aus." Ein hämisches Lachen folgte.
"Vergiss es! Sie wird uns eine Menge einbringen. Schau dir nur das Gesicht an."
"Ich sehe es, bin ja nicht blind!"
"Hör auf mit deinem Schwanz zu denken und hilf mir gefälligst. Die müssen wir erst mal wieder hinkriegen, bevor sie uns zu Diensten sein wird."
Es waren zwei Stimmen und zwei Schatten… Ein violettes Licht strahlte kurz auf und ließ sie in einem See der ertrinken, der ihre dunklen Gedanken einlullte. Sie war in Gefahr, aber ihr Körper verlor den Kampf gegen die unbekannte Macht.
Von ganz fern hörte sie noch: "Wie hoch ist wohl der Wert von diesem Schwert?"
oOo
Teela schreckte schweißgebadet auf.
Der Schmerz war weg und sie wusste, dass es nur ein Traum war. Trotzdem hatten sich die Schmerzen angefühlt wie eine fahle Erinnerung.
Sie fuhr sich mit den Händen über das Gesicht.
Es war dunkel um sie herum und sie brauchte einen Moment, um sich zu erinnern, wo sie überhaupt war.
Das Feuer im Kamin war heruntergebrannt.
Aus der Kammer war ein leises Schnarchen zu hören.
Ihre Augen gewöhnten sich langsam an die Dunkelheit und sie konnte einiges erkennen. Die Hütte lag still da. Amade lag in seinem Stall und stimmte in Dalias Schnarchen mit ein. Neben der Tür standen die zwei Körbe, die sie heute ins Dorf tragen würden.
Sie fragte sich, ob Dalia überhaupt alles verkaufen konnte. Wenn im Dorf nur wenige Menschen lebten, warum sollte sie dann so viele Salben zusammenstellen?
Leise legte sie sich zurück und drehte sich eine Weile hin und her. Doch an Schlaf war einfach nicht mehr zu denken.
Also schlüpfte sie aus ihrem Schlaflager, streifte sich das Schaffell über und verließ das Haus.
Draußen erwartete sie ein atemberaubender Anblick.
Die Sonne kündigte sich auf der einen Seite mit einem zarten Rosa und Orange an, auf der anderen Seite herrschte noch die schwärzeste Nacht. Die Luft war sehr kalt und stach ihr in den Atemwegen. Aber es war ihr nicht unangenehm.
Es war so dunkel, dass sie nicht viel vom Weg erkennen konnte oder von der Umgebung.
Die Tannen hinter der Hütte ragten wie schwarze unheilvolle Riesen in den Himmel.
Sie verschränkte die Arme. In die Hütte wollte sie nicht mehr zurück und es war definitiv zu dunkel, um zwischen den Bäumen herum zu wandern. Es war ungewohnt ohne das Tuch um ihren Kopf. Aber um die Zeit würde weder jemand vorbeikommen noch würde sie jemand aus der Ferne sehen können.
Ihr Bein machte ihr keine großen Schwierigkeiten mehr. Sie schaffte es, eine längere Strecke zu gehen, ohne den Holzstab zu benötigen. Aber sie durfte sich jetzt nicht darauf ausruhen.
Ihr Morgen begann also mit Krafttraining und den meditativen Bewegungsübungen, die Teela oft an fließendes Wasser erinnerten. Sie erinnerte sich nicht an alles, was ihr Königin Marlena einmal beigebracht hatte, aber sie versuchte, ihre eigene Art daraus zu machen. Wenn die Bewegungsfiguren nicht korrekt waren, dann war es ihr auch egal.
Der Traum wollte ihr einfach nicht aus dem Kopf gehen. So sehr sie sich auch auf ihre Übungen konzentrierte, die Gesprächsfetzen hatten ihre Neugier geweckt. War dies nur ein Traum gewesen oder war das eine Erinnerung, die sie verdrängt hatte?
Träume dieser seltsamen und prophetischen Art nahmen in letzter Zeit Überhand und wenn sie länger darüber nachdachte, fühlte sie sich verlorener als jemals zuvor. Die Vogelträume, die Orte, an denen sie noch nie in ihrem Leben gewesen war und sich trotzdem heimisch fühlte. Albtraumhafte Gestalten, die sie mit einem Zauber belegten. Schmerzen, die sie wirklich spüren konnte, auch jetzt noch nach dem Erwachen.
Ihre Füße führten sie wie selbstverständlich zu dem Steinbrocken in der Nähe der Hütte, auf dem sie gerne saß und die Aussicht genoss. Der Horizont färbte sich hinter den Bergen in blasses goldgelb und es dauert nicht lange bis sich die Sonne langsam über die Berggipfel stahl.
Wollte Dalia nicht eigentlich vor dem Sonnenaufgang aufstehen?
Sie schaute zur Hütte zurück. Die Läden waren geschlossen und auch sonst drang kein Licht durch den Schlitz zwischen Tür und Boden. Es stieg auch kein Rauch aus dem Kamin empor.
Als sie sich zum aufstehen anschickte blinkte etwas helles in ihrem Blickfeld auf, das ihre Aufmerksamkeit weckte.
Es blinkte gerade durch das grade einfallende Sonnenlicht sehr stark. Es musste eine Reflektion sein.
Da fiel ihr das Blinken wieder von vor ein paar Tagen wieder ein. Sie hatte es als Hort einer Elster abgetan ohne etwas genaueres sehen zu können. Wie konnte sie das bloß vergessen?
Es kam von hoch oben zwischen den Zweigen und Ästen der vordersten Tanne. Dieses Mal würde sie keiner davon abhalten, aber sie musste sich beeilen, wenn sie herausfinden wollte, was dahinter steckte.
Vielleicht war es eh nur ein Stück Silber oder ein Glas, das sich ein Vogel geschnappt hatte und in sein Nest eingebunden hatte.
Bei den Tannen angekommen, konnte sie auch heute leider nichts erkennen.
Die Tanne hatte sehr niedrige dicke Äste. Entschlossen kletterte sie die ersten Äste empor und schaute wieder hinauf. Immer noch keine Reflektion oder etwas ähnliches. Beherzt griff sie nach dem nächsten Ast und kletterte immer weiter nach oben wie eine Katze, die die Höhe nicht kannte. Ihr Bein war aus ihrem Gedächtnis gestrichen. Sie hatte nur noch ein Ziel vor Augen und vergaß, wie leichtsinnig sie sich benahm.
Schließlich sah sie ein Bündel, das weiter oben zwischen den Ästen lag. Das sah definitiv nicht nach einem Nest oder ähnlichem aus. Nur noch wenige Kletterzüge trennten sie von ihrem Ziel. Es packte sie eine Macht, die mit Neugier nichts mehr zu tun hatte. Ein Moment war erreicht, in dem sie dem Mysterium nicht mehr den Rücken kehren konnte.
Das Bündel war in Reichweite, da fiel es ihr zum ersten Mal ein, dass sie kein Seil hatte, mit dem sie sich absichern konnte. Aber das war ihr jetzt auch egal. Ein Stück Metall schaute aus dem hastig zusammengebundenen Packen hervor. Das musste die Reflektion verursacht haben.
Starr vor unheilvoller Vorahnung, blickte sie auf das Stück Metall. Sie musste es gar nicht erst auspacken, um zu erkennen, was es war. Unzählige Fragen prasselten in ihrem Kopf auf sie ein. Wieso? Woher? Aber vor allem stellten sich ihr zwei Fragen in den Sinn, die ihre bisherigen Erlebnisse völlig durcheinander brachten:
Warum hatte man sie belogen? Und was hatten sie damit vor?
Das Bündel war locker an den Ast darunter gebunden. Der Knoten war lasch und unbeholfen. Es war ein leichtes, das Ganze loszubinden.
Flugs kletterte sie wieder hinab. Es konnte ihr gar nicht schnell genug gehen. Beinahe wäre sie die letzten zehn Meter gesprungen, bis sie sich eines Besseren besann und dann doch lieber kletterte.
Sie ging weiter in den kleinen Fichtenwald hinein. So weit, dass sie die Hütte nicht mehr sehen konnte. Die aufgehende Sonne brach nur sporadisch durch das dichte Geflecht von Ästen und Nadeln. Doch es war ihr genug Licht, um noch die Hand vor Augen zu sehen.
Mit flinken Fingern befreite sie das Metall von der ledernen Hülle. Innen war es noch einmal in einem fleckigen und fettigen Stoff eingepackt. Auch diesen entfernte sie und blickte mit Tränen in den Augen auf das Schwert der Macht.
A/N: Yep, I'll just leave it like this.
You can hate me now :D
Just kidding!
tbc ... as usual!
