Staunend sah Cat sich um, als sie mit Rose und dem Doctor aus der Tardis trat. Fliegende Autos zogen über ihren Köpfen durch die Gegend und eine gigantische Stadt erstreckte sich auf der anderen Flussseite vor ihren Augen. Sie befanden sich auf einer großen, apfelgrünen Graslandschaft und der Wind wehte in einer sanften Brise um ihre Ohren. Sie nahm einen fruchtigen Geruch wahr und stutzte kurz.

„Wir sind im Jahr fünf Milliarden dreiundzwanzig.", erklärte der Doctor. „Und zwar in der Galaxis M87 und das hier, ist die neue Erde."

„Das…", fing Rose an.

„Das ist der Wahnsinn.", unterbrach Cat sie und ihre Augen funkelten begeistert.

„Nicht schlecht. Ganz und gar nicht schlecht.", bestätigte der Doctor grinsend.

„Es ist wunderschön…", murmelte Cat weiter und lachte glücklich.

„Davon werd ich nie genug kriegen, niemals.", sagte Rose und hüpfte kurz auf und ab. „Ein anderer Boden unter den Füßen, ein anderer Himmel."

„Stell dir vor, wie ich mich gerade fühle.", meinte die brünette Frau und Rose grinste sie an.

„Oh, ich weiß genau, wie du dich fühlst.", lachte die Blondine. „Wonach riecht es hier?"

Cat sog den fruchtigen Duft ein weiteres Mal in die Nase. „Riecht wie Apfel."

Der Doctor hingegen beugte sich hinunter und pflückte ein wenig Gras, bevor er sich wieder erhob und ihnen den Grashalm zeigte. „Apfelgras."

„Apfelgras.", wiederholten Rose und Cat gleichzeitig lachend.

„Ja, ja.", meinte der Doctor schmunzelnd.

„Es ist wunderschön.", schwärmte Rose. „Oh, ich liebe es. Ich muss es einfach sagen. Mit dir…", sie sah hinüber zu Cat. „mit euch zu reisen. Ich liebe es."

„Ebenfalls.", entgegnete der Time Lord und Cat grinste noch breiter.

„Ich auch.", sagte sie dann.

Er nahm von beiden seiner Begleiterinnen die Hände und rannte mit ihnen einen Hügel hinauf. Er stoppte und legte seinen braunen Mantel ab, um diesen auf den Boden zu legen, nachdem er sie wieder losgelassen hatte. Mit einer Hand deutete er auf den ausgebreiteten Mantel und bedeutete den beiden jungen Frauen damit, sich hinzusetzen. Rose ließ sich in die Mitte des Mantels plumpsen und Cat an die äußere Seite neben ihr. Der Doctor legte sich auf den Rest seines Mantels und Rose und Cat lehnten sich zurück, stützten sich aber auf ihren Ellbogen ab.

„Tja, das Jahr fünf Milliarden. Die Sonne explodiert, die Erde verglüht…", sagte der Doctor nachdenklich.

„Hört sich gut an.", bemerkte Cat sarkastisch.

„Das war unser erstes Date.", witzelte Rose.

„Wir hatten Pommes.", grinste der Doctor und Rose und Cat lachten kurz. „Gut, der Planet ist weg, zu Staub geworden…, aber die menschliche Rasse reist weiter, zieht zu den Sternen und als die Erde brannte, uh, da wurden sie alle nostalgisch. Retro-Bewegungen im großen Stil. Sie finden diesen Platz.", er stützte sich nun auch ab. „So groß wie die Erde, dieselbe Luft, derselbe Orbit, entzückend. Der Ruf ging raus, die Menschen ziehen her."

„Wie heißt die Stadt?", fragte Rose im selben Moment, in welchem Cat sich das schweigend auch fragte.

„New New York.", antwortete der Doctor.

„Nicht wirklich.", gab Cat ungläubig von sich und schaute zwischen der imposanten Stadt und dem Doctor kurz hin und hin her.

„Ehrlich! Diese Stadt ist New New York.", erklärte er der braunhaarigen Engländerin und grinste. „Streng genommen ist es das fünfzehnte New York seit dem Allerersten. Demnach heißt es New New New New New New New New New New New New New New New York.", er fing den amüsierten Blick von Cat auf und erntete einen nachdenklichen von Rose. „Ist was?"

„Du bist so anders.", sagte sie.

„Der neu, neue Doctor.", entgegnete er und Cat schnaubte lachend.

„Können wir es uns ansehen? New New York?", fragte sie den Doctor.

„Ist es doppelt so toll wie das Alte?", fügte Rose witzelnd hinzu und sie erhoben sich alle Drei.

Der Doctor zog sich seinen braunen Mantel wieder an und Rose half ihm, den anderen Ärmel zu finden. „Tja, zuerst sollten wir uns das mal ansehen."

Er schaute zu einem großen, weißen Gebäude, an dessen Seite ein grüner Sichelmond abgebildet war.

„Was ist das?", hinterfragte Cat.

„Sowas wie ein Krankenhaus.", erzählte er. „Der grüne Mond an der Seite. Das ist das universelle Zeichen dafür. Ich hab eine Nachricht gekriegt.", er kramte aus einer seiner Taschen einen schwarzen, ledernen Umschlag hervor und öffnete diesen. Es zeigte eine weiße Seite, auf welcher Station 26 – Komm bitte stand. „Auf meinem Gedankenmanipulationspapier. Jemand will mich sehen."

Er klappte den Umschlag wieder zu und Cat stutzte. „Gedankenmanipulationspapier?"

Der Doctor sah sie an. „Ach, ja. Du kennst das ja nicht.", fiel ihm auf und er grinste wieder. „Auf dem Papier können andere Leute das sehen, was ich möchte."

„So was wie Telepathie?", hakte die braunhaarige Frau nach und der Doctor nickte. „Dann ist das eine telepathische Nachricht?", sie deutete mit einem Finger auf den Umschlag, auf welchem eben noch die Worte standen.

„Jap.", er ließ das P ploppen und öffnete den Umschlag abermals, um ihn ihr vor die Nase zu halten. Dieses Mal war er aber leer.

Ratlos zog Cat ihre Augenbrauen in die Höhe. „Jetzt ist es leer."

„Unsinn.", sagte der Doctor ungläubig, drehte das Papier zu sich herum, Rose beugte sich zu ihm, um zu lesen, was angeblich darauf stand. Dann hielt er es Cat wieder vor die Nase. „Da steht drauf, was ich dich sehen lassen will."

„Goldmedaille im Stabhochspringen?", hakte Rose amüsiert nach.

Cat schüttelte ungläubig ihren Kopf und lachte verwirrt. „Jetzt nehmt mich nicht auf den Arm."

Doch der Doctor wirkte todernst, als er sie kritisch musterte und die Lippen leicht schürzte. Ein mulmiges Gefühl beschlich Cat. „Du solltest uns nicht auf den Arm nehmen, Cat."

Abwehrend hob sie ihre Hände. „Wenn ich's doch sage, ich seh nichts.", gestand sie ehrlich und der Doctor seufzte schließlich.

„Das ist seltsam. Normale Menschen sollten darauf das sehen, was ich will.", erklärte er grüblerisch.

„Ach? Dann bin ich nicht normal?", erkundigte sich Cat amüsiert. „Das hört man doch auch gerne."

~.~

„Aber von dir überrascht mich das.", kommentierte Rose, als sie, Cat und der Doctor das Krankenhaus betraten.

„Ich kann nichts dafür. In Krankenhäusern krieg ich ne Gänsehaut.", sagte der Doctor ehrlich und Cat lachte leicht.

„Wie kann ein Doctor keine Krankenhäuser mögen?", scherzte Cat, doch verwirrt war sie deshalb auch.

Eine elektronische Stimme ertönte und Cat erschrak kurz. „Die Vergnügnungsgärten werden nur für die Besucher geöffnet, die eine grüne oder blaue Identifikationskarte für die nächsten fünfzehn Minuten tragen. Bitte denken Sie daran, dass das Abschneiden von Blumen untersagt ist."

Sie liefen die große Empfangshalle entlang, die hochmodern ausgestattet, aber recht kahl war.

„Todschick.", bewertete Rose die Einrichtung. „Nehmen die auch Kassenpatienten?"

Der Doctor stutzte. „Kein Kiosk. Ich vermisse einen Kiosk."

„Ich dachte, in so ferner Zukunft wären alle Krankheiten geheilt.", meinte Rose nachdenklich.

„Die Viren entwickeln sich mit.", korrigierte Cat sie und richtete ihre Augen auf die blonde Frau.

Eine in weiß gehüllte Gestalt lenkte ihre Aufmerksamkeit aber schnell von Rose, denn als sie in das Gesicht der Gestalt sah, glaubte Cat, sie könnte ihren Augen nicht mehr trauen. Die Frau, die Schwester oder Nonne, war eine Katze. Eine Katzenfrau.

„Korrekt.", sagte der Doctor und riss Cat aus ihrem Starren. „Wie Cat sagte, entwickelt sich die menschliche Rasse und die Viren ziehen mit. Auch ein ewiger Krieg."

Rose blieb stehen und bemerkte, wie Cat, die gleiche Katzenfrau, die an ihnen vorbeilief. Der Doctor hingegen steuerte auf die Aufzüge zu und Cat holte ihn auf.

„Das sind Katzen.", bemerkte Rose verdutzt und der Doctor ging noch einmal auf sie zu.

„Starr sie nicht an. Wie siehst du wohl für die aus?", er ließ seine Augen Roses Figur hinabgleiten. „Ganz gelb und rosa.", er schaute an der verwirrten Blondine vorbei und deutete mit einem Finger auf eine Stelle in der Empfangshalle. „Dort würde ich einen Kiosk hintun. Genau da."

„Du und dein Kiosk.", murmelte Cat belustigt und sie folgte dem Doctor zu den Aufzügen, während Rose noch stehenblieb und in die Ecke schaute, in welche der Doctor gezeigt hatte.

Cat und er betraten den Aufzug und der Doctor sagte: „Station 26, danke."

Die Türen des Aufzuges glitten zu, noch bevor Rose beide Zeitreisende erreichen konnte. „Wartet! Wartet!", rief sie laut.

Cat drückte den Knopf neben den Türen, doch diese glitten nicht mehr auf und der Doctor antwortete: „Sorry, zu spät. Wir fahren rauf."

„Okay, ich nehm den anderen!", erwiderte Rose von außen.

„Station 26 und pass auf bei der Desinfektion!", warnte der Doctor.

„Bei was soll ich aufpassen?", hallte es zurück.

„Die Desinfektion!"

„Die was?"

„Die Desinfektion!", wiederholte auch Cat, einen Tacken lauter als der Doctor und drehte sich dann erwartungsvoll zu ihm herum. „Und was ist die Desinfektion?"

„Du warnst Rose, aber weißt nicht, wovon du redest?", hakte der Doctor amüsiert nach und Cat zuckte mit ihren Schultern.

„Ich hab dich nur wiederholt.", sagte Cat und er lachte.

„Einleitung Desinfektionsstufe eins.", ertönte es von einer weiblichen Computerstimme und grünes Licht erleuchtete an den Ecken des Aufzuges den Innenraum.

Cat starrte verwirrt umher, als ein Warnsignal ertönte. Von allen Seiten des Aufzuges wurden sie und der Doctor mit einem Mal mit einer glasklaren Flüssigkeit, die wie Wasser war, aber stark nach Chemikalien roch, bespritzt und Cat schrie erstickt auf, während der Doctor die Prozedur genüsslich wahrnahm. Sie kniff ihre Augen zusammen, damit nichts von der wasserähnlichen Substanz in ihre Augen tropfte und sie wischte sich ihre klitschnassen Haare aus dem Gesicht. Die Flüssigkeit versiegte und ein weißes Pulver schoss aus den Seitenwänden des Aufzugs, als sie ihre Augen wieder öffnete. Schließlich wurde angenehm heiße Luft in den Aufzug geströmt und Cat hielt ihr Oberteil zurecht, damit es nicht in die Höhe flog, während sie mit ihrer anderen Hand versuchte, ihre wirren Locken zu bändigen, die die Föhnkammer nicht sehr leiden konnten. Der Doctor währenddessen sah sie belustigt an und als ihre Blicke sich trafen, verdrehte Cat ihre Augen mit einem Lächeln auf den Lippen leicht.

Die Türen des Aufzuges glitten auf und beide verließen den Fahrstuhl. Des Doctors Haare sahen unheimlich flauschig aus, während Cats unbändige Locken ihr vollstes Volumen erreicht hatten und sie aus ihrer Hosentasche ein schwarzes Haargummi fischte. Sie schwang ihre Haare beim Laufen kopfüber und machte sich in ein paar schnellen Handbewegungen einen Zopf, bevor sie sich wiederaufrichtete und dem Doctor weiter folgte.

Sie und der Doctor wurden von einer verhüllten Frau in ein großes Patientenzimmer geleitet. Cat vermutete, das unter dem weißen Schleier auch wieder eine Katze stecken musste.

„Hübsch hier.", kommentierte der Doctor und Cat unterdrückte ein Schnauben.

Das Patientenzimmer wirkte so steril, es wirkte schon beinahe unheimlich auf die junge Frau. Doch die Aussicht auf New New York war fantastisch, das musste Cat gestehen, als sie durch die deckenhohen Fenster blickte.

„Nur ein Kiosk fehlt. Schade irgendwie. Ein kleiner Kiosk würde reichen…, wenn man was…kaufen will.", fügte er hinzu und Cat grinste.

Die Nonne enthüllte ihr katzenartiges Gesicht. „Das Krankenhaus ist ein Ort der Heilung.", erklärte sie verwirrt.

„Ein Kiosk würde den Leuten Freude machen. Nicht mir. Den anderen.", antwortete der Doctor und sie gingen zu dritt durch das runde Zimmer.

„Die Schwestern der Fülle widmen ihr ganzes Leben der Hilfe und der Genesung.", stellte die Katzennonne klar.

Sie liefen an einem der Betten vorbei, in welchem ein dicker Mann in festlichen Gewand lag und sich quälte. Eine blonde, strengaussehende Frau mit Brille stand an seiner Seite und starrte sie entsetzt an.

„Entschuldigen Sie mal.", sagte sie mit scharfer Stimme und ging auf Cat und den Doctor zu. „Öffentliche Personen brauchen, um den Herzog von Manhattan anzublicken, eine schriftliche Erlaubnis des Senats von New New York."

Cat hob eine Augenbraue, als der Doctor sprach: „Progressive Petrifikation, nicht wahr?"

„Ich sterbe, Sir.", hauchte der Herzog von Manhattan. „Ich war mein Leben lang wohltätig und enthaltsam und so endet es."

„Alle Äußerungen des Herzogs von Manhattan dürfen ohne offizielle Freigabe nicht öffentlich gemacht werden.", warnte die Frau Cat und den Doctor barsch.

„Frau Clovis…, ich fühle mich so schwach.", keuchte der Herzog atemlos.

Frau Clovis huschte wieder an die Seite des Herzogs und hielt seine graue Hand, als sie die Nonne alarmiert ansah. „Schwester Jatt, bitte etwas Privatsphäre."

Schwester Jatt, die Katzennonne, geleitete den Doctor und Cat zur Seite. „Er ist bald wieder putzmunter.", versicherte ihnen die Katzenfrau und Cat stutzte.

„Er versteinert.", stellte sie verwirrt fest und blickte zum Doctor.

„Progressive Petrifikation.", wiederholte er und sah sie an. „Er versteinert, ja. Keine Heilung in den…", er kratzte sich nachdenklich am Hinterkopf. „nächsten tausend Jahren. Er wird bestenfalls ne putzmuntere Statue."

„Vertrauen Sie der Schwesternschaft.", sagte Schwester Jatt zuversichtlich. „Haben Sie denn keinen der Patienten erkannt?", sie deutete kurz auf die umliegenden Betten. „Normalerweise weiß man doch, wen man besuchen möchte."

Des Doctors Blick war in die Ferne gerückt und Cat folgte seinen Augen, die auf einen riesigen Kopf in einem Glasbehälter gerichtet waren. „Ich denke, ich weiß es jetzt.", erklärte der Doctor, die Hände in seinen Hosentaschen vergraben.

Der große Kopf, dessen Augen geschlossen waren, stand direkt an der Fensterfront und eine Schwester kümmerte sich gerade um den, für Cat fremden, Patienten.

„Novizin Hame, kann ich diesen Herrn und seine Frau in Ihrer Obhut überlassen?", fragte die Katzenfrau die Schwester beim Patienten und der Doctor und Cat sahen sich alarmiert an und stutzten. Sie gingen hinüber zu dem großen Gesicht und der Novizin.

„Oh nein, wir sind nicht…", fing er an.

„Nein, nein, nein, wir…sind kein Paar.", stammelte Cat im gleichen Augenblick und lief leicht rot an.

Der Doctor räusperte sich und die Katzenfrau sagte: „Entschuldigen Sie bitte."

„Oh, meine Freundin hat sich wohl verlaufen. Rose Tyler, könnten Sie mal nachfragen?", fiel es dem Doctor ein.

„Gewiss, Sir.", versicherte ihm Schwester Jatt und verschwand.

Cat und der Doctor widmeten sich dem großen Gesicht und die schweren Atemzüge zogen Cats Herz ein wenig zusammen.

„Ich fürchte, das Gesicht von Boe schläft. Momentan alles, was es noch tut.", erzählte Novizin Hame mit sanfter Stimme und blickte Cat und den Doctor neugierig an. „Sind Sie Freunde, oder…?"

„Wir sind uns nur einmal begegnet. Auf Plattform Eins. Was fehlt ihm?", erkundigte sich der Doctor.

Der Ausdruck im Gesicht der Novizin wurde traurig. „Es tut mir sehr leid. Ich dachte, Sie wüssten es.", sie schaute zum Gesicht. „Das Gesicht von Boe liegt im Sterben."

Cats Herz setzte schmerzhaft aus. Sie kannte das Gesicht von Boe nicht einmal und wunderte sich, warum sie starke Emotionen dafür hegte. Ein leises Seufzen verließ ihren Mund.

„Warum?", fragte der Doctor.
„Altersschwäche. Das einzige, was wir nicht heilen können.", erzählte Novizin Hame. „Er ist tausende von Jahren alt. Manche sagen Millionen.", ihre Stimme nahm einen faszinierten Ton an, während sie sprach. „Obwohl das unmöglich ist."

„Oh.", sagte der Doctor grüblerisch. „Ich weiß nicht. Ich mag das Unmögliche.", er beugte sich zum Glasbehälter hinab und war nun genau auf Augenhöhe mit dem Gesicht von Boe. „Hier bin ich. Ich sehe etwas anders aus, aber ich bin es.", er legte eine Hand an das Glas. „Ich, der Doctor."

Doch das Gesicht von Boe schlief weiter und es schien sich zu quälen. Es atmete laut und schwer und Cat und der Doctor blieben eine Weile an seiner Seite, schenkten ihm stummen Beistand.

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Und? Wie fandet ihr es? Das nächste Kapitel gibt es dann wieder am Montag, dem 28. Januar!